Tanja Hammer

 4.1 Sterne bei 16 Bewertungen
Autorin von Orcumorra - Siegel des Feuers, Der letzte Sonnenfunke und weiteren Büchern.
Autorenbild von Tanja Hammer (©privat)

Lebenslauf von Tanja Hammer

Tanja Hammer wurde am 22.04.1982 in Essen geboren. Sie ist verheiratet, lebt mit Mann und Hund in Bochum und ist von Beruf Rechtsanwaltsfachangestellte. Im Jahr 2014 veröffentlichte sie im Wege des Selbstverlages ihren ersten Fantasy-Roman mit dem Titel "Orcumorra: Siegel des Feuers". Diesem folgte im Jahr 2015 der zweite Band namens "Orcumorra: Saat der Finsternis" und im Jahr 2016 der Spin-Off "Haeverflox: Alte Geister". Zudem ist sie mit ihrer Kurzgeschichte "Goldrote Tränen" in der Anthologie "The U-Files: Die Einhorn-Akten" vertreten, die am 23.04.2017 im Talawah Verlag erschienen ist. Im September 2017 veröffentlichte sie im Selbstverlag den ersten Teil ihrer neuen Fantasy-Reihe mit Namen "Der letzte Sonnenfunke: Enttarnt". Überdies erschienen im März 2018 "Orcumorra: Schatten der Verdammnis" als dritter Band der Orcumorra-Reihe sowie im Juni 2018 mit "Der letzte Sonnenfunke: Entflohen" Band zwei der Sonnenfunken-Reihe.

Alle Bücher von Tanja Hammer

Cover des Buches Orcumorra - Siegel des Feuers (ISBN:9783842340145)

Orcumorra - Siegel des Feuers

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Erschienen am 22.04.2016
Cover des Buches Der letzte Sonnenfunke (ISBN:9783740732721)

Der letzte Sonnenfunke

 (4)
Erschienen am 28.09.2017
Cover des Buches Der letzte Sonnenfunke (ISBN:9783740747220)

Der letzte Sonnenfunke

 (1)
Erschienen am 11.06.2018
Cover des Buches Der letzte Sonnenfunke: Enttarnt (ISBN:9783740732554)

Der letzte Sonnenfunke: Enttarnt

 (1)
Erschienen am 21.09.2017
Cover des Buches Haeverflox: Alte Geister (ISBN:9783839107140)

Haeverflox: Alte Geister

 (2)
Erschienen am 29.03.2016
Cover des Buches Orcumorra (ISBN:9783746075112)

Orcumorra

 (0)
Erschienen am 06.03.2018
Cover des Buches Der letzte Sonnenfunke (ISBN:9783740752699)

Der letzte Sonnenfunke

 (0)
Erschienen am 04.01.2019

Neue Rezensionen zu Tanja Hammer

Neu

Rezension zu "Der letzte Sonnenfunke" von Tanja Hammer

Faszinierend und spannend
anra1993vor 15 Tagen

Mit Der letzte Sonnenfunkte - Enttarnt habe ich das erste Buch der Autorin gelesen und war sehr neugierig auf ihren Schreibstil sowie ihre Ideen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Sie schreibt sehr flüssig, bildlich und den Charakteren angepasst. Jedoch gab es den ein oder anderen Satz der sehr komplex wirkte. Die Charaktere waren auf ihre Weise sympathisch und gut ausgearbeitet. Ich habe allerdings etwas gebraucht, bis ich mit ihnen warm wurde. Denn beispielsweise Ira redet, wie ihm der Mund gewachsen ist. Jedoch ist er trotzdem sehr sympathisch. Noch viel faszinierender ist allerdings Tighan. Denn Tighan ist kein gewöhnlicher Mensch. Er trägt in sich den Sonnenfunken, der ihn zu einen der wenigen Begabten macht. Was es genau mit dem Sonnenfunken auf sich hat, solltet ihr selbst lesen.
 
Die Idee der Geschichte hat mir gut gefallen und ich habe sicherlich noch nichts Ähnliches gelesen. Denn die Autorin hat eine neue Welt mit neuen Wesen geschaffen, die sehr spannend ist. Bereits nach wenigen Seiten habe ich mich in die Geschichte eingefunden und die Autorin konnte mich an ihre Geschichte fesseln. Generell konnte die Autorin die Spannung die meiste Zeit oben halten, sodass ich mich gut unterhalten gefühlt habe. An wenigen Stellen hätte ich mir mehr Spannung gewünscht, jedoch waren diese Stellen wichtig für den weiteren Handlungsverlauf. Im Verlauf des Buches nahm die Spannung zu. Die Ereignisse wurden immer rasanter und fesselnder. Durch geschickte Wendungen und wenig transparenten Handlungen, wusste ich bis zum Ende nicht, was mich weiter erwarten wird. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil und werde ihn sobald wie möglich lesen.

Fazit
Spannende neue Welt, vielfältige Charaktere und eine Geschichte, die ich so noch nicht gelesen habe. Nach wenigen Seiten konnte mich die Autorin an ihre Geschichte fesseln und konnte überwiegend die Spannung aufrechterhalten. Nur wenige Stellen waren etwas langatmig, was der Geschichte aber nicht die Spannung nehmen konnte. Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Teil.

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Rezension zu "Der letzte Sonnenfunke" von Tanja Hammer

Eine gelungene Fortsetzung voller Spannung, Humor und Magie.
buchlilievor 5 Monaten

Cover:

Dieses Cover steht dem des Reihenauftakts in nichts nach, wie ich finde. Wie auch beim ersten Band zieren es im oberen und unteren Vordergrund graue Mauern, durchzogen von eingemeißelten Symbolen und Namen. Im Hintergrund hebt sich die grün leuchtende Szenerie farbenprächtig davon ab, während Haupt- und Untertitel davor gut erkennbar ihren Platz einnehmen. Ich bin von dieser altertümlichen Gestaltung ohne zu viel Schnick-Schnack wirklich begeistert.


Meine Meinung:

„Weißt du, ich frag mich, woher du diese ständige Schwarzseherei eigentlich hast.“
„Jahrelange Übung, Ira. Ich bin Altmeister des Pessimismus.“
„Dann bin ich wohl der Altmeister des ‚und wieder einmal zeigte er ihm, dass jeder Zweifel an den Ideen eines O’Mally ziemlich bescheuert ist.‘“

(Der letzte Sonnenfunke. Entflohen, Pos. 4040)

Wer von Rokhanos und seinen Helden schon im ersten Band nicht genug kriegen konnte, darf sich in „Der letzte Sonnenfunke. Entflohen“ auf eine nicht minder famose Fortsetzung freuen. Die Geschichte setzt nahtlos dort an, wo sie den Leser zappelnd zurückgelassen hat, und treibt die Spannung durch die sich überschlagenden Ereignisse sogleich in die Höhe. Fesselnd ist die Story aber nicht nur zu Beginn. Auch im weiteren Verlauf macht es Spaß zu erfahren, wie Handlungsstränge ineinander übergehen und neue eröffnet werden. Vom Cliffhanger am Ende des Romans fange ich besser gar nicht erst an, der vermag einen mehr als nur zu überraschen – im positiven Sinne.

Doch auch die ruhigeren Momente nehmen der Erzählung nichts von ihrer Wirkung, sorgen sie doch dafür, dass neue Erkenntnisse Welt und Bewohner umso authentischer erscheinen lassen. Die Vorgehensweise der Autorin, weiterhin mittels historischer Dokumente die Vergangenheit des Kontinents näherzubringen, ist einfach genial! Man bekommt sogar einen Eindruck davon, wie andere Länder seit dem Sonnenfall ihr Dasein fristen. Da wagt man glatt zu hoffen, auch dort irgendwann Abenteuer erleben zu dürfen.

Bei den Charakteren gefielen mir vor allem die geschilderten Passagen aus Ada Wilklows Perspektive, denn die Konsequenzen ihres gespaltenen Daseins sind faszinierend wie verstörend zugleich. Selbiges gilt für den vom Leben stark gezeichneten Neal Morton. Dieser Mann ist derart verbissen; man hasst ihn für seine Taten, kann aber auch nicht umhin, ihn dafür zu bewundern. Und Iras Vater? Ach, der ist mit seiner temperamentvollen, direkten Art genauso sympathisch wie sein Sohn. Generell sorgt Ira O’Mally gemeinsam mit Tighan O’Brannick dafür, dass einem trotz des Ernstes das Lachen nicht vergeht. Deren humorvolle Schlagabtausche sind einfach göttlich.

Wenn Handlung, Worldbuilding und Charaktere stimmen, gibt es dann überhaupt etwas zu bemängeln? Höchstens die Länge mancher Sätze, die mit ihren poetischen Worten für manch einen sicher ohnehin schwer zu lesen sind. Mir persönlich gefällt der Schreibstil der Autorin ja sehr. Aber auch ich ertappe mich dabei, dass ich manche Sätze für ein besseres Verständnis zweimal lesen muss. Das ist aber auch Kritik auf hohem Niveau.


Fazit:

Das Abenteuer des letzten Sonnenfunken und seiner Begleiter geht rasant weiter! Und sorgt dank Spannung, Humor und Magie für gute Unterhaltung. Nur bei der Syntax wäre weniger manchmal mehr. Ich vergebe vier Sterne.

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Rezension zu "Der letzte Sonnenfunke" von Tanja Hammer

Ein Auftakt, der keine Wünsche offen lässt
Booknerdsbykerstinvor 8 Monaten

Meine Meinung:

 

Gerade habe ich „Der letzte Sonnenfunke“ von Tanja Hammer beendet und frage mich ernsthaft, wie ich diese Autorin bisher nicht bemerken konnte. Ich bin absolut begeistert von ihrer Fantasie und ihrer Ausdrucksweise. Falls ihr sie bisher auch noch nicht kennt, solltet ihr das schleunigst ändern. Euch entgehen da sicherlich einige tolle Geschichten. Bei „Der letzte Sonnenfunke“ kann ich sagen, dass euch ganz sicher eine geniale Geschichte entgeht.

Ich habe das Buch verschlungen. Bereits auf der ersten Seite war ich in die Charaktere Ira und Tighan verliebt. Ihr humorvolle sympathische Art haben sie sofort in mein Herz katapultiert. Und zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch gar nicht, was mich da eigentlich erwartet.

Zur Geschichte selbst erzähle ich euch einfach nichts, das müsst ihr erleben. Mir hat es an rein gar nichts gefehlt und Fans der Fantasy kommen hier sicher voll auf ihre Kosten. „Der letzte Sonnenfunke“ ist für mich eine Geschichte, die ich in dieser Form noch nicht gelesen habe, sei es von der Grundidee wie auch von der Umsetzung. Die Geschichte selbst besticht durch Magie, Licht und Schatten, Spannung, Bestien und humorvollen kämpferischen Charakteren zum Niederknien.

Der Schreibstil von Tanja Hammer hierzu ist allerdings der Wahnsinn. Sie hat mir von Beginn an das Gefühl gegeben, in der Vergangenheit der Geschichte zu leben. Ihre Ausdrucksweise lässt auf eine längst vergangene Zeit schließen, deren Abenteuer wir erleben dürfen. Und sie macht das so perfekt, dass ich mich sofort heimelig gefühlt habe, auch wenn das vielleicht nicht jedermanns Sache ist. Aber da ich eh ein großer Fan des Mittelalters bin, hatte ich mit der Ausdrucksweise keinerlei Probleme.

Das einzige, das mich wirklich manchmal störte, waren die ellenlangen verschachtelten Sätze in einigen Beschreibungen, die es mir etwas schwerer machten, das Geschriebenen auf Anhieb zu verstehen. Aber auch das wurde mit der Zeit besser und ist auch nur in einigen Abschnitten zu finden. Also, jammern auf hohem Niveau. Ansonsten habe ich keinerlei Kritik zu üben und bin einfach nur begeistert von dieser Geschichte über das Leben und den Tod. Eine Geschichte voller Geheimnisse, Intrigen, Magie und Spannung, die mich einfach nicht mehr losgelassen hat. Was freue ich mich jetzt schon auf Band 2.

 

Mein Fazit:

 

„Der letzte Sonnenfunke“ von Tanja Hammer entführt uns sprachlich und geschichtlich in eine Vergangenheit, in der das Leben und der Tod eine große Rolle spielt. In eine Welt, die von Dunkelheit und schattigen Bestien dominiert wird. In der das Böse gegen den letzten Rest des Guten kämpft. Ich bin absolut beeindruckt von der Fantasie, die hinter dieser Geschichte steckt und auch von der Umsetzung derselben. Für mich bleiben hier keinerlei Wünsche offen, ich habe alles bekommen was ich mir von Fantasygeschichten erhoffe: Spannung, Geheimnisse, Enthüllungen, Intrigen, Gräueltaten, starke sympathische Charaktere und auch einige Abartigkeiten. Gespickt ist alles mit einem genialen passenden Wortwitz, der immer wieder für Auflockerung sorgt. Ich kann euch diesen Auftakt der neuen Trilogie von Tanja Hammer nur wahnsinnig ans Herz legen. Ich bin begeistert!

 

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Gespräche aus der Community

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Seid gegrüßt, ihr Lieben!

Ich bin noch ein Neuling hier bei Lovelybooks und meines Zeichens nicht nur begeisterte Leseratte, sondern seit einiger Zeit zudem Selfpublishing-Autorin. Letzteres ist auch der Grund, welcher mich hierher geführt hat und weshalb ich diese Leserunde hier starte, denn ein Buch, das gelesen werden möchte, muss sich der Welt dafür ja erst einmal zeigen, nicht wahr?

Ich stelle für die Leserunde 20 eBook-Ausgaben meines Buches im epub-Format zur Verfügung. Wer mitmachen mag, der meldet sich einfach bis zum 27.12.2014 bei mir. Bis dahin werde ich die Anfragen sammeln und am 28.12.2014 bekommen alle Teilnehmer ihre eBook-Ausgabe von mir per E-mail zugeschickt. Sollte ich mehr als 20 Anfragen bekommen, dann lasse ich das Los entscheiden.

An dieser Stelle habe ich für euch schon mal den Klappentext für einen ersten, kleinen Eindruck:

"Was haben ein Wesen aus Feuer, zwei Männer und ein Hassenichgesehn gemeinsam? Sie alle leben in Orcumorra und sie alle blicken einer düsteren Bedrohung aus längst vergangenen Zeiten entgegen, deren Zerstörung in den Händen des lebenden Feuers liegt.

Einhundert Jahre sind vergangen und wieder einmal steht die Erneuerung des Siegels des Feuers bevor. Doch die Feuerstochter, deren Aufgabe es seit Jahrtausenden ist, dem Siegel neue Kraft zu geben, ist dieses eine Mal zu spät. So folgt das Unausweichliche: Nodrogg, das Urböse, kommt frei aus seinem von dem Siegel gesicherten Gefängnis und nicht nur Orcumorra soll es sein, das seinen finsteren Machenschaften unterliegen soll. Nein, auch die anderen drei Dimensionen sind es, welche es begehrt und für die Feuerstochter heißt es nun, dem schwarzen Wesen aus reinster Bosheit die Stirn zu bieten und die Welten vor dem Untergang zu bewahren."

Und für den zweiten, kleinen Eindruck findet ihr unter folgendem Link noch eine Leseprobe:

http://orcumorra.blog.de

Ich würde mich wirklich sehr freuen, von euch zu hören!

Herzliche Grüße aus Bochum
Tanja Hammer
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Tanja Hammer wurde am 22. April 1982 in Essen (Deutschland) geboren.

Tanja Hammer im Netz:

Community-Statistik

in 28 Bibliotheken

auf 2 Wunschlisten

von 13 Lesern gefolgt

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