Tanja Hanika Redthorne Castle

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Inhaltsangabe zu „Redthorne Castle“ von Tanja Hanika

Spannender Schauerroman, für alle, die gruselige Spukgeschichten mögen und auch gerne mal einen Abstecher in ein anderes Jahrhundert machen

— Mimi_Schreiberling

Eine schaurig schöne Gruselgeschichte, wie eine Mischung aus Sherlock Holmes und Cluedo. :D

— JamieRose
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  • WOW!!! Spannung bis zu letzten Seite!

    Redthorne Castle

    Anja1975

    09. September 2016 um 11:16

    Zuerst einmal muß ich wieder Luft holen. Es hat mich echt mitgenommen, nicht nur in eine andere Zeit sondern auch in ein Genre, dass ich sonst nicht lese. Dies hier war eine Empfehlung von einer Freundin. Danke dafür! Ab jetzt wird wohl öfter mal ein Schauerroman den Weg in meinen Lesestapel finden. :-)Also: Am Anfang war ich etwas irritiert über die Auflistung der Personen. Aber je mehr Personen auf der Resthorne Castle ankamen, desto schlüssiger wurde mir der Grund dafür. Wie schon gesagt, ich bin sonst eher der Liebesgeschichten - Leser. Das hier war mein zweites Buch von Tanja Hanika. Es bekommt von mir jetzt schon mal eine Leseempfehlung. Ich war in meinem Kopfkino auf der Burg, konnte es knarzen klirren gewittern rumpeln hören, hatte leider auch den modrigen Geruch der Kerkerräume in der Nase, hatte das Gefühl irgendwo in der Ecke zu stehen und alles mitzuerleben. Ein kleiner Schatten, den ein Vogel machte, als er an meinem Fenster vorbei flog, brachte mich fast aus der Fassung, weil ich dachte, dass ...... Ich will nicht zu viel verraten, schließlich sollt ihr das Buch selber lesen und genau wie ich abtauchen. Aber Achtung, man nimmt Geräusche und Gardinenflittern danach im eigenen Haus ganz anders wahr. ;-)Es hat mich mitgenommen in eine andere Welt und eine andere Zeit. Die Handlung war flüssig. Zu keiner Zeit zweifelte ich daran, dass es genau so passiert sein könnte. Schön war für mich der kurze Bezug zu Shakespeare, der gesellschaftlichen Situation der damaligen Zeit, aber auch, dass es nicht so dominant war. Es wurde erwähnt und war damit Tatsache. Ich finde das Cover so richtig schön gruselig und paßt so total zur Geschichte. :-) Das Buch hat genau die richtige Mischung aus Grusel, Krimi, Übersinnlichem, ein klitzekleines Tröpfchen Romantik und die Spannung hält von Anfang bis zum Ende. Das hat man nicht immer.Danke an die Autorin! Mein nächstes Gruselbuch ist sicher von Tanja Hanika! :-)Eine absolute Leseempfehlung noch einmal von mir!!!!!

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  • Lesestoff für schaurige Stunden

    Redthorne Castle

    Mimi_Schreiberling

    14. August 2016 um 14:16

    Nachdem ich viel Fantasy und romantische Geschichten gelesen hatte, wollte ich endlich mal wieder etwas Gruseliges. Es sollte schaurig und spannend sein, düster und geheimnisvoll. Und gleichzeitig wollte ich kein allzu dickes Buch, lieber eine schlankere Lektüre. Ich habe bei Amazon ein bisschen gestöbert und bin dann auf „Redthorne Castle“ gestoßen. Kaum hatte ich angefangen zu lesen, stand eines fest: Das Buch war genau das, was ich in dem Moment lesen wollte. „Redthorne Castle“ ist nicht das erste Buch, das ich von Tanja Hanika gelesen habe. Wer meine Rezensionenliste ansieht, wird feststellen, dass ich bereits eine Kurzgeschichtensammlung und zwei Kurzromane von ihr rezensiert habe. Ihre Werke haben mir bisher immer gut gefallen – aber „Redthorne Castle“ hat mich echt vom Hocker gehauen. Ich habe das Buch innerhalb von vier Tagen verschlungen. Für manchen Leser mag das bei einem 223-Seiten-Roman kein Kunststück sein, aber für mich, die normalerweise mehrere Wochen für ein Buch braucht, war das sehr schnell. Es ging sogar soweit, dass ich mir die Nacht bis drei Uhr morgens um die Ohren geschlagen habe, nur weil ich nicht aufhören konnte, zu lesen. Weiterlesen? Hier geht's zur kompletten Rezension: https://myna-kaltschnee.com/2016/08/14/rezension-redthorne-castle-von-tanja-hanika/

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  • Rezension: "Redthorne Castle" von Tanja Hanika

    Redthorne Castle

    JamieRose

    16. December 2015 um 15:05

    Blutrot | Jamies Bücherblog Meine Meinung Zuerst einmal fand ich die Idee zu dem Buch total spannend. Eine Gruppe Schriftsteller, die sich zusammen finden um gemeinsam kreativ zu sein. Eine andere Epoche, eine alte Sprache. Ein Geheimnis, Spuk und Grusel. Und ein Geist? Und das alles auf einer alten Burg! Das kann nur gut werden! Cover & Layout Das Cover ist sehr düster gehalten, und die Fledermäuse sind natürlich ein klassisches Symbol im Horror- und Grusel-Genre. Dazu eine altertümlich anmutende Schrift für den Titel, in Blutrot und die Burg, auf der der Roman spielt. Das passt alles sehr gut zur Thematik des Buches. Wenn man das Buch in Händen hält merkt man erst, dass der Einband sich richtig samtig anfühlt. Ein sehr schönes Cover! Der Roman ist aus der Sicht der verschiedenen Teilnehmer geschrieben, wobei die Perspektive von Joanne und Hunter in den Vordergrund rücken. Was ich sehr gut fand, war, dass vorne im Buch ein Inhaltsverzeichnis mit den Kapiteln abgedruckt war. Ich finde es persönlich immer gut, wenn man mal nachschlagen kann, wo man sich im Buch gerade befindet. Außerdem gab es ein Register mit allen Personen und einer kurzen Beschreibung. Handlung Die Geschichte beginnt mit einem Treffen von Schriftstellern und wird dann zur Jagd nach dem möglichen Täter, der an den mysteriösen Toden Schuld hat. Zu Beginn eine freudige Atmosphäre voller Kindheitserinnerungen, Treffen von Freunden und Gleichgesinnten, entwickelt sie sich schnell ins Negative. Die Anwesenden werden immer unruhiger, das Schriftstellerische Werkeln tritt in den Hintergrund und eine gruselige Stimmung kommt auf. Das Buch hat mich ein wenig an Cluedo erinnert. Jeder könnte es gewesen sein. Es gibt viele Motive, denn Streitigkeiten unter den Teilnehmern waren von Anfang an ein Thema. Durch den Wechsel der Perspektiven kam jeder mal an die Reihe und man konnte das Geschehen aus vielen Blickwinkeln verfolgen. Als die Tode dann zunehmen, erhält sie Handlung dann einen Hauch von Sherlock Holmes. Joanne und Hunter nehmen sich vor, die Todesfälle aufzuklären und dem Spuk ein Ende zu bereiten. Immer wieder tauchen Geschichten über die vorherigen Bewohner der Burg auf. Besonders eine Dame scheint noch wichtig zu werden. Charaktere Die zentralen Charaktere, in der Vielzahl von Charakteren sind, Joanne Hadley und Hunter Albee. Besonders Joannes Perspektive rückt in den Vordergrund, mit ihr beginnt das Buch und mit ihr endet es. Sie ist eine junge Frau, die das Schreiben liebt und der eine arrangierte Ehe und damit das Ende ihrer schriftstellerischen Laufbahn droht. Dieses Treffen sieht sie selber als ihre letzte Chance. Doch dann trifft sie auf Hunter Albee, der ihre Leidenschaft für das Schreiben teilt und der ebenfalls in London lebt. Zuerst ist sie zurückhaltend und will von Männern nichts wissen, da eine lieblose Ehe doch viel zu nah ist. Doch sie kann nicht umhin Hunter sympathisch zu finden und auch Hunter findet die hübsche junge Schriftstellerin sehr anziehend. Die anderen Charaktere sind ein bunter Haufen, aus ganz vielfältigen Personen. Ein etwas nörgeliger Professor, eine berühmte Schriftstellerin, die Burgherrin und der Burgherr als Vertraute von Joanne, die Bediensteten, zu denen Joanne und auch Hunter eine gute Verbindung aus Kindertagen haben. Fazit Das Buch ist Literatur über Literatur, eine Mischung aus Cluedo und Sherlock Holmes, Geisterjagd und einem Hauch romantischer Stimmung. Absolut gelungen und spannend. Ich hab das Buch in wenigen Tagen gelesen und wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Sprache war der Zeit etwas angepasst und so konnte man sich richtig reinfühlen in den Charme und den Gruselfaktor der alten Burg. Man konnte den Spuk förmlich spüren und fühlte sich fast wie ein Teil der versammelten Gesellschaft. Das Buch ist weniger ein Horror- sondern vielmehr ein klassischer Gruselroman. Nicht übertrieben blutig sondern mehr auf eine gruselige Atmosphäre ausgerichtet und das wurde auch super umgesetzt.

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