Tammy Cohen

 3.6 Sterne bei 234 Bewertungen
Autorin von Während du stirbst, Du stirbst nicht allein und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Tammy Cohen

Serienmörder die ans Herz gehen: Tammy Cohen, geboren am 15. Oktober 1963  in Ibadan, Nigeria, wuchs in London auf. Sie arbeitet als freie Journalistin für verschiedene Zeitschriften und Magazine, u.a. für »Cosmopolitan« und »Woman and Home«. Auch wenn sie sich erst nur an Sachbücher herantraute, hat sie bereits mehrere Romane veröffentlicht. Inspiriert von den Geschichten ihrer Freunde, schaffte sie es auch zu Internationalem Erfolg. Darunter auch als Bestseller- Autorin in Nigeria. Sie lebt mit ihrem Partner, ihren drei Kindern und einem Hund im Norden Londons.

Neue Bücher

Heute wirst du sterben

 (2)
Neu erschienen am 19.11.2018 als Taschenbuch bei Blanvalet.

Alle Bücher von Tammy Cohen

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Während du stirbst

Während du stirbst

 (186)
Erschienen am 16.11.2015
Du stirbst nicht allein

Du stirbst nicht allein

 (39)
Erschienen am 17.04.2017
Heute wirst du sterben

Heute wirst du sterben

 (2)
Erschienen am 19.11.2018
Während du stirbst

Während du stirbst

 (1)
Erschienen am 16.11.2015
Während du stirbst

Während du stirbst

 (0)
Erschienen am 16.11.2015
When She Was Bad

When She Was Bad

 (3)
Erschienen am 21.04.2016

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Neue Rezensionen zu Tammy Cohen

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Rezension zu "Heute wirst du sterben" von Tammy Cohen

Heute wirst du sterben
ThePassionOfBooksvor 14 Tagen

Zu Beginn muss ich sagen, dass ich den Titel irgendwie nicht so ganz passend finde. Er stellt für mich keinen klaren Bezug zum Inhalt dar und man hätte hier auch gut etwas anderes nehmen können. Aber das ist nur eine kleine Kritik und nichts gravierendes. 

Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. 
Zum einen wäre da Hannah unsere Hauptfigur. Durch einen schrecklichen Vorfall wird sie in eine psychiatrische Klinik eingewiesen und muss miterleben, wie einige Patienten unter seltsamen Umständen sterben. Anfangs weiß man selbst noch gar nicht genau was Hannah passiert ist und erst langsam lernt man sie besser kennen und kann tiefer in ihre Seele blicken. Es ist wie eine Zwiebel, bei der mit jeder Schicht etwas Neues zum Vorschein kommt. Ich finde der Autorin ist es extrem gut gelungen die komplexen Krankheitssymptome und Gedankengänge zu transportieren und ich konnte mich leicht in Hanna hineinversetzen. 
Eine weitere Perspektive ist Hannah's Mutter Corinne. Durch sie erlebt man sehr deutlich wie stark der Vorfall die Familie erschüttert und wie schwer es allen Beteiligten fällt mit dem Geschehenen umzugehen. 
Ebenso wird die Geschichte auch aus der Sicht von Laura erzählt. Sie arbeitet in der psychiatrischen Klinik und ist dort Kunsttherapeutin. Laura hat immer ein offenes Ohr für die Patienten und lädt sie gerne auf eine Tasse Tee und ein Pläuschchen in ihr Büro ein. Man könnte sie als die gute Seele der Klinik beschreiben. 

Im Vordergrund des Romans stehen verschiedenste psychische Störungen und Erkrankungen. Man lernt einige Patienten und deren Krankheitsgeschichte oder Vergangenheit kennen. Die Autorin hat hier viel Arbeit und Mühe in die Recherche gesteckt und man spürt deutlich die Liebe zum Detail. Mich hat das Thema sehr bewegt und ich hätte manchen Frauen nur zu gerne selbst geholfen, wäre es denn möglich gewesen. 

Für mich liest sich die Geschichte nicht wie ein klassischer Psychothriller, bei dem es aufregende Ermittlungen oder wilde Verfolgungsjagden etc. gibt. Viel mehr begleitet man Hannah bei ihrem Heilungsprozess, die nach und nach immer mehr in Zweifel gerät über die anderen Patienten, aber auch die Angestellten der Klinik. Das Buch hat sich gut und flott lesen lassen und konnte mich bis zuletzt fesseln. Ein paar Punkte zum Schluss wirkten auf mich etwas konstruiert, aber insgesamt konnte mich der Thriller sehr gut unterhalten. 

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Rezension zu "Während du stirbst" von Tammy Cohen

Kein Hörgenuss
j125vor 3 Monaten

Meine Meinung:

Ich weiß nicht so richtig wo ich anfangen soll. Vielleicht beim Inhalt, der sich ziemlich interessant anhört. Es fängt mit der Knopfphobie an und geht weiter mit der Gefangenschaft, an dessen Ende ganz sicher der Tod warten wird. Oder vielleicht doch nicht, denn Jessica hat ja dieses Geheimnis… Jessica hat definitiv ein Geheimnis, nur leider wird es erst sehr spät aufgedeckt. Man wartet und wartet und fragt sich ständig wann es (was auch immer es ist) endlich aufgedeckt wird.

Leider hat auch die Sprecherin nicht unbedingt dazu beigetragen, die Spannung zu erhöhen. Ich kann ihre Stimme schwer beschreiben, aber für mich war es ziemlich schleppend und monoton. Wenn weder die Stimme noch die Geschichte einen richtigen fesseln können, ist das für ein Hörbuch ziemlich schlecht. Ehrlich gesagt habe ich es nur deshalb zu Ende gehört, weil ich viel Zeit hatte, aber kein neues Hörbuch.

Die Charaktere sind allesamt unsympathisch. Außer vielleicht die Polizistin, die sich um Jessicas Fall kümmert. Das ist nämlich der zweite Handlungsstrang neben der Entführung. Darüber möchte ich gar nicht viel verraten, aber sagen, dass mich die Ansichten ziemlich aufgeregt haben. Die Polizistin ist ehrgeizig und möchte unbedingt befördert werden. Aber sie hat einen Mann und zwei kleine Kinder. Und dann… muss sie sich entscheiden. Familie oder Karriere? Ein Beruf bei der Polizei ist sicher nicht der familienkompatibelste den man finden kann. Aber warum wird denn von der Frau verlangt, dass sie ihre Karriere vernachlässigt? Sie hat doch einen Ehemann. Warum arbeitet der nicht Teilzeit, damit seine Frau befördert wird? Dann heißt es wieder „Die armen Kinder, die Mutter ist ja nur arbeiten“. Mein Puls ging bei den Abschnitten der Polizistin regelmäßig in die Höhe, weil so geschlechtsstereotype und antiquierte Ansichten präsentiert wurden, dass es für mich keine Freude war.

Als dann irgendwann gegen Ende Jessicas Geheimnis tatsächlich aufgedeckt wird, war ich nur noch genervt. Die Geschichte nimmt eine Wendung, die mir nicht gefallen hat. Es dreht sich alles in eine Richtung, die die vormals normalen, fast schon langweiligen Protagonisten, total durchgedreht erscheinen lassen. Plötzlich hat jeder eine Rolle, die er vorher nicht hatte. Insofern eine überraschende Wendung, aber für mich keine gute.

Fazit:
Die Handlung lässt über weite Strecken an Spannung vermissen und als das Tempo anzieht, wird es abstrus. Die Protagonisten sind unsympathisch und leider kann auch die Sprecherin des Hörbuchs nichts retten.

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Rezension zu "Du stirbst nicht allein" von Tammy Cohen

langweilig
romanasylviavor 10 Monaten

war leider nicht mein fall und habe es abgebrochen, sehr langweilig geschrieben. verstehe unter einem psychothriller etwas anderes

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Zusätzliche Informationen

Tammy Cohen wurde am 15. Oktober 1963 in Ibadan geboren.

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