Tamera Alexander Rebekkas Melodie

(11)

Lovelybooks Bewertung

  • 15 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 9 Rezensionen
(11)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Rebekkas Melodie“ von Tamera Alexander

Nashville, 1871: Die junge Musikerin Rebekka kehrt nach ihrer Ausbildung in Wien in ihre alte Heimat zurück. Doch sie weiß, dass ihr ihr früheres Zuhause in Nashville keine Zuflucht mehr bietet. Dort herrscht mittlerweile ihr Stiefvater. Und so macht Rebekka sich auf die Suche nach einer Anstellung. Ihr größter Herzenswunsch ist es, im Sinfonieorchester ihrer Heimatstadt Violine spielen zu dürfen. Aber Nathaniel Whitcomb, der Dirigent, lehnt Rebekka ab. In seinem Orchester ist kein Platz für Frauen.
Nach und nach jedoch erkennt er, dass Rebekka nicht nur äußerst reizend ist, sondern auch eine außergewöhnliche Gabe besitzt …

"Eine schöne Geschichte, wie man es bei der Autorin gewohnt ist.

— leseratte69

Wunderschöner Historischer Roman über die Liebe zwischen den Menschen und der Liebe zur Musik.

— lieberlesen21

Toller Schreibstil, viel Atmosphäre und facettenreiche Charaktere runden das musikalische Thema ab. Eines meiner Highlights dieses Jahres

— tinstamp

Ein unglaublich schöner, nicht vorhersehbarer Roman mit ganz viel Tiefe. Ich habe jede Seite genossen!!

— Smilla507

Stöbern in Historische Romane

Die Frauen vom Löwenhof - Agnetas Erbe

Nach einem herben Schicksalsschlag entscheidet sich die junge rebellische Agneta das Landgut und die Familie Lejongård weiterzuführen.

binchen79

Die Braut von Bärenfels

Fantastisch, fesselnd, furios

Pixie

Revolution im Herzen

Mir war, als ginge ich durch eine Tür und wurde Teil der Geschichte...

Buchdaisy

Ein ungezähmtes Mädchen

Eine Geschichte, die ihre schönen Stellen hat, mich aber teilweise auch frustrierte.

LisasPhantasiaBooks

Der Reisende

Eine traurige aufreibende Geschichte

0Marlene0

Das Herz der Kriegerin

Eine mutige Frau geht ihren Weg und wir dürfen sie dabei begleiten - und müssen eine Fülle an Emotionen durchmachen ;-)

PollyMaundrell

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • "Eine schöne Geschichte, wie man es bei der Autorin gewohnt ist

    Rebekkas Melodie

    leseratte69

    21. December 2017 um 20:03

    KlappentextNashville, 1871: Die junge Musikerin Rebekka kehrt nach ihrer Ausbildung in Wien in ihre alte Heimat zurück. Doch sie weiß, dass ihr ihr früheres Zuhause in Nashville keine Zuflucht mehr bietet. Dort herrscht mittlerweile ihr Stiefvater. Und so macht Rebekka sich auf die Suche nach einer Anstellung. Ihr größter Herzenswunsch ist es, im Sinfonieorchester ihrer Heimatstadt Violine spielen zu dürfen. Aber Nathaniel Whitcomb, der Dirigent, lehnt Rebekka ab. In seinem Orchester ist kein Platz für Frauen.Nach und nach jedoch erkennt er, dass Rebekka nicht nur äußerst reizend ist, sondern auch eine außergewöhnliche Gabe besitzt …Die AutorinTamera Alexander ist für ihre historischen Romane schon mehrfach mit dem Christy Award ausgezeichnet worden, dem bedeutendsten christlichen Buchpreis in den USA. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei erwachsenen Kindern in Nashville.Meine MeinungStoryWie schon bei der Autorin gewohnt, hat mich auch dieses Buch schnell in seinen Bann gezogen. Auch wenn ich den Schwerpunkt in diesem Buch (Orchestermusik) nicht wirklich zu meinen Themen zähle, die ich gerne mag. Trotzdem musste ich den dritten Band der Reihe auch lesen. Die Liebesgeschichte und der Hintergrund der Protagonisten, hat mir aber wieder sehr gut gefallen. Tamera Alexander bleibt ihrem Schema treu, Leid und Glück liegen nah beieinander, der Glaube an Gott und die wahre Liebe, werden das Kind schon schaukeln. Und dass stimmt voll und ganz.Ein Buch das fesselt, berührt und ein wohlig warmes Gefühl beim Leser zurück lässt. Ich kann hier wieder nur eine Empfehlung zum lesen aussprechen.SchreibstilDer Schreibstil bei der Autorin ist immer leicht zu lesen. Sie versteht es den Leser mit Worten zu verzaubern und in andere Zeiten zu versetzen. Man meint, dass man die Protagonisten persönlich kennen würde, weil sie einem so vertraut sind. CharaktereTamera Alexander schafft es immer wieder sehr authentische und starke Charaktere zu erschaffen, die dem Leser schnell ans Herz wachsen. Dadurch das es ein dritter Band einer Reihe ist, kennt man ein paar Charaktere schon. Man kann die Bücher aber sehr gut einzeln lesen und muss sich nicht an die Reihenfolge halten.Mein FazitEin schönes Buch. Bestens geeignet für kalte, gemütliche Winterabende. Die Handlung zieht den Leser schnell in seinen Bann. Man fühlt sich in eine andere Zeit versetzt und möchte überhaupt nicht mehr auftauchen. Was spannendes, was fürs Herz, einfach nur schön. Ich vergebe fünf von fünf Leseratten /Sternen und eine Leseempfehlung.

    Mehr
  • An den Träumen festhalten

    Rebekkas Melodie

    Sonnenblume1988

    22. November 2017 um 18:13

    Nashville 1871: Die 23-jährige Rebekka Carrington hat einen Traum: Sie möchte in einem Orchester spielen. Doch Frauen gelten als zu zart besaitet, um der anstrengende Arbeit standhalten zu können. Als Rebekka ein Stellenangebot der Nashviller Philharmonie liest, bewirbt sie sich kurzerhand auf die freie Stelle als Oboistin. Der Dirigent Tate Whitcomb ist von ihrem Mut und ihrem Können beeindruckt, weist Rebekka aber dennoch zurück. Tief enttäuscht nimmt sie eine Arbeit als Musiklehrerin für die Tochter der reichen Mrs Adelicia Cheatham an. Doch schon bald begegnet sie Tate wieder, der sie bittet, seine Assistentin zu werden... Neben den Büchern  "Unentdeckte Schönheit" und "Geliebte Fälscherin" ist dieses Buch der letzte Teil der "Belmont"-Trilogie. Alle drei Bücher werden durch Mrs. Adelicia Acklen verbunden, einer  Frau, die um 1871 wirklich in Nashville lebte und Tamera Alexander als Inspiration gedient hat. Die Hauptcharaktere und Geschichten der drei Romane sind jedoch unabhängig voneinander und lassen sich  ohne Vorwissen aus den anderen Romane verstehen. Die Geschichte lässt sich leicht lesen. Durch Rebekkas Unrecht, geprägt von der damaligen Kultur, fiebert man als Leser sofort mit ihr mit. Viele Dialoge erleichtern das Kennenlernen der Personen. Rebekkas starker Charakter wird nicht nur durch die Liebe zur Musik deutlich, sondern auch durch die schwierige Beziehung zu ihrer Mutter und ihrem Stiefvater. Zugleich hat Rebekka einen starken Glauben an Gott. Durch ihr Wissen, dass Gott sie als Frau geschaffen hat und ihr gleichzeitig die Liebe zur Musik gegeben hat, hält Rebekka an ihrem Traum fest. Auch Tate ist ein starker Charakter, dessen eigentlichen Hintergrund man erst im Laufe der Geschichte kennenlernt. Meiner Meinung nach hat das Buch zu Recht 2017 den Christy Award, den bekanntesten christlichen Buchpreis, in der Kategorie "Historischer Roman" gewonnen. Es ist ein schöner Roman über die Liebe zur Musik, zu Tönen und Instrumenten und über das Verwirklichen von Träumen.

    Mehr
  • Die Liebe ist das Wichtigste

    Rebekkas Melodie

    lieberlesen21

    11. November 2017 um 08:28

    „Rebekkas Melodie“ ist ein fast 500 Seiten starker Historischer Roman von Tamera Alexander. Rebekka Carrington, eine junge Musikerin muss sich in Nashville, Ende des 19. Jahrhunderts in einer durch Männer dominierten Welt durchschlagen. Musik oder Musikerin ist nichts für Frauen, schon gar nicht als Mitglied eines Orchesters. Die Liebe zieht sich durch das ganze Buch, die Liebe zweier Hauptfiguren, die Liebe zur Familie und vor allem auch die Liebe zur Musik. **************************************************************************** Der Roman lässt sich trotz seiner Dicke in kürzester Zeit lesen. Zum einen durch den gut lesbaren, flüssigen Schreibstil, zum anderen durch den Inhalt und dem Schicksal der jungen Rebekka, das einen immer weiterlesen lässt und nicht mehr loslässst. Der Leser fiebert quasi mit der Protagonistin mit. ****************************************************************************** Sehr gut gefiel mir auch, dass der Roman im Musikermilieu spielt. Alle angefangenen Erzählstränge werden am Ende aufgelöst, das ist sehr schön. Für musikalisch und historisch interessierte Leser ist es eine tolle Story, richtig zum Mitleben.

    Mehr
  • Das Leben ist nicht immer gerecht

    Rebekkas Melodie

    LEXI

    09. November 2017 um 21:13

    „Das Leben ist nicht immer gerecht. Aber Gott, der alles sieht, ist gerecht. Und er wird gutes daraus entstehen lassen.“„Gott hat dir eine Gabe gegeben. Er gibt jedem seiner Kinder Gaben. Und es ist unsere Verantwortung, an diesen Gaben zu arbeiten, zu üben und zu lernen, damit wir sie so gut wie möglich einsetzen können.“Die dreiundzwanzigjährige Rebekka Carrington aus Nashville hat die Verantwortung, an ihrer eigenen ganz besonderen Gabe zu arbeiten, zu üben und zu lernen, sehr ernst genommen. Im zarten Alter von dreizehn Jahren wurde das Mädchen nach Wien geschickt, wo sie als Gouvernante und Assistentin eines berühmten österreichischen Dirigenten arbeitete und Musik studierte. Rebekka spielt Klavier, Oboe und Violine, wobei ihre große Leidenschaft jedoch der Violine gilt. Ihr ausgezeichnetes Gehör und ihr Gespür für die Musik waren ihr bei der Niederschrift der Noten des Wiener Maestros stets eine große Unterstützung. Als ihr nach dem plötzlichen und unerwarteten Tod ihrer geliebten Großmutter Ellen Carrington die Geldmittel gestrichen und sie in ihr liebloses Elternhaus zurückbeordert wird, sucht sie verzweifelt einen Ausweg aus ihrer misslichen Lage. Ihr manipulativer Stiefvater Barton Ledbetter ist nämlich alles andere als ein ehrbarer Mann und nur mit Hilfe ihrer Großmutter und einem Hausangestellten konnte Rebekka als Kind in letzter Sekunde vor Bartons bösartigen und grausamen Plänen gerettet werden. Um eine Abhängigkeit von diesem Mann zu vermeiden verschafft Rebekka sich Zugang zu einem Vorspielen für die Stelle eines Oboisten, ihr grandioser Auftritt wird jedoch vom arroganten Dirigenten Maestro Nathaniel Tate Whitcomb abgeschmettert. Der eigensinnige Perfektionist mit dem aufbrausenden Temperament hält es für ausgeschlossen, einer Frau jemals Zugang zu einem Orchester zu gewähren. Muss die intelligente und hochbegabte Violinistin nun ihre Leidenschaft für die Musik und damit verbunden ihren großen Lebenstraum aufgeben und ihr weiteres Dasein als Gouvernante und Musiklehrerin fristen?Tamera Alexander hat sich mit diesem Buch wahrhaft in mein Herz geschrieben. Obgleich ich bereits viele Bücher dieser Autorin kenne, die mir allesamt ausnehmend gut gefallen haben, war dieses Buch meines Erachtens ihr „Glanzstück“. In „Rebekkas Melodie“ wird die Leidenschaft zur Musik zum zentralen Thema der Handlung. Im Amerika des neunzehnten Jahrhunderts war es für eine Frau undenkbar, ein Musikinstrument in der Öffentlichkeit zu spielen, der Zugang zu Orchestern blieb ebenso verwehrt. Die Autorin erzählt die Geschichte eines jungen Mädchens, das bereits im zarten Kleinkindalter von der Liebe zur Musik ergriffen und deren Talent von verschiedenen Menschen gefördert wurde. Zum einen gab es den liebenden und verständnisvollen Vater sowie die Großmutter, die ihr eine Ausbildung ermöglichten. Zum anderen erhielt das Kind Unterstützung durch einen Hausangestellten namens Demetrius, dessen musikalisches Talent Rebekka zu Höchstleistungen animierte. Demetrius war zeitlebens Rebekkas Ansporn, ihre Gabe zu vervollkommnen und ihr Ziel niemals aus den Augen zu verlieren. In einnehmendem Schreibstil und umrahmt von einer wundervollen Handlung vermittelt Tamera Alexander einen tiefen Einblick in die Welt eines Symphonieorchesters, insbesondere in die Entstehung einer Symphonie. Man kann nicht umhin, ihre wundervoll gezeichneten Charaktere als Leser ganz einfach sofort ins Herz schließen. Die beiden Protagonisten Nathaniel und Rebekka sind von Geheimnissen um ihre Vergangenheit umgeben, die dem Leser erst nach und nach offenbart werden. Sie werden von einigen ausgezeichneten Nebenfiguren begleitet, wobei meine größte Sympathie Rebekkas „Nana“ und ihrem väterlichen Freund Demetrius galten. Die Person der reichen und gesellschaftlich sehr einflussreichen Adelicia Cheatham sorgte für einige Überraschungen, auch die beiden Antagonisten Barton Ledbetter und Darrow Fulton wurden exzellent dargestellt. Um Spoiler zu vermeiden, möchte ich meiner Begeisterung für die kleine Welt von Chicory Hollow und deren Bewohner, in die ich mich auf der Stelle verliebt habe, zwar Ausdruck verleihen, dies jedoch nicht näher begründen. Die Tatsache, dass der Glaube eine bedeutende Rolle in diesem Buch spielt, rundete dieses einzigartige Lesevergnügen für mich noch zusätzlich ab.„Rebekkas Melodie“ ist ein großartiges Buch – eine Geschichte, in die man sich als Leser sofort verliert. Dieser Roman aus der Feder Tamera Alexanders hat mich regelrecht in seinen Bann gezogen und ich konnte mich nach der letzten Seite nur sehr schwer wieder davon lösen. Es war für mich das bislang beste Buch dieser Autorin, das noch längere Zeit nachwirkt und ein unbeschreiblich schönes Lesevergnügen für mich darstellte. Ausgezeichnet!

    Mehr
  • Rebekkas Melodie

    Rebekkas Melodie

    Nik75

    04. November 2017 um 19:11

    Meine Meinung:Was für ein wunderbarer Roman. Frau Alexander hat mit „Rebekkas Melodie“ wieder eine wunderbare Geschichte geschrieben. Es ist der dritte Teil der Belmont-Reihe, wobei man die ersten zwei Teile nicht gelesen haben muss.Dieser Roman ist so fesselnd geschrieben, dass man ihn nach den ersten Seiten schon nicht mehr aus der Hand legen kann. Die Protagonisten waren so schön gezeichnet, dass ich mich einfach in sie verlieben musste. Rebekka ist eine wunderbare junge, ehrgeizige und ehrliche Frau. Sie ist eine begnadete Musikerin und spielt traumhaft Geige. Ihr Traum ist es in einem Symphonieorchester zu spielen, nur leider wurden 1871 noch kaum Frauen in den Orchestern aufgenommen. Tate ist der Dirigent des Nashviller Symphonieorchesters und ein talentierter Komponist. Er hat sich mit viel Talent zum Dirigenten hochgearbeitet. Aber seine Vergangenheit verschweigt er lieber, um seinen Job nicht zu gefährden.Rebekka und Tate lernen sich kennen und im Laufe des Buches auch lieben. Sie sind ein wundervolles Paar, das sich wunderbar ergänzt. Ich habe selten so ein harmonisches Paar gesehen.Die Autorin hat einen wirklich speziellen Schreibstil. Er ist fesselnd, flüssig und spannend. Sie schafft es nach kürzester Zeit ihre Leser in den Bann zu ziehen. In Tameras Büchern spielt auch der Glaube an Gott eine wichtige Rolle. Die Menschen in ihren Büchern vertrauen auf Gott und haben ihn immer an ihrer Seite. Auch Rebekka und Tate sind sehr gläubig. Man kann die Anwesenheit von Gott in diesem Buch richtig spüren. Das Thema Musik spielt ja in diesem Buch auch eine sehr wichtige Rolle. Ich habe für mich festgestellt, dass man Musik ja nicht nur für sich selber sondern auch für andere Menschen und für Gott macht. Es war ein wunderbarer Roman mit vielen Höhen und Tiefen. Es gab sehr viele spannende Szenen, aber auch wahnsinnig berührende Szenen. Beim Lesen sind mir nicht nur einmal die Tränen gekommen. Ich habe von Anfang an mit Tate, Rebekka und ihren Familien mitgefiebert.Es ist eine Geschichte über die Liebe zur Musik, die Liebe zu Gott und die Liebe zur Familie. Einfach nur bezaubernd und absolut fesselnd.Von mir bekommt Rebekkas Melodie 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

    Mehr
  • Leserunde zu "Rebekkas Melodie" von Tamera Alexander

    Rebekkas Melodie

    Arwen10

    Und hier gibt es Nachschub für alle Tamera Alexander Fans. Ich danke dem francke Verlag für die Unterstützung der Leserunde. Rebekkas Melodie von Tamera Alexander Zum Inhalt: Nashville, 1871: Die junge Musikerin Rebekka kehrt nach ihrer Ausbildung in Wien in ihre alte Heimat zurück. Doch sie weiß, dass ihr ihr früheres Zuhause in Nashville keine Zuflucht mehr bietet. Dort herrscht mittlerweile ihr Stiefvater. Und so macht Rebekka sich auf die Suche nach einer Anstellung. Ihr größter Herzenswunsch ist es, im Sinfonieorchester ihrer Heimatstadt Violine spielen zu dürfen. Aber Nathaniel Whitcomb, der Dirigent, lehnt Rebekka ab. In seinem Orchester ist kein Platz für Frauen. Nach und nach jedoch erkennt er, dass Rebekka nicht nur äußerst reizend ist, sondern auch eine außergewöhnliche Gabe besitzt ... Übersetzt von: Silvia Lutz Infos zur Autorin: Tamera AlexanderTamera Alexander ist für ihre historischen Romane schon mehrfach mit dem Christy Award ausgezeichnet worden, dem bedeutendsten christlichen Buchpreis in den USA. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei erwachsenen Kindern in Nashville. Falls ihr eines der 4 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 21. September 2017, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum wollt ihr mitlesen ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !! NACH 3 TAGEN VERFÄLLT DER GEWINN; WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE. ES ERFOLGT KEIN ANSCHREIBEN DER GEWINNER VON MIR !!

    Mehr
    • 100
  • Quelle allen Segens

    Rebekkas Melodie

    Dreamworx

    30. October 2017 um 16:50

    1871 Nashville. Nachdem sie mehr als 10 Jahre in Wien verbracht hat, kehrt Rebekka nun in ihre Heimatstadt zurück. Nach ihrer langjährigen Ausbildung als Musikerin hofft sie sehr auf eine Anstellung am Nashviller Orchester. Gleichzeitig möchte sie nach dem Tod ihrer geliebten Großmutter ihre Mutter wiedersehen, doch der verhasste Stiefvater hält sie davon ab, wieder in die Familienvilla einzuziehen. Rebekka besucht gleich nach ihrer Ankunft den Dirigenten Nathaniel Whitcomb in der Hoffnung, dass sie ihn von ihrem Können überzeugen kann. Doch diese ist nicht gewillt, eine Frau in seinem Orchester aufzunehmen, obwohl Rebekka ihn von ihrem Können durchaus überzeugen konnte. So findet Rebekka nur eine Anstellung als Musiklehrerin im Haus der reichen Adelicia Cheatham, um deren Tochter gegen Kost und Logis an der Violine zu unterrichten. Aber Rebekka gibt ihren Traum noch nicht auf und vor allem möchte sie Nathaniel Whitcomb noch eine Lektion erteilen und ihm zeigen, was ihm entgangen ist, da er sie nicht einstellen wollte. Wird sich Rebekka ihren Traum einer Karriere als Orchestermusikerin erfüllen können? Tamera Alexander hat mit ihrem Buch “Rebekkas Melodie” einen wunderschönen und gefühlvollen historischen Roman vorgelegt. Der Schreibstil ist warmherzig, flüssig und emotional, dabei flüssig zu lesen. Der Leser wird mit Einstieg in die Geschichte regelrecht in eine andere Zeit katapultiert und begleitet fortan Rebekka auf Schritt und Tritt. Die Autorin versteht es mit einer sehr farbigen Sprache, dem Leser alles vor dem inneren Auge entstehen zu lassen - sei es das Orchester bei der Probe oder die herrschaftliche Villa Belmont. Es ist geradezu, als wäre man selbst vor Ort und würde die Bediensteten oder die Künstler direkt bei ihrer Arbeit beobachten. Die damalige Stellung der Frau in der Gesellschaft ist eines der Hauptthemen und wird sehr gut herausgestellt. Frauen war es damals nicht erlaubt, in einem Orchester zu spielen, weil sie die Männer ablenken oder die schwere musikalische Arbeit nicht verrichten könnten. Frauen, obwohl oftmals talentierter als Männer, wurden jeglicher Chancen beraubt und einzig als Vorstand eines Haushaltes angesehen. Der christliche Aspekt wurde in diesem Roman wunderbar herausgearbeitet. Die kleinen Gebete der einzelnen Protagonisten, aber auch verschiedene Bibelzitate tauchen genau an den richtigen Stellen auf und verleihen der Handlung einen ganz besonders “magischen” Rahmen. Es geht nicht nur um Vergebung und Verzeihen, sondern auch darum, das Schicksal so anzunehmen, wie es einem Gott auferlegt. Der Mensch sollte sich in Gottes Arme fallen lassen und ihm völlig vertrauen, dass er einem den richtigen Weg zeigt. Die Charaktere sind wunderbar und sehr individuell ausgearbeitet worden. Ein jeder von ihnen hat seine ganz persönlichen Eigenheiten, so wirken alle von ihnen sehr lebendig und authentisch. Rebekka ist eine recht selbstbewusste Frau mit einem außerordentlichen musikalischen Talent. Sie liebt die Musik und kann mit ihr all ihre Gefühle ausleben. Gleichzeitig ist Rebekka mutig und entschlossen, sie stellt sich den Dämonen ihrer Vergangenheit und behält die bereits verstorbenen Lieblingsmenschen in ihrem Leben in würdiger und liebevoller Erinnerung. Sie ist offen und ehrlich, dabei sorgt sie sich um andere und hat viel Empathie für Menschen, denen es nicht so gut geht. Nathaniel ist ein musikalisches Genie, gleichzeitig ist er, obwohl ein attraktiver Mann, auch ein Künstler, der sich schwertut, Geduld mit anderen zu haben. Er wirkt oftmals herrisch und ungerecht, dabei hat er selbst so einige Geheimnisse in sich vergraben, die er niemandem offenbaren möchte. Die Entwicklung von Nathaniel innerhalb der Handlung ist wunderbar zu beobachten, vor allem, da er gleichzeitig mit mehreren Schicksalsschlägen zurecht kommen muss. Auch die weiteren auftauchenden Protagonisten wie Opal oder Mrs. Cheatham oder Delphia machen die Handlung durch ihre eigenen kleinen Episoden noch menschlicher und glaubwürdiger. Gerade durch sie wirkt die Geschichte noch viel lebendiger. “Rebekkas Melodie” ist ein wunderschöner gefühlvoller historischer Roman, teils Liebesroman, aber auch ein Buch mit einer christlichen Botschaft. Die Geschichte dringt dem Leser mitten in die Seele und hallt noch lange nach, nachdem das letzte Wort gelesen ist. Absolute Leseempfehlung für einen Roman, den man mit Genuss, mit Muße und viel Freude liest. Einfach wunderbar!

    Mehr
  • Eines meiner Highlights dieses Jahr!

    Rebekkas Melodie

    tinstamp

    30. October 2017 um 16:25

    Rebekka hat vor zehn Jahren ihre Heimatstadt Nashville verlassen, um in Wien Musik zu studieren. Nun kehrt sie nach dem Tod ihrer geliebten Großmutter nach Hause zurück. Die alte Dame war nach dem frühen Ableben des Vaters ihr letzter Halt, denn zu ihrer Mutter hatte Rebekka nie eine sehr enge Verbindung. Diese hat auch nicht lange gewartet und sich schnell wiederverheiratet. Ihr Stiefvater Barton Ledbetter ist ein grausamer Mann und Rebekka möchte nicht zurück in ihr altes Zuhause. Ihr Herzenswunsch ist es, in einem Sinfonieorchester mitzuspielen, doch nur wenige Orchester in den Vereingten Staaten nehmen Frauen überhaupt auf. Diese sind reine Männerdomänen und weibliche Musiker sind unerwünscht. Auch der neue Dirigent der Philharmonie Nashville, Nathaniel Whitcomb, sieht keine Möglichkeit eine Frau einzustellen. Nicht nur, dass er selbst überzeugt ist, dass Frauen diesen Job nicht beherrschen, ist er auch abhängig von den Gönnern der Philharmonie. Diese unterstützen nicht nur ihn, sondern auch den Neubau des Opernhauses. Da bekommt Rebekka die Chance im Haus Belmont von Adelicia Cheatham als Musiklehrerin ihre Tochter Pauline zu unterrichten. Und kurze Zeit später wird sie als Assistentin des Dirigenten angestellt, der Hilfe beim aufschreiben seiner Symphonie benötigt....Dies ist der dritte Band der Belmont Manison Reihe, was ich bei meiner Bewerbung zum Buch nicht gewusst habe. Einige von euch wissen, dass ich selten ein Buch bei dem es um Musik geht, auslassen kann ;) ...deswegen musste ich den Roman auch unbedingt lesen. "Rebekkas Melodie" lässt sich ohne Vorkenntnisse der ersten beiden Bände lesen, denn jeder Band handelt von einer anderen begabten Frau, die sich ihrer Leidenschaft widmet. Ist es hier die Musik, so sind es in den anderen Geschichten die Kunst und die Natur.Inspiriert wurde die Autorin von einer ganz besonderen Frau, nämlich Adelicia Hayes Franklin Acklen Cheatham, der Herrin von Belmont.Der Roman überzeugt mit viel Herzenswärme und interessanten Ansätzen. Die klassische Musik ist über die fast 500 Seiten immer präsent und man spürt diese wunderbare Hingabe zur Musik und die ungewöhnliche Begabung von Nathaniel "Tate" und Rebekka durch jede Zeile. Für Tate steht viel auf dem Spiel, denn er soll bei der Eröffnung des neuen Musiktheaters mit einer Eigenkomposition glänzen. Doch über den ersten Satz der Symphonie ist er noch nicht hinausgekommen. Zusätzliche persönliche Probleme halten ihn von seiner Komposition ab, ebenso wie die Förderer des neuen Opernhauses, die ihre eigenen Pläne haben.Die Arbeit, die hinter einem Musikstück steckt, ebenso wie die des Orchesters bis zur Aufführung, wurde großartig beschrieben. Aber nicht nur die Abschnitte, bei denen es um Musik geht, sondern auch die Zweifel und Ängste der beiden Hauptprotagonisten sind spürbar.Rebekka ist ein großes Talent auf der Violine, doch sie ist der Zeit weit voraus. Ihr Traum vor einem großen Publikum zu spielen und einem Orchester anzugehören, scheint immer mehr in weite Ferne zu rücken. Zu groß sind noch die Vorurteile gegenüber Frauen, die den Anforderungen nicht gewachsen sein können, weil sie zu zart und schwach sind. Außerdem erscheint eine musizierende Frau schamlos.Die Charaktere sind lebendig, warmherzig und haben Ecken und Kanten. Besonders ans Herz gewachsen sind mir Delphia, die Köchin in Rebekkas ehemaligen zuhause, sowie auch Mrs. Adelicia Cheatham, hinter deren rauhen Außenschale ein großes Herz steckt. Die Charaktere sind authentisch und nicht nur schwarz-weiß gezeichnet. Besonders Tate hat viele Facetten.Als Österreichein finde ich es beschämend, dass man vor mehr als einem Jahrhundert bereits die ersten Frauen in amerikanischen Orchestern aufgenommen hat, auch wenn dies nur vereinzelt galt. Die Wiener Philharmoner nahmen erst 1997 die erste Frau in ihr Orchester auf, nachdem der massive Druck heimischer Politiker, sowie internationale Proteste und Boykottaufrufe der Entscheidung vorausgegangen sind. Man kann darüber nur den Kopf schütteln...Schreibstil:Tamara Alexander hat einen wunderbaren und lebendigen Schreibstil. Man versinkt in der Geschichte und hat Tate und Rebekka wahrlich vor Augen, wenn sie zusammen am Klavier sitzen und komponieren, aber auch bei ihren Ausflügen in die Appalachen. Tamara Alexander hat das Nashville im Jahre 1871 perfekt eingefangenFazit:Ein wunderbarer Roman um eine starke Frau, die ihren Traum leben möchte. Toller Schreibstil, viel Atmosphäre und facettenreiche Charaktere runden das musikalische Thema ab. Eines meiner Highlights dieses Jahres in diesem Genre! Unbedingt lesen!

    Mehr
  • Wundervolle Mischung aus historischem & christlichem Roman, klassischer Musik & Liebesgeschichte!

    Rebekkas Melodie

    Cellissima

    15. October 2017 um 11:46

    Mit "Rebekkas Melodie" liegt nun der dritte und letzte Band der "Belmont Mansion"-Reihe aus der Feder von Tamera Alexander vor.Inspiriert hierzu wurde die Autorin von Adelicia Hayes Franklin Acklen Cheatham, der Herrin von Belmont. Diese Frau hatte drei Leidenschaften: die Kunst, die Natur und die Musik.Jeder Band der Belmont-Reihe ist einer dieser Leidenschaften gewidmet, und so geht es in "Rebekkas Melodie" um klassische Musik.Wir befinden uns im Amerika des Jahres 1871; die junge Rebekka Carrington ist eine begnadete Violinistin und träumt davon, in einem Orchester zu spielen. Doch die Verwirklichung dieses Traums scheint nahezu unmöglich, da der Orchesterbetrieb zu dieser Zeit eine Männerdomäne ist. Frauen werden in Orchestern nicht geduldet, sie gelten als zu zart und schwach für die Höchstleistungen, die ein Musizieren auf diesem Niveau erfordert, zudem wird es als skandalös und schamlos angesehen, wenn eine Frau öffentlich musiziert.Doch Rebekka kämpft gegen alle Widerstände für ihren Traum - und fällt dem Dirigenten Nathaniel Whitcomb, für den sie arbeitet, nicht nur aufgrund ihrer Fähigkeiten als Assistentin auf ...******Obgleich es sich um den Abschluss der Reihe handelt, lässt sich dieses Buch auch problemlos separat lesen.Es hat mich als klassische Musikerin gleich angesprochen, zumal die Thematik auch nichts von ihrer Aktualität verloren hat, wenn man daran denkt, dass viele Orchester die ersten Frauen erst vor ein paar Jahrzehnten genommen haben und wie wenige Frauen es auch heute noch gerade bei großen, namhaften, traditionellen Orchestern wie den Wiener Philharmonikern gibt ...Ich hatte Tamera Alexander zuvor schon gelesen, doch "Rebekkas Melodie" übertrifft das bisher Gelesene bei weitem. Der Schreibstil ist gewohnt gut, liest sich überaus angenehm und ist absolut  authentisch.Die Figuren, allen voran Rebekka, eine starke und mutige Frau, die willensstark ist, fortschrittlich denkt und handelt, neues Denken und Veränderungen vorantreiben will, furchtlos ist, einfach anpackt, dabei aber zugleich sehr sanft und sensibel und bezaubernd ist, schließt man schnell ins Herz. Keine einzige dieser Figuren bleibt oberflächlich, bei ihnen allen ging Tamera Alexander sehr in die Tiefe, als sie sie formte.Neben diesen starken Persönlichkeiten und der Musik, dem Verwirklichen von Träumen und dem Umgang mit Widerständen geht es um Bildung und Erziehung, Familie, Freundschaft, Liebe - aber auch um traurige und ernste Dinge wie Gewalt, Krankheit und Tod.Man hat als Leser sehr schnell das Gefühl, sich im Nashville des Jahres 1871 zu befinden, neben Rebekka und Tate zu stehen, mit ihnen am Flügel zu sitzen, ihren Gesprächen zu lauschen und den ersten zarten Kuss zu beobachten, bei den Orchesterproben zuzuhören, mit ihnen im Zug zu sitzen und durch die unendlichen Weiten in und um Chicory Hollow zu streifen, einen langen, gemütlichen Abend in der urigen Hütte von Tates Familie zu verbringen.Man genießt zu jeder Zeit die Musik, aber auch die menschliche Seite, die zarte, langsame Annäherung Tates und Rebekka. Nichts in diesem Roman ist vorhersehbar, zu keiner Zeit, und so kann man von der ersten bis zur letzten Seite mit hoffen und bangen, ob Rebekka ihren Traum wird verwirklichen können, ob die Liebe oder die Vernunft siegen wird.Denn wie bei Rebekkas beruflichem Traum, so gibt es auch zwischen ihr und Tate sehr viel, was eine Zukunft für die beiden unmöglich zu machen scheint.Sie spüren und wissen schnell, dass sie füreinander bestimmt sind und ihr Leben miteinander verbringen wollen, aber die Hindernisse scheinen unüberwindbar - beide haben Angst, ihre Gefühle zuzugeben, scheuen sich vor einer Zurückweisung, wollen sich schützen.Beide fürchten, dem anderen zu wenig bieten zu können. Dazu kommt, dass Rebekka ihren Traum, wenn überhaupt, nur in New York verwirklichen kann, Tate und Nashville also verlassen müsste.Und Tate wird mit einer Hiobsbotschaft konfrontiert ...Man wartet gefühlt ewig auf den ersten zarten Kuss, worauf lange, lange nichts folgt, sodass man schon befürchtet, dass ihre Chance schon an ihrer Zurückhaltung scheitern wird. -Und dann muss man immer noch bis zu den letzten Seiten bangen, ob sie sich füreinander entscheiden werden, oder ob sie einander gehen lassen werden ...Mit zunehmendem Verlauf nimmt auch der christliche Aspekt immer größeren Raum ein, v.a. durch die Briefe von Rebekkas Großmutter, die diese ihr hinterlassen hat. Auch diese Passagen sind wunderschön und rühren den Leser fast schon zu Tränen.Abgerundet wird der Roman durch ein Vor- und Nachwort inkl. Verweis auf die HP der Autorin, wo man noch mehr Material findet (wenngleich ich mir hier noch mehr Infos erwartet hatte - so findet man etwa keine weiteren Ausführungen zum Thema Laudanum-Konsum bei einem der weltweit führenden Orchester, welches aber im Roman angerissen wurde ... es bleibt aber immerhin die Möglichkeit, auf eigene Faust zu recherchieren und/oder die Autorin anzuschreiben) sowie den Hinweis auf eine Playlist, sodass man sich die im Roman genannten Werke beim Lesen oder im Anschluss daran anhören kann.******Fazit: Eines meiner Highlights 2017. Eine perfekte Mischung aus historischem Roman, christlichem Roman, klassischer Musik und Liebesgeschichte. Ein Buch, das dem Leser direkt ins Herz geht und tief berührt. Wunderschön, mit einer unbeschreiblichen Atmosphäre. Ich hätte noch ewig mit Rebekka und Tate in Nashville und gerade auch in Chicory Hollow bleiben können.Unbedingt lesen!

    Mehr
  • Wunderschön! Ein Herzensbuch!

    Rebekkas Melodie

    Smilla507

    11. October 2017 um 22:47

    »...es bleibt eine Tatsache, dass Sie eine Frau sind. Und Frauen ...«»... wird nicht erlaubt, in Orchestern zu spielen.« (S. 41)Rebekka kehrt nach einem mehr als zehnjährigen Aufenthalt in Wien zurück in ihre Heimatstadt Nashville. Sie hat nur einen Herzenswunsch: ihre erworbenen Fähigkeiten im Musizieren in einem Orchester einzusetzen. Und dem Haus ihrer Eltern den Rücken kehren, denn dort herrscht ihr Stiefvater. Die junge Frau fühlt sich mit ihm unter einem Dach nicht mehr wohl. Also spricht sie bei Maestro Nathaniel Whitcomb vor, dem Dirigenten der Nashviller Philharmonie. Doch leider kann er ihr keinen Platz in seinem Orchester anbieten, denn ›Mann‹ ist im Jahre 1871 der Meinung, dass Frauen so etwas gar nicht können. In ihrer Verzweiflung nimmt Rebekka eine Stelle als Musiklehrerin auf Belmont Mansion an, bei der reichen Befürworterin und Unterstützerin des Orchesters: Adelicia Cheatham. Aber Rebekka hat immer noch ein Ziel ... Sie will dem arroganten Maestro beweisen, dass Frauen sehrwohl in der Lage sind, herausragend zu musizieren. Mit »Rebekkas Melodie« schließt sich die Belmont-Mansion-Reihe. Leider, muss ich sagen, denn mir haben alle Bände ausnehmend gut gefallen. Und auch wenn sie nicht aufeinander aufbauen, so bekommen Kenner der vorigen Bände in jedem Fall ein Wiederlesen mit altbekannten Figuren. (Bd. 1 »Geliebte Fälscherin«, Bd. 2 »Unentdeckte Schönheit«)Mit diesem dritten Band hat sich Tamera Alexander meiner Meinung nach selbst übertroffen! Ich habe schon viele Bücher von ihr genossen, aber dieses hat mich so sehr in den Bann gezogen, mich mitfiebern und -leiden lassen, dass ich es gar nicht aus der Hand legen konnte! Ich war zutiefst berührt von den Geheimnissen, die sich nach und nach offenbarten (ich musste sogar ein paar Tränchen weinen). Denn obwohl man schon zu Beginn weiß, wie die Geschichte enden könnte, überrascht die Autorin immer wieder mit unerwarteten Wendungen und das macht diesen Roman so fesselnd und niemals langweilig! Der Glaube an Gott spielt dabei übrigens auch eine entscheidende Rolle.Das Musizieren, Komponieren und die Arbeit, die damals hinter dem Leiten eines Orchesters steckte, hat mir Tamera Alexander vor Augen gemalt und den Aufwand dahinter gezeigt. Die Musik an sich, wie sie sich entfaltet und Saiten im Musiker anschlägt, hat sie unglaublich gut eingefangen und somit auch in mir Saiten angeschlagen, die ich selbst vom Musizieren her kenne. Es werden (natürlich!) klassische Musikstücke erwähnt, welche die Autorin übrigens auf ihrer Homepage in einer Playlist zusammen gefasst hat. So kann man sich auch musikalisch auf diesen Roman einstimmen (falls ihr Spotify habt: Dort habe ich die Playlist ebenfalls angelegt). Ich könnte noch viel mehr erzählen, um was es in diesem Buch noch geht... Nein, das tue ich nicht - lest es selbst! Ich kann es euch nur ans Herz legen!

    Mehr
  • Leserunde zu "Die Liebe hört nie auf" von Betsy Duffey

    Die Liebe hört nie auf

    Arwen10

    Und wieder gibt es ein neues Buch von den Schwestern Betsy Duffey und Laurie Myers. Ich danke dem Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde. Betsy Duffey/Laurie Myers Die Liebe hört nie auf Zum Inhalt: Es soll ein unvergesslicher Tag werden: die Hochzeit von Julia und Douglas. Die Kirche ist geschmückt, das Orgelspiel hat begonnen. Douglas, die Trauzeugen und alle Gäste sind da - nur von der Braut keine Spur. Wo steckt Julia? Während fieberhaft nach ihr gesucht wird, blättern einige Gäste im Programmheft. Dort sind die bekannten Bibelverse aus dem "Hohelied der Liebe" abgedruckt und werden dadurch zum Ausgangspunkt für Gedankenreisen so mancher Gäste zu ihrer eigenen Geschichte ... Ein wunderbarer Roman über die Kraft biblischer Worte. Zur Leseprobe: https://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817456 Infos zu den Autorinnen: Laurie Myers und Betsy Duffey sind Schwestern, die gemeinsam schon mehrere Bücher geschrieben haben. Besonders ihre Kinderbücher wurden mit vielen Preisen ausgezeichnet. Ihr erster gemeinsamer Roman "Das Lied des Hirten" wurde zum Bestseller. Falls ihr eines der 5 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 06. September 2017, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum wollt ihr mitlesen ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !! NACH 3 TAGEN VERFÄLLT DER GEWINN; WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE. ES ERFOLGT KEIN ANSCHREIBEN DER GEWINNER VON MIR !!

    Mehr
    • 146
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks

    Mit der Verwendung von LovelyBooks erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und für Werbung einsetzen.