Tamara Mataya Manche Tage muss man einfach zuckern

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Inhaltsangabe zu „Manche Tage muss man einfach zuckern“ von Tamara Mataya

Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …

Wer Liebesromane mag, wird an diesem hier nicht vorbeikommen. Absolute Leseempfehlung!

— nici_12
nici_12

Nette Geschichte – leider mit flachen Charakteren und einer nicht besonders fesselnden Handlung. Dafür bin ich jedoch ein Fan des Titels ;)

— hallolisa
hallolisa

Leichte und lustige Geschichte für gemütliche Lesestunden

— SillyT
SillyT

Ein herrlicher Sommerroman

— christiane_brokate
christiane_brokate

Amüsant und kurzweilig, an einigen Stellen war es für mich etwas zu viel des Guten.

— Jashrin
Jashrin

Wow! Hab mich total in das Buch verliebt!

— XxNuriyaxX
XxNuriyaxX

Tolle Lektüre mit kleinen Schwächen. Konnte nicht mehr aufhören zu lesen!

— annasbuecherkiste
annasbuecherkiste

Eine lustige, kurzweilige Geschichte, die toll zum Lesen ist und viel Spaß macht!

— Julia2610
Julia2610

Kurzweilige, witzige Lektüre, aber vorhersehbare Liebesgeschichte

— Azalee
Azalee

Spritzig und gut geschriebener Roman über das Leben und seine Hochs und Tiefs. Ein locker-leichtes Sommer-Buch

— HappySteffi
HappySteffi

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  • Manche Tage muss man einfach zuckern

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    nici_12

    nici_12

    23. July 2017 um 12:13

    Die Story Nachdem Sarah ihren Job als Rechtsanwaltsgehilfin verloren hatte, konnte sie bei ihrem besten, schwulen Freund Pete unterkommen. Dort läuft sie regelmäßig seinem heißen Zwillingsbruder Jack über den Weg, in den sie verknallt ist, seit sie ein Teenager war. Was Jack nicht weiß und auch nicht wissen soll. Sarah glaubt eh daran, dass ihr die große Liebe schon über den Weg gelaufen ist und stöbert jeden Tag auf der Seite „Missed Connections“. Eine Seite, auf der man anonym nach jemandem suchen kann, den man gesehen hat, aber nicht traut ihn oder sie anzusprechen. Als Sarah dann endlich wieder einen Job gefunden hat, kann sie bei Pete wieder ausziehen. Nur muss sie schnell feststellen, dass ihr neuer Job als Empfangsdame in einem New-Age-Salon nicht so einfach, wie sich das vorgestellt hat. Lediglich Blake, einer der Masseure, kann ihr hin und wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Und dann ist da ja auch noch Jack, der Star-DJ, dem die Mädels nur so zufliegen. Als Sarah sich auf eine unverbindliche Affäre mit Jack einlässt, macht sie sich klar, dass es hier nur um Sex geht und nicht mehr, den sie kennt Jack ja gar nicht. Es ist etwas rein körperliches, auch wenn sie sich schon sehr zu ihm hingezogen fühlt. Und plötzlich ist das ein anonymer Verehrer auf „Missed Connections“. Er will sich nicht zu erkennen geben, aber für Sarah ist schnell klar, dass es sich um Blake handeln muss. Und sie fangen an, sich täglich zu schreiben. Sarah kann all ihren Ärger, den sie in ihrem neuen Job hat, bei ihm loswerden und sie merkt schnell, dass sie eine Verbindung zu ihm hat. Aber da ist ja auch noch Jack, für den sie auch etwas empfindet. Aber für wen soll sie sich entscheiden: für Jack oder den Mann aus dem Internet, der Blake zu sein scheint? Sarah entscheidet sich und doch kommt alles anders, als sie es sich gedacht hat.   Meine Meinung Vorab vielen Dank an das Bloggerportal und den Heyne-Verlag für das Rezensionsexemplar. Ich fand es einen richtig schönen Liebesroman! Auch wenn ich mir schon von Anfang an sicher war, wer hinter der anonymen Online-Anzeige steckt. ;o) Davon unabhängig, hat Tamara Mataya hier eine Liebesgeschichte geschrieben, die einerseits zum Träumen einlädt, aber auch lehrt, dass es wichtig ist, zu sich selbst zu stehen. Wer Liebesromane mag, wird an diesem hier nicht vorbeikommen. Absolute Leseempfehlung!

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  • REZENSION: MANCHE TAGE MUSS MAN EINFACH ZUCKERN

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    juleisreading

    juleisreading

    20. July 2017 um 14:59

    Cover: Ich finde das Cover des Buches wirklich sehr schön und sehr ansprechend. Die Schrift und auch die Farben und der Hintergrund harmonieren sehr gut miteinander, jedoch muss ich sagen, dass das Cover nicht wirklich zur Geschichte passt. Das Cover ist viel zu süß gehalten, genau wie der Titel, denn hinter dem Cover steckt eine sehr leidenschaftliche und witzige Geschichte. Trotzdem ist es sonst sehr schön.Schreibstil: Der Schreibstil von Tamara Mataya ist großartig! Ich habe dieses Buch innerhalb von einem Tag gelesen, da ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Ich konnte wirklich nicht aufhören dieses Buch zu lesen. Was ich auch noch positiv fand war, dass die Kapitel in diesem Buch nicht zu lang waren. Sie waren wirklich perfekt von der Länge, weshalb sich das Buch auch so gut lesen konnte und ich auch Lust hatte weiterzulesen.Charaktere: Die Hauptprotagonistin Sarah war mir von Anfang an sympatisch. Sie war einfach so unglaublich witzig und ich konnte wirklich sehr sehr oft ihre Gedanken nachvollziehen. „Spoiler“: Ich habe jedoch nicht verstanden wieso sie ihren Job bei InnerSpace nicht direkt gekündigt hat, denn man merkt doch, dass die Leute die dort arbeiten nicht mehr ganz klar im Kopf sind Trotzdem war sie eine großartige Protagonistin, sie gehört definitiv zu einer meiner Lieblingsprotagonistinnen!Auch die anderen Charaktere wie Sarahs bester Freund Pete und dessen Zwillingsbruder Jack waren mir unglaublich sympatisch. Ich weiß echt nicht wie oft ich wegen diesem Buch und wegen diesen tollen Charakteren lachen musste. Es hat echt Spaß gemacht. Inhalt: In dem Moment, in dem ich den Klappentext gelesen hatte, wusste ich, dass ich dass mir das Buch gefallen würde. Und das tat es! Es war von Anfang fesselnd und wirklich sehr unterhaltend geschrieben, sodass ich es auch in einem Tag beendet habe und wirklich fast die ganze Zeit nur vor diesem Buch saß. Die Handlung war wirklich nicht langweilig, denn es ist irgendwie immer was in diesem Buch passiert. In dem Buch gab es auch die einen oder anderen heißen und leidenschaftlichen Szenen, die dem Buch nochmal das gewisse Etwas gegeben haben. Jedoch muss ich sagen, dass ich am Anfang so eine kleine Vermutung hatte und sie sich auch am Ende bestätigt hatte, also es war relativ voraussehbar. Trotzdem fand ich dieses Buch einfach nur großartig und auch die Geschichte war wie gesagt mega unterhaltend und lustig und echt nie langweilig.

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  • Leider nervten mich zu viele Punkte.

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    Liss

    Liss

    09. July 2017 um 18:59

    Leider nervten mich zu viele Punkte.Der Einstieg in das Buch ist mir so verdammt schwer gefallen, dass ich sogar kurz überlegt hatte, es abzubrechen. Zeitweise wurde es dann aber besser, aber je näher ich dem Ende kam, desto sicherer war ich mir, wie es ausgehen wird. Eigentlich wusste ich es schon früher, aber ich habe noch mit einer großen Wendung gehofft, die leider nicht kam.Schon allein dieser Job, den unsere Protagonistin Sarah annimmt, ist die pure Katastrophe. Und auch, wenn ich dann erstmal keinen Job hätte, würde ich diesen erst recht nicht machen. Schon nach wenigen Seiten merkt man, dass Sarah nicht mehr willkommen ist. Und eigentlich weiß sie es auch und ich hab mich die ganze Zeit gefragt, weshalb sie nicht kündigt. Ich verstehe es bis heute nicht.Und dann die Sache mit den Missed Connections. Ich glaube es gibt kaum jemanden, der nicht gecheckt hat, wer hinter dem mysteriösen Mann steckt, der sie angeschrieben hat. Für mich war das so offensichtlich, dass ich Sarah manchmal einfach nur schütteln wollte, damit sie merkt, wer dahintersteckt. Ach man.Zwischendrin zog es sich dann ziemlich. Es gab hier und da prickelnde Momente zwischen ihr und ihrem unbekannten Verehrer und einem weiteren Mann. Toll fand ich aber, wie sie zwischen den beiden abgewägt und nicht Hals über Kopf Entscheidungen getroffen hat, die dann meistens nicht gut ausgehen. Auch ihre Freunde und die Treffen mit ihnen haben mir gut gefallen. Nur Sarah selbst war mir oft ein Rätsel. Fazit Ich wurde leider gar nicht mit dem Buch warm und konnte die Protagonistin Sarah oftmals nicht verstehen. Ich hätte in gewissen Situationen ganz anders gehandelt und vorher schon andere Entscheidungen getroffen. Leider war auch der große Knall am Ende für mich von Anfang an klar, sodass kein riesiger Aha-Effekt kam. Schade. 2/5 Punkte.

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  • Too much!!

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    pia_h

    pia_h

    29. June 2017 um 19:08

    Die Story an sich hat mich sehr angesprochen, nur leider total seltsam umgesetzt. Wenn man die Inhaltsangabe liest, erwartet man nicht DAS. Erotische Szenen sind nicht selten und werden perfekt ausgeschmückt und keine Einzelhaften ausgelassen, ganz detailliert erzählt. Mir war auch von Anfang an klar, wie die Geschichte ausgeht, sehr vorhersehbar. Der Spannungsbogen hielt sich auch sehr in Grenzen und wurde nur semi-beansprucht. Für mich leider ein totaler Flop.

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  • Leichte Lektüre für lustige Lesestunden

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    SillyT

    SillyT

    25. June 2017 um 12:08

    Sarah ist Dauersingle und im Moment läuft es auch sonst nicht allzu gut, denn ihren Job in einer Anwaltskanzlei hat sie verloren und wohnt seitdem bei ihrem besten Freund Pete. Neben der Jobsuche im Internet surft sie für ihr Leben gerne auf der Seite Missed Connections, einer Plattform, auf der Menschen einfach nach jemanden suchen können, dem sie auf den Straßen New Yorks begegnet sind, sich aber nicht getraut haben, diesen anzusprechen. Doch bisher passte keine der Beschreibungen auf Sarah. Dann kommt ein Lichtblick, denn ihr Bewerbungsgespräch in einer Massagepraxis ist erfolgreich und sie kann bei Ziggy und Fern anfangen, doch diese beiden sind Hippies wie aus dem Bilderbuch und empfange permanent irgendwelche Schwingungen, mit denen Sarah so gar nichts anfangen kann. Ihr Leid klagt sie Pete und das bekommt auch Jack, Petes Zwillingsbruder mit. Er leiht Sarah ein offenes Ohr und dabei kommen sie sich näher, als Sarah wollte, denn Jack ist gar nicht ihr Typ. Zu allem Überfluss scheint dann auch noch jemand sie auf Missed Connections zu suchen. Wer ist der Fremde? Vielleicht ihr neuer Kollege Blake?Meine Meinung: Dieses Buch ist ein absoluter Eyecatcher, denn die Gestaltung fand ich vom ersten Augenblick an so schön, dass ich einfach immer wieder um dieses Buch schlich und es dann doch einfach lesen musste. Tamara Mataya wirft den Leser gleich mitten ins Geschehen und man begleitet Sarah zu ihrem Vorstellungsgespräch bei Ziggy und Fern, den beiden Hippies. Das fand ich zunächst ein wenig langweilig, denn das Gespräch zog sich ein wenig und die Hippies sind alles andere als sympathisch. Doch der Schreibstil der Autorin ist zum Glück so leicht zu lesen, dass ich mich recht schnell durch die ersten Seiten gewühlt habe. Auch sonst hat mir der Stil der Autorin gut gefallen, flüssig und modern, ohne Schnörkel und Verschachtelungen.Inhaltlich war es doch recht voraussehbar, was ich aber gar nicht so schlimm fand, da Sarah doch immer wieder in Situationen gerät, die mich zum Schmunzeln brachten. Allerdings muss ich auch sagen, dass es mir hier einfach zu viel wurde, was sich da auf Sarahs neuer Arbeitsstelle abspielte. Das ganze zog sich ein wenig und die Schwingungen, die die Hippies ständig empfingen, nervten doch ziemlich. Der Rest der Geschichte war dann wieder recht lustig zu lesen, vor allem die Chats zwischen dem großen "Unbekannten" und Sarah waren äußerst lustig zu verfolgen.Manche Tage muss man einfach zuckern wird durch die Protagonistin Sarah erzählt, in der Ich-Form beschreibt sie ihre teils sehr skurrilen Alltagssituationen. Dadurch konnte ich Sarah auch recht gut kennenlernen und ich muss schon sagen, dass sie mir mehr als einmal deutlich jünger vorkam, als sie sein sollte. Im großen und ganzen mochte ich sie aber trotzdem, auch wenn sie mir immer mal wieder zu naiv dargestellt wurde. Sarah geht einfach an vieles sehr blauäugig ran und landet dann einfach immer mal wieder in einem Fettnäpfchen, aber genau das machte das Buch dann auch wieder lustig und lesenswerter.Neben Sarah gibt es noch ein paar weitere Personen, die hier deutlich mit in die Handlung eingreifen. Zum einen sind da Sarahs Arbeitgeber im Inner Circle, Fern und Ziggy, die mir, gelinde gesagt, ganz deutlich nervige Schwingungen verpassten. Diese Beiden hätte ich am liebsten immer wieder tüchtig in den Allerwertesten getreten und ließen mich immer wieder die Augen verdrehen. Sie sind so überzogen hippiemäßig dargestellt, dass sie schon wieder glaubhaft wirkten.Jack, Petes sexy Zwillingsbruder, ist hier ein absoluter Sympathieträger, den ich schnell mochte und bei dem ich mir durchaus vorstellen konnte, welche Wirkung er auf andere, vor allem auf Frauen hat. Natürlich gibt es auch einen Gegenspieler zu Jack, nämlich den äußerst charmanten und gut aussehenden Blake, der bei Sarah für einige Verwirrung sorgt.Mein Fazit:Ein leichter, witziger Roman, der mit dem ein oder anderen Klischee eines Liebesromans spielt und recht vorhersehbar ist. Trotzdem brachte das Buch einfach zum großen Teil lustige Unterhaltung und ließ mich immer mal wieder auflachen. Eine etwas naive Protagonistin, ein schwuler bester Freund und sein sexy Bruder, aber auch zwei Arbeitgeber der anderen Art, sorgen hier für Wirbel. Wer lockere und lustige Liebesromane mag, kann hier bestimmt gute Unterhaltung finden. Wer tiefsinnige Unterhaltung sucht, ist hier allerdings eher falsch.

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  • Manche Tage muss man einfach zuckern

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    christiane_brokate

    christiane_brokate

    14. June 2017 um 14:52

    Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …Meine Meinung:Ein Sommerroman zum Verweilen und zum Träumen.Sarah verliert ihren Job und nimmt einen bei Inner-Space an, als Rezeptionistin. Oh man das wird was in dieser Gemeinschaftspraxis sind schon seltsame Leute, kein Wunder das ständig die Rezeptionistinnen wechseln. Alle sehr eigenartig und in ihrer Welt, wo nur ihre Meinung zählt. Eine Kollegin macht ihr das Leben schwer und versucht alles um sie schlecht da zu stellen. Hätte sie da nicht einen Kollegen er ist nur Wochenende da und ist sehr nett, er hilft ihr das alles zu überstehen.Jack ist ein Freund denn sie schon lange kennt, sie wohnt momentan bei ihm. Aber merkt nicht das er sich verändert hat was er wirklich will.Es ist ein sehr schöner leichter Roman mit vielen guten Charakteren. Sarah die quirlige,lebenslustige Frau, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe und Jack ein Mann der auf denn ersten Blick als Womanizer rüber kommt, aber in Wirklichkeit sein Herz schon lange vergeben hat. Nur diese Liebe merkt es nicht was sie an ihm hat. Er bemüht sich und tut alles für sie und er tat mir zeitweise echt leid.Die Geschichte habe ich in einem Rutsch gelesen und das Buch mit einem glücklichen Gefühl geschlossen. Zeitweise wäre ich am liebsten in das Buch gesprungen um Sarah von ihren Kollegen und deren Intrigen zu befreien. Das Buch hat mich sofort mitgenommen in die Welt von Sarah und Co, teilweise hätte ich Sarah manchmal geschüttelt um zu sagen, ob sie das naheliegendste nicht sieht, aber das kennen wir ja selber auf das naheliegendste kommt man meistens erst am Schluss.Mein Fazit:Ein sehr schöner Sommerroman, mit vielen verschiedenen Handlungssträngen die man nicht gedacht hätte. Ein Buch was nach dem Lesen ein Glücksgefühl beschert auch die Liebe kommt nicht zu kurz.

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  • Manche Tage muss man einfach zuckern

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    fraeulein_lovingbooks

    fraeulein_lovingbooks

    12. June 2017 um 20:42

    Inhalt Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …(Quelle: Klappentext)  Meine Meinung Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Sarah hat gerade ihren Job in der Anwaltskanzlei verloren und ist ohne Einkommen – freundlicherweise nimmt sie ihr bester Freund Pete auf. Sie darf, solange es notwendig ist, auf seinem Sofa nächtigen, doch die junge Frau möchte das Angebot nicht zu lange annehmen und ist fleißig auf Jobsuche. Jeden Tag sichtet sie die Anzeigen – und die netten Zeilen über Personen auf „Missed Connections“ – bis sie die Jobanzeige von „Inner Space“ sieht, die eine Empfangsdame suchen. Sarah ergreift den Strohhalm und bekommt den Job. Von Anfang an ist sie sich nicht sicher, ob es wirklich die richtige Entscheidung war und als es mit jedem Arbeitstag schlimmer wird, hält sie nur noch der Gedanke an das Gehalt aufrecht – und Jack, mit dem sie seit kurzem eine sexuelle Beziehung hat… und ein Unbekannter, der sie auf „Missed Connections“ gesucht hat.Sarah ist vermutlich eine typische junge Frau, die mit ihren Problemen (auf privater und beruflicher Basis) für eine große Anzahl von Amerikanerinnen steht. Die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz ist schwer und wenn kein Geld reinkommt, landet man auf der Straße. Die Angst nichts zu finden ist immer im Hinterkopf. Man gibt sich mit weniger zufrieden, nur um Geld zu bekommen.Ich habe mit Sarah gelitten, als sie bei „Inner Space“ war – diese New-Age-Massagepraxis ist kein schöner Arbeitsplatz und ich war schon beim Lesen von den Mitarbeitern genervt. Hier wird die gute Sarah ausgebeutet, sie wehrt sich und es wird immer schlimmer. Über die Beziehung mit Jack konnte ich nur schmunzeln, die zwei sind schon ein knuffiges Paar und ich hatte ihn gleich beim ersten Text bei „Missed Connections“ in Verdacht. Blake kam mir nie in den Sinn – er ist zwar ein nettes Kerlchen, aber ich konnte ihn mir nie mit Sarah vorstellen. Übrigens mochte ich Sarah – sie als Freundin ist mit Sicherheit ein großer Gewinn. Jack wirkt im ersten Moment wie ein gemütlicher Mensch, der seinen Lebensunterhalt seit Jahren als DJ verdient. In Sarahs Augen ist er nicht erwachsen geworden, weswegen er nie für eine feste Beziehung in Betracht kommen würde – auch wenn sie Gefühle für ihn hat. Zusätzlich ist er der Zwillingsbruder von Pete. Auch Jack hat Gefühle für Sarah, die er allerdings wirklich gut versteckt…zumindest zu Beginn des Buches. Erst als sie ihn persönlich angreift, fällt die Fassade und man lernt ihn kennen, mit seinen Geheimnissen und seinen Fähigkeiten. Auch Sarah merkt, das sie ihn falsch eingeschätzt hat und findet immer mehr gefallen an ihm, was ihn freut…doch als Partner für´s Leben kommt er immer noch nicht in Frage.Jack wirkt im ersten Moment wie ein Womanizer, der jede haben könnte und so verhält er sich auch. Leider auch Sarah gegenüber – wie z.B. beim Umzug, also kein Wunder, das er nicht als Partner in Frage kommt. Mit seiner Idee liegt er nicht falsch und hat auch Erfolg, doch die feine englische Art war es nicht  Auch Jack mochte ich, auch wenn er etwas schwer durchschaubar war. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisprobleme lesen kann. Erzählt wird aus der Sicht von Sarah, was zwar einen guten Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt gab, doch an einigen Stellen hätte ich mir die Sichtweise von Jack noch zusätzlich dazu gewünscht – z.B. als die beiden den heißen Flirt haben und sie den „falschen“ Namen nennt. Man konnte ich zwar in Jack hineinversetzen, aber ich hätte gerne mehr von seinen Gedanken gewusst. Ich habe „Manche Tage muss man einfach zuckern“ an einem Abend verschlungen, weil ich nicht mit dem Lesen aufhören konnte. Die Geschichte ist zwar sehr vorhersehbar, aber mit tollen Charakteren und viel Witz konnte es ausgeglichen werden. Ich habe mich selten bei einem Buch so amüsiert und hätte an vielen Stellen Tränen lachen können, wenn ich der Mensch dazu gewesen wäre.Eine perfekte Lektüre zum Abschalten. Von mir gibt´s eine klare Lese- und Kaufempfehlung!

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  • Amüsante Geschichte für zwischendurch

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    Jashrin

    Jashrin

    12. June 2017 um 12:42

    Die Anwaltsgehilfin Sarah sucht händeringend einen neuen Job und so freut sie sich wahnsinnig, als sie die Stelle als Rezeptionistin bei Inner Space bekommt. Nun scheint es endlich wieder aufwärts zu gehen. Nicht nur eine neue eigene Wohnung lockt, auch ihr ewiges Singledasein könnte sich doch tatsächlich bald ändern. Auf der Internetplattform „Missed Connections“, auf der man Leute suchen kann, die man mal getroffen, aber nie gesprochen hat, kommt sie in Kontakt mit einem Mann, an den sie schnell immer öfter denken muss. Aber auch die Affäre mit Jack, dem heißen Bruder eines Freundes, lässt sie nicht kalt und so sieht sie sich bald zwischen zwei Verehrern hin- und hergerissen. Als ich Tamara Matayas Roman „Manche Tage muss man einfach zuckern“ im Schaufenster gesehen habe, da musste ich das Buch schon allein wegen des Titels und Covers einfach haben. Es versprach einfach eine schöne, lockerleichte und amüsante Unterhaltung und ich wurde auch nicht enttäuscht. Neben lustigen und skurrilen Begebenheiten gab es auch immer mal wieder prickelnde Szenen. Ich fürchte zwar, dass die meisten Erlebnisse bei Inner Space für Protagonistin Sarah weit weniger lustig waren als für mich, aber ich wurde gut dabei unterhalten. Allerdings habe ich mich im Laufe des Buches zunehmend gefragt, weshalb sich Sarah das alles so lange bieten lässt und nicht zumindest parallel zu ihrem Job aktiv nach einer neuen Stelle sucht. Sie selbst bezeichnet ihre neuen Chefs als New Age Hippies und ich bin mir sicher, dass ich bei deren Fragen schon beim Vorstellungsgespräch gescheitert wäre, doch Sarah fallen zum Glück (oder leider?) die richtigen Antworten ein. Auf jeden Fall prallen da Welten aufeinander und ich kann nur zu gut Sarahs Unverständnis gegenüber ihren Chefs und einigen Kollegen nachvollziehen. Gut, dass es da Jack und den großen Unbekannten gibt, die Sarah ablenken. Ebenso wie Sarah hat man als Leser bald eine ziemlich konkrete Vorstellung davon, wer der potentielle Traumprinz aus dem Internet ist, und wartet mit Spannung auf dem Moment, wenn Sarah endlich Klarheit hat. Schade fand ich es ein wenig, dass Sarahs schwuler Freund Pete, der Bruder von Jack, zwischenzeitlich kaum mehr präsent war, denn ich mochte ihn auf Anhieb und hätte nichts gegen ein paar zusätzliche Szenen mit ihm gehabt. Dafür hätte ich gerne auf Phyllis verzichtet, eine richtig intrigante Giftspritze und neuerdings Sarahs Kollegin. Leider bleibt Sarah jedoch nur, sich mit Phyllis zu arrangieren und ihr so gut es geht aus dem Weg zu gehen. Mein Fazit: „Manche Tage muss man einfach zuckern“ ist eine lockerleichte und amüsante Liebesgeschichte mit einer Protagonistin, die ich zwar nicht immer verstehen konnte, die ich über weite Teile trotzdem gerne durch ihren schrägen und turbulenten Alltag begleitet habe. Ein schönes Buch für Zwischendurch, um einfach mal abzuschalten.

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  • Außen Hui, aber leider Innen Pfui

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    _-Cinderella-_

    _-Cinderella-_

    05. June 2017 um 20:35

    Autorin: Tamara MatayaTitel: Manche Tage muss man einfach zuckernPreis: 9,99€Seiten: 352Verlag: HeyneErscheinungstag: 10. April 2017Teil einer Reihe: -Das Buch kaufen?Gleich zum Verlag?Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …(Quelle: Verlag)Das Buch fiel mir vor allem durch sein wunderschönes Cover auf. Allein der Titel ist richtig gut ausgewählt und passt super zur Geschichte. Doch diese konnte mich nicht komplett von sich überzeugen.Der Schreibstil der Autorin gefiel mir noch ganz gut. Er war fließend und unterhaltsam und brachte in die Geschichte etwas pepp rein. Geschrieben wurde sie aus der Sicht der weiblichen Protagonistin Sarah. Diese ließ mich so an ihrer Gefühls- und Gedankenwelt teilhaben.Sarah ist dauersingle und auch im Berufsleben läuft es nicht richtig gut. Gerade ist sie auf der Suche nach einem neuen Job, denn im alten wurde sie noch in der Probezeit gekündigt. Nach sechs Wochen findet sie endlich einen als Telefonistin in einem Wellnesscenter.Doch damit fangen schon ihre weiteren Probleme an. Denn dort wird sie richtig ausgebeutet und auch ihre Kollegen machen ihr das Leben zur Hölle. Besonders eine Masseurin hat es auf sie abgesehen und möchte sie rausekeln. Selbst ihre Chefs kann man in der Pfeife rauchen. Es handelt sich bei ihnen um Hippies, die Sarah so einiges in ihrem Privatleben vorschreiben möchten.Hier hätte ich mir von Sarah mehr Durchsetzungsvermögen und Stärke gewünscht und auch erwartet. Denn viel zu oft lässt sie sich alles gefallen und ich hätte am liebsten zwischenzeitlich ins Buch gebissen. So unsicher kann man doch nicht sein...Auch die Liebesgeschichte verlief größtenteils fade. Die Autorin hat noch ein vermeintliches Liebesdreieck eingebaut, was auch nicht viel rausreißen konnte. Ich hatte es ganz schnell raus und konnte so nur immer wieder den Kopf schütteln. Aber das Ende gefiel mir ganz gut. Endlich hat Sarah alles umgesetzt, was ich mir von ihr wünschte und hat es so noch zu einem guten Abschluss gebracht.Der Einzelband "Manche Tage muss man einfach zuckern" konnte mich eher von seinem äußeren, als dem inneren überzeugen. Über die Protagonistin konnte ich oftmals nur den Kopf schütteln und meiner Meinung nach hätte man die tolle Idee besser umsetzten können. Also von außen Hui, aber von innen leider Pfui.Ich vergebe 2 Punkte.Danke an Heyne für das Rezensionsexemplar.

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  • Sarah und die Liebe

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    Julia2610

    Julia2610

    29. May 2017 um 21:40

    Bereits das Cover von „Manche Tage muss man einfach zuckern“ hat mich total angesprochen. Es ist total schick. In dem Buch geht es um Dauersingle Sarah. In Ney York gibt es eine Internetplattform namens Missed Connection, in der Menschen ihren Traumpartner bereits gesehen haben und diesen hier suchen oder etwas darüber schreiben. Doch es soll einfach nicht klappen und so fängt sie eine Affäre mit dem Bruder ihres Mitbewohners an. Darüber hinaus hat sie einen neuen Job angefangen, in dem es nicht so einfach ist klarzukommen, aber da gibt es einen hübschen Kollegen. Und dann liest sie auch noch auf „Missed Connection“ einen Beitrag, mit dem nur sie gemeint sein kann. Ich habe dieses Buch total gerne gelesen. Es hat super viel Spaß gemacht. Es ist eine Story für tolles Sommerwetter, bei dem man sehr gut unterhalten wird ohne groß nachdenken zu müssen. Der Schreibstil ist absolut locker und leicht mit ein wenig Humor. Sarah ist eine tolle Protagonistin, die irgendwie eine typische Frau ist mit viel Charme, Witz, ein wenig zickig und anstrengend, aber auch total liebenswürdig. Auch die anderen Charaktere sind sehr speziell, aber auch authentisch. Ich finde es auch gut, dass es nicht nur um die Internetbekanntschaft geht, sondern auch um Freundschaft und Sarahs Frust und Lust auf der Arbeit. So ist es ein wenig abwechslungsreicher. Auch wenn man als Leser in der Mitte des Buches eine Ahnung hat worauf es hinauslaufen wird, bringt es einfach Spaß zu lesen und man fiebert quasi richtig mit Sarah mit. Ich bin wirklich sehr begeistert von dieser kurzweiligen Geschichte. Sie hat mir von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut gefallen. 

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  • Kurzweilig, vorhersehbar, aber sehr unterhaltsam mit einer Portion Humor

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    Azalee

    Azalee

    27. May 2017 um 11:24

    SCHREIBSTIL: Tamara Mataya Schreibstil in Manche Tage muss man einfach zuckern ist recht einfach und humorvoll gehalten. Das Buch lässt sich dadurch relativ schnell lesen.Es ist aus der Ich-Perspektive von Sarah geschrieben. Für den Schreibstil gebe ich 4,5/5 Sterne. HANDLUNG: Sarah braucht einen neuen Job und findet ihn als Empfangsdame in einem New Age Massagetempel. Die ganze Geschichte rund um Sarahs Arbeit war sehr überspitzt dargestellt - durchgeknallte Chefs, eine verrückte Kollegin und schräge Kunden. Der Teil des Buches ist durch seine überspitzte Darstellung wirklich witzig. Aber dann gibt es noch die andere Seite: Sarahs Liebesleben. Sarah glaubt, ihre große Liebe über das Internet zu finden. Tatsächlich schreibt ihr irgendwann der scheinbar perfekte Mann. Aber dann gibt es ja noch Jack, Reallifemann, Frauenschwarm, Star-DJ. Und eigentlich findet Sarah in ganz schön heiß. Aber eine Beziehung geht auf keinen Fall meint Sarah. Und so entspinnt sich eine der typischen Dreiecksgeschichten, die sehr vorhersehbar endet. Nichtsdestotrotz konnte mich auch die Liebesgeschichte gut unterhalten, wenngleich ich Sarah oft genug für extrem naiv gehalten habe. Für die Handlung gebe ich 3,5/5 Sterne. FIGUREN:Sarah ist die Protagonistin und war mir sehr sympathisch, weil sie für ihre Prinzipien einsteht. Gleichzeitig ist dir aber auch extrem blind der wahren Identität ihres Internetliebhabers gegenüber. Pete ist Sarahs schwuler bester Freund. Sarah bezeichnet ihn als Karikatur und genau wie die anderen Figuren ist er ein wandelndes Klischee. Trotzdem war et mir sehr sympathisch. Leider kommt er nach einer guten Einführung seiner Figur in der zweiten Hälfte fast gar nicht mehr vor.Jack ist Petes Bruder und ebenfalls ein Klischee. Trotzdem hatte er durch sein Verhalten Sarah gegenüber und seine Erfolge den nötigen Tiefgang und kam sympathisch rüber. Die New Age Mitarbeiter sind allesamt unsympathisch und überspitzt, aber genau daraus ergibt sich der Witz auf Sarahs Arbeit. Für die Figuren gebe ich 4/5 Sterne. FAZIT:Ein kurzweiliges Buch, das mich trotz seiner Vorhersehbarkeit gut unterhalten konnte und schnell lesen ließ. Der Schreibstil war einfach und humorvoll, sodass sich das Buch leicht lesen ließ. Die Handlung war teils recht vorhersehbar, aber durch die überspitzten Darstellungen ebenfalls recht witizig. Die Figuren waren gut ausgearbeitet, jeder von ihnen vertrat ein anderes Klischee. Trotzdem mochte ich sie gern und war nicht genervt.Insgesamt gebe ich 4/5 Sterne.

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  • Tolles locker-leichtes Buch für zwischendurch

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    HappySteffi

    HappySteffi

    21. May 2017 um 19:47

    Klappentext Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf … Autor Tamara Mataya ist eine Bibliothekarin, die es liebt, für jeden das richtige Buch zu finden. Sie unterrichtet Englisch als Zweitsprache und ist zudem Musikerin. Cover Wie eine mit bunter Kreide beschriebene Tafel präsentiert sich das Cover von „Manche Tage muss man einfach zuckern“. Verschiedene Schriftarten, unterschiedliche Schriftgrößen und kleine Verzierungen machen den Eindruck komplett. Meinung In „Manche Tage muss man einfach zuckern“ begleitet der Leser die Protagonistin Sarah, die vom Glück nicht grade verfolgt wird. Nach einer Kündigung kann sie die Miete für ihre Wohnung nicht mehr zahlen und ist nun auf der Couch ihres Kumpels gestrandet. Die junge Frau, die resignieren könnte, entscheidet sich aber bewusst für den Kampf und sucht den Weg zurück in die Arbeit und somit auch in ihre eigenen vier Wände. Sarah ist ein wunderbar ausgearbeiteter Charakter. Sie wirkt stark und selbstbewusst, vor allem aber selbstbestimmt und bei aller Träumerei ist sie auch sehr kritisch in Bezug auf sich selbst. Einfach eine Person, deren Handeln man nachvollziehen und mit der man sich identifizieren kann. Ich zumindest habe mit ihr mitgefühlt und mich bei positiven Wendungen mit ihr gefreut. Die anderen Charaktere rund um sie herum sorgen für eine authentische Umgebung und wühlen das Leben der Protagonistin gehörig auf, was das Buch lebensnah macht und zulässt, das viele witzige und beschwingte Situationen entstehen. Beschwingt ist ebenfalls der Schreibstil der Autorin. Sie verleiht dem Leben von Sarah trotz der Widrigkeiten eine gewisse Leichtigkeit und unterstreicht damit den Titel des Buches. „Manche Tage muss man einfach zuckern“ ist ein wunderbares Buch über Zeiten, an denen man mit einem Löffel Nutella bewaffnet die Decke über den Kopf ziehen möchte. Bei all dem Positiven habe ich dennoch einen kleinen Kritikpunkt: Die Geschichte als solches war für mich leider relativ vorhersehbar. Ob das nun an der Story selber lag oder daran, das ich hier und da schon mal einen solchen Roman gelesen habe und man das Rad nunmal nicht neu erfinden kann möchte ich hier nicht beurteilen. Wollte es aber nicht unerwähnt lassen, da sicher auch einige Leser dieser Rezension ab und an zu dieser Art Roman greifen. Fazit Spritzig und gut geschriebener Roman über das Leben und seine Hochs und Tiefs. Wer hier nicht schon zu oft in diese Roman-Schublade gegriffen hat, findet mit „Manche Tage muss man einfach zuckern“ einen locker-leichten Sommer-Lesegenuss.  

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  • Rezension zu >Manche Tage muss man einfach zuckern< von Tamara Mataya

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    SylviaRietschel

    SylviaRietschel

    21. May 2017 um 19:31

    Cover und Klappentext hatten mich schnell überzeugt, dass ich dieses Buch lesen muss. Erwartet habe ich eine leichte, schöne Liebesgeschichte mit Humor. Und genau das habe ich auch bekommen.Der Einstieg fiel mir leicht, denn ich habe schnell einen Zugang zur Protagonistin gefunden. Ich konnte ihre Handlungen nachvollziehen, auch wenn ich ab und zu den Kopf geschüttelt habe, weil sie hin und wieder doch sehr engstirnig und stur war. Aber hey, Ecken und Kanten hat ja jeder und genau das macht Figuren für mich authentisch. Sarah war mit trotzdem sympathisch und blieb es auch bis zum Schluss. Ihr Humor hat mir unglaublich gut gefallen und ich habe mit ihr gelitten, wenn sie mal wieder dem Wahnsinn des Berufalltags ausgesetzt war.Die Story ist vorhersehbar, übt aber dennoch eine gewisse Sogwirkung aus, weil man einfach wissen möchte, wie es weitergeht, und natürlich dem nächsten Aufeinandertreffen unserer Protagonisten entgegenfiebert, denn die Chemie zwischen den beiden ist unglaublich. Jack ist ein Mann, dem ich wohl auch verfallen wäre. Auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass die beiden einfach mal miteinander reden, macht natürlich genau dieser Umstand die Geschichte spannend und schafft so einige sehr leidenschaftliche und knisternde Augenblicke, auf die ich nicht hätte verzichten wollen. Auch die anderen Charaktere haben mir gut gefallen. Jede Figur war liebevoll und facettenreich ausgearbeitet, sodass sie authentisch wirkte.Einziger Kritikpunkt ist für mich das Ende. Ich finde, es ging an dieser Stelle und unter diesen Umständen einfach ein wenig zu schnell, auch wenn ich Sarah natürlich verstehen kann, hätte ich mir da ein bisschen mehr Zeit gewünscht, in dem sie die Geschehnisse verarbeitet.Fazit:„Manche Tage muss man einfach zuckern“ ist ein schönes, locker-leichtes Buch für zwischendurch, das mich gut unterhalten konnte. Die Geschichte ist witzig, spannend, emotional und prickelnd. Nur das Ende war für mich nicht ganz rund und kam mir etwas zu schnell. Ich vergebe 4/ 5 Leseeulen und eine Leseempfehlung für alle, die auf sommerliche, leichte und humorvolle Liebesgeschichten stehen.

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  • Lustig geschriebener Roman mit ein paar Wendungen

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    kitkatkathi22

    kitkatkathi22

    18. May 2017 um 11:25

    Manche Tage muss man einfach Zuckern -Tamara MatayaSeiten 349Preis 9,99€HeyneverlagInhalt:Sarah ist Single und hat ihren Job in einer Anwaltskanzlei verloren.Sie findet einen Job in einem Massagestudio. Ihre Kollegin macht ihr aber das Leben dort zur Hölle.Allerdings lernt sie dort Blake kennen,einen attraktiven Mann der ihr nicht mehr aus dem Sinn geht.Sie verbringt ihre Freizeit im Internet auf der Seite "Missed Connection"wo Leute jemanden suchen.Sie denkt so kann sie ihre große Liebe finden.Als sie aber dort nichts zu finden scheint beginnt sie eine Affäre mit dem Bruder ihres besten Freundes. Aber sie merkt schnell das es nur eine Bettgeschichte bleiben wird.Immer öfter schaut sie auf die Internetseite und lernt dort auch jemanden kennen. Doch wie wird sie sich entscheiden? Bleibt sie bei Jack dem Bruder des besten Freundes,oder wird sie mit ihrem neuen Chatpartner zusammen kommen?Meine MeinungWitzig und auch spannend geschrieben.Schreibstil ist flüssig und locker.Lässt sich sehr schnell lesen und ist eine ideale Sommerlektüre.Sarah lernt man sehr gut kennen,aber irgendwie hat mir so ein bißchen was zu Jack gefehlt.Aber im ganzen war das Buch sehr unterhaltsam.

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  • Ein tolles Buch für zwischendurch ...

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    LottisBuecherwelt22

    LottisBuecherwelt22

    15. May 2017 um 13:18

    Infos zum Buch:Autorin: Tamara MatayaTitel: Manche Tage muss man einfach zuckernSeiten: 352ISBN: 978-3-453-42169-1D: 9,99 EuroA: 10,30 EuroVerlag: HeyneAutorin:Leider konnte ich nicht viel über Tamara Mataya herausfinden, sie arbeitet als Bibliothekarin und liebt es individuell , ein Personenabgestimmtes Buch zu finden. Sie Unterrichtet English als zweitsprache und ist nebenbei auch Musikerin.quelle: Random houseKlappentext:Dauersingle Sarah glaubt, dass große Liebe auf der Internetseite „Missed Connections“ auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner  schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber einfach nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt , und so fängt sie eine Affäre mit dem attracktiven Jack an. Er bringt ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben. Doch dann taucht ein Anonymer Verehrer auf „Missed Connections auf“Inhaltsangabe:Achtung ! könnte kleine Spoiler beinhalten!!Sarah hat ihren Job in einer Anwaltskanzlei verloren, und musste Notgedrungen zu Ihrem Homosexuellen besten Freund Pete ziehen. Jack, Petes Zwillingsbruder, ist DJ , sieht super attracktiv aus und ist ein absoluter Aufreißer. Auch Sarah findet ihn unglaublich anziehend und fängt eine sexuelle Beziehung mit ihm an. Nachdem sie endlich einen neuen Job, in einem esoterik Massagestudio an der Rezeption gefunden hat, gerät ihr Leben komplett aus dem Ruder. Ihre Kollegin Philliys versucht alles, um Sarah aus ihrem neuen Job, gleich wieder hinaus zu befördern, und ihre Chefin hat die ganze Zeit nur Sarahs Chakra im Auge. Doch Sarah, kann endlich wieder ihrem Hobby „Missed Connection“ nachgehen. Sie surft gerne auf dieser Seite, in der Hoffnung jemand sucht nach ihr. Eines Tages findet sich tatsächlich einen Beitrag, der sie Beschreibt. Sarah ist fest davon überzeugt das es Blake ist , ihr unglaublich gutaussehender Arbeitskollege. Doch wen soll sie denn nur nehmen Jak oder Blake ?Schreibstil:Tamara Mataya, hat einen wirklich sehr einfachen Schreibstil. Sie legt keinen großen Fokus auf große Beschreibungen oder lange Sätze. Das Buch lässt sich ganz flüssig lesen, mit einfachen Worten und kürzeren Sätzen. Mit viel Charme und witz beschreibt Tamara Mataya die einzelnen Personen. Jeder ist ganz individuell, hätte aber noch besser ausgebaut werden können.  Im großen und ganzen, mag ich diesen Schreibstil sehr gerne, er passt perfekt zwischendurch immer rein. Mann bemerkt gar nicht wie schnell die Seiten an einem vorbei fliegen .Meine Meinung:Ich habe mich sehr darüber gefreut, das Buch lesen zu dürfen. Ich hatte wirklich große Lust, auf ein ganz einfaches, leichtes Buch. Genau das habe ich bekommen, es hat großen Spaß gemacht zu lesen. Auch wenn das Wort „einfach“, wirklich blöd klingt, aber das ist es im Positiven Sinne. Man kann sich Fallen lassen, in eine doch recht Alltägliche Geschichte, und die Zeilen fliegen einfach so vorbei. Ich musste oft lachen, weil so viel witz in diesem Buch steckt, Sarah ist ein ganz tolle Persönlichkeit, somit war es noch einfacher , den Alltag hinter sich zu lassen und Sarah zu werden.Allerdings muss ich sagen, dass mir Pete teilweise wirklich zu kurz kam . Ich hätte so gerne mehr über ihn erfahren. An manchen Stellen waren mir die Sex szenen ein bisschen zu viel beschrieben, aber das ist ja auch Geschmackssache.Was auch etwas Schade war, es war sehr Vorhersehbar, also das Ende hat mich nicht Überrascht.Fazit:Ein wirklich tolles Buch mit viel Witz und Charme, einfach zu lesen. Perfekt zum Abschalten. Hier und da hat etwas gefehlt, trotzdem würde ich, verdiente 4 von 5 Sternen verbenen.

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