Das Leben schmeckt nach Erdbeereis

von Tamara Mataya 
2,6 Sterne bei13 Bewertungen
Das Leben schmeckt nach Erdbeereis
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Positiv (2):
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Hach, wie schön so eine Romanze doch immer wieder sein kann…

Kritisch (6):
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Hat mich leider enttäuscht!

Alle 13 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das Leben schmeckt nach Erdbeereis"

Ein Sommer in Miami, eine heiße Affäre und die Suche nach dem großen Glück
Melanie ist gestresst, vor allem weil ihr neuer Chef ihre Handynummer auf der Kurzwahltaste hat. Und er hat kein Problem damit, von dieser Taste Gebrauch zu machen. Also beschließt sie, eine Auszeit zu nehmen. Auf einer Website entdeckt sie die perfekte Anzeige und tauscht für einen Sommer ihr Apartment in New York City gegen eines in Miami. Was sie nicht weiß, mit der neuen Wohnung kommt auch neuer Mut. Plötzlich ist Melanie waghalsig und sexy. Und das bekommt vor allem Blake zu spüren, als er plötzlich vor ihrer Tür auftaucht. Der beste Freund ihres Bruders war bisher immer tabu für sie. Doch in Miami laufen die Dinge etwas anders …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453421707
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:10.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    buecher_bewertungen1s avatar
    buecher_bewertungen1vor 24 Tagen
    Kurzmeinung: Hat mich leider enttäuscht!
    Hat mich leider enttäuscht!

    Kathas Meinung
    Als ich letztes Jahr Manche Tage muss man einfach zuckern von Tamara Mataya gelesen habe, war ich am Ende doch sehr positiv überrascht. Denn anfangs haben mich die vielen negativen Rezensionen etwas davon abgehalten, das Buch zu lesen. Und das war auch der Grund, warum ich den Roman Das Leben schmeckt nach Erdbeereis auch wieder trotz negativer Meinungen eine Chance geben wollte. Und schon beim ersten Kapitel wurde ich enttäuscht. Leider, denn was ich überhaupt nicht leiden kann sind mega kleine Buchstaben und zu viele Seiten. Ok, viele Seiten sind eigentlich gar nicht das Problem, aber die kleine Schrift hat mich wirklich beim Lesen gestört. Das ist schon mal ein großer Kritikpunkt bei mir, aber gut, ich gab der Geschichte, der ich anfangs doch tatsächlich noch gut fand, eine Chance. Die Thematik, eine heimliche und unerwiderte Liebe, ist nicht gerade neu, da sie sich doch dem ersten Roman bisschen ähnelte. Und hier haben wir schon ein weiteres Problem, man solle zwar Romane die an sich nichts miteinander zu tun haben, nicht direkt miteinander vergleichen, aber so what. Wo ihr erster Roman viel Geschichte und wenig Sex enthielt, war es hier genau umgekehrt, sehr viel Sex und ganz wenig Geschichte. Was mich mit der Zeit etwas gestört hat, immerhin bin ich nicht mit dieser Erwartung an dieses Buch rangegangen und unter diesen Umständen hätte ich es wohl auch nicht gelesen.

    In der Geschichte geht es um Melanie, die mehr als gestresst ist, denn ihr neuer Chef hat ihre private Handynummer auf seiner Kurzwahltaste gespeichert und hat auch kein Problem damit, davon immer wieder Gebrauch zu machen. Auch nicht, als sich Melanie im Urlaub befindet. Und so beschließt sie, sich für einen Sommer eine Auszeit zu nehmen und tauscht kurzerhand ihr Apartment in New York gegen eins in Miami aus. Das neue Leben in Miami tut ihr sichtlich gut, denn plötzlich wird sie nicht nur mutig, sondern auch noch überaus sexy, was auch Blake zu spüren bekommt. Denn der Kumpel ihres Bruders taucht auf einmal unerwartet vor ihrer Tür in Miami auf und die Dinge nehmen ihren Lauf. Was Blake nicht weiß, Melanie ist seit fast 10 Jahren heimlich in ihn verliebt. Doch kann das alles gut gehen oder wird es Melanie am Ende doch alles zu viel mit ihrem neugewonnenen Leben?

    Also wie gesagt, mich hat dieses Buch sehr enttäuscht. Es ging mir alles viel zu schnell, dann dauernd Sex und keine angenehme Geschichte zum Lesen.

    Deswegen vergebe ich nur 2 von 5 Sternen.

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    Steffi_the_bookworms avatar
    Steffi_the_bookwormvor einem Monat
    Kurzmeinung: Sexy Urlaubsgeschichte, aber kann mit dem Vorgänger nicht mithalten
    Leider nur durchschnittlich

    Nachdem mir "Manche Tage muss man einfach zuckern", der erste Teil der Summer Love Reihe, sehr gut gefallen hatte, musste ich unbedingt auch den zweiten Teil lesen.

    Zunächst war ich ein wenig überrascht, dass die Geschichte eindeutig in die erotische Richtung geht, was ich nach Buch eins, dem Titel und Cover so gar nicht erwartet habe. Dies hat mich nicht gestört, da ich generell gerne in dieser Richtung lese, war dann aber doch ganz anders als erwartet. Zumal Teil 1 eher eine humorvolle Liebesgeschichte war.

    Dieser Humor blitzte in diesem Buch leider nur sehr selten durch und ich fand eigentlich nur die erste Hälfte wirklich unterhaltsam. Da wurde das Sommergefühl und die ganzen neuen Erlebnisse von Melanie richtig gut rübergebracht. Sobald Melanie und Blake allerdings wieder zurück in New York sind, gehen die Probleme los. Einerseits fand ich es realistisch, da der Alltag ja doch anders als der Urlaub ist, aber andererseits war ich von dem unnötigen Drama doch ein wenig genervt. Zwar löst sich dieses recht schnell auf, aber genauso schnell wird dann das ganze Buch zu Ende gebracht, das war mir ein wenig zu überhastet.

    Vom Schreibstil her war es wieder sehr flüssig zu lesen, aber ich habe den Humor doch sehr vermisst.

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    Steffinitivs avatar
    Steffinitivvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Hach, wie schön so eine Romanze doch immer wieder sein kann…
    Hach, wie schön so eine Romanze doch immer wieder sein kann…

    Was ich zu dem Buch sagen möchte:

    Da ich bereits „Manche Tage muss man einfach Zucker“ gelesen hatte, bin ich doch mit einer gewissen Erwartungshaltung an das Buch herangegangen. Klar, das sollte man eigentlich nicht tun, aber man macht es doch eigentlich immer…

    Der erste Band war frisch, spritzig, irgendwie anders. Und auch auf den ersten paar Seiten des zweiten Buches von Tamara wurde schnell klar, dass sich dies auch hier nicht ändert.

    Zwar weiß man relativ schnell, wie die Geschichte am Ende ausgehen wird, doch das macht nichts, da das, was dazwischen passiert sehr blumig, liebevoll und vorallem fesselnd geschrieben wurde. Man taucht vollkommen in Mel’s Geschichte ein und hüpft erst am Ende wieder heraus. Es fühlt sich ein wenig so an, wie ein Eis in einem warmen Sommer: Wohltuend für die Seele.

    Wie gern wäre ich in manchen Szenen Mel gewesen… Wünscht sich nicht jeder im Leben mal so ein Abenteuer? Einfach mal auf nichts etwas geben?!

    Das Buch ist definitiv eine Sommer-Empfehlung!

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    MelEs avatar
    MelEvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Porno in Romanform. Braucht man nicht!
    Mächtig viel Sex

    Schade, dass man bei seiner Buchauswahl nicht davor gewarnt wird, dass sich dieser Roman nicht wie erhofft in einen Liebesroman entwickelt, sondern lediglich Erotik zu bieten hat. Und davon eine ganze Menge, sodass ich Seiten überblättert habe, weil mir das ganze Gestöhne und Geseufze wirklich auf die Nerven gegangen ist.. Nicht das ich prüde bin, aber ich wurde von den Sexszenen (davon lebt der Roman) komplett erschlagen. Das Cover und der Titel passen in soweit, dass Melanie scheinbar nach Erdbeereis schmeckt an Stellen, die brühwarm hervorgehoben werden. Es ist schön, wenn Menschen sich zueinander hingezogen fühlen. Manchmal ist weniger einfach mehr. Mir hätte es mehr gefallen, wenn die Oberflächlichkeit der Anziehungskraft in normale Gespräche übergegangen wären und es sich nicht nur auf diverse Bettszenen beschränkt hat. Wenn ich geahnt hätte, dass ich hier einen Porno ohne Bilder lesen werde, hätte ich mich nicht für diesen Roman entschieden. Ich war irgendwann nur noch genervt und habe aus lauter Pflichtbewusstsein dem Verlag gegenüber das Buch beendet. Vielleicht sollten die Verlage darauf achten die Lektüren als Erotikroman zu kennzeichnen oder irgendwo einen Hinweis darauf geben? Die ersehnte leichte Sommerromance blieb aus. Geblieben ist jede Menge Sex und der Gedanke an Erdbeereis, wobei ich dieses erst einmal verschmähe, da ich sonst andere Bilder im Kopf haben werde, die da nicht hingehören.
    Eine eingeschränkte Leseempfehlung, da es ja immer dem Geschmack des Lesers entsprechen sollte, aber mein Lesegeschmack kommt der Roman eindeutig nicht nahe genug.

    ★★

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Wer einen leichten Erotikroman für den Strand sucht, ist hier gut beraten, ansonsten kann ich die Geschichte leider nicht empfehlen.
    Wer einen leichten Erotikroman für den Strand sucht, ist hier gut beraten.

    Dieser Roman war einer meiner wenigen Coverkäufe, leider habe ich wieder mal erfahren müssen, dass man Kaufentscheidungen nicht auf diese Weise treffen sollte. Die Geschichte konnte mich leider gar nicht begeistern und hat mich eher gelangweilt und einige Dinge haben mich gestört.

     

    Das erste, was ich nicht gut fand, war, dass Blake, der Love Interest der Geschichte mega sexy war und einen vollkommenen, makellosen Körper hatte. Ich kann sehr wohl verstehen, dass man sich als Leser mit einer solchen Geschichte unterhalten und vielleicht weg träumen möchte. Aber keine Frau, die ich kenne, steht auf aalglatte Katalogmänner, die nicht den geringsten Wiedererkennungswert haben.

     

    Melanie hatte als Figur mit ihrer Kontrollsucht als Macke einen guten Einstieg, ich fand sie auch sympathisch, aber alles das ist spätestens auf Seite 100 verflogen, als die beiden natürlich zur Sache kommen. Sie können sich ihr ganzes Leben nicht leiden, trotz, dass Melanie heimlich in ihn verliebt ist, aber plötzlich ist alles anders? Das war mir leider nicht glaubwürdig genug dargestellt. Auch sonst kommen keine Spannung und unerwartete Ereignisse dazu, die Story plätschert so vor sich hin. 

     

    Der Schreibstil an sich war klasse. Sehr modern, witzig und flüssig zu lesen. Sie kann zwar hier und da Romantik und schöne Gefühle wecken, aber leider verpufft das durch die Ereignisse und das Abdriften in einen Erotikroman. Das hat die Autorin in "Manche Tage muss man einfach zuckern" deutlich besser hinbekommen. Einige Figuren aus diesem Roman werden übrigens in dieser Geschichte erwähnt, was mich sehr gefreut hat, aber leider hat das die Geschichte nicht retten können.

     

    Fazit:

    Wer einen leichten Erotikroman für den Strand sucht, ist hier gut beraten, ansonsten kann ich die Geschichte leider nicht empfehlen.

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    katha_dbnos avatar
    katha_dbnovor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Thematisch genau mein Geschmack, Umsetzung leider nicht überzeugend aufgrund fehlender Detailspannung und flachen Nebencharakteren.
    Leider nicht einprägsam genug

    Letztes Jahr hat mich Tamara Matayas Roman "Manche Tage muss man einfach zuckern" überaus positiv überrascht, weshalb ihr neuer Roman sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Inhaltlich klang es genau nach meinem Beuteschema, denn Mataya widmet sich einer ähnlichen Thematik wie zuvor: der heimlichen, jahrelangen und bisher unerwiderten Liebe zu einem Mann. Dieses Mal ist jedoch der besten Freund des Bruders der Protagonistin der Auserkorene und nicht der Bruder des Mitbewohners. Das klingt soweit nicht sonderlich innovativ, aber bei Liebesromanen finde ich das auch nicht zwingend notwendig. Zumal ich unheimlich gerne Geschichte dieser Art lese, aus dem einfachen Grund, dass ich mich so gut mit dieser Situation identifizieren kann. Bis dahin waren das die besten Voraussetzungen für ein optimales Lesevergnügen.

    Probleme hat mir dann aber die tatsächliche Umsetzung bereitet (der nachfolgende Teil enthält minimale Spoiler). Mataya hält sich nicht lange mit der Einführung der Protagonisten auf und legt gleich ordentlich Tempo vor. Nach noch nicht einmal 100 Seiten kommt sie bzw. kommen ihre Hauptfiguren zur Sache. Das mag dem ein oder anderen entgegenkommen, ich persönlich bevorzuge jedoch eher ein längeres Katz-und-Maus-Spiel. Ich bin der Meinung, je länger man die Vorfreude aufbaut, desto schöner ist es, wenn die zwei dann tatsächlich zueinander finden. Es mag ja sein, dass Melanie und Blake quasi 10 Jahre "Vorspiel" gehabt haben (so lange ist Melanie schon in ihn verliebt), aber diese fehlen mir als Leserin. Dadurch hatte ich das Gefühl, dass alles zu schnell ging. Ich muss allerdings an der Stelle auch positiv hervorheben, dass es Mataya dennoch gelungen ist, die innere Verbundenheit der beiden glaubhaft darzustellen. Für mich bestand kein Zweifel daran, dass sie perfekt zueinander passen, denn sie sind liebe- und verständnisvoll miteinander umgegangen und haben sich wirklich richtig kennen gelernt.

    Das wiederum bringt mich zum zweiten Punkt, der mir ein bisschen sauer aufgestoßen ist: Die gesamte Beziehung ist für meinen Geschmack zu perfekt, zu harmonisch gewesen. Es herrscht zwar nicht durchweg eitel Sonnenschein, aber jede noch so kleine Meinungsverschiedenheit wird sofort im Keim erstickt, statt zu einem wirklichen Problem heranzureifen. Eine potenzielle Katastrophe wird abgewendet, ehe sie auch nur schärfere Konturen annehmen kann. Zumeist zerstreut Blake Melanies Selbstzweifel oder ihre Sorge um die Zukunft mit wenigen, einfühlsamen Worten, sagt ihr, wie schön und/oder stark und beeindruckend sie ist oder ist einfach nur für sie da. Klar vermittelt einem so viel Romantik und Harmonie ein positives Gefühl, aber mir fehlte eben auch der Konflikt. Ich habe mich während des Lesens permanent gefragt, worauf die Geschichte eigentlich hinauslaufen soll und habe schon das Schlimmste für das Ende befürchtet. Ein Roman, der so positiv startet und nahezu unproblematisch verläuft, kann ja nur in einer Tragödie enden, oder? Zu einem gewissen Grad hatte ich mit meiner Vermutung auch recht. Zumindest gab es im letzten Viertel so etwas ähnliches wie einen Knall, aber der hatte ungefähr die Wucht einer Knallerbse. Lediglich die (zahlreichen) Sex-Szenen haben dem Roman etwas Würze gegeben. Auch der eigentliche Selbstfindungs-Plot baut nicht annähernd genug Spannung auf, dass er in mir das Bedürfnis, unbedingt weiterlesen zu müssen, ausgelöst hätte. Genauso wenig wie die Handlung haben die Nebencharaktere einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Melanies Familienmitglieder und losen Bekanntschaften bleiben zweidimensional, als wären sie vollkommen austauschbare Statisten. Das war mir einfach zu wenig, zumal ich durch ihr früheres Werk weiß, dass Mataya zu mehr fähig ist.

    Nun aber noch ein Lob zum Schluss: Ich habe mich wahnsinnig über die Erwähnungen von Sarah und Jack aus "Manche Tage muss man einfach zuckern" gefreut. Ich liebe es einfach, wenn Autoren ihre Werke miteinander verknüpfen, weil sie dadurch Stück für Stück ein kleines literarisches Universum schaffen und man das Gefühl hat, ihre Geschichten sind mit der letzten Romanseite nicht beendet. Das kann gerne im nächsten Roman so beibehalten werden, den ich - in der Hoffnung auf eine erneute Steigerung - durchaus lesen werde.

    Fazit
    Summa summarum blieb Matayas zweiter Roman leider hinter meinen Erwartungen zurück. Die Autorin steuert ihre Protagonisten im Grunde ohne große Vorkommnisse durch seichte Gewässer. Die Story plätschert - abgesehen von diversen intimen Szenen - vor sich hin, was zwar ganz nett ist, aber mehr eben auch nicht. Ich wollte den Roman wirklich gerne mögen, aber er hat mich einfach nicht packen können.

    Rezension auf Buntes Tintenfässchen

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    Nikita13vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: enttäuschend! oberflächlich,zuviel Sex,wenig Story, flache Charaktere... Titel und Cover schön, das wars aber auch
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    daneegolds avatar
    daneegoldvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein bisschen Liebesgeschichte und viel Sex ;-)
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    NaddlDaddls avatar
    NaddlDaddlvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Was war das denn?! Ich hatte völlig andere Erwartungen zu dem Buch und wurde dermaßen enttäuscht...
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Unterhaltsame Geschichte für Zwischendurch
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