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Niob

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Hallo zusammen!

Im Kampf gegen den SuB möchten wir gemeinsam "Morgenrot" von Tanja Heitmann lesen.

Bücher gibt es leider keine zu gewinnen, aber wer sich uns anschließen möchte, ist herzlich willkommen :)

Wir starten am 01.05.14

Autor: Tanja Heitmann
Buch: Morgenrot

Niob

vor 4 Jahren

Plauderecke

Einteilung gut? ^^

mieken

vor 4 Jahren

Plauderecke
@Niob

sieht gut aus :)

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Roxy Malon

vor 4 Jahren

Abschnitt 2: Kapitel 4 - Kapitel 9 (S 167)
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Da kann ich mich nur anschließen. Ich werde nicht schlau aus der Geschichte und Lea ist mit ihrer Unfähigkeit total anstrengend. Bis zu einem gewissen Grad kann ich das ja nachvollziehen, von wegen der Dämon und die " LIebe " vernebeln das Gehirn. Aber Lea ist da weit darüber hinaus. Und von ihrer "Stärke" habe ich noch nichts mitbekommen. Sie lebt so zurückgezogen und lebt ja nur für ihren Job, weil sie Angst vor dem Leben hat. Klar, dass was sie bei dem Kampf erlebt hat, ist nicht leicht wegzustecken, aber auf mich wirkt sie ziemlich schwach. Zumal sie ja auch keinen Stolz zu kennen scheint und einfach alles mit sich machen lässt oder machen lassen will, dabei kennt sie ihn doch gar nicht und er erzählt ihr ja auch kaum was. Da würde ich ausrasten. Und dann manchmal diese lichten Moment, wo sie "Stärke" zeigt. Die finde ich dann aber auch unpassend zum Rest ihres Verhaltens.

Also ich werde es weiterlesen. Ich will schon wissen, mit was es sich da auf sich hat.

Roxy Malon

vor 4 Jahren

Abschnitt 2: Kapitel 4 - Kapitel 9 (S 167)
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@ Somaya
Jetzt wo du es sagst, hast du recht. Nur ,dass das auch nicht viel erwachsener ist, als Twilight. Und von Twilight war ich begeistert, was ich jetzt von diesem Buch nicht behaupten kann.

Roxy Malon

vor 4 Jahren

Abschnitt 2: Kapitel 4 - Kapitel 9 (S 167)
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@ vormi
Genau, Kopf aus und einfach laufen lassen, dann gehts :D

Roxy Malon

vor 4 Jahren

Abschnitt 4: Kapitel 16 - Kapitel 20 (S 321)
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SIe macht zwar endlich mal was, aber so richtig passen tut es auch nicht. Sonst hält sie sich doch auch immer zurück und auf einmal zieht sie los. Und dann noch dieses kalte, berechnende mit der Pistole. Das passt so überhaupt nicht, finde ich. Und worauf warten die eigentlich die ganze Zeit? Sie hätten doch wenigstens aus dem Haus verschwinden können, als dieser Macavity sich wieder bewegen konnte. Aber nein, es wird ja solange gewartet bis, alles schief geht. Mich nervt dieses Buch echt. Und so eine unsympatische Protagonistin hatte ich auch schon lange nicht mehr.

Roxy Malon

vor 4 Jahren

Abschnitt 5: Kapitel 21 - Kapitel 25 (S 398)
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Was sollte das denn? Erst geht es drunter und drüber mit Verfolgung und Flucht nach der Folter und Schießerei und auf einmal sind sie in dieser Hütte, als würden sie Urlaub machen. Klar mussten sie untertauchen, aber wie blöd muss man sein, nicht auch ein bisschen aufzupassen.
Und bis jetzt haben die wahrscheinlich 3 wirklich richtige Gespräche während des ganzen Buches geführt und trotzdem sind sie ja so verliebt ineinander, und das hat ja auch überhaupt nichts mit dem Dämon zu tun.

Roxy Malon

vor 4 Jahren

Abschnitt 6: Kapitel 26 - Ende
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Dieser letzte Abschnitt war zwar spannend, aber richtig mitgerissen hat er mich auch nicht. Es war so viel unlogisch. Erst hört es sich an wie ein Hochsicherheitsgefängnis und die Wachen hören sich auch so böse an und dann auf einmal geht dieser schwule Gehilfe einfach in dieses Loch und denkt, er wird nicht gesehen. Was für ein Zufall, dass sie dadurch genau zur richtigen Zeit fliehen können.
Und was diese Szene mit Etienne sollte, habe ich auch nicht verstanden.
Und am Ende natürlich, sehen sie sich und alles ist gut und sie lieben sich bis ans Ende Leas Tage und werden bis dahin sich auch nur anschweigen.

Roxy Malon

vor 4 Jahren

Fazit
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Ich gebe dem Buch auch 2 Sterne. Mehr hat es echt nicht verdient. Leider das schelchteste Buch, dass ich seit langem gelesen habe. Es wirkte alles so unausgereift, die Ideen waren ja eigentlich ganz gut, aber so die Ausarbeitung der Charaktere und der Handlungen wirkten nur halb durchdacht.
Der Klappentext hat nichts mit dem Buch zu tun. Von wegen Vampir. Und vor allem: " Eine Liebe, in der ein einziger Kuss alles verändern kann." Das habe ich auch nicht verstanden. Sie haben sich geküsst und nichts ist passiert. Und so wie Edward in Twilight lief Adam auch nicht in Gefahr die Kontrolle zu verlieren, so hörte es sich auf jeden Fall an.

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