Tania Blixen Die Straßen um Pisa

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Inhaltsangabe zu „Die Straßen um Pisa“ von Tania Blixen

Atemberaubendes Frühwerk der berühmten Autorin von «Jenseits von Afrika» In ihrem Erinnerungsbuch «Afrika – dunkel lockende Welt» («Jenseits von Afrika») vermerkt Tania Blixen: «Ich hatte damals begonnen, Märchen und Liebesgeschichten zu schreiben, die meine Gedanken weit weg in andere Länder und Zeiten entführten. » Als sie 1931 nach Dänemark zurückkehrte, hatte sie «Die Straßen um Pisa» im Gepäck: Eine wundersam phantastische Erzählung, in der ein junger Graf das Geheimnis um einen Talisman enträtseln will. Dabei gerät er in ein Labyrinth von Lebenswegen, allesamt unergründlich vom Schicksal geführt.

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  • Rezension zu "Die Straßen um Pisa" von Tania Blixen

    Die Straßen um Pisa
    Ferrante

    Ferrante

    11. September 2011 um 15:46

    Ein Fund bei Jokers in München. Ein schillerndes kleines Juwel ist dieses Frühwerk aus den 1930ern. Ein reisender Adeliger wird in Italien beauftragt, eine verloren geglaubte Tochter zu finden, und wird eines abends in einer Herberge nahe Pisa, seinem Ziel, in ein kompliziertes Geflecht der Lebenswege rund um eben diese Tochter und Irrungen und Wirrungen verwickelt. Das Ganze ist sehr elegant erzählt und enthält im Mittelteil ein Puppenspiel, das meiner Meinung nicht nur eine Hommage an Shakespeares Hamlet, sondern auch Kleists Essay über das Marionettentheater ist. Die Erzählung schlug mich mich mit ihrem philosophisch-elegantem Ton so in ihren Bann, dass ich sie in einem Satz durchlas.

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