Tamara Matzke Manchmal rufe ich in den Himmel

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Inhaltsangabe zu „Manchmal rufe ich in den Himmel“ von Tamara Matzke

Tamara und Sven Matzke sind ein junges, verliebtes Paar. Sie ist Polin und arbeitet als Journalistin, er stammt aus Deutschland und arbeitet beim Europäischen Parlament in Brüssel. In ihr gemeinsames glückliches Leben platzt 1999 die Nachricht, dass Tamara an Eierstockkrebs erkrankt ist. Sie nimmt den Kampf gegen die Krankheit auf, gemeinsam mit Sven und unterstützt von Freunden und Angehörigen - aber nur ein Jahr später stirbt sie. Im Alter von 31 Jahren. Die Geschichte dieser großen Liebe und des Ringens um Tamaras Gesundheit und Leben ist dokumentiert in Briefen und Tagebuchtexten. Tamara selbst wollte ein Buch über ihre Krankheit herausbringen. Mit den von ihr fertig gestellten Teilen, mit vielen Briefen von und an Tamara und mit eigenen Aufzeichnungen hat Sven Matzke nach dem Tod seiner Frau ein Buch zusammengestellt, das in Polen bereits ein sensationeller Erfolg ist. Es erzählt auf erschütternde Weise von Liebe und Tod, von Hoffnungen und Träumen, von einem beispielhaften Überlebenswillen und dem Abschiednehmen.

Ein sehr bewegendes Buch, das trotz aller Traurigkeit auch sehr viel Positives ausstrahlt.

— Barbara62
Barbara62

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    Manchmal rufe ich in den Himmel
    Barbara62

    Barbara62

    Kurz nach ihrer Hochzeit erkrankt die polnische Fernsehjournalistin und Regieassistentin Tamara Matzke im Alter von 33 Jahren an Eierstockkrebs. Couragiert und voller Hoffnung nehmen sie und ihr Mann Sven, wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Europäischen Parlament in Brüssel, den Kampf gegen die Krankheit auf. Tamara beginnt, Tagebuch zu schreiben, um es nach der erhofften Heilung in Polen zu veröffentlichen, wo ihrer Meinung nach noch immer eine "Mauer der Verlogenheit" die Krebserkrankung umgibt. Doch was als Buch zum Mutmachen geplant war, endet mit dem Tod: Genau ein Jahr nach der Diagnose stirbt Tamara Matzke. Ihr Mann hat das Tagebuch um Briefe und E-Mails von Tamara selber sowie von Freunden und der Familie und um eigene Tagebucheintragungen ergänzt. Entstanden ist ein sehr bewegendes Buch, das trotz aller Traurigkeit auch sehr viel Positives ausstrahlt.

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