Tamera Alexander Die Rückkehr des Fremden

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Inhaltsangabe zu „Die Rückkehr des Fremden“ von Tamera Alexander

'In guten wie in schlechten Zeiten' hat Kathryn Jennings vor zehn Jahren geschworen und an dieses Gelübde hält sie sich bis heute - obwohl ihre Ehe sich gänzlich anders entwickelt hat als erwartet. Als ihr Ehemann Larson in einer stürmischen Winternacht nicht nach Hause kommt, kämpft sie mit vollem Einsatz für den Erhalt ihrer Ranch. Doch Monat für Monat vergeht, ohne dass ihr Mann zurückkehrt, und so muss sie sich damit abfinden, ohne ihn weiterzuleben. Eines Tages stößt Kathryn auf ein gut gehütetes Geheimnis ihres Mannes. Scherben aus seiner Vergangenheit lassen sie Larson endlich besser verstehen. Was würde sie dafür geben, wenn sie die Zeit zurückdrehen und ihn als den Mann lieben könnte, der er war, nicht als den, den sie immer in ihm hatte sehen wollen. Sie ahnt nicht, dass Gott ihr längst eine zweite Chance gegeben hat.

Manchmal muss man etwas verlieren um zu erkennen wie viel Wert es hat. Liebe + Trauer liegen oft ganz nah beieinander, dennoch ist Gott nah.

— MelE
MelE

Erst als das Leben sie trennte, wussten sie, was sie verloren haben. Manchmal führt gott durchs dunkel, ehe es Licht wird.

— mabuerele
mabuerele

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    Die Rückkehr des Fremden
    Buchbloggerin

    Buchbloggerin

    13. June 2017 um 19:59

    Ihr wollt ein sehr mitreißendes Buch lesen? Dann lest Die Rückkehr des Fremden von Tamera Alexander! Das Buch lässt sich so gar nicht aus der Hand legen, weil es einfach zu spannend ist. Ich bin schon lange nicht in so eine Geschichte abgetaucht, aus der ich nur ungerne wieder auftauchte, aber genau das macht doch ein gutes Buch zu einem guten Buch. Dass man nicht möchte, dass die Geschichte ein Ende findet. »In guten wie in schlechten Zeiten« hat Kathryn Jennings vor zehn Jahren geschworen und an dieses Gelübde hält sie sich bis heute – obwohl ihre Ehe sich gänzlich anders entwickelt hat als erwartet. Als ihr Ehemann Larson in einer stürmischen Winternacht nicht nach Hause kommt, kämpft sie mit vollem Einsatz für den Erhalt ihrer Ranch. Doch Monat für Monat vergeht, ohne dass ihr Mann zurückkehrt, und so muss sie sich damit abfinden, ohne ihn weiterzuleben. Eines Tages stößt Kathryn auf ein gut gehütetes Geheimnis ihres Mannes. Scherben aus seiner Vergangenheit lassen sie Larson endlich besser verstehen. Was würde sie dafür geben, wenn sie die Zeit zurückdrehen und ihn als den Mann lieben könnte, der er war, nicht als den, den sie immer in ihm hatte sehen wollen. Sie ahnt nicht, dass Gott ihr längst eine zweite Chance gegeben hat … Ich würde sagen, das ist der beste Roman der Autorin unter denen, die ich bisher gelesen habe (auch wenn es zur Zeit nur drei sind). Obwhl ich mir die Handlung nach dem Durchlesen des Klappentextes, der mir ein wenig irreführend zu sein scheint, anders vorgestellt habe und dementsprechend andere Erwartungen hatte, konnte ich mich schnell in die Geschichte einfinden und den Verlauf mitverfolgen. Ich hatte auch keine Schwierigkeiten damit, mich in die Protagonistin Kathryn hineinzuversetzen, denn Tamera Alexander hat ihre Gedanken, Gefühle und ihr Leben so beschrieben, dass es leicht war, Kathryn als Person zu verstehen. Sie wird als eine starke Frau dargestellt, die sich nicht von den schlimmen Seiten des Lebens unterkriegen lässt, denn sie hat ja Gott, dem sie vertraut. Kathryns Mann Larson machte in dem Verlauf der Handlung eine große Wandlung durch. Wenn man seine Person am Anfang und am Ende des Buches vergleicht, fällt es einem schwer, zu glauben, er sei ein und derselbe Mann. Während ihm immer seine Ranch am wichtigsten war und er immer nach Wohlstand strebte, hatte er sich wenige Gedanken über Gott gemacht. Auch schien ihm sein Besitz oft wichtiger zu sein als seine Frau Kathryn, die er dennoch sehr liebte. Doch das zu zeigen fiel ihm sehr schwer, denn er hatte eine unglückliche Kindheit hinter sich, in der er keine Liebe und Geborgenheit erfahren hat. Nach seiner Rückkehr ist er jedoch alles andere als das – gottesfürchtig, sanft, selbstlos und zurückhaltend. Diese Zeit, in der Kathryn Larson tot glaubte, war sehr bedrückend und traurig, wenn auch nötig für beide. Denn in diesen Monaten haben beide Charakterseiten und Gewohnheiten an sich entdeckt, die in ihrem gemeinsamen Leben störend waren. Kathryn hat gemerkt, dass sie Larson so hätte annehmen sollen, wie er war, ohne darauf zu warten, dass er sich änderte. Larson hat währenddessen mithilfe eines gläubigen älteren Ehepaares zu Gott gefunden. Das hat mir ja auch so gut gefallen, dass die Autorin ein so christlich geprägtes Buch geschrieben hat. Wo heutzutage in vielen christlichen Romanen lediglich ein, zwei Mal Gott und der Glaube an Ihn erwähnt werden, hat T. Alexander Charaktere geschaffen, die ein beständig gottesfürchtiges Leben führen. Kürzlich habe ich folgenden Spruch gelesen: „Nur diejenigen erleben Wunder, die an Wunder glauben.“ Wo er mir jetzt wieder in den Sinn gekommen ist, muss ich feststellen, dass diese Aussage auf diesen Roman zutrifft, denn auch hier findet man ein großes Wunder. Dazu möchte ich nicht viel verraten, es sei nur gesagt: es geht um ein Baby. Ich bin mit ziemlich sicher, dass es nicht zu diesem Wunder gekommen wäre, wenn Kathryn nicht ihren starken Glauben an Gott hätte. Die Rückkehr des Fremden – ein berührendes und spannendes, tragisches, aber wunderschönes Buch, das ich niemandem vorenthalten möchte. Daraus lassen sich einige Parallelen zum eigenen Glaubensleben ziehen bzw. es bringt einen zum Nachdenken. Von mir gibt es ganze 5 von 5 Sterne, denn es ist ein lesenswertes Buch!

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  • eine zweite Chance, viele Missverständnisse und ganz viel Gefühl

    Die Rückkehr des Fremden
    Griinsekatze

    Griinsekatze

    10. August 2013 um 11:38

    "Die Rückkehr des Fremden" ist ein sehr bewegendes Buch. Der Francke Buch Verlag ist ja schon bekannt, für seine christlichen Themen. In den Büchern geht es sehr viel um den glauben an Gott, und was man damit alles erreichen kann. Da ich aber kein Mensch bin, der wirklich an Gott glaubt, war ich anfangs etwas skeptisch, aber nach "Geliebte Fälscherin" war ich positiv überrascht. Jetzt habe ich ein weiteres Buch von dem Verlag und kann nur folgendes sagen. Ja, es geht in diesem Teil sehr viel um Gottes willen, den Glauben an den Herrn, der meinen Weg leitet und mich führt. Es war manchmal etwas zu viel, besonders am Anfang, nachdem Larson seinen Schicksalsschlag erlitten hat. Die ganzen Andeutungen und Einschübe danach, die störten mich beim Lesen dann absolut nicht. Larson Jennings erleidet sehr schwere Verletzungen und sein ganzes Gesicht, sein Körper wird entstellt und er muss wieder zu Kräften kommen. In dieser Zeit kann er nicht zu seiner Frau Kathryn zurück. Diese denkt natürlich, dass ihrem Mann etwas zugestoßen ist. Sie hat aber gerade selber mit Problemen zu kämpfen, sie muss die Ranch halten aber es scheint aussichtslos und dann kommt ihr Ehemann einfach nicht wieder, obwohl sie ihn so sehr liebt. "[...] Mein Leben hat sich auf eine Weise verändert, die ich mit nicht ausgesucht habe, aber ich vertraue darauf, dass Gott diese ganzen Veränderungen sieht und dass er mir zur rechten Zeit helfen wird, sie zu akzeptieren. Er hat mir einen sicheren Ort gegeben, an dem ich wohnen kann, und gute Freunde."(Seite 219) Die Charaktere in dem Buch finde ich sehr interessant und vielseitig. Die beiden Hauptprotagonisten Kathryn Jennings und Larson Jennings können unterschiedlicher nicht sein. Sie ist eine liebende Ehefrau, die ihren Mann unterstützen möchte, sie möchte aber auch ein glückliches und sorgenfreies Leben im Laufe der Zeit lernt man sie näher kennen und merkt, dass sie eine starke und unabhängige Frau ist, die es schafft, auf eigenen Beinen zu stehen. Sie kommt mit ihrem schweren Verlust zurecht und lernt einige Dinge über ihren verstorbenen Ehemann, die ihn in ein anderes Licht rücken. Sie macht sich obendrein noch Gedanken über ihre Ehe, Gedanken darüber, was sie hätte besser machen können. Larson ist ein eher stiller Ehemann. Er liebt die Ranch und das Land drum herum so sehr. Er liebt ... ja er vergöttert seine Frau eigentlich, nur kann er es ihr nicht so richtig zeigen und er kann durch seine Vergangenheit niemandem vertrauen. Das spürt seine Frau natürlich. Es gab also eine Menge unausgesprochener Probleme zwischen den beiden, die ihre Ehe belastet haben. Nachdem er sich von seinen Verletzungen erholt hatte und sich auf den Weg zu seiner Frau machte, dachte er über sich und seine Ehe nach. Er konnte sich ihr nicht zeigen, schämte sich für sein Aussehen und blieb deshalb inkognito in ihrer Nähe. Er lernte sie erneut kennen und leben und erfuhr so einiges über seine Frau. Die beiden lernten neue Seiten an dem jeweils anderen kennen ... Die Geschichte finde ich sehr interessant und auf jeden Fall lesenswert. Es ist mal etwas anderes. Ein schwerer Schicksalschlag und eine zweite Chance für eine Beziehung, die langsam in die Brüche ging. Der Einfluss von Gott wird natürlich sehr oft angesprochen, und wenn man keine Probleme damit hat, das hier, und da mal ein Gebet aufgesagt wird oder ein Vers aus der Bibel zitiert wird, dann kann man das auch akzeptieren. Nach der Hälfte musste ich das Buch erst einmal zur Seite legen. Larson bemitleidet sich schon etwas sehr und man kann es verstehen aber es hat mich beim Lesen belastet. Es gab einen Punkt, da konnte ich nicht mehr. Tamera Alexander hat eine Art ihre Geschichten zu schreiben ... sie bringt einem ihre Charakter so nahe, dass man richtig mit ihnen mitfühlt und mit ihnen leidet. So ging es mir mit Larson. Durch den Schreibstil liest sich das Buch aber sehr schön. Die Charaktere wachsen einem ans Herz und man lies es sehr flüssig. Ich musste ja eine kleine Pause einlegen, was mich schon gestört hat. Nach ein paar anderen Büchern konnte ich wieder an die Geschichte heran und alles war gut. Dieses Selbstmitleid von Larson ging mit teilweise aber einfach nur auf die Nerven. Er tat seiner Frau unrecht und die ganze Geschichte hätte anders kommen können. Fazit: "Die Rückkehr des Fremden" ist ein Buch, was einem an die Nerven gehen kann. Ich fand es unglaublich berührend und ich habe ein wenig über die Bedeutung von Gott nachgedacht. Der Glaube kann einen stark machen, was einem sehr gut mit den beiden Charakteren Larson und Kathryn vermittelt wird. Man sollte dieses Buch gelesen habe, denn Tamera Alexander kann sehr gut mit Worten umgeben und ihre Leser verzaubern.

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  • Eine zweite Chance

    Die Rückkehr des Fremden
    mabuerele

    mabuerele

    10. July 2013 um 17:50

    „...Vergebung war ein einmaliges Geschenk. Ein Geschenk, das man weitergeben musste, um es zu behalten...“ Es ist der erste Weihnachtstag des Jahres 1868 im Colorado-Territorium, als Larson Jennings seine jungen Frau Kathryn schriftlich mitteilt, dass er für einige Tage auf die nördliche Weide reitet. In Wirklichkeit war er zu einem Treffen nach Denver eingeladen worden. Er hoffte auf einen attraktiven Geschäftsabschluss. Doch Denver sollte er nie erreichen. Kathryn wartet Ende der Woche vergebens auf seine Rückkehr. Dafür wird sie mit der Tatsache konfrontiert, dass die Ranch hochverschuldet ist. Die Autorin hat auf beeindruckende und überzeugende Weise erzählt, dass Gott manchmal mit den Menschen ungewohnte Wege geht. Die Protagonisten sind gut charakterisiert. Am Anfang erlebe ich zwischen den beiden eine Beziehung, die zwar auf Liebe beruht, doch auf die ein dunkler Schatten fällt. Zum einen ist Larson eifersüchtig, zum anderen warten beide sehnsüchtig auf ein Kind. Kathryn ist in wohlhabenden Verhältnissen aufgewachsen. Für Larson hat sie Heimat und Familie verlassen. In einer spannenden Handlungen, die sich durch ihre Tiefe und Emotionalität auszeichnet, darf ich die Entwicklung der beiden Protagonisten verfolgen. Obwohl voneinander getrennt, bewegen sie sich gedanklich und charakterlich immer weiter aufeinander zu. Nach dem Verlust des Gefährten erkenne sie seine Stärken und Besonderheiten, aber auch die Verletzungen der Vergangenheit und deren Nachwirkung. Kathryn möchte die Ranch behalten. Doch immer neue Steine werden ihr in den Weg gelegt. Ihre Art, auf andere Menschen zuzugehen und nicht nur die äußere Fassade zu sehen, sowie ihr Bekennermut haben mich sehr beeindruckt. Larsons Weg ist härter und steiniger. Er hat nicht nur mit den Schatten der Vergangenheit zu kämpfen. Isaiahs und Abbys selbstlose Hilfe bringt in Larson eine völlig neue Seite zum Klingen. Die Gespräche zwischen den drei Menschen gehören zu den wichtigsten Stellen des Buches. Dabei war Isaiahs Weg ebenfalls sehr steinig. Die Autorin hat eine vielschichtige Erzählung geschrieben. Gleichzeitig zeichnet sie ein Bild des gesellschaftlichen Lebens im Süden der USA. Glauben, Vertrauen und Vergeben sind die wesentlichen Themen, die sich durch die Handlung ziehen. Gedanken und Gebete werden kursiv im Text abgesetzt. Dadurch sind sie gut zu finden, denn es lohnt sich, manche Stellen mehrmals zu lesen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Viele Dinge, die die Autorin anspricht, sind heute genauso aktuell wie 1868. Viel zu oft sehen wir auf das Äußere, statt nach den inneren Werten zu fragen. Auch diesen Zwiespalt hat die Autorin hervorragend thematisiert.

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  • Leserunde zu "Wohin der Wind uns trägt" von Elisabeth Büchle

    Wohin der Wind uns trägt
    Arwen10

    Arwen10

    Nach kurzer Pause gibt es nun wieder eine Leserunde in Begleitung von  Elisabeth Büchle. Diesmal geht es in den Wilden Westen zur Zeit der großen Siedlertrecks: Wohin der Wind uns trägt Zum Inhalt: South Carolina 1847: Nach einigen Schicksalsschlägen überredet die 18-jährige Joanna Steinmann ihren älteren Bruder Stewart, sie und ihre vier jüngeren Schwestern auf einen Treck in den Westen mitzunehmen. Auf der langen und beschwerlichen Reise gerät Joanna immer wieder in bedrohliche Situationen. Währenddessen ist Joannas Freundin Linda in der Heimat einer Intrige auf der Spur, die auch den Steinmanns gefährlich werden könnte. Ein romantischer und gleichzeitig spannender Roman aus der Pionierzeit der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Leseprobe findet ihr hier: http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=816681 Der Verlag Gerth Medien stellt uns 7 Exemplare zur Verfügung. Vielen Dank an dieser Stelle an den Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde.Zusätzlich stellt Elisabeth 3 Exemplare für je eine Portopauschale von 3 Euro zur Verfügung. Bewerbt euch bitte bis zum 13. August 12 Uhr, danach verkünde ich die Gewinner. Wer bereit ist 3 Euro für das Buch auszugeben, kann sich zusätzlich im entsprechenden Thread bewerben. Wer dann nicht unter den Gewinnern ist, hat hier die Chance auf das Buch für 3 Euro. Vorraussetzung ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde und das Schreiben einer Rezension. Für eine weite Verbreitung der Rezension auf diversen Verkaufsplattformen, Blogs uä. sind der Verlag und die Autorin sehr dankbar. Heute hätte ich gerne gewußt, welche anderen Bücher aus der Zeit der Siedlertrecks ihr kennt ? Oder alternativ, was spricht euch an diesem Buch an ? Start der Leserunde, wenn alle ihr Buch haben, ca 23. August

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  • Leserunde zu "Die Rückkehr des Fremden" von Tamara Alexander

    Die Rückkehr des Fremden
    Arwen10

    Arwen10

    Es gibt Neuigkeiten ! Der Verlag unterstützt diese Leserunde mit 5 Freieexemplaren "Die Rückkehr des Fremden ". Wer Interesse hat, bitte bis Donnerstag um 12 Uhr melden. Danach wird ausgelost. Wer ein Freieexemplar erhält, verpflichtet sich hier an der Leserunde teilzunehmen und nachher eine Rezension zu schreiben und hier und bei amazon z.B. oder woanders (das wäre ganz toll !)zu veröffentlichen. Bitte überlegt, ob ihr dazu bereit seid. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen ! Ich würde gerne mal eine Leserunde zu einem Buch aus dem Francke-Verlag durchführen, z.B. der obige Titel "Die Rückkehr des Fremden" von Tamera Alexander oder ein anderes Buch aus dem Verlag z.B. Von Lynn Austin Die Apfelpflückerin. Bei den Büchern aus dem Verlag handelt es sich um christliche Romane, d.h. es ist schon mal von Gott die Rede oder von der Bibel oder es wird gebetet. In der Regel aber alles sehr dezent. Nun meine Frage, wer würde mitlesen ? Bevor ich mal beim Verlag nachfragen werde, ob es Freieexemplare gibt. (Die sind nicht sicher. Ich hoffe es, kann das aber nicht zusagen). Zum Inhalt: »In guten wie in schlechten Zeiten« hat Kathryn Jennings vor zehn Jahren geschworen und an dieses Gelübde hält sie sich bis heute - obwohl ihre Ehe sich gänzlich anders entwickelt hat als erwartet. Als ihr Ehemann Larson in einer stürmischen Winternacht nicht nach Hause kommt, kämpft sie mit vollem Einsatz für den Erhalt ihrer Ranch. Doch Monat für Monat vergeht, ohne dass ihr Mann zurückkehrt, und so muss sie sich damit abfinden, ohne ihn weiterzuleben. Eines Tages stößt Kathryn auf ein gut gehütetes Geheimnis ihres Mannes. Scherben aus seiner Vergangenheit lassen sie Larson endlich besser verstehen. Was würde sie dafür geben, wenn sie die Zeit zurückdrehen und ihn als den Mann lieben könnte, der er war, nicht als den, den sie immer in ihm hatte sehen wollen. Sie ahnt nicht, dass Gott ihr längst eine zweite Chance gegeben hat ... zur Leseprobe: http://www.francke-buch.de/1-0-1889-12@tamera-alexander-die-rueckkehr-des-fremden.html Zur Auswahl: Die Apfelpflückerin von Lynn Austin Zum Inhalt: Die junge Witwe Eliza kennt nach dem Tod ihres Schwiegervaters nur ein Ziel: Allein kämpft sie um die Rettung der Obstplantage, die seit Jahrzehnten das Ein und Alles der Familie ihres Mannes war. Schnell wird der Mutter von drei kleinen Kindern klar, dass dieses Vorhaben nur gelingen kann, wenn Gott einen Engel schickt, wie die verrückte Tante Gracie meinte. Tatsächlich steht bald ein geheimnisvoller Fremder vor Elizas Tür. Ist er wirklich der erhoffte Gottesbote, oder hegt er finstere Absichten? Immerhin scheint er nicht der zu sein, der er zu sein vorgibt. Doch wer ist das schon? Eliza ist selbst gefangen in einem Netz aus Lügen über ihre Herkunft, und auch in der Familie ihres Mannes schlummert mehr als ein dunkles Geheimnis. Nur langsam fügen sich die Bruchstücke der Vergangenheit zu einem Gesamtbild zusammen. Wird Eliza letztlich alles verlieren, was ihr lieb und teuer ist, oder gewinnt sie sogar mehr, als sie je zu träumen gewagt hat? und die Leseprobe: http://www.francke-buch.de/0-0-1163-0@lynn-austin-die-apfelpflueckerin.html

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    SiCollier

    SiCollier

    26. February 2012 um 17:06
    Arwen10 schreibt Amy Wallace habe ich gerade nachgeschaut, die 3 Bücher gibt es im Moment noch komplett bei alpha buch für 14,95 Euro. Ich kann dir bescheid geben, wenn es eine neue Leserunde geben wird, da ich ...

    Oh ja, benachrichtigen, das wäre sehr freundlich. :-) Amy Wallace ist mE unbedingt empfehlenswert. Ich werde die nächsten Tage meine Rezis dazu auch hier einstellen. Steht schon fest, welches ...

  • Rezension zu "Die Rückkehr des Fremden" von Tamara Alexander

    Die Rückkehr des Fremden
    Literatur

    Literatur

    25. February 2012 um 18:50

    Tamera Alexander erzählt in ihrem historischen Roman „Die Rückkehr des Fremden“ berührend und tiefgründig vor dem Hintergrund Colorados im 19. Jahrhundert über die Begebenheiten, wie sich das Ehepaar Larson und Kathyn Jennings zunächst in ihrer Ehe entfremdet und durch göttliche Fügung eine neue Chance erhält, sich wieder kennen und lieben zu lernen. Zunächst beschreibt die Autorin eindrucksvoll, dass Kathryn und Larson starke Gefühle füreinander haben, dass sie diese aber nur oberflächlich, begrenzt und durch materielle Wünsche verdeckt zeigen können. An Weihnachten beschließt Larson durch einen gewagten Versuch die am finanziellen Ruin stehende Ranch zu retten, wird überfallen und verschwindet spurlos. Er wird von dem christlichen Paar Isaiah und Abby gerettet und gepflegt, wobei ihn einerseits seine körperliche Behinderung und die Trennung von seiner Frau und seinem früheren Leben in tiefe Verzweiflung stürzen, er jedoch andererseits durch die gelebte Nächstenliebe von seinen Rettern einen Zugang zum christlichen Glauben findet. Während dessen versucht Kathryn das Lebenswerk ihres Mannes trotz hoher Schulden, aufmüpfiger Arbeiter und einer überraschenden Schwangerschaft zu erhalten. Ihr tiefer Glaube gibt ihr Kraft und Zuversicht, auch in Momenten größter Trauer und Verzweiflung. Nach der zunächst beschriebenen räumlichen Nähe und emotionalen Distanziertheit scheinen Kathryn und Larson in den Zeiten der örtlichen Distanz emotional zueinander zu finden. Larson sucht als innerlich und äußerlich veränderter Mann unter dem Namen Jacob wieder die Nähe und das Vertrauen seiner Frau – haben die Beiden eine zweite Chance? Der Roman ist sehr gut zu lesen und beinhaltet eine tiefe Emotionalität und Zuversicht trotz der bedrückenden Begebenheiten. Er vermittelt insgesamt Hoffnung, Wärme, Nächstenliebe, Freundschaft und Liebe und findet dabei immer passende, herzliche und ehrliche Worte. Der Roman spricht viele essentielle Themen des Glaubens und Lebens an und erfüllt den Leser, ohne bekehrend oder fordernd zu wirken. Die Autorin arbeitet zwischenmenschliche Gefühle und das Denken, Fühlen und Glauben der einzelnen Figuren sehr eindrucksvoll aus. Die Botschaft ist eindeutig: Das Äußerliche ist vergänglich, das Wesentliche eines Menschen ist tief in seinem Innersten verborgen.

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  • Rezension zu "Die Rückkehr des Fremden" von Tamara Alexander

    Die Rückkehr des Fremden
    tine077

    tine077

    23. February 2012 um 20:39

    Kathryn und Larson leben auf ihrer Ranch in Colorado, bis Larson in einer Winternacht plötzlich in einem Schneesturm verschwindet. Kathryn glaubt immer daran, dass Larson noch lebt und gibt die Hoffnung nicht auf, auch als eines Tages eine Leiche gefunden wird, die Larsons Kleidung trägt. Larson hingegen widerfährt in dieser Winternacht furchtbares. Isaiah und Abby nehmen in bei sich auf und kümmern sich um ihn. Nach 5 Monaten kehrt Larson nachhause zurück und wird Zeuge seiner eigenen Beerdigung. Obwohl ich kein regelmäßiger Kirchgänger bin hat mir der christliche Bezug in diesem Buch sehr gut gefallen. Er ist nicht aufdringlich und bettet sich sehr gut in die Geschichte ein. Die Geschichte an sich ist sehr schön und hält auch die eine oder andere Überraschung bereit. Sie lebt vor allem von ihren Nebencharakteren, die ich durchweg als sehr interessant und vielschichtig empfunden habe. Leider haben mir die Hauptcharaktere nicht so zugesagt. Larsons Selbstzweifel die sich durch das ganze Buch ziehen, waren mir an einigen Stellen ein bisschen zu viel. Und Kathryn wollte oder konnte logische Zusammenhänge einfach nicht erkennen, obwohl sie offensichtlich waren. Alles in allem aber ein schönes Buch. Den Nachfolger werde ich mir wohl auch zulegen, da es mit Annabel weitergeht, die ich sehr mochte.

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  • Rezension zu "Die Rückkehr des Fremden" von Tamara Alexander

    Die Rückkehr des Fremden
    Gurke

    Gurke

    19. February 2012 um 21:02

    Für ihre Zuneigung zu dem sehr ansehnlichen Larson hat Kathryn ihr reiches Elternhaus in Boston verlassen, um gemeinsam mit ihm eine Ranch in Colorado zu bewirtschaften. Ihre Ehe steht zur Zeit allerdings an einem Tiefpunkt, denn die nächste Rate für den hohen Kredit ist bald fällig und die Begleichung der Schulden macht ihnen große Schwierigkeiten. Außerdem zieht sich Larson immer mehr von seiner Frau zurück, da er in seinem Stolz, Kathryn nicht den Lebensstandard zu ermöglichen, den sie so gut kennt, gekränkt ist. Er ist ein leidenschaftlicher Mann voller Narben, die seine schlimme Kindheit auf seinen Rücken gezeichnet hat und die damaligen Erlebnisse hindern ihn daran, sein Herz für Kathryn zu öffnen. Das fehlende Vertrauen nagt an der schönen Viehwirtin und als Larson bei einem Schneegestöber zu einem Geschäftstermin verschwindet und auch Monate danach nicht zurückkehrt, steht sie vor der schwierigen Aufgabe, das geliebte Land zu retten und gleichzeitig für das Kind zu sorgen, welches in ihr seit Kurzem heranwächst. * Larson ist jedoch nicht tot und findet zufällig am Tag seiner offiziellen Beerdigung in die Stadt zurück - allerdings als Fremder, der nur knapp dem Feuertod entkommen ist und sich ihr ohne seine wahre Identität zu zeigen, versucht zu beweisen, dass er durch die schrecklichen Qualen neugeboren wurde, mit einer unbändigen Dankbarkeit und unerschütterlichen Glauben an eine höhere Macht. Wird Kathryn ihren Mann noch lieben können? * Ich gehe zwar nicht regelmäßig in die Kirche und mein Glaube an Gott leitet mich bei Weitem nicht so, wie es die Protagonisten von Tamara Alexander vorgeben, doch die christlichen Elemente haben mich dennoch tief berührt! Die Geschichte zeigt, dass die Menschen schon immer besonders in schwierigen Zeiten ihren Glauben gefunden haben, um sich an etwas festzuhalten, wenn alles andere schon verloren schien und beweist, dass Gott darüber aber nicht erzürnt, sondern auch diese (Neu-)Gläubigen mit offenen Armen aufnimmt. Die Gebete werden in ihrer Wirkung nicht beschönigt, sondern auch ein herzensguter Mensch wie Kathryn muss sich Christi Unterstützung immer wieder zusprechen und in den scheinbar endlosen Prüfungen einen Sinn erkennen. Für diese Kraft habe ich sie oft bewundert und ich bin mir sicher, dass die umwerfende Ausstrahlung, die ihr von allen Seiten zugesichert wird, damit eng verbunden ist. Die vereinzelten Bibelzitate drängen sich auch nicht auf und sind in ihrer Aussagekraft gut gewählt, zudem regen sie zum Nachdenken an, was definitiv auch zu dem gesamten Werk zu sagen ist. Die melancholische Stimmung, sowie die dauerhaften Schuldgefühle von Kathryn und Larson sind an einigen Stellen etwas zu dominant und ich hätte mir da im Gegenzug vielleicht lieber noch die ein oder andere Kirchenszene mit Gesang gewünscht, doch von meinem ersten christlichen Roman wurde ich nicht enttäuscht und ich könnte mir durchaus vorstellen, an einem ruhigen Abend erneut in diese Welt einzutauchen und dadurch ein bisschen Hoffnung zu tanken. Jede Beziehung geht einmal durch Höhen und Tiefen, doch man sollte die eigenen Gefühle und Wünsche dem Partner erklären, denn ein vernünftiges Gespräch mit Respekt dem anderen gegenüber hilft mehr als Stillschweigen über die Situation und macht, wenn die Zeit abgelaufen ist, nur unglücklich. Nicht jeder bekommt dann eine zweite Chance und das sollte Ansporn genug sein, für ein Leben im Einklang mit den Lieben (und Gott). * Die Bücher aus dem Francke-Verlag sind meiner Meinung für Frauen aus allen Altersklassen gut geeignet und zum Beispiel als Geschenk zur Feier der Konfirmation sehr passend. Nicht religiösen Lesern würde ich aber trotzdem nicht von der Lektüre abraten, denn die Autorin gibt einen guten Einblick in die Gefühlswelt einer Christin und an den Annäherungen der Charaktere, sowie den Intrigen bei dem Kampf um das Land kommen auch sie auf ihre Kosten.

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  • Rezension zu "Die Rückkehr des Fremden" von Tamara Alexander

    Die Rückkehr des Fremden
    Arwen10

    Arwen10

    14. February 2012 um 08:28

    Nach zehn Jahren Ehe kommt Larson Jennings nach einem Ritt durch einen Schneesturm nicht nach Hause zurück. Seine Frau Kathryn ist von heute auf morgen ganz auf sich allein gestellt. Dabei hat sie nicht nur mit der Bank zu kämpfen, die ihre Farm verkaufen möchte, sondern auch mit zudringlichen Männern. Dabei ist nach 10 Jahren ein langgehegter Wunsch in Erfüllung gegangen, sie erwartet ein Baby von Larson. Doch Larson bleibt verschwunden. Die Situation spitzt sich immer weiter zu, bis eine männliche Leiche gefunden wird. Ist es wirklich Larson ? Er trägt Larsons Jacke und Habseligkeiten, aber Kathryn hat das Gefühl, dass Larson noch lebt.... Dieses Buch beinhaltet eine wahre Achterbahn an Gefühlen. Unsere Vergangenheit hat immer Einfluss auf unser Leben und es liegt an uns, unsere Zukunft zu verändern. Alte, schmerzliche Dinge abzustreifen und mit Gott eine neue Zukunft zu beginnen. Bei diesem Roman geht es auch um Vertrauen und Vergebung. Vertrauen zwischen Larson und Kathryn und auch darum, den wahren Menschen unter allem zu sehen. Die Seele des Menschen ist wichtiger als jeder Besitz, eine Entdeckung, die auch Larson und Kathryn machen müssen. Und die Liebe, zu Gott, zu unserem Partner und zu unserem Nächsten, das Wichtigste in unserem Leben überhaupt. Das Buch lässt sich wunderbar lesen, die Autorin hat einen tollen Schreibstil und teilweise wird es richtig spannend. Am Ende ist man froh, dass das Böse nicht gewonnen hat und schließt das Buch mit dem ein oder anderen Gedanken , der in uns zurückbleibt und über den man immer wieder nachdenken und der auch unser Leben verändern kann. Ein wunderbares Buch !

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  • Rezension zu "Die Rückkehr des Fremden" von Tamara Alexander

    Die Rückkehr des Fremden
    dorli

    dorli

    12. February 2012 um 12:31

    Colorado-Territorium 1867/1868. Kathryn und Larson sind seit 10 Jahren verheiratet. Aber ihre Ehe verläuft vollkommen anders, als Kathryn gehofft hatte, besonders ihre Kinderlosigkeit macht ihr schwer zu schaffen. Als Larson in einer stürmischen Winternacht plötzlich verschwindet, beginnt nicht nur für Kathryn eine schwere aber auch erkenntnisreiche Zeit… Die Geschichte ist richtig schön geschrieben. Ein Liebesroman mit einem dezenten christlichen Hintergrund, wunderbar intensiv erzählt. Kathryn und Larson lernen in den vielen schwierigen Monaten, in denen sie voneinander getrennt sind, mehr über sich selbst und den Partner, als es ihnen bisher während ihrer langjährigen Ehe gelungen ist. Beide erkennen, wie wichtig Liebe und vor allen Dingen Vertrauen sind. Bis zu dieser Erkenntnis müssen Kathryn und Larson jedoch viele Unwegsamkeiten und Hindernisse beschreiten, bei denen ihnen besonders ihr tiefer Glaube hilft, die Hoffnung nicht zu verlieren. Ein Buch, das mich berührt und Seite um Seite auf ein gutes Ende hat mitfiebern lassen.

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  • Rezension zu "Die Rückkehr des Fremden" von Tamara Alexander

    Die Rückkehr des Fremden
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    12. February 2012 um 10:52

    Wir reisen ins neunzehnte Jahrhunder zu dem reichen Mädchen Kathryn und dem Ranchbesitzer Larson. Wider dem Willen ihrer Eltern, zieht sie auf die Ranch, doch die Geschäfte laufen viel schlechter, als angenommen. Eines Tages macht Larson sich auf die Reise, da er die Möglichkeit auf ein gutes Geschäft bekommen hat. Doch da kommt er nie an. In der Zwischenzeit wartet Kathryn immer verzweifelter auf seine Rückkehr. Ein unglaublich schönes, spirituelles Buch, voller Freundschaft und Liebe und Treue, die gegen Wut und Neid und andere niedere Gefühle ankämpfen. Die Figuren sind so gläubig, dass man beim Lesen das Gefühl hat, oftmals finden sie nur durch Gott die Kraft, weiterzumachen. Ein Buch voller Gefühle und Glauben. Schön.

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  • Rezension zu "Die Rückkehr des Fremden" von Tamara Alexander

    Die Rückkehr des Fremden
    Buecherfee82

    Buecherfee82

    11. February 2012 um 23:43

    Ich bin begeistert von diesem wundervollen Buch. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und muss sagen, das mich ein Buch selten so berührt wie dieses. Die Rückkehr des Fremden ist eine Geschichte, die im Jahre 1868 spielt. Kathryn, eine Frau aus reichem bostoner Zuhause verliebt sich Hals über Kopf in den gutaussehenden Larson und zieht mit ihm auf seine Ranch. Leider läuft die Ranch nicht besonders gut und Larson macht sich auf den Weg zu einem großen Geschäft von dem er sich mehr erhofft. Er kommt dort nie an, denn von da an erlebt er Turbulenzen und eine Wandlung. Seine Wandlung. Kathryn versucht in der Zeit in der sie auf die Rückkehr ihres Mannes hofft, die Ranch und damit Larsons Lebenstraum aufrecht zu halten. Auch wenn ich persönlich nicht so einen starken Bezug zu Gott habe, wie die Personen in dem Buch, merkt man recht schnell das sie oft nur mit seiner Hilfe und ihrem Glauben weiter kommen. Das sie Licht in der Dunkelheit sehen und neue Schritte wagen. Das Buch sprüht so vor Freundschaft, Liebe, Vertrauen und Hingebung, aber auch vor Neid, Habgier und Betrug das man mit seinen Gefühlen immer mitgerissen wird. Traurig, das dieses Buch nach 352 Seiten schon zuende ist, gut dagegen, das es mit einigen Personen aus "Die Rückkehr des Fremden" eine art Fortsetzung gibt in dem Buch "Hoffnung am Horizont". Muss ich unbedingt haben. Super Buch, verdiente 5 Sterne.

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