Tamara Mataya Manche Tage muss man einfach zuckern

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Inhaltsangabe zu „Manche Tage muss man einfach zuckern“ von Tamara Mataya

Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …

Kurzweilige, witzige Lektüre, aber vorhersehbare Liebesgeschichte

— Azalee
Azalee

Spritzig und gut geschriebener Roman über das Leben und seine Hochs und Tiefs. Ein locker-leichtes Sommer-Buch

— HappySteffi
HappySteffi

Ein schöner Roman für zwischendurch

— SylviaRietschel
SylviaRietschel

Eine tolle Sommerlektüre für Zwischendurch

— kitkatkathi22
kitkatkathi22

Was eine Süße Story

— Sterlia
Sterlia

Sehr amüsant....

— Bjjordison
Bjjordison

Sehr Interessant aber irgendwie Komisch

— Technoeule
Technoeule

Ein Top Buch mit Suchtpotential und mal etwas anderen Protagonisten.

— Mein_Buecher_Paradies
Mein_Buecher_Paradies

Süßes Buch für zwischendurch mit einer einzigartigen Idee.

— honigballliest
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Lustige, romantische - aber leider seichte Lektüre für zwischendurch.

— sommerlicht
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  • Kurzweilig und vorhersehbar mit einer Portion Humor

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    Azalee

    Azalee

    27. May 2017 um 11:24

    SCHREIBSTIL: Tamara Mataya Schreibstil in Manche Tage muss man einfach zuckern ist recht einfach und humorvoll gehalten. Das Buch lässt sich dadurch relativ schnell lesen.Es ist aus der Ich-Perspektive von Sarah geschrieben. Für den Schreibstil gebe ich 4,5/5 Sterne. HANDLUNG: Sarah braucht einen neuen Job und findet ihn als Empfangsdame in einem New Age Massagetempel. Die ganze Geschichte rund um Sarahs Arbeit war sehr überspitzt dargestellt - durchgeknallte Chefs, eine verrückte Kollegin und schräge Kunden. Der Teil des Buches ist durch seine überspitzte Darstellung wirklich witzig. Aber dann gibt es noch die andere Seite: Sarahs Liebesleben. Sarah glaubt, ihre große Liebe über das Internet zu finden. Tatsächlich schreibt ihr irgendwann der scheinbar perfekte Mann. Aber dann gibt es ja noch Jack, Reallifemann, Frauenschwarm, Star-DJ. Und eigentlich findet Sarah in ganz schön heiß. Aber eine Beziehung geht auf keinen Fall meint Sarah. Und so entspinnt sich eine der typischen Dreiecksgeschichten, die sehr vorhersehbar endet. Für die Handlung gebe ich 3,5/5 Sterne. FIGUREN :Sarah ist die Protagonistin und war mir sehr sympathisch, weil sie für ihre Prinzipien einsteht. Gleichzeitig ist dir aber auch extrem blind der wahren Identität ihres Internetliebhabers gegenüber. Pete ist Sarahs schwuler bester Freund. Sarah bezeichnet ihn als Karikatur und genau wie die anderen Figuren ist er ein wandelndes Klischee. Trotzdem war et mir sehr sympathisch. Leider kommt er nach einer guten Einführung seiner Figur in der zweiten Hälfte fast gar nicht mehr vor.Jack ist Petes Bruder und ebenfalls ein Klischee. Trotzdem hatte er durch sein Verhalten Sarah gegenüber und seine Erfolge den nötigen Tiefgang und kam sympathisch rüber. Die New Age Mitarbeiter sind allesamt unsympathisch und überspitzt, aber genau daraus ergibt sich der Witz auf Sarahs Arbeit. Für die Figuren gebe ich 4/5 Sterne. FAZIT :Ein kurzweiliges Buch, das mich trotz seiner Vorhersehbarkeit gut unterhalten konnte und schnell lesen ließ. Insgesamt gebe ich 4/5 Sterne. 

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  • Tolles locker-leichtes Buch für zwischendurch

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    HappySteffi

    HappySteffi

    21. May 2017 um 19:47

    Klappentext Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf … Autor Tamara Mataya ist eine Bibliothekarin, die es liebt, für jeden das richtige Buch zu finden. Sie unterrichtet Englisch als Zweitsprache und ist zudem Musikerin. Cover Wie eine mit bunter Kreide beschriebene Tafel präsentiert sich das Cover von „Manche Tage muss man einfach zuckern“. Verschiedene Schriftarten, unterschiedliche Schriftgrößen und kleine Verzierungen machen den Eindruck komplett. Meinung In „Manche Tage muss man einfach zuckern“ begleitet der Leser die Protagonistin Sarah, die vom Glück nicht grade verfolgt wird. Nach einer Kündigung kann sie die Miete für ihre Wohnung nicht mehr zahlen und ist nun auf der Couch ihres Kumpels gestrandet. Die junge Frau, die resignieren könnte, entscheidet sich aber bewusst für den Kampf und sucht den Weg zurück in die Arbeit und somit auch in ihre eigenen vier Wände. Sarah ist ein wunderbar ausgearbeiteter Charakter. Sie wirkt stark und selbstbewusst, vor allem aber selbstbestimmt und bei aller Träumerei ist sie auch sehr kritisch in Bezug auf sich selbst. Einfach eine Person, deren Handeln man nachvollziehen und mit der man sich identifizieren kann. Ich zumindest habe mit ihr mitgefühlt und mich bei positiven Wendungen mit ihr gefreut. Die anderen Charaktere rund um sie herum sorgen für eine authentische Umgebung und wühlen das Leben der Protagonistin gehörig auf, was das Buch lebensnah macht und zulässt, das viele witzige und beschwingte Situationen entstehen. Beschwingt ist ebenfalls der Schreibstil der Autorin. Sie verleiht dem Leben von Sarah trotz der Widrigkeiten eine gewisse Leichtigkeit und unterstreicht damit den Titel des Buches. „Manche Tage muss man einfach zuckern“ ist ein wunderbares Buch über Zeiten, an denen man mit einem Löffel Nutella bewaffnet die Decke über den Kopf ziehen möchte. Bei all dem Positiven habe ich dennoch einen kleinen Kritikpunkt: Die Geschichte als solches war für mich leider relativ vorhersehbar. Ob das nun an der Story selber lag oder daran, das ich hier und da schon mal einen solchen Roman gelesen habe und man das Rad nunmal nicht neu erfinden kann möchte ich hier nicht beurteilen. Wollte es aber nicht unerwähnt lassen, da sicher auch einige Leser dieser Rezension ab und an zu dieser Art Roman greifen. Fazit Spritzig und gut geschriebener Roman über das Leben und seine Hochs und Tiefs. Wer hier nicht schon zu oft in diese Roman-Schublade gegriffen hat, findet mit „Manche Tage muss man einfach zuckern“ einen locker-leichten Sommer-Lesegenuss.  

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  • Rezension zu >Manche Tage muss man einfach zuckern< von Tamara Mataya

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    SylviaRietschel

    SylviaRietschel

    21. May 2017 um 19:31

    Cover und Klappentext hatten mich schnell überzeugt, dass ich dieses Buch lesen muss. Erwartet habe ich eine leichte, schöne Liebesgeschichte mit Humor. Und genau das habe ich auch bekommen.Der Einstieg fiel mir leicht, denn ich habe schnell einen Zugang zur Protagonistin gefunden. Ich konnte ihre Handlungen nachvollziehen, auch wenn ich ab und zu den Kopf geschüttelt habe, weil sie hin und wieder doch sehr engstirnig und stur war. Aber hey, Ecken und Kanten hat ja jeder und genau das macht Figuren für mich authentisch. Sarah war mit trotzdem sympathisch und blieb es auch bis zum Schluss. Ihr Humor hat mir unglaublich gut gefallen und ich habe mit ihr gelitten, wenn sie mal wieder dem Wahnsinn des Berufalltags ausgesetzt war.Die Story ist vorhersehbar, übt aber dennoch eine gewisse Sogwirkung aus, weil man einfach wissen möchte, wie es weitergeht, und natürlich dem nächsten Aufeinandertreffen unserer Protagonisten entgegenfiebert, denn die Chemie zwischen den beiden ist unglaublich. Jack ist ein Mann, dem ich wohl auch verfallen wäre. Auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass die beiden einfach mal miteinander reden, macht natürlich genau dieser Umstand die Geschichte spannend und schafft so einige sehr leidenschaftliche und knisternde Augenblicke, auf die ich nicht hätte verzichten wollen. Auch die anderen Charaktere haben mir gut gefallen. Jede Figur war liebevoll und facettenreich ausgearbeitet, sodass sie authentisch wirkte.Einziger Kritikpunkt ist für mich das Ende. Ich finde, es ging an dieser Stelle und unter diesen Umständen einfach ein wenig zu schnell, auch wenn ich Sarah natürlich verstehen kann, hätte ich mir da ein bisschen mehr Zeit gewünscht, in dem sie die Geschehnisse verarbeitet.Fazit:„Manche Tage muss man einfach zuckern“ ist ein schönes, locker-leichtes Buch für zwischendurch, das mich gut unterhalten konnte. Die Geschichte ist witzig, spannend, emotional und prickelnd. Nur das Ende war für mich nicht ganz rund und kam mir etwas zu schnell. Ich vergebe 4/ 5 Leseeulen und eine Leseempfehlung für alle, die auf sommerliche, leichte und humorvolle Liebesgeschichten stehen.

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  • Lustig geschriebener Roman mit ein paar Wendungen

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    kitkatkathi22

    kitkatkathi22

    18. May 2017 um 11:25

    Manche Tage muss man einfach Zuckern -Tamara MatayaSeiten 349Preis 9,99€HeyneverlagInhalt:Sarah ist Single und hat ihren Job in einer Anwaltskanzlei verloren.Sie findet einen Job in einem Massagestudio. Ihre Kollegin macht ihr aber das Leben dort zur Hölle.Allerdings lernt sie dort Blake kennen,einen attraktiven Mann der ihr nicht mehr aus dem Sinn geht.Sie verbringt ihre Freizeit im Internet auf der Seite "Missed Connection"wo Leute jemanden suchen.Sie denkt so kann sie ihre große Liebe finden.Als sie aber dort nichts zu finden scheint beginnt sie eine Affäre mit dem Bruder ihres besten Freundes. Aber sie merkt schnell das es nur eine Bettgeschichte bleiben wird.Immer öfter schaut sie auf die Internetseite und lernt dort auch jemanden kennen. Doch wie wird sie sich entscheiden? Bleibt sie bei Jack dem Bruder des besten Freundes,oder wird sie mit ihrem neuen Chatpartner zusammen kommen?Meine MeinungWitzig und auch spannend geschrieben.Schreibstil ist flüssig und locker.Lässt sich sehr schnell lesen und ist eine ideale Sommerlektüre.Sarah lernt man sehr gut kennen,aber irgendwie hat mir so ein bißchen was zu Jack gefehlt.Aber im ganzen war das Buch sehr unterhaltsam.

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  • Ein tolles Buch für zwischendurch ...

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    LottisBuecherwelt22

    LottisBuecherwelt22

    15. May 2017 um 13:18

    Infos zum Buch:Autorin: Tamara MatayaTitel: Manche Tage muss man einfach zuckernSeiten: 352ISBN: 978-3-453-42169-1D: 9,99 EuroA: 10,30 EuroVerlag: HeyneAutorin:Leider konnte ich nicht viel über Tamara Mataya herausfinden, sie arbeitet als Bibliothekarin und liebt es individuell , ein Personenabgestimmtes Buch zu finden. Sie Unterrichtet English als zweitsprache und ist nebenbei auch Musikerin.quelle: Random houseKlappentext:Dauersingle Sarah glaubt, dass große Liebe auf der Internetseite „Missed Connections“ auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner  schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber einfach nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt , und so fängt sie eine Affäre mit dem attracktiven Jack an. Er bringt ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben. Doch dann taucht ein Anonymer Verehrer auf „Missed Connections auf“Inhaltsangabe:Achtung ! könnte kleine Spoiler beinhalten!!Sarah hat ihren Job in einer Anwaltskanzlei verloren, und musste Notgedrungen zu Ihrem Homosexuellen besten Freund Pete ziehen. Jack, Petes Zwillingsbruder, ist DJ , sieht super attracktiv aus und ist ein absoluter Aufreißer. Auch Sarah findet ihn unglaublich anziehend und fängt eine sexuelle Beziehung mit ihm an. Nachdem sie endlich einen neuen Job, in einem esoterik Massagestudio an der Rezeption gefunden hat, gerät ihr Leben komplett aus dem Ruder. Ihre Kollegin Philliys versucht alles, um Sarah aus ihrem neuen Job, gleich wieder hinaus zu befördern, und ihre Chefin hat die ganze Zeit nur Sarahs Chakra im Auge. Doch Sarah, kann endlich wieder ihrem Hobby „Missed Connection“ nachgehen. Sie surft gerne auf dieser Seite, in der Hoffnung jemand sucht nach ihr. Eines Tages findet sich tatsächlich einen Beitrag, der sie Beschreibt. Sarah ist fest davon überzeugt das es Blake ist , ihr unglaublich gutaussehender Arbeitskollege. Doch wen soll sie denn nur nehmen Jak oder Blake ?Schreibstil:Tamara Mataya, hat einen wirklich sehr einfachen Schreibstil. Sie legt keinen großen Fokus auf große Beschreibungen oder lange Sätze. Das Buch lässt sich ganz flüssig lesen, mit einfachen Worten und kürzeren Sätzen. Mit viel Charme und witz beschreibt Tamara Mataya die einzelnen Personen. Jeder ist ganz individuell, hätte aber noch besser ausgebaut werden können.  Im großen und ganzen, mag ich diesen Schreibstil sehr gerne, er passt perfekt zwischendurch immer rein. Mann bemerkt gar nicht wie schnell die Seiten an einem vorbei fliegen .Meine Meinung:Ich habe mich sehr darüber gefreut, das Buch lesen zu dürfen. Ich hatte wirklich große Lust, auf ein ganz einfaches, leichtes Buch. Genau das habe ich bekommen, es hat großen Spaß gemacht zu lesen. Auch wenn das Wort „einfach“, wirklich blöd klingt, aber das ist es im Positiven Sinne. Man kann sich Fallen lassen, in eine doch recht Alltägliche Geschichte, und die Zeilen fliegen einfach so vorbei. Ich musste oft lachen, weil so viel witz in diesem Buch steckt, Sarah ist ein ganz tolle Persönlichkeit, somit war es noch einfacher , den Alltag hinter sich zu lassen und Sarah zu werden.Allerdings muss ich sagen, dass mir Pete teilweise wirklich zu kurz kam . Ich hätte so gerne mehr über ihn erfahren. An manchen Stellen waren mir die Sex szenen ein bisschen zu viel beschrieben, aber das ist ja auch Geschmackssache.Was auch etwas Schade war, es war sehr Vorhersehbar, also das Ende hat mich nicht Überrascht.Fazit:Ein wirklich tolles Buch mit viel Witz und Charme, einfach zu lesen. Perfekt zum Abschalten. Hier und da hat etwas gefehlt, trotzdem würde ich, verdiente 4 von 5 Sternen verbenen.

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  • kann man die Liebe über das Internet finden?!

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    Sterlia

    Sterlia

    14. May 2017 um 13:04

    Meine Meinung Erst einmal das Cover! WOW ich war sofort davon überzeugt und dann der Klappentext. Wie oft kommt es vor, das man als Protagonistin in einem Buch vorkommt?! Also in meinem Fall eher seltener, zumindest habe ich noch keins gehabt. Nun desweiteren hat mich aber auch die Story des Buches sehr angesprochen, denn ich habe meinen Freund auch über das Internet kennengelernt. Ok nun nicht über so eine „Single – Portal“ aber immerhin durchs Internet. Was mich überzeugt hat, das ich dieses Buch lesen musste. Somit komme ich mal zum Buch. Die Story ist einfach so toll geschrieben und man kann sich mit Sarah, sofern man selber Single ist und das evtl.. schon über längerem Zeitraum einfach Mega identifizieren. Man überlegt sich einfach einige Sachen wie man Männer evtl. kennenlernen kann und so schaut man sich einfach ein paar Single Portale an. Aber die Idee von >>Missid Connections<< fand ich einfach Mega klasse. Ok, es ist so in etwa wie die „Spotted – APP“ die manche bestimmt kennen aber dann doch wieder etwas anderes. Ach was erzähle ich da, es ist halt nicht so einfach es genau zu erklären ohne euch zu Spoilern.. Mein Fazit Dieses Buch besitzt einfach so viel Herz und auch Humor, das man es einfach Lesen muss! Für mich war es einfach mal ein Abwechslungsreiches und Süßes Buch!

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  • Eher salzig, als zuckrig!

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    nblogt

    nblogt

    13. May 2017 um 18:18

    Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten, worüber ich zunächst auch sehr glücklich war, da mich der Klappentest (und auch das Cover) neugierig gemacht haben. Als ich dann anfing zu lesen, kam allerdings ein wenig die Ernüchterung.„Manche Tage muss man einfach zuckern“ wirkt auf den ersten Blick wie ein „zuckersüßer“ Chicklit. Beim Lesen stellt man dann allerdings fest, dass dies nur zum Teil zutrifft. Dieser Roman hat großes Potential eine abwechslungsreiche und lustige Geschichte zu erzählen. Nur wurde dieses leider von der Autorin nicht wirklich ausgeschöpft. Viel mehr verrennt sie sich meiner Ansicht nach zu mehr in negativer Grundstimmung. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass die Autorin an allen (außer der weiblichen Hauptfigur) etwas auszusetzen hatte.  Alles und jeder wird durch den Kakao gezogen. Ich vermisste einen unvoreingenommenen Blick auf die Geschehnisse.  Bei diesem Roman stimmt der Klappentext nur zeitweilig mit dem Inhalt überein. Zwar steht die junge Sarah im Mittelpunkt des Geschehens, allerdings spielt ihre neue Affäre mit Jack und der anonyme Vereherer, dem sie über die Internetseite „Missed Connections“ trifft eine eher nebensächliche Rolle.  Alles dreht sich eher vom Sarahs neuen Job in einem spirituellen Massagesalon und Sarahs Erlebnissen dort. Diese Erlebnisse haben dann weitere Auswirkungen auf Sarahs „Liebesleben“. So denkt sie beispielsweise, dass es sich bei ihrem anonymen Verehrer um einen Masseur aus dem Salon handelt.Sarahs ganzes Denken dreht sich nur um den Massagesalon und seinen spirituellen Betreibern. Sarah eckt mit ihrer kritischen Einstellung sehr schnell an und macht sich im Studio nicht besonders beliebt, so dass ich mich gefragt habe, warum sie sich nicht einen anderen Job sucht. Und auch wenn die Autorin die Gegebenheiten im Massagestudio wahrscheinlich absichtlich überspitzt dargestellt hat, hätte ich mir einen differenzierteren Umgang seitens Sarah mit dem Thema Spiritualität gewünscht. Denn obwohl ich selbst nicht spirituell bin, bin ich zumindest der Meinung, man sollte andere Weltanschauungen respektieren bzw. ihnen zumindest neutral begegnen. Nur geschieht dies hier leider nicht. Fortwährend wird alles, was nur irgendwie mit Esoterik zu tun hat ins Lächerliche gezogen und verurteilt. Ein paar kritische Äußerungen wären ja noch echt interessant gewesen. Aber hier ist es einfach zu viel. So hatten die Figuren einfach keine Chance sympathisch rüberzukommen. Dies sorgte zumindest bei mir dafür, dass ich irgendwann nur noch beim Lesen genervt war. Hätte ich das Buch nicht als Rezensionsexemplar erhalten, hätte ich das Buch wahrscheinlich irgendwann beiseite gelegt.  Die Autorin hätte viel mehr aus der Geschichte rund um den anonymen Verehrer machen können, wenn sie dies nicht so eng mit dem Thema „Esoterik“ verknüpft hätte. Beim Lesen habe ich auch sehr schnell geahnt, wer sich letztendlich als geheimer Verehrung entpuppt, so dass die echte Überraschung eher ausblieb.  Dieses Buch ist leider eher salzig, als zuckrig, da die Hauptfigur nicht überzeugt und die Autorin hier nicht wertfrei schreibt. Wenn dieser Roman nicht so negativ rüberkommen würde, hätte er durchaus Potential wirklich interessant zu sein. So bleibt leider am Ende ein bitterer Nachgeschmack. Sorry, aber ich kann den Roman nicht guten Gewissens weiterempfehlen!

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  • Hat mich total begeistert

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    mylittlebookworld

    mylittlebookworld

    13. May 2017 um 11:40

    Worum es geht:Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …[Quelle: Verlag]Was ich über ... denke:... die Geschichte...:Hat mich von der ersten bis zur letzten Seite total gefesselt. Ich wollte einfach wissen, wie es mit Jack und Sarah weitergeht, außerdem wollte ich natürlich wissen, wer der anonyme Kerl bei Missed Connection ist (ich hatte da recht schnell meine Vermutung, musste aber wissen, ob ich damit richtig liege) und so kam es, dass ich das Buch an einem Tag durchseuchtet habe.... die Charaktere...:Sarah mochte ich von Anfang an wirklich gerne. Sie war mir einfach von Anfang an total sympathisch und hat mich ehrlich gesagt manchmal ein bisschen an mich selber erinnert. Trotz allem was ihr passiert lässt sie sich nicht unterkriegen, sondern kämpft sich immer weiter durch. Manchmal vertraut sie zu sehr auf ihren Verstand und hält ihr Herz außen vor, was zu einigen sehr interessanten Situationen führt. Erst mit Jack kann sie sich immer mehr fallen lassen, kann sich aber gleichzeitig nicht zu 100% auf ihn einlassen.Ich fand es faszinierend zu sehen, wie Sarah sich in der Hippie-Wellness-Oase immer mehr verändert und versucht sich anzupassen, sich dabei aber Stück für Stück selber verliert. Ich habe die ganze Zeit gehofft, dass sie da wegkommt und was findet, dass besser zu ihr passt.Jack fand ich ebenfalls vom ersten Moment an total sympathisch. Er wirkt zwar anfangs wie ein absoluter Draufgänger, das Bild hat sich aber sehr schnell geändert und man hat gemerkt, wie wichtig ihm Sarah ist und dass er sie wirklich liebt. Auch Pete, Jack's Zwillingsbruder und Sarah'a schwuler bester Freund habe ich schnell ins Herz geschlossen. Man kann ihn einfach nicht nicht mögen, so wie er ist. ER ist immer für Sarah da, auch wenn es bei ihren Männergeschichten sogar um seinen eigenen Zwillingsbruder handelt.Über Blake erfährt man nicht wirklich viel, daher fällt es mir schwer ihn weiter einzuschätzen, als dass er ein wirklich netter Mensch ist. In meiner Vorstellung war er aus irgendeinem Grund die ganze Zeit schwul und kommt mit Pete zusammen 😂 (keine Angst, dass ist kein Spoiler, da das im Buch nie passiert, sondern nur in meiner Vorstellung).Die Hippies konnte ich allesamt von Anfang an nicht leiden. Sie waren mir einfach sofort unsympathisch.... der Schreibstil...:Hat mir wirklich gut gefallen. Er hat sich super locker und flüssig lesen lassen und war an vielen Stellen einfach nur richtig lustig.... das Cover...:Ich muss zugeben, als erstes habe ich mich in dieses Cover verliebt. Es ist einfach wunderschön und da ich den Titel des Buches so liebe, bin ich froh, dass er hier absolut im Vordergrund steht.Was mir am besten gefallen hat:Die Story, die Charaktere, der Schreibstil... eigentlich einfach alles.Was mir nicht gefallen hat:Nichts.Bewertung: 5 von 5 SternenDas Buch konnte mich einfach total begeistern und ich kann es wirklich nur weiterempfehlen.

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  • Rezension: "Manche Tage muss man einfach zuckern"

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    UnendlicheGeschichte

    UnendlicheGeschichte

    13. May 2017 um 10:40

    Inhalt In Sarahs Leben läuft gerade Einiges nicht nach Plan. Sie hat ihren Job als Anwaltsgehilfin verloren, weswegen sie ihre Wohnung kündigen musste. Jetzt schläft sie bei ihrem besten Freund Pete auf dem Sofa. Wegen finanzieller Probleme nimmt sie einen Job als Rezeptionistin in einer „Hippie-Massagepraxis“ an, wo die Kollegen sie in den Wahnsinn treiben. Und auch in Sarahs Liebesleben geht es drunter und drüber.Sie schwärmt schon seit Ewigkeiten für Petes Zwillingsbruder Jack, der leider tabu für sie ist. Denn Jack ist von Beruf DJ, ein absoluter Frauenschwarm und niemand, mit dem Sarah sich eine ernsthafte Zukunft vorstellen kann. Doch die Anziehungskraft zwischen den beiden wird immer größer.Als Sarah dann, beim Stöbern auf der Internetseite „Missed Connections“, auch noch zufällig auf einen mysteriösen und unbekannten Verehrer stößt, ist das Chaos perfekt. Meine Meinung„Manche Tage muss man einfach zuckern“ ist mein erstes Buch von Tamara Mataya. Das Buchcover sieht einfach toll aus. Es ist farblich stimmig und sehr ansprechend gestaltet, sodass es Leichtigkeit und gute Laune suggeriert. Der Zusammenhang zwischen Titel und Inhalt hat sich mir bis zuletzt nicht wirklich erschlossen. Es gelingt ein guter Einstieg in die Handlung, die dann jedoch schnell an Schwung verliert. Die Protagonistin Sarah ist nicht unsympathisch, aber wirklich identifizieren und in ihre Gefühlswelt hineinversetzen, konnte ich mich nicht. Die Liebesbeziehung zwischen Sarah und Jack ist oberflächlich und sehr körperlich. Es folgt eine Liebesszene auf die nächste, was auf Kosten einer glaubhaften emotionalen Entwicklung zwischen den beiden geht. Auch, wer Sarahs anonymer Verehrer bei „Missed Connections“ ist, ist ziemlich vorhersehbar. Sarahs bester Freund Pete wird zu Beginn intensiv eingeführt, taucht dann jedoch erst fast ganz am Ende der Geschichte wieder auf. Auch der Erzählstrang um Sarahs Familie, um ihren kranken Vater und die untreue Mutter, wird angerissen, bleibt aber eigentlich ohne Auflösung oder Erklärung im Raum stehen Der Klappentext ist irreführend, denn eigentlich dreht es sich die meiste Zeit nicht um Sarahs Suche nach dem perfekten Mann, sondern um ihren furchtbaren Job in der „Hippie-Massagepraxis“. Dies ist anfangs lustig und unterhaltsam, nutzt sich jedoch nach und nach ab. Die Sprache ist gut verständlich und leicht zu lesen. Der Schreibstil hätte humorvoller sein können. Fazit Insgesamt kann man das Buch ganz gut lesen. Meine Erwartung einer schwungvollen Liebeskomödie wurde jedoch nicht erfüllt. Ich danke dem Heyne-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

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  • Manche Tage muss man einfach zuckern von Tamara Mataya

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    booksaremorethanmagicwords

    booksaremorethanmagicwords

    11. May 2017 um 21:25

    Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite "Missed Connections" auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in Sarahs Leben zu bringen. Doch dann taucht ein annonymer Verehrer auf "Missed Connections" auf ...Der Schreibstil war zwar sehr angenehm doch die Länge der Kapitel haben mich ein bisschen gestört. Die Charaktere haben mir überhaupt nicht gefallen, ich fand Saah sehr wiedersprüchlich und nervig. Sie tat etwas anderes als sie es vor wenigen Sätzen noch gesagt hatte. Die anderen Charaktere fand ich sehr oberflächlich und nicht tiefgründig. Das Cover finde ich sehr schön und süß.Die Idee des Buches, war sehr gut, doch irgendwie war die Umsetztung nicht gelungen. Deshalb bekommt dieses Buch von mir 2,5 Herzen. 

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  • Manchmal muss man nicht suchen, sondern wird gefunden <3

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    lottis_buecherwelt

    lottis_buecherwelt

    11. May 2017 um 18:21

    >>Du sollst nicht begehren Deines Freundes Bruder.<

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  • Sehr witzig

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    Bjjordison

    Bjjordison

    10. May 2017 um 20:47

    Ich muss ja gestehen, dass ich wegen des tollen Covers und des interessanten Klappentextes auf dieses Buch aufmerksam geworden bin, denn ich fand beides sehr ansprechend und so wollte ich die Geschichte lesen. Wir lernen hier Sarah kennen, die momentan eine Änderung ihres Lebens durchmacht. Sie hat momentan keinen Job, keine Wohnung und auch keinen Typen, aber sie will was daran ändern. Allerdings hat sie auch die fixe Idee, dass ihr Traummann auf dem Internetportal „Missed Connections“ auf sie wartet. Das ist ein Portal, wo man jemanden suchen, denn man kennenlernen will. Leider ist das aber bei Sarah noch nicht der Fall und so beginnt sie eine Affäre…. Persönlich fand ich das Buch wirklich klasse, denn es ist ein wunderbarer, unterhaltsamer Roman, der für ein paar schöne Lesestunden sorgt. Es ist ja nicht nur so, dass man als Leser, dass aktuelle Liebesleben von Sarah mitbekommt. Man liest hier über ihre Zwiespältigkeit bezüglich Affäre und Online Dating, was ja schon so recht amüsant ist. Man erfährt ja noch einiges über Sarahs Job, denn sie notgedrungen annimmt. Sie landet nämlich bei sogenannten Hippies und hier muss sie die Rezeption in deren Laden betreuen. Auch dieser Teil ist klasse, persönlich fand ich ihn so gar noch witziger, als den Teil mit der Liebe. Ich fand es so genial beschrieben, wie diese Hippies agieren und was die für eine Einstellung haben, dass ich mich wirklich köstlich unterhalten habe. Ich kann hier nur sagen „Menstruationstasse“. 🙂 Ich habe hier stellenweise so mit Sarah mitgelitten, weil sie sich doch auch versucht hat anzupassen, aber es war einfach nicht so ihr Ding. Ich meine, wenn jemand vielleicht auch schon Kontakt hatte, mit Menschen, die solch eine Lebenseinstellung praktizieren, weiß, dass es mitunter sehr anstrengend werden kann. 😉 Das Ende war etwas vorhersehbar, aber es war schön zu lesen. Sarah fand ich einen tollen Hauptcharakter. Ich fand sie sehr sympathisch und unterhaltsam. Auch die Nebencharaktere waren gut gezeichnet, natürlich auch die nicht so Sympathischen. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Ich fand es toll, wie die Autorin, die Geschichte erzählt hat. Es waren natürlich nicht viele Überraschungen und Neues, aber ich denke, dass das in diesem Genre sowieso schwer ist, dennoch hat mich die Geschichte wunderbar unterhalten. Fazit: 5 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung.

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  • Manche Tage muss man einfach zuckern

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    sommerlicht

    sommerlicht

    10. May 2017 um 20:33

    Bei diesem Buch hab ich mich auf den ersten Blick in das Cover verliebt. Somit ist für mich die halbe Miete ja schon bezahlt. Danach hab ich einen Blick auf die Inhaltsangabe geworfen und auch die klang sehr vielversprechend.Der Schreibstil des Buches ist locker und flüssig sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Sarah hat nach langer Suche endlich einen Job in einem Hippie-Spa gefunden und muss sich dort einiges gefallen lassen, um den Job nicht zu verlieren. Während ihrer Suche nach einem Job ist sie auf die Internetseite "Missed Connections" gestoßen und hält dort nun regelmäßig ausschau, ob sie von jemanden erwähnt wird. Irgendwann meldet sich jemand und die Beschreibung passt genau auf sie. Der Leser weiß eigentlich schon ziemlich am Anfang worauf das Ganze hinauslaufen wird und somit fand ich die ganze Story leider sehr sehr unglaubwürdig.So lustig manche Szenen auch waren, Sarah ging mir mit der Zeit auf den Geist. Ihre Vernarrtheit in den sexy Masseur Blake konnte ich absolut nicht nachvollziehen, da sie ihn ja eigentlich so gut wie überhaupt nicht kennt und gerade mal ein paar Wortwechsel mit ihm hatte.Sarah hat schon seit längerem ein Auge auf den Zwillingsbruder ihres besten Freundes geworfen, den sie schon seit einigen Jahren kennt. Um die Freunschaft nicht zu gefährden, kämpft sie am Anfang gegen ihre Affäre an. Mich hat hier Sarahs voreingenommene Art wirklich sehr gestört. Jack macht ihr von Anfang an klar, dass er nicht nur eine rein körperliche Beziehung zu ihr haben will, aber sie  will es nicht hören, weil sie absolut davon überzeugt ist, dass er ein Casanova mit Peter Pan-Syndrom ist. Leider war die Identität der  Internetbekanntschaft für mich von Anfang an klar und es hat mich schon sehr genervt, dass Sarah so naiv und dumm sein konnte um das nicht zu merken bzw. nicht einmal einen Verdacht zu haben. Alles in allem ließ sich dieses Buch sehr leicht lesen und war eine perfekte Unterhaltung für zwischendurch. Leider hat es mich zwischendurch auch etwas frustriert, da die Geschichte wirklich zu offensichtlich und teilweise stark konstruiert war. Trotzallem lese ich genau solche Bücher zwischendurch wirklich sehr gerne.Ich kann dieses Buch also jedem empfehlen, der sich eine lockere und lustige Geschichte ohne Tiefgang für zwischendurch wünscht.

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  • Komisch und doch interessant

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    Technoeule

    Technoeule

    10. May 2017 um 16:10

    Manche Tage muss man einfach Zuckern ist ein Buch das viel zum nachdenken anregt, ob über sich selbst oder über das Leben. Die Protagonistin Sarah ist sympathisch aber auch manchmal echt nervig gewesen. Ich hab so einige Handlungen von ihr nicht verstanden wie sie sich solange mit den''Hippies'' herumschlagen konnte ist mir ein Rätsel aber irgendwo kann ich es auch verstehen das ist ein echter Zwiespalt. Das zweite war wieso sie mit Jack nicht von Anfang an reinen Tisch gemacht hat. Ich mein was hätte passieren können außer das er Nein sagt? Jedoch muss ich sagen tat sie mir ein wenig Leid, das der Job den sie da gemacht hat echt eine griff ins Klo war um es vorsichtig auszudrücken. Pete war mein absoluter Liebling er war so Hilfsbereit, so Süß und Sympathisch ich werde ihn echt vermissen, so wie Sarah und Jack. Im großen und ganzen war es ein tolles Buch jedoch gibt es Abzug bei den Sachen die mir nicht gefallen haben.

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  • Rezension | "Manche Tage muss man einfach zuckern" von Tamara Mataya

    Manche Tage muss man einfach zuckern
    Freakajules

    Freakajules

    10. May 2017 um 10:36

    Auf "Manche Tage muss man einfach zuckern" habe ich mich sehr gefreut und auch auf den Erscheinungstermin hingefiebert. Das Cover ist mir sofort ins Auge gesprungen (ich habe mich verliebt!), genauso wie der Titel – denn wie das nun mal so ist: Manche Tage muss man in der heutigen Zeit des Stresses, des Drucks und der Alltagssorgen eben einfach zuckern. Und genau das hat der Plot für mich gemacht. Die Geschichte ist so locker und leicht, die Hauptprotagonistin so erfrischend und der Schreibstil humorvoll und toll, so dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin: ich hatte das Buch trotz Arbeit und trotz Studium innerhalb von zwei Tagen beendet.Obwohl wahrscheinlich jeder von uns schon so einige Liebesromane gelesen hat und man vermutlich schon mit vielen (un)lösbaren Problemen, Beziehungskonstellationen und Arten von Kummer in diesem Genre vertraut ist, fand ich Sarahs Geschichte doch sehr interessant, vor allem, weil ich sie in dieser Form – mit der Internetplattform "Craiglist" bzw. im Buch "Missed Connections" – so noch nicht gelesen habe. Auch Sarahs Lebenssituation und ihrer Alltagsprobleme spielen in der Geschichte eine große Rolle und legen den Fokus nicht ausschließlich auf die Suche nach der großen Liebe, was mir ebenso gut gefallen hat.In vierlei Hinsicht konnte mich mit Sarah und ihrer Lebenssituation identifizieren, was mich schon ein wenig erschreckt hat. Denn anfangs habe ich mich so oft gefragt, warum sie nicht einfach bei den Hippies kündigt und sich einen neuen Job sucht. Und im nächsten Moment war ich doch eher kleinlaut, weil ich mir vor Augen führen musste, dass auch ich nicht gerne aufgebe, alles hinwerfe und Problemen aus dem Weg gehe. Vor allem nicht, wenn ich davon meine Lebenshaltungskosten decken muss. Und obwohl ich viel mit Sarah gemeinsam habe, war ich doch auch irgendwie von Seite zu Seite fassungslos, wie blind sie im Bezug auf Jack und Blake war. Dass sie zu keiner Sekunde gerafft hat, was da vor sich geht, obwohl ich die Situation selbst so schnell erfasst hatte. Letztlich war ich vermutlich deswegen auch vom Ende ein wenig enttäuscht, denn auf mich wirkte es von vorne bis hinten leider sehr vorhersehbar. Die "Spannung" bzw. den Überraschungsmoment, den die Autorin wohl erhofft hatte, aufzubauen, ist bei mir dadurch leider einfach abgeprallt.Was mich jedoch nicht weiter gestört hat, denn so konnte ich mich vollkommen auf Sarahs Einstellung zu ihrem Job und ihre Gegensätzlichkeit im Bezug auf die Prinzipien ihrer Chefs konzentrieren. Auch wenn ich mich in Sarahs Situation wohl ähnlich verhalten hätte und ich mit Bauchweh und Aggresion zur Arbeit erschienen wäre, hatte diese ganze Situation doch schon etwas amüsantes und komisches. Die Hippies, die dauernd von irgendwelchen Energiefeldern und Spannungen reden, Wahrheit als relative Wahrnehmung bezeichnen, Probleme "in sich hineinatmen", um sich nicht mit ihnen befassen zu müssen und bei denen ein neuer Haarschnitt gleich die zutiefste Beleidigung ihrer Einstellung ist. Da habe ich doch das ein oder andere Mal den Kopf schütteln und lachen, sowie Sarah für ihr Durchhaltevermögen bewundern müssen. Letztlich fand ich das alles absurd komisch, was aber auch den besonderen Touch des Buches für mich ausgemacht hat. Gemischt mit der Liebesgeschichte, ein paar erotischen Szenen (ohne die ein Buch wohl heutzutage nicht mehr auskommt) und jeder Menge Klischees hat es mich überzeugen können und macht das Buch für mich zu einem sympathischen und unterhaltsamen Roman.Der lockere und leichte Schreibstil der Autorin hat mir außerordentlich gut gefallen. Nicht nur, weil ich so durch die Geschichte geflogen bin, sondern vor allem, weil sie die Charaktere so humorvoll und authentisch beschrieben hat und ich die Hippies aufgrund ihrer Darstellung einfach überhaupt nicht ausstehen konnte. Ich mag es, wenn ich die "bösen" Charaktere einer Geschichte so dargestellt werden, dass ich sie hassen kann und mir die "guten" Figuren dadurch nur noch sympathischer erscheinen.Auf das Cover muss ich denke ich nicht genauer eingehen. Es ist so wunderschön und perfekt und genau das richtige für einen abolsuten Cover-Käufe wie mich.Fazit"Manche Tage muss man einfach zuckern" ist ein wunderschönes Buch über die Liebe und über so manche Unannehmlichkeit, die das Leben leider manchmal mit sich bringt. Die Vorhersehbarkeit der Geschichte hat mich gestört, ansonsten kann ich dieses Buch aufgrund der Charaktere, des Plots und der absurden und komischen Stimmung nur empfehlen.

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