Tanja Heitmann Schattenschwingen

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Inhaltsangabe zu „Schattenschwingen“ von Tanja Heitmann

Seit langem ist Mila von Sam, dem besten Freund ihres Bruders Rufus, fasziniert, doch mit fünfzehn kommt noch eine ganz andere Art der Verzauberung hinzu: Mila verliebt sich in Sam. Und er scheint ihre Gefühle zu erwidern. Doch gerade als sich die beiden näherkommen, passiert etwas Schreckliches. Sam verschwindet und Rufus, der in jener Nacht mit seinem Freund zusammengewesen war, kann sich nur schemenhaft erinnern. Ist Sam von der Klippe gestürzt? Während alle von Sams Tod überzeugt sind, glaubt Mila, dass er noch lebt. Und tatsächlich: An ihrem Geburtstag steht er wieder vor ihr – doch er ist nicht mehr der, der er einmal war. Sam ist eine Schattenschwinge geworden, ein engelsgleiches Wesen – und nur aus Liebe zu Mila ist er in die Welt der Menschen zurückgekehrt.

Schöner Anfang und ich mag Engelsgeschichten! :)

— Dani_S
Dani_S

Super Geschichte, toller und flüssiger Schreibstil. Zwischen Mila und Sam entwickeln sich die Dinge auch nicht zu schnell.

— isybooks
isybooks

Es hat mich nicht so gefesselt wie andere Bücher aber trotzdem schön... <3

— Laura-Book
Laura-Book

Gute Idee leider sehr schlecht umgesetzt. Dieses Buch hat wenig Handlung, zieht sich und enttäuscht nur. Unnötiges Buch.

— wicki0505
wicki0505

Eine fesselnde Geschichte über engelsgleiche Wesen und Parallelwelten...

— 126sternchen
126sternchen

Das Buch hat sich teilweise sehr lang gezogen. Nächste Bände haben aber noch viel Potenzial;)

— Volibear
Volibear

Die Idee der Schattenschwingen ist wirklich gut, auch wenn die Umsetzung oft ewas holpert, trotzdem ein lesenswertes Buch!

— Nefertari35
Nefertari35

Idee ganz gut eigentlich, aber miserable Umsetzung. Das Ende kommt abrupt und bietet keine weiteren Informationen. Ziemliche Enttäuschung.

— MysticAilo
MysticAilo

Teilweise hat mich die Geschichte gehabt, aber dann auch wieder nicht. Ich kann nicht mal sagen warum.

— Bella_S
Bella_S

Das Buch konnte mich nicht berühren.

— Libramor
Libramor

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  • Schattenschwingen von Tanja Heitmann

    Schattenschwingen
    AsteriaDeVilliers

    AsteriaDeVilliers

    29. January 2016 um 01:03

    ( villt Spoiler gefahren ) Infos übers Buch Autorin:Tanja Heitmann Verlag:cbt Seiten:463 Genre:Jugendbuch/ Fantasy Ausgabe:Gebunden/Broschiert Preis: G-Unterschiedlich , B-12,95 Sprache:Deutsch Klappentext: Seit langem ist Mila von Sam, dem besten Freund ihres Bruders Rufus, fasziniert, doch mit fünfzehn kommt noch eine ganz andere Art der Verzauberung hinzu: Mila verliebt sich in Sam. Und er scheint ihre Gefühle zu erwidern. Doch gerade als sich die beiden näherkommen, passiert etwas Schreckliches. Sam verschwindet und Rufus, der in jener Nacht mit seinem Freund zusammengewesen war, kann sich nur schemenhaft erinnern. Ist Sam von der Klippe gestürzt? Während alle von Sams Tod überzeugt sind, glaubt Mila, dass er noch lebt. Und tatsächlich: An ihrem Geburtstag steht er wieder vor ihr – doch er ist nicht mehr der, der er einmal war. Sam ist eine Schattenschwinge geworden, ein engelsgleiches Wesen – und nur aus Liebe zu Mila ist er in die Welt der Menschen zurückgekehrt. Cover Das Cover von Schattenschwinge hätte für meinen Geschmack schöner gestaltet hätte können. Das Gesicht so wie die Farbe Kombination mich spricht nicht wirklich an und der Funke ist auch nicht wirklich übergesprungen. Dennoch finde ich die rote Feder, die den Buchrücken und die Vorderseite ziert, wunderschön. Meinung Schreibstil:In dem Buch wird aus der Sicht von Mila und Sam geschrieben. Dieses Erlaubte einen, die Gefühle und Gedanke der beiden mitzuerleben. Ich finde so eine Art ein Buch zu Lesen immer wieder faszinierend, man bekommt nicht nur ein sicht auf die Situation, sondern auch eine Zweite und dieses kann in vielen Moment ziemlich spannend sein. Sonnst war es einfach zu lesen und gibt nichts dran auszusetzen. Charaktere: Mila: Puh zu Mila . Sie ist Gott sei Dank kein Mädchen, was viel rum heult. Sie kommt mit den Problemen, die auf Sie zu kommt, für meinen Geschmack ein wenig zu gut klar. Aber dennoch fahnde ich Sie nicht anstrengend und man erkennt auch eine Spur von einer Entwicklung in ihr, wenn man ein Vergleich mit dem Anfang zieht. Sam:Auch in Sam konnte man eine starke Entwicklung spüren. Am Anfang ließ er alles geschehen, was im betrifft, am ende ist er viel Mutiger und wächst über sich hinaus. Genau so ist die Liebe zu Mila, die er ausdrückt sehr schön. Nebencharakter:Von allen neben Charaktere fand ich Rufus und Ranuken, ihre Art wie sie ihr Leben führen und ihr Charakter bringen in das Buch den gewissen schmunzle Faktor, was es noch mal ziemlich auflockerte. Die Elternteile sind sehr locker, am meisten die Mutter hat einen gewissen Ruhepool hineingebracht und gibt Mila stets einen guten Rat. Story:Also die ersten 100 bis 200 Seiten passierte überhaupt nichts in dem Buch. Man lernt die einzelnen Charaktere kennen und man bekommt mit, wie die Liebe zwischen Mila und Sam ihren Anfang nimmt.Dann beginnt langsam der Fantasy teil. Die Idee, mit der parallel Welt fand, ich eigentlich ziemlich gut und bin schon sehr gespannt, wie es dort weiter geht. Zum Schluss dachte man, wow jetzt wird’s mal richtig spannend,nah endlich aber dann wird vorgespult und man bekam nicht viel mit. Ich fand die Geschichte wirklich wunderschön, dennoch konnte sie mich nicht fesseln. Fazit Ich hoffe sehr, dass die Folge Bände mich noch in ihre Welt ziehen können. Also werde ich schnell versuchen den Zweiten in meinen besitzt zu bringen, um die Geschichte weiter zu verfolgen. <3 <3 <3 < Herzen

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  • Kann man lesen, muss man aber nicht

    Schattenschwingen
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    30. April 2015 um 10:02

    Kurzbeschreibung: Seit langem ist Mila von Samuel, dem besten Freund ihres älteren Bruders Rufus, fasziniert. Bannte sie zuerst nur seine ungewöhnliche Ausstrahlung, so kommt kurz vor ihrem sechzehnten Geburtstag eine ganz andere Art der Verzauberung hinzu: Mila verliebt sich in Sam. Und er scheint ihre Gefühle zu erwidern. Doch gerade als sich die beiden näherkommen, passiert etwas Schreckliches. Sam verschwindet und Rufus, der in jener Nacht mit seinem Freund Zusammengewesen war, kann sich nur schemenhaft erinnern. Ist Sam von der Klippe gestürzt? Während alle anderen vom Tod des Jungen überzeugt sind, glaubt Mila, dass Sam noch lebt. Und tatsächlich: An ihrem Geburtstag steht er wieder vor ihr – doch er ist nicht mehr der, der er einmal war. Meinung: Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach Geschichten über unbekannte mystische Wesen, sodass mich der Namen „Schattenschwingen“ von Anfang an angesprochen hat. Und auch der Klappentext klingt ja wirklich spannend, weshalb ich sehr gespannt auf das Buch war. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd von Mila und Sam und dazwischen gibt es noch einige kursiv gehaltene Einschübe von einem Unbekannten, die man eher schwer zuordnen kann, bei denen aber ziemlich schnell deutlich wird, dass dieser nichts Gutes im Schilde führt. Jedoch bleibt es Größtenteils bei den wenigen Einschüben, denn auch wenn gegen Ende etwas geschieht, bleibt alles eher schwammig und etwas unspektakulär. Unspektakulär ist leider auch ein Wort das sich durch den ganzen Roman zieht, da die Grundidee zwar richtig interessant ist, die Handlung selbst aber zumeist nur relativ langsam vor sich hin plätschert. Die Autorin erzählt und erzählt und dabei dauert es eine kleine Ewigkeit bis wirklich etwas Nennenswertes passiert. Doch auch danach halten sich die spannenden Höhepunkte eher in Grenzen. Dabei würde ich nicht so weit gehen die Geschichte als langweilig zu bezeichnen, aber ziemlich träge ist sie schon. Die Protagonisten fand ich soweit ganz ok beschrieben, jedoch werden die beschriebenen Emotionen für den Leser nicht immer ganz greifbar. Da fehlt es manchmal an einem zusätzlichen Funken an Lebendigkeit. Doch gibt es auch einige überzeugende Figuren bei den Nebencharakteren. Auch der Schreibstil ist gut und relativ flüssig lesbar, sticht aber nicht besonders hervor. Es fallen auch einige Wortwiederholungen auf, die mich aber nicht wirklich gestört haben. Zusätzlich waren auch öfters Ansätze von Humor erkennbar, aber in der Umsetzung kam es bei mir leider nicht immer an. Wie gesagt gefällt mir die Grundidee mit den Schattenschwingen, ihrer eigenen Welt und Vergangenheit, sowie ihren Besonderheiten echt gut. Dabei beweist die Autorin, dass es ihr an Vorstellungskraft und tollen Ideen nicht mangelt, aber es bleiben auch noch einige Fragen offen und die interessanten Hintergrundinfos sind teilweise etwas rar ausgefallen. Aber da es sich hierbei aber um den Auftakt einer Trilogie handelt, besteht noch Hoffnung, dass man in den weiteren Teilen etwas mehr erfährt. Jedoch bin ich mir noch nicht sicher, ob ich diese auch Lesen werde. Fazit: Eine Idee, die das Zeug zu einem tollen Roman gehabt hätte. Leider ist die Umsetzung eher etwas unspektakulär und plätschert zu sehr vor sich hin. Auch die Charaktere und der Schreibstil sind soweit ausreichend, haben aber teilweise auch ihre Mängel. Alles in allem für mich eine Geschichte die man Lesen kann, aber nicht Lesen muss. Von mir gibt es ganz knappe 3 Sterne.

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  • Gelungener Auftakt

    Schattenschwingen
    Buffy2108

    Buffy2108

    21. March 2015 um 11:39

    Der Auftakt zur Trilogie hat mir richtig gut gefallen; denn von der ersten Seite an hat mich das Buch gefesselt. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, wodurch man in die Geschichte eintaucht und gar nicht mehr daraus hervor kommen möchte. Die Kapitel sind aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben. Was die Geschichte belebt und mich als Leser gefangen gehalten hat. Die Personen konnten mich ebenfalls begeistern. Zum einen ist da Mila, die heimlich in den Freund ihres Bruders verliebt ist, was natürlich Komplikationen mit sich bringt. Mila empfand ich als sehr liebenswert. Ihrem Bruder Rufus dagegen hätte ich zwischendurch gerne mal den Hals umgedreht mit seinem besitzergreifenden Gehabe, seinem Freund Sam gegenüber. Aber dann war er wieder so süß im Umgang mit seiner Schwester, dass ich ihn einfach auch in mein Herz schließen musste. Und dann gibt es noch Sam. Besagter Schwarm und Rufus' Freund. Ihn umwölkt ein Geheimnis, dass erst später gelüftet wird. Mir hat besonders seine Natürlichkeit Mila gegenüber gefallen. Die Vorurteile von Mila's Vater konnte ich zwar nachvollziehen, empfand sie aber als sehr ungerecht Sam gegenüber. Was kann er schließlich für seinen Vater und seine nicht leicht zu bewältigende Vergangenheit? Dafür war Mila's Mutter eigentlich immer auf ihrer Seite. Auf die später im Buch erscheinenden Schattenschwingen gehe ich nicht näher ein, weil es einfach zu viel verraten würde. Nur so viel: Ich bin begeistert von der Welt neben unserer, von den Schattenschwingen und ihren verschiedenen Charakteren. Trilogie: 1. Schattenschwingen 2. Schattenschwingen - die dunkle Seite der Liebe 3. Schattenschwingen - Zeit der Geheimnisse

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  • "Schattenschwingen" oder "Wie Mila 250 Seiten lang über einen Jungen schwärmt"

    Schattenschwingen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. March 2015 um 12:21

    „Schattenschwingen“ ist der erste Band einer Trilogie von Tanja Heitmann, in der es um die Teenager Mila und Sam geht, die gerade frisch verliebt ineinander sind. Ich bin normalerweise kein Fan von Tanja Heitmanns Schreibstil und das hat sich auch durch dieses Buch nicht geändert. Es wurde aus drei verschiedenen Perspektiven geschrieben, die sich aber alle sehr geglichen haben. Das Aussehen der Charaktere habe ich zwei Kapitel später schon wieder vergessen, weil es einfach zu wenig und zu langweilig war. „Schattenschwingen“ von Tanja Heitmann bekommt von mir 2 von 5 Sternen. ★★☆☆☆ Das ganze Review gibts auf meinem Blog.

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  • Buchverlosung zu "Schattenschwingen" von Tanja Heitmann

    Schattenschwingen
    LaElla

    LaElla

    25. December 2014 um 10:08

    Hallo ihr Lieben,

    bis zum 7.01 habt ihr nun die Möglichkeit ein Exemplar von "Schattenschwingen" von Tanja Heitmann auf meinem Blog zu gewinnen.

    http://wolkenweiss.com/2014/12/gewinnspiel-weihnachts-countdown-3/

    Freue mich über zahlreiche Teilnahmen :-)

  • Hat Potenzial, aber wurde schlecht umgesetzt

    Schattenschwingen
    tsukitia16

    tsukitia16

    02. December 2014 um 14:31

    Cover und Titel sahen ja schon sehr vielversprechend aus. Nur leider hat es mich nicht wirklich überzeugen können. Zum ersten war die Spannung kaum vorhanden. Wirkliche Wendungen, die mich erstaunt haben oder die ich nie erwartet hätte oder Highlights, die mich umgehauen haben, gab es nicht. Wenn dann gab es nur wenige Momente, aber auch nichts Atemberaubendes. Dann hatte ich das Gefühl, dass Tanja Heitmann ewig nicht mit der richtigen Story anfangen möchte. Es zieht sich alles sehr lange hin. Wie ein ewigdauernder Prolog. Die Charaktere waren ganz in Ordnung, nur dass das Denken dieser Charaktere nicht wirklich realistisch und sehr übertrieben waren. Zum Beispiel ***Spoiler*** erklärt Mila Rufus, dass Sam eine Schattenschwinge geworden ist und warum sollte Rufus deswegen in Panik geraten, sich übergeben oder sich in die Klapse einweisen lassen oder warum sollte man Monate brauchen um sowas zu verdauen? Ich meine, wenn man danach geschockt ist oder vielleicht verwirrt ist - okay. Aber danach kann man sich denke ich schon wieder schnell zusammenreißen.***Spoiler Ende***Aber ich habe auch Positive Dinge. Romantische oder schon eher fast erotische Stellen haben mir ziemlich gut gefallen. Weder zu viel noch zu wenig. Und was mir auch sehr wichtig ist, die Romanze zwischen den beiden, war nicht zu überstürzt. Die Sphäre gefällt mir auch sehr gut. Man kann sich richtig gut die Umgebung vorstellen. Gefährlich, faszinierend, aber auch wunderschön. Wie oben schon erwähnt, gefällt mir das Cover auch sehr gut.Die Idee dahinter finde ich auch nicht schlecht. Mir der Story kann man noch definitiv viel machen.

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  • Eine fesselnde Geschichte über engelsgleiche Wesen und Parallelwelten...

    Schattenschwingen
    126sternchen

    126sternchen

    11. November 2014 um 20:06

    Zitat: Wie ein vor mir aufleuchtender Blitz blendete mich Sams Aura, um sich dann im nächsten Augenblick in weiches Gold zu verwandeln, das mich umschmiegte. Ich fühlte eine sanfte Berührung, die mich meine Angst vergessen ließ. Einen Herzschlag lang hätte ich schwören können, dass es Sam war, der mich umschlungen hielt, auf eine Weise, wie es kein Mensch vermag. Kurzbeschreibung: Seit langem ist Mila von Samuel, dem besten Freund ihres älteren Bruders Rufus, fasziniert. Bannte sie zunächst nur seine ungewöhnliche Ausstrahlung, so kommt kurz vor ihrem sechzehnten Geburtstag eine ganz andere Art der Verzauberung hinzu: Mila verliebt sich in Sam. Und er scheint ihre Gefühle zu erwidern. Doch gerade als sich beide näherkommen, passiert etwas Schreckliches: Sam verschwindet und Rufus, der in jener Nacht mit seinem Freund zusammengewesen war, kann sich nur schemenhaft erinnern. Ist Sam von der Klippe gestürzt? Während alle anderen vom Tod des Jungen überzeugt sind, glaubt Mila, dass Sam noch lebt. Und tatsächlich: An ihrem sechzehnte Geburtstag steht er wieder vor ihr - doch er ist nicht mehr der, der er einmal war. Sam ist eine Schattenschwinge geworden, ein engelsgleiches Wesen - und nur aus Liebe zu Mila ist er in die Welt der Menschen zurückgekehrt. Hier geht es um den 1. Band der Fantasytrilogie. Hauptprotagonistin ist Mila, die sich in Sam, den besten Freund ihres Bruders verliebt. Mila ist ein ganz normales Mädchen, welches normal aufwächst. Doch dann verschwindet Sam und nichts ist mehr so wie es war. Sam ist für Mila etwas ganz Besonderes. Er hat etwas ansich, das sie sich nicht erklären kann. In ihren Augen wird Sam von einem hellen Schein umgeben. Was sie nicht weiß, ist das Sam eine Aura hat, hinter der sich etwas geheimnisvolles verbirgt. Auch Sam ist sich seiner Aura noch nicht lange bewusst und hat erst erfahren, das er eine Schattenschwinge ist. Doch was heißt das für ihn und sein Leben...... Wie geht er mit seinen Fähigkeiten um... Was bedeutet das für ihn und Mila... Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Mila und Sam erzählt. So werden beide Sichtweisen in dem Buch gut dargestellt. Im ersten Teil wird nicht nur die Entwicklung zwischen Mia und Sam geschildert, sonder es werden auch die Schattenschwingen mit ihren Fähigkeiten und Auren dem Leser näher gebracht. Fazit: Der Schreibstil ist einfach und klar. Die Geschichte ist leicht verständlich und somit auch für das angegebene Alter zu empfehlen. Durch ihren Schreibstil konnte mich die Autorin schnell an die Geschichte fesseln und ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen verschlungen. Es ist eine Geschichte von Schattenschwingen und Parallelwelten. Schattenschwingen sind Fantasiewesen, die in ihrer eigenen Welt leben. Sie ist zwar der Welt der Menschen sehr ähnlich, aber doch irgendwie anders und geheimnisvoll. Ein etwas anderer Inhalt, als die üblichen Vampir, Elfen und Engelsbücher, der mich aber sofort in den Bann gezogen hat. Für mich eines der besten Bücher aus dem Fantasy Genre. Es ist eines der wenigen Bücher, die ich bereits mehrmals in die Hand genommen habe und einfach nicht genug von bekomme. Von mir volle Punktzahl!!! 5 von 5 Federn

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  • Schattenschwingen von Tanja Heitmann

    Schattenschwingen
    Nefertari35

    Nefertari35

    20. July 2014 um 20:06

    Leseeindruck (keine Rezension): Die Idee der Schattenschwingen hat mir gut gefallen. Mal eine andere Engelgeschichte. Die Umsetzung läuft leider nicht immer so flüssig, wie man es als Leser gerne hätte. Auch sind einige Stellen etwas langwierig. Man denkt sich dann beim Lesen, wanns denn endlich weitergeht. Ansonsten mochte ich diesen Jugendfantasyroman sehr gerne. Die Protagonisten sind schön beschrieben, auch die Spielorte sehr gut vorstellbar. Ich gebe dieser Story vier Sterne, da ich denke, das da noch einiges an Potenzial in dieser Trilogie steckt.

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  • Tanja Heitmann: Schattenschwingen 1

    Schattenschwingen
    Libramor

    Libramor

    10. June 2014 um 12:05

    "Schattenschwingen" hab ich auf einem Ausflug gelesen. Wir sind an dem Tag insgesamt sechs Stunden Zug gefahren, da hatte ich viel Zeit zu lesen. Zwischendrin - z.B. beim Umsteigen - fiel es mir immer ziemlich leicht, mit dem Lesen aufzuhören. Das Buch konnte mich also nicht hundertprozentig fesseln. Sams Vater Jonas ist ein gewalttätiger Säufer. Seine Mutter ist schon vor einiger Zeit geflohen, seine Schwester ist verheiratet und hat Sam erlaubt, bei ihr zu leben. Doch Jonas versucht dennoch, Sam so oft wie möglich zu sehen und ihn dabei zu verprügeln. Bei einem Angriff ist er sogar mit einem Messer auf Sam losgegangen und hat im seltsame Zeichen in den Unterarm geritzt. Trotz dieser familiären Schwierigkeiten hat Sam eine Ausstrahlung, sodass beinahe jeder mit ihm zurecht kommt und mit ihm befreundet sein will. Nur seine Schwester misstraut ihm, sowie Milas Vater. Auch auf Mila wirkt Sam anziehend, genauso wie Mila auf Sam. Doch zwischen den beiden stehen Milas Bruder - Sams bester Freund - und Milas Vater. In einer Nacht verschwindet Sam plötzlich. Man vermutet, dass er von einer Klippe gestürzt und tot ist. Doch Mila glaubt nicht daran. Der Verlust einer nahestehenden Person muss ziemlich hart sein. Vor allem, wenn man nicht genau weiß, was mit ihr passiert ist. Man erfährt in diesem Buch aber wenig über Milas Gefühle über diesen Verlust. Beim Lesen kam ich mir immer vor, wie ein Beobachter aus der Ferne, obwohl das Buch abwechselnd von Mila und Sam aus der Ich-Perspektive geschrieben ist. Ob mir jemand in wenigen Sätzen erzählt hätte, was in diesem Buch passiert, oder ob ich das Buch selber gelesen hab, macht nur wenig Unterschied. In beiden Fällen berühren mich die Protagonisten nur wenig, das einzig Interessante ist der Verlauf der Geschichte. Es gibt noch zwei weitere Bände. Das Buch ist abgeschlossen, einige Fragen bleiben aber offen. Ich hab eigentlich nicht das Bedürfnis, die Antworten darauf zu finden, aber Band II und III stehen schon bei mir im Regal und ich werde sie trotzdem lesen.

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  • Einschlaflektüre mit hohem Nervfaktor

    Schattenschwingen
    Pessimon

    Pessimon

    15. September 2013 um 18:06

    Es hat mich schon lange kein Buch mehr so gelangweilt. Dabei waren der Klappentext und der Anfang eigentlich ganz vielversprechend. Leider zog sich der Anfang dann über etwa die Hälfte des Buches. Das größte Problem dieses Buches ist, dass die Geschichte einfach nicht aus dem Quark kommt. Bevor es richtig los geht, erfährt man erst einmal die halbe Lebensgeschichte von Mila und Sam. Während der ersten 160 von insgesamt etwa 440 Seiten erfährt man alles über den ersten Kontakt zwischen den beiden Protagonisten. Da geht es von Nachhilfestunden über Dankesessen und Probleme mit den Eltern bis hin zum ersten Date. Dann passiert auch endlich mal etwas: Sam verschwindet. Bis er wieder auftaucht, vergehen weitere 40 Seiten, die sich nur um Milas Trauer drehen. Im Vergleich zum Anfang natürlich ein Klacks. Danach ist die Hälfte des Buches aber schon vorbei. Spätestens hier erwartet man dann etwas Action. Fehlanzeige. Es vergehen weitere 150 Seiten, bis außer Erklärungen, Liebesschwüren und langsam dahinplätschernder Kaum-Handlung tatsächlich etwas passiert. Und dann ist es auch schon wieder vorbei. Die Autorin hat es tatsächlich geschafft, auf über 400 Seiten so wenig Handlung wie möglich packen. Viel ist mir davon nicht in Erinnerung geblieben. Ein großes Manko sind auch die Hauptcharaktere selbst. Sie werden es nicht müde zu betonen, wie sehr sie den jeweils anderen lieben, dass ihnen alle Zweifel ihrer Umwelt völlig egal sind, wie schwer es ihnen fällt zu glauben und zu realisieren, dass der andere sie tatsächlich liebt, sich für sie interessiert und für den Rest ihres Lebens bei ihnen bleiben will. Alles sehr dramatisch, kitschig, langweilig und gerade durch das Alter der Protagonisten (Sam ist 18, Mila gerade 16 geworden) unglaubwürdig. Während Mila sofort von allen gemocht wird und auf alle und insbesondere Sam eine starke Anziehung ausübt, ist Sam der unverkannte Held der Geschichte: Er hatte bisher ein sehr tragisches Leben, entdeckt dann seine neuen Fähigkeiten und beherrscht sie natürlich sofort perfekt und besser als andere. Ohne Training selbstverständlich. Dabei setzt er sich selbst immer herab, wirkt dabei aber gleichzeitig so anbiedernd, dass es scheint, als sei er der Mittelpunkt der Welt. Dabei rücken vielversprechende Nebencharaktere völlig in den Hintergrund. Sehr anstrengend ist die wechselnde Erzählperspektive. Immer abwechselnd erzählen Mila und Sam je aus der Ich-Perspektive. Generell für mich ein absolutes No-Go (man sollte sich bitte für eine Perspektive entscheiden), nervt es hier einfach nur tierisch. Viele Ereignisse werden so doppelt erzählt und jede Kleinigkeit des Seelenlebens beider Protagonisten werden ausgebreitet. Man bekommt einfach zu viele Informationen, Spannung geht verloren und man hat das Gefühl, alles doppelt und dreifach zu lesen. Auch der Humor, den die Autorin versucht einzubringen, ist einfach nicht auf mich übergesprungen. Gelacht habe ich nur sehr, sehr selten. Leider wirkte auch das kursiv gedruckte, was anscheinend die Gedanken des "Bösen" darstellen sollte, alles andere als gruselig oder angsteinflößend auf mich. Es zog einfach unbeeindruckend an mir vorbei, da die Wortwahl so überlegt und zu wenig "gedanklich" erschien. Insgesamt bin ich sehr enttäuscht von diesem Buch. Selten habe ich mich so gelangweilt und ich musste mich zwingen, das Buch überhaupt zu Ende zu lesen. Die weiteren Teile werde ich mir definitiv nicht holen. Fazit: Wer Probleme mit dem Einschlafen hat und eine Lektüre sucht, die ihn/sie schnell ins Reich der Träume befördert, ist hiermit gut bedient - sofern er/sie das Buch vor lauter Kitsch und Selbstherrlichkeit der Protagonisten nicht vorher schon aus der Hand legt.

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  • Rezension zu "Schattenschwingen" von Tanja Heitmann

    Schattenschwingen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. January 2013 um 22:25

    Inhalt: Seit langem ist Mila von Samuel, dem besten Freund ihres älteren Bruders Rufus, fasziniert. Bannte sie zuerst nur seine ungewöhnliche Ausstrahlung, so kommt kurz vor ihrem sechzehnten Geburtstag eine ganz andere Art der Verzauberung hinzu: Mila verliebt sich in Sam. Und er scheint ihre Gefühle zu erwidern. Doch gerade als sich die beiden näherkommen, passiert etwas Schreckliches. Sam verschwindet und Rufus, der in jener Nacht mit seinem Freund zusammengewesen war, kann sich nur schemenhaft erinnern. Ist Sam von der Klippe gestürzt? Während alle anderen vom Tod des Jungen überzeugt sind, glaubt Mila, dass Sam noch lebt. Und tatsächlich: An ihrem Geburtstag steht er wieder vor ihr - doch er ist nicht mehr der, der er einmal war. Sam ist eine Schattenschwinge geworden, ein engelsgleiches Wesen - und nur aus Liebe zu Mila ist er in die Welt der Menschen zurückgekehrt ... Meinung: Ein Buch, was ich nicht mehr aus meiner Hand legen konnte. Mal wieder ein Buch, was ich von der Thematik her noch nicht kannte. Und ich habe mich sofort verliebt! Das Cover ist schlicht, nichts besonderes, doch ich finde es wunderschön und es zählt zu meinen Lieblingen! :) Der Schreibstil von Tanja Heitmann ist wirklich großartig. Er ist einfach zu lesen und die Seiten flogen nur so davon. Die Kapitel sind so aufgeteilt, dass sie abwechselnd Milas uind Sams Sicht erzählen. Die Kapitel-zahlen sind mit einer Schattenschwinge verziert, was ich sehr schön fand. Mia ist ein zurückhaltendes, 15-Jähriges Mädchen. Sie liebt die Kunst und sieht Dinge klarer als jeder andere. Seit sie 11 Jahre als ist, ist sie von Sam fasziniert und ihr war schon seit dem ersten Tag klar, dass er kein normaler Mensch ist. Sie lebt im Glauben, dass Sam sie überhaupt nicht wahrnimmt, doch sie soll eines Tages eines besseren belehrt werden. Ich finde Mila wirklich sehr sympathisch. Man versteht ihre Handlungen deutlich und man kann sich wunderbar in sie hinein versetzen. Sam ist ein 17 – Jähriger Junge, der bei der Familie von seiner Schwester wohnt. Seine Mutter ist gestorben und sein Vater misshandelt ihn. Er ist beliebt und jeder will mit ihm befreundet sein, weil er einfach echt gut aussieht. Doch die Popularität fällt nicht nur durch sein tolles Aussehen auf, sondern auch durch seine hell strahlende Aura, die ihn umgibt. Sam wirkt wirklich geheimnisvoll und in der Welt der Menschen fühlt er sich, als ob er nicht zu Hause ist. Ich habe ihn sofort in mein Herz geschlossen, denn er gibt viel, verlangt aber gar nichts zurück. Wie erwähnt ist er geheimnisvoll, gutaussehend mit einem tollen Charakter. Wer würde ihn nicht lieben? Die Liebesgeschichte der Beiden ist toll. Es geht nach und nach, Schritt für Schritt voran. Es wirkt wirklich nicht überheblich. Angefangen hat die Geschichte zwischen den beiden, als Sam ihr Nachhilfe in Mathe gibt. Ab dort kamen sie richtig in Kontakt und es ging voran. Doch als die beiden sich näher kommen, verschwindet Sam ganz plötzlich und ist wie vom Erdboden verschluckt. Alle haben geglaubt, dass Sam tot ist, docht, hat eine Person den Glauben nicht aufgegeben: Mila. Eines Tages taucht Sam wieder auf. Später erfährt man, dass der Grund Mila war. In der weiteren Handlung des Buches erfährt man, wie kompliziert es wird, denn Sam ist nicht mehr der, der er war. Er hat sich verändert.. Fazit: Ein 'Muss' im Bücherregal! Eine tolle Geschichte für Fans von Engeln, anderen Welten, Romantik und Fantasy! Band 2 habe ich mir nach der letzten Sei636te sofort angeschafft! Ich gebe diesem Buch 5 von 5 Punkten <3

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  • Wanderbuch "Schattenschwingen" von Tanja Heitmann

    Schattenschwingen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Eigentlich sah alles perfekt aus: Mila entwickelt auf ihrem Weg vom Kind zum Mädchen/Frau immer intensivere Gefühle für Sam, den Freund ihres großen Bruders. Und dieser scheint die Gefühle zu erwidern - bis er eines Tages verschwindet, als er zusammen mit Rufus an dem Klippen zum Meer steht. Rufus erinnert sich an nichts. Trotz der Angst Sam zu verlieren und der Überzeugung ihrer Umgebung, dass Sam tot ist, glaubt sie fest daran, dass er lebt. Tatsächlich behält sie auch recht - und irrt sich trotzdem, denn als Sam zurückkehrt, ist er ein anderer geworden, eine engelsgleiche Schattenschwinge. ***************** Die Regeln (sind übrigens strikt einzuhalten ;), aber das versteht sich bestimmt von selbst, oder?!) 1) Behandelt das Buch pfleglich. Das heißt lasst es nicht dreckig werden, nicht runter fallen, macht keine Eselsohren rein und lass es nicht im Regen liegen (etc.) 2) Jeder hat 2 Wochen Zeit, um das Buch zu lesen und dann an den nächsten weiter zu schicken. 3) Sollte es bei euch eng werden und ihr mehr Zeit benötigen, sagt einfach rechtzeitig bescheid, da haben wir alle Verständnis. 4) Bitte erfragt selbstständig die Adresse eures Nächsten- 5) Sollte das Buch verloren gehen, teilen sich Absender und Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. 7) Jeder verpflichtet sich in diesem Therad bescheid zu geben, wenn das Buch angekommen bzw. weitergeschickt wurde. Am besten benutzt ihr den "Thema folgen" Button links oben, dann verliert ihr das Thema auch nicht aus den Augen. Ich behalte mir das Recht vor Personen ohne Angabe von Gründen wieder zu streichen oder nicht aufzunehmen. ***************** Teilnehmer (min. 5) Am 19.04.12 verschickt an 1. MissAusten erhalten: 24.04.12 > abgeschickt: 07.05.2012 2. manu-83 > angekommen > abgeschickt 3. Rocio > angekommen > abgeschickt 4. Tinkerbellchen > angekommen > weitergeschickt 5. Sonnenshine > angekommen > weitergeschickt 6. Xige (ausgelassen, da nicht gemeldet) 7. Pennelo > angekommen > weitergeschickt 8. - 9. koeniginvonsaba > angekommen > weitergeschickt 10. - 11. - 12. - 13. Evan > angekommen > weitergeschickt 14. Pichen1992 > angekommen > weitergeschickt 15. - 16. Si-Ne > angekommen > weitergeschickt 04.12.12 17. chatty68 > angekommen 18. Moni-Que usw der/die letzte schickt an Wildpony, bitte erwähnen, dass das Buch für ihre BW Bücherei ist, dann weiß sie bescheid.

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    • 72
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. January 2013 um 10:37
  • Rezension zu "Schattenschwingen" von Tanja Heitmann

    Schattenschwingen
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    15. December 2012 um 13:18

    R E Z E N S I O N N O C H I N B E A R B E I T U N G

    ÜBER DIE AUTORIN
    Tanja Heitmann wurde 1975 in Hannover geboren, studierte Politikwissenschaften und Germanistik und arbeitet in einer Literaturagentur. Sie lebt mit ihrer Familie auf dem Land.
    Quelle: www.tanja-heitmann.de

    PROTAGONISTEN
    Mila: 15 Jahre, heimlich verliebt in Sam
    Sam: Freund von Milas Bruder Rufus, und heimlich verliebt in Mila

  • Rezension zu "Schattenschwingen" von Tanja Heitmann

    Schattenschwingen
    Zitronenfalter

    Zitronenfalter

    13. November 2012 um 20:37

    Mila schwärmt seit ihren 11 Lebensjahr für den zwei Jahre älteren Sam. Sam umgiebt eine strahlende Aura die nur Mila sieht und sie verfällt seinem Zauber und seiner Ausstrahlung. Lange Zeit bewundert sie ihn nur aus der Ferne. Eines Tages, über vier Jahre später spricht Sam Mila in der Schule an um ihr Nachhilfe zu geben. Von da an sind die beiden unzertrennlich. Ihre innige starke Liebe ist noch ganz am Anfang als ein schrecklicher Unfall passiert. Schattenschwingen ist der 1. Roman einer neuen Fantasy-Triologie. Er hat mich von der ersten Seite an gefesselt und mich in die Welt der Schattenschwinge gezogen.

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  • Rezension zu "Schattenschwingen" von Tanja Heitmann

    Schattenschwingen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

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    21. September 2012 um 15:08

    Rezi gibt es hier: http://twineetys.blog.de/2011/03/24/schattenschwingen-dunkle-seite-liebe-10883576/

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