Tanja Höfliger Cináed

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Inhaltsangabe zu „Cináed“ von Tanja Höfliger

Daniel Frayne hadert mit seinem Schicksal als Stiftträger, dem er aber nicht entkommen kann. Seine Verzweiflung steigt, als durch ihn ein guter Freund zu Tode kommt. Und das Geheimnis des dritten Stift muss endlich gelüftet werden, um weitere Menschenopfer zu vermeiden.
Können sich Daniel und Lou aufeinander verlassen und bei der Lösung des Rätsels erfolgreich zusammenarbeiten?

Langweiliger Abschluss der Triologie mit einer unsympathischen Hauptperson.

— leucoryx

Ein würdiger Abschluss für eine tolle Trilogie. Spannend und actionreich.

— HappySteffi

Was ist das Geheimnis der denkenden Stifte und wer steckt hinter den Machenschaften auf der Akademie? Band III gibt Aufschluss.

— Bouggo

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  • Der schlechteste Teil der Trilogie

    Cináed

    AnnRoseStyle

    07. June 2017 um 11:05

    Inhalt: Daniel Frayne hadert mit seinem Schicksal als Stiftträger, dem er aber nicht entkommen kann. Seine Verzweiflung steigt, als durch ihn ein guter Freund zu Tode kommt. Und das Geheimnis um den dritten Stift muss endlich gelüftet werden, um weitere Menschenopfer zu vermeiden. Können sich Daniel und Lou aufeinander verlassen und bei der Lösung des Rätsels erfolgreich zusammenarbeiten? Meine Meinung: Der dritte und somit letzte Teil der Cináed-Trilogie hat einen farbigen (fast schwarzen) Buchschnitt. Auch das Cover vom dritten Cináed Buch ist wieder nahezu identisch mit den Covern der anderen Bücher dieser Trilogie. Der Einstieg ist mir in dieses Buch nicht sonderlich leicht gefallen, obwohl ich noch ein paar Tage vorher den ersten Teil zum wiederholten Mal gelesen habe, was aber daran gelegen hat, dass das Buch mit einem Aufwachen nach einem Albtraum begonnen hat und ich solche Buchanfänge nicht sonderlich mag.Die Charaktere sind zum größten Teil so geblieben, wie sie waren, mir ist nur Daniel immer nerviger vorgekommen, weswegen es immer weniger Spaß gemacht hat, das Buch zu lesen.Die Beziehung von Daniel und Lou hat mich nur noch genervt. Wenn die beiden ein Problem hatten, hat sich Daniel entschuldigt und alles war wieder perfekt. Das ist einfach nur kitschig und unrealistisch. Ich kenne niemanden, der das seinen Partner nicht noch mindestens einmal vorhält, was er angestellt hat.Die Dialoge von den beiden waren oft reiner Kitsch. Ich habe immer nur darauf gewartet, dass da gleich ein Einhorn kommt, mit den beiden einen Regenbogen hochläuft und Glitzerstaub verteilt. Ohne die überzogene Liebesgeschichte wäre das Buch sehr viel besser gewesen.Die Handlung war dann sehr verwirrend zum Teil gewesen. Es wurde oft mit einer Handlung angefangen, nur um dann eine andere anzufangen und dann wieder mit der ersten Handlung weiter zu machen. Die beiden Protagonisten haben so gut wie gar nicht nach Informationen gesucht, eine riesige Menge gefunden und Menschen, von denen sie noch nie etwas gehört haben, sofort geglaubt. Selbst die Worte von den Antagonisten sind auf einmal vertrauenswürdig und werden erst einmal befolgt.Es hat mich in diesem Buch auch genervt das - wahrscheinlich unbewusst - Werbung für Apple gemacht wurde. Es wurde immer wieder erwähnt, das ein iPhone-Halter benutzt wurde, anstatt einfach zu sagen es wäre ein Handy oder Smartphone-Halter.Eine Sache, die mich gestaltungstechnisch gestört hat, war das zum Beispiel bei Briefen angefangen wurde in kursiv zu schreiben, dann hat jemand einen Kommentar gemacht, der in der normalen Schrift geschrieben wurde und dann wurde in der normalen Schrift der Brief weiter geschrieben, und erst wenn wieder jemand etwas kommentiert hat, wurde wieder kursiv geschrieben. Für mich hat dies unruhig erscheinen lassen und war auch sehr unschön zu lesen.Eine Sache, die mir hingegen gut gefallen hat, war, dass viele offene Fragen beantwortet wurden. Auch wenn ich den Epilog weggelassen hätte, weil dieser mich nur verwirrt hat. Mein Fazit: Auch wenn dies der letzte Teil der Trilogie ist und hier viele Fragen geklärt werden, hat er mit am wenigsten gefallen. Ich gebe dem Buch "Cináed: Zum Werkzeug der Macht " 3 Rosen.  

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  • Leserunde zu "Cináed: Zum Werkzeug der Macht" von Tanja Höfliger

    Cináed

    Fabulus_Verlag

    Liebe Lovelybooks-Leser, nun ist es vollbracht, der dritte Teil der spannenden Cináed-Trilogie kommt in wenigen Tagen in den Handel. Somit starten wir die letzte Leserunde mit euch! Was ist im dritten Teil zu erwarten? Band 3: „Cináed: Zum Werkzeug der Macht“ Um weitere Todesopfer zu vermeiden, müssen sich Daniel und Lou in einem Wettlauf gegen die Zeit begeben. Spielt der Leiter der Akademie, Sir Edmund, ein böses Spiel gegen die beiden? Und was hat Daniels eigene Familiengeschichte damit zu tun, dass er ein „Auserwählter“ ist? Wir stellen für die dritte Leserunde wieder 15 Bücher (Print) zur Verfügung. Bewerbungsschluss ist der 23. Juli.  All diejenigen, die beim Ratespiel der zweiten Leserunde auf Blau bei den Seitenrändern getippt haben, erhalten den dritten Band in jedem Fall signiert per Post zugeschickt. Die Autorin Tanja Höfliger wird auch an dieser Leserunde teilnehmen!  Wir freuen uns auf Eure Beiträge, auf Diskussionen und natürlich auch auf Rezensionen. Das Fabulus-Team

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  • Cináed: Werkzeug der Macht

    Cináed: Durch Blut getränkt

    Blaustern

    14. October 2015 um 16:10

    Die Jagd nach den Stiften geht weiter. Daniel und Lou müssen hier den dritten Stift finden. Dazu müssen sie aber die ganze Geschichte kennen. Diese wird ihnen von dem verstorbenen Cassis noch zugespielt. Nur so können die Stifte ihre vollkommene Macht entfalten, die Daniel und Lou helfen wird, den Fluch von ihnen zu nehmen. Und was ist eigentlich mit dem Schulleiter? Er ist verschwunden, und keiner weiß so recht auf wessen Seite er steht. „Cináed: Zum Werkzeug der Macht“ ist der 3. Band der Stifte-Trilogie, der auch genau wieder an den 2. Band anknüpft. Deshalb und um die Zusammenhänge zu begreifen, ist es notwendig, die vorherigen Bände gelesen zu haben. So kommt man auch in den vollen Lesegenuss, der einen nicht mehr loslässt. Spannung ist hier wieder bis zum Ende gegeben, und gekonnt wird man einige Male in die Irre geführt. Das Miträtseln macht Spaß, und mit diesem Ende hat man dann doch so gar nicht gerechnet. Die Charaktere sind realitätsnah dargestellt, sie entwickeln sich fortlaufend weiter und werden hier wirklich stark gefordert. Aber sie meistern es, wobei man hier vor Lou wirklich den Hut ziehen kann. Ist mir leider nicht gelungen, die Rezension bei Band 3 einzustellen. Der lässt sich nicht auftreiben. Lande immer wieder auf Band 2. Sorry.

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  • 3. Band der Cináed-Trilogie

    Cináed

    Kerry

    03. October 2015 um 21:16

    Die Schlacht auf dem Friedhof ist geschlagen, Daniel Frayne hat überlebt, ebenso Lou. Auch ihre Stifte Cináed und Gwyrdd, doch auch Verluste müssen beklagt werden. Cassis, Daniels Vertrauter und Helfer hat sich geopfert, um ihn zu retten. Auch Mr. Green und sein Sohn Kilian haben überlebt und Daniel weiß, sie werden weiter Jagd auf die Stifte machen. Noch wissen sie nur, dass Daniel ein Stiftträger ist, Lou wurde nach wie vor nicht durch sie enttarnt. Derzeit hat Daniel sich in seinem Elternhaus in Swansea verkrochen, doch er weiß, dass er zurück nach Conwy muss, um sich seinen Feinden zu stellen. Tatsächlich kommt sogar Levi, Lous Zwillingsbruder und Daniels bester Freund, um ihn zurück ins Internat zu begleiten. Leider muss Levi berichten, dass Mr. Green wieder an der Akademie ist, als wäre nie etwas geschehen, als wäre nicht er verantwortlich für Cassis Tod. Das ausgerechnet Miss Michel die beiden abholt, erbaut die Jungen wenig, zumal bereits kurze Zeit später klar ist, dass sie ihr auf gar keinen Fall trauen können, denn unterwegs betäubt sie die Jungen. Schlussendlich landen die drei dennoch in der Akademie, was jedoch nur auf die Hilfe von Cináed zurückzuführen ist. Dort angekommen erholt sich Daniel mit Hilfe von Cináed schnell von dem injizierten Gift und macht gleich noch die Entdeckung, dass die Stifte enorm an Macht zugenommen haben müssen, denn mittlerweile können er und Lou telepathisch miteinander kommunizieren. Daniel weiß, dass er und Lou unbedingt den dritten Stift finden müssen, um den Stiften endgültig zu ihrer wahren Macht zu verhelfen, doch um diesen dritten Stift zu finden, muss Daniel erst einmal die Geschichte von Cináed und Gwyrdd erfahren. Hilfe ereilt ihn von ganz ungewohnter Stelle: Cassis hatte vor seinem Tod für Daniel eine Nachricht hinterlassen, in der er ihm die Geschichte der Stifte erzählt. Etwas ist jedoch merkwürdig auf der Akademie. Seit seiner Rückkehr hat Daniel den Schulleiter Sir Edmund Spencer nicht mehr gesehen und auch Lou ist schon auf der Suche nach ihm. Wird er von Steve Green und Miss Michel gefangen gehalten oder ist er der Drahtzieher hinter der Jagd nach den Stiften? Der 3. Band der Cináed-Trilogie! Die Geschichte beginnt unmittelbar nach dem Ende des 2. Band. Auch dieses Mal wurde der Plot wieder spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Ich persönlich habe fast bis zum Ende gerätselt, was es genau jetzt mit dem Schulleiter Sir Edmund auf sich hatte und wäre von allein wohl nicht darauf gekommen. Die Figuren wurden authentisch und facettenreich erarbeitet. In diesem Band hat mich die Figur der Lou besonders beeindruckt zurück gelassen, denn der Ärmsten wird teils ganz schön übel mitgespielt und dennoch ist sie bereit, alles zu geben, um endlich den Fluch der Stifte von den Trägern zu nehmen. Den Schreibstil empfand ich als sehr packend, sodass ich das Buch in einem Rutsch gelesen habe.

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  • Tolles Ende

    Cináed

    HappySteffi

    28. September 2015 um 13:11

    Tod, Verzweifelung und ein Geheimnis, das endlich gelüftet werden muss. Das beschreibt „Cináed: Zum Werkzeug der Macht“ meiner Meinung nach am besten. Im dritten und damit finalen Band der Reihe steht Daniel seinem Schicksal gegenüber und versucht gemeinsam mit Lou das Geheimnis des dritten Stifts zu lüften ohne weitere Opfer beklagen zu müssen. Wird er es schaffen oder an dieser Aufgabe zerbrechen? Da es sich um den dritten Band handelt möchte ich hier nicht groß von der Handlung spoilern, kann aber durchaus sagen, das mir die ersten beiden Bände sehr gefallen haben und diese einige Fragen aufgewühlt haben, die sich jetzt im finalen Band aufgeklärt haben. Das Ende der Reihe gefällt mir sehr gut und ist meiner Meinung nach ein würdiger Abschluss einer kompakten und gut durchdachten Trilogie. Mit raffinierten Wendungen und einem frischen Schreibstil hat Tanja Höfliger hier alles richtig gemacht. Die Spannung wird bis zum Schluss gehalten, Fragen und Auflösungen fügen sich perfekt ineinander und runden die Story wirklich gut ab. Die Charaktere machen durch die komplette Reihe, aber auch besonders in diesem letzten Band eine Weiterentwicklung mit, die mir sehr gefällt. Sie werden erwachsener, lernen mit ihrer Aufgabe umzugehen und sich ihr zu stellen, obwohl dies nicht immer leicht ist und viel von ihnen abverlangt. Cináed ist etwas neues, auf das man sich einlassen muss, aber Fans von Urban Fantasy und gut durchdachten Geschichten werden hier sicherlich voll auf ihre Kosten kommen.  

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  • Langweiliger Abschluss der Triologie

    Cináed

    leucoryx

    13. September 2015 um 22:18

    In dem 3. Teil der Cinead-Triologie versucht Daniel im Wettlauf mit der Zeit den dritten Stift zu finden, um somit sich und Lou retten zu können. Das neue Schuljahr beginnt mit neuen Wettkämpfen, da die vorherigen für ungültig erklärt wurden. Der Schreibstil bleibt unangenehem und generell ist die Erzählweise verwirrend. Die Hauptperson Daniel ist sehr schnell wütend udn teilweise sogar mit Hass erfüllt. Die kurzen sozusagen romantischen Szenen kommen nicht glaubwürdig rüber. Die Handlung spitzt sich zwar zu, packt einen aber nicht. Es gibt viele einzelne Dinge, die ich an der Geschichte und im Speziellen im Umgang mit Daniel nicht verstehe oder nachvollziehen kann. Die Geschichte konnte mich ingesamt nicht überzeugen oder packen, was vor allem an der Erzählweise und den Charakteren lag. Ich hatte ein fuliminanten Abschluss erwartet, aber nicht bekommen. Der dritte Teil hat somit noch schlechter abgeschnitten als seine Vorgänger. Für Jugendliche vielleicht ganz spannend, für mich war es das nicht.

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  • Überaus gelungener Abschluss der Trilogie

    Cináed

    Legeia

    Klappentext: Daniel Frayne hadert mit seinem Schicksal als Stiftträger, dem er aber nicht entkommen kann. Seine Verzweiflung steigt, als durch ihn ein guter Freund zu Tode kommt. Und das Geheimnis des dritten Stift muss endlich gelüftet werden, um weitere Menschenopfer zu vermeiden. Können sich Daniel und Lou aufeinander verlassen und bei der Lösung des Rätsels erfolgreich zusammenarbeiten? Die Autorin: Tanja Höfliger wurde 1970 in Ravensburg geboren. Fasziniert von den unglaublich vielen Möglichkeiten und den wundersamen Wörtern in Büchern hat sie literarisches Schreiben studiert. Schnell entstand die Geschichte um Daniel und Cináed, die sie nun mit ihren Lesern teilt. Meine Meinung: Immer noch durch den Tod von Cassis mitgenommen, gönnt sich Daniel eine Auszeit. Doch er weiß, dass er sich nicht immer von der Conwy-Akademie fernhalten kann, denn es gibt noch so viele offene Fragen, und vor allem muss er mit Lou viel mehr über die Stifte, Sir Edmund und Green herausfinden. Cassis wusste offenbar um seinen Tod und hat Daniel eine Menge wichtiger Dinge hinterlassen, die es aufzuschlüsseln gilt, denn sonst werden viele Menschen ihr Leben lassen. Ferner sieht es so aus, als müssten Daniel und Lou ihr Leben opfern, um Schlimmeres anzuwenden. Werden sie sich selbst und die anderen retten können? Wer entpuppt sich als Bösewicht, und wem kann man trauen? Der abschließende, dritte Band der Cinàed-Trilogie gibt Aufschluss darüber. Mit großer Neugier habe ich dem letzten Teil entgegen gefiebert und wurde nicht enttäuscht. Das Finale hat es in sich. Endlich bekommt man die Auflösung präsentiert, alle Fragen werden beantwortet und es gibt geschickte Wendungen. Ich fand die Geschichte mit den Stiften, ihren Trägern und deren Entwicklung andersartig und somit auch neu und frisch. Für mich ist dieser Band der stärkste von allen, weil er gekonnt zu überraschen weiß und sich alles fügt. Daniel ist immer mehr über sich hinausgewachsen, und hat mit Lou sein Gegenstück kennengelernt. Er begreift immer mehr, und hin und wieder wird man als Leser selbst aufs Glatteis geführt, sodass man grübelt, was am Ende wahr ist und wer sich als Verbrecher einen Namen gemacht hat und warum. Wer ungewöhnliche Geschichten mag, ist mit Cinàed gut bedient, denn hier ist nicht alles so wie es scheint. 5 Sterne.

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  • Aufklärung und überraschende Wendungen

    Cináed

    Bouggo

    18. August 2015 um 10:46

    Auch dieser Band ist mit seinem Hardcover und Farbschnitt aufwändig und ansprechend gestaltet. Durch den Tod des väterlichen Freundes Cassis ist Daniel Frayne zunächst wie gelähmt. Zumal Cassis den Jungen vor einer tödlichen Rakete gerettet und das mit seinem Leben bezahlt hatte. Nach einer sechswöchigen Erholungsphase rafft sich Daniel endlich auf, zur Akademie auf Castle Conwy zurückzukehren. Dort haben sich die Verhältnisse massiv geändert, Daniels Erzfeinde, Vater und Sohn Green und die ehemals so unscheinbare Miss Michel haben das Ruder an sich gerissen. Sie lassen die Wettkämpfe der Conwy-Akademie wiederholen, weil angeblich Cassis bei den letzten Spielen manipuliert haben soll. Das ist jedoch nur ein Vorwand, um Daniel und seinen Freunden den Garaus zu machen. Die Dramatik steigert sich noch durch ein posthumes Abschiedsgeschenk, das Cassis Daniel vermacht hat. Es ist eine Uhr, die die Zeit rückwärts zählt, bis es zu einer Katastrophe kommen wird, die Hunderte von Menschenleben fordern wird. Von fünf Tagen Zeit zu Beginn vergeht ein großer Teil davon in scheinbar unnützen Vorgängen wie nicht zu vermeidender Schlaf und Flucht vor dem unheilvollen Wettkampfgeschehen. Zu allem Überfluss kommt es zu einer Änderung im Raum-Zeit-Gefüge, so dass die letzten Stunden im Minutentakt verrinnen. Trotz mystischer Fähigkeiten wie Menschenblocker, die unsichtbar machen, und Gedankenübertragung bleibt es einerseits fraglich, ob Daniel und seine Freunde das Unglück werden verhindern können, andererseits ob sie es bei Gelingen selbst lebend überstehen werden. Die Ereignisse überschlagen sich wieder, wie bei den beiden vorhergehenden Bänden. Der Leser erfährt nicht nur das Geheimnis der denkenden und lebenden Stifte. Vor Überraschungen ist er nie sicher, gehegte Erwartungen lösen sich in vollkommen andere Richtung als erwartet. Dadurch begleitet auch diesen Band Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.

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