Tamora Pierce Die Schwarze Stadt

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Inhaltsangabe zu „Die Schwarze Stadt“ von Tamora Pierce

( Alanna von Trebonds Abenteuer, 1). Illustr. 208 S.

Ein Mädchen, das Ritter werden will, Magie und Abenteuer - ein toller Auftakt der Reihe um Alanna.

— Donata
Donata

Habe ich in meiner Jugend mind. 8 Mal gelesen.

— Birgit_Jaeckel
Birgit_Jaeckel

Mein absolutes Lieblingsbuch! Man kann es hundert mal lesen!

— Mollynaja
Mollynaja

Früher eines meiner absoluten Lieblingsbücher! Und auch jetzt noch gut ;-)

— Apfiputz
Apfiputz

das buch lese ich immer wenn ich schlecht gelaunt bin

— Boogie
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  • Autorenkolumne von Aileen P. Roberts: "Fantasy ist tot – es lebe die Fantasy!" + Buchverlosung

    Das Reich der Dunkelelfen
    TinaLiest

    TinaLiest

    Fantasy ist tot – es lebe die Fantasy! Aileen P. Roberts war Fantasy-Autorin mit Leib und Seele. Sie hat fremde Welten erfunden, haucht fantastischen Geschöpfen Leben ein und zieht ihre Leser damit seit Jahren in ihren Bann. Für LovelyBooks hat sie 2015 eine Autorenkolumne geschrieben und  mit euch zum Thema "Fantasy ist tot - es lebe die Fantasy!" diskutiert. Hier könnt ihr Aileens Kolumne nachlesen: Man mag es kaum glauben, aber mittlerweile ist es 14 Jahre her, dass Aragorn, Legolas und Gimli – letzterer zwergentypisch wenig elegant :-) - über den Bildschirm galoppiert sind. Fantasy boomte, neue Autoren die in diesem Genre schreiben wurden gesucht, ja, es wurden sogar neue Fantasyverlage gegründet oder bestehende Großverlage bauten diese Sparte aus. Es folgte der grandiose Erfolg von Harry Potter, ausnahmsweise mal keine amerikanische Schriftstellerin, sondern eine Engländerin. Danach kamen Vampire - mal glitzernd, mal klassisch böse, Werwölfe und andere Wesen der Unterwelt. Neue, unbekannte Autoren schossen wie Pilze aus dem Boden, auch vielen deutschen Autoren gelang es, sich einen Namen zu machen. Und plötzlich platzte die Fantasyblase. Leser und Markt schienen übersättigt. Wo früher ganze Wände voll mit Fantasygeschichten standen, mussten sie jetzt wieder Liebesromanen, Krimis und Alltagsgeschichten weichen. Die Fantasyregale schrumpften. Nun hieß es bei Agenturen und Verlagen „keine Fantasy“ oder „schwer vermittelbar“. Aber ist das tatsächlich so? Möchten die Leser, oder zumindest ein Großteil von ihnen, keine phantastischen Geschichten mehr lesen? Oder ist es nicht eher so, dass sie vielleicht von einem Einheitsbrei übersättigt sind? Viele Verlage rennen den Trends aus den USA hinterher, wollen Bücher „so wie Twilight“ so wie xyz. Vielleicht sind diese Zeiten tatsächlich vorbei. Aber es kann ja sein, dass in der Schublade eines deutschen Autors ein ganz wunderbarer High- oder Urban Fantasyroman schlummert, der – mit entsprechender Werbung und Unterstützung – doch wieder Millionen Leser mitreißen würde. Brauchen wir wirklich immer einen Vorreiter aus den USA? Wenn ich den Erfolg von „Game of Thrones“ betrachte, glaube ich nicht, dass Fantasy tatsächlich „tot“ ist. Mag sein, dass nicht mehr „jeder“ sich berufen fühlt, Fantasy lesen zu müssen, nur weil gerade Herr der Ringe oder Harry Potter in ist und man unbedingt mitreden will. Aber wenn ich mir Emails von Lesern, Foren, Leserunden, Conventions, Mittelalterveranstaltungen etc. anschaue, bin ich mir durchaus sicher, dass es auch weiterhin Fantasyleser geben wird. Einige mögen sich sogar noch immer für Vampire, Zauberschüler oder Werwölfe begeistern, wenn die Geschichte neu und innovativ ist. Andere suchen vielleicht eine ganz andere Welt abseits des Mainstream oder sie wollen eine phantastische Verknüpfung unserer Welt mit einer, die jenseits unserer Vorstellungskraft liegt. Was sagt ihr, liebe Leserinnen und Leser dazu? Was lest ihr noch immer gerne, wovon habt ihr die Nase voll? Und braucht es tatsächlich immer Bestseller aus anderen Ländern oder Buchverfilmungen, um Massen zu begeistern? Und diejenigen, die mit Fantasy so gar nichts anfangen können – was stört euch daran, oder mit welchen Themen könnte man euch vielleicht doch locken? Ich freue mich auf eure Antworten! :-) Eure Aileen P. Roberts Was ist die Autorenkolumne? Wir möchten, dass ihr auch außerhalb von Leserunden und Fragefreitagen die Gelegenheit habt, euch mit Autoren zusammen in das eine oder andere brennende Thema zu vertiefen. Denn an kontroversen Meinungen zu ganz vielen verschiedenen Fragen mangelt es ja bekanntlich nie! In dieser Kolumne beschäftigt sich Aileen P. Roberts in der mit der Frage, ob Fantasy überhaupt noch zeitgemäß ist und ob es überhaupt sein kann, dass ein Genre sozusagen aus der Mode kommt. Wie ist eure Meinung dazu? Lest ihr noch immer gerne Fantasy? Braucht  es in euren Augen tatsächlich immer Bestseller aus anderen Ländern oder Buchverfilmungen, um Massen zu begeistern? Und diejenigen, die mit Fantasy so gar nichts anfangen können – was stört euch daran, oder mit welchen Themen könnte man euch vielleicht doch locken? Ich freue mich sehr, wenn ihr hier eure Meinung zum Thema sagt, plaudert und euch austauscht!

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  • mehr als 8 Mal gelesen

    Die Schwarze Stadt
    Birgit_Jaeckel

    Birgit_Jaeckel

    14. February 2015 um 12:04

    Dieses Buch begründete mit meine Liebe zu Fantasy. In meiner Jugend habe ich es mindestens 8 Mal gelesen. Die gesamte Alanna-Serie ist wahnsinnig spannend, abwechslungsreich mit einer tollen Hauptperson und stimmigen Nebenpersonen. Nicht nur für Mädchen eine absolut empfehlenswerte Lektüre! 

  • Rezension zu "Die Schwarze Stadt" von Tamora Pierce

    Die Schwarze Stadt
    Astrid

    Astrid

    27. November 2012 um 23:22

    Ich habe diesen Band und die drei weiteren mit 13 Jahren das erste mal verschlungen. Abenteuer, Magie und auch das erwachende heimliche Interesse an Jungs, alles ist in den Geschichten von Alana mit drin. Umso grösser war meine Freude vor wenigen Jahren,dass der Arena die Geschichten in 2 Doppelbänden nochmal aufgelegt hat. Jetzt liesst meine12 jährige Tochter die Bücher und ist total begeistert! Für mich sind die8 Alana von Trebond Bücher Klassiker der Kinder und Jugendliteratur. Und ich werde Sie auch wieder lesen. Nur zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Schwarze Stadt" von Tamora Pierce

    Die Schwarze Stadt
    Primrose

    Primrose

    07. October 2012 um 16:14

    Was soll ich sagen? Ich bin absolut begeistert! Dabei mag ich gar keine Bücher über Ritter und Co, aber dieses Buch ist der Hammer!! :-) MUST READ!^^ Alanna hat keine Lust, zu einer richtigen Dame zu werden. Stattdessen möchte sie sich zum Ritter ausbilden, gefährliche Kämpfe ausfechten und Spannendes erleben. Mit ihrem Zwillingsbruder Thom tauscht sie die Rollen, und wird ab sofort zu Alan. Ständig muss sie Acht geben, dass auch ja niemand während ihrer Ritterausbildung hinter ihr Geheimnis kommt... Hach, ich liebe dieses Buch. Der Schreibstil von Tamora Pierce ist total schön und richtig spannend. Sie versteht es, die falschen Wörter beim Schreiben wegzulassen. Ich bin schon lange nicht mehr von einer Geschichte so begeistert wie von dieser! Lesen, Leute!

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  • Rezension zu "Die Schwarze Stadt" von Tamora Pierce

    Die Schwarze Stadt
    frolleinmorchen

    frolleinmorchen

    10. August 2012 um 19:36

    Alanna will Ritterin werden, ohne wenn und aber. Da es ihr aber nicht möglich ist gibt sie sich kurzerhand als Junge aus und reitet in die Hauptstadt um die erste Stufe der Ausbildung zu erklimmen. Eins der Bücher die mich am meisten geprägt haben. Ein Buch über ein starkes Mädchen die sich trotz aller Hürden und Vorurteile zu ihrem Lebenstraum durchkämpft: Rittern. 100 Mal gelesen und jedes Mal mit neuer Leidenschaft und tiefen Träumerei. Auch wenn Pierce Stil passend für die Zielgruppe ist, auch als Erwachsene liebe ich sie. DIe Alanna Reihe spendet Trost und lässt mich wieder in eine andere Welt eintauen und träumen.

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  • Rezension zu "Die Schwarze Stadt" von Tamora Pierce

    Die Schwarze Stadt
    Donata

    Donata

    15. December 2010 um 10:00

    Meine Lieblingsreihe seit ich 15 war! Mit Frauenpower, Magie und Liebe. Finde ich heute noch toll!
    Reihenfolge:
    1. Die schwarze Stadt
    2. Im Bann der Göttin
    3. Das zerbrochene Schwert
    4. Das Juwel der Macht

  • Rezension zu "Die Schwarze Stadt" von Tamora Pierce

    Die Schwarze Stadt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 20:54

    Alanna von Trebond und ihr Zwillingsbruder Thom sind zehn Jahre alt und sollen nun ihre Ausbildung beginnen. Alanna soll ins Kloster und zu einer "feinen Dame" erzogen werden, Thom soll an den Hof des Königs und Ritter werden. Doch Alanna möchte keine Dame sein. Sie will reiten und fechten lernen und Ritter werden. Da trifft es sich gut, das Thom eigentlich Zauberer werden will. Und so tauschen die Zwillinge die Rollen. Alanna schneidet sich die Haare ab und heißt nun "Alan". Sie nimmt sich vor, mit 18 allen die Wahrheit zu sagen. Wird sie es schaffen, alle am Hof zu täuschen? Natürlich nicht. Aber sie findet Freunde und Verbündete, die ihr dabei helfen, ihren Traum zu verwirklichen. Tamora Pierce Schreibstil ist einfach, aber fesselnd. Schnell ist man in der Geschichte drin und fiebert mit Alanna mit. Dieser Band ist der Auftakt zu einer tollen Reihe. Sehr empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Die Schwarze Stadt" von Tamora Pierce

    Die Schwarze Stadt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. June 2010 um 00:30

    Ach Gott, ist das lange her! Hab die Reihe so mit 12-13 Jahren verschlungen... Konnte mich immer gut mit der Protagonistin identifizieren (hatte früher auch sehr rote Haare)...
    Wunderbares Lesefutter. (Hab mir gerade die englischen Bücker bestellt) Nostalgie-Schock!

  • Rezension zu "Die Schwarze Stadt" von Tamora Pierce

    Die Schwarze Stadt
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    28. November 2009 um 21:05

    Dieses Buch gehörte zu meinen Lieblingsbüchern, als ich noch ein Kind war. Ich habe es damals verschlungen.

  • Rezension zu "Die Schwarze Stadt" von Tamora Pierce

    Die Schwarze Stadt
    Oedipa Maas

    Oedipa Maas

    29. August 2009 um 05:20

    feministisch "im besten sinne" ! wer will schon eine "höhere tochter" werden um einen langweiligen gatten zu ehelichen.?! "wir" können und dürfen alles (!) sein: in diesem fall bzw. buch sind "wir" alanna, die mit ihrem zwillingsbruder die rollen tauscht, sodass er zum magier ausgebildet wird, und sie zur ritterin, die erste, und gegen jeden widerstand. sicher eines der prägendsten unter meinen jugendbüchern - alanna ist ein weiblicher, feministischer "harry potter" und kann auch ohne diesen vergleich stehen (bleiben). eine meiner (rothaarigen) heldINNEN ...

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  • Rezension zu "Die Schwarze Stadt" von Tamora Pierce

    Die Schwarze Stadt
    ~Loreley~

    ~Loreley~

    10. February 2009 um 16:42

    Ich habe mich sofort in diese Buchreihe verliebt und komme nichtmehr von ihr los
    nicht ur ein kinder und jugendbuch^^

  • Rezension zu "Die Schwarze Stadt" von Tamora Pierce

    Die Schwarze Stadt
    Kiwiken

    Kiwiken

    02. September 2008 um 19:32

    Dieses Buch hat mir damals gezeigt, daß es da eine Literaturgattung namens "Fantasy" gibt... Pierces liebenswerte Charaktere haben mich in diesem Buchzyklus über Jahre hinweg begleitet wie gute Freunde, und es wurde mir sehr schwer, sie mit dem letzten Band verlassen zu müssen. Aber nicht nur aus diesem nostalgischen Grund liebe ich das Buch auch heute noch. Selbst wer sonst kein Leser von Fantasy ist, müßte sich mit der Geschichte und ihrer eigensinnigen Heldin anfreunden können, sich identifizieren können mit den Problemen des Erwachsenwerdens, der ersten Liebe, immer erschwert durch den Umstand, daß Alanna, als einziges Mädchen in einer Welt der Männer, sich als "Alan" ausgeben muß, um ihre Ziele zu erreichen.

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  • Rezension zu "Die Schwarze Stadt" von Tamora Pierce

    Die Schwarze Stadt
    Jolene

    Jolene

    26. June 2008 um 13:58

    Ich habe die Alanna-von-Trebond-Reihe als Kind/Jugendliche sicher 6 x komplett durchgelesen, weil ich zunächst die magischen Geschichten so toll fand und mich später so wunderbar mit Alanna und ihrem Innenleben als Pubertierende identifizieren konnte. Alanna rebelliert gegen ihre Familie, in dem sie mit ihrem Bruder Tom die Rollen tauscht: Während Tom an Alannas Stelle in die Zaubererschule geht, verkleidet sich Alanna als Junge, heißt ab sofort Alan und will Ritter werden. Zu verbergen, dass sie ein Mädchen ist, wird mit zunehmendem Alter schwieriger, und auch die Zuneigung, die sie zu einem jungen Mann empfindet, bereitet ihr nach und nach immer mehr Probleme. Tamora Pierce baut durch detailverliebte Beschreibungen und starke Charaktere eine eigene Welt, aus der man nur sehr ungern wieder in die Realität zurückkehrt.

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  • Rezension zu "Die Schwarze Stadt" von Tamora Pierce

    Die Schwarze Stadt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. March 2008 um 12:04

    Der erste Band der Abenteuer der Alanna von Trebond. Sie verkleidet sich als ihr Zwillingsbruder und tritt als Page die Ausbildung zum Ritter am Hof an. Gut zu lesen und zum Träumen.