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Ormeniel

vor 2 Jahren

(11)

Fantasy mag ich sehr gern und Edel- bzw. Halbedelsteine faszinieren mich von Kindesbeinen an. Von daher zog mich dieses Buch magnetisch an.

 

Eva Lykan sucht den Alben Kendric Silberéich auf, weil sie möchte, dass er sie von ihrem Fluch befreit. Dazu müssen sie aber zunächst in ihre Heimatwelt Alveon reisen, wo der letzte der Fluchjuwelen, der Silberachat zu finden ist.

 

Die Geschichte ist ein rasantes Abenteuer, bei dem man sich wie im Kino fühlt. Also am besten Schokolade (es muss Schokolade sein!) bereitlegen und loslesen. Die Geschichte schwebt irgendwo in Zeit und Raum. Dadurch bleibt der Fantasie viel Raum, was ich sehr zu schätzen weiß. Die Sprache hat durchaus etwas märchenhaftes, sanft wie die meisten Achate. So wird eine flüchtige Begegnung mit einer Nymphe so beschrieben: "Ein Mädchen mit hellgrünem Haar schaute Kendric mit neugierigen Blicken an, zog sich dann ins hintere Moor zurück, verschwand zwischen dem Torf, der hinter dem Gewässern begann." Die Figuren sind vielschichtig, nichts ist so wie es scheint. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten und danach taucht für mich die Frage auf: Wird alles so gelingen, wie es angedacht war? Dies wird der zweite Teil der Trilogie beantworten müssen, auf den ich mich schon sehr freue.

Der Silberachat ist ein Buch sowohl für Fantasy- als auch für Märchenliebhaber. Ein absoluter Lesegenuss und der gelungene Auftakt zur Trilogie.

Autor: Tanja Bern
Buch: Der Silberachat
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