Tamera Alexander Wie ein Flüstern im Wind

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Inhaltsangabe zu „Wie ein Flüstern im Wind“ von Tamera Alexander

Seit dem schändlichen Tod ihres Mannes ist Olivia Aberdeen gesellschaftlich ruiniert. Deshalb willigt sie dankbar ein, als die beste Freundin ihrer Mutter ihr anbietet, bei ihr auf der berühmten Belle Meade Plantage zu leben. Olivia hofft auf die Stelle als Hausdame, aber ihre Erwartungen werden bitter enttäuscht. Schnell merkt sie: Sie ist auf Belle Meade mehr geduldet als gewollt. Doch so schnell lässt Olivia sich nicht unterkriegen. Sie will zeigen, was in ihr steckt. Genauso Riley Adam, der zeitgleich mit ihr nach Belle Meade gekommen ist. Er will von dem berühmten Pferdetrainer des Gestüts alles lernen, was es über Pferde zu wissen gibt. Doch Riley hat ein dunkles Geheimnis: Obwohl er Südstaatler ist, hat er im Krieg für den Norden gekämpft. Sollte das ans Tageslicht kommen, würde er alles verlieren: seine Anstellung, seinen Traum vom eigenen Gestüt, seine Hoffnung auf eine Zukunft mit der Frau, in die er insgeheim verliebt ist …

Sehr lebendige, spannende und wahnsinnig romantische Story vor einer wunderschönen Kulisse. Ich liebe es.

— Mary-and-Jocasta

Ein toller historischer Roman, der ohne Kitsch das Leben der Menschen in den Südstaaten auf einer Plantage kurz nach dem Bürgerkrieg erzählt

— Curin

Romantisch und interessant

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Leben auf Belle Meade

    Wie ein Flüstern im Wind

    Curin

    23. November 2014 um 11:37

    1866: Olivia Aberdeen, eine junge Witwe ist seit dem schändlichen Tod ihres Mannes in der Gesellschaft Nashvilles gebrandmarkt und wird dort verachtet. Nur Elisabeth Harding ist bereit, sie auf dem berühmten Gestüt von der Plantage Belle Meade aufzunehmen. Doch schnell stellt Olivia fest, dass sie dort nicht bei allen willkommen ist. Gleichzeitig mit ihr kommt der junge Mann Ridley auf dem Anwesen an und bekommt eine Anstellung bei den Pferden. Doch niemand außer der ehemalige Sklave Onkel Bob kennt niemand sein Geheimnis... . Mit diesem Buch ist es der Autorin Tamera Alexander gelungen, einen glaubhaften und sehr unterhaltsamen Roman über die Zeit kurz nach dem amerikanischen Bürgerkrieg zu schreiben. Mir hat besonders gefallen, dass sie als Schauplatz des Geschehens ein echtes altes Anwesen gewählt hat, dass tatsächlich Belle Meade heißt und auch heute noch besichtigt werden kann. Während des Lesens erfährt man einerseits, wie das alltägliche Leben der ansässigen Familie aussieht, aber auch wie schwer es für die Angestellten war, die gerade erst aus der Sklaverei entlassen waren. Die Autorin thematisiert in diesem Zusammenhang auch die damals vorhandene Ansicht vieler Leute, dass die Dunkelhäutigen immer noch nicht als gleichwertig mit der weißen Bevölkerung anzusehen seien. Natürlich hat Mrs. Alexander auch hier eine Liebesgeschichte eingeflochten, die sich jedoch langsam entwickelt und immer wieder auf der Kippe steht. Die handelnden Figuren Olivia und Ridley hat sie dabei glaubhaft konstruiert und sie so gut äußerlich als auch vom Charakter her beschrieben, dass ich sie mir richtig vorstellen konnte. Besonders Olivia war mir gleich sympathisch, da sie trotz einer leidvollen Vergangenheit nicht aufgeben hat. Im Verlauf des Romans entwickelt sie sich auch weiter und  wächst über sich hinaus. Auch Ridley ist jemand, der aufrichtig durch das Leben geht und sich Ziele gesetzt hat. Als christliche Autorin bringt die Autorin auch den Glauben häufig ins Spiel und schildert so z. B einen Gottesdienst der Arbeiter auf Belle Meade. Auch der Ridleys Mentor Onkel Bob weist immer wieder darauf hin, dass sein Leben von Gott bestimmt wird und er ihm vertraut. Der Schreibstil des Buch ist flüssig und gut lesbar. Mrs. Alexander hat ein gutes Gefühl dafür Details zu schildern, aber unnötige Sachen, die die Geschichte ins Stocken bringen würden wegzulassen. Sie erzählt einfach mit viel Gefühl aber ohne Kitsch, wie es um die Menschen auf der Plantage bestellt ist. Insgesamt ist dies einer der schönsten historischen Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe und ich kann ,, Wie ein Flüstern im Wind" nur weiterempfehlen.  

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  • Ein prachtvoller Südstaaten-Roman

    Wie ein Flüstern im Wind

    LEXI

    Schauplatz dieses beeindruckenden Südstaatenromans ist Nashville, Tennessee, im Jahre 1863. Dem amerikanischen Bürgerkrieg ist es zu verdanken, dass die Sklaverei offiziell abgeschafft wurde, nicht jedoch in den Köpfen der reichen und mächtigen Plantagenbesitzer des Landes, die ihre „Angestellten schwarzer Hautfarbe“ immer noch wie Leibeigene behandeln und die alles dafür tun, die Veränderungen in Amerikas Süden aufzuhalten. Im Zentrum dieses Buches der Autorin Tamera Alexander steht „Belle Meade“, das auch als „Königin der Südstaatenplantagen“ bezeichnet wird. Elizabeth Harding, die sanfte und gutherzige Ehefrau des Plantagenbesitzers, General William Giles Harding, bietet der verwitweten jungen Olivia Aberdeen ein neues Zuhause, nachdem deren Ehemann Charles als Betrüger entlarvt und in einem Komplott auf grausame Art und Weise getötet wurde. Olivias tiefer Schmerz bezieht sich jedoch nicht auf das Ableben ihres Gatten, sondern vielmehr auf die Tatsache, dass die Gesellschaft sie für die Taten ihres Mannes verantwortlich macht und ächtet. Die Einladung, die von der besten Freundin ihrer verstorbenen Mutter ausgesprochen wurde, erscheint Olivia wie ein rettender Anker. Dankbar nimmt sie Elizabeths Stellenangebot als Hausdame der Hardings an. Im vermeintlich rettenden Hafen angekommen, wird ihre Freude jedoch durch die Ablehnung einiger Familienmitglieder getrübt. Lediglich der neue Angestellte der Hardings, Ridley Adam Cooper, bringt Licht in ihren grauen Alltag. Und nach und nach gewinnt sie auch die Herzen der Plantagenbewohner – und entwickelt sich von der zurückhaltenden, alle Etikette strikt einhaltenden Südstaatenlady in eine beherzte und mutige junge Frau, die sich nicht scheut, in Zeiten der Rassentrennung gemeinsame Gottesdienste mit den Angestellten der Plantage zu zelebrieren, ihnen Bildung zu ermöglichen, und auch an ihren Festen teilzunehmen. Olivia begibt sich hierbei auf höchst gefährliches Terrain – und letztendlich muss sie eine schwerwiegende Entscheidung für ihre Zukunft treffen… „Wie ein Flüstern im Wind“ bietet auf beachtlichen 544 Seiten Unterhaltung auf hohem Niveau. Der flüssige und ansprechende Schreibstil der Autorin sowie die Themenvielfalt bereiteten mir großes Lesevergnügen. Tamera Alexander geht auf den amerikanischen Bürgerkrieg und den Konflikt hinsichtlich der Abschaffung der Sklaverei ein, sie veranschaulicht anhand vieler Alltagsszenen dieser großen Plantage den Umgang der Reichen und Mächtigen mit ihren ehemaligen Sklaven und vermittelt ein detailliertes Bild vom Leben der stolzen Plantagenbesitzer. Die Autorin geht auf die Stellung der Frau in der Gesellschaft Amerikas zur Zeit des Bürgerkriegs ein, sie erzählt von der Aufzucht der Vollblutpferde auf Belle Meade sowie dem Konflikt um das Recht auf Bildung für Schwarze. Dabei werden die historischen Fakten um diese Südstaaten-Plantage mit einer wunderschönen Liebesgeschichte zwischen einer jungen Witwe und einem Mann, dessen Ziel ein Neubeginn im unerschlossenen Colorado ist, verwoben. Die einnehmenden Protagonisten werden mit sehr lebendig dargestellten Nebenfiguren vervollständigt, wobei mir besonders der erste Stallknecht und ehemalige Sklave „Onkel Bob“, die kräuterkundige Schwarze namens Rachel und die warmherzige Angestellte Susanna ans Herz gewachsen sind. Tamera Alexander hat es geschafft, diesen umfangreichen, 60 Kapitel umfassenden Roman, dermaßen lebendig zu gestalten, dass man vollkommen in die Szenerie der Südstaaten dieser Zeit eintaucht. Eine wunderschöne Leseerfahrung, für die ich eine maximale Anzahl an Bewertungssternen vergebe und die ich jedem Liebhaber historischer Romane ans Herz legen möchte. Anmerkung: das gefällige Coverfoto mit der jungen Witwe im Vordergrund wurde exakt nach den Angaben des Romans gestaltet, was meines Erachtens ebenfalls für die erstklassige Umsetzung seitens Verlags spricht.

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  • Wie ein Flüstern im Wind

    Wie ein Flüstern im Wind

    KleinerVampir

    08. February 2014 um 14:37

    Buchinhalt: USA, Südstaaten, Mitte des 19. Jahrhunderts: Die Plantage Belle Meade begründet für Olivia einen Neuanfang: jung verwitwet und im Schatten des schlechten Rufs ihres verstorbenen Ehemannes verlässt sie ihr bisheriges Zuhause und hofft, als Hausdame neu anfangen zu können. Doch auch auf Belle Meade will man Olivia nicht und sie ist nur ein geduldetes Dienstmädchen. Einzig die Pflege der kranken Elizabeth hält Olivia aufrecht – bis sie schließlich Ridley kennen lernt. Ridley kümmert sich um die Pferde der Plantage und schon bald entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte. Hat diese überhaupt eine Zukunft? Denn auch Ridley hütet ein Geheimnis….   Persönlicher Eindruck: Gekonnt und mit allen Raffinessen entspinnt Tamera Alexander ein opulentes Südstaaten-Epos vor der Kulisse Tennessees im 19. Jahrhundert. Bildgewaltige, plastische Schauplätze lassen die amerikanischen Südstaaten lebendig werden und bereits nach wenigen Seiten fühlt man sich in vergangene Zeiten zurück versetzt. Historische Recherche und Hintergrundwissen über den Bürgerkrieg sind in eine großartige Romanhandlung eingewoben, es ist fast so, als brauche man nur die Augen zu schließen und schon sieht man die Weiden und die Pferde der Plantage und spürt den warmen Wind auf der Haut. Romantik und große Gefühle kommen keinesfalls zu kurz und Olivia als Protagonistin besticht durch Identifikationspotential und einen ganz eigenen Charme. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Ridley ist nachvollziehbar und emotional beschrieben; der christliche Aspekt des Romans zu keiner Zeit aufdringlich oder fehl am Platze. Ich habe bereits mehrere Südstaaten-Romane gelesen und kann mit gutem Gewissen sagen, dass „Wie ein Flüstern im Wind“ in der absolut ersten Liga spielt. Gerechtigkeitsempfinden und Intrigen, Gefühl und christliche Botschaft werden ebenso angesprochen wie historische Tatsachen und gesellschaftliche Begebenheiten. Die 500 Seiten begründen eine geplante Trilogie, weswegen die Saga auch noch nicht zu Ende erzählt ist, der Schluß jedoch befriedigend und stimmig die meisten Handlungsfäden aufgreift und im Großen und Ganzen abschließt. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die sich vom Zauber der Südstaaten und sympathischen Charakteren in eine vergangene Zeit entführen lassen möchten!    

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  • Ein Südstaatenepos zum Abtauchen

    Wie ein Flüstern im Wind

    Smilla507

    21. December 2013 um 19:49

    Nach dem schändlichen Tod ihres Ehemannes flüchtet Olivia Aberdeen aus Nashville nach Tennessee, auf die Belle Meade Ranch. Auf dem Weg dorthin begegnet die junge Witwe dem ehemaligen Soldaten Ridley Cooper, der ihr aus der verunglückten Kutsche hilft. Auch ihn zieht es auf die Belle Meade Ranch. Er möchte dort von „Onkel Bob“ lernen, wie man mit Pferden umgeht, um nach wenigen Monaten nach Colorado weiter zu ziehen und dort selbst eine Pferdezucht starten. Auf Belle Meade selbst lebt General Harding mit seiner Frau Elizabeth und seinen beiden Töchtern. Nachdem man die versprochene Stelle der Haushälterin an eine andere Verwandte vergeben hat, bleibt Olivia nur, sich um ihre kränkliche „Tante“ zu kümmern. Aber bald schon bemerkt der General Olivias organisatorisches Talent und gibt ihr die Aufgabe der wöchentlichen Inventuren und Bestellungen. Hierbei laufen sich Ridley und Olivia in den Pferdeställen immer wieder über den Weg und so entwickelt sich langsam eine zarte Liebe zwischen den Beiden. Doch Ridley will auf jeden Fall nach Colorado ziehen und seine Zeit auf der Ranch läuft ab. Olivia fühlt sich auf der Ranch jedoch sehr wohl und ihre Aufgaben füllen sie aus – ein gemeinsamer Lebensweg scheint unwahrscheinlich. Tamera Alexander hat einen 544 Seiten prallen Südstaatenepos geschrieben, der mit wenigen Überraschungen aufwartet, dennoch sehr unterhaltsam geschrieben ist und viel über die Zerrissenheit des amerikanischen Volkes kurz nach Ende des Bürgerkrieges darstellt. Auf der Ranch arbeiten viele Schwarze. Ridley und Olivia setzen sich sehr für die dunkelhäutigen Angestellten ein, was nicht gern gesehen wird von den weißen Angestellten. Besonders für Ridley wird seine Arbeit auf der Ranch ein Ritt auf der Rasierklinge, weil niemand erfahren darf, auf welcher Seite er während des Krieges diente. Sein ganzer Traum steht und fällt mit der Arbeit von Onkel Bob, einem schwarzen Angestellten mit hohem Ansehen. Denn Onkel Bob ist etwas, was man heutzutage als einen Pferdeflüsterer bezeichnen würde. Olivia kämpft dagegen um die Gesundheit ihrer Tante, die eigentlich die Freundin ihrer verstorbenen Mutter war und sie freundlich in ihr Haus aufgenommen hat. Außerdem möchte General Harding dass Olivia wieder heiratet, sobald ihre Trauerzeit beendet wurde. So kommt es in mehreren Hinsichten zu kleineren (Gewissens-)Konflikten. Dass sie jemals wieder aus Liebe heiraten wird, hält sie für ausgeschlossen. Doch Gottes Wege sind nicht vorhersehbar. Durch den Kontakt zu den Schwarzen kommen sowohl Ridley als auch Olivia mit dem Glauben an Gott erneut in Berührung und durchlaufen eine kleine Wandlung. Ansonsten bleibt der christliche Glaube in diesem Roman leider ein wenig auf der Strecke. Es ist eine eher sanfte Geschichte, die mich nicht hundertprozentig fesseln konnte. Vielleicht lag es daran, dass ich das Buch nicht in einem Rutsch lesen konnte? Jedenfalls hätten es meiner Meinung nach 100 Seiten weniger sein dürfen. Das Leben auf der Ranch und der Umgang mit den Pferden fand ich sehr schön dargestellt. Wer also gerne auch mit Pferden zu tun hat oder mal einen „Pferderoman“ lesen möchte, dem lege ich dieses Buch sehr ans Herz. Allen anderen, die einfach mal wieder abtauchen wollen in einem schönen Schmöker, ebenfalls. 

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  • Romantisch und interessant

    Wie ein Flüstern im Wind

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. December 2013 um 20:12

    Tamera Alexander ist bekannt für ihre gut recherchierten und interessanten historischen Romane. Mit "Wie ein Flüstern im Wind" entführt sie die Leser in die Gegend von Nashville kurz nach dem Bürgerkrieg. Die Südstaatler haben den Krieg verloren. Auf Menschen, die mit dem Norden sympathisieren, sind sie nicht gut zu sprechen. Die Sklaven wurden zwar befreit, aber gleichberechtigt sind sie noch lange nicht. Kurz nach dem Bürgerkrieg war es vielen ein Dorn im Auge, wenn ehemalige Sklaven lesen lernten. Deshalb wurden Freigelassenenschulen überfallen und abgebrannt, Lehrpersonal und Schüler ermordet. In dieser Zeit kommt die junge Witwe Olivia auf die berühmte Belle Meade Plantage. Belle Meade ist ein Pferdegestüt und Olivia hat panische Angst vor Pferden. Außerdem ist sie dort nicht so willkommen, wie sie gehofft hat. Das Familienoberhaupt will sie schnellstmöglich erneut verheiraten und sucht bereits eine gute Partie für sie. Auf der Plantage lernt Olivia den Pferdeknecht Ridley kennen, zu dem sie sich schon bald hingezogen fühlt. Aber er kommt als Ehemann überhaupt nicht in Frage, denn er ist nicht nur arm, er hat auch ein dunkles Geheimnis. Die Autorin erzählt den Roman wie schon "Geliebte Fälscherin" abwechselnd aus der Sicht der Protagonisten. Auch hier sind beide Angestellte in einem Haus, das es wirklich gab, und einer von beiden hat ein dunkles Geheimnis. Es gibt sogar ein paar Hinweise auf Mrs Acklen, der Hausherrin im ersten Roman. Trotzdem ist diese Geschichte völlig anders. Ridley lernt auf der Plantage, dass manches Zeit braucht. Olivia dagegen stellt sich ihren Ängsten und führt Schritt für Schritt ein selbstbestimmteres Leben. Beide merken, dass Entscheidungen dem Leben eine ganz andere Richtung geben können. Doch manchmal scheint keine Entscheidung die richtige zu sein. "Wie ein Flüstern im Wind" ist ein ruhiger Roman, in dem Gefühle und innere Veränderungen eine große Rolle spielen. Das passt sehr gut zu den Berufen der Hauptpersonen: Ridley möchte lernen, mit Pferden umzugehen, Olivia ist Gesellschafterin einer alten Dame. Tamera Alexander schreibt sehr schön. Leider haben sich bei der Übersetzung mehrmals grammatische Zeitfehler eingeschlichen, die beim Lesen stören.Tamera Alexander vermischt Wahrheit und Fantasie, Geschichte und Gegenwart, Entscheidungen des Herzens und Entscheidungen der Vernunft zu einem gelungenen Roman.

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  • Leserunde zu "Wie ein Flüstern im Wind" von Tamera Alexander

    Wie ein Flüstern im Wind

    Sonnenblume1988

    Nun kommt die (vielleicht von manchen schon sehnsüchtig erwartete) Leserunde zu dem neuen Buch von Tamera Alexander: "Wie ein Flüstern im Wind". Der christliche Francke-Verlag stellt uns vier Leseexemplare zur Verfügung.                                                "Seit dem schändlichen Tod ihres Mannes ist Olivia Aberdeen gesellschaftlich ruiniert. Deshalb willigt sie dankbar ein, als die beste Freundin ihrer Mutter ihr anbietet, bei ihr auf der berühmten Belle Meade Plantage zu leben. Olivia hofft auf die Stelle als Hausdame, aber ihre Erwartungen werden bitter enttäuscht. Rasch merkt sie: Sie ist auf Belle Meade mehr geduldet als gewollt. Doch so schnell lässt Olivia sich nicht unterkriegen. Sie will zeigen, was in ihr steckt. Genauso Ridley Adam, der zeitgleich mit ihr nach Belle Meade gekommen ist. Er will von dem berühmten Pferdetrainer des Gestüts alles lernen, was es über Pferde zu wissen gibt. Doch Ridley hat ein dunkles Geheimnis. Sollte es ans Tageslicht kommen, würde er alles verlieren: seine Anstellung, seinen Traum vom eigenen Gestüt, seine Hoffnung auf eine Zukunft mit der Frau, in die er insgeheim verliebt ist …" Hier finde ihr die Kurzvorstellung des Buches durch ein Video: https://www.youtube.com/watch?v=99eFG2maQkw Und hier gibt es eine Leseprobe: http://www.francke-buch.de/uploads/1376985827-957169.pdf Bitte bewerbt euch bis zum 2. Oktober  um 14 Uhr hier im Thread und beantwortet die Fragen, wie euch das Kurzvideo gefällt und was euch an dem Buch interessiert. Da es bei Leserunde immer wieder zu Problemen kommt, beachtet bitte vor der Bewerbung folgende Punkte: 1.      Ihr sollt nach dem Eintreffen das Buch gemeinsam mit den anderen Gewinnern lesen, die Abschnitte in der Leserunde kommentieren und nach dem Lesen zeitnah eine Rezension verfassen. 2.      Die Links zu der Rezension werden im Thread gepostet. Die Rezension wird auf mindestens einer weiteren Plattform (vorzugsweise die Homepage des Verlages, Amazon…) veröffentlich, der Link dazu wird ebenfalls im Thread gepostet. 3.      Die Rezension sollte weder abgeschrieben noch auf zwei Sätze beschränkt sein, sondern sich an folgenden Leitlinien orientieren: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf 4.      Bitte sagt bei Problemen oder Verzögerungen ohne Aufforderung SiCollier, Arwen10 oder mir Bescheid. Ich freue mich sehr auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun

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    • 82
  • historischer Liebesroman in der Zeit nach dem Sezessionskrieg

    Wie ein Flüstern im Wind

    Sonnenblume1988

    27. November 2013 um 19:07

    Bislang hatte ich nie den Wunsch, nach Tennessee zu reisen, doch das hat sich gerade geändert: Der Roman von Tamera Alexander beschreibt das Leben dort traumhaft schön, dass ich am liebsten gleich auswandern möchte: Olivia Aberdeen  und Ridley Adam kommen im Mai 1866 gleichzeitig auf der Plantage Belle Maede in Nashville, Tennessee an. Olivia ist erst seit kurzem Witwe und nimmt bei der besten Freundin ihrer verstorbenen Mutter eine Stelle als Gesellschafterin an. Ridley verschlägt es auf die Plantage, weil er dort von einem Pferdetrainer den richtigen Umgang mit Vollblutpferden lernen möchte, um seinen Traum von einem eigenen Gestüt zu verwirklichen.  Doch Olivia fühlt sich auf der Plantage gar nicht willkommen. Und Ridley scheint zu wenig Geduld für das Pferdetraining zu haben. Doch Olivia und Ridley freunden sich an und helfen einander durch die schwierige Zeit… Tamera Alexander plant zwei Nachfolgebände der Serie, die in den USA und Deutschland noch nicht erschienen sind. Dennoch handelt es sich bei diesem Buch um den ersten Teil einer Trilogie. Eigentlich ist das Buch abgeschlossen, aber einige Punkte bleiben am Ende offen. Wer auf große Spannung wartet, ist bei dem Buch falsch. Die Handlung ist sehr schön und in leuchtenden Farben beschrieben, aber trotzdem nicht überraschend. Dafür erhält man beim Lesen des Romans geschichtliches Hintergrundwissen über die Zeit nach dem Sezessionskrieg:  Die Plantage Belle Maede gibt es wirklich, ebenso lebte damals dort die Familie, bei der Olivia und Ridley im Roman arbeiten. Zugleich ist das Buch auch eine schöne Liebegeschichte mit viel Neckerei und Romantik, bei der sich die Hauptpersonen gleichzeitig für die Rechte der Sklaven einsetzen. Über 500 Seiten tolle Schilderungen über das Leben auf dem Gestüt und den Kampf für Gerechtigkeit. Sehr empfehlenswert.

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  • Toller Südstaatenroman

    Wie ein Flüstern im Wind

    romantic devil

    02. November 2013 um 20:04

    Olivia Aberdeens ist kürzlich Witwe geworden und sucht jetzt einen neuen Platz in der Welt. Da ihr Mann ein Betrüger war, sieht man sie in der Gesellschaft voller Verachtung an und so ist sie dankbar, als eine Freundin ihrer Mutter sie zu sich auf das Gestüt Belle Mead einlädt. Doch ihr Empfang ist äußerst kühl. Außer Elizabeth scheint sie jeder nur zu dulden. Doch sie versucht es allen recht zu machen und kümmert sich liebevoll um die kranke Elizabeth. Und dann begegnet sie Ridley Cooper, der nach Belle Mead kommt, um zu lernen wie man mit Vollblutpferden umgeht. Und zwischen ihnen entspinnt sich eine unmögliche Liebesgeschichte, denn bald wird Ridley wieder seiner Wege gehen. Das Buch hat erst einmal ein wirklich sehr schönes, elegantes Cover und besticht durch wundervolle Charakter, die mit ihrer Vergangenheit und ihrem Leben kämpfen. Der Schreibstil ist wirklich gut gelungen und die Geschichte vermittelt viel Interessantes von dieser Zeit und diesem Land, besonders die Zerrissenheit des Landes. Vor allem geht es aber ach darum, seine Träume zu verwirklichen und sich selbst zu finden, seinen Platz in der Welt. Fazit: Ein schöner Historienroman mit einer wirklich starken Frau

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  • Toller Südstaaten Epos....!

    Wie ein Flüstern im Wind

    leseratte69

    21. October 2013 um 12:53

    Olivia Aberdeen spürt seit dem schändlichen Tod ihres Mannes Charles,von allen Seiten nur noch Verachtung.Dieser wurde brutal ermordet, weil er verdächtigt wurde mit den Nordstaatlern zu sympathisieren und viele Menschen um ihr Geld gebracht hat. Eigentlich müsste die junge Frau Trauer empfinden.Doch statt dessen fühlt sie sich erleichtert,endlich dem Martyrium ihres Mannes entkommen zu sein. Da kommt ihr das Angebot von Elizabeth Harding,einer alten Freundin ihrer verstorbenen Mutter,gerade gelegen.Diese bittet sie bei ihnen auf der berühmten Pferde-Plantage Belle Meade zu wohnen.Doch auch hier spürt sie immer wieder, dass sie nur geduldet ist. Gleichzeitig trifft auf der Plantage Ridley Cooper ein.Dieser möchte dort Erfahrungen in der Pferdezucht sammeln.Schon bald freundet die junge Frau sich mit Ridley an und genießt das Zusammensein mit ihm.Aus Freundschaft werden bald tiefere Gefühle.Doch Ridley hütet ein gefährliches Geheimnis,dass sollte es ans Licht kommen, beider Leben in große Gefahr bringen würde......... Meine Meinung/Fazit Wie das Flüstern im Wind, war mein erster Roman der Autorin,Tamera Alexander.Ich war von Anfang an von ihrem Schreibstil fasziniert. Sie schafft es einem die Landschaft, die Menschen und die damaligen Lebensumstände so nahe zu bringen, wie es nicht jedem Auto gelingt. Die Protagonisten sind schön raus gearbeitet und tiefgründig.Ich konnte mir sofort ein Bild von ihnen schaffen. Die Story ist schön aufgebaut.Sie beinhaltet Spannung, tiefe Gefühle,die von Liebe biss tiefstem Hass ,alles beinhalten. Der christliche Aspekt,ist in dem Buch so eingearbeitet, das er nicht aufdringlich oder gar übertrieben wirkt, sonder sehr passend mit der Geschichte verwoben wurde.Ich denke mal das sich auch dadurch auch Leser, die noch keine christliche Literatur gelesen haben,oder bis jetzt Abstand davon genommen haben,dadurch für das Buch begeistern könnten. Also mein Fazit für dieses Buch fällt durchweg positiv aus.deswegen kann und will ich auch volle 5 von 5 Sternen vergeben.Ich werde mit Sicherheit weitere Bücher der Autorin lesen.

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  • Rezension zu "Wie ein Flüstern im Wind" von Tamara Alexander

    Wie ein Flüstern im Wind

    Danny

    17. October 2013 um 19:46

    "Das Leben steckt voller Entscheidungen, Madam. Die meisten Entscheidungen haben nur eine kurzfristige Wirkung und wir vergessen sie bald wieder. Aber andere Entscheidungen (...) durchleben wir tausendmal und können sie bis ans Ende unseres Lebens nicht vergessen. Wichtig ist es zu erkennen, welche Entscheidungen so weitreichende Folgen haben. Und dann zu überlegen, ob wir bereit sind, den preis dafür zu zahlen. Denn Entscheidungen kosten ihren Preis." (S.442) Nach dem brutalen Tod ihres Mannes Charles, der die Menschen in Nashville betrog und um ihr ganzes Geld brachte, ist Olivia Aberdeen eine Ausgestoßene. Mittellos und ohne Familie wird sie von der Familie der besten Freundin ihrer Mutter, den Hardings, aufgenommen. Doch auch dort ist sie mehr geduldet als willkommen. Doch Olivia ist eine Kämpferin und ist gewillt zu beweisen, was in ihr steckt. Auch der ehemalige Soldat Ridley Cooper ist nach Belle Meade gekommen, um auf dem Gestüt des General Harding alles über die Pferdezucht zu lernen. Er will sich seinen Traum von einem eigenen Gestüt in Colorado erfüllen. O´livia und Ridley freunden sich nach anfänglichen Problemen an und bald entsteht aus einer tiefen Freundschaft mehr. Doch Ridleys Geheimnis könnte nicht nur sein Leben gefärden... *** Tamara Alexander hat für ihren Roman "Wie ein Flüstern im Wind" nicht nur eine tatsächlich existierende Plantage als Handlungsort genommen, sie hat auch intensive Recherche betrieben und sowohl tatsächlich existierende Personen als Charaktere ihrer Geschichte auserkoren als auch die politischen Entwicklungen dieser Zeit eingebunden. Damit ist ihr ein ausgesprochen spannender und interessanter Roman gelungen, der vor einer hinreißenden Kulisse und einem wichtigen Kapitel der amerikanischer Geschichte eine zärtliche Liebesgeschichte erzählt. Gerade die liebevoll gezeichneten Charaktere und die zwischenmenschlichen Entwicklungen machen die Geschichte zu einem besonderen Leseerlebnis. Das dies ein christlicher Roman ist, wird beim Lesen durchaus deutlich, aber er wirkt zu keiner Zeit aufgesetzt, belehrend oder übertrieben dargestellt. Für mich war dies beim Lesen ausgesprochen angenehm. Mit einer gelungenen Mischung aus Romantik, Drama, Spannung und einer guten Portion Humor entführt uns die Autorin in eine Geschichte um Selbstfindung, Selbstbestimmung, Krieg, Umbrüche, Rassenhass und Familiengeschichte. Es ist meist ein sehr ruhiger Roman, der zum ende hin an Tempo zunimmt und den Leser zu fesseln vermag. Wirklich empfehlenswert!

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  • Wie ein Flüstern im Wind

    Wie ein Flüstern im Wind

    Cellissima

    17. October 2013 um 09:48

    "Wie ein Flüstern im Wind" spielt in Amerika. Der Großteil der Geschichte ist im US-Bundesstaat Tennessee angesiedelt. Sie beginnt Mitte der 60er Jahre des 19. Jahrhunderts: Die junge Olivia Aberdeen ist verwitwet. Da der schlechte Ruf ihres Mannes über dessen Tod hinaus auch Olivia´s Ansehen befleckt, hat sie keine Chance, in der Gesellschaft wieder Fuß zu fassen. Sie muss ihren bisherigen Aufenthaltsort verlassen. So nimmt sie das Angebot der besten Freundin ihrer Mutter, nach Belle Meade zu kommen, dankbar an. Die üppige Plantage betört mit ihrer Schönheit - doch glücklich und akzeptiert ist die junge Frau auch dort nicht. Die erhoffte Stelle als Hausdame bekommt sie nicht, sie muss sich mit der Verrichtung bedeutungsloserer Dienste zufrieden geben. Und auch sonst spürt Olivia deutlich, dass sie hier keinesfalls erwünscht, sondern allenfalls geduldet ist... Ein ähnliches Schicksal teilt Ridley, ein junger Mann, der zur gleichen Zeit wie Olivia nach Belle Meade gekommen ist und sich nun um die Pferde des Gestüts kümmert. Olivia und Ridley freunden sich an. Schnell merken sie, dass sie mehr als nur freundschaftliche Gefühle hegen, dass sie dabei sind, sich ineinander zu verlieben, oder das schon getan haben. Doch ihre Liebe steht unter keinem guten Stern, denn Ridley verbirgt ein dunkles Geheimnis, das, wenn es an´s Tageslicht kommt, alles zerstört... ------ Tamera Alexander hat hier einen schönen historischen Roman geschrieben. Ihr Schreib- und Erzählstil gefällt, ist angenehm und flüssig lesbar. Bzgl. der Handlung und Schauplätze hatte die Autorin eine schöne Idee: sie lässt die Geschichte in den USA spielen und den Pferden eine große, zentrale Rolle zukommen. Die meisten, von mir bisher gelesenen Romane aus diesem Genre spielten etwa in England. Der Schauplatz USA war insofern eine ganz neue Erfahrung für mich. Statt inzwischen bestens bekannter Guts- und Herrenhäuser gibt es hier eine Plantage, wie sie für die USA typisch ist. Als Reiterin und Pferdeliebhaberin habe ich mich sehr darüber gefreut, dass eine Autorin diesen wundervollen Tieren einmal eine so große Rolle zukommen lässt. Dies hat den Lesegenuss für mich persönlich nochmal um ein Vielfaches erhöht. Die Figuren sind interessant, gut gezeichnet, und es gibt schon gleich zu Beginn Begegnungen und Gespräche, aus denen man viel herauslesen kann. Ernste Passagen werden immer wieder durch Humor in all seinen Spielarten, der durch Gespräche zwischen den Protagonisten zum Ausdruck kommt, aufgelockert. Dabei wirkt dieser Humor nie aufgesetzt oder unpassend, sondern immer stimmig und dem Leser ein Schmunzeln entlockend. Ernste Hintergründe der Geschichte, das sind konkret die Sklaven-Problematik sowie der amerikanische Bürgerkrieg bzw. die Zeit im unmittelbaren Anschluss daran, aber auch familiäre Probleme. Hier überzeugt Alexander durch gute Recherche und ebensolche Schilderungen. Christliche Aspekte sind kontinuierlich, aber stets eher dezent, nie störend, vorhanden und gut in die Geschichte eingeflochten. Während der Roman bis zum letzten Abschnitt eher ruhig voranschreitet und dort eher etwa auf politischer Ebene viel passiert, wird es dort erst traurig, dann spannend: Der Leser erlebt Ridley´s Weggang von Belle Meade und kann mitfiebern bei Olivia´s Suche nach ihm. Wird sie ihn finden, wird es ein Happy End geben? ------ Fazit: Ein schöner Roman, der ab Mitte des 19. Jahrhunderts vornehmlich im US-Bundesstaat Tennessee spielt. Die Autorin weicht vom inzwischen ein wenig 08/15 gewordenen Schema vergleichbarer Romane ab und hat gute neue Ideen, die sie auch gekonnt umsetzt. Empfehlenswert für alle Liebhaber des Genres!

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