Tanja Hammer Orcumorra - Siegel des Feuers

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Inhaltsangabe zu „Orcumorra - Siegel des Feuers“ von Tanja Hammer

Band 1 der Orcumorra-Reihe Einhundert Jahre sind vergangen, und wieder einmal steht die Erneuerung des Siegels des Feuers bevor. Doch die Feuerstochter, deren Aufgabe es seit Jahrtausenden ist, dem Siegel neue Kraft zu geben, ist dieses eine Mal zu spät. So folgt das Unausweichliche: Nodrogg, das Urböse, kommt frei aus seinem von dem Siegel gesicherten Gefängnis und nicht nur Orcumorra soll es sein, das seinen finsteren Machenschaften unterliegen soll. Nein, auch die anderen drei Dimensionen sind es, welche es begehrt und für die Feuerstochter heißt es nun, dem schwarzen Wesen aus reinster Bosheit die Stirn zu bieten und die Welten vor dem Untergang zu bewahren.

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  • Was ein Feuer!

    Orcumorra - Saat der Finsternis
    denises-lesewelt

    denises-lesewelt

    06. October 2016 um 18:37

    Handlung: Die Feuerstochter Alaru erwacht, um das Siegel zu erneuern. Den Nodrogg weiterhin wegzusperren. Doch sie kommt zu spät. Ihre Aufgabe unerfüllt, macht sich das Mädchen auf die Reise. Eine Reise quer durch Orcumorra, damit sie von der Nemesis trinken und stark genug für den Nordrogg werden kann. Gemeinsam mit einer ungleichen kleinen Gruppe begibt sich Alaru für die Welt in Gefahr. Wird sie die Nemesis rechtzeitig erreichen? Bevor der Nodrogg Orcumorra mit seiner Finsternis unterwerfen kann? Welche Gefahren warten auf sie und ihre Freunde? Gestaltung: Der Stil der Coverzeichnung passt sehr gut zum High-Fantasy-Setting, dass sich durch die Welt Orcumorras erstreckt. Durch die Abbildung der wichtigsten Figuren bekommt der Leser sofort ein Bild vermittelt. Ehrlich gesagt habe ich das Cover erst später vergrößert im Detail betrachtet und hatte deshalb ein etwas anderes Bild der Figuren vor Augen. Ergebnis: Meine Vorstellung weicht ziemlich stark von der Vorlage ab. Alles in allem ein stimmig, sehr gut gezeichnetes Cover; dessen Titel ebenfalls perfekt zum Inhalt passt. Meinung: In die Geschichte hineinzukommen war nicht ganz so leicht. Von der ersten Seite an war ich von dem bildhaften Schreibstil beeindruckt. Allerdings sind die langen Sätze (gingen gut und gerne mal über 7 Zeilen auf meinem Kindle) gelegentlich sehr ermüdend gewesen. Der Wehmutstropfen auf der wunderschönen Reise durch Orcumorra. Denn die Autorin hat diese Welt mit so viel Liebe und Einfallsreichtum kreiert, dass ich immer noch an die Bücherwüste Ylibri denken muss. Wesen, wie das Hassenichgesehen oder die „Pfeifenputzerwesen“ – als Beispiel – füllten diese Welt aus und machten sie zu einem interessanten Ort. Als Leser konnte ich Alarus Staunen über die schönen Fleckchen dieser Welt deshalb gut nachvollziehen. Die Dialoge zwischen Technomagier und dem Hassenichgesehen mochte ich mit am Liebsten. Die Kommunikation wirkte locker, leicht und nicht gepresst – als hätte man sie erzwingen müssen. Bis auf die fehlgeleitete Vorstellung – meinerseits – des Äußeren, habe ich wenig an den Figuren auszusetzen. Sie haben ihre Schwächen, wirken allesamt auf ihre Weise liebenswert und haben die Handlung für mich in keiner Weise beeinträchtigt. Ich fand es sogar gut, dass es Abschnitte der Reise gab, die in einer totalen Katastrophe endeten. Es aber auch Momente gab, die gut ausgingen und ruhig verliefen, ohne eine Durststrecke zu erzeugen. Außerdem war Alaru nicht immun gegen das Nodrogg, was ihr als Protagonistin etwas das extrem Übermenschliche und Unbesiegbare nahm. Zu Beginn der Geschichte fehlten gelegentlich mal Wörter. (Berichtigt mich gerne, wenn ihr es ebenfalls gelesen habt! Vielleicht hat es sich für mich nur danach angefühlt.) Die Fehlerdichte löste sich im Laufe des Besuches dann allmählich auf. Auch wenn ich mich frage, ob es Absicht war, dass immer „heuer“ geschrieben wurde, wenn ich mir sicher war, dass „heute“ gemeint wurde. Fazit: Eine tolle Welt mit einer interessanten Geschichte. Ich habe sie gerne gelesen, auch wenn der Schreibstil für mich nicht locker für Zwischendurch zu lesen war. Die Autorin hat ein Buch erschaffen, dessen Fortsetzung ich mich nicht erwehren kann!

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  • Gut gegen Böse

    Orcumorra - Saat der Finsternis
    dia78

    dia78

    02. October 2016 um 00:54

    Das uns hier vorliegende Buch "Orcumorra - Siegel des Feuers" von Tanja Hammer ist der erste Teil einer Trilogie. Die Aufgabe der Feuerstochter, Alaru ist es das Urböse Nodrogg in seinem gläsernen Gefängnis gefangen zu halten, doch bei der letzten Wiederkehr kommt sie zu spät um das Siegel zu erneuern. Es schwappt mit seinen finsteren Helfern auf die Erde über. Doch Alaru findet drei Weggefährten, welche ihr bei ihrer schweren Mission beistehen. Rheyva, ein Technomagier und Meister des sureiljischen Halbmondes. Vesten, der Wächter und Bogenschütze und Haeverflox aus dem Hause Thi'Khaa, ein Hassenichgesehn. Durch ihre abenteuerliche Reise durch die gesamte Welt von Orcumorra zur Quelle der brennenden Nemesis müssen die vier Abenteurer einige Probleme und Hindernisse überstehen. Doch kommen sie rechtzeitig um das Urböse zu besiegen? Der Autorin gelingt es mit viel Fantasie und Wortwitz das Buch zu einem rasanten Abenteuer zu gestalten. Obwohl es viele sonderbare, nicht von dieser Welt dargestellten Wesen und Welt sind, kann man sich durch genaue Beschreibungen diese sehr genau ausmalen und sich in die Hauptprotagonisten und in ihre misslichen Lagen ohne Probleme hineinversetzen. Alaru, die Feuerstochter ist die Hauptprotagonistin. Sie hatte eine Aufgabe und diese Ausführung misslingt gleich zu Beginn des Buches. Nun reisen wir mit ihr durch die wilden Abenteuer und erleben die Boshaftigkeit des Urbösen an ihr hautnah mit. Wir erleben sie als lebensfroh, aber auch als trauriges, kleines der Welt überdrüssiges Wesen, je nachdem wie weit das Urböse ihr kommt. Es scheint, dass ihre Macht des Feuers sie immer wieder neu anspornt und sie auch der Liebe nicht abgeneigt ist. Rheyva, ein Technomagier, da er laut seinen Mitmagiern eher ein Kämpfer, als ein Magier sei. Er ist sich seinen Gefühlen nicht sicher und verpasst so manche Möglichkeit seinen Mitmenschen seine wahren Gefühle zu sagen. Heaverflox, ein Hassenichgesehn ist ein eher immer zum Raufen und zu bösen Meldungen sagend aufgelegt. Immer mit einem flotten, ab und zu auch sarkastischen Bemerkungen, schafft er es immer wieder, seine Mitstreiter zum Umdenken oder auch zum Lachen zu bringen. Denn ab und zu ist lachen die beste Medizin, wenn alles andere unpassierbar erscheint. Vesten, der Bogenschütze, welcher zu lange zu sieht, als zu Beginn die Wiederkehr von Alaru zu lange dauert und somit nicht ganz unschuldig ist an dem ganzen Abenteuer. Die Sprache ist locker und leicht und man kann das Buch ohne weiteres in einem einzigen Rutsch lesen. Ohne Probleme kann man sich in die Gedanken und Gefühle der Hauptprotagonisten hineinversetzen. Man kann mit ihnen Lachen, Weinen oder einfach nur mit ihnen durch die wundervollen Welten von Orcumorra reisen.

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  • 4,5 Sterne für ein rundum gelungenes Leseerlebnis

    Orcumorra - Saat der Finsternis
    Zwuusel

    Zwuusel

    19. September 2016 um 15:55

    Auf Orcumorra – Siegel des Feuers wurde ich neugierig, als ich auf der Homepage der Autorin von Haeverflox dem Hassenichgesehn las. Ein Buch, das einen so originellen Charakter enthält, klang nach einem fantasievollen Leseerlebnis und versprach eine Welt, in die man so richtig schön abtauchen kann. Vor Kurzem dann kam ich in den Genuss eines Rezensionsexemplars und wurde absolut nicht enttäuscht! Nicht nur Haeverflox, auch alle anderen Hauptprotagonisten sind sympathische, greifbare Persönlichkeiten, die ich sehr gerne auf ihrer Reise durch Orcumorra begleitet habe. Besagtes Hassenichgesehn und sein loses Mundwerk sorgten für einige Schmunzler, ganz besonders in den rasanten Schlagabtauschen mit seinem langjährigen Freund Rheyva dem Technomagier (ebenfalls eine tolle Idee!). Darüber hinaus sind die Charaktere mit viel Tiefgang und teils ergreifenden Vorgeschichten ausgestattet, die sie rund und zugänglich erscheinen lassen. Das Cover gefällt mir, weil es tatsächlich die Hauptfiguren zeigt, keine Retortengesichter oder mäßig gelungene Collagen. Tanja Hammers Stil hat ganz eindeutig Wiedererkennungswert. Ich habe ein bisschen gebraucht, um mich mit ihrer Art zu Schreiben vertraut zu machen. Vor allem durch die vielen Partizipien wurden die Sätze sehr lang und transportierten teils mehr Information als zum Verständnis nötig gewesen wäre. Weniger dieser Einschübe hätten der dichten Atmosphäre keinen Abbruch getan. Als ich mich eingelesen hatte, ging es aber flüssig und mit sehr geringer Fehlerdichte weiter. Auch die originelle Kapitelaufteilung gefiel mir. So machte bereits das Inhaltsverzeichnis neugierig auf die Geschichte. Den Plot fand ich durchweg spannend und unterhaltsam, Längen gab es kaum. Von Beginn an fühlte ich mich mitten im Geschehen und entdeckte mit jedem Kapitel weitere Facetten der Welt von Orcumorra. Ein bisschen mehr World-Building hätte es an dieser Stelle für mich gerne sein dürfen. So ganz habe ich nicht durchschaut, wie sich die Gesellschaft dort zusammensetzt, wie sie funktioniert und wie es im orcumorranischen Alltag zugeht. Vielleicht geben die Folgebände da mehr Aufschluss. Zu den Stärken dieses Romans zählen ganz besonders die liebevoll ausgestatteten Settings (und ihre ungewöhnlichen Bewohner), die dank Tanja Hammers detaillierter Beschreibungsweise bunt und plastisch vor meinem inneren Auge aufstiegen. Ich hatte großen Spaß beim Erkunden des schwarzen Spiegelgebirges, eines unterirdischen Pilzwalds, oder einer Wüste aus Büchern und Buchstaben. Hut ab vor so viel Ideenreichtum! Der Schluss brachte dann noch eine sehr raffinierte Wendung, die unerwartet ein paar lose Enden verknüpfte und einen interessanten zweiten Teil verspricht. Alles in allem empfand ich Orcumorra – Siegel des Feuers als ausgefallenen und kurzweiligen Fantasyroman mit nur kleinen Schwächen, die den Lesespaß zu keiner Zeit trüben.

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  • Ein gelungener Auftakt

    Orcumorra - Siegel des Feuers
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. August 2016 um 16:51

    MeinungDas Cover ist schön gemacht, auch wenn es nun nichts für mich ist. Dennoch passt es zu Gesamtgeschichte.Der Einstieg in die Geschichte viel mir leicht, es war zwar sehr beklemmend und man hatte direkt Fragen im Kopf und man befand sich sofort in einer spannend Kampfsezene, welche sehr schön ausgearbeitet war und dieses sehr gut folgen konnte.Mit dem richtigen Gefühl für dramatische Szenen und ihrer Fantasy erschafft Tanja Hammer in ihrem Buch nicht nur eine komplett neue Welt die nur so von Ideen strotzt und einen selbst auffordert zu fantasieren, sondern sie schafft es auch noch den Leser sobald er einmal in der Geschichte ist komplett einzunehmen.Die Figuren, sind alle sehr sympathisch und man merkt das dort eine Fantasykennerin schreibt, denn alle Figuren haben ihre Bestimmung, was man sehr schnell merkt. Jeder von ihnen hat seine Rolle und echte Fantayfreunde, wissen eventuell von was ich spreche. Denn ich finde ein guter Fantasyroman steht und fällt mit den Charakteren. Daher findet man in jedem richtig guten Fantasyroman die immer wieder gleich auftretende Konstellationen. Jemand der eine Entwicklung durch mache, der Harte welche aber gar nicht so hart ist, das Bindestück, der Planer uvm. Diese Konstellation findet man in Orcumorra auch und sie wurde mit sehr viel Herz ausgearbeitet und sind mit schnell ans Herz gewachsen.Während des Lesens nahm die Spannung, welche schon am Anfang sehr hoch ist, immer weiter zu und lässt einem beim Lesen nicht los. Dadurch und der so realen Beschreibung, fing es bei mir an, dass sich die Empfindungen der Charaktere auf mich übertrugen.Eine kleine Auflockerung verschaffte mir Haeverflox, welcher immer einen witzigen Spruch auf den Lippen hatte und man ihn einfach lieben muss.Was mir am meisten in Erinnerung geblieben ist?Sicher in jedem Fantasyroman geht es irgendwie um Freundschaft. Hier war es auch so, aber es hat mich irgendwie schon sehr berührt. Alaru, die Feurstochter trägt so eine große Last und ist damit auch noch alleine. Sie soll wie alle 100 Junderjahre ein Siegel erneuern, leider kommt sie zu spät.Sie ist nicht der Held, der stark ist. Sie kam mir eher zerbrechlich rüber. Sie glaubt, alles alleine schaffen zu müssen obwohl sie nicht mehr kann. Und dann tauchen Fremde auf und helfen ihr und geben ihr etwas, was sie nicht kennt. Liebe, Geborgenheit und Vertrauen. Mich hat es mitgenommen.Und dann ist da noch die Wüste mit Büchern. Wow Ihr müsst da auch hin. FazitEs ist auf jeden Fall lesenswert und für alle etwas die auf High Fantasy stehen. Denn hier und das ist selten, wird eine neue Welt erschaffen. Die man, wenn man es nicht lesen würde, nicht ausdenken kann.

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  • Fantastischer Auftakt der "Orcumorra"-Reihe

    Orcumorra - Saat der Finsternis
    Sandsch

    Sandsch

    03. August 2016 um 02:06

    Dieser Fantasy-Roman hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Autorin hat eine wundervolle neue Fantasy-Welt erschaffen und konnte mich in manche Geheimnisse von "Orcumorra" entführen. Die Hauptprotagonistin, die Feuerstochter, Alaru, begibt sich mit einem Bogenschützen, einem Technomagier und einem Hassenichgesehn auf eine gefährliche Reise durch das Orcumorra. Dabei müssen sie Gefahren überwinden und kommen dabei nicht nur an ihre physischen sondern auch psychischen Grenzen. Die Reise ist spannend von Anfang bis Ende, es wird nie langweilig oder langatmig, da sich die Ereignisse geradezu überschlagen. Neben der ganzen Action, bindet die Autorin auch noch geschickt ein paar Hintergrunddetails ein, ohne das sich der Leser davon belästigt fühlt. Die Protagonisten sind liebevoll gezeichnet und haben allesamt mein Herz erobert. Keiner von ihnen ist perfekt, irgendwie haben sie alle ihre kleinen Macken, aber genau das macht sie so authentisch und sympathisch - ich habe mit ihnen gelacht, gebangt und geweint. Werden sie ihr Ziel dieser Reise gemeinsam erreichen? Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Autorin hat eine fantastische Wortgewandtheit, die mich mitten in die Geschichte reingezogen hat, ihre detailgetreuen Beschreibungen der einzelnen Landstriche, die die vier Freunde auf ihrer Reise durchqueren, haben mich immer wieder fasziniert, ich konnte es mir bildlich genau vorstellen und hatte das Gefühl als wäre ich mitten drinnen. Die Autorin weiß, wie man einen Spannungsbogen aufbaut und immer wieder durch unvorhersehbare Wendungen unterbricht und somit in eine vollkommen neue Richtung lenkt. Die Welt von Orcumorra hat mich von Anfang bis Ende gefesselt, ich habe mitgefiebert, geschmunzelt und gelitten. Das Ende ist anders als ich erwartet habe und macht definitiv Lust auf eine Fortsetzung. Fazit: "Orcumorra - Siegel des Feuers" ist ein gelungener Auftakt der "Orcumorra"-Reihe, der durch die bildgewaltige Wortgewandtheit und eine fantasievolle neue erschaffene Welt überzeugt. Die liebevoll und wunderbar gezeichneten Protagonisten runden die fantasievolle Handlung ab und hauchen der Geschichte Leben ein. Es ist eine wundervolle Reise, in der viele spannende und überraschende Momente eingebaut wurden. Ich hatte definitiv wundervolle Lesestunden und kann es nur jeden ans Herz legen, es zu lesen.

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  • Eine spannende Reise durch die magische Welt Orcumorras...

    Orcumorra - Saat der Finsternis
    Suka

    Suka

    17. July 2016 um 09:55

    Was haben ein Wesen aus Feuer, zwei Männer und ein Hassenichgesehn gemeinsam? Sie alle leben in Orcumorra und sie alle blicken einer düsteren Bedrohung aus längst vergangenen Zeiten entgegen. All ihre Hoffnungen die Zerstörung aufzuhalten liegt in den Händen des lebenden Feuers. In der Geschichte um Orcumorra geht es um die Feuerstochter Alaru die alle 100 Jahre erweckt wird um so das Siegel, welches das Urböse, Nodrogg, gefangen hält zu erneuern. Doch dieses Mal ist sie nicht rechtzeitig erwacht und das Böse kommt frei. Alarus Aufgabe ist es nun Nodrogg davon abzuhalten Orcumorra und die anderen 3 bestehenden Dimensionen zu erobern. Zur Seite stehen ihr dabei der Bogenschütze Vesten, der Technomagier Rheyva und das Hassenichgesehn (der Name hat mir wirklich gefallen) Haeverflox/ Flox. Zusammen wollen sie der Feuerstochter dabei helfen ihre Mission zu beenden und das Urböse zu zerstören. Ihr Weg zur Quelle des Feuers, womit das Nodrogg aufgehalten werden kann, führt sie dabei durch allerhand Orte die vor Magie und magischen Wesen geradezu strotzen und allerlei Gefahren mit sich bringen. Kreaturen die den Erfolg Alarus dabei unbedingt verhindern wollen sind ihnen dabei dicht auf den Fersen. Die vier Freunde müssen Zusammenhalten und nach und nach erfährt man mehr über die einzelnen Charaktere. Zum Beispiel woher sich die Feuerstochter und Flox kennen und warum dieser nicht mehr unter seinesgleichen lebt oder warum Vesten nicht mehr als Wächter fungiert. Tanja Hammer entführt den Leser im Buch an fantastische Orte. Man begibt sich mit den Freunden auf den Weg durch eine Wüste, die aus Säulen mit Runen besteht oder ein Schiff mit dem wir unfreiwilliger Weise auf einer Insel stranden, umgeben von ganz vielen Hassenichgesehen. Auch hier lüftet sich ein Geheimnis um den lieben Flox und seine Artgenossen. Alaru ist als Feuerstochter ein wirklich sympathischer Charakter der seiner Herkunft alle Ehre macht. Sie mochte ich sehr gern in der Geschichte da sie die Stärke wiederspiegelt, die eine solche Aufgabe benötigt, auch wenn sie sich vielleicht manchmal ihren Freunden anvertrauen sollte. Doch hat sie immer nur Gutes im Sinn und will sie beschützen. Vesten der weltbeste Bogenschütze ist ein starker Charakter, den man einfach mögen muss. Er hat eine tolle Art an sich und ist loyal bis zum bitteren Ende. Er ist amüsant und hat immer einen Spruch auf den Lippen der einen schmunzeln lässt. Rheyva, den Technomagier, fand ich wirklich super, auch wenn er manchmal etwas tollpatschig rüberkam machte er während der ganzen Geschichte eine gute Figur. Er zeichnet sich im Lauf der Geschichte durch Stärke aus und beweist, dass auf ihn Verlass ist. Nun zu meinem Liebling während der Geschichte, Haeverflox das Hassenichgesehn. Der kleine Kerl mit einer rauen Schale, aber einen liebenswerten Kern hat es mir wirklich angetan. Er ist eine tolle Figur die ich so schnell nicht vergessen werde, schon allein durch seine manchmal große Klappe. Er kämpft für seine Freunde und seine Freiheit. Wird es brenzlig ist er zur Stelle. Ein Freund fürs Leben eben. Was erwartet euch? Eine spannende Reise mit den vier Freunden durch Orcumorra wobei ihr auf viele magische Wesen trefft und spannende Abenteuer zusammen mit den Protagonisten erlebt. Lasst euch entführen in die Welt Orcumorras und begleitet Alaru, Rheyva, Vesten und Flox auf ihrem Abenteuer.

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  • Orcumorra ist ein fesselnder Fantasy Auftakt, der Lust auf mehr macht

    Orcumorra - Saat der Finsternis
    Swiftie922

    Swiftie922

    06. April 2015 um 10:48

    Inhalt : Was haben ein Wesen aus Feuer, zwei Männer und ein Hassenichgesehn gemeinsam? Sie alle leben in Orcumorra und sie alle blicken einer düsteren Bedrohung aus längst vergangenen Zeiten entgegen, deren Zerstörung in den Händen des lebenden Feuers liegt. Einhundert Jahre sind vergangen und wieder einmal steht die Erneuerung des Siegels des Feuers bevor. Doch die Feuerstochter, deren Aufgabe es seit Jahrtausenden ist, dem Siegel neue Kraft zu geben, ist dieses eine Mal zu spät. So folgt das Unausweichliche: Nodrogg, das Urböse, kommt frei aus seinem von dem Siegel gesicherten Gefängnis und nicht nur Orcumorra soll es sein, das seinen finsteren Machenschaften unterliegen soll. Nein, auch die anderen drei Dimensionen sind es, welche es begehrt und für die Feuerstochter heißt es nun, dem schwarzen Wesen aus reinster Bosheit die Stirn zu bieten und die Welten vor dem Untergang zu bewahren. Meine Meinung : In Orcumorra – Siegel des Feuers geht es ein Siegel, das alle hundert Jahre erneuert werden muss und nun ist die Zeit wieder gekommen es zu erneuern, denn das Urböse- Nodrogg wird im Spielgelgebirge festgehalten und kann nur so am Ausbrechen gehindert werden. Nur eine kann das aber nur tun, die Feuerstochter, die alle 100 Jahre wiedergeboren wird um dieses Siegel zu erneuern. Leider ist sie aber zu spät in diesem Jahr und das Urböse schafft sich seinen Weg nach draußen und richtet sein Böses in Orcumorra und in den Dimensionen an. Alaru die die Feuertochter ist macht sie auf den Weg mit ihren Gefährten und will versuchen das Böse aufzuhalten Alaru wirkt am Anfang sehr einsam und als sie dann aber zum ersten Mal Freundschaft und Liebe erfährt und die vielen Orte die sie neu entdeckt, ist sie wie ausgewechselt. Sie will ihr Schicksal erfüllen und zusammen mit ihren Freunden die ihr helfen wollen macht sie sich auf den Weg. Rheyva ist Technomagier und bei ihm weiß man nie was als nächstes passiert und als Leser muss man da richtig aufpassen. Ansonsten ist ein wenig tollpatschig, aber auf der anderen Seite ein sehr guter Magier. Vestenist der Bogenschütze und wirkt auf den ersten Blick etwas ernst und ist aber ein guter Mensch und sieht was gemacht werden muss. Haeverflox ist ein Hassenichgesehn, der nicht viel von sich preisgeben will und um seine Vergangenheit eher wenig erzählt und man als Leser erst später erfährt wieso er nichts erzählen wollte. Der Schreibstil hat mich in eine faszinierende neue Welt entführt und mit vielen neuen Orten, die man dadurch kennen lernen kann. Durch den tollen Schreibstil wurden mir die Orte und alle Gegebenheiten detailliert erzählt und ich konnte mich so gut in das Buch finden. Die Spannung hat sich langsam aufgebaut und es wurde immer fesselnder als Alaru sich auf den Weg mit ihren Freunden macht, dem Urbösen den gar auszumachen und versuchen die Dimensionen und ihre Welt zu retten. Werden sie es schaffen? Das Cover hat schon einen Einblick auf die Charaktere gegeben und ich habe mich riesig gefreut, sie dann durch das Buch besser kennen lernen zu können. In der Mitte würde ich das Feuermädchen vermuten und die anderen beiden sind ihre Gefährten. Das Ende hat mich noch neugieriger gemacht und ich freue mich schon auf den nächsten Band der Autorin und wie es mit den Figuren weiter gehen wird. Fazit : Orcumorra – Siegel des Feuers ist ein gelungener Fantasy Auftakt, der durch seine fesselnden Charaktere und dem tollen Schreibstil überzeugt. Für jeden der Fantasy liebt ein muss !!!

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  • Ungewöhnliche Ideen treffen auf eine faszinierende Welt!

    Orcumorra - Saat der Finsternis
    Chirise

    Chirise

    17. January 2015 um 20:23

    Es sind wieder hundert Jahre in Orcumorra vergangen und es wird Zeit, das Siegel zu erneuern, das das Urböse Nodrogg im Spiegelgebirge gefangen hält. Und es gibt nur eine, die das tun kann, die Feuerstochter, die alle 100 Jahre wiedergeboren wird, um ihre Aufgabe zu erfüllen. Doch dieses Mal kommt sie zu spät, das Siegel bricht, das Urböse kommt frei und verbreitet sein Unwesen in Orcumorra und allen Dimensionen. Die Feuerstochter Alaru und ihre Gefährten, der Bogenschütze Vesten, der Technomagier Rheyva und das Hassenichgesehn Haeverflox machen sich auf den Weg, um das Urböse aufzuhalten.. Von „Orcumorra – Sigel des Feuers“, habe ich mir ein spannendes Fantasy-Abenteuer erhofft, und ich wurde auch nicht enttäuscht. Doch anfangs hatte ich Probleme mich in der Geschichte einzufinden, was teilweise vielleicht auch an dem ungewöhnlich, detaillierten Schreibstil lag. Dieser wurde jedoch auch zunehmend flüssiger und besser zu lesen. Nach den ersten Startschwierigkeiten wurden meine Erwartungen dann mehr als erfüllt. Tanja Hammer hat eine komplexe und faszinierende Welt erschaffen, die mit zahlreichen spannenden Orten aufwarten kann. Zur besseren Vorstellung der fiktiven Orte kam mir nun der detailverliebte Schreibstil zu Gute, mit dessen Hilfe ich mir alles sehr bildlich vorstellen konnte. Eine Karte von Orcumorra wäre sehr nützlich gewesen, um die Lage der einzelnen Orte und die Entfernung dazwischen besser einschätzen zu können, aber das hat mein Lesevergnügen nicht getrübt. Die vier Protagonisten sind allesamt sehr individuell und gut ausgearbeitet und ich habe sie sofort ins Herz geschlossen. Da wäre zum einen Alaru, die einsame Feuerstochter, die nun zum ersten Mal seit 10.000 Jahren Freundschaft und Liebe erfährt und auf dem Weg ist, ihr Schicksal zu erfüllen. Es hat Spaß gemacht, sie auf ihrem Weg zu begleiten, und mit ihr Orcumorra zu entdecken. Zum anderen gibt es Rheyva und seine Freunde Vesten und Haeverflox, die Alaru bei ihrer Mission helfen und sie begleiten. Rheyva, der Technomagier, steckt voller Überraschungen, ist ein liebenswerter Tollpatsch und zugleich ein begabter Magier und sieht manchmal in seiner unbedarften Art die offensichtlichen Dinge nicht. Vesten, der Bogenschütze, hat auf mich im Vergleich zu Rheyva einen eher ernsten Eindruck gemacht, dafür ist er total loyal und erkennt, was getan werden muss. Zuletzt noch Haeverflox, ein Hassenichgesehn, der ein großes Geheimnis um seine Vergangenheit macht, das erst später gelüftet wird. Er weiß immer, was er tut und wozu er fähig ist und er ist unendlich loyal gegenüber seinen Freunden oder seiner Familie. Neben den Hauptcharakteren konnten mich jedoch auch die Nebendarsteller begeistern, die teilweise auch nur episodenhaft auftauchten und doch alle ihre Rolle zu spielen hatten (z.B. Odo die Schnecke, die einmal in ihrem Leben das Meer sehen will). Die Spannung bleibt während des gesamten Romans erhalten, was auch an den zahlreichen überraschenden Wendungen liegt, mit denen ich zumindest niemals gerechnet hätte. Sehr spannend fand ich auch die Idee, die hinter Orcumorra und den vier Dimensionen steckt, die ganz am Ende noch einmal für einen Plot-Twist sorgt. Als Fazit kann ich sagen, dass „Orcumorra – Siegel des Feuers“ ein gut durchdachter und sehr kreativer Roman ist. Ich vergebe sehr gute vier Sterne, einen kleinen Abzug gibt es für den Schreibstil, der am Anfang noch etwas schwerfällig ist, sich dann jedoch rasch bessert.

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  • Leserunde zu "Orcumorra: Siegel des Feuers" von Tanja Hammer

    Orcumorra - Saat der Finsternis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. December 2014 um 14:57

    Seid gegrüßt, ihr Lieben!Ich bin noch ein Neuling hier bei Lovelybooks und meines Zeichens nicht nur begeisterte Leseratte, sondern seit einiger Zeit zudem Selfpublishing-Autorin. Letzteres ist auch der Grund, welcher mich hierher geführt hat und weshalb ich diese Leserunde hier starte, denn ein Buch, das gelesen werden möchte, muss sich der Welt dafür ja erst einmal zeigen, nicht wahr?Ich stelle für die Leserunde 20 eBook-Ausgaben meines Buches im epub-Format zur Verfügung. Wer mitmachen mag, der meldet sich einfach bis zum 27.12.2014 bei mir. Bis dahin werde ich die Anfragen sammeln und am 28.12.2014 bekommen alle Teilnehmer ihre eBook-Ausgabe von mir per E-mail zugeschickt. Sollte ich mehr als 20 Anfragen bekommen, dann lasse ich das Los entscheiden.An dieser Stelle habe ich für euch schon mal den Klappentext für einen ersten, kleinen Eindruck:"Was haben ein Wesen aus Feuer, zwei Männer und ein Hassenichgesehn gemeinsam? Sie alle leben in Orcumorra und sie alle blicken einer düsteren Bedrohung aus längst vergangenen Zeiten entgegen, deren Zerstörung in den Händen des lebenden Feuers liegt. Einhundert Jahre sind vergangen und wieder einmal steht die Erneuerung des Siegels des Feuers bevor. Doch die Feuerstochter, deren Aufgabe es seit Jahrtausenden ist, dem Siegel neue Kraft zu geben, ist dieses eine Mal zu spät. So folgt das Unausweichliche: Nodrogg, das Urböse, kommt frei aus seinem von dem Siegel gesicherten Gefängnis und nicht nur Orcumorra soll es sein, das seinen finsteren Machenschaften unterliegen soll. Nein, auch die anderen drei Dimensionen sind es, welche es begehrt und für die Feuerstochter heißt es nun, dem schwarzen Wesen aus reinster Bosheit die Stirn zu bieten und die Welten vor dem Untergang zu bewahren."Und für den zweiten, kleinen Eindruck findet ihr unter folgendem Link noch eine Leseprobe:http://orcumorra.blog.deIch würde mich wirklich sehr freuen, von euch zu hören!Herzliche Grüße aus BochumTanja Hammer

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