Tanja Heinze Das Lächeln der Teddybären

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Inhaltsangabe zu „Das Lächeln der Teddybären“ von Tanja Heinze

Völlig überraschend verstirbt Alois Schmal. Seine Frau verliert den Halt. Der Kampf um ihr Leben beginnt. Nach einer wahren Begebenheit. Die 1975 geborene Autorin veröffentlicht mit „Das Lächeln der Teddybären“ ihren dritten Roman. Sie lebt und arbeitet in Wuppertal.

ch habe das Gefühl ich begleite eine gute Freundin durch das Buch.

— Stephanie82
Stephanie82

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  • mir laufen an Ende beseelt ein paar Tränen über sie Wangen

    Das Lächeln der Teddybären
    Stephanie82

    Stephanie82

    20. August 2017 um 17:16

    Ich darf das Buch „Das Lächeln der Teddybären rezensieren, ich habe die Autorin Tanja Heinze auf Instagram „kennengelernt“ und ich habe das Gefühl ich begleite eine gute Freundin durch das Buch. Von der Nachbarin Waltraud ist der Mann Alois gestorben, sie hat einen Selbstmordversuch überlebt. Sarah und ihre Mutter Monika laden sie zum Kaffee ein, immer wenn Mutter und Tochter mit ihrem Hund Sir Bosco eine Runde drehen nehmen sie die Frau mit Hut mit. Die alleinstehende Witwe wird nach und nach in den Alltag integriert, die drei Frauen machen Ausflüge in die Stadt, in den Tierpark, gehen Eis essen, verbringen Spielnachmittage zusammen... Es entsteht eine ganz besondere und dem Anlass entsprechend eine ganz enge intensive Freundschaft. Waltraud erzählt von ihrer Jugend, wie sie und Alois sich kennenlernten ,ihr erstes gemeinsames Weihnachten, ihre Hochzeit, ihre erste Gemeinsame Wohnung, ihre ersten Urlaube mit Wohnwagen und Wohnmobil... Dank Mutter und Tochter darf sie die schönen wenn auch nicht immer einfachen Jahre erneut erleben, sie findet ins Leben zurück. Auch Sarah und Sir Bosco entwickeln sich weiter, Sarah lernt ihre Wohnung sauber zu halten, ihr Zuhause liebevoller zu gestalten, Sir Bosco lernt sich besser zu benehmen andere konkurrierende Rüden werden immer weniger zum Problem. Trotz des ernsten Themas ist es ein sehr leicht zu lesendes Buch, an einigen Stellen muss ich sogar laut lachen zum Beispiel als die ältere Dame mit Hut sich einen großen Freundschaftseisbecher bestellt und kurz darauf auch noch ein großes Spagetti Eis genüsslich verspeist, oder die Waltraud den Baum Onkel Otto liebend umarmt. Kapitel für Kapitel lese ich mich durch eine schöne heile Welt die nicht nur Waltraud dringend nötig hatte, auch mir laufen an Ende beseelt ein paar Tränen über sie Wangen. Es gibt ein Happy End (-; Lasst einfach mal für ein Wochenende den Fernseher, die Zeitung und die aktuellen Nachrichten aus und versinkt in die schöne Heile Welt und „Das Lächeln der Teddybären“.

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