Tanguy Viel

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  • Rezension zu "Das absolut perfekte Verbrechen" von Tanguy Viel

    Das absolut perfekte Verbrechen

    tedesca

    30. July 2012 um 15:06 Rezension zu "Das absolut perfekte Verbrechen" von Tanguy Viel

    Ein namenloser Ich-Erzähler berichtet über dieses "perfekte Verbrechen", über seine Planung und Durchführung, und schon bald wird dem Leser klar, dass es so "perfekt" nicht gewesen sein kann. Düstere Stimmung und eine gewisse Abgeklärtheit zeichnen diesen Text, warm werden kann man weder mit ihm noch mit den beschriebenen Figuren, aber das dürfte auch nicht die Absicht des Autors gewesen sein. In seiner oft skizzenhaften Sprache umreisst er das Geschehen, was fehlt, findet man zwischen den Zeilen, nichts bleibt offen. Ich musste ...

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  • Rezension zu "Paris - Brest" von Tanguy Viel

    Paris - Brest

    tedesca

    21. February 2012 um 14:37 Rezension zu "Paris - Brest" von Tanguy Viel

    Eine Familiengeschichte voller Geheimnisse, ein paar kleinere oder auch größere Verbrechen und ein junger Mann stehen im Mittelpunkt dieser 140 Seiten. Nicht unspannend, aber auch kein reisserischer Krimi, nicht unwitzig, aber auch kein großer Lacher. Ironisch, bissig und sehr französisch (sagt der Klappentext, finde ich auch) - ein Tipp für alle, die gern kleine feine Geschichten lesen.

  • Rezension zu "Unverdächtig" von Tanguy Viel

    Unverdächtig

    tedesca

    23. January 2012 um 11:42 Rezension zu "Unverdächtig" von Tanguy Viel

    Der Ich-Erzähler Sam liebt Lise, diese heiratet einen reichen Mann, die beiden schmieden einen perfiden Plan um an sein Geld zu kommen, und der geht schief. So könnte man die 120 Seiten zusammenfassen. Komplexer wird es dort, wo es um den Inhalt geht, der zwischen den Zeilen steht, um die Emotionen und feinen Nuancen, die die eigentlichen Spannungserzeuger sind. Ein kleines, sehr feines Büchlein, das sich durch eine aussergewöhnliche Sprache auszeichnet, ein kurzes Lesevergnügen für alle, die gerne einmal etwas länger bei einem ...

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  • Rezension zu "Paris - Brest" von Tanguy Viel

    Paris - Brest

    michael_lehmann-pape

    23. May 2011 um 10:47 Rezension zu "Paris - Brest" von Tanguy Viel

    Familie, Geld, Raub und Lebensfragmente Eine Familiengeschichte der besonderen Art in besonderer Form erzählt Tanguy Viel in seinem neuen , schmalen Buch. Eine Geschichte, die in der gewählten, hoch assoziativen Sprache, sprunghaft den Leser mitten hinein nimmt in die innere Entwicklung und das alltägliche Leben seines Protagonisten Louis. An der Grenze zwischen noch jugendlich und fast erwachsen mit 17 Jahren erlebt Louis zunächst ein notgedrungenes, aber auch innerlich folgerichtiges, Auseinandergehen seiner Familie unter ...

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  • Rezension zu "Paris - Brest" von Tanguy Viel

    Paris - Brest

    HeikeG

    02. October 2010 um 10:59 Rezension zu "Paris - Brest" von Tanguy Viel

    Achtzehn Millionen plus versus vierzehn Millionen minus . „Eines Tages muss ich das alles mal auseinanderfieseln (...) dann schreibe ich diese Geschichte auf. Als ich das zu ihm sage, zum jungen Kermeur, ich erinnere mich daran, als wäre es gestern gewesen war ich sicher, er würde stumm bleiben wie immer, gleichgültig meinen allzu vagen Sätzen gegenüber, doch stattdessen, noch während er sich eine Zigarette ansteckte und während er den ersten Rauch wieder ausstieß, schaute er mich an wie ein seltenes Tier, und dann lachte er los, ...

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  • Rezension zu "Das absolut perfekte Verbrechen" von Tanguy Viel

    Das absolut perfekte Verbrechen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. February 2010 um 14:44 Rezension zu "Das absolut perfekte Verbrechen" von Tanguy Viel

    Marin kommt nach drei Jahren aus dem Knast. Und schlägt zunächst erstmal den Ich-Erzähler Pierre zusammen. Vielleicht auch, um richtig zu stellen, wer der Boss der „Familie“ ist. Marin hatte im Gefängnis viel Zeit zum Nachdenken und klügelte den Plan aus, das Casino der französischen Hafenstadt auszurauben. Der alte „Onkel“, der nicht ein eigentlicher Onkel ist, befürwortet diesen Plan. Zu den drei Banditos Andrei, Pierre und Marin gesellt sich Lucho, von dem man nichts so richtig weiß, außer, dass er nichts trinkt. Bis zu jenem ...

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  • Rezension zu "Das absolut perfekte Verbrechen" von Tanguy Viel

    Das absolut perfekte Verbrechen

    kfir

    30. June 2009 um 18:13 Rezension zu "Das absolut perfekte Verbrechen" von Tanguy Viel

    Fünf Mitglieder einer ehrenwerten Familie einer nordfranzösischen Hafenstadt planen das perfekte Verbrechen. Der Überfall auf ein Casino soll nicht nur reiche Beute bringen, sondern auch ganz ohne Spuren und ohne jegliche Gewalt vonstatten gehen. Doch trotz akribischer und ausgefeilter Planung läuft nicht alles nach Wunsch. Das Nachspiel an das Verbrechen wird im Anschluss ungleich spannender und fulminanter als der eigentliche Coup. Pierre, einer der Ganoven, erzählt seine Sicht der Geschichte, richtet die Worte an seinen Chef ...

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  • Rezension zu "Unverdächtig" von Tanguy Viel

    Unverdächtig

    kfir

    04. January 2009 um 21:22 Rezension zu "Unverdächtig" von Tanguy Viel

    Sam und Lise leben ihr tristes Leben an der französischen Atlantikküste. Er verbringt den Tag bei sinnfreien TV-Shows, sie arbeitet nachts als Animierdame eines Nachtclubs. Ihre Geldsorgen scheinen mit einem Mal vorbei, denn Lise entwickelt einen Plan. Der ältere und reiche Witwer Henri möchte sie heiraten. Sie willigt ein, Sam mutiert zu ihrem Bruder und zusammen inszenieren sie ihre eigene Entführung. Henri geht natürlich auf die Lösegeldforderung ein, doch bei der Geldübergabe geht etwas schief und der so sicher geglaubte Plan ...

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  • Rezension zu "Unverdächtig" von Tanguy Viel

    Unverdächtig

    HeikeG

    14. August 2008 um 17:05 Rezension zu "Unverdächtig" von Tanguy Viel

    Millionäre aus Pappmaché Geld ist der Bumerang unseres Lebens meint der französische Autor Tanguy Viel Tanguy Viel verwebt einen Schleier aus Sätzen virtuos zu Bildern, zu Dimensionen und Farben in seinem Deutschlanddebüt "Unverdächtig". Er erzählt dem Leser das "blinde Schicksal" von vier unglücklich miteinander "verwachsenen" Personen. Literarische Neuigkeiten gab es bei unseren französischen Nachbarn in den letzten Jahren nicht gerade im Übermaß zu entdecken. Allenfalls Michel Houellebecq oder Jean Echenoz, vielleicht noch die ...

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