Tania Krätschmar

 4.3 Sterne bei 351 Bewertungen
Autorin von Eva und die Apfelfrauen, Clara und die Granny-Nannys und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Tania Krätschmar

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Eva und die Apfelfrauen

Eva und die Apfelfrauen

 (91)
Erschienen am 21.10.2013
Clara und die Granny-Nannys

Clara und die Granny-Nannys

 (57)
Erschienen am 20.10.2014
Nora und die Novemberrosen

Nora und die Novemberrosen

 (45)
Erschienen am 19.09.2016
Luisa und die Stunde der Kraniche

Luisa und die Stunde der Kraniche

 (41)
Erschienen am 21.08.2017
Seerosensommer

Seerosensommer

 (31)
Erschienen am 22.08.2011
Winterherz

Winterherz

 (33)
Erschienen am 01.10.2010
Die Rückkehr der Apfelfrauen

Die Rückkehr der Apfelfrauen

 (21)
Erschienen am 17.09.2018
Die Wellentänzerin

Die Wellentänzerin

 (14)
Erschienen am 01.12.2011

Neue Rezensionen zu Tania Krätschmar

Neu

Rezension zu "Nora und die Novemberrosen" von Tania Krätschmar

Nett, aber nichts Besonderes
tragalibrosvor einem Monat

Nora ist vom Pech verfolgt: nachdem ihr Job gekündigt wurde, steht nun das nächste Übel an. Um sich abzulenken, fährt Nora mit ihren drei Freunden in die Brandenburger Mark. Durch einen glücklichen Zufall, stoßen sie auf eine verlassene alte Gärtnerei. Die Freunde beschließen, das verwahrloste Grundstück wieder auf Vordermann zu bringen, allerdings findet dieser Plan bei einer Verwaltungsangestellten keine Zustimmung. Spontan beschließt Nora die Gärtnerei zu besetzen. Doch sie ahnt noch nicht, welche Auswirkungen diese Entscheidung auf sie alle haben wird... 


Im Grunde habe ich mir von diesem Buch nicht so viel erhofft. Ich habe mich einem einfachen Roman gerechnet, der vielleicht gut unterhält und entspannten Abwechslung vom stressigen Arbeitsalltag ist. 
Dies alles habe ich mit diesem Buch tatsächlich gefunden, nicht mehr und nicht weniger.

Allerdings ist die Geschichte sehr einfach gestrickt und somit klar vorhersehbar. Auch der Schreibstil ist eher schlicht und kann somit schnell gelesen werden. 
Die relativ kurzen Kapitel sind wirklich leserfreundlich, sodass man auch entspannt Lesepausen einlegen kann. 

Was die Charaktere betrifft, so sind diese ebenfalls ziemlich simpel. Sie blieben meistens oberflächlich und auch wenn sie sehr sympathisch auf mich wirkten, konnten sie mich nicht berühren. Die Personenbeschreibungen hat die Autorin meistenteils weggelassen, sodass sich der Leser selbst seine Charakter formen kann, dies ist für mich sehr positiv zu werten. 

Aber man muss leider sagen, dass die Geschichte im Großen und Ganzen nur Durchschnitt war. Zwar hat mir die Idee gefallen und der Roman lädt definitiv zu gemütlichen Lesestunden im Garten ein, bringt einen vielleicht sogar dazu, sich ein paar schöne Pflanzen anzuschaffen, aber er konnte mich nicht vollkommen von sich überzeugen. Trotzdem möchte ich drei Sterne und damit ein "Gut" vergeben. 

Dieser Roman lässt sich schnell und leicht lesen, ist entspannte Unterhaltung, aber nicht sehr anspruchsvolle Literatur - also ideale Urlaubslektüre. 

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Rezension zu "Die Rückkehr der Apfelfrauen" von Tania Krätschmar

Fünf Freundinnen
milkysilvermoonvor einem Monat

Der kleine Ort Wannsee in der Mark Brandenburg: Ein gemeinsames Wochenende in Venedig liegt hinter den fünf Freundinnen. Bio-Bäuerin Eva, Grafikerin Nele, Wahlitalienerin Julika Montecurri, Großmutter Dorothee und Lehrerin Marion haben eine gute Zeit zusammen verbracht, doch ein plötzlicher Anruf hat für Aufregung gesorgt. Daniela Sauert, Bürgermeisterin von Wannsee und Verwalterin des Hauses der Freundinnen, und ihr Mann müssen verreisen - ausgerechnet mitten in der Zeit der Apfelernte, in der zu allem Überfluss auch noch Leute vom Ministerium erwartet werden. Und so haben die Frauen erneut die Koffer gepackt, um nun dort bei der Ernte mitzuhelfen. Dani hat die Idee, ein Baumhaushotel zu eröffnen. Doch in der brandenburgischen Provinz angekommen, müssen die Freundinnen erfahren, dass das dubiose Bauvorhaben eines korrupten Nachbarn Danis Pläne gefährdet, noch bevor sie genehmigt sind. Dagegen müssen sie dringend etwas unternehmen…

„Die Rückkehr der Apfelfrauen" von Tania Krätschmar ist die Fortsetzung des Romans „Eva und die Apfelfrauen", lässt sich aber davon unabhängig lesen.

Meine Meinung:
Der Roman besteht aus 26 Kapiteln mit einer angenehmen Länge. Sie werden jeweils mit einem Zitat eingeleitet, das zum Thema passt. Eine schöne Idee. Erzählt wird in chronologischer Reihenfolge. Der Aufbau funktioniert gut.

Der Schreibstil ist locker, anschaulich und bildhaft. Die Geschichte nimmt nur langsam Fahrt auf. Der Einstieg fiel mir jedoch nicht schwer.

Im Mittelpunkt des zweiten Bandes stehen wieder die fünf Freundinnen. Die Charaktere werden liebevoll dargestellt und sind reizvoll gestaltet. Ihre Verschiedenartigkeit hat mir gefallen, obwohl die Frauen an einigen Stellen etwas überzeichnet werden.

Trotz der rund 350 Seiten bleibt die Handlung kurzweilig. Das liegt einerseits daran, dass spannende Elemente und Wendungen eingebaut sind, und andererseits daran, dass auch humorvolle Passagen nicht fehlen. Allerdings konnte mich die Geschichte nicht so sehr emotional berühren wie gehofft.

Gut gefallen hat mir, dass der Roman nicht nur unterhalten kann, sondern auch Wissenswertes über den Obstanbau und die Apfelsorten vermittelt. So kann man beim Lesen noch einiges lernen.

Ein tolles Plus sind die fünf Lieblingsrezepte rund um den Apfel, die am Ende des Romans abgedruckt sind und zum Nachkochen und Nachbacken verleiten. Sie runden die Geschichte noch einmal ab.

Das Cover ist ansprechend gestaltet und passt gut zum Thema. Der Titel ist naheliegend und ebenfalls sehr treffend gewählt.

Mein Fazit:
„Die Rückkehr der Apfelfrauen" von Tania Krätschmar ist ein Wohfühlroman, der für entspannte, vergnügliche und unterhaltsame Lesestunden sorgt. Einer weiteren Fortsetzung um die fünf Freundinnen wäre ich daher nicht abgeneigt.

Kommentare: 1
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Rezension zu "Die Wassergärtnerin: Roman" von Tania Krätschmar

Lebenspläne...
pardenvor 3 Monaten

LEBENSPLÄNE...

Tinke Wiesgrund könnte sich eigentlich glücklich schätzen, lebt sie doch auf der schönen Norseeinsel Langeoog. Doch seit ihre Mutter vor einigen Jahren gestorben ist, hat sich ihr Vater sehr verändert. Hart ist er geworden und unerbittlich. Tinke hilft ihm zwar in seiner Gärtnerei, in der vor allem der für die Insel so wichtige Strandhafter gezogen wird, aber sie erfährt durch ihn nur Ablehnung. Als sich die Gelegenheit ergibt, kehrt Tinke der Insel den Rücken und flieht nach Berlin, wo ihre flippige Freundin Babette sie mit offenen Armen empfängt.

Tinke hilft ihrer Freundin in deren modischen Second-Hand-Laden, lernt ihren alten Nachbarn Otto Smuda kennen und trifft schließlich auf ihre große Liebe - den Bildhauer Florian. Und doch will sich keine Zufriedenheit einstellen, denn Tinke weiß immer noch nicht, wohin sie das Leben mit ihren 28 Jahren führen wird - was will sie wirklich? Und außerdem gilt es das Geheimnis um den Tod ihrer Mutter zu ergründen, die irgendwo in Berlin verstarb, ohne dass die Familie irgendwelche näheren Informationen erhielt. Tinke weiß noch nicht einmal, wo das Grab ihrer Mutter ist - geschweige denn, was diese seinerzeit in Berlin wollte...

Lange ist es her, dass ich zuletzt einen Roman von Tania Krätschmar las - und doch wurde schnell deutlich, dass es auch diesmal wieder einen 'bekannten' Charakter in der Geschichte gibt. In 'Seerosensommer' tauchte der Ingenieur Severin als eine der Hauptfiguren auf, und auch diesmal spielt er eine Rolle, wenn auch eine bedeutend kleinere. Er ist der Bruder von Tinke und taucht am Rande immer mal wieder auf. Tania Krätschmar scheint diese Verzahnung ihrer Romane zu mögen, doch man kann sie ganz gewiss in beliebiger Reihenfolge und auch ohne Kenntnis der anderen Werke le sen...

'Die Wasergärtnerin' bot wieder einen flüssigen Schreibstil, auch wenn mich die Geschichte selbst diemal nicht so mitreißen konnte wie beispielsweise beim 'Seerosensommer'. Die Charaktere sind überwiegend sympathisch gezeichnet, bleiben bis auf Tinke aber recht oberflächlich. Der Beginn wirft den Leser gleich mitten in die Handlung, doch im Mittelteil gibt es - gerade hinsichtlich einiger detaillierter Aufzählungen - durchaus einige Längen. Manche Handlungsstränge konnten mich sehr ansprechen, andere dagegen waren zu vorhersehbar und gerieten entsprechend etwas platt. Hinsichtlich der Emotionen gab es wie erwartet Irrungen und Wirrungen, was hier aber gut passte.

Ein durchaus nettes Buch für zwischendurch, allerdings nicht das Beste, das ich bislang von Tania Krätschmar gelesen habe...


© Parden

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Gespräche aus der Community

Neu
20 Exemplare von "Die Rückkehr der Apfelfrauen" zu gewinnen!

Liebe Apfelfrauen,  

Blanvalet und ich verlosen 20 Exemplare von der "Rückkehr der Apfelfrauen" für eine schwungvolle Leserunde.  Wieder geht es um die fünf BFF  aus "Eva und die Apfelfrauen". Verratet mir doch,  in welcher Form Ihr Äpfel am liebsten esst oder trinkt und hüpft in den Lostopf. Ich freu mich sehr auf Eure Bewerbungen! 

Tania Krätschmar
Letzter Beitrag von  milkysilvermoonvor einem Monat
Zur Leserunde

25 mal "Luisa und die Stunde der Kraniche" zu gewinnen!

Für Romanceleserinnen, Ostseefans und alle, die das Naturschauspiel des Kranichzugs lieben! 

Im August ist mein neuer Roman "Luisa und die Stunde der Kraniche" herausgekommen. Ich freue mich sehr auf eine Leserunde im September! Sagt in ein, zwei Sätzen, was ihr mit Kranichen verbindet und hüpft in den Lostopf. Blanvalet stellt 25 Exemplare zur Verfügung, eine abschließende Rezension wäre toll.
Und darum geht es in "Luisa und die Stunde der Kraniche": 
Wenn die Kraniche über Zingst einfliegen, beginnt die magische Stunde zwischen Tag und Nacht, in der die Zeit ihren eigenen Gesetzen folgt: Das wusste schon Luisas Großvater, der Standuhren sammelte. Seltsam still ist es ohne ihn, findet Luisa Mewelt, als sie die Tür von Haus Zugvogel öffnet. Zwei Wochen will die Schmuckdesignerin im Ferienhaus der Familie an der Ostsee allein über den Antrag ihres Freundes Richard nachdenken. Doch alles kommt anders: Ein gewisser Kranichexperte, eine Mischung aus unwiderstehlich und frech, kreuzt ihren Weg. Und immer wieder trifft Luisa die alte Mary, deren Ansichten über das Leben sie seltsam berühren … 



Zur Leserunde

Liebe LeserInnen, Garteninteressierte, Pflanzenträumer, Landidealisten und Schmetterlingsfreundinnen!  

Passend zum Titel meines neuesten Buchs möchte ich noch im November eine vergnügte Leserunde starten. BLANVALET stellt dazu freundlicherweise 20 Exemplare von Nora und die Novemberrosen zur Verfügung. Sie werden verlost unter denjenigen, die mir bis zum 25.11. verraten, was sie unter einer Novemberrose verstehen.  
Ich freue mich auf Eure Zuschriften! Bis bald - Tania Krätschmar

Und hierum geht es: 
Der Duft von weißen Rosen, eine alte Gärtnerei und ein schicksalhaftes Erbe … Als Nora und ihre drei Freunde eine verlassene Gärtnerei in der Mark Brandenburg entdecken, beschließen sie: Sie werden die verkrauteten Beete beackern, die maroden Gewächshäuser bepflanzen und sich hier ihr eigenes Paradies schaffen. Doch die Verwaltung findet das nicht akzeptabel und sperrt die vier aus. Ist der Traum verblüht? Keineswegs: Kurzerhand besetzen Nora und die Novemberrosen die alte Gärtnerei. Plötzlich sprießen Schlagzeilen, die Zahl ihrer Unterstützer wuchert – auch wenn das verwunschene Grundstück das Geheimnis seiner Vergangenheit noch längst nicht preisgegeben hat …
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Tania Krätschmar im Netz:

Community-Statistik

in 376 Bibliotheken

auf 66 Wunschlisten

von 7 Lesern aktuell gelesen

von 7 Lesern gefolgt

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