Tamera Alexander Wer zu träumen wagt

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Inhaltsangabe zu „Wer zu träumen wagt“ von Tamera Alexander

Timber Ridge 1877: Nach dem Tod ihres Mannes kämpft Rachel Boyd nicht nur mit ihrem Vertrauen zu Gott, sondern auch darum, die Rinderfarm aus eigener Kraft weiterzuführen – für ihre beiden Söhne. Doch als in Timber Ridge der neue Arzt Dr. Rand Brookston mit revolutionären medizinischen Methoden von sich reden macht, wird Rachel mit den Wünschen ihres Herzens konfrontiert. Denn eigentlich träumt sie von etwas ganz anderem als Ställe auszumisten und Rinder auf die Weide zu treiben ...
Die spannende Geschichte einer starken Frau mit Charakter und besonderen Gaben.

Von der ersten Seite an spannend! Manchmal echt zu Tränen rührend aber auch zum lauten Auflachen reizend! Unbedingt empfehlenswert! 👌

— Helena_Berger

Mich hat der dritte Band der Timber Ridge Reihe auf voller Linie überzeugt, so, dass ich wieder volle fünf von fünf Leseratten vergebe.

— leseratte69

Ein bewegender Roman über die Hoffnungen und Träume des Menschen, der mich am Ende sogar zum Weinen gebracht hat....

— YumikoChan28

Ein Buch über des Menschen Träume und Ängste gegenüber von Gottes wunderbaren Wegen! Wer wagt, gewinnt?!

— woman-of-god

Emotionale Geschichte

— Langeweile

Ein berührender Roman, der dankbar macht für den medizinischen Standard, den wir heute haben

— Smilla507

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    Wer zu träumen wagt

    Lujoma

    30. May 2017 um 14:35

    Inhalt: Timber Ridge, 1877 Rachel Boyd ist seit zwei Jahren Witwe und lebt mit ihren Söhnen Mitchell und Kurt auf einer Ranch am Fuße der Rocky Mountains. Von früh bis spät in die Nacht schuftet Rachel um für die Söhne die Ranch und damit den Traum ihres Mannes zu erhalten. Doch die Winter sind hart, die finanziellen Mittel knapp, der Kampf schwer… Zudem bereitet ihr der jüngere Sohn Probleme, hat immer wieder Ärger in der Schule, verschließt sich gegenüber der Mutter... Als ein neuer Arzt in den Ort kommt merkt er schnell, dass Rachel über medizinische Kenntnisse verfügt. Aber sie geht ihm aus dem Weg. Zufällig ist Rachel genau in dem Moment im Gemischtwarenladen, als Ben, der Ladeninhaber und ein Freund, einen Herzinfarkt erleidet. Sie reagiert ganz professionell, holt schnell den Arzt, besorgt das richtige Medikament. Danach beginnt ganz vorsichtig eine Zusammenarbeit zwischen dem Arzt und Rachel und eine zarte Liebesgeschichte bahnt sich an. Doch kann Rachel ihren Träumen trauen? Das Buch „Wer zu träumen wagt“ ist der 1. Roman von Tamera Alexander, den ich las. Er hat mir sehr gut gefallen. Die detallierten Schilderungen nahmen mich schnell mit in die Geschichte, die Protagonisten sind sehr sympathisch. Es sind Menschen mit Stärken und Schwächen, Menschen wie du und ich… Da ist zuallererst Rachel, die auch nach 2 Jahren noch trauert und sich nach ihrem Mann sehnt und die versucht für ihre Söhne Vater und Mutter zu sein. Man spürt förmlich ihre Erschöpfung von der nie endenden Arbeit auf der Ranch... so viele Aufgaben, die eigentlich ein Mann erledigen müsste. Dazu ständige Geldsorgen…. Da sind die Söhne Mitchell und Kurt, die den Vater vermissen und die ganz unterschiedlich damit umgehen: Mitch sehr verständnisvoll, Kurt mit Rebellion, besonders in der Schule… Viel Hilfe und Zuwendung bekommt die kleine Familie von Rachel‘ Bruder James und seiner Frau, aber auch von den Inhabern des Gemischtwarenladens Ben und Lyda. Als Ben einen Herzinfarkt hat, kann Rachel schnell helfen. Sie assistiert dem Arzt Dr. Rand Brookston auch bei einer neuen und nicht ungefährlichen Operation, die Ben deutliche Erleichterung verschafft… Dr. Brookston fühlt sich sehr schnell zu Rachel hingezogen, aber sie bleibt auf Abstand, hat Angst sich neu zu verlieben. Doch auch der Doktor hat mit Ängsten zu kämpfen. Gemeinsam und im Vertrauen auf Gottes Hilfe gehen sie ihren Weg, stellen sich den Ängsten, wagen ihre Träume…. Und im Epilog erlebt der Leser ein Happy End. Tamera Alexander hat einen wundervollen, christlichen, historischen Roman geschrieben, den ich gern weiterempfehle.

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  • Ein Buch zum Träumen

    Wer zu träumen wagt

    LEXI

    30. April 2017 um 00:21

    „Achte auf deine Gedanken und Gefühle, denn sie beeinflussen dein ganzes Leben!“Tamera Alexander, die mehrfach ausgezeichnete Autorin christlicher Romane, wählte als Schauplatz ihrer Handlung die Stadt Timber Ridge in den Rocky Mountains in Colorado im Jahre 1877.  Ihre Protagonistin Rachel Boyd ist seit etwa zwei Jahren verwitwet, alles, was ihr von ihrem über alles geliebten Ehemann Thomas blieb, waren die beiden gemeinsamen Söhnen Mitchell und Kurt und ihr gemeinsamer Lebenstraum, die Ranch. Die Erhaltung dieses Traumes gestaltet sich jedoch für eine alleinstehende Frau mit begrenzten finanziellen Mitteln als äußerst schwierig. Als der neue Arzt Dr. Rand Brookston nach Timber Ridge kommt, sind Rachels medizinisches Wissen und ihr Geschick als Hebamme bei der Bevölkerung zunächst nicht mehr gefragt. Doch als der Ladenbesitzer Ben Mullins erkrankt, nutzt der einfühlsame Arzt Rachels Leidenschaft für die Medizin und bittet sie um ihre Mithilfe. Nach anfänglicher Skepsis verwandelt sich Rachels abwartende Haltung Rand gegenüber bald in Sympathie und großen Respekt. Rand und Rachel verbindet bald eine tiefe, innige Freundschaft - und nach und nach erwachen auch romantische Gefühle… Tamera Alexander ist es wieder einmal gelungen, mich mit ihrem Roman restlos zu begeistern. Die bereits im Klappentext und durch aussagekräftigen Buchtitel und romantische Covergestaltung angedeutete Liebesgeschichte wird durch die Schilderung des Lebens in einer amerikanischen Kleinstadt im Wilden Westen umrahmt. Man begegnet sympathischen Figuren aus den Vorgängerbüchern, wie beispielsweise Miss Clara oder Elizabeth und Daniel Ranslett, aber auch der manipulative, skrupellose und arrogante Antagonist namens Brandon Tolliver spielt im vorliegenden Roman erneut eine nicht unbedeutende Nebenrolle. Sowohl die beiden Protagonisten, als auch die Nebenfiguren der Handlung werden sehr authentisch dargestellt. Neben den Hauptpersonen galt meine besondere Sympathie Ben und Lyda Mullins sowie dem hünenhaften Charlie Daggett, der seine dunklen Schatten aus der Vergangenheit im Alkohol zu verdrängen sucht. Auch der ehemalige leitende Angestellte der Union Pacific Eisenbahngesellschaft namens Edward Westin wuchs mir nach anfänglichem Vorbehalt im Verlauf der Handlung immer mehr ans Herz.Für Tamera Alexander ist der Glaube ein sehr wichtiges Element in ihren Büchern, und er spielt sowohl für Rand Brookston, als auch für Rachel Boyd eine tragende Rolle.Der einnehmende Schreibstil, die zarte Liebesgeschichte, die sich nach und nach entwickelt, und die starken Emotionen in diesem Buch machen „Wer zu träumen wagt“ zu einem wunderschönen Leseerlebnis, das durch das Augenmerk auf den Glauben an Gott zusätzlich an Tiefe gewinnt.Ich habe es sehr genossen, nach den beiden Vorgängerbüchern „Das Foto meines Lebens“ und „Wie die Weiten des Himmels“ nun mit „Wer zu träumen wagt“ die Fortsetzung dieser Reihe lesen zu dürfen und freue mich bereits jetzt auf das nächste Buch dieser wundervollen Autorin.

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  • " Wie erwartet wieder ein Pageturner

    Wer zu träumen wagt

    leseratte69

    28. March 2017 um 17:11

    KlappentextTimber Ridge 1877: Nach dem Tod ihres Mannes kämpft Rachel Boyd nicht nur mit ihrem Vertrauen zu Gott, sondern auch darum, die Rinderfarm aus eigener Kraft weiterzuführen – für ihre beiden Söhne. Doch als in Timber Ridge der neue Arzt Dr. Rand Brookston mit revolutionären medizinischen Methoden von sich reden macht, wird Rachel mit den Wünschen ihres Herzens konfrontiert. Denn eigentlich träumt sie von etwas ganz anderem als Ställe auszumisten und Rinder auf die Weide zu treiben ... Die spannende Geschichte einer starken Frau mit Charakter und besonderen Gaben.Die AuorinTamera Alexander ist für ihre historischen Romane schon mehrfach mit dem Christy Award ausgezeichnet worden, dem bedeutendsten christlichen Buchpreis in den USA. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei erwachsenen Kindern in Nashville.http://www.tameraalexander.com/Meine MeinungStoryWieder einmal entführt uns die Autorin nach Timber Ridge, wie schon in den Romanen aus dieser Reihe, zuvor, Band 1 "Das Foto meines Lebens" und Band 2 "Wie die Weiten des Himmels".Dieses Mal steht die Witwe Rachel Boyd und der junge Arzt Dr. Rand Brookston im Vordergrund, die man aber schon in den ersten Bänden kennengelernt hat. Die Handlung gibt von Glück, Trauer und Spannung alles her, was das Leserherz begehrt. Auch der Glaube an Gott spielt eine Rolle, was aber sehr gut in die Geschichte eingewoben ist so, dass man nicht religiös sein muss, um das Buch zu lesen und zu lieben. Rachel ist Witwe und hat zwei Söhne. Sie hängt noch immer sehr an ihrem verstorbenen Mann und kann sich nur schwer anderen Menschen gegenüber öffnen, geschweige denn Gefühle zulassen.Sie bestraft sich selber damit und es dauert bis sie sich gegenüber. Dr. Rand Brookston öffnet und ihre Gefühle für ihn zulässt. In diesem Buch erlebt der Leser einen Berg und Talfahrt der Gefühle. Es gibt sehr traurige Momente. Glück und Leid liegen hier nah beieinander. Für mich absolut lesenswert.SchreibstilWer die Bücher der Autorin kennt, weiß, wie toll und authentisch ihre Charaktere und die Beschreibung der Umgebung sind. Das Buch ist durchweg leicht zu lesen und man kann alles sehr gut zuordnen.CharaktereWie schon erwähnt, sind die Charaktere alle sehr authentisch und lebendig. Man kann sich die einzelnen Personen sehr gut vorstellen. Sie haben tiefe und es bleiben keine Fragen offen.Beim Lesen wachsen einem die Charaktere schnell ans Herz und sie werden zu Freunden. Man erlebt mit ihnen Höhen und Tiefen, Glück und Trauer, wie es in einem Roman sein sollte.Mein FazitWieder einmal hat mich eine meiner Lieblingsautorinnen komplett überzeugt und erneut in ihren Bann gezogen. Die Handlung schickt den Leser an alte, bekannte Schauplätze, aus den ersten beiden Teilen dieser Reihe. Es ist eine Berg und Talfahrt der Gefühle und wieder wird einem klar, wie nahe Glück und Leid beieinanderliegen. Mich hat der dritte Band der Timber Ridge Reihe auf voller Linie überzeugt, so, dass ich wieder volle fünf von fünf Leseratten mit einem dicken Plus dahinter vergebe und eine absolute Leseempfehlung.

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  • Wer zu träumen wagt

    Wer zu träumen wagt

    Martinchen

    20. March 2017 um 14:39

    "Timber Ridge 1877: Nach dem Tod ihres Mannes kämpft Rachel Boyd nicht nur mit ihrem Vertrauen zu Gott, sondern auch darum, die Rinderfarm aus eigener Kraft weiterzuführen – für ihre beiden Söhne. Doch als in Timber Ridge der neue Arzt Dr. Rand Brookston mit revolutionären medizinischen Methoden von sich reden macht, wird Rachel mit den Wünschen ihres Herzens konfrontiert. Denn eigentlich träumt sie von etwas ganz anderem als Ställe auszumisten und Rinder auf die Weide zu treiben ... Die spannende Geschichte einer starken Frau mit Charakter und besonderen Gaben." Tamera Alexander ist eine amerikanische Autorin, die mit ihrer Familie in Nashville lebt. Für ihre historischen Romane ist sie mehrfach mit dem Christy Award ausgezeichnet worden, dem bedeutendsten christlichen Buchpreis in den USA. Damit ist bereits gesagt, dass es sich um einen christlichen Roman handelt. Der Glaube an Gott spielt eine große Rolle. Vorangestellt hat Tamera Alexander ein Bibelzitat: "Achte auf deine Gedanken und Gefühle, denn sie beeinflussen dein ganzes Leben!" (Sprüche 4, 23) - ein Rat, der nicht nur für die Protagonisten wichtig ist. Bereits der Prolog zieht die Leserin, denn um solche dürfte es sich bei diesem Genre am ehesten handeln, sofort in seinen Bann. Und das ändert sich während des gesamten Romans nicht. Die Protagonisten sind lebendig und detailliert beschrieben. Dies gilt nicht nur für Rachel Boyd und Dr. Rand Brookston, die beiden Hauptpersonen, sondern durchweg für alle Charaktere, auch für die, die nur zwei- oder dreimal genannt werden. Der kleine Ort und die Landschaft stehen mir ebenfalls gut vor Augen. Die Autorin hat das Thema "Leben und Sterben" in einer eigenen Art dargestellt. Alle Protagonisten haben Menschen verloren, die sie geliebt haben. Sie gehen unterschiedlich mit dem, was sie erlitten haben, um. Teilweise haben sie auch große Schuldgefühle. Gleich zu Beginn der Handlung erleidet Ben Mullins, zusammen mit seiner Frau Lyda Freunde von Rachel Boyd, einen Herzinfarkt mit Herzstillstand. Dr. Brookston gelingt es mit einer damals noch revolutionären und ganz neuen Methode, ihn zu beleben und ihm so wertvolle Lebenszeit zu schenken. Zeit, die Ben Mullins ausgezeichnet nutzt. Es ist klar, dass Ben trotz aller Bemühungen von Dr. Brookston sterben wird. Tamera Alexander bringt eigene Erfahrungen ein, was die Schilderungen ausgesprochen glaubwürdig macht. Mein einziger Kritikpunkt: Rachel Boyd bewirtschaftet ihre Rinderfarm, erzieht ihre beiden Söhne, kümmert sich um ihre Freunde Ben und Lyda, unterstützt Dr. Brookston bei seiner Arbeit usw. Vor dem Hintergrund, dass dieser Roman Ende des 19. Jahrhunderts spielt und Rachel lediglich einen Arbeiter beschäftigt, der auch noch für andere tätig ist, erscheint mir das etwas zu viel, um es von einer einzigen Person bewältigen lassen zu können. Das Cover zeigt eine junge Frau vor einer weiten Landschaft und passt damit und auch mit den Farben sehr gut zum Inhalt. Fazit: ein historischer Roman mit Tiefgang, dem ich viele Leser wünsche.

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  • Leserunde zu "Wer zu träumen wagt" von Tamera Alexander

    Wer zu träumen wagt

    Arwen10

    Und hier Lesenachschub für alle Fans von Tamera Alexander. Ich danke dem francke Verlag für die Unterstützung der Leserunde. Tamera Alexander Wer zu träumen wagt Zum Inhalt: Timber Ridge 1877: Nach dem Tod ihres Mannes kämpft Rachel Boyd nicht nur mit ihrem Vertrauen zu Gott, sondern auch darum, die Rinderfarm aus eigener Kraft weiterzuführen – für ihre beiden Söhne. Doch als in Timber Ridge der neue Arzt Dr. Rand Brookston mit revolutionären medizinischen Methoden von sich reden macht, wird Rachel mit den Wünschen ihres Herzens konfrontiert. Denn eigentlich träumt sie von etwas ganz anderem als Ställe auszumisten und Rinder auf die Weide zu treiben ... Die spannende Geschichte einer starken Frau mit Charakter und besonderen Gaben. Infos zur Autorin: Tamera Alexander ist für ihre historischen Romane schon mehrfach mit dem Christy Award ausgezeichnet worden, dem bedeutendsten christlichen Buchpreis in den USA. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei erwachsenen Kindern in Nashville. Falls ihr eines der 5 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 06.Februar 2017, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Kennt ihr schon Bücher der Autorin ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !

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  • Glück und Leid, Seite an Seite...

    Wer zu träumen wagt

    YumikoChan28

    16. March 2017 um 19:51

    Noch nie habe ich ich einen Roman gelesen, bei dem Glück und Leid so nahe beieinander lagen, wie in Wer zu träumen wagt von Tamera Alexander. Noch nie einen Roman gelesen, bei dem ich mich ständig zusammen reißen musste, nicht das Weinen anzufangen und am Ende den Kampf gegen die Tränen dann doch verlor... Inhalt: Timber Ridge 1877: Nach dem Tod ihres Mannes kämpft Rachel Boyd nicht nur mit ihrem Vertrauen zu Gott, sondern auch darum, die Rinderfarm aus eigener Kraft weiterzuführen – für ihre beiden Söhne. Doch als in Timber Ridge der neue Arzt Dr. Rand Brookston mit revolutionären medizinischen Methoden von sich reden macht, wird Rachel mit den Wünschen ihres Herzens konfrontiert. Denn eigentlich träumt sie von etwas ganz anderem als Ställe auszumisten und Rinder auf die Weide zu treiben ... Die spannende Geschichte einer starken Frau mit Charakter und besonderen Gaben. Die Hauptcharaktere: Rachel Boyd:Rachel lebt seit dem viel zu frühen Tod ihres Mannes mit ihren beiden Söhnen auf der gemeinsamen Ranch. Um den Traum ihres Mannes aufrecht zu erhalten und ihren beiden Jungs eine bessere Zukuft zu bieten, versucht sie alles um die Ranch finanziell aufrecht zu erhalten. Sie merkt aber nach einiger Zeit, dass sie für sich selbst eigentlich was völlig anderes möchte...Rand Brookstone: Rand ist der Arzt in Timber Ridge und kümmert sich im wahrsten Sinne des Wortes mir „Leib und Seele“, um seine Patienten. Er möchte ihnen gerne eine richtige Praxis bieten können, was ihm finanziell aber nicht möglich ist. Aus einem ganz bestimmten Grund hat Rand furchtbare Angst vor der Dunkelheit. Er ist, seit seinem Auftauchen im Westen in Rachel verliebt... Mitchell und Kurtis Boyd: Die beiden Jungs, die im Roman zumeist nur Mitch und Kurt genannt werden, sind die Söhne von Rachel.Durch den Tod von seinem Vater muss Mich schneller erwachsen werden, als ihm lieb ist. Das macht er für seine zehn Jahre auch erstaunlich gut. Zumal er mit Adleraugen auf seinen jüngeren Bruder Kurt achtet und sich ein Stück weit für ihn verantwortlich fühlt. Kurt, der sehr unter dem Tod seines Vaters leidet, ist sehr schweigsam und zurückhaltend. Er benimmt sich oft seltsam, wofür es aber einen Grund gibt... Erst durch Rand taut er auf und wird offener... James McPearson: James ist der Sheriff von Timber Ridge und Rachels älterer Bruder. Er ist ein sehr verantwortungsbewuster Mann und ist immer für seine Stadt, aber auch für seine kleine Schwester und seine Neffen da... Ben und Lyda Mullins: Ben und Lyda sind ein Ehepaar, die in Timber Ridge einen Gemischtwarenladen betreiben. Für Rachel sind sie schon immer elterliche Freunde gewesen und haben in ihrer Heimat schon viel bewirkt...Charlie Daggert: Charlie ist in Timber Ridge so etwas wie „Das Mädchen für alles“. Er hilft wo er kann und überall aus. Ist dabei stehts freundlich und zuvorkommend. Doch er hat eine traurige Vergangenheit.... Edward Westin: Edward kam nach dem Tod seiner Frau nach Timber Ridge und arbeitete früher im Eisenbahngeschäft. Er ist ein stolzer und selbstbewusster Mann, der im Leben aber auch schon viel erlebt hat... Meine Meinung: Bei diesem Buch handelt es sich um den Abschlussband einer Reihe. Das ich die Vorgänger nicht gelesen hatte, ärgerte mich von Zeit zu Zeit manchmal, aber dieser Roman ist auf jeden Fall trotzdem ein ganz besonderes Buch und brachte in mir zwigespaltene Emotionen hoch. Einerseits mochte ich die Thematik, die Atmösphäre und die Handlung total gerne. Andererseits hatte ich – je weiter ich mit dem Lesen kam – mehr und mehr das Gefühl, dass nie auch nur irgendwas positives passierte.Und war dass dann doch mal der Fall, wurde man dann nach den nächsten paar Seiten doch wieder mit allerhand negatvem überhäuft, sodass ich mich immer mal wieder echt zusammenreißen musste, dass ich nicht anfange zu weinen. Wie ich schon einmal sagte, hat mich die Geschichte zum Schluss dann doch dazu gebracht, die Tränen einfach laufen zu lassen, weil im Nachhinein alles irgendwie gut ausgegangen ist und die Geschichte einfach zu einem guten Ende kam...Meine Worte hier könnten als unheimlich wiedersprüchlig angesehen werden, aber sie sind durchaus gut gemeint, denn ich fand dieses Buch unheimlich berührend und schön... Die Charaktere wachsen einem schnell ans Herz und ihre Dynamik unterinander ist sehr lebendig dargestellt... Mein abschließendes Fazit: Ein bewegender Roman über die Hoffnungen und Träume der Menschen, der mich am Ende sogar zum Weinen gebracht hat...

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  • Wer zu träumen wagt

    Wer zu träumen wagt

    Nik75

    08. March 2017 um 19:04

    Meine Meinung:Dieser historische und christliche Roman, der im Jahr 1877 in den USA spielt hat mich wieder einmal von der ersten Seite an gefesselt und tief berührt.Viele der Protagonisten sind ganz großartig und ich mochte sie alle bis auf eine Ausnahme. Meistens hat man in den Büchern immer jemanden, der der Buhmann ist. Am liebsten mochte ich Rachel, Rand, Lyda, ihren Mann Ben und Rachels Kinder. Das sind ganz schön viele. Ja ich weiß, aber es sind alles ganz tolle Charaktere. Jeder dieser Personen hat sein Päckchen zu tragen und so sind es im Buch alles starke Persönlichkeiten, die ganz toll beschrieben werden. Man lernt sie wirklich gut kennen, also keine blassen und faden Charaktere.Rachel versucht ja krampfhaft die Farm ihres verstorbenen Mannes Thomas zu leiten, aber irgendwie ist sie nicht die geborene Farmerin. Sie hat viel mehr Talent dazu Rand behilflich zu sein, wenn er als Arzt seine Patienten operieren muss. Aber Rachel kämpft sich in dem Roman tapfer durchs Leben und ist fest davon überzeugt sich niemals mehr zu verlieben. Aber da macht ihr Rand einen Strich durch die Rechnung. Er ist einfach ein wunderbarer Arzt und Mensch, was auch Rachel erkennen muss. Er hilft den Bewohnern von Timber Ridge in allen ärztlichen Belangen und ist für 1877 ein sehr fortschrittlicher Arzt, der auch neue Operationsmethoden und Behandlungen anwendet. Timber Ridge hat großes Glück mit ihm und auch Ben und seine Frau Lyda. Rand rettet Ben das Leben und verlängert es noch für ein paar Wochen, damit sich Lyda und Ben noch voneinander verabschieden können. Besonders die Szenen mit Ben und Lyda fand ich einfach wunderbar, denn das hat mich an meine Großeltern und ihre Zeit vor dem Tod erinnert und mich natürlich zu Tränen gerührt. Also ich brauchte für diesen Roman jede Menge Taschentücher. Anscheinend bin ich wenn es um Tod und um rührende Geschichten geht, sehr nahe am Wasser gebaut.Ich finde den Schreibstil von Frau Alexander immer wieder sehr fesselnd und sehr flüssig. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, kann man nicht mehr aufhören. Ich habe die Geschichte richtiggehend in mich aufgesogen und habe mit den Protagonisten mitgelitten, mitgefiebert und mitgelebt. Es war großartig, diesen historischen Roman zu Lesen, bei dem auch der Glaube an Gott nicht zu kurz gekommen ist. Für mich ist die Geschichte wie ein Kinofilm vor meinen Augen abgelaufen und ich kann ihn nur wärmstens weiterempfehlen.Von mir bekommt dieser christlich, historische Roman 5 Sterne.

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  • Wer wagt, gewinnt?!

    Wer zu träumen wagt

    woman-of-god

    28. February 2017 um 17:05

    „Das war die große Herausforderung beim Glauben: die eigenen Herzenswünsche dem Herrn hinzulegen und sie seinem Willen unterzuordnen.“ (Rachel Boyd, „Wer zu träumen wagt“) Inhalt: Das Buch ist der 3. Band einer Romantik-Western-Reihe von Tamera Alexander („Das Foto meines Lebens“, „Wie die Weiten des Himmels“), trotzdem kann man das Buch auch gut ohne Vorwissen aus den anderen Büchern lesen. Rachel Boyd, die Protagonistin, kämpft um den Erhalt ihrer Ranch und den Traum, den sie mit ihrem verstorbenen Mann hatte, nämlich eine gute Zukunft für ihre zwei Söhne. Dass sie eigentlich ganz andere Träume hat, wird ihr wieder bewusst als sie mit dem Arzt Rand Brookston in Kontakt kommt. So wird ihr Vertrauen zu Gott auf die eine oder andere Probe gestellt. Themen: Es geht um den Umgang mit dem Tod, mit Träumen/Wünschen, mit Gaben, Ängsten, Schuldgefühlen und der eigenen individuellen Vergangenheit. Außerdem wird Medizin in der früheren Zeit, Gottes Führung in unserem Leben und das Vertrauen zu Ihm thematisiert. Meine Meinung:Für mich waren die Charaktere deutlich, unterschiedlich und realistisch genug gezeichnet, auch in Bezug auf ihr Glaubensleben. Die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen mit einer gut gewählten Sprache (nicht zu alt, nicht zu modern). Christliche Impulse/Bibelpassagen und Redewendungen/ Weisheiten kamen immer wieder vor als gute Anregung zum Nachdenken. Außerdem gibt einen tollen Wechsel zwischen humorvollen und ernsten Situationen, der Unterhaltung bringt. Auch der Ablauf der Geschehnisse war gut aufgebaut, nachvollziehbar, spannend, passend zu den Themen und nicht zu zufällig aneinandergereiht (außer ein paar Rätsel z.B. das des Prologes, lösten sich doch ziemlich schnell auf). Im Vergleich zu einem etwas älteren Werk von Tamera Alexander „Geliebte Fälscherin“ gab es diesmal nicht so lange Beschreibungen von Nebensachen, was meiner Meinung nach so besser ist, da sich die Geschichte somit auf Wesentliches konzentriert und nicht zu langatmig wird. Auch die medizinischen Aspekte sind hier gut und kurz erklärt, sodass man es versteht. Ich wünsche mir eigentlich von diesem Genre, dass der Plot mich mehr überrascht, trotzdem verfolge ich gerne die liebevoll beschriebenen Liebesgeschichten, wie auch hier. Der historische Kontext (Schlacht von Nashville, 1864) wird jedoch nur sehr kurz angeschnitten und hat sonst nicht viel weiter mit der eigentlichen Handlung zu tun (für alle, die sich das eventuell aus dem Prolog erhoffen). Fazit: Das Buch bietet gute und durchaus spannende Unterhaltung mit Anregungen zu wichtigen (Glaubens-)Themen, einer schönen Liebesgeschichte und realistischen Figuren zur Zeit des Wilden Westens.  (Hat jedoch für mich weniger historischen Bezug als andere ähnliche Bücher.)

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  • Rachels neues Leben

    Wer zu träumen wagt

    Langeweile

    20. February 2017 um 09:48

    Im kleinen Ort Timber Ridge lebt Rachel mit ihren beiden Söhnen Mitch und Kurt. Nach dem Tod ihres Mannes vor über zwei Jahren, versucht sie mit den Belastungen des Alltags und der Erziehung Ihrer Kinder fertig zu werden.  Sie möchte auf jeden Fall die Farm, welche sie gemeinsam mit ihrem Mann aufgebaut hat, für ihre Kinder erhalten. Doch wirtschaftliche Einflüsse verbunden mit finanziellen Schwierigkeiten, bringen Sie immer wieder an ihre Grenzen.  Als ihr väterlicher Freund Ben schwer erkrankt, kämpft sie gemeinsam mit Rand, einem jungen engagierten Arzt, der sich erst vor kurzem in Timber Ridge niedergelassen hat, um sein Leben. Rand hat sich auf den ersten Blick in Rachel verliebt, diese ist jedoch immer noch in der Trauer um ihren Mann gefangen und nicht bereit eine neue Beziehung einzugehen. Mehr möchte ich zum Verlauf der Geschichte nicht verraten.  Der Autorin ist es sehr gut gelungen eine emotionale Geschichte ,die jedoch niemals kitschig war, zu schreiben. Die einzelnen agierenden Personen waren durchweg sehr authentisch gezeichnet. Rachel, ihre Söhne, Rand und nicht zuletzt Lyda und Ben,wuchsen mir im Verlauf der Geschichte immer mehr ans Herz . Auch den zweitrangigen Personen wurde ein angemessener Rahmen gegeben. Das dörfliche Leben mit all seinen Eigenheiten, den Querelen,den zwischenmenschlichen Beziehungen, aber auch des guten Zusammenhaltes der Menschen wurde anschaulich geschildert. Wie ein roter Faden, zog sich die feste Verwurzelung im Glauben, durch die Geschichte. Ich habe den Roman in kürzester Zeit gelesen, er hat mir einige sehr schöne Lesestunden bereitet. Aus diesem Grund spreche ich eine absolute Leseempfehlung aus.

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  • Wer zu träumen wagt

    Wer zu träumen wagt

    Tigerbaer

    20. February 2017 um 08:12

    Im Rahmen einer Leserunde durfte ich „Wer zu träumen wagt“ von Tamera Alexander lesen. Das Buch ist der 3. Band aus der Romantic-Western-Reihe der Autorin, die im Örtchen Timber Ridge in den Rocky Mountains spielt. Auch ohne die beiden Vorgängerbände („Das Fotos meines Lebens“ und „Wie die „Weiten des Himmels“) zu kennen, bin ich gut mit der Geschichte klar gekommen und würde deshalb sagen, dass man die Bücher auch unabhängig voneinander lesen kann. Rachel Boyd ist verwitwet und Mutter zweier Söhne. Für die Zukunft ihrer Kinder versucht sie den Traum ihres verstorbenen Manns von einer Rinderfarm weiter mit Leben zu erfüllen. Diese Aufgabe raubt ihr jeden Tag alle Kraft und finanzielle Schwierigkeiten schnüren ihr zusätzlich die Luft zum Atmen ab. So wird Rachel von Zweifeln geplagt…Zweifeln an sich selbst, an ihrer Aufgabe und an Gottes Plan in ihrem Leben. Dr. Rand Brookston ist Arzt in Timber Ridge und mit Leib und Seele Mediziner. Das Wohl seiner Patienten steht für ihn an erster Stelle. Das persönliche Glück stand bisher hinter der Profession zurück, aber die hübsche Witwe Rachel Boyd geht ihm seit einiger Zeit nicht mehr aus dem Kopf. Ihr Verhalten ermutigt ihn allerdings nicht. Als Rachel dem Arzt bei einem medizinischen Notfall hilft und sich ihre Wege auch danach öfter kreuzen, wagt Rand Hoffnung zu schöpfen. Mit „Wer zu träumen wagt“ habe ich den 2. Roman von Tamera Alexander gelesen und ich mag es, wie die Autorin ihre Geschichten erzählt. Die Handlung hat mich innerhalb weniger Seiten in ihren Bann gezogen und es fiel schwer das Buch zwischendurch aus der Hand zu legen. Die Protagonisten sind sympathisch und sehr authentisch gezeichnet, was nicht nur die Hauptfiguren sondern auch die Nebencharaktere kennzeichnet. So nimmt das ganze Örtchen Timber Ridge beim Lesen vor meinem geistigen Auge Gestalt an und alles läuft gleich einem Film ab. Das Setting der Geschichte im sogenannten wilden Westen hat mir gut gefallen. Die Menschen und ihre Probleme kommen realistisch bei mir an. Die medizinischen Hintergründe, die die Autorin über Dr. Brookston einfließen lässt, sind interessant und machen die Handlung spannend. Auch das Thema Sterben, das Bewusstsein der eigenen Endlichkeit und der Glaube an Gott und sein Wirken in unserem Leben bzw. durch jeden einzelnen von uns haben ihren Platz in der Geschichte und wirken zu keinem Zeitpunkt aufgesetzt. Die Charaktere nehmen mich als Leser mit in ihre Gefühlswelt und ich erlebe ihr Hadern, Zweifeln und ihren emotionalen Wandel fast greifbar mit. Ein wirklich wunderbarer Roman, der einerseits eine unterhaltsame und romantische Geschichte erzählt und gleichzeitig wichtige Botschaften in sich trägt.

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    • 4
  • Bewegend!

    Wer zu träumen wagt

    Smilla507

    15. February 2017 um 10:00

    Tamera Alexander hat mit dem 3. Band der »Timber Ridge Reflections«-Reihe eine bewegende Geschichte eingefangen. Sie erzählt von Rachel Boyd, Mutter zweier Söhne und verwitwet, die sich mit aller Kraft bemüht die Rinderfarm aufrecht zu erhalten. Doch nach zwei harten Wintern steht es finanziell schlecht um die Farm. Muss Rachel den Traum ihres verstorbenen Mannes ebenfalls begraben? Während sie dem Arzt Dr. Rand Brookston ab und an zur Hand geht, der dankbar für ihr medizinisches Wissen ist, spürt Rachel, dass ihr Herz auch für die Medizin schlägt. Rachel war mir schon aus den vorigen Bänden bekannt und ans Herz gewachsen. Auf ihre Geschichte hatte ich mich besonders gefreut und wurde nicht enttäuscht. Ihr Kampf an mehreren Fronten wurde sehr authentisch erzählt: Die Erziehung ihrer Söhne, die Bewirtschaftung der Farm, die Todesumstände ihres Mannes und ihre Vergangenheit, die sie zögern lässt, sich noch einmal zu verlieben. Auch Rands Perspektive wird fesselnd geschildert, was eng mit den medizinischen Umständen der damaligen Zeit zusammen hängt. Ich staunte immer wieder über den medizinischen Fortschritt, der damals Einzug hielt, aber im Gegensatz zu heute doch noch in den Kinderschuhen steckte. Da wird man richtig dankbar, dass wir heute so viele Möglichkeiten der Behandlung haben. Zudem ist Rand Arzt aus Leidenschaft und setzt sich sehr für seine Patienten ein. Auch das Wiederlesen mit den Protagonisten der vorigen zwei Bände hat mir gefallen. So erfährt man, wie es mit ihnen weiter ging. Dennoch ist »Wer zu träumen wagt« so geschrieben, dass man es auch ohne Vorkenntnisse der anderen Bände gut lesen kann. Der Glaube an Gott fand im Laufe der Handlung seinen Platz. Ein Bibeltext sticht dabei besonders hervor und ich konnte ihn auf diese Weise ganz neu entdecken. Bereits der Prolog jagte mir einen Schauer über den Rücken und machte mich neugierig auf den Rest des Buches. Und ich wurde nicht enttäuscht! Dieser Roman bietet alles, was das (weibliche) Leserherz sich wünscht: Spannung, eine zarte, romantische Liebesgeschichte, starke und zugleich verletzliche Romanfiguren und eine vielschichtige Handlung. Man spürt während des Lesens, dass die Autorin eigene Erlebnisse verarbeitet hat.

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