Tanja Bern

 4,4 Sterne bei 592 Bewertungen
Autorin von Schattenhauch, Der silberne Flügel und weiteren Büchern.
Autorenbild von Tanja Bern (©fotografiert von Stefanie Schön)

Lebenslauf

Tanja Bern ist dem Ruhrgebiet immer treu geblieben, obwohl sie eine Liebe für die nordischeren Länder hegt. Durch eine starke Verbundenheit zur Natur und die Liebe für mystische Geschichten entstand bei ihr schon früh, das Bedürfnis zu schreiben. Sie verweilt gerne am Meer oder im Wald, was sich auch in ihren Büchern widerspiegelt. Das Geschichtenweben ist für Tanja Bern eine besondere Leidenschaft, die ihren Alltag beeinflusst. Sie ist ein sehr intuitiver Mensch, der gerne liest, sich um Tiere kümmert oder Ruhe im Yoga sucht. Wer mehr erfahren möchte, sollte unbedingt auf der offiziellen Homepage der Autorin vorbeischauen: www.tanja-bern.de 





Alle Bücher von Tanja Bern

Cover des Buches Schattenhauch (ISBN: 9783943570922)

Schattenhauch

 (65)
Erschienen am 12.07.2017
Cover des Buches Die Töchter von Tarlington Manor (ISBN: 9783404180639)

Die Töchter von Tarlington Manor

 (37)
Erschienen am 28.08.2020
Cover des Buches Der silberne Flügel (ISBN: 9783426216002)

Der silberne Flügel

 (39)
Erschienen am 02.02.2017
Cover des Buches Die Farben des Windes (ISBN: 9783968175935)

Die Farben des Windes

 (34)
Erschienen am 19.04.2021
Cover des Buches Winterreise (ISBN: 9783962152628)

Winterreise

 (33)
Erschienen am 11.01.2019
Cover des Buches Ruf der Geister (ISBN: 9783943697643)

Ruf der Geister

 (28)
Erschienen am 16.04.2018

Interview mit Tanja Bern

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Das erste Buch kam im Frühjahr 2008 heraus. Da war ich schon ungefähr 10 Jahre schriftstellerisch tätig, allerdings nicht in der Öffentlichkeit. Der erste Band „Das Tal im Nebel“ habe ich ca. 1999 angefangen zu schreiben. Wie kam es dazu? Ich hatte schon immer genaue Vorstellungen von den Geschichten, die ich gerne lesen wollte, doch ich habe sie in anderen Büchern nie so wiedergefunden, wie ich es mir gewünscht hätte. Erst als ich begann meine eigenen Gedanken aufzuschreiben, fand ich, was ich suchte. Es war ein langer Weg bis zu den Büchern, denn ich hatte in dieser Richtung nichts studiert. Doch ich gab nicht auf und lernte, von allem und jedem, was sich mir bot. Ich baute mir eine Internetpräsenz auf und knüpfte Kontakte. 2007 wurde dann der Papierfresserchen Verlag auf mich aufmerksam und schnell war klar, dass sie mein Buch haben wollten. Mittlerweile ist der Verlag sehr expandiert und ich bin unter dem Erwachsenenlabel TOMA-Edition tätig.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Einer meiner Lieblingsautoren ist Bernhard Hennen. Mir gefallen seine Bücher und die Charaktere in den Geschichten sehr, sie haben so viel Tiefe. Auch auf Lesungen hat Herr Hennen mich sehr für sich eingenommen.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Die sind einfach da. Ich brauche mir nur sehr selten etwas überlegen, vielleicht mal eine Szene. Aber die eigentliche Geschichte kommt einfach. Entweder in einzelnen Szenen, die ich im Kopf wie einen Film sehe, oder beim Schreiben selbst. Ich setze mich hin und es fließt einfach so in die Tastatur. Während ich schreibe, sehe und fühle ich innerlich alles, als würde ich es selbst erleben, ähnlich wie ein Erlebnis, das man durchlebt hat und sich jetzt gedanklich daran erinnert. Inspirierend für mich ist die Natur und auch bestimmte Menschen oder Situationen, die man erfährt.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Mit vielen Lesern bin ich per Mail oder auch durch Kontaktbörsen wie Facebook verbunden. Das ist manchmal viel Arbeit, aber das ist es mir wert. Ich möchte für den Leser zwar geheimnisvoll wirken, aber doch menschlich und nah bleiben. Man soll keine Scheu vor mir haben, sondern darf mich auf Lesungen gerne ansprechen und Fragen stellen. Ich erlebe es oft, dass vor allem junge Leute da sehr schüchtern sind. Wenn ich sehe, dass jemand mich gerne ansprechen möchte, ich aber merke, der Mut ist nicht da, gehe ich auch schon mal auf diesen zu und stelle mich einfach vor.

Wann und was liest Du selbst?

Ich lese ständig! Ich bin süchtig danach. Bücher, Mangas, Comics, Zeitschriften. Irgendetwas lese ich immer. Ohne geht einfach nicht. Vorzugsweise lese ich Fantasyliteratur und mystische Sachen. Elfen und Engel haben es mir sehr angetan. Ich mag aber auch historische Bücher, wenn sie nicht allzu schwer geschrieben sind. Gute Charaktere, Gefühl und Spannung in einem Buch sind mir dabei wichtig.

Neue Rezensionen zu Tanja Bern

Cover des Buches Im Schatten unserer Herzen (Die McKay-Saga 1) (ISBN: B0CQ35FK4Y)
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Rezension zu "Im Schatten unserer Herzen (Die McKay-Saga 1)" von Tanja Bern

Zäh und unrealistisch
ice_flowervor 4 Monaten

Klappentext:

Seit sie denken kann, träumt Katelyn von einem Mann, der in den Ruinen eines Hauses auf sie zu warten scheint. Ihr Staunen könnte daher kaum größer sein, als sie das Portrait und die Tagebücher ebenjenes Mannes im Cottage ihrer Großmutter entdeckt. Zusammen mit Chris, den sie unverhofft kennenlernt, aber zu dem sie sofort eine seltsame Anziehung spürt, taucht sie tief in die Erinnerungen des Adligen John McKay ein. Doch mit dessen verbotener Liebesgeschichte deckt sie nicht nur alte Familiengeheimnisse auf, sondern auch eine Wahrheit über sich selbst, die alles in Frage stellt …

Tanja Bern war mir als Autorin bereits bekannt und so habe ich eine lockere Liebesgeschichte erwartet. Allerdings muss man diese aber auch besonders mögen, da man es eher mit Gay Romance (zumindest im Vergangenheitsteil) zu tun bekommt. Das Buch teilt sich also in 2 Zeitebenen ein, was mir immer sehr gut gefällt, es gibt Vergangenheit und Gegenwart aber ehrlich gesagt konnte ich insbesondere mit der Gegenwart nicht besonders viel anfangen.

Sprachlich ist der Roman in Ordnung und kurzweilig, ab und an sogar eher zu modern. Der Teil der Handlung, der in der Vergangenheit spielt, konnte mich doch recht gut abholen. Alles andere war mir zu weit hergeholt. Das Buch soll auf eine mystische Verknüpfung von Seelen/Seelenverwandten hinweisen, was nur bedingt gelingt. Ich finde es stellenweise einfach nur albern. Die Charaktere sind sehr blass und wenig überzeugend. Schade, ich hatte mir durchaus mehr erhofft und auch noch mehr Plots und Twists.

Mein Fazit: Familiengeheimnisse interessieren mich immer im besonderen Maße. Allerdings habe ich mich hier sehr schwer getan die Geschichte zu Ende zu lesen, was sich auch widerspiegelt, da ich sehr lang für eine Rezension gebraucht habe. Ich hatte arge Probleme am Ball zu bleiben und ich wurde nur wenig unterhalten. Ich vergebe daher nur 2 Sterne.

Cover des Buches Geheimnisse unserer Herzen (Die McKay-Saga 2) (ISBN: B0CQ36FCTK)
junias avatar

Rezension zu "Geheimnisse unserer Herzen (Die McKay-Saga 2)" von Tanja Bern

Etwas mehr Handlung als der Vorgänger
juniavor 4 Monaten

Wie kam ich zu diesem Buch?

Durch Zufall wurde ich auf die Reihe bzw. die Autorin aufmerksam. Es ist das zweite Buch von Tanja Bern, das ich gelesen habe.


Wie finde ich Cover und Titel?

Das Cover an sich gefällt mir ganz gut. Der Titel der Serie passt, es geht um die McKays, der Titel des Buchs an sich, joa, der ist eher nichtssagend und allgemein.


Um was geht’s?

Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, denn eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Erneut geht es um eine verbotene Liebe in der McKay-Familie. Der Großteil des Buches spielt wieder in der Vergangenheit, sodass man die Geschichte der Gegenwart völlig aus den Augen verliert, die am Ende nur kurz und knapp abgehandelt wird. Der Bezug dazu fehlt völlig, alles wirkt wischiwaschi drumrum gebastelt, in der vergeblichen Hoffnung, dass eine runde Geschichte draus wird.


Wie ist es geschrieben?

Es handelt sich um den 2. Teil einer Serie. Der Schreibstil ist recht flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass der Roman in der Ich-Form (Ich-Perspektive von Hellens und Johns Sohn James im 18. Jahrhundert) geschrieben ist, man versucht sich gleich mit dem Protagonisten zu identifizieren und ist irgendwie näher dran am Geschehen. Es gibt markierte Zeitsprünge und dadurch auch Perspektivenwechsel. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um mir die Gegebenheiten gut vorstellen zu können.


Wie steht es mit der Fehlerquote?

In meiner Ausgabe befinden sich noch einige Fehler. Mich stört das leider beim Lesen.


Mein Fazit?

Der Aufbau der Geschichte gefällt mir leider gar nicht. Zudem gibt es wieder einige ziemlich unrealistische Aspekte, um das Gefühl eines allumfassenden Happy Ends zu erzeugen. Dieses Werk erhält von mir wohlwollende 3 von 5 Sternchen. Ich weiß nicht, ob ich weitere Bücher von Tanja Bern lesen werde.

Cover des Buches Im Schatten unserer Herzen (Die McKay-Saga 1) (ISBN: B0CQ35FK4Y)
junias avatar

Rezension zu "Im Schatten unserer Herzen (Die McKay-Saga 1)" von Tanja Bern

Tendenziell handlungsarme Gay-Romance mit unpassendem bzw. irreführendem Klappentext
juniavor 4 Monaten

Wie kam ich zu diesem Buch?

Durch Zufall wurde ich auf die Reihe bzw. die Autorin aufmerksam. Es ist das erste Buch von Tanja Bern, das ich gelesen habe.


Wie finde ich Cover und Titel?

Das Cover an sich gefällt mir ganz gut, man bekommt leider nicht die Story, die man aufgrund des Klappentextes erwartet. Der Titel der Serie passt, es geht um die McKays, der Titel des Buchs an sich, joa, der ist eher nichtssagend und allgemein.


Um was geht’s?

Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, denn eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension, wobei es hier eigentlich ganz gut wäre, da die Handlung an sich auf ein Post-it passt und der Klappentext leider ziemlich in die Irre führt, die Handlung dann irgendwie auch. Die Geschichte spielt im Lake Distrikt, da war ich auch schon mal, und ich habe mich gefreut, einige Beschreibungen der Landschaft zu bekommen. Nö, is nich, schade. Die eigentliche Story beginnt dann sofort ohne großes Vorgeplänkel. Der Großteil des Buches spielt in der Vergangenheit, sodass man die Geschichte der Gegenwart völlig aus den Augen verliert, die ich zusammengefasst als ziemlich wirr und lieblos drumrum gebastelt empfunden habe. Das Thema an sich behandelt die Liebe zwischen Männern, was heutzutage nichts außergewöhnliches mehr ist. Im 18. Jahrhundert sah die Sache aber noch ganz anders aus, zumal die Akzeptanz der eigenen Neigung aufgrund mangelnder Aufklärung vermutlich eine kaum überwindbare Hürde darstellte.


Wie ist es geschrieben?

Es handelt sich um den 1. Teil einer Serie. Der Schreibstil ist recht flüssig und zügig zu lesen (ein stolzer Teil des Buches besteht ja auch aus Leseproben), der Ausdruck ist leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass der Roman in der Ich-Form (John im 18. Jahrhundert) geschrieben ist, man versucht sich gleich mit dem Protagonisten zu identifizieren und ist irgendwie näher dran am Geschehen. Es gibt markierte Zeitsprünge und dadurch auch Perspektivenwechsel. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um mir die Gegebenheiten gut vorstellen zu können.


Wie steht es mit der Fehlerquote?

In meiner Ausgabe befinden sich noch einige Fehler. Mich stört das leider beim Lesen.


Mein Fazit?

Ich fand die Geschichte leider ziemlich uninteressant, weil es nicht die Geschichte ist, die der Klappentext suggeriert und die ich zu lesen erwartete. Das Ende mit der Reinkarnation (inklusive Pferd, ja ne, is klar) fand ich etwas arg schwurbelig. Dieses Werk erhält von mir 2 von 5 Sternchen und kann leider nicht weiterempfohlen werden. Ich lese dennoch Teil 2, um herauszufinden, ob die Autorin da noch einen draufsetzt, oder ob die Geschichte dann mal dem Klappentext entspricht.

Gespräche aus der Community

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Letzter Beitrag von  Xoryviavor 2 Jahren

Vielen Dank liebe Tanja, mir hat das Buch sehr gefallen.

Hier meine Rezension, die ich auch gerne noch auf Amazon und Thalia veröffentlichen werde:

https://www.lovelybooks.de/autor/Tanja-Bern/Wie-ein-Funke-im-Herzen-Verliebt-auf-der-Isle-of-Wight-4959930135-w/rezension/5630921648/

lg Xoryvia

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Letzter Beitrag von  KristallKindvor 3 Jahren

Mein Buch ist heute auch angekommen. Herzlichen Dank dafür! Ich freue mich sehr auf die Geschichte. :-D

Heimliche Liebe aus einer längst vergangenen Zeit … Band 2 von "Das Geheimnis der McKays"

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Letzter Beitrag von  bookaddict10vor 3 Jahren

Zusätzliche Informationen

Tanja Bern wurde am 05. Dezember 1975 in Herten (Deutschland) geboren.

Tanja Bern im Netz:

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