Tammy Lincoln Die Freibeuterin und der Schatztaucher

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Inhaltsangabe zu „Die Freibeuterin und der Schatztaucher“ von Tammy Lincoln

Die unerschrockene Olivia segelt mit ihrem Vater, einem Piratenkapitän, auf Schatzsuche durch die Südsee. Da spült das Schicksal ihr einen Mann buchstäblich vor die Füße, der behauptet, er komme aus der Zukunft. Robert, der Meeresbiologe, bringt sie völlig durcheinander - nicht nur mit seinem Wissen, sondern auch durch seine erotische Ausstrahlung. Doch auf dem Piratenschiff gelten strenge Regeln. Eine besagt: keine Liebe an Bord. Erst muss der Schatz gefunden werden ...

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  • Atmosphärisch dichtes Südseeabenteuer

    Die Freibeuterin und der Schatztaucher
    Aduja

    Aduja

    28. December 2014 um 23:15

    Wir befinden uns im Jahr 1852. Olivia ist eine Kapitänstochter auf einem Piratenschiff das in der Südsee auf Schatzsuche ist. Eines Tages fischen die Piraten ein komisches Wesen aus dem Wasser, das sich als der Meeresbiologe Robert aus dem Jahr 2002 entpuppt, der auf einem Tauchgang in eine Zeitreise geriet. Robert und Olivia verlieben sich ineinander, doch es gibt ein Problem. Beziehungen sind auf dem Piratenschiff streng verboten. Und da gibt es immer noch den Schatz, der am Meeresgrund wartet. Der Klappentext und das Titelbild lassen zunächst die Befürchtung aufkommen, dass die Geschichte fürchterlich schnulzig werden kann. Das ist aber zum Glück nicht der Fall. Die Charaktere sind gut und durchweg authentisch beschrieben. Olivia ist eine stolze und eigenständige Frau, die im Laufe der Zeit ihren hawaiianischen Wurzeln nachspürt, was ihren Charakter auf gute Art vielschichtig macht. Auch Roberts Charakter ist gut beschrieben und er handelt immer seinem Charakter entsprechend. Besonders gut gefielen mir auch der Eunuch Bubu und der deutsche Schiffsarzt. Die Liebesgeschichte kommt nicht schmalzig daher, hat aber an einigen Stellen deutliche erotische Passagen, die aber nicht zu derb beschrieben sind. Es gibt auch einige Kampfszenen, die mir auch gut gefielen. Man verlor nicht den Überblick über das Geschehen, weil nicht jede einzelne kleine Kampfhandlung beschrieben war.  Insgesamt wurde die Situation auf einem Piratenschiff im 19. Jahrhundert atmosphärisch stimmig beschrieben. Was mir etwas gefehlt hat, war eine Aufklärung, was an dem gesuchten Schatz nun besonders war. Dieser wurde im Laufe des Buches zwar immer wieder erwähnt, letztendlich jedoch nicht geborgen. Der Schreibstil hat mir insgesamt sehr gut gefallen und besonders die Tauchszenen sind sehr lebendig.  

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