Tamara McKinley Träume jenseits des Meeres: Roman

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Inhaltsangabe zu „Träume jenseits des Meeres: Roman“ von Tamara McKinley

Majestätisch erhob sich der Berg Uluru aus den Wäldern. Die Pracht dieses heiligsten aller Orte verströmte eine Aura der Macht. Sie waren in ihre Heimat zurückgekehrt. Schon bald müssen die Ureinwohner Australiens ihre Heimat teilen. Denn James Cook bricht 1768 in England auf, die Länder jenseits des Meeres zu erkunden. Forscher und Siedler mit ihren Familien fluten in das weite, wilde Land, und alle kämpfen um das Überleben. Mit faszinierenden Figuren erzählt Tamara McKinley von der Besiedlung des roten Kontinents, aber auch von den Eroberungen der Herzen.

Vermittelt ein erschreckend reales Bild von der Zeit der Besiedelung Australiens - schockierend und emotional!

— Tintenklex

nicht mein Fall,ich habe mir mehr versprochen

— Goldammer

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  • Historisches Drama mit Höhen und Tiefen

    Träume jenseits des Meeres: Roman

    Tintenklex

    25. December 2016 um 23:52

    An "Träume jenseits des Meeres" hat mir besonders gut gefallen wie brutal ehrlich die Mühsal der ersten englischen Siedler in Australien beschrieben wurden. Man kann fast vor sich sehen wie die Sträflinge um ihr Überleben kämpfen müssen. Aber nicht nur sie, sondern auch die "normalen Bürger", die sich ein neues Leben aufbauen wollen und dabei immer neuen Hindernissen gegenüber stehen. Auch die Aborigines kommen zu Wort und man sieht die Ankunft des weißen Mannes durch ihre Augen. Hier hätte ich mir allerdings ausführlichere Beschreibungen gewünscht. Insgesamt fand ich, dass ein paar Stellen zu vage beschrieben wurden. Am Ende blieben Handlungsstränge und Fragen offen. Der Schluss kam sehr abrupt und hat mir gar nicht gut gefallen. Es ist wohl ein reales Bild, aber ein bisschen heile Welt hätte für mich schon sein dürfen. Aber vielleicht bin ich auch nur hoffnungslos romantisch. Alles in allem kann ich sagen: Wer sich für die Geschichte Australiens und seiner weißen Siedler interessiert, dem wird dieses Buch sicher gefallen.

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  • Vollkommen überzeugt!

    Träume jenseits des Meeres: Roman

    Tasmetu

    25. March 2014 um 13:15

    Eigentlich bin ich ja nicht so der Typ für Familiendrama-Jugendliebe-KitschKitsch-Romane, aber dieses Buch ist einfach so verdammt gut, ich konnte es gar nicht aus der Hand legen. Wirklich, sie schreibt sehr lebhaft, ich liebe ihre Art, die Dinge zu beschreiben und die Charaktere prägen sich ein. Sie lässt auch die unschönen Dinge nicht aus und das Ganze ist trotz den vielen Sprüngen zwischen den Protagonisten noch rund, es liest sich wirklich gut. Allerdings hätte ich mir gerne noch mehr aus der Aborigines-Perspektive gewünscht, zumal es auch aus ethnologischer Sicht spannend gewese wäre herauszufinden, ob das alles so stimmt. Während mich der Prolog gefesselt hat, fand ich das Ende dagegen viel zu kitschig, aber dennoch nicht komplett absehbar (Und das soll bei mir was heißen, ich weiß meistens recht früh wie eine Geschichte ausgeht). Es wird definitiv nicht mein letzter McKinley Roman sein. :)

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  • Unerfüllte Liebe

    Träume jenseits des Meeres: Roman

    Ireland

    23. March 2014 um 08:32

    Cornwall im Jahr 1768 – der junge Lord Jonathan und das Fischermädchen Susan versprechen sich über alle Standesschranken hinweg die Ehe. Doch bevor er sein Versprechen einlöst, möchte Jonathan die Chance nutzen James Cook auf seiner Seereise nach Tahiti zu begleiten. Als ihr Schiff auf der Heimreise in Seenot gerät landen sie in Australien an. Als Jonathan nach mehr als drei Jahren endlich wieder in Cornwall ankommt, muss er erfahren, dass seine Geliebte kürzlich den Pfarrer des kleinen Fischerdorfes geheiratet hat. Über die Jahre verlieren sie sich zwar aus den Augen, aber die Liebe zueinander stirbt nicht. Als Susans Mann eine Stelle in Australien angeboten bekommt, übersiedelt die Familie schließlich und beginnt unter schweren Bedingungen ein neues Leben fernab der Heimat. Eine nette Geschichte aber dieses Mal konnten mich weder die Personen noch die Handlung so in ihren Bann ziehen, wie ich das schon bei vielen anderen Büchern von Tamara McKinley erlebt habe.

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