Tanja Bern Das Tal im Nebel

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Inhaltsangabe zu „Das Tal im Nebel“ von Tanja Bern

Nicht mehr erhältlich, da die Reihe neu veröffentlicht wird.

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  • Ein wunderbarer Anfang einer Geschichte voller Magie und Mystik in unserer heutigen Zeit.

    Das Tal im Nebel

    beate_bedesign

    04. May 2013 um 12:34

    Inhalt: Jack ist 19 Jahre jung und lebt und arbeitet in der Pension seiner Eltern in Killarney. Eines Tag lernt er zufällig Lórian, den König der Sídhe kennen. Diese Begegnung wirbelt sein bisheriges Leben kräftig durcheinander. Bisher glaubte er die Elfen seien nur eine Legende, jetzt nimmt Lórian ihn mit in das Tal der Nebel und zeigt ihm wie und wo sein Volk lebt. Jack ist fasziniert. Als Lórian eines Tages verschwindet, wenden sich die Sídhe an Jack und bitten ihn, ihnen auf der Suche nach ihrem König zu helfen. Zusammen mit Eryon, Lórians Bruder, macht er sich auf den Weg. Schon bald müssen sie feststellen, dass das gesamte Sídhe-Volk in großer Gefahr ist. Meine Meinung: Tanja Bern beginnt dieses Buch mit den Worten Zitat, Seite 6 Folge mir! Ich führe Dich zu einem Ort, der vielleicht wirklicher ist, als Du glaubst. Und sie hat mich mitgenommen an diesen Ort. Bereits auf den ersten Seiten bin ich dort hin gereist und jetzt fällt es mir schwer mich aus den grünen Wäldern Irlands zu verabschieden und in die Realität zurückzukehren. Dieses Buch hat mich mitgenommen in die wunderbare Welt der Elfen. Ich habe ganz tolle Persönlichkeiten kennengelernt und mag mich gar nicht von ihnen trennen. Ihr Schreibstil liest sich leicht und flüssig. Sie beschreibt das Land, seine Bewohner und deren Schönheit so real, dass es mir schwer fällt zu glauben, das sei reine Fantasie. Die Charaktere sind fast ausnahmslos sympathisch und sogar die „Bösen“ sind auf eine gewisse Art faszinierend. Jack mag ich sofort. Er hat eine wundervolle Art, trotz seiner Jugend. Er hält seine Versprechen ganz selbstverständlich und steht immer voll und ganz hinter seinen Freunden. Es ist toll zu sehen, wie er sich weiterentwickelt. Lórian ist ein wirklich würdiger König, voller Liebe. Trotzdem bereit, wenn es sein muss für sein Volk zu kämpfen. Ich mag auch Eryon. Er erscheint zwar auf zunächst etwas „härter“ als Lórian, doch auch er liebt bedingungslos. Ich hätte mir gewünscht, noch etwas mehr von ihm zu lesen. Möglicherweise kommt das ja in einem der Folgebände. Jacks Eltern sind Eltern, wie man sie sich selbst nicht besser wünschen könnte. Auf diese Art und Weise könnte ich noch ein paar weitere Charaktere aufzählen, aber ich überlasse es einfach euch, diese wunderbaren Menschen und Elfen selbst kennenzulernen. Die Geschichte ist spannend geschrieben. Ab und zu konnte ich eine Richtung erahnen, doch fast immer wurde ich von neuen Wendungen überrascht. Ich habe mitgefiebert und mitgekämpft. Aber ich habe auch ganz viel Gefühl erlebt. Mir gefällt die Magie der Sídhe  und ganz besonders fasziniert war ich von der Bindungsmagie. Eine wirklich schöne Vorstellung. Zu Beginn eines jeden Kapitels findet man kleine Zeichnungen, die zum Inhalt des Kapitels passen. Mir gefallen diese Zeichnungen sehr gut und sie machen jedes neue Kapitel zu etwas besonderem. Das Buch hat zwar 334 Seiten, aber die sind nur so dahingeflogen und das Ende kam für mich viel zu früh. Ich muss auf jeden Fall erfahren wie es weitergeht. Ich möchte auf jeden Fall wieder eintauchen in die Welt der Elfen und zurück an den Ort, der vielleicht wirklicher ist, als ich glaube. Mein Fazit: Ein wunderbarer Anfang einer Geschichte voller Magie und Mystik in unserer heutigen Zeit. Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen. Man muss dafür nicht unbedingt Liebhaber von Elfen sein. Und wer Irland und seine Legenden liebt,  wer sich mit der Natur verbunden fühlt, der muss dieses Buch einfach lesen.

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  • Wundervolle Geschichte. Mal keine niedlichen Elfen, sondern Wesen, die mein Herz erobert haben!

    Das Tal im Nebel

    Fabella

    15. April 2013 um 19:40

    Inhalt: Jack lebt zusammen mit seinen Eltern, die eine Pension betreiben, in Irland. An einem Tag riskiert er sein Leben, um ein Schaf zu retten, als ihn in letzter Sekunde jemand rettet. Doch Jack ist sich sicher, dass er das nur geträumt haben kann. Denn sein Retter sah so ganz anders aus als er. Doch schon einen Tag später trifft er seinen Retter wieder und erkennt, dass er anders ist. Denn Lorian ist ein Sidhe, ein Elf. Und so anders scheint er trotzdem gar nicht zu sein. Lorian nimmt ihn mit in seine Welt, in sein Tal. Und als sein Volk in Gefahr gerät, scheint nur Jack helfen zu können. Meine Meinung: Ich bin ja ansich nicht so der große Fan von Elfen. Doch ich lernte die Autorin kennen und war sehr neugierig auf ihre Bücher. Und dieses Buch beweist wieder einmal, dass man ab und an doch mal über seinen Tellerrand schauen sollte. Denn diese Elfen hier sind irgendwie anders. Sicherlich werden auch sie als überirdisch schön und glitzernd dargestellt, dennoch hat man nicht das Gefühl, sie werden verniedlicht, wie in vielen anderen Büchern. Mir gefiel es sehr sehr gut, wie die Autorin die Menschenwelt und die der Sidhe miteinander verflochten hat. Mit hauchzarten Banden. Nicht zu übertrieben, nicht unglaubwürdig, sondern so, als müsste es genau so sein, als könnte es wahr sein. Überhaupt zweifelte man beim Lesen gar nicht daran, dass es die Sidhe vielleicht nicht geben könnte. Es ist ein interessantes, liebenswertes Volk mit unglaublichen Fähigkeiten. Toll ist, wie unterschiedlich die Autorin die einzelnen Charaktere herausgebildet hat. Keiner gleicht dem anderen. Jeder hat seine Eigenarten, seine Fähigkeiten, seine Art. Und ich könnte gar nicht sagen, wen ich am liebsten mochte. Es war einfach schön, mit allen seine Zeit zu verbringen. Doch nicht nur das Gute taucht hier auf. Nein, auch das Böse hat hier einen festen Platz. Doch nicht immer lässt sich das Böse komplett vom Guten trennen und so verwischen hier schon mal die Grenzen. Das fand ich eine sehr interessante Idee. Ich persönlich mag es nicht, wenn zu viel Böses die Oberhand übernimmt, wenn nur noch alles schlecht ist. Doch der Autorin gelingt hier eine wirklich tolle Ausgewogenheit. Und so verfliegen die Seiten beim Lesen nur so und ehe man sich versieht, ist man schon am Ende angekommen und würde viel lieber weiter lesen. Das ist aber kein Problem, es gibt noch einige Folgebände. Dennoch ist dieser Teil in sich abgeschlossen und breitet keinen großen Cliffhanger aus. Das fand ich sehr positiv. Denn so will man den zweiten Teil nicht lesen, weil man wissen will, was geschieht, sondern nur, weil die Geschichte einen überzeugt hat. Fazit: Nicht nur für Elfenliebhaber, sondern auch für die, die es werden könnten. Eine magische Welt, die ohne Verniedlichung auskommt. Wo es Gut und Böse gibt und die Grenzen manchmal nicht ganz klar sind. Sehr empfehlenswert! Ich werde bestimmt weitere Teile lesen!

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  • Rezension zu "Die Sidhe des Kristalls Bd 1" von Tanja Bern

    Das Tal im Nebel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. August 2012 um 11:52

    Okay hier kommt meine erste Rezension zu dem ersten Band der Sídhe des Kristalls Das Tal im Nebel Jack betreibt mit seinen Eltern eine gutgehende Pension im Südwesten Irlands. Als er eines Tages durch Zufall auf Lórian trifft, gerät sein Leben gehörig durcheinander. Denn plötzlich sieht er sich mit den Sídhe, den Elfen der irischen Legenden, konfrontiert.Elfenkönig Lórian nimmt Jack mit in sein von Nebeln verborgenes Tal. Nun beginnt für Jack eine Zeit voller Abenteuer und Wunder. Als Lórian eines Tages spurlos verschwindet, machen Jack und Lórians Bruder Eryon sich auf die Suche nach dem Vermissten. Doch schon bald müssen die beiden feststellen, dass das Volk der Sídhe in großer Gefahr ist ... Ich muss sagen, am besten gefallen haben mir die Beschreibungen der Landschaft und der einzelnen Figuren. Nicht zu detailiert, aber genau so das man sich alles bildlich vorstellen kann. Man erlebt die Abenteuer der Sídhe, als wäre man dabei. was mir nicht ganz so gefallen hat, war die Figur Eryon. Naja, was heißt "nicht gefallen", ich fand ihn toll. Er war mein Liebling, ich hätte ihn mir nur etwas gefühlvoller gewünscht. Aber ich glaube dafür ist Lórian zuständig. Ich fand ihn etwas rüder, im Gegensatz zu Lórian. An Lórian mochte ich, das er rücksichtsvoll ist, und nicht so wie man sich einen König vorstellt, oder wie Könige in den Büchern präsentiert werden. Auch das Cover ist sehr passend, obwohl es oberhalb dunkel ist, aber gerade das hat mir so gefallen. Ich finde man sieht selten Buchcover, in dem schwarz gezeichnet wurde. Da es zwar Kämpfe gibt, aber dennoch nicht brutal ist, finde ich es für Teenager, die sich für Fantasy interessieren genau richtig. Außerdem ist es nicht einfach eine Fantasywelt a ´la Tolkien, sondern wie ich finde, eine eigene kleine Welt in die man gerne eintaucht.

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  • Rezension zu "Die Sidhe des Kristalls Bd 1" von Tanja Bern

    Das Tal im Nebel

    Spatzi79

    09. November 2011 um 08:44

    Zum Buch: Jack ist scheinbar ein ganz normaler junger irischer Mann – bis er eines Tages per Zufall Lórian begegnet, dem König der Sídhe, des verborgenen Elfenvolkes. Jack fühlt sich sonderbar zu den Elfen hingezogen und ahnt noch nicht, dass sein Schicksal eng mit dem der magischen Wesen verbunden ist. Denn den Elfen drohen Gefahren und Jack wird in deren Auseinandersetzungen hineingezogen. Aber ihn erwarten nicht nur Gefahren, sondern noch vieles mehr. Mehr will ich zum Inhalt gar nicht schreiben, denn es soll ja nichts verraten werden. Die Autorin Tanja Bern nimmt den Leser hier mit auf eine spannende Reise im magischen Irland, einem Land, in dem man wirklich glauben mag, dass dort noch Elfen und andere mystische Wesen leben. Die Charaktere sind liebenswert und man fiebert und leidet richtig mit ihnen mit. Das Tal im Nebel ist der erste Band einer Reihe, wobei in den Folgebänden teilweise in Rückblenden die Geschichten weiterer Hauptpersonen erzählt werden. Bisher sind 4 Bände erschienen (Band 2 und 3 als Doppelband) und der fünfte erscheint im Frühjahr 2012.

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  • Rezension zu "Die Sidhe des Kristalls Bd 1" von Tanja Bern

    Das Tal im Nebel

    regina60de

    15. April 2011 um 09:30

    Habe gerade angefangen dieses Buch zu lesen und muss sagen, dass nach bereits 20 Seiten, es unmöglich ist, es aus der Hand zu legen. Leider bin ich im Moment sehr eingespannt und arbeite bis spät und schaffe es kaum 10 Seiten, vor dem Einschlafen zu lesen, aber am liebsten würde ich das Buch verschlingen. Magische Wälder, Beziehungen und fremdartige Welten scheine mehr als real zu sein. Wirklich gut!

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  • Rezension zu "Die Sidhe des Kristalls Bd 1" von Tanja Bern

    Das Tal im Nebel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. March 2011 um 17:16

    Diese Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt, der wunderschöne Schreibstil und die tolle Atmosphäre hatten es mir gleich angetan. Das fing bereits beim mitreißenden Prolog an und wurde mit jeder Seite schlimmer, mich hat es einfach immer tiefer in dieses Buch gezogen. Natürlich musste jede freie Minute zum Lesen genutzt werden, und in der restlichen Zeit war ich mit meinen Gedanken und Träumen auch oft bei meiner Lektüre. Die Ereignisse werden detailliert und einfühlsam erzählt, sehr stimmungsvoll und oft auch märchenhaft. Die Landschaft sah ich deutlich vor mir, spürte sie und war mittendrin. Und dann die Charaktere! Ich mag Jack, aber Lórian hatte es mir vom ersten Moment an angetan – nicht ahnend, dass ich mir da wieder eine tragische Lieblingsfigur ausgesucht hatte. Da habe ich manchmal ganz schön leiden müssen, an einer Stelle hatte ich direkt Angst vorm Weiterlesen. Aber es gab noch so viele tolle andere Figuren, dass ich noch mehrere davon in mein Herz geschlossen habe. Mindestens vier, zumindest habe ich da mit Zählen aufgehört… Die Autorin schafft es einfach, einem Figuren schon mit wenigen Worten nahe zu bringen. Die Geschichte verzweigt sich im Verlauf der Ereignisse, man erfährt Hintergründe und Zusammenhänge. Manches habe ich geahnt, aber vieles hat mich auch überrascht oder sogar entsetzt. Wie das eben so ist, wenn man mit den Figuren so richtig mitleidet. “Das Tal im Nebel” war für mich ein absolutes Wohlfühlbuch, mystisch und sehr berührend. Es hat nur einen Nachteil: Man wird süchtig nach Geschichten über die Sídhe des Kristalls und möchte die vielen liebgewonnenen Figuren einfach nicht verlassen. Glücklicherweise gibt es noch zwei Bücher dieser Reihe, die sicherlich ganz schnell bei mir einziehen werden.

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