Tamara McKinley Der Himmel über Tasmanien

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Inhaltsangabe zu „Der Himmel über Tasmanien“ von Tamara McKinley

London 1920. Ein mysteriöser Brief bringt Lulu dazu, in ihre ursprüngliche Heimat Tasmanien zurückzukehren: Ein Fremder teilt ihr mit, dass sie dort ein wertvolles Rennpferd besitzt. Doch auf der Insel schlägt ihr zunächst nur Feindseligkeit entgegen. Lulu ahnt, dass es in ihrer Familie ein dunkles Geheimnis geben muss, das viele Menschen gegen sie aufbringt. Nur Joe, der sympathische Trainer ihres Pferds, hält zu ihr. Er verliebt sich in die mutige Frau - und bringt sie dadurch erst recht in Gefahr -

Toller Schreibstil, kombiniert mit super beschriebenen Schauplätzen jedoch wird die story teilweise ziemlich konstruiert.

— LaMensch

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— dieben

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  • Eine Geschichte über die Heimkehr

    Der Himmel über Tasmanien

    LaMensch

    09. June 2016 um 13:47

    Lorelei wuchs gut behütet bei ihrer Tante auf. Sie ahnt nichts von ihren Geheimnissen. Clarice ist eine stolze Frau und hat alles diskret für sich behalten. Als jedoch der Brief eines renommierten Pferdezüchters eintrifft, welcher im mitteilt, dass sie aus seinem Hof ein Pferd zur Ausbildung stehen hat wächst der Wunsch in ihr, nach Tasmanien zu gehen und sich mit dem Pferd bekannt zu machen. Eigentlich ist das Pferd im Endeffekt nur eine sehr gute Begründung für sie, denn die Heimkehr hatte sie sich schon lange gewünscht, doch sie ahnt nicht, was für einen Stein sie damit ins Rollen bringt…Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, die Landschaften, sowie die Gefühle der Hauptcharaktere wurden sehr gut rüber gebracht. Jedoch sind die Zeitsprünge meiner Meinung nach unzureichend gekennzeichnet, es springt hin und her, man hat nie eine Angabe wo man gerade ist, das muss man sich aus den Namen ableiten. Ich finde dies sehr schwierig, denn es behindert den Lesefluss und macht das Buch irgendwie unvollständig.Die story an sich ist eigentlich ganz gut, sie wird jedoch häufig ziemlich konstruiert, gerade mit dem Verhalten von Gwen.Aufgrund dessen kann ich leider nur 3 von 5 Sterne vergeben.

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  • Rezension "Der Himmel über Tasmanien"

    Der Himmel über Tasmanien

    CorinaPf

    27. October 2015 um 09:17

    Lulu ist eine reiche junge unverheiratete Frau in 1920 Jahre. Sie lebt bei ihrer Großtante, die sie seit Lulu klein war großzog. Sie brachte sie aus Tasmanien weg nach England. Dort lernte sie wie sie sich verhalten soll und was in der Gesellschaft wichtig ist.  Sie lernt alles aber vergisst nie ihre Heimat immer wieder will sie zurück findet aber keine Grund.   Nach einigen Jahre bekommt sie von ihrer Heimat einen Brief dass sie ein eigenes Pferd hat und dieses bei Rennen einsetzen will.  Sie nahm die Chance war jedoch kamen noch einige Schicksalsschläge davor. Sie flog mit ihrer Freundin Dolly nach Tasmanien und traf auf Joe und es war liebe auf den ersten Blick.  Weiters begegnete sie wieder ihrer Mutter und sie erinnerte sich an die schreckliche Zeit war in der sie in Tasmanien gelebt hatte.  Sie lernt in dieser Zeit sich selber besser kennen und lernt auch was ihr wichtig ist.  Eine tolle Geschichte mit viel Herzschmerz jedoch nicht Kitschig. Es war auch immer wieder spannende Phasen dabei. Auch war das ein sehr witziges Buch wo ich sehr viel geschmunselt habe ;) 

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  • Rezension zu "Der Himmel über Tasmanien" von Tamara McKinley

    Der Himmel über Tasmanien

    Smilla507

    21. August 2012 um 20:38

    Nach Tamara McKinleys erstem Roman "Matildas letzter Walzer" war ich total begeisterter Fan dieser Autorin. Doch mit jedem Buch, das ich von ihr lese, bin ich enttäuschter. Auch dieses Buch reicht überhaupt nicht mehr an ihr erstes Werk heran. Es ist schwammig, teilweise langatmig und wenig mitreissend geschrieben. Habe ich bei "Matildas letzter Walzer" noch mit jeder Seite gefiebert, war ich nach dieser Lektüre irgendwie ernüchtert. Man hätte so viele Szenen schöner ausschmücken können... Auch Lulus Geschichte, die im Buch in London startet, beginnt sehr träge. Bis endlich etwas passiert, vergehen über 100 Seiten. Die Rückblenden aus Sicht von Lulus Tante Clarice haben zwar Licht in Lulus Vergangenheit gebracht, aber zum Schluss blieb Clarice Blicke in die Vergangenheit auf der Strecke. Auch das Ende kam überraschend und liess mich ratlos zurück. Nun ist ein Tag vergangen, seit ich das Buch beendet habe und frage mich: Was habe ich eigentlich gelesen? Sehr schade!

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