Tamara McKinley Matildas letzter Walzer

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Inhaltsangabe zu „Matildas letzter Walzer“ von Tamara McKinley

Nach dem Tod der Mutter kämpft die 13jährige Matilda ganz allein um ihr Erbe, die einsam gelegene Schaffarm Churinga im australischen New South Wales. Die Kraft dazu schöpft sie aus der Erinnerung an ihre Mutter, aber auch aus ihrer Liebe zur Natur des wilden Landes. Eine Natur, die neben überwältigender Schönheit unzählige Gefahren birgt und Stürme, Buschfeuer, Dürre und Überschwemmungen bringt, Herausforderungen, an denen Matilda immer wieder zu scheitern droht. Die Sorgen und Ängste eines aufreibenden Alltags, aber auch die kostbaren Momente eines zerbrechlichen Glücks vertraut die junge Frau einem Tagebuch an. Auf ergreifende Weise schildert es das jähe Ende einer behüteten Kindheit und eine tragische Liebe, die Matilda schließlich zerstört.§§Diese Aufzeichnungen findet Jahrzehnte später Jenny, eine Galeristin aus Sydney, die um ihre Familie trauert. Die Zukunft erscheint Jenny nicht lebenswert, bis sie zu ihrem 25. Geburtstag postum von ihrem Mann Churinga, Matildas Farm, als Geschenk erhält und voller Neugier in die Wildnis reist. Die rauhe Schönheit der Natur nimmt sie bald ebenso gefangen wie Matildas Schicksal, das sich in den Tagebüchern offenbart. Noch weiß Jenny nicht, was sie mit Matilda verbindet, aber sie fühlt, daß ein dunkles Geheimnis auf Churinga lastet und ihren Frieden ebenso gefährdet wie Brett, der attraktive Verwalter.§§Mit der Geschichte von Matilda und Jenny hat Tamara McKinley uns ein poetisches Buch über die Liebe geschenkt, das die Farben, Düfte und Klänge Australiens auf magische Weise entfaltet.

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