Tamara Ireland Stone Mit anderen Worten: ich

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Inhaltsangabe zu „Mit anderen Worten: ich“ von Tamara Ireland Stone

Worte sind nicht Samanthas Freunde. Im Gegenteil: In endlosen Gedankenschleifen verfolgen sie Sam und hindern sie daran, ein normales, unbeschwertes Leben zu führen. Aus Angst, als verrückt abgestempelt zu werden, verheimlicht Sam ihren täglichen Kampf sogar vor ihren Freundinnen.
Nur die unkonventionelle Caroline sieht hinter Sams Fassade und lädt sie ein, sich einem geheimen Dichterklub anzuschließen. Hier erlebt Sam zum ersten Mal die befreiende Kraft von Worten und kommt sich seit langer Zeit selbst wieder nahe. Als sie sich in den klugen, zurückhaltenden AJ verliebt und gerade beginnt, vorsichtig auf ihr neues Glück zu vertrauen, stellt eine unerwartete Entdeckung alles infrage.

Ein Buch, das ich, den letzten Seiten entgegenblickend, wehmütig beendet und zugeklappt habe, noch lange in Gedanken schwelgte.

— umivankebookie

Ein neues Lieblingsbuch

— annaleeliest

Das beste Buch was ich dieses Jahr gelesen habe!! ❤️❤️

— thats_jessx

Eine realistische, tiefgründige und wunderschöne Geschichte, die mich nachenklich gestimmt hat!

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Nachdenklich, tiefgründig und mit einem faszinierenden Plottwist. Ein typisches Magellan-Buch eben. :)

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Wie ein amerikanischer Teeniefilm, mit kleinen Lichtblicken

— Das_Leseleben

Eine gelungene etwas andere Liebesgeschichte.

— piechen0022

Ein einfühlsam und mit Feingefühl verfasster Jugendroman. Themen: Eigensinn, Freundschaft, Vertrauen und Offenheit

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  • (Be-)rührend

    Mit anderen Worten: ich

    umivankebookie

    01. October 2017 um 22:34

    "Ich will dir was zeigen, was dein Leben verändern wird."Das Buch kaufte ich mir vor etwa einem Jahr, da Lisa (Buchmagie) so sehr davon geschwärmt hatte. Es machte mich sehr neugierig, weswegen ich mit hohen Erwartungen an die Lektüre heranging.Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht, da der Schreibstil der Autorin sehr angenehm ist und die Lektüre dementsprechend unterhaltsam verlief. Die Protagonistin Samantha – Sam – fand ich auf Anhieb interessant und war fasziniert von ihrem zwanghaften Verhalten. Auch konnte ich mich in ihre Lage gut hineinversetzen und sie erschien mir im Laufe der Lektüre als sehr sympatisch, da sie endlich aus sich herauskam, sich traute zu zeigen wer sie wirklich ist und ihre ehrliche Meinung sagte. Am Ende war ich wirklich stolz auf sie und die Entwicklung, die sie durchgemacht hat.Ihre ‚besten Freundinnen‘ wollte ich mehrmals schütteln, danach jedoch Sam rütteln und sie fragen, warum zum Teufel sie sich immer noch mit ihnen abgab, bis sie selbst dann auch merkte, dass einiges zwischen ihnen doch in Begriff war sich zu verändern. Caroline und AJ hingegen fand ich fantastisch: Sie die Freundin, die Sam die ganze Zeit über brauchte und sich im Herzen gewünscht hat; er der Freund, der sie so akzeptierte, wie sie ist. Beide sind Menschen, denen man durch Zufall begegnet und die man für immer an seiner Seite wissen möchte. Einfach wunderbar, wie die beiden zu ihrer positiven Entwicklung beigetragen haben!Der Dichterklub hat mir auch unheimlich gut gefallen: Sowohl die Personen, die dazu gehörten, als auch die Gedichte, die sie geschrieben und vorgestellt haben. Ich hatte bis dato immer gedacht, dass Poesie sich immer irgendwie reimen müsste, gewissen Strukturen folgen müsste usw. In diesem Werk wurde ich mehrmals eines Besseren belehrt.Mit anderen Worten: Ich von Tamara Ireland Stone konnte mich bereits ab den ersten Seiten vollkommen überzeugen und hat meine hohen Erwartungen somit erfüllen können. Es hat mich mehrmals berührt und sogar zu Tränen gerührt. Die Protagonisten finde ich sehr authentisch und habe Sam, Caroline und AJ ganz besonders ins Herz geschlossen. Der schöne Schreibstil der Autorin trägt zusätzlich zu einer absolut genussvollen Unterhaltung bei, die sich jeder Leser nur wünschen kann. Viele können sich mit den Themen, die in diesem Werk angesprochen werden, identifizieren, weswegen ich ich es ungemein gut gelungen finde und jedem weiterempfehlen möchte! Es ist ein Buch, das ich, den letzten Seiten entgegenblickend, wehmütig beendet und zugeklappt habe, noch lange in den Armen hielt, in Gedanken schwelgte und einmal tief seufzen musste. Es gehört zu meinen absoluten Lieblingen, weswegen ich es allen ans Herz legen möchte.

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  • Eine wunderschöne Geschichte

    Mit anderen Worten: ich

    thats_jessx

    13. August 2017 um 13:02

    Mit anderen Worten ich ist das beste Buch, das ich dieses Jahr gelesen habe. Klappentext: Worte sind nicht Samanthas Freunde. Im Gegenteil: In endlosen Gedankenschleifen verfolgen sie Sam und hindern sie daran, ein normales, unbeschwertes Leben zu führen. Aus Angst, als verrückt abgestempelt zu werden, verheimlicht Sam ihren täglichen Kampf sogar vor ihren Freundinnen. Nur die unkonventionelle Caroline sieht hinter Sams Fassade und lädt sie ein, sich einem geheimen Dichterklub anzuschließen. Hier erlebt Sam zum ersten Mal die befreiende Kraft von Worten und kommt sich seit langer Zeit selbst wieder nahe. Als sie sich in den klugen, zurückhaltenden AJ verliebt und gerade beginnt, vorsichtig auf ihr neues Glück zu vertrauen, stellt eine unerwartete Entdeckung alles infrage. MEINUNG: Dieses Buch hat mich von vorne bis hinten gepackt. Es hatte eine überraschende Wendung mit der ich überhaupt nicht gerechnet habe die aber dennoch realistisch ist. Man verliebt sich sofort in die Charaktere und deren Geschichte... Ein Buch was man gelesen haben MUSS!!!❤️

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  • Absolutes MUST-READ

    Mit anderen Worten: ich

    mia0503

    06. June 2017 um 15:02

    Inhalt:Worte sind nicht Samanthas Freunde. Im Gegenteil: In endlosen Gedankenschleifen verfolgen sie Sam und hindern sie daran, ein normales, unbeschwertes Leben zu führen. Aus Angst, als verrückt abgestempelt zu werden, verheimlicht Sam ihren täglichen Kampf sogar vor ihren Freundinnen. Nur die unkonventionelle Caroline sieht hinter Sams Fassade und lädt sie ein, sich einem geheimen Dichterklub anzuschließen. Hier erlebt Sam zum ersten Mal die befreiende Kraft von Worten und kommt sich seit langer Zeit selbst wieder nahe. Als sie sich in den klugen, zurückhaltenden AJ verliebt und gerade beginnt, vorsichtig auf ihr neues Glück zu vertrauen, stellt eine unerwartete Entdeckung alles infrage.Charaktere:Jede einzelne Figur ist fantastisch beschrieben und hat einen klaren Charakterzug bis zum Ende hin. So versteht der Leser alle Entscheidungen und kann sich auch selber gut in die Charaktere hineinversetzen.10/10 PunktenSchreibstil:Der Schreibstil ist sehr einfach, lässt sich aber wirklich flüssig lesen.  Das Buch ist sehr realistisch und aus der Sicht von Sam (Samantha) geschrieben.9/10 PunktenHumor:Die Witze im Buch wurden perfekt eingebaut, so, dass es nicht zu viele, nicht zu wenige sind. Außerdem sind sie weder an unpassenden Stellen, noch sind manche Stellen zu ernst. Einfach perfekt.10/10 PunktenAufbau:Genauso wie es sein soll, einfach perfekt.10/10 PunktenSpannung:Es ist nicht das spannendste Buch trotzdem konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen, nur bei ein paar Stellen, wär es noch besser gegangen.8/10 PunktenUmsetzung:Besser hätte es nicht sein können. Nicht die beste Idee, dafür war das Buch umso besser.10/10 PunktenKlischees:An ein paar Stellen überflutet mit Klischees, an anderen Stellen, das genaue Gegenteil. Trotzdem haben auch die Klischees stellenweise reingepasst. Denn auch das wirkliche Leben hat manchmal ein paar Klischees intus.8/10 PunktenSchluss:Zwar der schwächste Teil des Buches, aber immer noch wirklich gut. Vollkommen (glücklich) abgeschlossen.9/10 PunktenWendungen:Es gab mehrere kleine Wendungen und am Schluss eine große. Leider habe ich genau die große Wendung vorhergesehen. Größte Schwachstelle des Buches.6/10 PunktenBonuspunkte:10/10 PunktenGesamt:90/100 Punkten5 Sterne

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  • Ein wundervolles Jugendbuch!

    Mit anderen Worten: ich

    Diary-of-a-Booklover

    04. May 2017 um 18:00

    Autorin: Tamara Ireland StoneVerlag: MagellanSeitenzahl: 336 Seiten Genre: Jugendbuch Die paar Lampen, die wir angeknipst haben, tauchen die Wände in sanftes Licht, und ich denke an all die Zettel, die uns umgeben, all die Liebe, den Schmerz, die Angst und die Hoffnung. Wir sind umschlossen von Worten. Es ist ein perfekter Moment, einfach weil ich unsterblich in diesen Raum und die Leute darin verliebt bin. - S. 248 Inhalt in einem Satz:Auf den ersten Blick führt Sam ein ganz gewöhnliches und durchschnittliches Leben, doch was in ihrem Kopf tatsächlich vor sich geht, das lässt sie niemanden wissen - bis ein geheimnisvolles Dichtertreffen im Schulkeller ihr bisheriges Leben völlig aus der Bahn wirft… Ich war nicht auf der Suche nach dir.Ich war auf der Suche nach mir.Aber jetzt bist du hierUnd hier mit dirHabe ich auch mich selbst gefunden.- S. 200 Meine Meinung:Wow. Dass Magellan sich auf nachdenkliche Jugendbücher mit Tiefgang spezialisiert hat, war mir ja schon seit Längerem bewusst. Aber bei Mit anderen Worten: ich hat der Verlag sich mal wieder selbst übertroffen. ;)  Wir lernen hier die Geschichte von Samantha kennen, die an Zwangsstörungen und Panikattacken leidet, und die häufig mit ihren eigenen Gedanken überfordert ist. Ihren Freundinnen gegenüber lässt sie sich jedoch nichts anmerken, denn Sam gehört zur beliebtesten Mädchenclique der Schule und weiß genau, dass ihre eher oberflächlichen Freundinnen kein Verständnis für sie hätten. Doch eines Tages wird Sam auf einen geheimnisvollen Dichterclub aufmerksam, der sich heimlich in den Mittagspausen trifft, und entdeckt neben ihrem Schreibtalent auch erstmals die Bedeutung wahrer Freundschaft. So eröffnet sich der Protagonistin eine völlig neue Welt, und wir als Leser begleiten Sam auf dieser wichtigen Reise. :) Tamara Ireland Stone hat diese schöne Geschichte in berührende Worte gepackt, sodass man sich beim Lesen auf Anhieb wohlfühlt. Ich fand es sehr spannend, mitzuerleben, wie Sam ihre Ängste überwindet, aus ihren falschen Freundschaften ausbricht und herausfindet, wer sie selbst eigentlich wirklich sein möchte. Ein Thema, das sicher viele Jugendliche anspricht und auch mich mit 21 Jahren noch absolut fesseln konnte. Denn der Schreibstil ist glücklicherweise trotz der jungen Protagonisten alles andere als kindlich. Sams Krankheit wird authentisch und realitätsnah vermittelt, und auch die anderen Charaktere hat die Autorin sehr gut herausgearbeitet. Eine ganz besondere Rolle spielt hierbei AJ - ein Junge aus dem Dichterclub, für den sich Sam besonders interessiert und den sie überzeugen möchte, dass sie anders ist als ihre hochnäsigen Freundinnen. Alle Fans von Poetry Slam kommen hierbei noch zusätzlich auf ihre Kosten. Bei Mit anderen Worten: ich war für mich einfach alles stimmig. Ein überraschender Plot Twist setzt dieser Geschichte noch die Krone auf. Mit dem Verlauf, den die Handlung nimmt, hätte ich niemals gerechnet, denn er hat mich (in Anlehnung an eine Formulierung der Autorin) beim Lesen völlig zerstört und dann wieder Stück für Stück zusammengesetzt. ;) Mehr möchte ich euch darüber auch noch gar nicht verraten, denn ihr solltet Mit anderen Worten: ich sowieso schnellstmöglich selbst lesen. (: Jeder hat doch sein Päckchen zu tragen. Manche Leute sind nur bessere Schauspieler als andere.- S. 231 Mein Fazit:Ein rundum überzeugendes, tiefgründiges Jugendbuch, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Gerade wenn ihr Poetry Slam mögt, ist diese Geschichte bestimmt etwas für euch - und wenn nicht, hält sie auch noch jede Menge anderer unschlagbarer Argumente bereit! :) Große Leseempfehlung! Bewertung: 📖 📖 📖 📖 📖 (5/5) + Lieblingsbuch 📚 Vielen herzlichen Dank an den Magellan-Verlag, der mir dieses tolle Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!

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  • Ein Teeniefilm

    Mit anderen Worten: ich

    Das_Leseleben

    15. April 2017 um 14:30

    Das Buch stand ein Jahr in meinem Bücherregal ohne gelesen zu werden. Inzwischen hatte ich es verliehen und diese Person, sagte mir: Ich solle es ruhig einmal lesen. Nach einem wirklich anstrengenden Buch, freute ich mich endlich mein zweites Buch aus dem Magellanverlag zu lesen. Dieses wunderschön aufgemachte Hardcover hat 336 Seiten und ist im Januar 2016 erschienen.Inhalt:
Sam ist anders. Sam kann ihre Gedanken nicht abschalten. Sam hat Angst als verrückt abgestempelt zu werden, nicht einmal ihre besten Freundinnen wissen von ihrem täglichen Kampf im Kopf. Erst als sie in der Schule auf die unkonventionelle Caroline trifft, ändert sich ihr Leben. Sie lädt Sam ein, an einem geheimen Dichterclub in ihrer Schule teilzunehmen. Sie verliebt sich dort nicht nur in den schüchternen AJ, sondern sie lernt zum ersten mal welche positive Macht Worte und Gedanken haben können, wenn sie ausgesprochen werden. Doch dann scheint eine Entdeckung alles zu ändern.Meine Meinung:
Wir treten in Geschichte ein, als Sam mit ihren Freundinnen einen Valentinstag vorbereitet und Sam fällt in eine Gedankenspirale. Auf den ersten Seiten klärt die Autorin auf, dass die Protagonistin unter einer Zwangsstörung leidet. Im ersten Moment fiel mir sofort auf, dass alles sehr amerikanisch in diesem Jugendroman ist. Sam selbst gehört zu einer angesagten Clique von Mädchen, die sich nur allzu gerne für die Königinnen, der Schule halten. Natürlich ziehen sie nicht nur über Andere her, sondern auch gegenseitig über sich. Zuerst dachte ich die Autorin braucht diese Bild um Sam´s Entwicklung zu verdeutlichen und bestimmt ist sie am Ende ein anderer Mensch. Leider war dem nicht ganz so, selbst zum Ende hin nimmt diese Freundschaft immer verhältnismäßig viel Raum ein und Sam wird immer wieder zu Samantha. Samantha wird sie von ihren affektierten Freundinnen genannt. Eigentlich würde sie lieber Sam genannt werden, aber das ist den Freundinnen nicht schick genug. 
Dabei lernt Sam im Dichterclub soooo tolle Menschen kennen, die der Geschichte so viel mehr Leben, Tiefe und Realität hätten geben können, wenn sie etwas besser ausgearbeitet wären. Ich persönlich liebe die kleine Dichtergemeinschaft, mit ihren tollen Ideen. Bis jetzt verstehe ich immer noch nicht warum Tamara Ireland Stone nicht dieses Potenzial genutzt hat, denn genau diese Momente im Club oder mit anderen Mitgliedern sind es gewesen, die mich weiterlesen haben. Ich liebe die Texte, welche mich an Poetry Slam erinnern und in ein paar Zeilen eine ganze Gefühlswelt vermitteln. 
Ebenso mag ich die zarte und nicht zu aufdringliche Lovestory von Sam und AJ. Das war auch fast der einzige richtige Punkt, bei dem ich gemerkt habe, wie sehr die Zwangsstörung das Leben der Figur bestimmt. Die Zwangsstörung wird mir persönlich etwas zu oberflächlich betrachtet, man erfährt gar nichts darüber wie die Familie damit umgeht oder wie es diagnostiziert wurde.
Zu der versprochenen großen Wendung, die ich schon ein paar Seiten vorher geahnt habe und nur noch gehofft habe, bitte tritt so nicht ein, muss ich sagen sie ist absoluter Blödsinn und passt für mich gar nicht ins Bild.
Trotz der vielen Kritikpunkte lies sich der Roman locker, leicht lesen. Irgendwie sagte mir der sogar zu. Es war ein wenig so als würde ich einen Teenie-Highschool-Film gucken. Die eigentlich Grundidee gefällt mir immer noch sehr gut, nur leider hapert es an der Umsetzung etwas.

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  • Mit anderen Worten: Liebe, Freude, Ängste und Spannung

    Mit anderen Worten: ich

    piechen0022

    05. April 2017 um 17:31

    heyIch habe vor zwei Tagen das Buch "Mit anderen Worten: Ich" beendet und bin immer noch ein beeindruckt von der Geschichte. In dem Buch geht es um Sam (Samantha), die ein auf Grund einer Zwangsstörung sich über viele Sachen sehr sehr viele Gedanken macht, die sie jedoch nicht so gut mit anderen Leuten teilen kann. Ihre Krankheit versteckt sie auch vor ihren Freunden, die sich die Acht nennen. Sam kann ihre Gedanken wie gesagt schlecht in Worte fassen und findet Trotzdem halt in einem Dichterclub und schafft es so ihr Gedankenstrudel in Worte zu fassen. In dem Dichterclub ist auch noch ein Junge namens AJ in den sie sich verliebt, auch wenn die beiden schon eine Vorgeschichte haben. Ich fand die Geschichte sehr gut das es viele Themenbereiche bedeckt. Zum einen Ist da eine Liebesgeschichte, die eine große Rolle spielt und zum anderen wird auch das Thema Freunde, "falsche" Freunde und von Freunden auseinanderleben angesprochen. Auch Zwangsstörungen und psychische Probleme spielen eine Rolle, was ich gut und auch interessant finde das sonst solche Themen meistens in der Gesellschaft eher weniger angesprochen werden. Sicherlich ist es dadurch bestimmt (für mich zwar nicht aber vielleicht für einen von euch) ein bisschen schwerer sich mit der Hauptperson zu identifizieren. Jedoch abschließend gesagt ist das Buch eine gelungene etwas andere Liebesgeschichte, die es sich lohnt zu lesen.Liebe Grüße Lia  

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  • Diese Geschichte beschäftigt, bewegt, berührt und wird ganz sicher nicht so schnell vergessen

    Mit anderen Worten: ich

    HibiscusFlower

    14. August 2016 um 13:07

    Klappentext des Verlages: Worte sind nicht Samanthas Freunde. Im Gegenteil: In endlosen Gedankenschleifen verfolgen sie Sam und hindern sie daran, ein normales, unbeschwertes Leben zu führen. Aus Angst, als verrückt abgestempelt zu werden, verheimlicht Sam ihren täglichen Kampf sogar vor ihren Freundinnen. Nur die unkonventionelle Caroline sieht hinter Sams Fassade und lädt sie ein, sich einem geheimen Dichterklub anzuschließen. Hier erlebt Sam zum ersten Mal die befreiende Kraft von Worten und kommt sich seit langer Zeit selbst wieder nahe. Als sie sich in den klugen, zurückhaltenden AJ verliebt und gerade beginnt, vorsichtig auf ihr neues Glück zu vertrauen, stellt eine unerwartete Entdeckung alles infrage. "Meine Freundinnen dürfen von meiner Zwangsstörung nichts wissen, diesen lähmenden, unkontrollierbaren Gedanken, denn meine Freundinnen sind normal. Und perfekt. Und stolz darauf, und darum dürfen sie niemals rausfinden, wie weit ich von beidem entfernt bin." (S. 12 - Sam) Finstere Winkel im Bewusstsein, furchteinflößende Gedanken und die Angst davor: Was ist, wenn ich verrückt bin ? Einzig ihre Familie und ihre Therapeutin Sue wissen davon, wie stark der Sog ist, der Sam immer wieder in die Tiefe zu ziehen droht. Dabei mag sie doch einfach nur eine ganz normale Sechzehnjährige sein. Doch obwohl sie umringt ist von ihren besten Freundinnen, die sie schon seit dem Kindergarten kennt, fühlt sich sich alles andere als unbeschwert oder gar verstanden. Wie auch, wo sie doch nur eine Rolle spielt. Erst die Begegnung mit der unscheinbaren Caroline Madsen, bringt für Sam ein Gefühl der Vertrautheit und trotz Probleme angenommen zu werden. Eine neue Welt eröffnet sich ihr, in der all die unausgesprochenen Worte eine Bühne erhalten, auf der sie sich nicht zurückhalten oder gar verstecken muss und mit einem Publikum, von denen jeder sein eigenes Päckchen zu tragen hat, die sichtbar werden, sobald die Oberflächlichkeit beiseite geschoben wird. Es ist beeindruckend wie die Autorin ihre LeserInnen von Anfang an ein Teil der Geschichte sein und alltägliche Teenagererlebnisse/-probleme durch die Augen von Sam, die zusätzlich mit den Schwierigkeiten einer Zwangsstörung zu kämpfen hat, denen sie nicht entfliehen kann, sehen lässt. Auf einfühlsame Art sorgt Tamara Ireland Stone dafür, dass das Geschehen authentisch wirkt ohne dass die Erkrankung zu stark zu dominiert. Selbst wenn man die Zwangsstörung kurz ausklammert, finden sich ganz bestimmt so einige Jugendliche (aber auch all die, die sich schon außerhalb der Schulkulisse bewegen) in der Geschichte wieder und der Gedanke daran erweckt den Wunsch in mir, dass sie etwas aus dieser für sich mitnehmen können; dass sie Mut finden, sich vor Veränderungen nicht sträuben und einen Weg finden, sie selbst sein zu können. Familie und Freundschaft, Ängste und Mut, Zurückhaltung und Offenheit; die Ehrlichkeit zu sich selbst; wie man war, wie man ist und wie man sein möchte, ohne die Augen zu verschließen - all dies sowie wundervoll ausgearbeitete Charaktere und ein flüssiger Schreibstil sorgen dafür, dass Mit anderen Worten: ich seine LeserInnen von der ersten Seite an beschäftigt, sie berührt und nach der letzten Seite nicht so schnell vergessen wird.

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    • 3
  • Rezension | "Mit anderen Worten: ich" - Tamara Ireland Stone

    Mit anderen Worten: ich

    Bröselchen

    11. August 2016 um 15:51

    Über neue Lieblingsbücher zu schreiben, fällt mir ziemlich einfach. Deshalb ist es unglaublich schwer etwas über „Mit anderen Worten: ich“ zu erzählen, denn dieses Buch für junge Erwachsene traf bei mir mitten ins Schwarze und wurde glatt ein Herzensbuch. In solchen Fällen bin ich der Meinung, nie die Worte finden zu können, die der Geschichte gerecht werden könnten, aber ich probiere es dennoch.Tamara Ireland Stones drittes Buch handelt von Samantha, die tagtäglich von endlosen Gedankenschleifen heimgesucht wird. So schlimm, dass mitunter Panikattacken ihren Alltag beeinträchtigen. Aus Angst vor der Reaktion ihrer Freundinnen, weiß nur ihre Familie davon. Ausschließlich die bisher Unbekannte Caroline scheint den richtigen Riecher zu haben und bringt Sam dazu, sich einem geheimen Dichterklub anzuschließen, bei dem sie tatsächlich neue Seiten an sich erkennt. Als sie beginnt, nicht nur sich sondern auch dem zurückhaltenden AJ zu vertrauen und sich zu verlieben, kann es nur an einer schockierenden Erkenntnis scheitern…An der Schule ist Samantha in einer Clique mit vier weiteren Mädels, in der sich größtenteils alles um oberflächliche Themen wie Geld, Partys und die „richtigen Leute“ dreht. Die Beispiele und Vorfälle, die in der Geschichte Anklang finden sind authentisch, nicht an den Haaren herbeigezogen und es ist ein Leichtes mit Sam mitzufühlen, die sich stetig unwohler fühlt. Der ein oder anderen dieser „Freundinnen“ hätte ich nicht nur mal sorgfältig die Meinung gegeigt, dennoch bin ich umso stolzer auf die Protagonistin, die es für sich selbst umso besser gelöst hat.Als Sam in den Dichterklub eintritt und mit neuen sozialen Kontakten konfrontiert wird, bin ich mittlerweile so von dem Mädchen begeistert, dass ich ihr die Daumen drücke. Ihre Gedankenstrudel und Ängste sind weder übertrieben noch führen sie dazu, dass mir Sam als mitleiderregende Hauptperson rüberkommt – im Gegenteil. Man wächst mit ihr über sich selbst hinaus und mir war nicht klar, wie sehr ich mich nach einem Buch über Freundschaft sehnte und dann findet es einen, einfach so.Nicht zu verachten ist auch die „Liebesgeschichte“ mit AJ, die ich deshalb in Anführungszeichen setze, weil sie einerseits zwar vorhanden ist, aber keinen aufdringlichen Part einnimmt oder die Story über Samantha selbst in den Hintergrund drängt. Vielmehr ist es die Art von Liebe, die aus Freundschaft entsteht. Und Freundschaft ist bekanntlich, dass dich jemand mag, weil er dich kennt.Die Erkenntnis von Sam und alles was danach noch folgt, haben mich sehr berührt und es war teilweise schwer weiter zu lesen, weil mein Blick so verschwommen war. Freundschaft, die Kraft der Worte und über sich hinauswachsen sind die essentiellen Punkte, die „Mit anderen Worten: ich“ ausmachen und meine absolute Leseempfehlung erhalten.Nach dem Wegschluchzen der letzten Seite hätte ich es am liebsten gleich wieder von vorne begonnen, daher ist es ein großer Wunsch meinerseits, dass dieses Buch gelesen und ebenfalls als wunderbar empfunden wird. Ein neues Lieblingsbuch.

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  • Eine wortgewaltige Sprache kombiniert mit sensiblen Themen!

    Mit anderen Worten: ich

    Cieena

    04. August 2016 um 19:51

    Handlung Wirre Wörter und endlose Gedankenschleifen schwirren in Samanthas Kopf herum und hindern sie daran ein normales Leben zu führen. Zunehmend fühlt sie sich von ihnen bedrängt, aus Angst als verrückt abgestempelt zu werden verheimlicht sie ihr Leiden auch vor ihren Freunden. Einzig ihrer Mutter scheint sie ihren inneren Kampf zwischendurch zu offenbaren. Als Sam schließlich Carolin kennenlernt, sich einem Dichterclub anschließt und einen Jungen kennenlernt, scheint es endlich aufwärts zu gehen. Sie entdeckt wie befreiend Worte sein können und beginnt endlich eine Beziehung zu sich selbst aufzubauen. Doch dann passiert das Unglaubliche und stellt alles infrage. Cover Das Buch überzeugt schon vom Äußeren. Die zarten Blautöne und der leichte Retrotouch sind ein wahrer Hingucker. Auch wenn dies vielleicht nicht unbedingt zum Cover zählt, gefällt mir außerdem der kleine Wal des Magellan-Verlags wirklich sehr gut. Charaktere Schon von der ersten Seite an konnten mich die Charaktere des Buches überzeugen. Die Protagonistin Sam lernt man schon früh als sehr feinfühliges und sensibles Mädchen kennen, welches neben den „alltäglichen“ Problemen eines Teenagers auch mit Zwangsstörungen zu kämpfen hat. Als Leser konnte ich mich gut in Sam hineinversetzen und bin begeistert von der authentischen und tiefgründigen Darstellung der gesamten Charaktere. Schreibstil Den Leser erwartet hier einen schonungslose, aber gleichzeitig tiefgründige und wortgewaltige Sprache, die mich von der ersten Seite an begeistern konnte. Mein Fazit „Mit anderen Worten: ich“ ist ein poetischer und tiefgründiger Roman, der es versteht den Leser mit sich zu ziehen. Der schonungslose und doch gleichzeitig tiefgründige und sanfte Schreibstil in Verbindung mit einer wortgewaltigen Sprache machen das Buch zu einem Lesevergnügen der besonderen Art. „Mit anderen Worten“ ist in Zusammenhang mit diesem Buch eine passende Phrase, denn genau auf diese Weise thematisiert die Autorin „kritische“ Themen wie Zwangsstörungen auf gefühlvolle und verständliche Weise. Mich begeistert eigentlich alles an diesem Buch, die authentischen Charaktere, die tiefgründige und wortgewaltige Sprache und die Art und Weise, wie die Leserschaft für Themen wie Zwangsstörungen in Verbindung mit der Gefühlswelt eines jungen Mädchens sensibilisiert wird. Ich möchte eigentlich gar nicht weiter auf den Inhalt eingehen, denn es gibt Bücher, die es verdienen gelesen zu werden und dazu zählt dieses allemal. Ich kann nur jedem empfehlen gemeinsam mit Sam in die Welt des Dichterklubs abzutauchen und eine tolle Protagonistin dabei zu begleiten, wie sie Stück für Stück zu sich selbst findet. Ich vergebe 5/5 Punkten an dieses tolle Buch! Diese und weitere Rezensionen findet ihr auch auf meiner Website www.zeit-der-buecher.de

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    • 3
  • Die Kraft von Worten

    Mit anderen Worten: ich

    MagicAllyPrincess

    02. August 2016 um 12:56

    Die paar Lampen, die wir angeknipst haben, tauchen die Wände in sanftes Licht, und ich denke an all die Zettel, die uns umgeben, all die Liebe, all den Schmerz, die Angst und die Hoffnung. Wir sind umschlossen von Worten. Es ist ein perfekter Moment, einfach weil ich unsterblich in diesen Raum und die Leute darin - die echten genauso wie die an den Wänden - verliebt bin. (Seite 248) Samantha leidet unter Zwangsstörungen, die meist dann hervorbrechen, wenn sie unter Druck ist. Ihre vier „besten Freundinnen“ wissen nichts von ihren Problemen. Die junge Frau hält diese vor ihnen mit aller Macht geheim, was für sie alles andere als einfach ist. Sam ist in psychiatrischer Behandlung und nimmt Medikamente, nur so kann sie ihren Alltag bewältigen. Als Sam eher zufällig auf den geheimen Dichterklub der Schule trifft und diesem letztendlich auch beitritt, verändert sich das Leben der Schülerin. Sie lernt neue Freunde kennen, verliebt sich in AJ, findet in Caroline die Unterstützung nach der sie sich all die Jahre gesehnt hat, und spürt plötzlich am eigenen Leib, wie machtvoll Worte sein können. Die meisten von euch wissen, wie sehr ich die Bücher des Magellan Verlages schätze, da diese nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich etwas ganz besonderes sind. In „Mit anderen Worten: ich“ von Tamara Ireland Stone, beschreibt die Autorin auf wundervolle und sehr berührende Weise, wie machtvoll Worte sind, und was diese für unterschiedliche Gefühle auslösen können. Protagonistin Sam leidet unter Zwangsstörungen, in Momenten in denen sie aufgeregt ist oder sich überfordert fühlt, fahren ihre Gedanken regelrecht Achterbahn. Ohne fremde Hilfe ist es für die junge Frau oft sehr schwer, die Gedankenspiralen zu durchbrechen, die sich schnell zu wahren Panikattacken steigern können. Eher durch Zufall oder vielleicht auch durch Schicksal, trifft Samantha auf den geheimen Dichterklub der Schule. AJ der „Schlüsselwart“ ist zunächst alles andere als begeistert, als Sam ein Teil der Dichterecke wird. Für Sam hingegen ist die Dichterecke nach anfänglichen Schwierigkeiten ihr Zuflucht´s – und absoluter Wohlfühlort. Sam lernt nach und nach die anderen Mitglieder des Klubs kennen, erfährt mehr über ihr Leben und auch über die Umstände, die sie zu den Dichtern geführt haben. Zum ersten Mal in ihrem Leben hat die Schülerin nicht mehr permanent das Gefühl sich verstellen zu müssen. In der Dichterecke kann Sam auch sie selbst sein, sie wird akzeptiert und gemocht. Umgeben von den unterschiedlichsten Gedichten, welche die schwarzen Wände des Raumes schmücken, blüht Sam Zusehends auf. Sam selbst beginnt Gedichte zu schreiben, die ihr helfen den Alltag um einiges besser zu meistern. Sie verarbeitet darin ihre Ängste, aber auch ihre Glücksmomente. Durch Caroline findet Sam zum ersten Mal halt in einer Freundschaft. Samantha kann Caroline ihre Probleme anvertrauen und auch von ihrer Krankheit erzählen. Ihren vier „besten Freundinnen“ hingegen, könnte sich Sam niemals offenbaren. Umso mehr Zeit die junge Frau in der Dichterecke verbringt, umso deutlicher wird ihr bewusst, dass sie sich von diesen vier Mädchen distanzieren muss. Sam findet immer mehr den Mut dazu, sich zu wehren und auch auszusprechen was sie wirklich denkt. AJ lässt Sams Herz höher schlagen. Der smarte, Gitarre spielende, auf den ersten Blick eher unscheinbare junge Mann, berührt Sam auf sehr intensive Art. Aus einer zunächst zarten Liebe entsteht im weiteren Verlauf der Geschichte eine starke und ehrliche Beziehung, die so schnell nichts auseinanderbrechen kann, auch wenn Sam ihre Krankheit lange Zeit geheim hält. Ein weiteres sehr zentrales Thema des Romans ist die Freundschaft und die Wichtigkeit dieser. Jeder Mensch sehnt sich nach der einen besten Freundin, dem einen besten Freund, dem man wirklich jedes noch so schlimme Geheimnis anvertrauen kann. Jemanden der einen versteht, unterstützt und in allen Lebenslagen bedingungslos hinter einem steht. Einen solchen Menschen möchte man mit aller Macht festhalten und niemals wieder hergeben. So ergeht es Sam mit Caroline, die ihr Leben gehörig auf den Kopf stellt. Ein weiteres wichtiges Merkmal der Geschichte ist die Zugehörigkeit zu einer Gruppe, das wundervolle Gefühl, Teil eines Ganzen zu sein. All diese Komponente vereint Tamara Irleand Stone in „Mit anderen Worten: ich“. Hinzukommt ihre ehrliche, schonungslose, aber auch sehr behutsame Art des Erzählens. Sie bringt ihren Lesern Sams Krankheit auf echte und beeindruckende Weise näher. So fiel es mir auch nicht allzu schwer, mich in Samanthas Gefühlswelt und ihre damit verbundenen Probleme hineinzufinden. Die Autorin schickt ihre Protagonistin auf eine lange Reise, in welcher sie zu sich selbst findet. Alle Charaktere sind wundervoll ausgearbeitet, sie wirken absolut authentisch, was sehr für einen guten Roman spricht. Ganz besonders intensiv und auch wichtig ist für Sam die Beziehung zu ihrer Therapeutin Sue, ohne sie würde das Leben der jungen Frau ganz anders aussehen. AJ ist ein junger Mann, den sich jedes Mädchen nur wünschen kann. Da auch sein Leben nicht immer leicht war, ist er sehr sensibel und verständnisvoll. AJ ist somit genau der Gegenpart, den Sam so dringend braucht. Auch er ist ein Stützpfeiler und absoluter Fels in der Brandung. Für mich war es trotz Samanthas Krankheit und der vorhandenen Schwere des Themas, dennoch ein wirkliches Vergnügen, in diese Geschichte abzutauchen. Die Macht dieses Buches und auch die vielen unausgesprochenen Worte, zogen mich regelrecht in den Bann. Es war so schön, gemeinsam mit Sam ein Teil des Dichterklubs zu werden. Ihr dabei zuzusehen, wie sehr sie sich im Laufe der Zeit verändert, ihren Mut, ihren Kampfgeist und ihre Lebensfreude zu spüren. Die Autorin hat sich sehr lange und gründlich mit „Zwangsstörungen“ auseinander gesetzt, was nochmals deutlich durch ihr Nachwort zu Tage tritt. Ich wurde während des Lesens von den unterschiedlichsten Gefühlen überflutet. Ich musste lachen, hatte Tränen in den Augen, wurde tief berührt und des Öfteren - vor allem durch eine Tatsache - komplett überrascht. Ich bin absolut überwältigt von dieser wundervollen, erwärmenden Geschichte, die so vieles aussagt, tief in die eigene Seele eindringt und bewegt. Mit „Mit anderen Worten: ich“ hat Tamara Ireland Stone eine ganz besondere Geschichte geschaffen, die ein schwieriges Thema auf sehr berührende Art aufgreift und verarbeitet. Das Leben von Protagonistin Sam verändert sich durch die Macht vieler Worte, einer ehrlichen Liebe und neu gewonnenen Freunden, welche die junge Frau so akzeptieren wie sie ist. Tiefsinnig, berührend und ehrlich, bringt uns die Autorin sowohl Samantha, als auch ihre Zwangsstörungen näher.

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  • Fesselnd, emotional, erschütternd, bewegend, einfach wunderbar....

    Mit anderen Worten: ich

    thoresan

    20. July 2016 um 09:31

    Zum Inhalt (Klappentext): Worte. Sind die Geister, die Sam nachts wach halten. Die Gedanken, für die sie sich schämt. Die sie an sich zweifeln lassen, jeden Tag. Die ihr ein normales Leben fast unmöglich machen. Worte. Sie sind die neuen Welten, die Sam entdeckt. Die Gedichte, die sie heimlich schreibt. Die Geschichten, die sie wieder Vertrauen fassen lassen. In das bessere Leben, das sie sich aufbaut. Mit anderen Worten. Worte sind nicht Samanthas Freunde. Im Gegenteil: In endlosen Gedankenschleifen verfolgen sie Sam und hindern sie daran, ein normales unbeschwertes Leben zu führen. Aus Angst, als verrückt abgestempelt zu werden, verheimlicht Sam ihren täglichen Kampf sogar vor ihren Freundinnen. Nur die unkonventionelle Caroline sieht hinter Sams Fassade und lädt sie ein, sich einem geheimen Dichterklub anzuschließen. Hier erlebt Sam zum ersten Mal die befreiende Kraft von Worten und kommt sich seit langer Zeit selbst wieder nahe. Als sie sich in den klugen, zurückhaltenden AJ verliebt und gerade beginnt, vorsichtig auf ihr neues Glück zu vertrauen, stellt eine unerwartete Entdeckung alles infrage. Über die Autorin: Die beglückende Wirkung von Worten erlebt Tamara Ireland Stone jedes Mal selbst, wenn sie einen Stift in die Hand nimmt. Genau aus diesem Grund hat sie sich nach einer erfolgreichen Karriere im PR_Bereich vor einigen Jahren ihren Traum vom Schreiben erfüllt. Ihr erster Roman wurde in über zwanzig Ländern veröffentlicht. "Mit anderen Worten: ich" ist ihr drittes Buch. Tamara Ireland Stone liebt Filme und Live-Musik und lebt mit ihrer Familie in San Francisco. Allgemeine Informationen zum Buch: "Mit anderen Worten: ich" ist im Januar 2016 im Magellan Verlag erschienen und umfasst 336 Seiten. Es ist als gebundene Ausgabe zum Preis von 16,95 Euro erhältlich und richtet sich an junge Leser im Alter von ca. 14 - 17 Jahren. Meine Gedanken zum Buch: Da es sich bei diesem Buch um ein ganz besonderes handelt, versuche ich, meine Gedanken ebenfalls auf besondere Art und Weise niederzuschreiben... Klappentext gelesen - gefesselt Cover gestreichelt - angenehme Farben, wunderschönes Motiv Ein Mädchen, angehörig einer Clique von It-Girls "die Acht" genannt das Element Wasser liebend Augenscheinlich völlig normal doch ständig getrieben von Zwängen Einem besonderen Menschen begegnet eine besondere Beziehung zu diesem Menschen aufgebaut Innige Freundschaft, grenzenloses Vertrauen Auseinandergesetzt mit Worten - die dem eigenen Ich entsprungen zu Papier gebracht, gelesen, gefühlt, gelebt Ängste bekämpft, zu sich selbst gefunden den Weg ins Innere eigenständig beschritten Dort auf sich selbst gestoßen - ängstlich, erschüttert, verwirrt den Weg jedoch stetig weitergegangen Liebe, Freundschaft, Vertrauen - zu anderen aufgebaut aber vor allem: zu sich selbst Wunderbar, berührend, authentisch, emotional Könnt ihr meine Gedanken fühlen wenn ihr diese Worte lest? Tamara Ireland Stone hat hier ein ganz besonderes Jugendbuch erschaffen, welches ab der ersten Seite fesselt und nicht mehr los lässt. Gut recherchiert setzt sie sich mit dem Thema Zwangsstörung auseinander, lässt den Leser teilhaben an Samanthas Leben, welches von einer Zwangsstörung bestimmt wird. Dabei schafft es die Autorin die Erlebnisse so authentisch zu umschreiben, das der Leser zu einem Teil des Ganzen wird, sich in Sam hineinversetzen kann und ihre Zerrissenheit spüren und miterleben kann. Im letzten Drittel des Buches nimmt die Geschichte eine Wendung, mit der ich überhaupt nicht gerechnet hätte. Eiskalt hat Tamara Ireland Stone mich mit diesem Ereignis getroffen und für eine Weile sprachlos gemacht (was ein zugegebenermaßen seltener Zustand bei mir ist...). "Mit anderen Worten: ich" beschäftigt sich sehr behutsam mit aktuellen, doch meist verschwiegenen Themen wie Zwangsstörung, Panikattacken, Depression und auch dem Suizid. Dabei macht es Mut. Mut zu sich selbst zu stehen und von der Masse abzuheben. Liebe und Freundschaft sind stetiger Wegbegleiter in dieser wunderbaren, besonderen Geschichte. Ganz klare Leseempfehlung von mir mit 5 von 5 Sternen.

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  • Leserunde zu "Disney Prinzessinnen" von Disney Prinzessin

    Disney Prinzessinnen

    katha_strophe

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ACHTUNG: Dies ist keine Leserunde und man kann hier KEINE Bücher gewinnen! +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 👑 Lesemarathon im Prinzessinnen-Style 👑 Passend zum Thema unseres Werwolf-Spiels wollen wir auch diesmal einen Lesemarathon veranstalten, an diesem Wochenende mit den Disney-Prinzessinnen als Ehrengäste. Das ganze findet sozusagen in Kooperation mit unserer Lesechallenge „Zukunft vs. Vergangenheit“ statt, aber ihr seid alle herzlich eingeladen, einfach so mitzulesen! Wir freuen uns über jeden. :) - auch über Leser, die erst später einsteigen.+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Was, wie, wann?Sinn eines Lesemarathons ist es, sich mal wieder Zeit zu nehmen, möglichst viel zu lesen – und man kann hier mit anderen plaudern! Um den Austausch anzuregen, werden immer wieder Fragen in den Raum geworfen, die beantwortet und diskutiert werden können. Wie viel ihr lest oder schreibt, ist euch selbst überlassen. Jeder Teilnehmer kann (muss aber nicht) sich zu Beginn des Marathons ein Ziel setzen (klassischerweise Seitenzahlen, aber man kann da auch kreativ sein). Am Ende kann man so ein Fazit ziehen, ob das Ziel erreicht wurde. Ab Freitag Abend (ggf. auch schon nachmittags) werden immer wieder Fragen (oder Aufgaben gestellt), die man beantworten (bzw. bearbeiten) kann. Der Lesemarathon endet am Sonntag (17.07.) um 24 Uhr. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Falls euch gute Fragen einfallen, könnt ihr sie mir gerne schicken :) mein „Konzept“ ist gerade noch in Planung!+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Teilnehmer (+ Ziel): LadySamira091062 (ein Buch beenden) rainbowly  AnnikaLeu (300 - 400 Seiten) Knorke (8 Diamanten) booklisa (aktuelles Buch beenden) SchCh121 (50 Kapitel) histeriker (aktuelles Buch beenden) Watseka (300 Seiten) MissSnorkfraeulein (4 Diamanten) Mitchel06 Vucha (500 Seiten) _Buchliebhaberin_ (aktuelles Buch beenden) Tatsu (330 Seiten) stebec (aktuelles Buch beenden) kirara  Bluuubii (430 Seiten), BlueSunset (Vorankommen) katha_strophe (5 Diamanten)

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  • Wenn Worte dein Leben verändern

    Mit anderen Worten: ich

    LimitLess

    15. July 2016 um 18:08

    Die Geschichte um Sam und ihrem Kampf, sie selbst zu sein, habe ich fast in einem Atemzug verschlungen. Die Geschichte beginnt aus einer ungewohnten Perspektive. Samantha gehört der beliebten Highschoolmädchengruppe an, der die Jungs hinterherlaufen, die zu coolen Partys eingeladen werden und denen Luxus in allen Formen wichtig ist. Ihre Mitmenschen werden in "akzeptabel" und Looser eingeteilt. Samantha fühlt sich in der Gruppe jedoch nicht mehr wohl. Sie leidet an einer Zwangsstörung und will diese um jeden Preis vor allen verbergen. Eine besondere Aufmerksamkeit wird den Worten gewidmet. Vor allem Gedichte haben einen großen Stellenwert. Einige sind sogar als solche abgedruckt und sie waren alle einfach wunderschön. Sie geben dem Buch einen besonderen Touch und stechen aus der Masse heraus. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar leicht und ich konnte in einem Rutsch viele Seiten lesen. Sie berührt mit ihren Worten und das auf eine so sanfte und stille Art, die so tief ins Innere eindringt, dass es weh tut. Die Protagonisten sind sehr detailliert herausgearbeitet und überhaupt nicht klischeehaft dargestellt. Sam hat sich mit der Zeit zu einem richtig liebenswerten Charakter herausgemausert und auch die Nebencharaktere waren immer für eine Überraschung bereit. Der Plot folgte meiner Meinung nach durchgehend einem roten Faden und konnte mich auch mit der Liebesgeschichte überzeugen. Es sind sogar einige Tränen geflossen. Die Geschichte ist sehr tiefgründig und schaut hinter die perfekte Oberfläche, die manche Menschen versuchen aufrechtzuerhalten. Es sind die Menschen, die das Leben lebenswert machen, man muss nur die finden, bei denen man sich glücklich fühlt. Fazit Ein inspirierendes Jugendbuch über ein Mädchen, das unter ihrer Zwangsstörung leidet und nur die besondere Magie von Worten schafft eine Veränderung in ihrem Leben. Stone überzeugt mit liebenswerten und "echten" Charakteren und einem sogartigen Schreibstil, dem man sich kaum entziehen kann. Wer Gedichte mag, findet hier eine wunderschöne Sammlung. Dieses Buch zählt zu meinen Jahreshighlights!

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  • Leserunde zu "Mit anderen Worten: ich" von Tamara Ireland Stone

    Mit anderen Worten: ich

    MissSnorkfraeulein

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  • Eine Gedankenwelt ganz für sich

    Mit anderen Worten: ich

    xtheresali

    03. July 2016 um 13:03

    Sam(Samantha) denkt viel nach. Es gibt keinen Moment wo sie nicht denkt. Ihre Gedanken spielen ihr regelmäßig Spielchen, sodass sie immer in Gedankenspiralen gerät. Ihre Freunde von "der Acht" wissen nichts von Sams Gedankenwelt. Sie ist in der It- Clique ( die Acht) und es scheint als wäre dort alles perfekt. Doch dann lernt sie Caroline kennen, die sie zu einem geheimen Dichter Club einläd. Dieser wird ihr Leben verändern, versicherte Caroline am Anfang. Und das tut es auch. Sie lernt AJ kennen und so verändert sich Sams Leben und Gedichte spielen immer mehr eine Rolle in ihrem Leben.

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