Tania Witte

 4,5 Sterne bei 93 Bewertungen
Autorin von Die Stille zwischen den Sekunden, Marilu und weiteren Büchern.
Autorenbild von Tania Witte (©Risk Hazekamp)

Lebenslauf von Tania Witte

Tania Witte, geboren in Trier, ist eine deutsche Schriftstellerin. Nach ihrem Abschluss in Medienpädagogik und Erwachsenenbildung arbeitete sie unter anderem als freie Journalistin für das ZEITmagazin, Die Tageszeitung (taz), das Missy Magazine und den Branchendienst Kress. 2011 veröffentlichte sie im Berliner Querverlag ihren ersten Roman "beziehungsweise liebe", 2012 folgte mit "leben nebenbei" Teil zwei der Trilogie, die sie 2014 mit "bestenfalls alles" abschloss. Die Trilogie wurde in den Medien mit Amistead Maupins "Stadtgeschichten" verglichen. 

Nach diversen Kurzgeschichten, Essays und interdisziplinären Kunstkooperationen veröffentlichte sie 2018 im Arena Verlag ihr erstes Jugendbuch "Der Schein" unter dem Pseudonym Ella Blix. Ella Blix steht für das Autorinnenduo Antje Wagner und Tania Witte. 2020 folgte der Science-Thriller "WILD. Sie hören dich denken", für den Ella Blix ein Werkstipendium des Deutschen Literaturfonds bekamen. 

Unter Wittes Klarnamen erschien 2019 der Young-Adult-Thriller "Die Stille zwischen den Sekunden" im Arena Verlag, 2021 folgte ebendort "Marilu".

Für ihre Werke wurde die Autorin vielfach ausgezeichnet – unter anderem mit Arbeitsstipendien des Niedersächsischen und des Rheinland-Pfälzischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur, dem Martha-Saalfeld-Förderpreis des Landes Rheinland-Pfalz, dem Felix-Rexhausen-Preis für ihre journalistische Arbeit und mit dem Mannheimer Feuergriffel für Kinder- und Jugendliteratur. Darüber hinaus erhielt Tania Witte diverse nationale und internationale Stipendien. "Die Stille zwischen den Sekunden" bekam das KIMI-Siegel für Vielfalt im Jugendbuch.

Wenn sie nicht gerade mit Schreiben beschäftigt ist, bereist sie Deutschland, Österreich und die Schweiz und liest dort aus ihren Büchern, gibt Workshops zu Kreativem Schreiben, Spoken Word und Performance. Heute lebt die Autorin hauptsächlich in Berlin und am liebsten in Den Haag (NL).

Neue Bücher

Cover des Buches Einfach nur Paul (ISBN: 9783401606842)

Einfach nur Paul

 (4)
Neu erschienen am 14.10.2022 als Gebundenes Buch bei Arena.
Cover des Buches Einfach nur Paul (ISBN: B0BHX1Q637)

Einfach nur Paul

 (1)
Neu erschienen am 14.10.2022 als Hörbuch bei German Wahnsinn Records.

Alle Bücher von Tania Witte

Cover des Buches Die Stille zwischen den Sekunden (ISBN: 9783401604749)

Die Stille zwischen den Sekunden

 (43)
Erschienen am 11.03.2019
Cover des Buches Marilu (ISBN: 9783401605883)

Marilu

 (28)
Erschienen am 11.03.2021
Cover des Buches bestenfalls alles (ISBN: 9783896562241)

bestenfalls alles

 (6)
Erschienen am 01.09.2014
Cover des Buches Einfach nur Paul (ISBN: 9783401606842)

Einfach nur Paul

 (4)
Erschienen am 14.10.2022
Cover des Buches beziehungsweise liebe (ISBN: 9783896561855)

beziehungsweise liebe

 (4)
Erschienen am 01.03.2011
Cover des Buches leben nebenbei (ISBN: 9783896562029)

leben nebenbei

 (3)
Erschienen am 01.09.2012
Cover des Buches Drag Kings (ISBN: 9783896561428)

Drag Kings

 (1)
Erschienen am 01.03.2007
Cover des Buches Die Stille zwischen den Sekunden (ISBN: 9783401808246)

Die Stille zwischen den Sekunden

 (0)
Erschienen am 18.03.2019

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Tania Witte

Cover des Buches Einfach nur Paul (ISBN: 9783401606842)
Jessica_Dianas avatar

Rezension zu "Einfach nur Paul" von Tania Witte

berührend und tiefgründig
Jessica_Dianavor 19 Tagen


Meinung
Tania Witte ist mir bereits durch einige andere Werke bekannt, deswegen war ich sehr gespannt auf den neuen Titel von ihr, da er sich inhaltlich doch deutlich von den mir bisher bekannten Büchern unterscheidet.



Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und man findet leicht ohne große Umschweife in die Story hinein. Inhaltlich wartet die Geschichte auf den Leser mit einigen präsenten, umnfangreichen, aber ebenso auch wichtigen Themen. 



Auf der einen Seite steht die unerfüllte Liebe zwischen Amira und Paul - ein Umstand in dem ich mich nur allzu gut hinein versetzen konnte, da es auch meinerseits so manche unerwiderte Leben während der Schulzeit gab. Auf der anderen Seite steht z.B Familie - was zeichnet diese aus? SInd es nur die Gene, die eine Familie zu einer werden lassen oder steckt doch viel mehr dahinter? Die Autorin spielt hier gekonnt mit den Gedanken des Lesers und ich konnte die Reaktion von Paul direkt fühlen, aber ebenso auch die unterschiedlichen Richtungen, die das Buch einnahm. Die Suche nach der richtigen Familie, die Herausforderung diese zu akzeptieren und dann aber eben auch die Menschen zu achten, die einen die bisherigen Jahre geprägt haben - denn Familie ist so viel mehr, als die Biologie einen lehren kann.



Fazit
Ein Jugendbuch, welches so viel mehr ist als "nur" Unterhaltung. Eine Geschichte für Herz, Verstand und vor allem Toleranz. 5 von 5 Sternen 


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Cover des Buches Einfach nur Paul (ISBN: B0BHX1Q637)
danielamariaursulas avatar

Rezension zu "Einfach nur Paul" von Tania Witte

Grandios
danielamariaursulavor einem Monat

Paul (16) ist Sänger der Schulrockband „Going under“ obwohl er Rock hasst und meint, er könne nicht singen. Aber die Bandmitglieder sind seine besten Freunde, sie verlassen sich für den Bandwettbewerb auf ihn und in Gitarristin Amira ist er hoffnungslos verliebt. Mit seinem Vater kann er gar nicht, der hat auch Null Verständnis für seinen Look, während er zum Glück die coolste Mutter aller Zeiten hat. Nicht nur die, auch seine kleine Schwester Linn, eine absolut clevere Nerdin ist die beste Schwester der Welt. Bis sie für ein Bioreferat einen Familienblutgruppentest macht und feststellt, dass Paul irgendwie nicht ganz dazu gehören kann. Kein Wunder, dass Paul sich von seinem Vater immer abgelehnt gefühlt hat und sie so gar keine Gemeinsamkeiten haben. Doch es ist ganz anders und das wirft ihn völlig aus der Bahn!


Ehrlich, einige Coming-of-Age Romane lassen mich absolut kalt, auch Klassiker wie „Der Fänger im Roggen“. Ich finde die „Helden“ dieser Geschichten absolute Jammerlappen, die gar nicht zu schätzen wissen, was sie haben, sich im Selbstmitleid suhlen, statt die Dinge in die Hand zu nehmen. Hier ist es anders. Ich kann verstehen und fühlen, dass Paul bis ins Mark erschüttert ist, dass die ständigen Wendungen ihn ebenso emotional überfordern, wie all die Möglichkeiten, die ihm offenstehen, oder auch nicht. Er braucht Zeit das alles sacken zu lassen und es wirft ihn völlig aus der Bahn, aber er lässt sich nicht einfach runterziehen. Er weiß jederzeit wer seine Freunde sind und dass er sich auch auf Linn jederzeit verlassen kann. Er muss also nicht alles in Frage stellen, auch wenn er zu Beginn fürchtete auch sie zu verlieren. Als er aber merkt, dass dem nicht so ist, versucht er nach und nach, sein Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen und ihm die neuen Impulse und Richtungswechsel zu geben, die er schon längst hätte in Angriff nehmen sollen, sich aber nicht getraut hat. Als er es tut, bricht seine Welt nicht wie befürchtet zusammen, im Gegenteil! Das macht unglaublich Mut, nicht nur nach seinen Stärken und Zielen zu suchen, sondern sie auch anzugehen. Alles ist möglich, auch eine neue Liebe und vielleicht sogar eine Familie plus. Immer wenn Paul das Gefühl hat, jetzt irgendwie klar zu kommen, kommt es noch dicker und es werden absolut moderne Jugendsorgen, in einer Welt, die scheinbar offen und tolerant genug für alles ist (vor allem in Berlin), thematisiert. Asexualität, Transgender, Nicht-Binär.... das kann auch einen ganz „normalen“ Hetero-Teen aus den Latschen hauen, wenn es ihn indirekt betrifft. Dabei gefällt mir sehr gut, dass hier auch die Asexualität angesprochen wird, denn wir sind bisweilen so tolerant und übersexualisiert, dass für das Fehlen kein Raum zu bleiben scheint und es gedanklich meistens völlig untergeht. 


Sprachlich gelingt es Tanja Witte sehr gut, jung zu klingen, ohne sich sprachlich anzubiedern. Man nimmt ihr Pauls Gedanken als seine eigenen ab. Das liegt nicht nur an der Erzählperspektive in der Ich-Form, sondern eben auch an der Sprache, die sich auch durchaus in den zwei wechselnden Perspektiven von Paul und „K“ unterscheidet. 


Die szenische Inszenierung hat mir unglaublich gut gefallen, gerade weil ich mit E-Musik nicht viel am Hut habe. Die Einspielungen haben mir ganz deutlich gemacht, wie Pauls Musiker Herz schlägt, wie er seine Gefühle ausdrückt und das ist eben nicht Sex, and Drugs and Rock'n Roll! Jonathan Berlin klingt absolut authentisch als Jugendlicher, dem der Boden unter den Füßen weggezogen wird und dadurch im Gefühlschaos versinkt. Doch nicht nur er sucht nach sich selbst, auch seine leibliche Mutter tut dies. Doch statt in Musik, drückt „K.“ ihre Gedanken in einem Tagebuch für ihren Sohn aus. Diesen Part übernimmt Isabel Abedi, die „K“s Hoffnungen, Ängste und Entwicklung aus dem Tagebuch übernimmt. Es ist, als ließe sie einen in „K“s Kopf blicken, in dem alles herumwirbelt und Angst und Unsicherheit mit der Hoffnung konkurrieren. Mutterliebe ist schon was ganz Besonderes, aber ist es das auch, wenn die Mutter einfach geht? „K“ versucht mehr sich zu erklären, als sich zu rechtfertigen. Schwierig aus Pauls Sicht, aber nachvollziehbar aus „K“s. Isabel Abedi gelingt es „K“s Emotionen und Unsicherheiten einen Klang zu verleihen und somit ihre Emotionen hörbar und besser spürbar zu machen.


Was mir wirklich gut gefällt, ist dass diese Geschichte ein offenes Ende hat, weil Jugend nun mal Entwicklung bedeutet und warum müssen wir jetzt schon wissen, wie Paul in 20 Jahren sein wird? Aber seine Selbstfindung ist soweit abgeschlossen, dass wir wissen, dass er klar kommen wird und das nicht alleine! 


Ein Held mit Ecken und Kanten, der seinen Weg geht und Mut macht, Mut auch seine Gefühle und Wünsche anzunehmen und zu leben. 


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Cover des Buches Einfach nur Paul (ISBN: 9783401606842)
CorniHolmess avatar

Rezension zu "Einfach nur Paul" von Tania Witte

Bewegend, tiefgründig, unterhaltsam. Ein wunderbares Buch!
CorniHolmesvor einem Monat

Endlich gibt es neues Lesefutter von der deutschen Autorin Tania Witte! Sowohl ihre zwei vorherigen Jugendbücher „Die Stille zwischen den Sekunden“ und „Marilu“ als auch der Roman „Wild – Sie hören dich denken“, den sie gemeinsam mit Antje Wagner unter dem Pseudonym Ella Blix geschrieben hat, waren echte Highlights für mich. Auf „Einfach nur Paul“ war ich daher wahnsinnig gespannt.

Paul ist 16 Jahre alt und nicht so wirklich glücklich mit seinem Leben: Er ist Mitglied in einer Band, in der er eigentlich gar nicht sein möchte, und verliebt in ein Mädchen, das er nicht bekommen kann. Obwohl er viel mehr auf elektronische Musik steht, heimlich davon träumt, ein erfolgreicher DJ zu werden und kein Talent fürs Singen hat, verlässt er die Band nicht und macht weiter den Frontmann. Amira zuliebe. Amira, seine allerbeste Freundin, die die Band damals gegründet hat und für die Paul schon seit langem deutlich mehr empfindet als nur Freundschaft. Amira erwidert seine Gefühle jedoch nicht, was Paul auch weiß. Dennoch ist er gerne mit ihr zusammen. Vor allem in der letzten Zeit kann er ihre Nähe gut gebrauchen. Paul gerät ständig mit seinem Vater aneinander, gefühlt kann er ihm nichts recht machen, jedes Gespräch mit ihm endet in einem lautstarken Streit. Als seine kleine Schwester für ihren Biologieunterricht etwas Unglaubliches herausfindet, gerät Pauls Welt komplett aus den Fugen. Bei einem Blutgruppentest kommt raus, dass er nicht der biologische Sohn seiner Eltern sein kann. Auf einmal sind da lauter Fragen in seinem Kopf. Wer ist seine richtige Mutter? Warum hat sie ihn verlassen? Wer ist er eigentlich? Eine Suche voller Herausforderungen beginnt. Ob Paul die Antworten auf seine Fragen finden wird?

Da mir die bisherigen Jugendromane von Tania Witte so gut gefallen haben, habe ich mir von ihrem neuen Werk nun natürlich sehr viel erhofft und um es kurz zu machen: Meine Erwartungen konnten auch dieses Mal gänzlich erfüllt werden! Tania Witte ist es in meinen Augen erneut hervorragend gelungen, wichtigen Stoff einfühlsam und leicht und mit einer genau richtigen Portion Humor zu verpacken. „Einfach nur Paul“ erzählt eine berührende und tiefgründige Geschichte über viele aktuelle und sensible Themen wie die Frage nach der eigenen Herkunft und dem Finden zu sich selbst, über Freundschaft, Familie, unerfüllte Liebe, Glenderklischees und Toleranz. Das Buch besitzt eine Menge Tiefgang und bewegt und stimmt nachdenklich, zugleich enthält es aber auch eine wunderbare Leichtigkeit und zaubert einem des öfteren ein Schmunzeln auf die Lippen. Ich hatte dank des flüssigen und jugendlichen Schreibstils einen mühelosen Einstieg in die Geschichte und da mich die Handlung von Beginn an packen und fesseln konnte, habe ich die gut 272 Seiten innerhalb kurzer Zeit verschlungen.

Erzählt wird die Geschichte meist aus der Sicht von Paul in der Ich-Perspektive. Mir hat unser 16-jähriger Hauptprotagonist auf Anhieb gefallen. Er ist ein supersympathischer Typ und lebensnah gezeichnet, er denkt viel nach und verliert sich öfters in seinem Kopfchaos, er liebt Musik und steckt voller großer Lebensträume, er eckt an und fällt gerne auf (zumindest manchmal) und hält überhaupt nichts davon, sich in eine Schublade stecken zu lassen. Paul trägt gerne Nagellack und Make-up – was andere davon halten, kümmert ihn nicht groß. Diesbezüglich macht Paul einfach sein Ding, wofür ich ihn sehr bewundert habe, es gibt aber auch einiges in seinem Leben, das er nicht so selbstbewusst durchzieht. So möchte er eigentlich gar nicht in der Band sein, die seine beste Freundin Amira gegründet hat, traut sich aber nicht, Amira die Wahrheit zu sagen und macht ihr zuliebe mit. Also ich fand Paul einfach nur toll. Ich habe sein Fühlen, Denken und Handeln jederzeit nachvollziehen und mich auch als Erwachsenen ohne Probleme in ihn hineinversetzen können.

Auch die Nebencharaktere mochte ich sehr. Sie wurden wie Paul vielschichtig ausgearbeitet und wirken wie Personen aus dem echten Leben. Da hätten wir zum Beispiel die bereits von mir genannte Amira, in die Paul schon seit langem verliebt ist (sie aber leider nicht in ihn); und Em, die eigentlich nicht Em heißt und blaue Haare hat und auf die Paul während seiner Suche nach der Wahrheit treffen wird. Und dann wäre da natürlich noch Pauls jüngere 14-jährige Schwester Linn, die er immer liebevoll Keks nennt und die sich mit ihrer bezaubernden und pfiffigen Art sofort in mein Herz geschlichen hat.

Neben den Figuren konnte das Buch auch mit der Erzählweise bei mir punkten. Wie oben schon erwähnt, wird der größte Teil aus dem Blickwinkel von Paul geschildert, es gibt aber auch immer mal wieder kurze Einschübe in einer anderen Schriftart, bei denen es sich um Briefe an Paul von einer Person namens K. handelt. Wer K. ist und was es mit den Briefen auf sich hat, werde ich euch hier jedoch nicht verraten, das müsst ihr schon selbst herausfinden.

Auch sonst möchte ich hinsichtlich der Handlung gar nicht weiter groß was sagen. Stellt euch einfach mal darauf ein, dass euch das Buch auf eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle mitnehmen wird und ihr es am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen mögt. Bei mir zumindest war es so, ich habe insgesamt eine sehr emotionale Zeit mit „Einfach nur Paul“ verbracht. Und wie ich es von Tania Witte gewohnt bin, hat sie mich auch dieses Mal mit einer für mich völlig unvorhersehbaren Wende zum Ende hin ziemlich aus den Socken hauen können. Was diesen Plottwist angeht, werde ich hier aber definitiv nicht weiter ins Detail gehen, da ich ansonsten ziemlich spoilern würde.

Der Ausgang der Erzählung hat mich ebenfalls zufriedenstellen können. Er ist passend und schließt den Roman rundum gelungen ab.

Fazit: Mitreißend, bewegend, authentisch und ehrlich. Eine wundervolle Coming-of-Age-Geschichte über die Suche nach der eigenen Identität und dem richtigen Platz im Leben.

Dies war mein viertes Werk aus der Feder von Tania Witte und auch mit diesem hat mich die deutsche Autorin vollauf begeistern können. Das Buch greift viele wichtige Themen auf und steckt voller Emotionen und Tiefgang, es ist ernst und unterhaltsam zugleich, großartig geschrieben und nicht nur ein Roman für Jugendliche ab 12 Jahren, sondern auch für erwachsene Leser*innen. Ich habe Paul nur zu gerne auf seinem Weg zu sich selbst begleitet und kann jedem nur empfehlen es mir gleichzutun. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

Kommentare: 1
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Gespräche aus der Community

Für die Leserunde zu "Marilu" von Tania Witte verlosen wir 10 kostenlose Exemplare – du kannst dich bis einschließlich 08.05.2021 bewerben. Tania Witte wird die Leserunde persönlich begleiten.

Hey ihr Lieben,
ich freu mich, dass ihr euch mit mir auf das Leseabenteuer mit Elli, Lasse und Marilu einlasst ... Diejenigen von euch, die mich schon kennen, wissen, dass mein Herz für realistische Literatur schlägt – gern mit Spannung, gerne mit Themen, die (mir) unter den Nägeln brennen. Beides gibt es auch in "Marilu" zuhauf, das versprech ich euch.
Das Buch ist schon seit sechs Wochen auf dem Markt und ich habe bereits einiges an Feedback bekommen – aber auf eures freu ich mich besonders!
Ja, echt.
Weil es etwas ganz Großartiges ist, Menschen bei ihrem Lese- und Entdeckungsprozess begleiten zu dürfen. Ich kann es nicht abwarten und freu mich auf eure Meinungen, Ideen und Fragen.
Lasst es uns schön haben!
Tania Witte
(sie | ihr)

342 BeiträgeVerlosung beendet
Siraelias avatar
Letzter Beitrag von  Siraeliavor einem Jahr

Hier der Link zu meiner Rezension, die ich auch im Netz gestreut habe:


https://www.lovelybooks.de/autor/Tania-Witte/Marilu-2741959804-w/rezension/3225465045/

Ich hoffe sehr, dass die Schule meiner Tochter endlich mal die aus dem Englisch übersetzte Literatur sein lässt und den modernen deutschsprachigen Autor:innen eine Chance gibt.

Werbung ist gemacht…..

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