Tana French Gefrorener Schrei

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Inhaltsangabe zu „Gefrorener Schrei“ von Tana French

»Treffen Sie bei Tana French nur eine Annahme: Alle Ihre Annahmen sind falsch.« New York Times Ein Fall so dicht wie der Nebel über Dubli n Die Kollegen in der Dubliner Mordkommission machen der eigenwilligen Antoinette Conway das Leben zur Hölle. Nur ihr Partner Stephen Moran hält noch zu ihr. Als eine junge Frau zu Hause tot aufgefunden wird, sieht alles nach einer schnell aufzuklärenden Beziehungstat aus. Aber warum hat dann jemand aus der Mordkommission ein Interesse, die Ermittlungen zu behindern? Soll Antoinette endgültig aus dem Dezernat fliegen? Weiß außer ihr und Stephen noch jemand, dass sie das Opfer schon einmal gesehen hat? Immer tiefer geraten Ermittler, Verdächtige und Zeugen in einen gefährlichen Vernehmungskreisel. »Messerscharf, fesselnd, sprachlich außergewöhnlich und atmosphärisch eindringlich.« Harlan Cobe n

superspannend und gut zum lesen

— carlinda
carlinda

Der Schreibstil überzeugt mehr als die Story, die leider arge Längen hat

— Tanja_Litschel
Tanja_Litschel

Ein ruhiger und sehr guter Krimi.

— hans-bubi
hans-bubi

Ich liebe ihre ruhigen Krimis. Wie es ausgeht? Egal, Der Weg ist das Ziel bei ihren Büchern.

— Marie-Enters
Marie-Enters

Kein Vergleich zu den letzten Werken der Autorin - erst im letzten Drittel wurde es wirklich interessant. Schade.

— Schwertlilie79
Schwertlilie79

Solider Krimi, aber leider etwas zäh

— Lilith79
Lilith79

Wie immer ein guter Ansatz, ein toller Stil, aber diesmal wirken mir die Ermittlungen zum Tod einer jungen Schönheit einfach zu ausgedehnt.

— TochterAlice
TochterAlice

Seit Tana French liebe ich irische Krimis

— Sassenach123
Sassenach123

Ich bin absolut überzeugt vom Krimi und empfehle ihn Lesern, die außergewöhnlichen literarischen Krimigenuss mögen.

— HEIDIZ
HEIDIZ

Gewohnt spannend, hat aber zwischendurch einige Längen. Wer Den Stil von Tana French mag, wird auch dieses Buch gerne lesen.

— Gabs22
Gabs22

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  • Solider Krimi, aber leider etwas zäh

    Gefrorener Schrei
    Lilith79

    Lilith79

    27. April 2017 um 17:32

    Ich habe bisher alle Krimis von Tana French gelesen und war bisher immer von allen gleichermaßen begeistert, fand sie vor allem sprachlich immer auf einem sehr hohen Niveau. Ich lese auch sehr gerne detailverliebte Krimis mit ausschweifenden Erzählungen und Dialogen und dazu hatte Tana French schon immer einen Hang.Leider hat mich "Gefrorener Schrei" aber nicht so begeistert wie die bisherigen Krimis der Autorin, was zum einen daran lag, dass mir bei diesem Roman die Haupt-Ermitterlin und auch die meisten anderen Charaktere nicht besonders sympathisch waren. Normalerweise stört mich so etwas nicht, ich mag auch unsympathische Charaktere, so lange sie interessant und komplex sind, aber hier war es irgendwie so, dass ich die Detektivin Antoinette Conway oftmals nicht als interessant, sondern primär als anstrengend empfand und auch ihre ziemliche flapsige Sprech- und Erzählweise war nicht so wirklich mein Ding.Außerdem fand ich die Idee des Buches zwar gut, es geht weniger um den Kriminalfall an sich, sondern darum welche Intrigen sich in dem Polizeirevier von Antoinette Conway abspielen, um Mobbing, Verfolgungswahn und um die Frage wer spielt ein falsches Spiel. Der tatsächliche Kriminalfall ist auch gar nicht so komplex: eine junge Frau wird in ihrer Wohnung erschlagen nachdem sie sich offenbar auf ein romantisches Abendessen vorbereitet hatte. Der Hauptverdächtige ist klar, ihr neuer Freund. Doch ist der Fall in Wirklichkeit komplexer? Die Polizeiarbeit stellt sich hier primär als kleinteilige Ermittlungsarbeit und langwierige Verhöre des und der Verdächtigen dar (leider waren diese Verhöre auch im Buch teilweise merklich langwierig und etwas repetitiv). Und man erlebt wie Conway und ihr Partner verschiedenen Fährten folgen, immer auf der Suche nach der Aufdeckung des Ganzen. Insgesamt fand ich das Buch nicht schlecht zu lesen, von der Grundidee durchaus interessant, aber für mich hat das Ganze nicht 100% funktioniert und entwickelte deswegen eine gewisse Zähigkeit. Für mich deswegen der schwächste Krimi von Tana French. Interessenten der Autorin (die eigentlich wirklich gut ist!) empfehle ich mit einem beliebigen anderen Roman zu starten.

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  • Gefrorener Schrei: lesenswert

    Gefrorener Schrei
    ArtepSonne

    ArtepSonne

    24. April 2017 um 13:41

    Das Ermittlerduo Conway und Moran ermitteln wieder zusammen in Dublin. Der Täter steht erst ganz am Ende fest, was das Miträtseln bis zum Schluss spannend macht. Eine große Rolle spielt das Verhältnis der Ermittler untereinander und insbesondere zum restlichen Morddezernat. Hier hat das Buch ein paar Längen, die mich beim Lesen fast ein bisschen gelangweilt haben. Die Detailgenauigkeit bei der Schilderung von Vernehmungen und Taktiken ist interessant und findet sich nicht in vielen Krimis wieder. Im Gegensatz zu "Geheimer Ort" spielt die Handlung in der Realität, ohne mystische Einflüsse. Fazit: Insgesamt ein gut geschriebener Krimi, der sich trotz ein paar Längen schön "wegschmökern" lässt.

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  • Manchmal ist weniger mehr

    Gefrorener Schrei
    Havers

    Havers

    28. February 2017 um 17:01

    Die irischen Autorin Tana French schreibt Kriminalromane der besonderen Art. Genretypisch gibt es natürlich gewaltsame Todesfälle, eine Mordkommission, die in Dublin beheimatet ist und ein Team von Kriminalbeamten, das die Fälle bearbeitet. Das  war es dann aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten, denn French setzt andere Prioritäten. Es ist zwar die Beschreibung der Polizeiarbeit, die ihr die Folie liefert, vor deren Hintergrund sie das en détail schildert, was ihr am Herzen liegt, nämlich die Psyche ihrer Ermittler. Und so ganz nebenbei reißt sie auch immer wieder gesellschaftspolitische Themen an. In dem aktuellen Fall geht es unter anderem um die Frage, inwieweit sich Frauen anpassen bzw. verbiegen müssen, um Anerkennung zu erlangen und akzeptiert zu werden. „Gefrorener Schrei“ ist der sechste Band der Reihe, und diesmal geht es um den Tod einer jungen Frau, die in Erwartung eines romantischen Abendessens von ihrem Liebhaber ermordet wurde. So weit, so klar – oder etwa doch nicht? Antoinette Conway und Stephen Moran wird der Fall übertragen, und der Leser begleitet die beiden Detectives in ihrem Arbeitsalltag. Und genau das ist wieder eine der Besonderheiten der Autorin: in jedem ihrer bisherigen Romane steht ein anderes Ermittlergespann im Mittelpunkt, um das herum sie den Fall nach und nach aufrollt. Dabei versenkt sich die Autorin tief in das Seelenleben ihrer Protagonisten hinein und lässt den Leser nicht nur an den Spekulationen und Erfolgen, sondern auch an deren Selbstzweifeln und Rückschlägen teilhaben. Der vorliegende Roman ist aus Conways Sicht erzählt, aktuell die einzige Frau im Team der Mordkommission, die dementsprechend misstrauisch von ihren männlichen Kollegen beäugt wird und von Anfang an die Ellenbogen  ausfahren muss, um sich Respekt zu verschaffen. Und obwohl sie einen guten Job macht, verweigern ihr die Kollegen die verdiente Anerkennung. Und da Rache ein Gericht ist, das am  besten kalt serviert wird, enthält sie ihnen dafür wichtige Ermittlungsergebnisse vor. Und so kann sie mit ihrem Partner Moran in aller Ruhe der Vermutung nachgehen, die sie seit Beginn der Untersuchung hat: jemand aus dem Team behindert die Aufklärung des Mordes. Wer ist es, und welches Interesse steckt dahinter? Und gab es eine Verbindung zwischen der Toten und einem von Conways Kollegen? Die ersten vier Romane Tana Frenchs habe ich sehr gerne gelesen, „Geheimer Ort“ (Bd. 5) konnte mich leider nicht überzeugen, was aber vielleicht auch damit zusammenhing, dass mich der Plot immer wieder an Donna Tartts Roman „Die geheime Geschichte“ erinnert hat. „Gefrorener Schrei“ nun lässt mich zwiespältig zurück. Viel zu viel Nabelschau der Protagonisten, viel zu viele Was-wäre-wenn Szenarien, die unnötige Längen kreieren und so die Geduld des Lesers auf eine harte Probe stellen. Bleibt mir nur zu schlussfolgern, dass die eine oder andere Kürzung die Story mit Sicherheit nicht verfremdet, sondern ihr im Gegenteil eher gut getan hätte.  

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  • Typischer French - Nachfolger von "Geheimer Ort"

    Gefrorener Schrei
    HEIDIZ

    HEIDIZ

    25. February 2017 um 09:51

    Tana French hat mich schon in ihren Vorgängerkrimis überzeugt. Nun ist Band drei rausgekommen und ich habe sofort zugegriffen. Sie hat einen eigenen Stil, der vielleicht nicht jedem Krimifan gefällt, mir aber sehr zusagt. Sie schreibt Krimis, die vom eigentlichen "normalen" Krimimuster abweichen, gerade das aber macht ihr Schreiben aus ...   Dieses Buch ist der Nachfolger von "Geheimer Ort" Die Ermittlerin Antoinette Conway ist gleichzeitig die Ich-Erzählerin - außerdem haben wir es mit ihrem Kollege Stephen Moran - beide von der Mordkommission Dublin - zu tun.   Aislinn Murray - eine junge Frau wird tot in ihrem Haus gefunden - sie hatte wohl vor, ein romantisches Dinner zu veranstalten. Kann es sich hier um eine Beziehungstat handeln? Die Ermittlungen nehmen ihren Lauf, aber es gestaltet sich alles sehr kompliziert, bald wird deutlich, dass es evtl. einen Maulwurf innerhalb der Polizei gibt, der die Ermittlungsarbeiten behindert.   Der Charakter der Antoinette wird wieder als sehr selbstbewusst und willensstark gezeichnet, was ihr nicht immer Anhänger einbringt - im Gegenteil ...   Es ist so ziemlich jeder verdächtig - die Handlung ist extrem dicht und man kann das Buch schwierig zur Seite legen, ich habe es innerhalb von zwei Tagen gelesen, weil ich einfach absolut gefesselt war, habe eine Nachtschicht eingelegt *g*, weil ich unbedingt wissen wollte, wie alles wirklich zusammen hängt.   Ich bin absolut überzeugt vom Krimi und empfehle ihn Lesern, die außergewöhnlichen literarischen Krimigenuss mögen.

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  • Ermittlerduo Conway / Moran

    Gefrorener Schrei
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    21. February 2017 um 21:36

    Diesmal gilt es den Mordfall Aislinn Murray aufzuklären. Antoinette Conway und Stephen Moran, die man schon aus anderen Krimis der Autorin kennt, sollen diesen Job übernehmen. Das Opfer wurde leblos in ihrem Haus aufgefunden. Nun gilt es die Puzzleteile, die zu dieser Tat geführt haben, zu finden. Alles deutet daraufhin, dass der Täter ihr Liebhaber gewesen sein könnte, denn der Tisch war für ein romantisches Dinner gedeckt.  Jetzt beginnt genau der Teil, denn ich an Frenchs Krimis so liebe. Sie lässt den Leser an den Ermittlungsarbeiten teilhaben. Er schlüpft in die Rolle des Ermittlers. In diesem Fall ist es Antoinette Conway, die in der ICH-Form den Fall schildert. Dabei lässt sie auch tief in ihre Seele blicken. Die Kriminalistin hat es schwer in der Mordkommission. Sie ist die einzige Frau und hat eine andere Hautfarbe. Diese Tatsachen machen ihr das Leben auf der Arbeit immer wieder schwer. In den diversen Verhörszenen kann man sehr gut beobachten, wie verschieden eine Person wahrgenommen wird – je nach Sichtweise. Ich muss zwar gestehen, dass ich manchmal auch etwas ungeduldig werde, wenn immer wieder alles durchgekaut wird. Doch das Spiel mit den Fakten, Wahrnehmungen und Täuschungen beherrscht die Autorin perfekt und macht ihre Krimis zu einem besonderen Leseerlebnis.  In allen ihren Krimis zögert Tana French den Schluss immer allzu sehr hinaus. Einer der Gründe, weshalb ich inzwischen keine 5 Sterne mehr gebe. 

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  • Conway und Moran ermitteln wieder!

    Gefrorener Schrei
    Leseratte87

    Leseratte87

    25. January 2017 um 18:57

    Als das Ermittlerduo Conway und Moran den Fall der ermordeten Aislinn Murray auf den Schreibtisch bekommen, gehen sie zu Beginn davon aus, dass es sich um eine schnell aufzuklärende, unspektakuläre  Beziehungstat handelt. Doch schon nach den ersten Verhören merken die beiden, dass sich unter der Oberfläche dieses Verbrechens eine Wahrheit verbirgt, die vertuscht werden soll. Und plötzlich stellt sich die Frage, wem im Dezernat sie noch vertrauen können und wem nicht.Seit ihrem ersten gemeinsamen Fall hat vor allem Antoinette Conway im Morddezernat zu kämpfen. Sie wird von Kollegen gemobbt, weiß nicht, wem sie trauen kann und wittert hinter allem eine Intrige. Doch sie will diesen einen Fall noch zu Ende bringen, bevor sie ihren Job an den Nagel hängt. Dabei ist dieser Fall Conways bisher persönlichster, weil er sie mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert.Tana Frenchs Krimis sind für mich immer ein ganz besonderes Highlight, weil ich ihren Schreibstil einfach liebe. Auch in diesem Buch schafft sie es wieder, die einzelnen Fäden der Handlung so dicht zu weben, bis man sich dem Sog nicht mehr widersetzen kann. Man taucht ein in einen ganz anderen Kosmos, in eine Welt, die ihre ganz eigenen Regeln hat. Mit Spannung verfolgt man, wie Conway die Ermittlungen leitet. Wie sie immer wieder auf neue Hindernisse stößt bis sie der grausamen Wahrheit ins Auge blickt. French lässt die Ermittlerin den Fall selbst erzählen, was einem noch mal einen ganz anderen Einblick in das Innenleben dieses schwierigen Charakters bietet. Das Lesen dieses Buch hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich bin schon jetzt auf weitere Bücher der Autorin gespannt-

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  • Spitzenklasse

    Gefrorener Schrei
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    16. January 2017 um 12:57

    Tana French gehört mit ihren tiefgründigen und extrem spannenden Kriminalromanen aus der Welt der Dubliner Kriminalpolizei mittlerweile zu den bekanntesten und auch besten Kriminalautorinnen der Welt.Ich persönlich habe ihre Bücher bislang nicht zur Kenntnis genommen, was ich nach der Lektüre ihres neuen Buches „Gefrorener Schrei“ aufrichtig bedaure.Zugegeben: es hat einige Dutzend Seiten gedauert, bis ich mich an die lockere und wenig literarische Sprache der Ich-Erzählerin Antoinette Conway gewöhnte, dann aber konnte ich mehr und mehr begeistert eintauchen in die Mikrowelt einer Ermittlung mit sehr langen detaillierten Beschreibungen von Verhören, einer fantastischen Darstellung der Soziologie eines Dezernats und seiner Gruppendynamik und einer mehr und mehr deutlich werdenden Charakteristik einer Protagonistin, die überall und von jedem damit rechnet, dass man ihr übel mitspielen will. Ihr Partner bei der Ermittlung, Steve Moran, der einzige, der offensichtlich noch zu ihr hält, wirft ihr das mit folgenden Worten vor: „Weil du so wild darauf bist, spektakulär unterzugehen, dass du sogar dann dafür sorgen würdest, wenn die ganze Dubliner Polizei dich lieben würde. Notfalls würdest du dich selbst in den Abgrund stürzen. Und dann kannst du dir auf die Schulter klopfen und sagen, du hast es ja von Anfang an gewusst.“Schon die Tatsache, dass sie und Steve nach einer langen Nachtschicht vom Boss den Auftrag bekommen, den Tod einer jungen Frau aufzuklären und ihnen der erfahrenen Kommissar Breslin  zugeordnet wird, erregt ihren Verdacht. Erst recht, als offensichtlich wird, dass irgendjemand die Ermittlungen behindern will. Soll sie, die das Opfer schon einmal gesehen hat, aber sich zunächst nicht erinnert, wo und wann das war, scheitern und dann aus der Abteilung entfernt werden? Ist ein Kollege in die Tat verwickelt?Mit jeder Seite wird dieser für einen Kriminalroman mit 652 Seiten ordentlich dicke Fall spannender und verzwickter. Immer wieder mit außergewöhnlich dringlicher Sprache eine enorme atmosphärische Dichte herstellend, jagt Tana French ihren Leser durch diesen Fall. Immer wieder neue Fäden werden ausgelegt und verfolgt, verworfen  und dann wieder neu verwoben, sodass die Spannung unerträglich wird. Und auch die Frage, ob es Antoinette Conway gelingen wird, einen neuen Zugang zu ihrem Beruf und ihren Kollegen zu finden.Sehr zu empfehlen. Tana Frenchs nächstes Buch werde ich nicht mehr übersehen.

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