Krebserreger entdeckt!

von Tamara Lebedewa 
2,8 Sterne bei11 Bewertungen
Krebserreger entdeckt!
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S

Neue, ungewöhnliche Krebsentstehungstheorie, aber auch logisch und nachvollziehbar. Lesenswert!

Kritisch (5):
Saphir610s avatar

Eine neue Theorie, gut dargelegt, nur Beweise fehlen.

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Inhaltsangabe zu "Krebserreger entdeckt!"

Die russische Wissenschaftlerin Tamara Lebedewa erforschte über Jahre die Krebskrankheit und kam zu erstaunlichen, revolutionären Erkenntnissen. In diesem Buch schildert sie ihren Weg zur Entdeckung. Sie benennt die Entstehungsursachen von Krebs dabei ebenso klar, wie sie Chancen der Vorbeugung und Heilung aufzeigt.
Schon im 19. Jahrhundert hatten deutsche Forscher die Behauptung aufgestellt, Krebs werde durch Parasiten verursacht. Einer der bekanntesten Experten auf diesem Gebiet war Prof. Günther Enderlein, der immer wieder auf den Pleomorphismus von Parasiten hingewiesen hatte. Er beschrieb diese von ihm so genannten "Endobionten", die aus harmlosen Formen zu krankmachenden und sogar tödlichen Feinden werden können.
Somit fügt sich die wissenschaftliche Arbeit von Lebedewa in die Forschungsarbeit vieler anderer vor ihr. Mit dem Unterschied, dass die russische Wissenschaftlerin den Parasiten identifiziert, ihm einen Namen gegeben hat.

Verkaufsargumente:
- neue, logisch nachvollziehbare Krebsentstehungstheorie einer russischen Forscherin
- in wissenschaftlichen Experimenten nachgewiesen
- mit praktischem Teil: Was kann ich tun, um vorzubeugen bzw. zu heilen?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783932130335
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:270 Seiten
Verlag:Driediger Verlag
Erscheinungsdatum:16.01.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Write_In_Piecess avatar
    Write_In_Piecesvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Buch, welches uns vieles hinterfragen lässt.
    Spannende These

    Dieses Buch fordert uns dazu auf, etwas selbstständig zu hinterfragen. Sei es die Theorie von Lebedewa, die Medizin an sich oder uns selbst. Daher war dieses Buch für mich definitiv keine Zeitverschwendung.
    Die Theorie, die Lebedewa hier aufführt, klingt in ihren Worten durchaus plausibel und unterstreicht die Wichtigkeit der Auseinandersetzung mit solchen Themen. 
    Wer mehr über die existierenden Krebstheorien erfahren möchte, der wird hier durchaus fündig. Gerade in den ersten Kapiteln wird ein gutes Bild des Forschungsstandes aufgezeigt. 
    Die bildlichen Darstellungen helfen dem Leser sehr, die manchmal schwierigen Textsequenzen zu verstehen. 
    Leider zieht Lebedewa an einigen Stellen Rückschlüsse, die ihre Forschungsarbeit an manchen Stellen nicht unbedingt wissenschaftlich wirken lassen. 
    Trotzdem werde ich dieses Buch weiterempfehlen. Immer mit der Prämisse, sich selbst ein Bild machen zu sollen. 
    Mein Fazit:
    Bei einem solch schwerwiegendem Thema sollte man zumindest die existierenden Thesen kennen und eben auch nach Alternativen suchen.

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    Saphir610s avatar
    Saphir610vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Eine neue Theorie, gut dargelegt, nur Beweise fehlen.
    Andere Sichtweise

    2,5 Sterne

    Bereits im Jahr 1996 hat die Autorin dieses Buch in ihrer Heimat, Russland, veröffentlicht. In Deutschland erschien es 2001 und ist jetzt in der 8. Auflage vorhanden.

    Tamara Lebedewa hat jahrelang die Krebserkrankung erforscht und kam zu dem Ergebnis, dass einzellige Parasiten, Trichomonaden, für den Krebs verantwortlich sind. Dies erklärt sie plausibel, auch die Ähnlichkeit zwischen Trichomonadenanhäufungen und Krebszellen. Als nicht in eine bestimmte Richtung vorbelasteter Leser bin ich an Therapievorschlägen bei Krebs und anderen Krankheiten durchaus interessiert und empfand die Erklärungen als verständlich und plausibel dargelegt.

    Im Buch werden diese Parasiten erklärt und ihre Überlebensfähigkeit. Wie diese eine große Ähnlichkeit mit Krebszellen haben und sich im Körper verbreiten. Es werden Experimente geschildert und wie Frau Lebedewas Theorie überall auf Ablehnung stieß. Es gibt auch Beispiele, wie nach dieser Theorie Menschen wieder gesund geworden sind. Am Ende des Buches ist eine Anleitung zur Reinigung des Körpers, um den Körper vor Trichomonaden und damit Krebs und anderen Krankheiten zu schützen bzw. zu befreien.

    Das macht für mich durchaus Sinn und es wäre doch wunderbar, wenn diese Theorie zutreffend wäre. Ich bin mir sicher, dass auch die Pharmaindustrie etwas finden würde, um diese Parasiten aus dem Körper zu bekommen. Dass Chemotherapie nicht nur für die Krebszellen ungesund ist steht ja außer Frage.

    Mich hat bei diesem Buch allerdings der Schreibstil sehr gestört, ein flüssiges Lesen war eher nicht möglich. Einiges wird wiederholt, einiges ist für den Laien zu langatmig und behindert den Lesefluss, ein Bezug auf Gott gehört für mich nicht in so ein Buch und die Reinigung des Körpers scheint einfach, ist aber über einen langen Zeitraum anzuwenden und dass dann in unserem Alltag eher schlecht durchzuführen (jedenfalls für mich). Interessant zu lesen war das nicht, jedenfalls nicht für nicht-Fachleute, die am Thema interessiert sind. Hier muss eine leichtere Schreibweise in verständlichen Worten gewählt werden, damit es eine breite Masse liest.

    Am unverständlichsten ist für mich aber weiterhin, dass diese Theorie nicht weiter untersucht wird, entsprechende Laborergebnisse, Untersuchungsergebnisse nicht vorliegen, auch wenn sich höhere Stellen in Russland einfach dagegen wehren, diese Theorie weiter zu untersuchen. Mit der heutigen Technik bei Mikroskopen usw. finde ich das durchaus nachweisbar.

    Dass dieser Nachweis halt nicht einfach da ist, ist der Punkt wo ich dann ins zweifeln komme. Die gesamte Welt und Pharmaindustrie verhindert das?

    Frau Lebedewa ist in diesem Thema wirklich bewandert und bemüht. Ich würde ebenfalls gerne eine Möglichkeit haben, dass Krebs gut und schnell bekämpft werden kann. Ich habe Internetseiten von deutschen Heilpraktikern gelesen, die hinter dieser Methode stehen, aber über konkrete Äußerungen von einer Heilung nach dem genannten Prinzip wird sich ausgeschwiegen. Somit kann dem Ganzen nicht wirklich folgen, denn wenn etwas hilft, spricht es sich auch rum und kann die größten Skeptiker überzeugen.

    Dieses Buch ist ein guter Versuch eine andere Sichtweise auf Krebs rüber zu bringen, doch das Gelesene konnte mich nicht überzeugen, einfach daran glauben kann ich nicht, hätte es gerne auch nachgewiesen, oder dass die Reinigung funktioniert. Der Schreibstil konnte mich nicht überzeugen, empfand das Lesen als anstrengend.

     

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    Z
    Zweifachmamavor 5 Monaten
    für mich keine verblüffenden Erkenntnisse

    „Krebs Erreger entdeckt“ von Tamara Lebedewa aus dem Driediger Verlag gliedert sich in 6 Kapitel. Das Cover ist passend für ein Sachbuch. Ich bin froh, dass ich das Buch endlich geschafft habe, es war so schwierig zu lesen, ich hätte das Buch gern schon nach Kapitel 2 abgebrochen. Vieles konnte ich als Laie überhaupt nicht nachvollziehen. Die angebliche Behandlungsmethode, die in Kapitel 6 präsentiert wird, hat mir keine neuen Erkenntnisse gebracht, das kannte ich vor dem Buch auch schon bzw. habe Einiges davon auch schon ausprobiert. Das Buch brachte mir keinen Mehrwert und keine plausiblen Neuigkeiten. Ich bin vom Buch enttäuscht und kann es nicht weiterempfehlen.

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    S
    Schneeflammevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Interessante Zusatzliteratur
    Interessante Zusatzliteratur

    Das Buch von Frau Lebedewa ist eine Interessante Zusatzliteratur, es habt sich zwischen meinen Fachbüchern in Blau oder Grün aus meinen medizinischen Regal ab. Die Gliederung des Buches ist schlüssig, Soweit wie ich es verstanden habe wurde das Buch aus dem Russischen 1 zu 1 übersetzt. Der Sprachstil entspricht russischer Literatur und wirkt auf westliche Personen etwas unüblich. Das finde ich schade, denn ein Vorwort aus dem "Westen" wäre sehr angenehm gewesen und würde dem Buch eine breitete Zielgruppe bescheren. Das Buch soll polarsieren. Teilweise wirkt es wie eine Rechtfertigung, Gegenargumentation... dabei geht leider der Ursprungsgedanke dieses Buches verloren. Das Problem ist nicht der Grundgedanke und die Theorie des parasitären Ursprungs der Krebserkrankung sondern wie es verkauft wird. Das Buch hat eine klare Intention und die wird meiner Meinung nach nicht erreicht da der Schreibstil eher anklagend, statt wegweisend ist. Die Behandlunggsvorschläge sind ganzheitlich gestaltet und ich werde es in meine Arbeit mit ein beziehen und auch weiterempfehlen (Rezi in HP Foren etc.). 3 von 5 Punkten mit der Empfehlung einer ggf. Überarbeitung/Anpassung an den nicht russischen Leser um ds Buch populärer zu gestalten machen.

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    Melancholias avatar
    Melancholiavor 2 Jahren
    Mal ein ganz anderer Blickwinkel...

    Da ich Wissenschaften liebe und mich vor allem auch für die Medizin interessiere, war ich ziemlich gespannt auf den Inhalt dieses Buches.
    Ich finde alternative Theorien zu Krankheiten ziemlich spannend, weil diese einem doch noch einmal einen ganz anderen Blickwinkel ermöglichen.

    Man sollte sich auf jeden Fall sehr für dieses Thema interessieren, da es sich eventuell sonst einfach zu sehr zieht und anstrengend werden kann das Buch zu lesen. Denn man kann sich ja schon denken, dass es nicht gerade ein Jugendbuch ist.
    Die Theorie an sich war ziemlich interessant, für mich allerdings doch zu zweifelhaft.
    Ich bin durchaus ein Fan von alternativen Theorien und auch von natürlicheren Wegen um die Gesundheit zu erhalten, allerdings kann ich es überhaupt nicht leiden, wenn man gängige Therapiemöglichkeiten so verteufelt. Das sind immerhin Therapien, die bis zum heutigen Tag unglaublich vielen Menschen das Leben gerettet haben. Menschen, die sonst auf jeden Fall tot gewesen wären. Ich finde das vor allem problematisch im Hinblick darauf, wer dieses Buch wahrscheinlich zur Hand nimmt.
    Ich gehe davon aus, dass vor allem Krebspatienten und deren Familie solche Bücher lesen um Alternativen und Hoffnung zu suchen. Deswegen ist es nicht wirklich vorteilhaft jemandemTherapiemöglichkeiten, die für solche Patienten wahrscheinlich die letzte Möglichkeit sind, schlecht zu reden.
    Natürlich ist es sinnvoll sich genug zu entgiften und auf seinen Körper zu achten, aber warum bekommen dann selbst die gesündesten und fittesten Menschen Krebs?
    Mir erschließt sich das alles einfach nicht wirklich.
    Es wäre auf jeden Fall schön, wenn die Antwort so einfach wäre, aber das ist heutzutage eben noch nicht so.
    Zudem vermisse ich hier konkrete Lösungsansätze.

    Es war auf jeden Fall mal ein anderer Blickwinkel, mir erschließt sich er allerdings nicht.

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    Blausterns avatar
    Blausternvor 3 Jahren
    Krebserreger entdeckt!

    Tamara Lebedewa ist eine russische Chemikerin und hat sich aus eigenem Antrieb für die Forschung von Krebszellen entschlossen, nachdem fast ihre ganze Familie durch diese Krankheit frühzeitig erlegen war. Sie wollte selbst etwas aktiv dagegen tun, bevor sie selbst und ihr Sohn auch noch daran zugrunde gehen. Sie entdeckte die Trichomonade, einen Parasiten, der so gut wie in jedem Körper zu finden ist in unterschiedlichen Stadien. Schon im 19. Jahrhundert wurde eine Theorie diesbezüglich aufgestellt, der aber nicht bis zum Ende nachgegangen wurde. Die Trichomonaden sind ansteckend und werden beim Küssen, Geschlechtsverkehr, bei der Geburt und sogar von Hand zu Hand übertragen. So kann man sicher sein, dass diese wirklich jeder schon seit Urzeiten in sich tragen muss. Tamara Lebedewa ist der Meinung, dass es sich bei Krebszellen auf keinen Fall um entartete menschliche Zellen handeln kann, denn so etwas gibt es in der Biologie nicht, dass sich die eigenen Zellen gegen den Körper richten. Anhand von tabellarischen Gegenüberstellungen und entsprechenden Fotos beweist sie ihre Theorie und ihre Experimente. Aber wie kann es denn sein, dass nicht bei allen Menschen der Krebs ausbricht? Es liegt nur an der Stärke des Immunsystems, denn dieses kann die Trichomonaden in Schach halten. Somit ist eine gesunde Lebensweise wichtig, keinen seelischen Stress, keine Genussmittel und die Ernährung durch bestimmte Lebensmittel. Um die Trichomonaden aus dem Körper ausrotten oder einschränken zu können, schlägt Lebedewa eine Reinigung des Körpers vor in einer gesonderten Reihenfolge der Organe. Aber auch am Ende des Buches findet man bestimmte Lebensmittel, die gegen diese Parasiten wirken. Allen voran der Knoblauch und die Moosbeere. Zu all dem setzt Lebedewa noch eins oben drauf, denn auch Aids und Herz-, Kreislauferkrankungen sollen diese Geißeltierchen auslösen und wären fortan ebenso vermeidbar. Um gezielt in großem Rahmen etwas erreichen zu können, müssten aber noch weitere Forschungen durchgeführt werden, wozu leider kein Geld da ist, da die wichtigen Stellen Lebedewa keinen Glauben schenken. Anscheinend deshalb, weil sie selbst um ihren finanziellen Einbruch in der Onkologie fürchten, denn durch die Chemotherapie können schließlich Millionen verdient werden. Fast alle Forschungen hat Lebedewa aus ihrer eigenen Tasche finanziert. Zum Glück fanden sich doch immer wieder Leute, die ihr in kleinem Rahmen weiterhalfen. Ist etwas an ihren Forschungen dran? Müsste doch eigentlich, denn sie und ihr Sohn leben immer noch und auch einige andere Beispiele werden angeführt, wie die Menschen nach ihrer Methode überlebten. Es ist sogar möglich, noch eine ausgebrochene Krankheit zu heilen, wenn dies auch sehr schwierig ist. Vorbeugung ist immer noch die bessere Wahl. Deshalb werde ich mich auf jeden Fall mit den Lebensmitteln eindecken, die hier aufgeführt werden. Es kann ja nicht schaden. Ich denke, ich habe die Ausführungen doch ganz gut begriffen, auch als absoluter Laie auf dem Gebiet. Das erfordert allerdings eine starke Konzentration, was dann halt auch länger dauert. Bis auf die Zeilen, die hier doch immerzu wiederholt werden. Bei den mikroskopischen Abbildungen hatte ich so meine Schwierigkeiten, das kann jemand vom Fach sicher auf den ersten Blick erkennen. Was die Parasiten jedoch mit der Religion zu tun haben, erschließt sich mir nicht. Denn wie soll man durch Beten eine gewisse Feuerenergie erlangen, die dann plötzlich eine Ansteckung ausschließt. Plötzlich können sie danach alle aus einem Becherchen trinken oder auch Sex haben? und kein Parasit springt über?

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    abetterways avatar
    abetterwayvor 3 Jahren
    Krebserrecher entdeckt

    Inhalt:
    "Die russische Wissenschaftlerin Tamara Lebedewa erforschte über Jahre die Krebskrankheit und kam zu erstaunlichen, revolutionären Erkenntnissen. In diesem Buch schildert sie ihren Weg zur Entdeckung. Sie benennt die Entstehungsursachen von Krebs dabei ebenso klar, wie sie Chancen der Vorbeugung und Heilung aufzeigt. Schon im 19. Jahrhundert hatten deutsche Forscher die Behauptung aufgestellt, Krebs werde durch Parasiten verursacht. Einer der bekanntesten Experten auf diesem Gebiet war Prof. Günther Enderlein, der immer wieder auf den Pleomorphismus von Parasiten hingewiesen hatte. Er beschrieb diese von ihm so genannten "Endobionten", die aus harmlosen Formen zu krankmachenden und sogar tödlichen Feinden werden können. Somit fügt sich die wissenschaftliche Arbeit von Lebedewa in die Forschungsarbeit vieler anderer vor ihr. Mit dem Unterschied, dass die russische Wissenschaftlerin den Parasiten identifiziert, ihm einen Namen gegeben hat."

    Meinung:
    Der klapptext klingt interessant und wirklich gut. auch merkt man sofort beim einsieg das es sich um ein Sachbuch handelt, aber leider ist es nicht besonders leicht zu lesen.
    Dadurch verliert der Leser das Interesse wenn es über längere Passagen immer weider nicht verständlich geschrieben ist.

    Leider war das bei mir der Fall obwohl ich das Thema sehr interessant fand musst eich mich durch das Buch kämpfen.

    Fazit:
    Leider für den Laien zu kompliziert geschrieben

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    S
    SchreibeMausvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Neue, ungewöhnliche Krebsentstehungstheorie, aber auch logisch und nachvollziehbar. Lesenswert!
    Interessant und vielversprechend

    Inhalt:
    Tamara Lebedewa, Diplom-Chemikerin von Beruf, hat aus eigenem Interesse Tumorzellen erforscht, da in ihrer Familie der Krebs erschreckend häufig vorkam. Sie kam bei ihren Forschungen auf ganz spannende neue Erkenntnisse, die sich nicht mit der zur Zeit akzeptierten Meinung über die Krankheit decken.

    Lebedewa stellt die Behauptung auf, dass Tumorzellen nicht entartete menschliche Zellen, sondern einzellige Mikroorganismen sind, Trichomonaden, die im Körper parasitieren. Sie hat in ihren Versuchen, wie auch durch Studium der Literatur auf diesem Gebiet, Vergleiche angestellt zwischen Tumorzellen und Trichomonaden und dabei erstaunlich viele Gemeinsamkeiten zwischen diesen beiden festgestellt. Diesen beiden - Krebszellen und Trichomonaden - sind sich sehr ähnlich, sowohl im Aufbau (keine 23 Chromosomen, teilweise mehrere Kerne), als auch im Verhalten (Vermehrung durch Proliferation statt durch Mitose, Produktion von giftigen Produkten, wodurch Blutarmut, Erschöpfung des Körpers usw. entstehen, Verlassen des ursprünglichen Organs und wandern im Körper, usw. usf.). Während sie sich von den eigentlichen menschlichen Zellen in genau diesen Punkten unterscheiden.
    Die Autorin erläutert die möglichen Wege der Infizierung mit den Parasiten, beschreibt die Mechanismen der Übertragung von Mensch zu Mensch und schlägt dann verschiedene Wege vor, wie man die Ansteckung vermeiden kann. Außerdem hat sie am Ende des Buches einige Tipps und Hinweise beschrieben, wodurch diese gefährlichen Mikroorganismen aus dem Körper ausleiten - oder doch wenigstens ihr Vorkommen verringern - kann, nämlich durch Ernährungsumstellung.

    Meine Meinung:
    Alle Achtung vor dem Mut, im Alleingang solch revolutionäre Behauptungen aufzustellen! Ich fand die meisten Argumente von Lebedewa wirklich überzeugend. Es muss ihr ja bewusst gewesen sein, dass eine solch neue, von allem bisherigen gravierend unterschiedliche Theorie auf Widerstand stoßen wird - dennoch ist sie den Weg angetreten.

    In einigen Punkten finde ich, dass sie zu weit gegangen ist: z. B. stellt sie Vermutungen an, welche Krankheiten sonst noch durch den von ihr neu entdeckten Erreger verursacht werden könnten, stellt sie aber fast schon als Tatsache hin. Etwas mehr Vorsicht in den Formulierungen hätte hier nicht geschadet. 
    Auch die Versuche der Autorin, ihre religiösen und moralischen Ansichten mit den Überlegungen zur Krebskrankheit zu verbinden, bringen unnötige Irritationen.

    Doch abgesehen von diesen - aus meiner Sicht - Entgleisungen hat Tamara Lebedewa in diesem Buch eine wirklich spannende neue Krebsentstehungstheorie vorgestellt. Vielversprechend im Ansatz und für mich wirklich das logischste, was ich bisher über Krebs gelesen und gehört habe. Die momentane herrschende Lehrmeinung dazu ist ja leider, dass Krebs auf unerklärliche Weise entsteht. Die medizinische Welt steht dieser Krankheit hilflos gegenüber. Wer das Urteil "Krebs" bekommt, wird heutzutage nur noch bemitleidet, und lebt fortan mit dem Todesurteil wie mit einem Damokles Schwert überm Kopf. Mit etwas Glück kann der Tod etwas hinausgezögert werden, zum hohen Preis. Wer sich schon einmal einer Chemotherapie unterziehen musste, weiß, wovon ich spreche.

    Das Buch ist allgemeinverständlich geschrieben. Dennoch muss man sich in einigen Kapiteln schon sehr konzentrieren, um die Argumentation nachzuvollziehen.
    Die praktischen Anleitungen für eine pflanzenbasierte Therapie am Ende des Buches finde ich hilfreich.

    Es wäre zu wünschen, dass die Erkenntnisse von Lebedewa zu weiteren Forschungen anregen und zu neuen Wegen in der Bekämpfung dieser schwerwiegenden Krankheit.

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    B
    bine_2707vor 3 Jahren
    Krebserreger entdeckt



    Die russische Wissenschaftlerin Tamara Lebedewa erforschte über Jahre die Krebskrankheit und kam zu erstaunlichen, revolutionären Erkenntnissen. In diesem Buch schildert sie ihren Weg zur Entdeckung. Sie benennt die Entstehungsursachen von Krebs dabei ebenso klar, wie sie Chancen der Vorbeugung und Heilung aufzeigt. Schon im 19. Jahrhundert hatten deutsche Forscher die Behauptung aufgestellt, Krebs werde durch Parasiten verursacht. Einer der bekanntesten Experten auf diesem Gebiet war Prof. Günther Enderlein, der immer wieder auf den Pleomorphismus von Parasiten hingewiesen hatte. Er beschrieb diese von ihm so genannten "Endobionten", die aus harmlosen Formen zu krankmachenden und sogar tödlichen Feinden werden können. Somit fügt sich die wissenschaftliche Arbeit von Lebedewa in die Forschungsarbeit vieler anderer vor ihr. Mit dem Unterschied, dass die russische Wissenschaftlerin den Parasiten identifiziert, ihm einen Namen gegeben hat.


    Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte. Jedoch konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen. Zwar wurde mir das Thema Krebs näher gebracht, aber ob der Ansatz von Lebedewa der richtige oder bessere Ansatz ist, kann ich nicht beurteilen. Jedoch stehe ich dem Ansatz eher skeptisch gegenüber. Leider konnten auch keine neuen Forschungserkenntnisse zur Vermeidung von Krebs dar gelegt werden.
    Schade, ich hatte mir ein wenig mehr von dem Buch erhofft...

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    Julitraums avatar
    Julitraumvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Interessante Therorie, die mich im weiteren Verlauf des Buches jedoch mit großer Skepsis zurückgelassen hat.
    Zweifelhafte Theorie, die mich nicht so recht überzeugt

    Die russische Chemikerin Tamara Lebedewa hat eine eigene Theorie bezüglich des Entstehens von Krebs erstellt. Aus persönlichen Gründen hat sie sich vor einiger Zeit an die Erforschung der schrecklichen Krankheit gemacht. Gerade in Russland häufen sich die Fälle dieser Erkrankung, der man doch recht ohnmächtig gegenüber steht. Zudem hat Lebedewa in ihrer eigenen Familie viele Todesfälle, allein schon in jüngeren Jahren, die alle dieser Erkrankung geschuldet sind, zu vermelden. Selbst ist sie bisher zum Glück noch von einer Krebserkrankung verschont geblieben, aber sie machte sich große Sorgen um ihren einzigen Sohn, der gesundheitlich ohnehin schon schwer angeschlagen ist. Also machte sie sich an eigene Forschungen und erkannte, daß dein Parasit, die Trichomonade, ein Geißeltierchen, das in fast jedem menschlichen Köprer zu finden wäre, an der Krebserkrankung und nicht nur an dieser die Schuld trägt. Sie vertritt die Theorie, daß die Menschen meist alle schon von Geburt an, durch den Geburtsvorgang, mit Trichomonaden angesteckt werden, die bei entsprechender Lebensweise dann gewaltig zunehmen können. Auch prangert sie die Umstände des Sexuallebens an und stellt mit und mit aber auch recht anmaßende Theorien auf. Schließlich zieht sie auch andere Erkrankungen wie Aids und Herz-Kreislauf-Krankheiten heran, die auch durch eben diesen Parasiten ausgelöst werden. Im Verlauf des Buches werden die Theorien so häufig wiederholt, dabei vermisste ich jedoch mehr Ansätze zur Bekämpfung der Trichomonade und zu tatsächlichen Erfolgen mit geheilten Kranken, die die gewagte Theorie der Autorin untermauern könnten. Das Buch ist sehr wissenschaftlich gehalten, kann mich jedoch als medizinischer Laie nicht überzeugen. Zum Ende des Buches rät die Autorin zu den bekannten Ansätzen, wie gesunder Ernährung, Renigung von Leber und Niere usw., aber ich vermisste immer noch konkrete Lösungsansätze und Beweise zur Untermauerung ihrer Theorie. Dies allein auf die Nichtbewilligung von geringen Geldern zur weiteren Erforschung zu schieben, überzeugt micht nicht. Auch die Verteufelung der Chemotherapie, die doch nun genug erfolgreiche Fälle zu verweisen hat, kann ich nicht so recht teilen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    driedigers avatar
    Hallo an alle Freunde der Alternativmedizin,

    wir vom Driediger Verlag wollen euch einladen zu einer Leserunde zu Tamara Lebedewas Erstlingswerk "Krebserreger entdeckt".

    Lebedewas außergewöhnliche These lautet, dass die Krebszellen eigentlich keine körpereigenen Zellen sind, sondern Parasiten, deren Aufnahme in den Körper sich vermeiden lässt. Eine revolutionäre Entdeckung, die zur Heilung von der Krebskrankheit führen soll. Aber ihre Theorie ist genauso progressiv wie umstritten. Von der Wissenschaft größtenteils ignoriert kämpft Lebedewa weiter um die Anerkennung ihrer Forschungsergebnisse. Während Mediziner ihre Thesen ablehnen, zeigen sich Heilprakriker euphorisch:

    "Die Wucht ihrer Erkenntnisse ist in etwa mit jener zu vergleichen, als Kopernikus seinerzeit den Menschen bewies, dass die Erde nicht eine Scheibe, sondern eine Kugel ist, die sich um ihre eigene Achse dreht."

    Wir halten dieses polarisierende Werk für besonders diskussionswürdig. Jeder, der sich gerne kritisch und unvoreingenommen mit innovativer medizinischer Literatur auseinandersetzt, ist herzlich eingeladen, sich zu bewerben!

    Herzliche Grüße
    Ihr Driediger Verlag
    Zur Leserunde

    Die verblüffenden Erkenntnisse einer russischen Forscherin

    Die Entstehung von Krebs gilt als eines der größten Geheimnisse in der heutigen Medizin. Doch mit diesem Buch ist Tamara Lebedewa, einer russischen Chemikerin, ein bedeutender Schritt zur Lösung dieses Rätsels gelungen. Gehen Sie gemeinsam mit der Autorin auf Entdeckungsreise und folgen Sie ihren Ausführungen bis unter das Mikroskop. Vollziehen Sie die Ergebnisse ihrer Experimente selbst nach und machen Sie sich ein eigenes Bild. Sie werden erkennen, dass es sich hierbei nicht um eine vage Theorie handelt sondern um die vielleicht größte Entdeckung in der Krebsforschung.


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    Zur Autorin:

    Die russische Wissenschaftlerin Tamara Lebedewa erforschte über Jahre
    die Krebskrankheit und kam zu erstaunlichen, revolutionären
    Erkenntnissen. In diesem Buch schildert sie ihren Weg zur Entdeckung.
    Sie benennt die Entstehungsursachen von Krebs dabei ebenso klar, wie sie Chancen der Vorbeugung und Heilung aufzeigt.

    Schon im 19. Jahrhundert hatten deutsche Forscher die Behauptung
    aufgestellt, Krebs werde durch Parasiten verursacht. Einer der
    bekanntesten Experten auf diesem Gebiet war Prof. Günther Enderlein, der immer wieder auf den Pleomorphismus von Parasiten hingewiesen hatte. Er beschrieb diese von ihm so genannten "Endobionten", die aus harmlosen Formen zu krankmachenden und sogar tödlichen Feinden werden können.

    Somit fügt sich die wissenschaftliche Arbeit von Lebedewa in die
    Forschungsarbeit vieler anderer vor ihr. Mit dem Unterschied, dass die
    russische Wissenschaftlerin den Parasiten identifiziert, ihm einen Namen
    gegeben hat.


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