Matildas letzter Walzer

von Tamara McKinley 
4,2 Sterne bei101 Bewertungen
Matildas letzter Walzer
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Neue Kurzmeinungen

CorneliaPs avatar

tolle Geschichte, starke Frauen die für sich kämpfen, sympathische Protas, tolles Setting

lenasbuecherweltxs avatar

Die Geschichte ist wirklich gut durchdacht und man ist bis zum Ende überrascht. Jedoch sind manche Teile ziemlich langatmig.

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Inhaltsangabe zu "Matildas letzter Walzer"

Vor der atemberaubenden Wildnis Australiens verknüpft Tamara McKinley die Geschichte zweier Frauen, deren Schicksal sich auf wundersame Weise kreuzt: Schnittpunkt ist Chirunga, eine einsame Schaffarm im Südosten des Landes. Dort findet
Jenny, eine Malerin aus Sidney, die die Farm postum von ihrem Mann geschenkt bekommen hat, ein Tagebuch, dessen Inhalt sie nicht mehr loslässt. Denn es erzählt auf ergreifende Weise von dem Schicksal Matilda Thomas´, der Chirunga einst
gehörte, von ihrem Kampf um die Farm und von ihrer großen tragischen Liebe. Noch weiß Jenny nicht, was sie mit Matilda verbindet, aber sie fühlt, daß ein dunkles Geheimnis auf Chirunga lastet - ein Geheimnis, das auch ihr Leben verändern
wird.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404146550
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:587 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:11.12.2001
Das aktuelle Hörbuch ist am 08.05.2006 bei Lübbe erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    AmberStClairs avatar
    AmberStClairvor 9 Monaten
    Matildas letzter Walzer

    Klappentext:

    Vor der atemberaubenden Wildnis Australiens verknüpft Tamara McKinley die Geschichte zweier Frauen, deren Schicksal sich auf wundersame Weise kreuzt: Schnittpunkt ist Chirunga, eine einsame Schaffarm im Südosten des Landes. Dort findet Jenny, eine Malerin aus Sidney, die die Farm postum von ihrem Mann geschenkt bekommen hat, ein Tagebuch, dessen Inhalt sie nicht mehr loslässt. Denn es erzählt auf ergreifende Weise von dem Schicksal Matilda Thomas´, der Chirunga einst gehörte, von ihrem Kampf um die Farm und von ihrer großen tragischen Liebe. Noch weiß Jenny nicht, was sie mit Matilda verbindet, aber sie fühlt, daß ein dunkles Geheimnis auf Chirunga lastet - ein Geheimnis, das auch ihr Leben verändern wird.


    Meine Meinung:

    Eine bitter süße Geschichte die einen zum Herzen gehen kann. Das Buch ist spannend bis zu letzten Seite und läßt sich auch gut lesen. Parallel wird die Geschichte von zwei Frauen erzählt, die ein dunkles Geheimnis verbindet. So manch einmal konnten die Tränen fließen, als man Matildas Geschichte erfuhr.

    Beide Frauen kommen sehr gut herüber und sind sympathisch. Eine tolle Landschaft Australiens wird hier einen offenbart und man wünschte sich dort zu sein.

    Sehr schöner Schreinstil, spannende und geheimnisvolle Geschichte. Für Australien Fans ein absolutes muß.

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    Leseherzs avatar
    Leseherzvor 3 Jahren
    Herzergreifend

    Es beschreibt ein Leben im Outback, wie hart das Leben auf dem Land war und wie schwer es war, sich als Frau zu behaupten, die Hab und Gut intensiv für sich bestritt.

    Die Zeiten, indem Matilda Thomas lebte war vor dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges. Ihre Mutter verstarb früh, als Matilda noch ein Kind war, ihr Vater Mervyn Thomas versank in Alkohol, war viel unterwegs und vergriff sich später an Matilda. Gewalttechnisch, als auch sexuell – bis sie schwanger wurde. Dieses Kind starb, laut Aussagen eines bekannten Paares, nach der Geburt. Matilda trauerte, arbeitete weiter auf Churinga…

    So wäre die Reihenfolge, WENN man Jennifer Sanders aus dem Gedächtnis schieben würde! Jennifer Sanders, Künstlerin, lebt in Sydney, früh verwitwet (Mann und Kind verunglückten) und kämpfte sich stets ins Leben zurück. Bis der Nachlass Verwalter Wainwright sie bat ins Büro zu kommen. Peter Sanders vermachte ihr ein Erbe – Churinga im Outback. Zweifelnd überlegte sie, ob sie diese Fahrt wirklich auf sich nehmen sollte und auch wollte. Ihre beste Freundin Diane drängte sie dazu, mal rauszukommen, was anderes zu sehen und vor allem, von ALLEM Abstand zu bekommen. Da sie nun die Erbin war, lag die Entscheidung und die Verantwortung einzig und allein bei ihr. Sie fuhr hin und lernte Brett und Simone kennen.

    Während der Geschichte von Jennifer sprang die Autorin auch in die alte Zeit mit Matilda und Thomas. Thomas verstarb während eines Ritts durch das Outback und somit kümmerte sich Matilda alleine um die Farm, Schafzucht und alles weitere… Während andere versuchten, ihr die Farm abzukaufen, blieb sie hartnäckig! Dies zahlte sich später aus und lernte Finn kennen und dann kehrte das Unglück zurück, obwohl es so nach einem wirklichen Happy End schrie!

    Als Jennifer sich auf Churinga zurecht gefunden hatte und auch sie langsam als neue “Herrin” der Farm Respekt einholte, wehte ihr immer wieder der Walzer um die Ohren, wie verbunden sie sich zu Matilda führte, wenn sie die Tagebücher las… Denn bis hierhin ahnte sie nicht, welch eine Veränderung ihr bevor stand! Gemeinsam mit Diane und Helen (eine Bekannte aus dem Nachbarort) gingen sie tief in die Vergangenheit. Doch nicht nur die Wahrheit von früher wartete auf sie, sondern auch jemand, der ihr die Zukunft bunter machen würde…

    Dieses Buch ist spannend. Es dauert zwar, bis man sich reingefuchst hat, aber ich kann es nur empfehlen! Es geht unter die Haut, baut jede Menge Spannungen auf und glaubt mir, wenn Ihr das liest, Ihr werdet am Ende ein Lächeln auf den Lippen haben!

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    R
    RobinBookvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Alle australischen Klischees werden erfüllt und alle denkbaren Schicksalsschläge treffen Matilda, bevor der Leser nach dem letzten Walzer ob...
    Zum Walzen hatte die arme Matilda selten Gelegenheit...

    Was kann eine jungen Frau ab Anfang des 20. Jahrhunderts in Australien alles an Schicksalsschlägen treffen? Schläge, Missbrauch, Intrigen, Buschfeuer, Hunger, Krieg, Armut, Verlust geliebter Menschen... sind nur die Spitze des sprichwörtlichen Eisberges. Matilda hat ein ausführliches Tagebuch hinterlassen, das uns Lesern und einer jungen Frau, die im Waisenhaus aufgewachsen und von ihrem Mann posthum mit Matildas Schaffarm beschenkt worden ist, an allen Katastrophen teilhaben lässt.

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    Chrissie007s avatar
    Chrissie007vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Fesselnde Outback-Story! TOLL!
    Matildas letzter Walzer

    Dies war das erste Buch, das ich von Tamara McKinley gelesen habe, aber es wird garantiert nicht das letzte gewesen sein. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, alle ihre Bücher hintereinander zu lesen, denn die Bücher der Autorin spielen zumeist im australischen Outback. Da muss dann zwischendurch schon mal eine andere Romanwelt herhalten, bevor ich mich so ganz im Outback verliere. 

    Das Buch spielt zunächst in der Vergangenheit, dann in der Gegenwart, wobei die Gegenwart in den 70er Jahren stattfindet. Vergangenheit und Gegenwart wechseln sich im Erzählstrang ab, so dass die Story spannend bleibt. 

    Die Beschreibung der blutroten Erde und der bunten Papageien und der springenden Kängurus im australischen Outback hat mich richtig eintauchen lassen in die Welt der Matilda Thomas sowie auch der Jenny Sanders. Ich konnte sehr gut nachvollziehen, warum die beiden Frauen das Land so lieben, auf dem sie wohnten und arbeiteten. 

    Auch wenn ich nicht gelesen habe, musste ich an das Buch denken und malte mir bereits aus, wie es weitergeht. Daran erkenne ich immer, dass mir ein Buch unter die Haut geht und dieses ging mir sehr unter die Haut. Schade, dass es schon vorbei ist. Aber ich freue mich auf andere Bücher der Autorin, die garantiert genauso eindringlich Geschichten und Schicksale erzählen. 

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    S
    Sarah_Rathgebvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Mehrmals gelesen, immer wieder gut
    Die Geschichte zweier Frauen

    Zwei Geschichten, die anfänglich nichts gemein haben außer einer Farm im Outback, entwickeln sich zu einem traurigen Familiendrama, das mitten ins Herz geht.

    In wechselnden Kapiteln wird in Episoden das Leben zweier Frauen geschildert, deren Leben nicht unterschiedlicher sein könnten, dabei verbindet sie so viel.

    Der Kampf der jungen Matilda, die gegen Wind und Wetter, gegen ihren Vater und Männer kämpft, die ihr alles nehmen wollen. Die Entwicklung, die sie dabei durchmacht, ist enorm und wird so wortgewandt beschrieben, dass man sie greifen kann.
    Auch die Gegend und die Szenen werden mit Worten ins innere Auge gemalt, sind fassbar und anschaulich. 

    Auch Jenny macht eine erhebliche Entwicklung durch. Von der trauernden Ehefrau und Mutter zur harten, aber doch emotionalen Frau im Outback. Sie lässt sich von niemanden von ihrem Weg abbringen und versinkt immer tiefer in der Welt Matildas, bis sie deren Geheimnis - und damit auch ihres - herausgefunden hat.

    Das Herausfinden, was beide Geschichten miteinander verbindet, und wie jede für sich auch weitergeht, zwingt einen zum Lesen - auch beim zweiten und dritten Mal, die Geschichte fesselt immer wieder. 

    Ein wunderschön tragisches Buch, bei dem mehr als nur eine Träne fließt.

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    Irelands avatar
    Irelandvor 4 Jahren
    Vermächtnis Churinga

    Jenny hat vor einigen Monaten ihren Mann und ihren kleinen Sohn bei einem Autounfall verloren. Nach ihrem 25. Geburtstag wird sie vom Anwalt ihres Mannes darüber informiert, dass sie eine Schaffarm geerbt hat – Churinga. Nach anfänglichem Zögern entschließt sie sich die Farm zu besuchen und dann erst eine Entscheidung über einen möglichen Verkauf zu fällen.

    Kurz nach ihrer Ankunft findet sie die Tagebücher der jungen Matilda, die vor mehr als 30 Jahren auf Churinga gelebt hat. Matilda musste sich die meiste Zeit alleine um Churinga und die Probleme, die die Schafzucht und das Outback mit sich bringen, kümmern. Ihr Schicksal und die wunderschöne Landschaft fesseln Jenny immer enger an Churinga – und auch der Verwalter Brett lässt Jenny nicht kalt.

    Matildas letzter Walzer erzählt die zuweilen tragische Lebensgeschichte zweier Frauen in einer atemberaubenden, aber auch gefährlichen Umgebung im australischen Outback. Nach dem einleitenden Prolog zu Matildas Geschichte erfährt man den Fortgang ihres Schicksals parallel zu Jennys – immer wenn diese in den Tagebüchern liest. Die Geschichte der beiden Frauen hat auch mich gefesselt und die Auflösung hat mich doch etwas überrascht. Tamara McKinleys Schreibstil hat mich begeistert und ich werde ganz bald ein weiteres Buch von ihr lesen!

    Kommentare: 1
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    Chioos avatar
    Chioovor 6 Jahren
    Rezension zu "Matildas letzter Walzer" von Tamara McKinley

    Kurzfassung:
    Vor der atemberaubenden Wildnis Australiens verknüpft Tamara McKinley die Geschichte zweier Frauen, deren Schicksal sich auf wundersame Weise kreuzt: Schnittpunkt ist Chirunga, eine einsame Schaffarm im Südosten des Landes. Dort findet Jenny, eine Malerin aus Sidney, die die Farm postum von ihrem Mann geschenkt bekommen hat, ein Tagebuch, dessen inhalt sie nicht mehr loslässt. Denn es erzählt auf ergreifende Weise von dem Schicksal Matilda Thomas', der Chirunga einst gehörte, von ihrem Kampf um die Farm und von ihrer großen tragischen Liebe. Noch weiß Jenny nicht, was sie mit Matilda verbindet, aber sie fühlt, dass ein dunkles Geheimnis auf Chirunga lastet- ein Geheimnis, das auch ihr Leben verändern wird...

    Meine Meinung:
    Matildas letzter Walzer war mein erster Australien- Roman den ich von meiner Mum empfohlen bekommen habe. Anfangs war ich skeptisch, da meine Mutter und ich eigentlich nie den selben Büchergeschmack teilten. Trotz alledem gab ich diesem Buch eine Chance...
    Schlussendlich las ich es in einem Rutsch durch, da es mir unmöglich war es auch nur eine Sekunde aus der Hand zu legen. Ja- selbst das Essen hatte ich vergessen :-)

    Von Anfang an gingen mir die Schicksale der beiden Frauen sehr nahe.
    Jenny, die ihren Sohn und ihren Mann bei einem tragischen Unfall verliert und plötzlich vor dem nichts, aber doch vor allem steht... und Matilda, die nach dem Tod ihrer Mutter, jahrelang von ihrem Vater schikaniert und vergewaltigt wird- und letztendlich ein Kind von ihrem eigenen Vater unter dem Herzen trägt.

    Die Landschaftsbeschreibung über das Australische Outback. Sagenhaft!

    Es kommt nicht oft vor, dass ein Buch solche Gefühle in mir auslöst, mich lachen und weinen lässt und mir diese Geschichte, noch Tage nachdem ich sie zuende gelesen habe, so unter die Haut geht.

    Fazit:
    Dieses Buch werde ich devinitiv noch viele weitere male lesen, denn es ist ein wahrer Diamant!

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    Synapse11s avatar
    Synapse11vor 6 Jahren
    Kurzmeinung: Ich habe mitgefiebert, mitgetanzt, gelebt und mich in "Australien" wohl gefühlt. Atemberaubend schön das Buch mit einer kühnen Protagonistin
    Rezension zu "Matildas letzter Walzer" von Tamara McKinley

    Im Sog der Vergangenheit

    Inhalt:
    Matilda flieht nach dem Tod ihrer Mutter vor ihrem alkoholkranken Vater von der Schaffarm.
    Die Flucht misslingt und Matilda muss die widrigen Zustände noch länger aushalten. Dann bringen Fremde ihren Vater der wieder einmal ausgegangen war um zu trinken und es diesmal nicht überlebt hat. Nun ist Matilda zwar erleichtert, aber wird sie es schaffen, die Schafe durch die große zeit der Dürre zu bringen. Oft weis sie selbst nicht, woher sie genügend Nahrung für sich selbst bekommen kann. Matilda schreibt Tagebücher. Jahre später erbt Jenny die Schaffarm auf Churinga. und entdeckt Matildas Tagebuchaufzeichnungen. Werden sie ihr den Mut und die Kraft geben, das harte Leben als Frau auf Churinga zu meistern? Jenny will die Farm verkaufen und so schnell wie möglich in ihre Heimat zurückkehren. Aber die Tagebücher und ein Kleid aus der Vergangenheit, scheinen den Geist Matildas in Jenny neu aufleben zu lassen.

    Meine Meinung:
    Das Cover stimmt den Leser auf die wunderbare Landschaft Australiens ein und weckt Neugier auf das Buch. Was hat es mit Matildas letzten Walzer auf sich? Beim lesen wird dieses Geheimnis gelüftet. Aber auf der australischen Schaffarm Churinga geschehen noch mehr geheimnisvolle Dinge, die immer wieder für Spannung sorgen. Besonders die Beschreibung der malerischen Landschaft und der Naturgewalten gefielen mir gut. Identische Gefühle und Charakterzeichnungen lassen das Leben auf Churinga vor dem Leser aufleben als befände er sich gerade selbst an diesem Ort. Vergangenheit und Gegenwart sind geschickt miteinander verknüpft. Das Buch bietet Abenteuerroman, Historie und Liebesroman in einem, ohne dabei kitschig oder klischeehaft zu wirken. Der Leser kann der Protagonistin Jenny nachempfinden. Er erfährt von ihrem Heldenmut, ihrer Liebe zur Malerei und der heimlichen Liebe tief in ihrem Herzen bis hin zu Heimweh, Angst und Sehnsucht. Auch Matildas Geist erscheint dem Leser “lebendig”.
    Beim lesen hat man stellenweise das Gefühl, als könne man die Dürre Australiens unter den eigenen Füßen spüren und den feinen Sandstaub in der Luft riechen. Das Ende des Buches ist unvorhersehbar, überraschend und wunderschön.

    Meine Lieblingstextstelle:
    “Mit dem Sonnenaufgang war es schwül geworden, und kein Lufthauch bewegte den Staub auf dem Boden oder ließ das Laub rascheln. Sogar die Vögel schienen keine Kraft mehr zum zwitschern zu haben. Eine seltsame Stille lag über allem. Es war, als habe das große, rote Herz Australiens aufgehört zu schlagen.” (S.434)

    Fazit:
    Das Buch nimmt den Leser mit in das heiße, trockene und dennoch wunderschöne Land Australien. Es läßt Vergangenes aufleben und bringt die Stimmung der Protagonisten lebensnah zum Ausdruck. Ein fantasievoller Roman für gemütliche Feierabend und Urlaubsstunden.

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    Lesemaus85s avatar
    Lesemaus85vor 7 Jahren
    Rezension zu "Matildas letzter Walzer" von Tamara McKinley

    Jenny erbt nach dem Tod ihres Mannes eine einsame Schaffarm im Outback Australienns: Churinga. Sie findet dort ein Tagebuch, dessen Inhalt sie nicht mehr loslässt. Darin erzählt Matilda, der Churinga einst gehörte, von ihrem Kampf um die Fram und ihrer großen, tragischen Liebe. Jenny ahnt nicht, wie ihr Schicksal mit Matilda verknüpft ist....
    -------------------------------------------------------------------------------------------------------Dieser Roman erweckt Australien zum Leben. Er erweckt die Hitze, die Einsamkeit, die überwältigende Schöhneit, die Grausamkeit und Wildheit des Landes. Er erweckt die Härte des Lebens und das Wesen der Menschen im Outback.
    Spannend und kurzweilig schreibt die Autorin. Spinnt eine tragische, fesselnde Geschichte über das Leben, die Liebe und den Tod.
    Sie verwebt zwei Schicksale von beeindruckenden Frauen gekonnt durch Vergangenheit und Gegenwart miteinander.
    Ein wirklich guter, empfehlenswerter Roman, der einen an dei Seiten fesselt und einen erst los lässt, wenn man weiß, wie es für Matilda und Jenny ausgeht. Die ein oder andere Träne wurde mir entlockt.
    Wild romantisch und ergreifend...

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    vormis avatar
    vormivor 7 Jahren
    Rezension zu "Matildas letzter Walzer" von Tamara McKinley

    Wieder einmal ein unscheinbares Buch, das sich als große Überraschung entpuppt hat.
    Spannend und abwechslungsreich, und für mich als Laien hat es auch sehr authentisch gewirkt.
    Ein kleines Schmuckstückchen, auch der Schmalanteil (zwar vorhanden), hält sich aber in Grenzen.

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