Tamara Mataya

 3.5 Sterne bei 123 Bewertungen

Alle Bücher von Tamara Mataya

Manche Tage muss man einfach zuckern

Manche Tage muss man einfach zuckern

 (110)
Erschienen am 10.04.2017
Das Leben schmeckt nach Erdbeereis

Das Leben schmeckt nach Erdbeereis

 (13)
Erschienen am 10.04.2018
The Best Laid Plans

The Best Laid Plans

 (0)
Erschienen am 20.02.2014

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Vorleser2s avatar

Rezension zu "Manche Tage muss man einfach zuckern" von Tamara Mataya

Sarah checked es einfach nicht
Vorleser2vor 22 Tagen

Sarah ist 25 Jahre alt und schläft seit sie keine eigene Wohnung mehr hat auf der Couch ihres besten Freundes Pete. Eigentlich sollte sie ein Sicherheitsnetz von drei Monatsgehältern als Rücklage haben, aber durch die Abzahlung ihres Studentenkredits ist sie blank als sie ihren Job in der Anwaltskanzlei verliert. Zum Glück hat Sarah ihren schwulen Freund Pete und dessen Zwillingsbruder Jack, die ihr immer wieder aus der Patsche helfen.

Ziemlich verworrenes Buch, der auf 352 Seiten erklärt, was der Leser schnell checked .... mehr dazu bei www.dievorleser.blogspot.de

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buecher_bewertungen1s avatar

Rezension zu "Das Leben schmeckt nach Erdbeereis" von Tamara Mataya

Hat mich leider enttäuscht!
buecher_bewertungen1vor 3 Monaten

Kathas Meinung
Als ich letztes Jahr Manche Tage muss man einfach zuckern von Tamara Mataya gelesen habe, war ich am Ende doch sehr positiv überrascht. Denn anfangs haben mich die vielen negativen Rezensionen etwas davon abgehalten, das Buch zu lesen. Und das war auch der Grund, warum ich den Roman Das Leben schmeckt nach Erdbeereis auch wieder trotz negativer Meinungen eine Chance geben wollte. Und schon beim ersten Kapitel wurde ich enttäuscht. Leider, denn was ich überhaupt nicht leiden kann sind mega kleine Buchstaben und zu viele Seiten. Ok, viele Seiten sind eigentlich gar nicht das Problem, aber die kleine Schrift hat mich wirklich beim Lesen gestört. Das ist schon mal ein großer Kritikpunkt bei mir, aber gut, ich gab der Geschichte, der ich anfangs doch tatsächlich noch gut fand, eine Chance. Die Thematik, eine heimliche und unerwiderte Liebe, ist nicht gerade neu, da sie sich doch dem ersten Roman bisschen ähnelte. Und hier haben wir schon ein weiteres Problem, man solle zwar Romane die an sich nichts miteinander zu tun haben, nicht direkt miteinander vergleichen, aber so what. Wo ihr erster Roman viel Geschichte und wenig Sex enthielt, war es hier genau umgekehrt, sehr viel Sex und ganz wenig Geschichte. Was mich mit der Zeit etwas gestört hat, immerhin bin ich nicht mit dieser Erwartung an dieses Buch rangegangen und unter diesen Umständen hätte ich es wohl auch nicht gelesen.

In der Geschichte geht es um Melanie, die mehr als gestresst ist, denn ihr neuer Chef hat ihre private Handynummer auf seiner Kurzwahltaste gespeichert und hat auch kein Problem damit, davon immer wieder Gebrauch zu machen. Auch nicht, als sich Melanie im Urlaub befindet. Und so beschließt sie, sich für einen Sommer eine Auszeit zu nehmen und tauscht kurzerhand ihr Apartment in New York gegen eins in Miami aus. Das neue Leben in Miami tut ihr sichtlich gut, denn plötzlich wird sie nicht nur mutig, sondern auch noch überaus sexy, was auch Blake zu spüren bekommt. Denn der Kumpel ihres Bruders taucht auf einmal unerwartet vor ihrer Tür in Miami auf und die Dinge nehmen ihren Lauf. Was Blake nicht weiß, Melanie ist seit fast 10 Jahren heimlich in ihn verliebt. Doch kann das alles gut gehen oder wird es Melanie am Ende doch alles zu viel mit ihrem neugewonnenen Leben?

Also wie gesagt, mich hat dieses Buch sehr enttäuscht. Es ging mir alles viel zu schnell, dann dauernd Sex und keine angenehme Geschichte zum Lesen.

Deswegen vergebe ich nur 2 von 5 Sternen.

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szebrabookss avatar

Rezension zu "Manche Tage muss man einfach zuckern" von Tamara Mataya

Gut für zwischendurch
szebrabooksvor 3 Monaten

In dem Buch geht es um Sarah, die mit ein paar Problemchen zu kämpfen hat. Auf der einen Seite ist sie auf Jobsuche und findet zwar einen Job, jedoch ist sie total unglücklich dort. Aber sie kann nicht aufhören, da sie auf das Geld angewiesen und muss sich so mit nervigen Chefs und gemeinen Arbeitskollegen herumschlagen. Auf der anderen Seite ist ihr Problem alles, was Beziehungen angeht. Am liebsten hätte sie eine Beziehung und sie hofft darauf ihren Mister Right auf der Plattform "Missed Connections" zu finden. Diese dient dazu alle zu helfen, die meinen ihren Traumpartner schon gesehen zu haben und nicht angesprochen zu haben. Täglich besucht Sarah diese Website und als sie dann tatsächlich ihre eigene Beschreibung ist die Freude groß, denn Sarah scheint schon zu ahnen wer dahinter steckt. Nämlich der einzige freundliche Arbeitskollege Blake, der leider viel zu selten da ist. Aber auf der andere Seite ist da noch Jack, der Zwillingsbruder ihres besten Freundes Pete. Für ihn empfindet Sarah auch Gefühle, was natürlich für Verwirrung sorgt...

Für wen sich Sarah letztendlich entscheidet, ob es tatsächlich Blake ist, der ihr auf "Missed Connections" geschrieben hat und wie es mit ihrem Job weiter geht, müsst ihr schon selbst nachlesen.
Ich kann euch nur sagen, dass euch das Buch sehr gut gefallen wird, wenn ihr kitschige und nicht allzu anspruchsvolle Liebesgeschichten mögt. Und mit nicht allzu anspruchsvoller Geschichte meine ich, dass einige Dinge vorhersehbar sind. Zumindest waren sie das für mich.
Ich habe mich irgendwie auf das Buch gefreut, da ich total auf dem Liebesgeschichten Trip war und da ich sehr viele positiven Rezensionen gelesen hatte, waren meine Erwartungen ziemlich hoch. Im Nachhinein wäre es schlauer von mir gewesen die Rezensionen erst nach dem Lesen des Buches zu lesen, denn dadurch wurde ich ein bisschen enttäuscht. Man hat ein gutes Maß an Drama, was mir aber irgendwann zu viel wurde. Ich kam zwar sehr gut voran, aber hatte keinerlei Interesse mehr an der Geschichte, weil ich mehr oder weniger ab der ersten Seite schon wusste mit wem Sarah zusammen kommen würde und wer der heimlich Verehrer auf "Missed Connections" ist. Für mich hat einfach die nötige Spannung gefehlt und das Ungewisse, in das man sich stürzt. Trotzdem hatte ich das Gefühl an manchen Stellen dahin zu schmelzen, weil es schnulzig und schön war. Wer Kitsch und Schnulze mag: für den ist gut gesorgt.
Der Schreibstil war flüssig zu lesen und auch gut für zwischendurch. Perfekt zum Abschalten, was es mir ermöglicht hat das Buch zu jeder Uhrzeit zu lesen. Er hat mir einfach echt gut gefallen und ich habe das Buch, trotz den Sachen, die mich genervt haben, gern gelesen.
Nun zu den Charakteren: bei Sarah bin ich zwiegespalten. Auf der einen Seite war sie super sympathisch und man hat gerne aus ihrer Sicht gelesen. Aber auf der anderen Seite hat sie mich dermaßen gestört. Vor allem was ihren Job angeht. Mir ist schon bewusst, dass sie das Geld braucht und nicht einfach so kündigen kann, aber dann sollte sie sich auch nicht beschweren, denn immerhin hat sie sich den Job selbst ausgesucht. Es hat mich wahnsinnig gestört. Auch gestört hat mich, dass sie ihre Gefühle in Bezug auf diesen einen Charakter einfach nicht wahr haben wollte. Generell war sie in meinen Augen eine Protagonistin, die sich viel zu sehr beschwert hat und das hat mich aufgeregt. Dagegen waren Pete und Jack mir viel sympathischer. Ich hätte mir gewünscht, dass sie öfter aufgetaucht wären, denn die Stellen mit ihnen hatten einfach eine Leichtigkeit und waren auch teilweise zum dahinschmelzen. Am Liebsten hätte ich ein komplettes Buch über sie gelesen.
Den Titel finde ich übrigens sehr passend, da man den Titel theoretisch wörtlich auf das Buch beziehen kann. Denn ein bisschen Zucker hätte in Sarahs Leben nicht geschadet. Das Cover hat mich übrigens auch sehr angesprochen, da dieser Lettering Stil für mich super ansprechend ist und es einfach schön fürs Auge ist. Ich finde, dass man das Cover einfach sehr gerne betrachtet.

Von mir bekommt "Manche Tage muss man einfach zuckern" von Tamara Mataya insgesamt 3 von 5 Sternen, da es in meinen Augen nur durchschnittlich war und ich mir mehr erhofft hätte.

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