Tamara Lebedewa Krebserreger entdeckt!

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Inhaltsangabe zu „Krebserreger entdeckt!“ von Tamara Lebedewa

Die russische Wissenschaftlerin Tamara Lebedewa erforschte über Jahre die Krebskrankheit und kam zu erstaunlichen, revolutionären Erkenntnissen. In diesem Buch schildert sie ihren Weg zur Entdeckung. Sie benennt die Entstehungsursachen von Krebs dabei ebenso klar, wie sie Chancen der Vorbeugung und Heilung aufzeigt. Schon im 19. Jahrhundert hatten deutsche Forscher die Behauptung aufgestellt, Krebs werde durch Parasiten verursacht. Einer der bekanntesten Experten auf diesem Gebiet war Prof. Günther Enderlein, der immer wieder auf den Pleomorphismus von Parasiten hingewiesen hatte. Er beschrieb diese von ihm so genannten "Endobionten", die aus harmlosen Formen zu krankmachenden und sogar tödlichen Feinden werden können. Somit fügt sich die wissenschaftliche Arbeit von Lebedewa in die Forschungsarbeit vieler anderer vor ihr. Mit dem Unterschied, dass die russische Wissenschaftlerin den Parasiten identifiziert, ihm einen Namen gegeben hat.

Neue, ungewöhnliche Krebsentstehungstheorie, aber auch logisch und nachvollziehbar. Lesenswert!

— SchreibeMaus

Interessante Therorie, die mich im weiteren Verlauf des Buches jedoch mit großer Skepsis zurückgelassen hat.

— Julitraum

Ein interessanter Einblick in die Welt der Krebsforschung

— Diana182

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  • Leserunde zu "Krebserreger entdeckt!" von Tamara Lebedewa

    Krebserreger entdeckt!

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Die verblüffenden Erkenntnisse einer russischen Forscherin Die Entstehung von Krebs gilt als eines der größten Geheimnisse in der heutigen Medizin. Doch mit diesem Buch ist Tamara Lebedewa, einer russischen Chemikerin, ein bedeutender Schritt zur Lösung dieses Rätsels gelungen. Gehen Sie gemeinsam mit der Autorin auf Entdeckungsreise und folgen Sie ihren Ausführungen bis unter das Mikroskop. Vollziehen Sie die Ergebnisse ihrer Experimente selbst nach und machen Sie sich ein eigenes Bild. Sie werden erkennen, dass es sich hierbei nicht um eine vage Theorie handelt sondern um die vielleicht größte Entdeckung in der Krebsforschung. Zur Leseprobe geht es hier. Zur Autorin: Die russische Wissenschaftlerin Tamara Lebedewa erforschte über Jahre die Krebskrankheit und kam zu erstaunlichen, revolutionären Erkenntnissen. In diesem Buch schildert sie ihren Weg zur Entdeckung. Sie benennt die Entstehungsursachen von Krebs dabei ebenso klar, wie sie Chancen der Vorbeugung und Heilung aufzeigt. Schon im 19. Jahrhundert hatten deutsche Forscher die Behauptung aufgestellt, Krebs werde durch Parasiten verursacht. Einer der bekanntesten Experten auf diesem Gebiet war Prof. Günther Enderlein, der immer wieder auf den Pleomorphismus von Parasiten hingewiesen hatte. Er beschrieb diese von ihm so genannten "Endobionten", die aus harmlosen Formen zu krankmachenden und sogar tödlichen Feinden werden können. Somit fügt sich die wissenschaftliche Arbeit von Lebedewa in die Forschungsarbeit vieler anderer vor ihr. Mit dem Unterschied, dass die russische Wissenschaftlerin den Parasiten identifiziert, ihm einen Namen gegeben hat. Wir verlosen 10 Rezensionsexemplare, um mitzulesen schreibt einfach in das Unterthema "Bewerbungen", dass ihr teilnehmen wollt.

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  • Mal ein ganz anderer Blickwinkel...

    Krebserreger entdeckt!

    Melancholia

    17. May 2016 um 12:59

    Da ich Wissenschaften liebe und mich vor allem auch für die Medizin interessiere, war ich ziemlich gespannt auf den Inhalt dieses Buches.Ich finde alternative Theorien zu Krankheiten ziemlich spannend, weil diese einem doch noch einmal einen ganz anderen Blickwinkel ermöglichen.Man sollte sich auf jeden Fall sehr für dieses Thema interessieren, da es sich eventuell sonst einfach zu sehr zieht und anstrengend werden kann das Buch zu lesen. Denn man kann sich ja schon denken, dass es nicht gerade ein Jugendbuch ist.Die Theorie an sich war ziemlich interessant, für mich allerdings doch zu zweifelhaft.Ich bin durchaus ein Fan von alternativen Theorien und auch von natürlicheren Wegen um die Gesundheit zu erhalten, allerdings kann ich es überhaupt nicht leiden, wenn man gängige Therapiemöglichkeiten so verteufelt. Das sind immerhin Therapien, die bis zum heutigen Tag unglaublich vielen Menschen das Leben gerettet haben. Menschen, die sonst auf jeden Fall tot gewesen wären. Ich finde das vor allem problematisch im Hinblick darauf, wer dieses Buch wahrscheinlich zur Hand nimmt.Ich gehe davon aus, dass vor allem Krebspatienten und deren Familie solche Bücher lesen um Alternativen und Hoffnung zu suchen. Deswegen ist es nicht wirklich vorteilhaft jemandemTherapiemöglichkeiten, die für solche Patienten wahrscheinlich die letzte Möglichkeit sind, schlecht zu reden.Natürlich ist es sinnvoll sich genug zu entgiften und auf seinen Körper zu achten, aber warum bekommen dann selbst die gesündesten und fittesten Menschen Krebs?Mir erschließt sich das alles einfach nicht wirklich.Es wäre auf jeden Fall schön, wenn die Antwort so einfach wäre, aber das ist heutzutage eben noch nicht so.Zudem vermisse ich hier konkrete Lösungsansätze.Es war auf jeden Fall mal ein anderer Blickwinkel, mir erschließt sich er allerdings nicht.

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  • Krebserreger entdeckt!

    Krebserreger entdeckt!

    Blaustern

    01. February 2016 um 11:57

    Tamara Lebedewa ist eine russische Chemikerin und hat sich aus eigenem Antrieb für die Forschung von Krebszellen entschlossen, nachdem fast ihre ganze Familie durch diese Krankheit frühzeitig erlegen war. Sie wollte selbst etwas aktiv dagegen tun, bevor sie selbst und ihr Sohn auch noch daran zugrunde gehen. Sie entdeckte die Trichomonade, einen Parasiten, der so gut wie in jedem Körper zu finden ist in unterschiedlichen Stadien. Schon im 19. Jahrhundert wurde eine Theorie diesbezüglich aufgestellt, der aber nicht bis zum Ende nachgegangen wurde. Die Trichomonaden sind ansteckend und werden beim Küssen, Geschlechtsverkehr, bei der Geburt und sogar von Hand zu Hand übertragen. So kann man sicher sein, dass diese wirklich jeder schon seit Urzeiten in sich tragen muss. Tamara Lebedewa ist der Meinung, dass es sich bei Krebszellen auf keinen Fall um entartete menschliche Zellen handeln kann, denn so etwas gibt es in der Biologie nicht, dass sich die eigenen Zellen gegen den Körper richten. Anhand von tabellarischen Gegenüberstellungen und entsprechenden Fotos beweist sie ihre Theorie und ihre Experimente. Aber wie kann es denn sein, dass nicht bei allen Menschen der Krebs ausbricht? Es liegt nur an der Stärke des Immunsystems, denn dieses kann die Trichomonaden in Schach halten. Somit ist eine gesunde Lebensweise wichtig, keinen seelischen Stress, keine Genussmittel und die Ernährung durch bestimmte Lebensmittel. Um die Trichomonaden aus dem Körper ausrotten oder einschränken zu können, schlägt Lebedewa eine Reinigung des Körpers vor in einer gesonderten Reihenfolge der Organe. Aber auch am Ende des Buches findet man bestimmte Lebensmittel, die gegen diese Parasiten wirken. Allen voran der Knoblauch und die Moosbeere. Zu all dem setzt Lebedewa noch eins oben drauf, denn auch Aids und Herz-, Kreislauferkrankungen sollen diese Geißeltierchen auslösen und wären fortan ebenso vermeidbar. Um gezielt in großem Rahmen etwas erreichen zu können, müssten aber noch weitere Forschungen durchgeführt werden, wozu leider kein Geld da ist, da die wichtigen Stellen Lebedewa keinen Glauben schenken. Anscheinend deshalb, weil sie selbst um ihren finanziellen Einbruch in der Onkologie fürchten, denn durch die Chemotherapie können schließlich Millionen verdient werden. Fast alle Forschungen hat Lebedewa aus ihrer eigenen Tasche finanziert. Zum Glück fanden sich doch immer wieder Leute, die ihr in kleinem Rahmen weiterhalfen. Ist etwas an ihren Forschungen dran? Müsste doch eigentlich, denn sie und ihr Sohn leben immer noch und auch einige andere Beispiele werden angeführt, wie die Menschen nach ihrer Methode überlebten. Es ist sogar möglich, noch eine ausgebrochene Krankheit zu heilen, wenn dies auch sehr schwierig ist. Vorbeugung ist immer noch die bessere Wahl. Deshalb werde ich mich auf jeden Fall mit den Lebensmitteln eindecken, die hier aufgeführt werden. Es kann ja nicht schaden. Ich denke, ich habe die Ausführungen doch ganz gut begriffen, auch als absoluter Laie auf dem Gebiet. Das erfordert allerdings eine starke Konzentration, was dann halt auch länger dauert. Bis auf die Zeilen, die hier doch immerzu wiederholt werden. Bei den mikroskopischen Abbildungen hatte ich so meine Schwierigkeiten, das kann jemand vom Fach sicher auf den ersten Blick erkennen. Was die Parasiten jedoch mit der Religion zu tun haben, erschließt sich mir nicht. Denn wie soll man durch Beten eine gewisse Feuerenergie erlangen, die dann plötzlich eine Ansteckung ausschließt. Plötzlich können sie danach alle aus einem Becherchen trinken oder auch Sex haben? und kein Parasit springt über?

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  • Krebserrecher entdeckt

    Krebserreger entdeckt!

    abetterway

    17. January 2016 um 17:59

    Inhalt: "Die russische Wissenschaftlerin Tamara Lebedewa erforschte über Jahre die Krebskrankheit und kam zu erstaunlichen, revolutionären Erkenntnissen. In diesem Buch schildert sie ihren Weg zur Entdeckung. Sie benennt die Entstehungsursachen von Krebs dabei ebenso klar, wie sie Chancen der Vorbeugung und Heilung aufzeigt. Schon im 19. Jahrhundert hatten deutsche Forscher die Behauptung aufgestellt, Krebs werde durch Parasiten verursacht. Einer der bekanntesten Experten auf diesem Gebiet war Prof. Günther Enderlein, der immer wieder auf den Pleomorphismus von Parasiten hingewiesen hatte. Er beschrieb diese von ihm so genannten "Endobionten", die aus harmlosen Formen zu krankmachenden und sogar tödlichen Feinden werden können. Somit fügt sich die wissenschaftliche Arbeit von Lebedewa in die Forschungsarbeit vieler anderer vor ihr. Mit dem Unterschied, dass die russische Wissenschaftlerin den Parasiten identifiziert, ihm einen Namen gegeben hat." Meinung: Der klapptext klingt interessant und wirklich gut. auch merkt man sofort beim einsieg das es sich um ein Sachbuch handelt, aber leider ist es nicht besonders leicht zu lesen. Dadurch verliert der Leser das Interesse wenn es über längere Passagen immer weider nicht verständlich geschrieben ist. Leider war das bei mir der Fall obwohl ich das Thema sehr interessant fand musst eich mich durch das Buch kämpfen. Fazit: Leider für den Laien zu kompliziert geschrieben

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  • Interessant und vielversprechend

    Krebserreger entdeckt!

    SchreibeMaus

    17. December 2015 um 11:10

    Inhalt: Tamara Lebedewa, Diplom-Chemikerin von Beruf, hat aus eigenem Interesse Tumorzellen erforscht, da in ihrer Familie der Krebs erschreckend häufig vorkam. Sie kam bei ihren Forschungen auf ganz spannende neue Erkenntnisse, die sich nicht mit der zur Zeit akzeptierten Meinung über die Krankheit decken. Lebedewa stellt die Behauptung auf, dass Tumorzellen nicht entartete menschliche Zellen, sondern einzellige Mikroorganismen sind, Trichomonaden, die im Körper parasitieren. Sie hat in ihren Versuchen, wie auch durch Studium der Literatur auf diesem Gebiet, Vergleiche angestellt zwischen Tumorzellen und Trichomonaden und dabei erstaunlich viele Gemeinsamkeiten zwischen diesen beiden festgestellt. Diesen beiden - Krebszellen und Trichomonaden - sind sich sehr ähnlich, sowohl im Aufbau (keine 23 Chromosomen, teilweise mehrere Kerne), als auch im Verhalten (Vermehrung durch Proliferation statt durch Mitose, Produktion von giftigen Produkten, wodurch Blutarmut, Erschöpfung des Körpers usw. entstehen, Verlassen des ursprünglichen Organs und wandern im Körper, usw. usf.). Während sie sich von den eigentlichen menschlichen Zellen in genau diesen Punkten unterscheiden. Die Autorin erläutert die möglichen Wege der Infizierung mit den Parasiten, beschreibt die Mechanismen der Übertragung von Mensch zu Mensch und schlägt dann verschiedene Wege vor, wie man die Ansteckung vermeiden kann. Außerdem hat sie am Ende des Buches einige Tipps und Hinweise beschrieben, wodurch diese gefährlichen Mikroorganismen aus dem Körper ausleiten - oder doch wenigstens ihr Vorkommen verringern - kann, nämlich durch Ernährungsumstellung. Meine Meinung: Alle Achtung vor dem Mut, im Alleingang solch revolutionäre Behauptungen aufzustellen! Ich fand die meisten Argumente von Lebedewa wirklich überzeugend. Es muss ihr ja bewusst gewesen sein, dass eine solch neue, von allem bisherigen gravierend unterschiedliche Theorie auf Widerstand stoßen wird - dennoch ist sie den Weg angetreten. In einigen Punkten finde ich, dass sie zu weit gegangen ist: z. B. stellt sie Vermutungen an, welche Krankheiten sonst noch durch den von ihr neu entdeckten Erreger verursacht werden könnten, stellt sie aber fast schon als Tatsache hin. Etwas mehr Vorsicht in den Formulierungen hätte hier nicht geschadet.  Auch die Versuche der Autorin, ihre religiösen und moralischen Ansichten mit den Überlegungen zur Krebskrankheit zu verbinden, bringen unnötige Irritationen. Doch abgesehen von diesen - aus meiner Sicht - Entgleisungen hat Tamara Lebedewa in diesem Buch eine wirklich spannende neue Krebsentstehungstheorie vorgestellt. Vielversprechend im Ansatz und für mich wirklich das logischste, was ich bisher über Krebs gelesen und gehört habe. Die momentane herrschende Lehrmeinung dazu ist ja leider, dass Krebs auf unerklärliche Weise entsteht. Die medizinische Welt steht dieser Krankheit hilflos gegenüber. Wer das Urteil "Krebs" bekommt, wird heutzutage nur noch bemitleidet, und lebt fortan mit dem Todesurteil wie mit einem Damokles Schwert überm Kopf. Mit etwas Glück kann der Tod etwas hinausgezögert werden, zum hohen Preis. Wer sich schon einmal einer Chemotherapie unterziehen musste, weiß, wovon ich spreche. Das Buch ist allgemeinverständlich geschrieben. Dennoch muss man sich in einigen Kapiteln schon sehr konzentrieren, um die Argumentation nachzuvollziehen. Die praktischen Anleitungen für eine pflanzenbasierte Therapie am Ende des Buches finde ich hilfreich. Es wäre zu wünschen, dass die Erkenntnisse von Lebedewa zu weiteren Forschungen anregen und zu neuen Wegen in der Bekämpfung dieser schwerwiegenden Krankheit.

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  • Krebserreger entdeckt

    Krebserreger entdeckt!

    bine_2707

    04. November 2015 um 07:01

    Die russische Wissenschaftlerin Tamara Lebedewa erforschte über Jahre die Krebskrankheit und kam zu erstaunlichen, revolutionären Erkenntnissen. In diesem Buch schildert sie ihren Weg zur Entdeckung. Sie benennt die Entstehungsursachen von Krebs dabei ebenso klar, wie sie Chancen der Vorbeugung und Heilung aufzeigt. Schon im 19. Jahrhundert hatten deutsche Forscher die Behauptung aufgestellt, Krebs werde durch Parasiten verursacht. Einer der bekanntesten Experten auf diesem Gebiet war Prof. Günther Enderlein, der immer wieder auf den Pleomorphismus von Parasiten hingewiesen hatte. Er beschrieb diese von ihm so genannten "Endobionten", die aus harmlosen Formen zu krankmachenden und sogar tödlichen Feinden werden können. Somit fügt sich die wissenschaftliche Arbeit von Lebedewa in die Forschungsarbeit vieler anderer vor ihr. Mit dem Unterschied, dass die russische Wissenschaftlerin den Parasiten identifiziert, ihm einen Namen gegeben hat. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte. Jedoch konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen. Zwar wurde mir das Thema Krebs näher gebracht, aber ob der Ansatz von Lebedewa der richtige oder bessere Ansatz ist, kann ich nicht beurteilen. Jedoch stehe ich dem Ansatz eher skeptisch gegenüber. Leider konnten auch keine neuen Forschungserkenntnisse zur Vermeidung von Krebs dar gelegt werden. Schade, ich hatte mir ein wenig mehr von dem Buch erhofft...

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  • Zweifelhafte Theorie, die mich nicht so recht überzeugt

    Krebserreger entdeckt!

    Julitraum

    24. October 2015 um 13:04

    Die russische Chemikerin Tamara Lebedewa hat eine eigene Theorie bezüglich des Entstehens von Krebs erstellt. Aus persönlichen Gründen hat sie sich vor einiger Zeit an die Erforschung der schrecklichen Krankheit gemacht. Gerade in Russland häufen sich die Fälle dieser Erkrankung, der man doch recht ohnmächtig gegenüber steht. Zudem hat Lebedewa in ihrer eigenen Familie viele Todesfälle, allein schon in jüngeren Jahren, die alle dieser Erkrankung geschuldet sind, zu vermelden. Selbst ist sie bisher zum Glück noch von einer Krebserkrankung verschont geblieben, aber sie machte sich große Sorgen um ihren einzigen Sohn, der gesundheitlich ohnehin schon schwer angeschlagen ist. Also machte sie sich an eigene Forschungen und erkannte, daß dein Parasit, die Trichomonade, ein Geißeltierchen, das in fast jedem menschlichen Köprer zu finden wäre, an der Krebserkrankung und nicht nur an dieser die Schuld trägt. Sie vertritt die Theorie, daß die Menschen meist alle schon von Geburt an, durch den Geburtsvorgang, mit Trichomonaden angesteckt werden, die bei entsprechender Lebensweise dann gewaltig zunehmen können. Auch prangert sie die Umstände des Sexuallebens an und stellt mit und mit aber auch recht anmaßende Theorien auf. Schließlich zieht sie auch andere Erkrankungen wie Aids und Herz-Kreislauf-Krankheiten heran, die auch durch eben diesen Parasiten ausgelöst werden. Im Verlauf des Buches werden die Theorien so häufig wiederholt, dabei vermisste ich jedoch mehr Ansätze zur Bekämpfung der Trichomonade und zu tatsächlichen Erfolgen mit geheilten Kranken, die die gewagte Theorie der Autorin untermauern könnten. Das Buch ist sehr wissenschaftlich gehalten, kann mich jedoch als medizinischer Laie nicht überzeugen. Zum Ende des Buches rät die Autorin zu den bekannten Ansätzen, wie gesunder Ernährung, Renigung von Leber und Niere usw., aber ich vermisste immer noch konkrete Lösungsansätze und Beweise zur Untermauerung ihrer Theorie. Dies allein auf die Nichtbewilligung von geringen Geldern zur weiteren Erforschung zu schieben, überzeugt micht nicht. Auch die Verteufelung der Chemotherapie, die doch nun genug erfolgreiche Fälle zu verweisen hat, kann ich nicht so recht teilen.

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  • Krebserreger entdeckt

    Krebserreger entdeckt!

    Diana182

    13. October 2015 um 15:05

    Dem Cover sieht man ganz klar an, dass es sich hier um ein Sachbuch handelt. Es erinnert mich an die Bücher meiner Eltern – aus deren Schulzeit. Die Kurzbeschreibung klingt interessant und macht neugierig. Ist es doch ein aktuelles Thema, was mehr oder weniger jeden von uns betrifft. Kurz zum Inhalt: Tamara Lebedewa ist führende, russische Forscherin auf dem Gebiet der Krebsforschung. Jedoch, und hier liegt leider auch das Problem des Buches, wird sie von anderen Forschern nicht anerkannt. Denn eigentlich ist sie Chemikerin. Sie machte es sich jedoch zur Aufgabe diesen aggressiven Erreger zu erforschen nachdem einige Familienmitglieder dieser Krankheit erlegen sind. Und vor allen Dingen möchte sie, dass ihr eigener Sohn sie überlebt. Bei ihren Forschungen macht sie bahnbrechende Entdeckungen, denn sie findet heraus, dass es sich bei den Erregern um sogenannte „Trichomonaden“ handelt. Trichomonaden werden u.a. durch Geschlechtsverkehr, aber auch schon bei der Geburt übertragen und sind Verantwortlich für  Herz- Kreis-Lauf –Erkrankungen; Krebs sowie Aids. Es sind kleine Parasiten, die wohl in jedem von uns zu finden sind. Ob sie letztendlich ausbrechen und zum Krebserreger mutieren, liegt an einem jeden selbst. Letztendlich gibt Frau Lebedewa am Ende des Buches aber noch wichtige Hinweise zur Krebsvorsorge. Aber auch wenn man bereits erkrankt ist, zeigt sie hier mögliche Heilungswege auf. Nun zu meiner Meinung: Wie schon zu Beginn erwartet, handelt es sich um ein detailliertes Fachbuch. Für mich als „Nicht-Mediziner“ war es stellenweise sehr schwierig den Ausführungen zu folgen. Es wurden viele Übersichten erarbeitet aber auch Abbildungen und Fotos beigefügt. Leider kann ich damit eher weniger anfangen. Daher kann ich auch nicht behaupten, wirklich komplett alles verstanden zu haben. Zwischenzeitlich, so muss ich nun gestehen, habe ich einfach den Faden verloren und wusste dann gar nicht mehr, was ich da eigentlich lese… Einige Sichtweisen fand ich Nachvollziehbar, andere Thesen hingegen fand ich doch sehr „an den Haaren herbei gezogen“. So zum Beispiel die Ausführung, das „kranke Kinder die Sünden ihrer Eltern begleichen“. Aber auch folgende Szene ließ mich ein wenig ins Grübeln kommen: Frau Lebedewa findet auf ihrem Rücken einen Leberfleck/Muttermahl, der in ihren Augen einer Trichomonade ähnelt – somit fühlt sie sich als „auserwählte“ Forscherin, der es möglich ist, diese Ergebnisse zu entdecken…Demnach werde ich doch mal meine Muttermahle näher untersuchen – mal sehen für was ich so „auserwählt“ wurde. Im letzten Kapitel des Buches zeigt Frau Lebedewa auf, wie man sich ernähren kann um der Krebserkrankung vorzubeugen. Aber auch Heilungsmethoden werden aufgezeigt, sollte die Krankheit bereits ausgebrochen sein. Ich habe nun auf jeden Fall vor, mir aus diesen Vorschlägen eine Liste mit wichtigen Nahrungsmitteln zu erstellen. Auch wenn ich manchen Thesen etwas nachdenklich gegenüberstehe, hat dieses Buch nun einen festen Bestandteil in meinem Bücherregal ergattert. Hier werde ich von Zeit zu Zeit sicherlich noch einmal öfters Hineinlesen und nachschlagen. Mein Fazit: In der Einführung des Buches wird geschrieben: „Die Schilderungen verlangen von Laien viel Geduld und Konzentration“ – Dies kann ich leider nur bestätigen – viele Absätze haben es mir nicht gerade leicht gemacht! Dennoch war dieses Buch sehr interessant für mich und hat mich zum Nachdenken angeregt. Meine Ernährung werde ich nun mit Sicherheit noch einmal überdenken.

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