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TaniaSchlie

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Liebe Leserinnen,

 

DIE SPUR DES MEDAILLONS war mein erster Roman. Mittlerweile habe ich viele andere Bücher geschrieben, doch in DIE SPUR DES MEDAILLONS ist damals mein ganzes Herzblut geflossen. Der erste Roman ist für die Autorin wohl immer der emotionalste. Zu meinem Glück war das Buch sehr erfolgreich und hat mich ermutigt, weiterzuschreiben.

Nun erscheint die eBook-Neuausgabe von DIE SPUR DES MEDAILLONS bei dotbooks. Es war ein schönes, manchmal berührendes Gefühl, nach über zehn Jahren wieder von Natascha und Nina zu lesen und ihre Geschichte neu zu entdecken. Ich gebe es zu: Die Lektüre hat mich gefesselt, und der Schluss hat mich bewegt. Die Lektüre war wie eine Zeitreise, plötzlich habe ich mich wieder gefühlt wie damals beim Schreiben.

Die Handlung:

„Wenn du mir nahe sein willst, dann schau auf dieses Medaillon.“ Mit diesen Worten übergibt Mikhail Ledwedew auf einem südfranzösischen Bahnhof Natascha Kolzin zum Abschied ein goldenes Amulett, in dem sein Foto ist. Die Liebenden wissen nicht, ob sie sich je wiedersehen werden, als sie sich 1939 trennen müssen. Mikhail geht als Emissär der Bolschewiki in den Spanischen Bürgerkrieg, Natascha kehrt zu ihrem ungeliebten Mann Konstantin zurück, mit dem sie vor der Russischen Revolution nach Paris geflohen war.

Natascha gibt die Erinnerung an Mikhails Liebe die Kraft, den Kriegsalltag im besetzten Paris auszuhalten und für sich und ihre Tochter zu kämpfen. Doch eines Tages ist das Medaillon, das Symbol ihrer Liebe, verschwunden ...

Jahrzehnte später betritt der höchst attraktive Benjamin das Goldschmiedeatelier von Nina Kolzin in Berlin. Er übergibt ihr ein Schmuckstück, ein Medaillon mit einem Foto, in dem sie ihre Großmutter  Natascha erkennt. Als Nina Natascha den Schmuck zeigt, bricht eine Vergangenheit über sie herein, die sie längst tot glaubte. Natascha erzählt die Geschichte ihrer großen Liebe, die nicht sein durfte.  

Am Ende steht auch für  Nina die Erkenntnis: Lieber eine einzige große Liebe, mit allen Risiken und Enttäuschungen, als das Leben, das kostbare, pralle Leben, an sich vorübergehen zu lassen.

Ich freue mich sehr, dass das Buch jetzt bei dotbooks wieder verfügbar ist. Der Verlag verlost 20 Freiexemplare. Ich lege noch ein signiertes Exemplar der ersten gedruckten Ausgabe obendrauf. Um teilzunehmen, beantwortet doch bitte folgende Frage: „Gibt es in eurem Leben ein Schmuckstück, das eine ganz besondere Bedeutung hat – und wenn nicht: Welches hättet ihr gerne?“

 Mehr Infos findet ihr auf: http://www.dotbooks.de/e-book/280785/die-spur-des-medaillons

Ich wünsche euch bewegende Lesemomente und freue mich sehr auf eure Kommentare.

 

Tania Schlie                                                              

 

Autor: Tania Schlie
Buch: Die Spur des Medaillons

seschat

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich hätte gern einen goldenen Schlangenarmreif, wie ihn Kleopatra einst trug - einfach königlicher Schmuck, der jedem Auftritt Glamour verleiht :)
Ich würde gern das berührende Buch rund das geheimnisvolle Medaillon lesen.

Spatzi79

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich finde es so schön, dass ältere Schätze als ebook wieder auf den Markt kommen und wäre hier gerne dabei!
Ich habe mir einmal nach einer Leserunde mit Autorin eine liegende Acht als Kettenanhänger machen lassen. Eine der Leserundenteilnehmerin war Goldschmiedin und irgendwie passte das einfach toll. Ich liebe diese Kette und trage sie fast immer und sie erinnert mich immer an die unendlichen Möglichkeiten, die jeder von uns hat!

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Svanvithe

vor 3 Jahren

Hallo Tania, die von dir genannten Bücher kenne ich nicht, und hier konnte ich mich hier nicht bewerben, weil ich keine eBooks lese.

Doch ich habe einen herrlichen Bildband mit Texten von dir zu Hause: "Frauen am Meer". Einmal, weil ich selbst am Meer lebe und zum anderen weil ich die Impressionisten mag. Es steht bei mir immer griffbereit auf meiner großen Kommode im Schlafzimmer (das ist gleichzeitig auch meine Bibliothek), damit ich jederzeit darin blättern und lesen kann.

Die "Frauen im Garten" befinden sich noch auf der Wunschliste, vielleicht klappt es ja irgendwann wieder einmal mit einem Geschenk meines Mannes...

madamecurie

vor 3 Jahren

Leseabschnitt 6: bis S. 450 (Kapitel 30 – 33)
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Liebe Tania ,ich habe das Buch zu Ende gelesen,die Kriegszeit war ziemlich furchtbar.Natascha ging die Ehe mit Konstantin ein ,es gab nie Kinder mit ihm.Mit Olga befreundet unternimmt viel mit ihr.Eine Mutter zu haben die einen nicht liebt ist furchtbar.Als sie ihren Mikahel kennenlernte und mit im an die Nordsee fährt wird sie schwanger.Konstantin freut sich sehr darüber,obwohl er alles wußte.Es war ein so schöner Roman mir hat er sehr gut gefallen.Danke das ich ihn lesen durrfte.

TaniaSchlie

vor 3 Jahren

@Svanvithe

Liebe Svanvithe, die Bücher sind ebenfalls bei dotbooks erhältich. Leseproben kannst du dort lesen. Vielen Dank für dein Kompliment für meine "Frauen am Meer". Das freut mich. Kennst du auch mein neustes Buch aus der Reihe: Wo Frauen ihre Bücher schreiben? Lohnt sich. Tania

TaniaSchlie

vor 3 Jahren

@Svanvithe

Liebe Svanvithe, die Bücher sind ebenfalls bei dotbooks erhältich. Leseproben kannst du dort lesen. Vielen Dank für dein Kompliment für meine "Frauen am Meer". Das freut mich. Kennst du auch mein neustes Buch aus der Reihe: Wo Frauen ihre Bücher schreiben? Lohnt sich. Tania

LiviaM

vor 3 Jahren

Leseabschnitt 6: bis S. 450 (Kapitel 30 – 33)
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Auch in diesem Leseabschnitt muss Natascha wieder viel durchmachen. Der zweite Weltkrieg trifft auch Paris mit voller Wucht und die deutschen Soldaten marschieren in die Hauptstadt. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich Natascha erneut viele Sorgen machen muss, um ihre Familie, ihre Tochter, um Mikhail, aber auch um Olga, die ja Jüdin ist. Ich bewundere Natascha immer mehr, für die Kraft die sie hat und dass sie nie aufgibt. Sie gibt Olga ihr Geld und denkt immer zu erst an die anderen Menschen. Das ist etwas, dass nicht viele Menschen können.
Ich finde in diesem Abschnitt außerdem toll, dass Konstantin sich so gut mit Nadia versteht. Ich glaube er wusste ganz genau, dass sie nicht seine Tochter ist, hat sie aber mit einer Liebe aufgezogen, als wäre es seine eigene Tochter. Ich denke auch, dass er Natascha auf eine andere Art und Weise geliebt hat, wie Mikhail sie, aber dass er sie auf jeden Fall geliebt hat. Er wird mir immer sympathischer.
Zu Nina, ich kann verstehen, dass sie sehr gekränkt und verletzt ist, aber sie ist auch ein sehr großer Sturkopf. Ich finde sie hätte Ben anrufen sollen und nicht nur wegrennen.

LiviaM

vor 3 Jahren

Leseabschnitt 7: bis zum Schluss
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Natascha fängt mit Nadia, ein neues Leben in Berlin an. Wieder ein neues Land und ein Neuer Anfang für Natascha. Aber auch hier zeigt sie Kraft und gibt alles, damit es ein gutes Leben wird. Ich finde schön, dass sie Mikhail noch einmal sieht und dass sie für kurze Zeit zusammen als Familie mit Nadia leben können. Aber an Nataschas Stelle, hätte ich ihn aufgehalten zu gehen. Sie hat ihn nach all den Jahren endlich zurück und er hat sich verändert. Seine Partei ist ihm nicht mehr so wichtig wie früher und er hat in ihr und Nadia eine Familie gefunden. Ich denke er wäre bei ihr geblieben, ohne, dass sie sich irgendwann hassen würden. Genauso verstehe ich nicht, wieso er sich nicht geweigert hat zu gehen, wenn er wusste, dass sie ihn umbringen wollen. Er hätte sich mit Natascha verstecken können. Sein Ende ist sehr traurig und so wie ich seinen Charackter kennen gelernt habe, muss er wirklich verzweifelt gewesen sein, um so weit zu gehen. Zu Nataschas Vergangenheit noch, es würde mich interessieren was aus Olga und ihrem Mann und auch aus den anderen Menschen in Paris geworden ist.

Zu Nina: ich finde es gut, dass sie eingesehen hat, dass sie ihr Leben ändern muss. Ich weiß es kostet einen viel Überwindung und Kraft, sein Leben so zu verändern und sich auf etwas einzulassen, dass man sein Lebenlang anders gemacht hat. Ich freue mich, dass sie ihr Happy End mit Ben hat.
Malou finde ich, ist eine sehr gute Freundin. Sie ist ehrlich und geduldig. Sie hat viele gute Eigenschaften und scheint fast immer fröhlich zu sein. Ich freue mich für sie, dass sie macht, was sie schon solange machen wollte und so ihren Weg geht.

Sick

vor 3 Jahren

Leseabschnitt 7: bis zum Schluss
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LiviaM schreibt:
Ich finde schön, dass sie Mikhail noch einmal sieht und dass sie für kurze Zeit zusammen als Familie mit Nadia leben können. Aber an Nataschas Stelle, hätte ich ihn aufgehalten zu gehen. Sie hat ihn nach all den Jahren endlich zurück und er hat sich verändert. Seine Partei ist ihm nicht mehr so wichtig wie früher und er hat in ihr und Nadia eine Familie gefunden. Ich denke er wäre bei ihr geblieben, ohne, dass sie sich irgendwann hassen würden. Genauso verstehe ich nicht, wieso er sich nicht geweigert hat zu gehen, wenn er wusste, dass sie ihn umbringen wollen. Er hätte sich mit Natascha verstecken können. Sein Ende ist sehr traurig und so wie ich seinen Charackter kennen gelernt habe, muss er wirklich verzweifelt gewesen sein, um so weit zu gehen.

Das sehe ich genauso...

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