Mit anderen Worten: ich

von Tamara Ireland Stone 
4,5 Sterne bei67 Bewertungen
Mit anderen Worten: ich
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Neue Kurzmeinungen

MissGoldblatts avatar

Interessante, schön umgesetzte Geschichte.

Faye-s avatar

herzergreifend und mit einer sehr überraschenden Wendung. Absolute Leseempfehlung!

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Inhaltsangabe zu "Mit anderen Worten: ich"

Worte sind nicht Samanthas Freunde. Im Gegenteil: In endlosen Gedankenschleifen verfolgen sie Sam und hindern sie daran, ein normales, unbeschwertes Leben zu führen. Aus Angst, als verrückt abgestempelt zu werden, verheimlicht Sam ihren täglichen Kampf sogar vor ihren Freundinnen.
Nur die unkonventionelle Caroline sieht hinter Sams Fassade und lädt sie ein, sich einem geheimen Dichterklub anzuschließen. Hier erlebt Sam zum ersten Mal die befreiende Kraft von Worten und kommt sich seit langer Zeit selbst wieder nahe. Als sie sich in den klugen, zurückhaltenden AJ verliebt und gerade beginnt, vorsichtig auf ihr neues Glück zu vertrauen, stellt eine unerwartete Entdeckung alles infrage.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734850219
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:Magellan
Erscheinungsdatum:25.01.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    OneRedRose20vor 9 Tagen
    So berührend

    Worte sind nicht Samanthas Freunde. Im Gegenteil: In endlosen Gedankenschleifen verfolgen sie Sam und hindern sie daran, ein normales, unbeschwertes Leben zu führen. Aus Angst, als verrückt abgestempelt zu werden, verheimlicht Sam ihren täglichen Kampf sogar vor ihren Freundinnen.

    Nur die unkonventionelle Caroline sieht hinter Sams Fassade und lädt sie ein, sich einem geheimen Dichterklub anzuschließen. Hier erlebt Sam zum ersten Mal die befreiende Kraft von Worten und kommt sich seit langer Zeit selbst wieder nahe. Als sie sich in den klugen, zurückhaltenden AJ verliebt und gerade beginnt, vorsichtig auf ihr neues Glück zu vertrauen, stellt eine unerwartete Entdeckung alles infrage.


    Meine Meinung

     

    Kennt ihr diese Bücher wo man, denn Klappentext liest, immer und immer wieder und man noch nicht die ganze Tragweite des Buches versteht. Das hatte ich bei diesem Buch. Natürlich wenn ich den Klappentext jetzt lese weiß ich Bescheid. Ich dachte bei diesem Buch an Poetry Slam oder so etwas. Es ist schon nah dran, aber auch Kilometer entfernt. Ich wurde wunderbar überrascht.

    Schon auf den ersten Seiten bemerkt man, dass dieses Buch viel tiefer geht als gedacht. Man merkt schnell, wie zerstörerisch Samathas Gedanken sind. Samantha hat eine Zwangsstörung, die zu einer Panikattacke wird seid ihrer Geburt. Natürlich will sie nicht, dass ihre It Girl Freundinnen davon erfahren. Mich haben Samanthas Gedanken geängstigt, aber auch berührt.

    Doch alles ändert sich, als Samantha an dem geheimen Buch Club teilnimmt und neue Freunde findet.

    Die Autorin hat die besondere Gabe den Leser an der Stange zuhalten obwohl es nicht so viel Action oder wirkliche Spannung gab. Ich glaube vor allem liegt das an Schreibstil der Autorin, den ich besonders mochte.

    Obwohl die Handlung sehr lang beschrieben wird, ist die Geschichte nicht langweilig oder langezogen.

    Die Ich-Perspektive war hier die perfekte Wahl, fand ich. Man konnte sich viel mehr in Samanthas Sicht reininterpretieren. Alle Charaktere waren anders, besonders und glaubwürdig und die Liebesgeschichte war glaubwürdig, süß und problematisch.

    Die Geschichte hatte eine Wendung, wo man dachte, dass es keinen Twist mehr geben kann und ich dachte nur: Waassss? Ich habe eilig die Seiten zurückgeblättert, weil ich nicht glauben konnte, was dort passiert ist.

     

     

    Mein Fazit

    Mit anderen worten: Lest dieses Buch

    5von5 Sternen

    Danke

    Danke an den Magellan Verlag, für das zusenden dieses Rezensionsexemplares.

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    Esme--s avatar
    Esme--vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Eine berührende Geschichte über Freundschaft, Toleranz und die Liebe zum geschriebenen Wort.
    Eine berührende Geschichte




    Inhalt:
    Sam hat ein geregeltes Leben. Sie geht zur Schule und ist Mitglied einer Mädchenclique, deren Mitglieder sie ihre „besten“ Freundinnen nennt. In ihrer Freizeit geht Samantha schwimmen. Sie ist so gut, dass sogar ein Stipendium in Aussicht steht. Und dennoch ist Sams Leben alles andere als perfekt. Die Freundinnen sind auf Oberflächlichkeit, Wohlleben und Zerstreuung fixiert. Die Angst, irgendwann von der Gruppe ausgeschlossen zu werden, ist stets latent vorhanden. Und daher verheimlicht Sam Tag für Tag ihr größtes Geheimnis, obwohl sie sich doch so sehr wünscht, sich jemand anderem als ihren Eltern und ihrer Therapeutin anvertrauen zu können. Sam leidet unter einer Zwangsstörung, die ihren Alltag stark beeinträchtigt.
    Der Druck, unter dem Sam steht, wird größer, als sie eines Tages auf den Gängen ein Mädchen trifft. Caroline trägt im August eine Wollmütze, ihr Armgelenk ziert eine kaputte Uhr, dazu trägt sie Motto-Shirts und eine alte schlabbrige Jeans. Eine Person, die ihre Clique nie dulden würde. Doch Caroline ist so nett. Als Sam den Drang verspürt, ihr Geheimnis zu teilen, lockt das fremde Mädchen sie mit dem Versprechen einer Überraschung, die ihr Leben für immer verändern würde.


    Schreibstil:
    Meine Erwartungen an dieses Buch waren sehr hoch. Aus meinen bisherigen Erfahrung mit dem Verlagsprogramm ahnte ich bereits, dass das hier aufgegriffene Thema Zwangsstörungen nicht nur oberflächlich angeschnitten sondern tiefgehender aufgegriffen werden würde. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Die Protagonistin Sam leidet unter einer akuten Zwangsstörung. Viele Dinge muss sie drei Mal erledigen; eine Autofahrt darf erst enden, wenn der Kilometerstand am Ende eine Drei aufweist. Samanthas visuelle Vorstellungskraft ist sehr ausgeprägt. So kann zum Beispiel der Gedanke an einen Kuss mit dem Junior-Schwimm-Trainer durchaus so real erscheinen, dass sich Sam danach erst einmal wieder in der Realität zurechtfinden muss, bevor sie begreift, dass das, was sie gerade gespürt hat, gar nicht passiert ist. In manchen Situationen überkommt Samantha der Drang einfach alles über eine bestimmte Situation wissen zu müssen, bevor sie gedanklich damit abschließen kann. Eine Symptomatik, die sie vor ihren eitlen, hedonistischen „besten Freundinnen“ und auch den Klassenkameradinnen unbedingt geheim halten möchte.
    Immer wieder begleitet der Leser Samantha auf ihren Besuchen zu ihrer Therapeutin und begreift, wie wichtig die Gespräche mit „Hör-zu-Sue“ für Samantha sind. Die Vertrautheit, zwischen Sue und Sam ist hierbei sehr greifbar.
    Sams Freundinnen, die „verrückte Acht“, die sich bereits seit Kindertagen kennen, hören einander zu, sie verbringen die Schulpausen und auch die Freizeit miteinander. Und dennoch ist der Konformitätsdruck in der Mädchenclique spürbar. Sam und Hailey bleiben eher am Rande, während Kaitlyn und Alexis das Sagen haben. Teure Ausflüge, Partys und oberflächliche Themen stehen auf der Tagesordnung. Die Treue zur Clique ist Voraussetzung. Eine Veränderung durch neue Freunde oder einen Partner, ja jede Abgrenzung zur Gruppe, wird mit Mobbing bestraft.
    Als Sam auf Caroline trifft, weiß sie sofort, dass diese Freundin ein weiteres Geheimnis gegenüber der „verrückten Acht“ bedeuten wird. Daran, dass Sam ohne groß nachzudenken von ihrem Handicap spricht, dass sie der Fremden gleich mehr Vertrauen schenkt, als ihren langjährigen Freundinnen, spürt man auch als Leser, dass sich die Protagonistin nach einer wirklichen Freundin sehnt. Caroline fordert ziemlich schnell ein, dass Sam ihr ein weiteres Mal Vertrauen schenkt und verspricht ihr dafür eine grundlegende Veränderung ihres Lebens. In welche Richtung diese Veränderung geht, das möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.
    Die Themen, die dieses Buch aufgreift, haben mich sehr interessiert und dennoch hatte ich in der ersten Hälfte das Gefühl, dass der Geschichte ein paar weitere Konflikte und ein wenig mehr Spannung gutgetan hätten. Leser, die dieses Gefühl teilen, sollten jedoch unbedingt weiterlesen. Sie werden mit einer sehr schönen Geschichte belohnt werden. Ich kann verraten, dass Sam kämpfen und wachsen wird. Sie wird mit dem Leser eine neue Welt für sich entdecken. Und auch Freunde einer schönen Liebesgeschichte werden hier auf ihre Kosten kommen.
    Am Ende des Buches findet der Leser ein Nachwort der Autorin, die ihre umfangreiche Recherche in Sachen Zwangsstörung darlegt. Der Leser begreift, dass die Geschichte von Samantha durchaus Anleihen an den Alltag der Betroffenen nimmt. Mit ihren abschließenden Worten verleiht Tamara Ireland Stone ihrem Buch zusätzlichen Mehrwert.


    Fazit:
    Tamara Ireland Stone stützt sich in ihrem Buch, „Mit anderen Worten: ich“, auf eine umfangreiche Recherche zum Thema Zwangsstörung. Das Interesse für ihr Thema merkt man Stone auf jeder Seite an. Anschaulich zeigt sie, welche Einschränkungen solch eine Krankheit im Leben eines Menschen bewirken kann. Angst und Unsicherheit sind die prägenden Elemente des Romans. Der allgemeine gesellschaftliche Konformitätsdruck und die Sehnsucht nach wahrer Freundschaft werden hier fühlbar. Sehr deutlich kommt zum Ausdruck, wie jede Veränderung erstmal Ablehnung bewirkt. Die Protagonistin nimmt hier durchaus eine Vorbildrolle ein.
    Eine zaghafte und schöne Liebesgeschichte und ein Geheimnis runden dieses Buch ab.
    Ich möchte „Mit anderen Worten: ich“ an Leser/innen empfehlen, die eine bewegende Geschichte erfahren wollen. Diese zu vermitteln gelingt der Autorin beeindruckend gut. Ein Buch, das lange nachwirkt.


    Buchzitate:
    Es ist meine Zwangsstörung, das unerklärliche, unbeherrschbare Bedürfnis, eine Sache zu wissen, dann noch eine und immer so weiter, bis mein Gehirn vollkommen erschöpft ist.

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    JuliaAndMyselfs avatar
    JuliaAndMyselfvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ergreifend. Herzzerreißend. Poetisch.
    Ergreifend. Herzzerreißend. Poetisch.

    Samantha (Sam) hat kein einfaches Leben. In ihrer Clique gibt es ständig irgendein Drama, sie trainiert häufig um ein Schwimmstipendium zu bekommen und sie hat zudem eine Zwangsstörung. Sie hat eine Obsession mit der Zahl drei und die zwanghaften Gedanken in ihrem Kopf lassen sie nicht los. Diese Zwanggstörung verheimlicht Sam jedoch vor allen, lediglich ihre Familie weiß davon. Am ersten Schultag nach den Sommerferien trifft Sam jedoch in der Schule auf Caroline, die sie in eine ganz neue Welt mitnimmt. Sie zeigt ihr den geheimen Raum des Dichterclubs. Sam lernt mit Worten und mit ihren Gedanken umzugehen und will sogar eines ihrer Gedichte im Club vortragen. Zudem trifft sie dort AJ, von dem sie sich angezogen fühlt.
    Die Autorin beschreibt auf einzigartige Weise, wie es sich anfühlt mit einer Zwangsstörung zu leben. Das wirkt auf den Leser zunächst etwas befremdlich. Im Laufe des Buches erkennt man jedoch die Muster die dahinter stecken. Auch die freundschaftlichen Konflikte und das Thema Liebe wird in diesem Buch behandelt. Die Charaktere sind sehr gut erdacht und ergeben ein Gesamtbild, welches die Handlung des Buches pefekt stützt. Wenn man einmal mit dem Buch begonnen hat wird man in die Geschichte hineingezogen und kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. 

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    umivankebookievor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Buch, das ich, den letzten Seiten entgegenblickend, wehmütig beendet und zugeklappt habe, noch lange in Gedanken schwelgte.
    (Be-)rührend

    "Ich will dir was zeigen, was dein Leben verändern wird."

    Das Buch kaufte ich mir vor etwa einem Jahr, da Lisa (Buchmagie) so sehr davon geschwärmt hatte. Es machte mich sehr neugierig, weswegen ich mit hohen Erwartungen an die Lektüre heranging.

    Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht, da der Schreibstil der Autorin sehr angenehm ist und die Lektüre dementsprechend unterhaltsam verlief. Die Protagonistin Samantha – Sam – fand ich auf Anhieb interessant und war fasziniert von ihrem zwanghaften Verhalten. Auch konnte ich mich in ihre Lage gut hineinversetzen und sie erschien mir im Laufe der Lektüre als sehr sympatisch, da sie endlich aus sich herauskam, sich traute zu zeigen wer sie wirklich ist und ihre ehrliche Meinung sagte. Am Ende war ich wirklich stolz auf sie und die Entwicklung, die sie durchgemacht hat.

    Ihre ‚besten Freundinnen‘ wollte ich mehrmals schütteln, danach jedoch Sam rütteln und sie fragen, warum zum Teufel sie sich immer noch mit ihnen abgab, bis sie selbst dann auch merkte, dass einiges zwischen ihnen doch in Begriff war sich zu verändern. Caroline und AJ hingegen fand ich fantastisch: Sie die Freundin, die Sam die ganze Zeit über brauchte und sich im Herzen gewünscht hat; er der Freund, der sie so akzeptierte, wie sie ist. Beide sind Menschen, denen man durch Zufall begegnet und die man für immer an seiner Seite wissen möchte. Einfach wunderbar, wie die beiden zu ihrer positiven Entwicklung beigetragen haben!

    Der Dichterklub hat mir auch unheimlich gut gefallen: Sowohl die Personen, die dazu gehörten, als auch die Gedichte, die sie geschrieben und vorgestellt haben. Ich hatte bis dato immer gedacht, dass Poesie sich immer irgendwie reimen müsste, gewissen Strukturen folgen müsste usw. In diesem Werk wurde ich mehrmals eines Besseren belehrt.

    Mit anderen Worten: Ich von Tamara Ireland Stone konnte mich bereits ab den ersten Seiten vollkommen überzeugen und hat meine hohen Erwartungen somit erfüllen können. Es hat mich mehrmals berührt und sogar zu Tränen gerührt. Die Protagonisten finde ich sehr authentisch und habe Sam, Caroline und AJ ganz besonders ins Herz geschlossen. Der schöne Schreibstil der Autorin trägt zusätzlich zu einer absolut genussvollen Unterhaltung bei, die sich jeder Leser nur wünschen kann. Viele können sich mit den Themen, die in diesem Werk angesprochen werden, identifizieren, weswegen ich ich es ungemein gut gelungen finde und jedem weiterempfehlen möchte! Es ist ein Buch, das ich, den letzten Seiten entgegenblickend, wehmütig beendet und zugeklappt habe, noch lange in den Armen hielt, in Gedanken schwelgte und einmal tief seufzen musste. Es gehört zu meinen absoluten Lieblingen, weswegen ich es allen ans Herz legen möchte.

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    thats_jessxs avatar
    thats_jessxvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Das beste Buch was ich dieses Jahr gelesen habe!! ❤️❤️
    Eine wunderschöne Geschichte

    Mit anderen Worten ich ist das beste Buch, das ich dieses Jahr gelesen habe. Klappentext: Worte sind nicht Samanthas Freunde. Im Gegenteil: In endlosen Gedankenschleifen verfolgen sie Sam und hindern sie daran, ein normales, unbeschwertes Leben zu führen. Aus Angst, als verrückt abgestempelt zu werden, verheimlicht Sam ihren täglichen Kampf sogar vor ihren Freundinnen. Nur die unkonventionelle Caroline sieht hinter Sams Fassade und lädt sie ein, sich einem geheimen Dichterklub anzuschließen. Hier erlebt Sam zum ersten Mal die befreiende Kraft von Worten und kommt sich seit langer Zeit selbst wieder nahe. Als sie sich in den klugen, zurückhaltenden AJ verliebt und gerade beginnt, vorsichtig auf ihr neues Glück zu vertrauen, stellt eine unerwartete Entdeckung alles infrage. MEINUNG: Dieses Buch hat mich von vorne bis hinten gepackt. Es hatte eine überraschende Wendung mit der ich überhaupt nicht gerechnet habe die aber dennoch realistisch ist. Man verliebt sich sofort in die Charaktere und deren Geschichte... Ein Buch was man gelesen haben MUSS!!!❤️

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    mia0503s avatar
    mia0503vor einem Jahr
    Absolutes MUST-READ


    Inhalt:
    Worte sind nicht Samanthas Freunde. Im Gegenteil: In endlosen Gedankenschleifen verfolgen sie Sam und hindern sie daran, ein normales, unbeschwertes Leben zu führen. Aus Angst, als verrückt abgestempelt zu werden, verheimlicht Sam ihren täglichen Kampf sogar vor ihren Freundinnen. Nur die unkonventionelle Caroline sieht hinter Sams Fassade und lädt sie ein, sich einem geheimen Dichterklub anzuschließen. Hier erlebt Sam zum ersten Mal die befreiende Kraft von Worten und kommt sich seit langer Zeit selbst wieder nahe. Als sie sich in den klugen, zurückhaltenden AJ verliebt und gerade beginnt, vorsichtig auf ihr neues Glück zu vertrauen, stellt eine unerwartete Entdeckung alles infrage.



    Charaktere:
    Jede einzelne Figur ist fantastisch beschrieben und hat einen klaren Charakterzug bis zum Ende hin. So versteht der Leser alle Entscheidungen und kann sich auch selber gut in die Charaktere hineinversetzen.
    10/10 Punkten


    Schreibstil:
    Der Schreibstil ist sehr einfach, lässt sich aber wirklich flüssig lesen.  
    Das Buch ist sehr realistisch und aus der Sicht von Sam (Samantha) geschrieben.
    9/10 Punkten


    Humor:
    Die Witze im Buch wurden perfekt eingebaut, so, dass es nicht zu viele, nicht zu wenige sind. Außerdem sind sie weder an unpassenden Stellen, noch sind manche Stellen zu ernst. Einfach perfekt.
    10/10 Punkten


    Aufbau:
    Genauso wie es sein soll, einfach perfekt.
    10/10 Punkten


    Spannung:
    Es ist nicht das spannendste Buch trotzdem konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen, nur bei ein paar Stellen, wär es noch besser gegangen.
    8/10 Punkten


    Umsetzung:
    Besser hätte es nicht sein können. Nicht die beste Idee, dafür war das Buch umso besser.
    10/10 Punkten


    Klischees:
    An ein paar Stellen überflutet mit Klischees, an anderen Stellen, das genaue Gegenteil. Trotzdem haben auch die Klischees stellenweise reingepasst. Denn auch das wirkliche Leben hat manchmal ein paar Klischees intus.
    8/10 Punkten


    Schluss:
    Zwar der schwächste Teil des Buches, aber immer noch wirklich gut. Vollkommen (glücklich) abgeschlossen.
    9/10 Punkten


    Wendungen:
    Es gab mehrere kleine Wendungen und am Schluss eine große. Leider habe ich genau die große Wendung vorhergesehen. Größte Schwachstelle des Buches.
    6/10 Punkten


    Bonuspunkte:
    10/10 Punkten


    Gesamt:
    90/100 Punkten
    5 Sterne

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    Diary-of-a-Booklovers avatar
    Diary-of-a-Booklovervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Nachdenklich, tiefgründig und mit einem faszinierenden Plottwist. Ein typisches Magellan-Buch eben. :)
    Ein wundervolles Jugendbuch!

    Autorin: Tamara Ireland Stone
    Verlag:
    Magellan
    Seitenzahl:
    336 Seiten
    Genre:
    Jugendbuch


    Die paar Lampen, die wir angeknipst haben, tauchen die Wände in sanftes Licht, und ich denke an all die Zettel, die uns umgeben, all die Liebe, den Schmerz, die Angst und die Hoffnung.
    Wir sind umschlossen von Worten.
    Es ist ein perfekter Moment, einfach weil ich unsterblich in diesen Raum und die Leute darin verliebt bin.
    - S. 248


    Inhalt in einem Satz:

    Auf den ersten Blick führt Sam ein ganz gewöhnliches und durchschnittliches Leben, doch was in ihrem Kopf tatsächlich vor sich geht, das lässt sie niemanden wissen - bis ein geheimnisvolles Dichtertreffen im Schulkeller ihr bisheriges Leben völlig aus der Bahn wirft…

    Ich war nicht auf der Suche nach dir.
    Ich war auf der Suche nach mir.
    Aber jetzt bist du hier
    Und hier mit dir
    Habe ich auch mich selbst gefunden.

    - S. 200


    Meine Meinung:

    Wow. Dass Magellan sich auf nachdenkliche Jugendbücher mit Tiefgang spezialisiert hat, war mir ja schon seit Längerem bewusst. Aber bei Mit anderen Worten: ich hat der Verlag sich mal wieder selbst übertroffen. ;) 

    Wir lernen hier die Geschichte von Samantha kennen, die an Zwangsstörungen und Panikattacken leidet, und die häufig mit ihren eigenen Gedanken überfordert ist. Ihren Freundinnen gegenüber lässt sie sich jedoch nichts anmerken, denn Sam gehört zur beliebtesten Mädchenclique der Schule und weiß genau, dass ihre eher oberflächlichen Freundinnen kein Verständnis für sie hätten.

    Doch eines Tages wird Sam auf einen geheimnisvollen Dichterclub aufmerksam, der sich heimlich in den Mittagspausen trifft, und entdeckt neben ihrem Schreibtalent auch erstmals die Bedeutung wahrer Freundschaft. So eröffnet sich der Protagonistin eine völlig neue Welt, und wir als Leser begleiten Sam auf dieser wichtigen Reise. :)

    Tamara Ireland Stone hat diese schöne Geschichte in berührende Worte gepackt, sodass man sich beim Lesen auf Anhieb wohlfühlt. Ich fand es sehr spannend, mitzuerleben, wie Sam ihre Ängste überwindet, aus ihren falschen Freundschaften ausbricht und herausfindet, wer sie selbst eigentlich wirklich sein möchte. Ein Thema, das sicher viele Jugendliche anspricht und auch mich mit 21 Jahren noch absolut fesseln konnte. Denn der Schreibstil ist glücklicherweise trotz der jungen Protagonisten alles andere als kindlich.

    Sams Krankheit wird authentisch und realitätsnah vermittelt, und auch die anderen Charaktere hat die Autorin sehr gut herausgearbeitet. Eine ganz besondere Rolle spielt hierbei AJ - ein Junge aus dem Dichterclub, für den sich Sam besonders interessiert und den sie überzeugen möchte, dass sie anders ist als ihre hochnäsigen Freundinnen. Alle Fans von Poetry Slam kommen hierbei noch zusätzlich auf ihre Kosten. Bei Mit anderen Worten: ich war für mich einfach alles stimmig.

    Ein überraschender Plot Twist setzt dieser Geschichte noch die Krone auf. Mit dem Verlauf, den die Handlung nimmt, hätte ich niemals gerechnet, denn er hat mich (in Anlehnung an eine Formulierung der Autorin) beim Lesen völlig zerstört und dann wieder Stück für Stück zusammengesetzt. ;) Mehr möchte ich euch darüber auch noch gar nicht verraten, denn ihr solltet Mit anderen Worten: ich sowieso schnellstmöglich selbst lesen. (:

    Jeder hat doch sein Päckchen zu tragen.
    Manche Leute sind nur bessere Schauspieler als andere.

    - S. 231


    Mein Fazit:

    Ein rundum überzeugendes, tiefgründiges Jugendbuch, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Gerade wenn ihr Poetry Slam mögt, ist diese Geschichte bestimmt etwas für euch - und wenn nicht, hält sie auch noch jede Menge anderer unschlagbarer Argumente bereit! :) Große Leseempfehlung!

    Bewertung: 📖 📖 📖 📖 📖 (5/5) + Lieblingsbuch 📚

    Vielen herzlichen Dank an den Magellan-Verlag, der mir dieses tolle Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!

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    Das_Leselebens avatar
    Das_Leselebenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wie ein amerikanischer Teeniefilm, mit kleinen Lichtblicken
    Ein Teeniefilm

    Das Buch stand ein Jahr in meinem Bücherregal ohne gelesen zu werden. Inzwischen hatte ich es verliehen und diese Person, sagte mir: Ich solle es ruhig einmal lesen. Nach einem wirklich anstrengenden Buch, freute ich mich endlich mein zweites Buch aus dem Magellanverlag zu lesen. Dieses wunderschön aufgemachte Hardcover hat 336 Seiten und ist im Januar 2016 erschienen.

    Inhalt:

    Sam ist anders. Sam kann ihre Gedanken nicht abschalten. Sam hat Angst als verrückt abgestempelt zu werden, nicht einmal ihre besten Freundinnen wissen von ihrem täglichen Kampf im Kopf. Erst als sie in der Schule auf die unkonventionelle Caroline trifft, ändert sich ihr Leben. Sie lädt Sam ein, an einem geheimen Dichterclub in ihrer Schule teilzunehmen. Sie verliebt sich dort nicht nur in den schüchternen AJ, sondern sie lernt zum ersten mal welche positive Macht Worte und Gedanken haben können, wenn sie ausgesprochen werden. Doch dann scheint eine Entdeckung alles zu ändern.

    Meine Meinung:

    Wir treten in Geschichte ein, als Sam mit ihren Freundinnen einen Valentinstag vorbereitet und Sam fällt in eine Gedankenspirale. Auf den ersten Seiten klärt die Autorin auf, dass die Protagonistin unter einer Zwangsstörung leidet. Im ersten Moment fiel mir sofort auf, dass alles sehr amerikanisch in diesem Jugendroman ist. Sam selbst gehört zu einer angesagten Clique von Mädchen, die sich nur allzu gerne für die Königinnen, der Schule halten. Natürlich ziehen sie nicht nur über Andere her, sondern auch gegenseitig über sich. Zuerst dachte ich die Autorin braucht diese Bild um Sam´s Entwicklung zu verdeutlichen und bestimmt ist sie am Ende ein anderer Mensch. Leider war dem nicht ganz so, selbst zum Ende hin nimmt diese Freundschaft immer verhältnismäßig viel Raum ein und Sam wird immer wieder zu Samantha. Samantha wird sie von ihren affektierten Freundinnen genannt. Eigentlich würde sie lieber Sam genannt werden, aber das ist den Freundinnen nicht schick genug. 
Dabei lernt Sam im Dichterclub soooo tolle Menschen kennen, die der Geschichte so viel mehr Leben, Tiefe und Realität hätten geben können, wenn sie etwas besser ausgearbeitet wären. Ich persönlich liebe die kleine Dichtergemeinschaft, mit ihren tollen Ideen. Bis jetzt verstehe ich immer noch nicht warum Tamara Ireland Stone nicht dieses Potenzial genutzt hat, denn genau diese Momente im Club oder mit anderen Mitgliedern sind es gewesen, die mich weiterlesen haben. Ich liebe die Texte, welche mich an Poetry Slam erinnern und in ein paar Zeilen eine ganze Gefühlswelt vermitteln. 
Ebenso mag ich die zarte und nicht zu aufdringliche Lovestory von Sam und AJ. Das war auch fast der einzige richtige Punkt, bei dem ich gemerkt habe, wie sehr die Zwangsstörung das Leben der Figur bestimmt. Die Zwangsstörung wird mir persönlich etwas zu oberflächlich betrachtet, man erfährt gar nichts darüber wie die Familie damit umgeht oder wie es diagnostiziert wurde.
Zu der versprochenen großen Wendung, die ich schon ein paar Seiten vorher geahnt habe und nur noch gehofft habe, bitte tritt so nicht ein, muss ich sagen sie ist absoluter Blödsinn und passt für mich gar nicht ins Bild.
Trotz der vielen Kritikpunkte lies sich der Roman locker, leicht lesen. Irgendwie sagte mir der sogar zu. Es war ein wenig so als würde ich einen Teenie-Highschool-Film gucken. Die eigentlich Grundidee gefällt mir immer noch sehr gut, nur leider hapert es an der Umsetzung etwas.

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    piechen0022vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine gelungene etwas andere Liebesgeschichte.
    Mit anderen Worten: Liebe, Freude, Ängste und Spannung


    hey


    Ich habe vor zwei Tagen das Buch "Mit anderen Worten: Ich" beendet und bin immer noch ein beeindruckt von der Geschichte. In dem Buch geht es um Sam (Samantha), die ein auf Grund einer Zwangsstörung sich über viele Sachen sehr sehr viele Gedanken macht, die sie jedoch nicht so gut mit anderen Leuten teilen kann. Ihre Krankheit versteckt sie auch vor ihren Freunden, die sich die Acht nennen. Sam kann ihre Gedanken wie gesagt schlecht in Worte fassen und findet Trotzdem halt in einem Dichterclub und schafft es so ihr Gedankenstrudel in Worte zu fassen. In dem Dichterclub ist auch noch ein Junge namens AJ in den sie sich verliebt, auch wenn die beiden schon eine Vorgeschichte haben.

    Ich fand die Geschichte sehr gut das es viele Themenbereiche bedeckt. Zum einen Ist da eine Liebesgeschichte, die eine große Rolle spielt und zum anderen wird auch das Thema Freunde, "falsche" Freunde und von Freunden auseinanderleben angesprochen.
    Auch Zwangsstörungen und psychische Probleme spielen eine Rolle, was ich gut und auch interessant finde das sonst solche Themen meistens in der Gesellschaft eher weniger angesprochen werden. Sicherlich ist es dadurch bestimmt (für mich zwar nicht aber vielleicht für einen von euch) ein bisschen schwerer sich mit der Hauptperson zu identifizieren.
    Jedoch abschließend gesagt ist das Buch eine gelungene etwas andere Liebesgeschichte, die es sich lohnt zu lesen.
    Liebe Grüße
    Lia
      

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    HibiscusFlowers avatar
    HibiscusFlowervor 2 Jahren
    Diese Geschichte beschäftigt, bewegt, berührt und wird ganz sicher nicht so schnell vergessen

    Klappentext des Verlages:
    Worte sind nicht Samanthas Freunde. Im Gegenteil: In endlosen Gedankenschleifen verfolgen sie Sam und hindern sie daran, ein normales, unbeschwertes Leben zu führen. Aus Angst, als verrückt abgestempelt zu werden, verheimlicht Sam ihren täglichen Kampf sogar vor ihren Freundinnen.
    Nur die unkonventionelle Caroline sieht hinter Sams Fassade und lädt sie ein, sich einem geheimen Dichterklub anzuschließen. Hier erlebt Sam zum ersten Mal die befreiende Kraft von Worten und kommt sich seit langer Zeit selbst wieder nahe. Als sie sich in den klugen, zurückhaltenden AJ verliebt und gerade beginnt, vorsichtig auf ihr neues Glück zu vertrauen, stellt eine unerwartete Entdeckung alles infrage.


    "Meine Freundinnen dürfen von meiner Zwangsstörung nichts wissen, diesen lähmenden, unkontrollierbaren Gedanken, denn meine Freundinnen sind normal. Und perfekt. Und stolz darauf, und darum dürfen sie niemals rausfinden, wie weit ich von beidem entfernt bin." (S. 12 - Sam)

    Finstere Winkel im Bewusstsein, furchteinflößende Gedanken und die Angst davor: Was ist, wenn ich verrückt bin ?
    Einzig ihre Familie und ihre Therapeutin Sue wissen davon, wie stark der Sog ist, der Sam immer wieder in die Tiefe zu ziehen droht. Dabei mag sie doch einfach nur eine ganz normale Sechzehnjährige sein.
    Doch obwohl sie umringt ist von ihren besten Freundinnen, die sie schon seit dem Kindergarten kennt, fühlt sich sich alles andere als unbeschwert oder gar verstanden. Wie auch, wo sie doch nur eine Rolle spielt.
    Erst die Begegnung mit der unscheinbaren Caroline Madsen, bringt für Sam ein Gefühl der Vertrautheit und trotz Probleme angenommen zu werden. Eine neue Welt eröffnet sich ihr, in der all die unausgesprochenen Worte eine Bühne erhalten, auf der sie sich nicht zurückhalten oder gar verstecken muss und mit einem Publikum, von denen jeder sein eigenes Päckchen zu tragen hat, die sichtbar werden, sobald die Oberflächlichkeit beiseite geschoben wird.

    Es ist beeindruckend wie die Autorin ihre LeserInnen von Anfang an ein Teil der Geschichte sein und alltägliche Teenagererlebnisse/-probleme durch die Augen von Sam, die zusätzlich mit den Schwierigkeiten einer Zwangsstörung zu kämpfen hat, denen sie nicht entfliehen kann, sehen lässt. Auf einfühlsame Art sorgt Tamara Ireland Stone dafür, dass das Geschehen authentisch wirkt ohne dass die Erkrankung zu stark zu dominiert. Selbst wenn man die Zwangsstörung kurz ausklammert, finden sich ganz bestimmt so einige Jugendliche (aber auch all die, die sich schon außerhalb der Schulkulisse bewegen) in der Geschichte wieder und der Gedanke daran erweckt den Wunsch in mir, dass sie etwas aus dieser für sich mitnehmen können; dass sie Mut finden, sich vor Veränderungen nicht sträuben und einen Weg finden, sie selbst sein zu können.
    Familie und Freundschaft, Ängste und Mut, Zurückhaltung und Offenheit; die Ehrlichkeit zu sich selbst; wie man war, wie man ist und wie man sein möchte, ohne die Augen zu verschließen - all dies sowie wundervoll ausgearbeitete Charaktere und ein flüssiger Schreibstil sorgen dafür, dass Mit anderen Worten: ich seine LeserInnen von der ersten Seite an beschäftigt, sie berührt und nach der letzten Seite nicht so schnell vergessen wird.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Magellan_Verlags avatar
    Poetry-Slam-Fans, Liebesgeschichten-Liebhaber und Freunde von starken, authentischen Erzählstimmen aufgepasst!

    Diese Woche habt Ihr die Möglichkeit, eines von 10 Exemplaren von Tamara Ireland Stones Jugendroman "Mit anderen Worten: ich" zu gewinnen. Was dieses ganz besondere Buch (mit großem Überraschungsfaktor!) inhaltlich für Euch bereithält, erfahrt Ihr hier:

    Worte sind nicht Samanthas Freunde. Im Gegenteil: In endlosen Gedankenschleifen verfolgen sie Sam und hindern sie daran, ein normales, unbeschwertes Leben zu führen. Aus Angst, als verrückt abgestempelt zu werden, verheimlicht Sam ihren täglichen Kampf sogar vor ihren Freundinnen.

    Nur die unkonventionelle Caroline sieht hinter Sams Fassade und lädt sie ein, sich einem geheimen Dichterklub anzuschließen. Hier erlebt Sam zum ersten Mal die befreiende Kraft von Worten und kommt sich seit langer Zeit selbst wieder nahe. Als sie sich in den klugen, zurückhaltenden AJ verliebt und gerade beginnt, vorsichtig auf ihr neues Glück zu vertrauen, stellt eine unerwartete Entdeckung alles infrage.

    Die beglückende Wirkung von Worten erlebt Tamara Ireland Stone jedes Mal selbst, wenn sie einen Stift in die Hand nimmt. Genau aus diesem Grund hat sie sich nach einer erfolgreichen Karriere im PR-Bereich vor einigen Jahren ihren Traum vom Schreiben erfüllt. Ihr erster Roman wurde in über zwanzig Ländern veröffentlicht. „Mit anderen Worten: ich“ ist ihr drittes Buch. Tamara Ireland Stone liebt Filme und Live-Musik und lebt mit ihrer Familie in San Francisco.

    Mit etwas Glück könnt auch Ihr schon bald ein Exemplar des Buches in den Händen halten. Überzeugt uns einfach bis zum 27. Juni mit einem kurzen Reim oder Gedicht im Kommentarfeld.

    Viel Spaß dabei - wir halten die Flossen gedrückt!

    Euer Magellan-Team
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    Letzter Beitrag von  Magellan_Verlagvor 2 Jahren
    Vielen Dank für die tolle Rezension, Cieena!
    Zur Buchverlosung
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    📝 ACHTUNG!
    Bei dieser Leserunde lesen wir unsere eigenen Bücher. Es werden keine Exemplare verlost!

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    Liebe Poetry-Slam-Fans, Liebesgeschichten-Liebhaber und Freunde von starken, authentischen Erzählstimmen...

    gemeinsam wollen wir den Jugendroman "Mit anderen Worten: ich" lesen!

    Wer sind "wir"?
    Wir sind die Gewinner der Buchverlosung zu dem gleichnamigen Roman und haben uns den Austausch zu dem oben genannten Buch von Tamara Ireland Stone gewünscht!

    Die Gewinner der Buchverlosung sind hier ebenso willkommen, wie auch Leser, die mit ihrem eigenen Buch an dieser Leserunde teilnehmen möchten 😊

    Wir freuen uns über jeden Teilnehmer!

    !!! Starttermin: 06.07.2016


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    Worum geht es?

    Worte sind nicht Samanthas Freunde. Im Gegenteil: In endlosen Gedankenschleifen verfolgen sie Sam und hindern sie daran, ein normales, unbeschwertes Leben zu führen. Aus Angst, als verrückt abgestempelt zu werden, verheimlicht Sam ihren täglichen Kampf sogar vor ihren Freundinnen.

    Nur die unkonventionelle Caroline sieht hinter Sams Fassade und lädt sie ein, sich einem geheimen Dichterklub anzuschließen. Hier erlebt Sam zum ersten Mal die befreiende Kraft von Worten und kommt sich seit langer Zeit selbst wieder nahe. Als sie sich in den klugen, zurückhaltenden AJ verliebt und gerade beginnt, vorsichtig auf ihr neues Glück zu vertrauen, stellt eine unerwartete Entdeckung alles infrage.

    Über die Autorin:

    Die beglückende Wirkung von Worten erlebt Tamara Ireland Stone jedes Mal selbst, wenn sie einen Stift in die Hand nimmt. Genau aus diesem Grund hat sie sich nach einer erfolgreichen Karriere im PR-Bereich vor einigen Jahren ihren Traum vom Schreiben erfüllt. Ihr erster Roman wurde in über zwanzig Ländern veröffentlicht. „Mit anderen Worten: ich“ ist ihr drittes Buch. Tamara Ireland Stone liebt Filme und Live-Musik und lebt mit ihrer Familie in San Francisco.


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    Ich freue mich auf die gemeinsame Leserunde!


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    Letzter Beitrag von  thoresanvor 2 Jahren
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