Supertramp

von Tamina-Florentine Zuch 
4,4 Sterne bei9 Bewertungen
Supertramp
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Eine fesselnde Reportage

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Inhaltsangabe zu "Supertramp"

Ein Solotrip voller Abenteuer auf der Suche nach der absoluten Freiheit

Sechstausend Meilen in sechs Wochen, von New York bis nach San Francisco, von der Ostküste bis zur Westküste – und das auf Güterzügen, illegal als blinder Passagier, vollkommen auf sich allein gestellt: Tamina-Florentine Zuch hat es gewagt und sich im Sommer 2017 auf die Spuren der Hobos begeben, die in den 1920er- und 1930er Jahren millionenfach mit den Zügen durch Amerika getrampt sind, um sich von einer Feldarbeit zur nächsten transportieren zu lassen. Die 27-jährige Fotografin begegnete faszinierenden Persönlichkeiten, die sich den Anforderungen einer rücksichtslosen Erfolgsgesellschaft widersetzen. Sie verbrachte Wochen unter freiem Himmel, erbettelte Geld und Essen, rauchte mit einem pensionierten Polizisten einen Joint und wurde an einem Tag beinahe von einer giftigen Schlange gebissen und von einem Redneck erschossen. Jeder Tag war ein Abenteuer und die Nächte erst recht.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783742304360
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:riva
Erscheinungsdatum:16.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    sabatayn76s avatar
    sabatayn76vor 2 Monaten
    ‚Es geht los. Meine erste Nacht auf der Straße.‘ (Seite 26)

    Tamina-Florentine Zuch hat sich nach nur drei Wochen Reiseplanung auf den Weg nach New York City gemacht, um von dort aus ihr sechswöchiges Abenteuer anzutreten: Sie möchte - wie die legendären Hobos - mit Güterzügen illegal die USA durchqueren.

    Sie macht sich in New York auf die Suche nach jemandem mit Erfahrung, der die richtigen Stellen kennt, dem sie sich anschließen kann. Doch sie hat im Big Apple wenig Glück, fährt mit dem Greyhoundbus nach Philadelphia und startet dort in ihr (bisweilen recht waghalsiges) Abenteuer.

    Sie fährt die Ost- und später die Westküste der USA entlang, durchquert wie geplant das Land von Ost nach West, ist auf Güterzügen, in Bussen und per Anhalter unterwegs, schlägt sich allein oder mit verschiedenen Hobos und Reisenden durch, trifft Dirty Kids, Drogen- und Alkoholabhängige, aber auch Leute, die genau wie sie einen zeitlich begrenzten Nervenkitzel und die große Freiheit suchen.

    Ich habe vor ein paar Monaten bereits ‚König der Hobos‘ von Fredy Gareis gelesen, das mir deutlich weniger als die ersten beiden Bücher des Autors gefallen hat. Vor der Lektüre von ‚Supertramp‘ war ich gespannt, ob mir die Schilderungen des Hobo-Reisens aus der Sicht einer Frau besser gefallen - und das tun sie!

    Ich fand Zuchs Buch einfach großartig, habe es in einem Rutsch durchgelesen und war durchweg fasziniert und beeindruckt von ihrem Mut, aber auch von ihrer Menschenkenntnis und von ihrer Vernunft, auch wenn sie bisweilen durchaus unvernünftig handelt.

    Zuch stellt die Personen, die sie auf ihrer Tour kennengelernt hat, sehr detailliert vor und beschränkt sich dabei nicht nur auf Äußerlichkeiten oder Oberflächlichkeiten, sondern erzählt von der Herkunft, von der Familiensituation, von Hintergründen. Dadurch kann man sich genau vorstellen, mit wem sie unterwegs ist, aber auch, wer diese Menschen sind, wie sie in bisweilen ausweglose Lagen geraten sind, was sie antreibt. Viele dieser Geschichten haben mich traurig gemacht, vor allem diejenigen von jungen Menschen, die ihr Leben im Alkohol- oder Drogenrausch verbringen, und diejenigen von einsamen, verzweifelten Menschen, die scheinbar (fast) alles verloren haben. Es gibt aber auch viele warmherzige Momente im Buch, die ein Gegengewicht zu diesen schweren Schicksalen darstellen, und die sehr gefühlvoll geschildert wurden.

    Auch wenn diese Art des Reisens wirklich gar nichts für mich ist, sind die Beschreibungen der Autorin so stimmungsvoll, dass ich manchmal das erleben wollte, was Zuch erlebt hat. Ich finde, genau das macht einen guten Reisebericht aus: dass der Leser neugierig gemacht wird, dass er unterhalten wird, dass er dazu lernt, dass er über seinen eigenen Tellerrand blickt, und dass er davon träumt, Dinge zu tun, die er eigentlich nie tun wollte.

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    katrin297s avatar
    katrin297vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine fesselnde Reportage
    Eine außergewöhnliche Reise

    Die Fotografin , Tamina - Florentine Zuch, hat sich einiges vorgenommen. Sie will in sechs Wochen von New York nach San Francisco reisen. Doch das ist noch nicht alles. Sie will in Güterzügen reisen als blinde Passagierin. Diese sechs Wochen sind ein reines Abenteuer. In diesem Buch erzählt sie von ihrer Reise, ihren Ängsten und Bedenken und vor allem von den Persönlichkeiten, die sie auf ihrer Reise trifft.

    In der Mitte des Buches gibt es Bilder von ihrer Reise, so dass man zu manchen Leuten , die sie sehr gut beschreibt und über die sie viel berichtet , ein Bild hat.

    Durch diese spannende und beeindruckender Reportage lernt man Amerika ganz anders kennen. Sie interessiert sich nicht für die erfolgreichen und reichen Menschen, sondern für die, die Andere vergessen haben.

    "Ich versuche die Welt zu verstehen, indem ich sie mir ansehe. Warum haben die Menschen so viel Angst vor der Fremde ?" ( S.12)

    Die Reise ist erschreckend und zugleich faszinierend. Die Autorin macht den Leser mit dem Vagabundenleben und Amerika bekannt. Darüber hinaus erfährt man sehr viel über die Hobos und ihr Leben.

    Der Schreibstil ist fesselnd und flüssig. Es liest sich eher wie ein Roman als eine Reportage, wirklich spannend. Ich kann es jedem empfehlen, der Amerika mal von der anderen Seite kennen lernen möchte.

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    abuelitavor 3 Monaten
    Wagnis...aber freiwillig !

    Das sollte man dabei nicht vergessen !


     Die Autorin war in sechs Wochen sechstausend Meilen unterwegs – von New York bis nach San Francisco, illegal als blinder Passagier auf Güterzügen. Das sagt der Klappentext. Realität aber ist, dass sie sehr viel  getrampt ist und mit Greyhound-Bussen unterwegs war und sich nur ein Bruchteil der Reise auf den Zügen abspielte. 

    Zudem hatte ich mir mehr vom Leben der Hobos erwartet; so sehr viel ist davon aber nicht zu lesen.

    Dass das Buch stilistisch in Ordnung ist und die Autorin sich sehr gut ausdrücken kann und ihre Erlebnisse auch gut beschreibt – das setzte ich bei einer Journalistin so oder so voraus. Der Sinn dieser Reise hat sich mir trotzdem nicht erschlossen....

    Muss es ja auch nicht, aber ich hab mir das nicht ganz billige Buch gekauft, weil ich dachte, dasss ich nur sehr viel mehr vom Leben der Hobos und wie das damals alles war erfahren werde. Da dies aber, wie schon gesagt, keineswegs der Fall war, reicht es auch nur zu drei Sternen…

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    Pixibuchvor 3 Monaten
    Supertramp

    Tamina, im richtigen Leben eine Fotografin, hat sich auf die Spuren der Hobis begeben und ist als blinder Passagier auf Güterzügen durch Amerika gereist. Sie hat 6000 Meilen in 6 Wochen von New York nach San Francisco geschafft. Ihr Gepäck war ein Rucksack samt Schlafsack. Hier herinnen hatte sie alles, was sie für ein Leben auf der Straße brauchte. In anschaulichen und schillernden Berichten erzählt sie uns über ihre Reise. Teils sind es lustige Begebenheiten, teils ist sie in schwierige Situationen geraten. Ihr Leben bei und mit den Hobos. Diese Menschen sind total anspruchslos, sie springen au Güterzügen auf, schlafen im Freien und waschen sich dort, wo es eine Möglichkeit dazu gibt. Einer hilft dem anderen, wer etwas hat, teilt. Tamina lernt auf ihrer Reise viele intressante Menschen kenne: Brian, Nancy, Zach, Noah, Samatha, Barry,  Red, Ben, Scotty, um nur einige zu nennen. Sie erlebt Glücksgefühle, wie auch tiefe Traurigkeit. Ein ehemaliger Polizist fährt sie eine ganze Strecke, während sie von einer Frau fliegen mußte, die sie fast vergewaltigte.  Am Anfang eines jeden neuen Kapitels ist die Stadt auf einer einfachen Karte verzeichnet, wo Tamina sich gerade befindet. So kann sich auch der Leser orientieren. In der Mitte des Buches sind sehr viele schöne Fotos. Das ganze Buch liest sich wie ein Abenteuerroman und der Leser bekommt richtiggehend Fernweh. Ich glaube die Hobos sind noch die einzigen richtigen Abenteuerer unserer modernen und  hektischen Welt.

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    Diana182s avatar
    Diana182vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: spannender Bericht über eine außergewöhnliche Reise durch die USA per Güterzug!
    Supertramp - außergewöhnliche Reise per Güterzug durch die USA

    Das Cover zeigt die Autorin, welche auf einem Zug stehend durch das Land surft. Dieses Bild machte mich neugierig und ich wollte gern mehr über diese außergewöhnliche Reise durch die USA erfahren. Auch der Titel weckte schnell Interesse in mir und ich war gespannt auf das erlebte Abenteuer!


    Durch die USA zu reisen ist sicherlich für viele der Traum schlechthin. Doch die meisten werden hier wohl die herkömmliche Route per, Bus, Bahn oder Auto wählen. Die Autorin wählte das Trampen per Güterzug, da sie auf ihrer Reise in eine andere Kultur eintauchen und so besonders viel über Land und Leute erfahren wollte. Ziel der Reise sollte das Treffen der Hobos sein. Würde sie es schaffen und rechtzeitig ankommen?

     
    Der Einstig in die Geschichte gelang recht schnell. Schon nach wenigen Zeilen war mir die Autorin sympathisch und wirkte mir in vielen Gedankengängen vertraut. Manches, wenn nicht sogar alles, hätte ich mir persönlich jedoch nicht zugetraut und bewunderte daher ihren eisernen Willen, das gesetzte Ziel für dieses Reise auf dem geplanten Weg zu erreichen.


    Während des Lesens erfuhr ich sehr viel über die Kultur der Dirty Kids sowie der Hobos. Ich gebe zu, dass mir diese Lebensart bisher unbekannt war und so verfolgte ich die Schilderungen der Autorin mit sehr viel Interesse und staunte manchmal sehr über viele ihrer Erlebnisse.


    Schnell wird aber auch deutlich, dass man auf solch einer Reise nicht immer die besten Erfahrungen macht und auch hin und wieder auf Personen trifft, die einem nicht wohlgesonnen sind oder auch nur schlicht und einfach zu viel Gutmütigkeit schamlos ausnutzen. Doch diese Eindrücke halten sich eher im Hintergrund und lassen die spannenden Erlebnisse dieser Reise dominieren.

     
    Mittig sind viele persönliche Bilder beigefügt, welche den Menschen dieser Geschichte ein Gesicht verleihen. Sie untermauern jedoch auch, das Tamina diese Reise tatsächlich wie geschildert erlebt hat. Vieles würde man sonst wahrscheinlich nur schwer glauben können und es der übermütigen Feder eines Schriftstellers zuordnen.


    Das Ende des Buches hat mir ebenfalls sehr gefallen, da mich die Autorin irgendwann gedanklich mitgenommen und abgeholt hat. Ich saß mit im Zug und konnte das Rattern der Wagons in meinen Ohren hören. So hatte auch ich den Abschiedsschmerz spürbar in mir, als diese Tour letztendlich ihr Ende finden sollte.


    Mein Fazit:
    Eine sympathische, mitreißende Geschichte über eine sechswöchige Tour quer durch Amerika. Die Autorin konnte das Fernweh in mir wecken und hat mir einen kleinen eigenen Urlaub auf der

    heimischen Terrasse beschert. Auch wenn diese Art der Reise nicht unbedingt etwas für mich wäre, war ich dennoch froh, per Buch daran teilnehmen zu dürfen.


    Vieles habe ich dazu gelernt und mit anderen Augen gesehen. Daher vergebe ich gern eine Leseempfehlung an andere interessierte Leser!

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    Frank1s avatar
    Frank1vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein außergewöhnlicher und interessanter Reisebericht einer Autorin, die offenbar das Extreme liebt.
    Einmal Hobo sein

    Klappentext:

    Ein Solotrip voller Abenteuer auf der Suche nach der absoluten Freiheit

    Sechstausend Meilen in sechs Wochen, von New York bis nach San Francisco, von der Ostküste bis zur Westküste – und das auf Güterzügen, illegal als blinder Passagier, vollkommen auf sich allein gestellt: Tamina-Florentine Zuch hat es gewagt und sich im Sommer 2017 auf die Spuren der Hobos begeben, die in den 1920er- und 1930er Jahren millionenfach mit den Zügen durch Amerika getrampt sind, um sich von einer Feldarbeit zur nächsten transportieren zu lassen.

    Die 27-jährige Fotografin begegnete faszinierenden Persönlichkeiten, die sich den Anforderungen einer rücksichtslosen Erfolgsgesellschaft widersetzen. Sie verbrachte Wochen unter freiem Himmel, erbettelte Geld und Essen, rauchte mit einem pensionierten Polizisten einen Joint und wurde an einem Tag beinahe von einer giftigen Schlange gebissen und von einem Redneck erschossen. Jeder Tag war ein Abenteuer und die Nächte erst recht.


    Rezension:

    Es gibt hierzulande bestimmt nicht wenige, die davon träumen, irgendwann mal eine ausgedehnte, lange USA-Rundreise zu unternehmen. Die wenigsten werden dabei aber auf die Idee kommen, eine solche Reise wie die Autorin in guter alter Hobo-Tradition als illegaler Fahrgast auf Güterzügen zu unternehmen. Dazu gehört schon ein gewisses Maß an Verrücktheit.

    Gleich nach dem Flug nach New York sucht die Autorin Kontakt zu Obdachlosen, um Ratschläge und eventuell auch einen Reisekameraden zu finden. Obwohl sie beides bekommt, missfällt ihr dieser Reisestil bald, sodass sie jetzt auch größere Strecken als Anhalterin zurücklegt. Erst als sie auf andere Freizeit-Hobos trifft, die wie sie selbst nicht aus Not, sondern aus Abenteuerlust illegal auf Güterzügen reisen, scheint sie sich wirklich wohlzufühlen. Das merkt man als Leser dem Buch auch an, denn erst ab hier macht das Mitreisen auf dem Papier wirklich Spaß, während der Text zu Beginn – zumindest nach meinem Geschmack – zu oft auf die sozialen Probleme ihrer temporalen Reisegefährten eingeht. Erst bei den Erlebnissen mit Gleichgesinnten wird der Abenteuer-Charakter der Reise wirklich deutlich. Gemeinsam mit Seelenverwandten steigt allerdings auch die Risikobereitschaft der Autorin merklich an, die in mehrfacher Hinsicht an ihre Grenzen geht.


    Fazit:

    Ein außergewöhnlicher und interessanter Reisebericht einer Autorin, die offenbar das Extreme liebt.


    - Blick ins Buch -

    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

    Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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    Herbstapfelvor 4 Monaten
    Von New York nach San Francisco

    Beschreibung:
    Ein Solotrip voller Abenteuer auf der Suche nach der absoluten Freiheit
    Sechstausend Meilen in sechs Wochen, von New York bis nach San Francisco, von der Ostküste bis zur Westküste – und das auf Güterzügen, illegal als blinder Passagier, vollkommen auf sich allein gestellt: Tamina-Florentine Zuch hat es gewagt und sich im Sommer 2017 auf die Spuren der Hobos begeben, die in den 1920er- und 1930er Jahren millionenfach mit den Zügen durch Amerika getrampt sind, um sich von einer Feldarbeit zur nächsten transportieren zu lassen. Die 27-jährige Fotografin begegnete faszinierenden Persönlichkeiten, die sich den Anforderungen einer rücksichtslosen Erfolgsgesellschaft widersetzen. Sie verbrachte Wochen unter freiem Himmel, erbettelte Geld und Essen, rauchte mit einem pensionierten Polizisten einen Joint und wurde an einem Tag beinahe von einer giftigen Schlange gebissen und von einem Redneck erschossen. Jeder Tag war ein Abenteuer und die Nächte erst recht.

    Die Autorin:
    Tamina-Florentine Zuch, 1990 geboren, ist Fotografin, Filmemacherin und gelegentliche Schreiberin. Ihren Abschluss in Fotojournalismus und Dokumentarfotografie machte sie 2017. Sie liebt das Reisen mit dem Zug und fühlt sich überall zu Hause. Aktuell lebt sie in Hamburg, von wo aus sie die ganze Welt bereist.

    Meine Meinung:
    Tamina-Florentine Zuch bedeutet Freiheit alles. Schon die ersten Sätze in ihrem in Buchform gefassten Reisebericht verraten, dass sie Konventionen stets umgeht und ihr Leben so verbringen möchte, wie sie will. Ganz ohne Verantwortung, die sie nur sich selbst gegenüber hat und zusammen mit Menschen, die abseits des alltäglichen Daseins ihren Weg suchen und vielleicht auch finden.

    Sie hat sich vorgenommen, von New York nach San Fransisco zu reisen. Wie die Hobos, die amerikanische Wanderarbeiter waren und auf Güterzügen neuen Tätigkeiten nachgereist sind, ohne festen Wohnsitz, ohne eine eigentliche Heimat.
    Zunächst begleitet der Leser sie tatsächlich auf dieser Art des Reisens, wenig später muss sie jedoch aus Zeitgründen und da sich die Weiterfahrt per Zug schwieriger gestaltet als die dachte, aufs Trampen und auf eine Busfahrt ausweichen.
    Dabei trifft sie viele Menschen, die entweder drogensüchtig sind und ihr Leben auf den Straßen verbringen oder der Gesellschaft abgeschworen haben, und ihr eigenes Ding machen.

    Es wird immer wieder deutlich, dass viele sich auch aufgegeben haben, oder die Freiheit genießen, je nachdem, welche Lebensgeschichte sie zu erzählen haben und wie sie gestrickt sind.
    Sie schläft meistens draußen mit anderen, muss sich einem Annäherungsversuch einer aufdringlichen Frau in deren Haus erwehren und verbringt eiskalte Nächte in ihrem Schlafsack.

    Auffallend ist, dass die Amerikaner offen sind, und Fremde ständig ansprechen, hören wollen, woher sie kommen und auch schnellen Einladungen nicht abgeneigt sind.
    So knüpfte sie schnell Bekanntschaften und hörten sich die unterschiedlichsten Geschichten an.
    Im letzten Drittel kam das Hobo-Feeling auf, denn dann schaffte es die Reisende zu einem Hobo-Treffen, wo sie interessante Menschen kennenlernte, aber auch von einem regelrecht ausgenommen wurde, den sie unterwegs getroffen und mitgenommen hatte. Dieser gehörte nicht einmal zu der Szene.

    Mit sehr viel Abenteuerlust und Strapazen ist die Route verbunden, kein Wunder, wenn man nicht weiß, was der nächste Tag bringt und wo man übernachten kann. Aber gerade das macht der Trip aus.

    Bedenklich fand ich, dass sie mit Personen nach Hause ging, die sie zwar faszinierten, ihr aber auch Angst machten. Da hätte ich mehr Skrupel.
    Der Geschmack der Freiheit ist auch mir nicht fremd, trotzdem sollte man abwägen, in welche Situationen man sich bringt. Das heißt nicht, dass man nicht vieles wagen kann, aber ein wenig Vorsicht ist dennoch geboten. Rational sollte man immer bleiben.

    Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen, es war flüssig geschrieben und man konnte sich alles bildlich vorstellen, als wäre man auf diesem ungewöhnlichen Trip hautnah dabei.
    Sicher ist es gefahrvoll, auf Güterzügen als blinder Passagier zu reisen, aber wer das Adrenalin braucht, soll es tun.

    In der Mitte kann man ein paar Gesichter zu den einzelnen Stationen finden.

    Insgesamt ein spannender Trip in das Land der offenbar unbegrenzten Möglichkeiten, das einige Gefahren birgt, aber auch grenzenlose Freiheit spüren lässt.

    4 Sterne.

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    Mrs. Dallowayvor 4 Monaten
    Unterwegs mit den Dirty Kids durch die USA

    Ich habe dieses Buch während einer langen Fahrt im Zug gelesen und das war sehr passend. Auch wenn ich im gemütlichen Abteil saß und es somit es bequemer hatte als Tamina und die Hobos.


    Nachdem ich kürzlich erst das Buch "König der Hobos" von Fredy Gareis gelesen hatte, interessiert mich dieses Thema wirklich sehr. Ich muss auch sagen, dass dieses Buch noch besser ist als "König der Hobos", zumindest sehe ich das so. Der Schreibstil ist im Vergleich viel leichter und angenehmer zu lesen. Die Kultur der Hobos und Allgemeines wird ein bisschen besser verständlich erklärt. Auch hier gibt es in der Mitte jede Menge Bilder von den Hobos bzw. Dirty Kids, die die Autorin während ihres Abenteuers kennen gelernt hat. Auch sich selbst porträtiert sie hier, was mir gut gefällt.

    Ich finde, sie ist wirklich abenteuerlustig und mutig. Das und ihre Geschichte machen sie mir wirklich sympathisch. Sie lernt unglaublich viele sympathische und spannende Persönlichkeiten kennen. Aber auch unsympathische Menschen sind dabei und das Tolle ist, dass die Autorin das Negative nicht ausspart, sondern alles sehr authentisch darstellt.

    Fazit: ein aufregendes Buch, das viele Leser verdient hat!

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    rabbitbooksvor 3 Monaten
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
    Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

    Ablauf der Debütautorenaktion:

    Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
    Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

    Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
    Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
    Wichtig:
    Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


    Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


    Wie kann man mitmachen?

    Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

    Informationen/Regelungen:

    • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
    • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
    • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
    • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
    • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
    • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
    • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
    • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
    • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
    Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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    Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

    (HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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    Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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    Für Autorinnen & Autoren:

    Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
    Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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    PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  
    T
    Letzter Beitrag von  Tim_Glaapvor 6 Stunden
    Hallo an alle liebe Leserinnen und Leser, ich würde mich gerne noch vorstellen. Ich bin Tim Glaap und wurde 1993 in Nordrhein-Westfalen geboren. Ich arbeite als Steuerfachangestellter und interessiere mich für das Steuer- und Finanzwesen. Zur Zeit strebe ich die Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter an. Des Weiteren beschäftige ich mich seit Jahren mit den Themen Vermögensaufbau und Erfolg. Meine Bücher: Band 1 – Reich werden – Das Praxishandbuch – Von Schulden zur finanziellen Freiheit Band 2 – in Arbeit Deshalb schreibe ich: Ich möchte Menschen helfen, dass diese ihre Ziele erreichen. Ich möchte Personen inspirieren, ihr Denken und Handeln zum positiven lenken und zusammen mit ihnen ihre Probleme lösen, dass diese glücklich werden! In meinen Büchern geht es um… Hauptsächlich geht es in meinen Büchern um den Weg zum Erfolg und zur finanziellen Freiheit. Es geht darum zu lernen, wie man richtig mit seinen Geld umgeht, sprich Geldmanagement. Es geht um Finanzplanung, Haushaltsbücher, Schuldenabbau, Vermögensaufbau. Es geht ums Sparen und um Kostenreduzierung, wie man sein Leben, wenn gewollt, minimalistisch perfektioniert. Ich schreibe darüber, wie man selbstbewusst wird und lernt sich durch zu setzen, sprich wie man ein erfolgreicher Mensch wird. Denn Erfolg ist kein Glück, sondern eine Einstellung und ein Talent und dieses kann man erlernen. Meine 3 Lieblingsbücher: Napoleon Hill – Denke nach und werde reich. Die Erfolgsgesetze Gerd Kommer – Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs Bodo Schäfer – Der Weg zur finanziellen Freiheit: Die erste Million Das möchte ich meinen Lesern sagen: Wie ich gerade eben schon erwähnt habe: Erfolg ist kein Zufall oder Glück. Erfolg ist eine Einstellung und ein Talent und dieses kann man erlernen. Dabei möchte ich euch helfen. Glaubt an euch! Gebt euch nicht auf! Verliert niemals den Mut! Arbeitet an euch und eurer Einstellung und der Erfolg stellt sich früher oder später von alleine ein. Mein Debüt feierte ich am 09.09.2018 mit meinem Buch Reich werden – Das Praxishandbuch – Von Schulden zur finanziellen Freiheit. Wie es zu diesem Buch kam: Oft habe ich in meinem Umfeld die Geldsorgen und Probleme meiner Mitmenschen mitbekommen. Diese klagten über zu wenig Geld, Schulden, mangelnde Übersicht oder einfach Unwissenheit in Bezug auf den Umgang mit Geld. Mit diesem Buch möchte ich allen Menschen helfen, damit diese lernen richtig mit ihrem Geld umzugehen. Erhältlich ist das Buch als E-Book und Taschenbuch auf Amazon. Zum Inhalt: Werden Sie finanziell frei in jeder Lebenslage. Dieses Buch liefert Ihnen das nötige Rüstzeug, damit Sie Herr über Ihre eigenen Finanzen werden. Beispielhaft erkläre ich Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie anhand Ihrer Einnahmen und Ausgaben eine maßgeschneiderte Finanzübersicht (Haushaltsbuch) entwerfen, Ihre Schulden sichten, einen passenden Schuldenplan erstellen und sich nach und nach den richtigen Umgang mit Geld aneignen. Erfahren Sie, wie Sie richtig sparen um vermögend zu werden und trotzdem noch genug Geld für Spaß und Freizeit übrig haben. Mit zusätzlichen praktischen Tipps und Tricks werde ich dafür sorgen, dass Sie in Zukunft keine Fehler mehr bezüglich Ihrer Finanzplanung und dem Umgang mit Geld machen. Egal ob Sie gerade eine Familie gegründet haben, alleine von zu Hause ausgezogen sind oder schon mitten im Leben stehen. Dieses Buch hilft Ihnen bei Ihrem Geldmanagement in jeder Lebenslage. Werden Sie schuldenfrei, werden Sie finanziell unabhängig, werden Sie glücklich. -Schuldenabbau -Finanzplan (Haushaltsbuch) -Vermögensaufbau -Geldmanagement Inhaltsverzeichnis Vorwort 1. Ihre aktuelle Finanzielle Situation 1.1 Was ist finanzielle Freiheit? 1.2 Was sind Schulden? 1.3 Die Schuldenfalle und der Schuldenkreislauf 1.4 Schulden sichten 1.5 Schuldenplan 2. Plan über Einnahmen und Ausgaben (Finanzübersicht) 2.1 Einnahmen 2.2 Ausgaben 2.3 Sparen 2.4 Spaßgeld 3. Kosten senken 4. ,,Mehrere Kontenmodell“ 5. Kluges Sparen 6. Häufige Fehler 7. Schlusswort 8. Vorlagen Ich würde mich sehr freuen von euch zu hören. Falls Ihr Fragen zum Buch habt, bin ich immer für euch dar. Auch für Tipps und Tricks in Bezug auf den Inhalt von meinen Büchern helfe ich euch gerne. Mfg Tim Glaap
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    Sechstausend Meilen in sechs Wochen, von New York bis nach San  Francisco, von der Ostküste bis zur Westküste – und das auf Güterzügen, illegal als blinder Passagier, vollkommen auf sich allein gestellt: Tamina-Florentine Zuch hat es gewagt und sich im Sommer 2017 auf die Spuren der Hobos begeben, die in den 1920er- und 1930er-Jahren millionenfach mit den Zügen durch Amerika getrampt sind, um sich von einer Feldarbeit zur nächsten transportieren zu lassen.
    Die 27-jährige Fotografin begegnete faszinierenden Persönlichkeiten, die sich den Anforderungen einer rücksichtslosen Erfolgsgesellschaft widersetzen. Sie verbrachte Wochen unter freiem Himmel, erbettelte Geld und Essen, rauchte mit einem pensionierten Polizisten einen Joint und wurde an einem Tag beinahe von einer giftigen Schlange gebissen und von einem Redneck erschossen.
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    Letzter Beitrag von  katrin297vor 3 Monaten
    https://www.lovelybooks.de/autor/Tamina--Florentine-Zuch-/Supertramp-1511231933-w/rezension/1636747889/?selektiert=1636762505 hier ist nun meine Rezi, tut mir leid für die verspätung. Auf amazon und auf meinem blog lesestrickeule (wordpress) ist die Rezension auch bereits veröffentlich und natürlich auch instagram und ich werde sie noch auf anderenbuchcommunities hochladen :) Vielen Dank für das toll Buch!
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