Tanja Heinze

 5 Sterne bei 4 Bewertungen
Autor von Drohnenopfer, Götterdämmerung und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Tanja Heinze

Götterdämmerung

Götterdämmerung

 (1)
Erschienen am 15.03.2018
Das Lächeln der Teddybären

Das Lächeln der Teddybären

 (1)
Erschienen am 27.06.2017
Drohnenopfer

Drohnenopfer

 (1)
Erschienen am 10.07.2018
Im Garten des Lebens

Im Garten des Lebens

 (1)
Erschienen am 18.10.2017
Der Schnee des letzten Sommers

Der Schnee des letzten Sommers

 (0)
Erschienen am 01.08.2004
Donna Juana

Donna Juana

 (0)
Erschienen am 13.02.2006

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Rezension zu "Drohnenopfer" von Tanja Heinze

ich konnte Drohenopfer nicht beiseite legen so spannend und amüsant
Stephanie82vor 4 Monaten

Ich war die letzten 24 Stunden nicht erreichbar weil ich Drohenopfer einfach nicht beiseite legen konnte. Nachdem ich Götterdämmerung gelesen hatte habe ich mich so sehr auf ein Wiedersehen/Wiederlesen mit Mathilde Krähenfuß gefreut.

Mathilde Krähenfuß ist mit ihrer Hündin Lotte beim Hundetraining und wird Zeugin wie ein Mitglied dieser Gruppe von einer Drohne erschossen wird und schon wieder ist die freie Reporterin der Ronsdorfer Gazette mittendrin in einem Mordfall, das Opfer war Filialleiter einer großen Bank, Mitglied eines Männervereins wo sadistische Rituale durchgeführt werden, die Drohne stammt aus einer geheimen Forschung der Bundeswehr...es ist sehr spannend.

Trotzdem ist die Geschichte sehr amüsant Mathilde ist eine skurrile liebenswürdige Power Frau, ich lerne die afrikanische Großfamilie ihrer Haushälterin Martha kennen, verbringe die Wochenenden mit bei ihrer Schwester in Rosenthal, ihr Neffe der Hauptkommissar Herbert und seine Kollegen lieben die Miss Marple aus Wuppertal und sind dankbar für ihre Unterstützung bei der Aufklärung des Drohnenopfer Mordes.

Ich freue mich jetzt schon auf den dritten Fall von Mathilde Krähenfuß.

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Rezension zu "Götterdämmerung" von Tanja Heinze

Am zweiten Tag hat mich das Buch so gefesselt, ich konnte es einfach nicht mehr beiseite legen
Stephanie82vor 8 Monaten

Ich habe das Buch Götter Dämmerung in zwei Tagen durchgelesen. Am zweiten Tag hat mich das Buch so gefesselt, ich konnte es einfach nicht mehr beiseite legen und ich wollte wissen wie der Krimi ausgeht.

Mathilde Krähenfuß war früher eine erfolgreiche Politik Journalistin, jetzt ist sie Rentnerin und schreibt freiberuflich für eine kostenlose Zeitung, sie lebt mit ihrer Hündin Lotte und ihren zwei Graupapageien Paul und Peter in einem kleinen Puppenhäuschen. Sie kann sich eine Haushälterin leisten mit der sie gut befreundet ist, an den Wochenenden fährt sie gerne zu ihrer Schwester aufs Land. Ihr Neffe ist Hauptkommissar.

Mathilde ist eine flotte alleinstehende Frau in ihren besten Jahren, trägt Schirmmütze, einen grünen Parker, dazu eine rote Kordhose, sie trägt eine Brille die ihr immer wieder von der Nase rutscht. Fährt einen braunen Berlingo den hat sie liebevoll Ingo getauft, in ihrer viel zu großen Tasche hat sie das Fernglas immer dabei.

Eigentlich wollte sie nur einen kurzen Artikel über Bernd Bock schreiben, Gründer und Inhaber eines großen Textilunternehmens der bei der Premiere von Wagners Götterdämmerung im Wuppertaler Opernhaus wie zuerst angenommen an plötzlichem Herztod ohne Fremdeinwirkung gestorben ist.

Doch da Mathilde sehr neugierig ist hört sie bei der Beerdigung Dinge, weil sie gerne bei Gerichtsverhandlungen als Zuhörerin dabei sitzt bekommt sie die Tuscheleien mit, als die Familie von Bernd Bock ihr Erbe einklagen will. Mathilde genießt gerne mal die Gesellschaft junger Leute und geht zum Mittagessen gerne mal in die Uni Mensa auch hier wird sie durch Zufall Zuhörerin über die Lästereien der Bocks.

Sie fängt an zu ermitteln, ist plötzlich mittendrin in der Familie, in der es keine Engel gibt nach dem Motto wer frei von Sünde ist werfe den ersten Stein.

Ich finde es cool wie Mathilde mit Lotte in das Polizei Revier von ihrem Neffen maschiert, sich Falsch herum auf den Drehstuhl setzt die Jungs dort aufmischt, erst liebevoll belächelt, arbeiten sie dann doch Hand in Hand um den Mordfall auf zu klären.

Ich habe die Mathilde Krähenfuß sehr in mein Herz geschlossen, ich hoffe ich darf noch viele weitere Male dabei sein wenn sie wieder ermittelt.

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Rezension zu "Im Garten des Lebens" von Tanja Heinze

ich finde es spannend mich durch die Generation meiner Oma zu lesen.
Stephanie82vor einem Jahr

Ilse flieht mit ihrer Mutter Anna und ihren drei Brüdern vor dem Krieg, mit der Holzklasse verlassen sie das zerbombte Wuppertal. Auf dem Land in Rosenthal angekommen werden sie von den Dorfbewohnern geduldet aber nicht mit offenen Armen empfangen.

Aber durch die lebhafte kleine Ilse ändert sich das schnell, für das kleine Mädchen ist es das Paradies. Als alleinerziehende Witwe und Mutter arbeitet Anna hart auf den Bauernhöfen um den Kindern das geflüchtete Leben so angenehm wie möglich zu machen.

Ilse liebt die Natur, die Tiere, das Landleben, sie freundet sich mit dem Dorfmädchen Liesel an. Als Heranwachsende hat sie einen ersten Flirt mit dem Lehrling Fritz, ein über 30ig Jähriger Bauer verspricht der Mutter die 16 Jährige Ilse vor den jungen Burschen zu beschützen. Ausgerechnet mit ihm erlebt sie ihre erste große Liebe. Er macht sie mit Wein gefügig, schwängert sie um durch eine Mussehe seine verstorbene Mutter zu ersetzen.

Doch zur gleichen Zeit werden in Wuppertal neue Wohnungen für die Geflüchteten gebaut. Ilse kehrt als alleinerziehende Mutter mit ihrer Familie die sie unterstützt zurück in die Stadt.

Dort lernt sie ihren Mann Hartmut kennen, er liebt ihren Sohn wie seinen eigenen. Die erste gemeinsame Tochter stirbt als kleines Kind, sie bekommen noch eine Tochter.

Hartmut trauert seiner ersten Liebe Maria nach, er verlangt das Ilse sich optisch Maria anpasst.

Ilse macht den Führerschein Hartmut ist dagegen, Ilse macht als die Kinder aus dem gröbsten raus sind eine Ausbildung zur Altenpflegerin Hartmut ist dagegen ….Ilse hat es in ihrer Ehe nicht leicht diese lebhafte, herzliche anpackende Frau muss viel aushalten.

Obwohl sie in ihrer Rolle als Mutter und Hausfrau aufgeht, sie ist eine leidenschaftliche Köchin, sehnt sie sich doch nach mehr. Ihr Mann ist zwar immer an ihrer Seite doch auch wie ein Klotz am Bein.

Zum Glück haben sie im Bergischen Land auf einem Bauerngrundstück ein Ferienhäuschen angemietet. Hier ist sie in der Natur umgeben von Wiesen, Tieren, lädt hier ihre Familie und Freunde ein...


Im Garten des Lebens begleite ich ein junges Flüchtlingsmädchen beim Erwachsenwerden , wie sie selbst Mutter und Oma wird, und der Kampf einer Emanzipation wie es in den 1950igern bis 1970igern möglich war.


Am ende des Buches feiert Ilse ihren 80igsten Geburtstag.

Meine Oma wird nächstes Jahr 80, ich finde es spannend mich durch die Generation meiner Oma zu lesen. Und ich denke das wird vielen anderen Lesern auch so gehen.

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