Dieses Buch fand ich in einem Bücherschrank. Ich entschied es zu lesen weil ich Rosen-Fan bin. Die ersten Seiten tat ich mich etwas schwer beim Lesen doch dann nahm ich jeden Tag von Montag bis Freitag das Buch zur Hand im zu erfahren wie es weitergeht und wollte ja auch wissen wie es endet. Ich kam gar nicht mehr davon los. Die Protagonisten waren mir sehr vertraut. Ich kam mir vor als wäre ich selber mit dem dabei. Hätte gerne in der Gärtnerei geholfen. Ich habe wie Charlie auch mal auf dem Friedhof gearbeitet. Fanny gefiel mir auch die Rolle ich war als Kind fast genauso wie sie. Habe auch gerne gemalt und gebastelt. Ich sah bunte Bilder im Kopf ablaufen, fast einen ganzen Film. Für Garten Freunde gut zu empfehlen und auch für Rosen-Fans. Ihr werdet gut unterhalten. Ich hatte jedenfalls eine schöne Woche.
Tania Krätschmar

Lebenslauf
Quelle: Verlag / vlb
Alle Bücher von Tania Krätschmar
Eva und die Apfelfrauen
Clara und die Granny-Nannys
Nora und die Novemberrosen
Luisa und die Stunde der Kraniche
Winterherz
Seerosensommer
Die Rückkehr der Apfelfrauen
Die Wellentänzerin
Neue Rezensionen zu Tania Krätschmar
Tinke lebt mehr oder weniger widerwillig mit ihrem Vater, der seinen ganz eigenen Kopf hat, auf der Insel Langeoog und hilft dort im Betrieb, einer Gärtnerei. Ihre Mutter ist vor Jahren verschwunden und daran hat Tinke sehr bittere Erinnerungen, während Ihr Vater nie darüber hinwegkam.
Babette, eine quirlige und unternehmenslustige Freundin von Tinke, lebt in Berlin. Als Tinkes Vater schwer erkrankt, sieht sie ihre Chance gekommen und ihre Bruder Severin willigt, wenn auch äußerst ungern, ein, die Gärtnerei für einige Zeit zu übernehmen.
Eine weitere Hauptperson in diesem Roman ist der Künstler Florian Pontano, dem Tinke bereits bei Ihrer Ankunft in Berlin am Bahnhof begegnet und den sie kurz darauf wieder sieht. Er wiederum entdeckt, als er ein neues Atelier findet, in den Hinterlassenschaften seiner Vormieterin eine Zeichnung eines kleines Mädchen, das ihn fasziniert.
Sehr gut gefallen hat mir Otto Smuda, ein Nachbar von Babette, mit dem sich Tinke anfreundet. Er liebt Blumen und so hat Tinke doch wieder mit solchen Dingen zu tun…
Es ist eine unterhaltsame Geschichte aus verschiedenen Erzählperspektiven und mit mehreren Handlungssträngen. Einiges ist allerdings doch sehr vorhersehbar, aber trotzdem – es war nett zu lesen.
Clara hat eine Idee. Sie will nicht untätig zu Hause sitzen und möchte noch etwas sinnvolles tun. Sie gründet eine Agentur und Suse, Karen und Hanni melden sich alsbald. Sie werden in Familien vermittelt und betreuen deren Kinder, helfen im Haushalt und werden doch bald zu mehr. Die Frauen sind auch mit Ü-50 noch voller Energie und bringen einen Haufen Erfahrung aus ihrem eigenen Alltag mit und jede hat einen ganz eigenen Grund, warum sie sich bei Clara gemeldet hat. In der großen Stadt Berlin beginnt für Clara und die Granny Nannys ein aufregendes Leben mit neuen Erfahrungen. Heiter, schön, einfühlsam und auch sehr spannend schreibt Tania Krätschmar über die vier Damen.
Gespräche aus der Community
25 mal "Luisa und die Stunde der Kraniche" zu gewinnen!
Für Romanceleserinnen, Ostseefans und alle, die das Naturschauspiel des Kranichzugs lieben!
Im August ist mein neuer Roman "Luisa und die Stunde der Kraniche" herausgekommen. Ich freue mich sehr auf eine Leserunde im September! Sagt in ein, zwei Sätzen, was ihr mit Kranichen verbindet und hüpft in den Lostopf. Blanvalet stellt 25 Exemplare zur Verfügung, eine abschließende Rezension wäre toll.Und darum geht es in "Luisa und die Stunde der Kraniche":
Wenn die Kraniche über Zingst einfliegen, beginnt die magische Stunde zwischen Tag und Nacht, in der die Zeit ihren eigenen Gesetzen folgt: Das wusste schon Luisas Großvater, der Standuhren sammelte. Seltsam still ist es ohne ihn, findet Luisa Mewelt, als sie die Tür von Haus Zugvogel öffnet. Zwei Wochen will die Schmuckdesignerin im Ferienhaus der Familie an der Ostsee allein über den Antrag ihres Freundes Richard nachdenken. Doch alles kommt anders: Ein gewisser Kranichexperte, eine Mischung aus unwiderstehlich und frech, kreuzt ihren Weg. Und immer wieder trifft Luisa die alte Mary, deren Ansichten über das Leben sie seltsam berühren …
Liebe LeserInnen, Garteninteressierte, Pflanzenträumer, Landidealisten und Schmetterlingsfreundinnen!
Passend zum Titel meines neuesten Buchs möchte ich noch im November eine vergnügte Leserunde starten. BLANVALET stellt dazu freundlicherweise 20 Exemplare von Nora und die Novemberrosen zur Verfügung. Sie werden verlost unter denjenigen, die mir bis zum 25.11. verraten, was sie unter einer Novemberrose verstehen.Ich freue mich auf Eure Zuschriften! Bis bald - Tania Krätschmar
Und hierum geht es:
Der Duft von weißen Rosen, eine alte Gärtnerei und ein schicksalhaftes Erbe … Als Nora und ihre drei Freunde eine verlassene Gärtnerei in der Mark Brandenburg entdecken, beschließen sie: Sie werden die verkrauteten Beete beackern, die maroden Gewächshäuser bepflanzen und sich hier ihr eigenes Paradies schaffen. Doch die Verwaltung findet das nicht akzeptabel und sperrt die vier aus. Ist der Traum verblüht? Keineswegs: Kurzerhand besetzen Nora und die Novemberrosen die alte Gärtnerei. Plötzlich sprießen Schlagzeilen, die Zahl ihrer Unterstützer wuchert – auch wenn das verwunschene Grundstück das Geheimnis seiner Vergangenheit noch längst nicht preisgegeben hat …
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