Tanja Heitmann Sirenenlied

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Inhaltsangabe zu „Sirenenlied“ von Tanja Heitmann

Jeden Frühling geraten die Männer einer schottischen Insel in höchste Gefahr. Denn mit der Sonne kehren die Sirenen zurück, wunderschöne Wesen, die versuchen, ihre Opfer in die stürmische See zu locken. Doch einer von ihnen, Josh, verfolgt eigene Pläne…

Wenn Seemanns-Märchen auf Mysterie trifft...

— TanjaJahnke

spannend

— Moorteufel

Die kleine Meerjungfrau entpuppt sich als böse Hexe

— Palomapixel

Von der Grundidee gut. Leider waren mir die Protagonisten zu unsympathisch und sie handelten wenig nachvollziehbar und unglaubwürdig.

— Bella233

Netten kleines Büchlein für zwischendurch

— Kartoffelschaf

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  • Themen
  • Mysterie

    Sirenenlied

    TanjaJahnke

    15. February 2016 um 19:35

    Mit knappen 130 Seiten hat man eine kurzweilige, schnelle und durchaus interessante Mysterie-Kurzgeschichte in Händen, die sich der klassischen Seemannsgeschichte um den Zauber und die Verführung der Sirenen widmet. Doch was passiert wenn der Zauber einer Sirene auf den starken Willen eines Mannes trifft? Kann der Zauber den Willen brechen? Wer wird gewinnen? Meer oder Land? Doch Josh ist in seinem Kampf nicht alleine. Eileen, ein Mädchen von der Insel, hat ihrerseits "ein Auge auf Josh" geworfen und sieht nicht ein diesen Mann an einen "kalten Fisch" abtreten zu müssen. Alles in allem ist Sirenenlied eine kurzweilige Unterhaltung, die durchaus Luft nach oben lässt. Wer Seemanns-Legenden mag, an Magie, Meereswesen glaubt und generell offen für Mysterie-Geschichten ist, der wird mit Sirenenlied durchaus gut unterhalten sein. Doch Obacht. Bitte erwartet nicht zu viel Thrill oder Tiefe, denn dafür ist auf 130 Seiten nur wenig bis gar kein Platz. Aber Tanja Heidmann hat diesen wenigen Platz durchaus gut zu nutzen gewusst. Ich gebe diesem kleinen Buch 4 von 5 Seesterne.

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  • Die kleine Meerjungfrau entpuppt sich als böse Hexe

    Sirenenlied

    Palomapixel

    16. July 2015 um 10:56

    Das Meer, für manch einen nur eine übergroße salzige Badewanne. Andere wiederum spüren sofort die sanfte Brise und den Geruch nach Salz und Tang.  Es bedeutet Beständigkeit und Wandel. Ebbe und Flut, Rückzug und Wiederkehr. Beständigkeit und Chaos. Es kann sanft aber auch gnadenlos sein. Das Meer war schon immer die Heimat unzähliger Geschichten. Es ist Ort der Entspannung und der Ruhe aber auch der ungezügelten Kraft und Wildheit der Natur. Geschichten wie Mobby Dick oder der alte Mann und das Meer gehören genau so dazu wie der Kraken aus Fluch der Karibik oder Arielle die kleine Meerjungfrau. Überhaupt sind Meerjungfrauen ein sehr beliebtes Romanthema. Meistens sind sie dabei auf der Seite des Guten. Helfen Schiffbrüchigen oder wünschen sich Beine. In Tanja Heitmanns Buch üben sie eine ganz eigene Art von Magie aus. Ihr Sirenenlied bringt die Männer um den Verstand und nicht nur um den. Es bringt sie auch um ihr Leben. Mit den Frühjahrsstürmen kommt die Gefahr auf die schottische Insel Cragganmore. Die Sirenen singen ihr Lied, auch der gutaussehende Josh kann sich ihnen nicht entziehen. Wird es ihm gelingen dem Lockgesang der Sirenen zu wiederstehen ? Sirenenlied war wirklich gut geschrieben. Schnell konnte ich mich in Josh hinein fühlen und seine innere Zerrissenheit nachvollziehen. Die ganze Meeresstimmung kommt gut rüber. Man spürte beim lesen richtig den Wind in den Haaren. Das Buch ist mit 127 Seiten schnell gelesen, eignet sich mit Sicherheit auch hervorragend als Urlaubslecktüre am Strand. Es war spannend und das Ende ist offen aber in einer anderen Art und Weise, als man jetzt denken könnte. Mir gefiel es gut. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Beziehung zwischen Josh und Eileen intensiver beschrieben worden wäre, vor allem hat mich der Zeitschnitt dabei gestört. Ich hätte dieser Liebe gerne beim Entwickeln zugeschaut. Das Vergnügen wurde durch den Zeitsprung etwas genommen, wenn dann hätte ich dort vorher noch etwas mehr Zeit vergehen lassen. Trotzdem fand ich die Geschichte gelungen, wenn auch noch Fragen offen bleiben. Wer ein kurzweiliges Buch im handlichen Format sucht und Meeresgeschichten liebt, die nicht dem üblichen Arielleklischee entsprechen ist hier richtig.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Wirklich nett

    Sirenenlied

    Kartoffelschaf

    12. October 2014 um 17:09

    Ein winziges, dünnes Büchlein - ein wenig Romantik, eine Prise Erotik, Fantasy und eine raue Landschaft. Unterhaltsame Lektüre für zwischendurch, kurzweilig und durchaus unterhaltsam. Mein ersten wirklich gelesenes Buch dieser Autorin. Alle anderen habe ich nach und nach verschenkt, die jeweiligen Rezensionen haben mich dazu bewogen. "Sirenenlied" empfand ich durchaus als netten Buch für einen Vormittag im Bett. Selbstverständlich ist es weder tiefgründig noch bleibt es im Gedächtnis, es ist einfach kurzweilig. Die Beschreibungen der Landschaft sind unheimlich toll, das möchte ich herausstreichen. Auch wenn die ganze Story ein wenig arg klischeehaft und an den Haaren herbeigezogen ist, der Schreibstil ist super. Blumig, romantisch, verspielt, richtig angenehm. Man kann dieses Büchlein also durchaus lesen. :)

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  • Rezension zu "Sirenenlied" von Tanja Heitmann

    Sirenenlied

    Rilana

    21. November 2012 um 22:54

    Das Lied einer Sirene kann jeden Mann um den Verstand bringen. Doch kann es vielleicht einen geben, der es schafft sich der Verführung aus purem Willen zu widersetzen? Die Handlung Joshua Galbraith lebt auf Cragganmore Island, einer winzigen schottischen Insel. Er ist ein talentierter junger Mann, der sich trotz seiner Fähigkeit, so ziemlich jede Arbeit auch ungelernt verrichten zu können, nur mit Aushilfsjobs über Wasser hält. In dem kleinen Dorf ist er zudem als Tagträumer bekannt und, obwohl er eigentlich ein recht geselliger Typ ist, wohnt er weit abseits und interessiert sich auch nicht ernsthaft für die wenigen Frauen in seinem Alter, die die Insel zu bieten hat. Die Dorfbewohner verzeihen ihm seine kleinen Eigenarten, weil er schon als kleiner Junge seinen Vater an das Meer verloren hat. Man sagt, er sei ertrunken. Doch Josh weiß es besser. Eine Sirene hat ihm seinen Vater genommen. Und auch Josh blickt dem Schicksal seines Vaters entgegen. Jedes Jahr im Frühling, wenn sich die Sirenen um die Insel herum tummeln, kann er es spüren. Bereits als er 14 Jahre alt war hat ihn zum ersten Mal eine Sirene geküsst. Er hatte das unwahrscheinliche Glück ihr dieses eine Mal zu entkommen. Doch nun wo er zum Mann geworden ist, wird er ihr sicher nicht noch einmal entwischen können, wenn sie ihn in ihre Fänge bekommt. Er muss sich von ihr fernhalten, egal wie sehr er sich nach ihr sehnt. Mein Eindruck Leider ist das Buch mit seinen 160 Seiten ziemlich kurz. Trotzdem ist der Protagonist, Josh, so gut beschrieben, dass man sich recht einfach in ihn hineinversetzen kann und regelrecht mit ihm mitleidet. Die anderen beiden wichtigen Figuren haben genügend Details, um authentisch zu wirken. Der Schreibstil ist recht locker und gut zu lesen. Nur ein paar Begriffe wie z.B. Black House muss man googlen, wenn man sich mit Schottland nicht so auskennt. Die Geschichte enthält einige zweideutige Anspielungen, die ich von einer Frau (gemeint ist grade die Autorin) eher nicht erwarte. Aber im Zusammenhang gesehen ist das Verhalten von Josh durchaus nachzuvollziehen. Alles in Allem kommt die Geschichte authentisch und sehr atmosphärisch rüber. Mein Fazit Sirenenlied von Tanja Heitmann ist eine Novelle, die einen zwar nur kurz, aber dafür umso intensiver in den Bann zieht.

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  • Rezension zu "Sirenenlied" von Tanja Heitmann

    Sirenenlied

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. September 2012 um 14:54

    Eine ausführliche Rezension findet Ihr auf meinem Blog:

    http://twineetys.blog.de/2011/07/27/sirenenlied-11555899/

  • Rezension zu "Sirenenlied" von Tanja Heitmann

    Sirenenlied

    Buecherjaegerin_Jaci

    22. July 2012 um 20:35

    Cover: Ansprechend und modern gehalten. Allerdings nur in dem Punkt mit dem Inhalt zusammenhängend, dass Sirenen wunderschöne Wasserwesen sein sollen. Die Farben passen zueinander und die Verzierungen am Rand runden das Ganze ab. Inhalt: Meine erste Geschichte über Sirenen und sie hat mich mitgenommen in die Welt der magischen Wasserwesen! Für eine Kurzgeschichte gut gehalten, allerdings an einigen Stellen schnell übergreifend in die nächste Situation. In der Mitte des Buches ist noch ein kleiner Rückblick in die Vergangenheit mit eingebaut. Anschaulich und bewegend wird hier die Qual des jungen Josh Galbraith beschrieben. Er muss den bezaubernden Gesängen seiner Sirene widerstehen, doch allein schafft er dies nicht! Eileen hilft ihm dabei und auch der alte Maler Finebird ist mit dabei. Doch was im einen Augenblick noch leicht zu bekämpfen scheint, wird schon sehr schnell zu einer wahren Bedrohung... Ab Seite 131 ist noch ein Interview mit Tanja Heitmann, der Autorin, und eine Leseprobe von Nachtglanz. Charaktere: Josh Galbraith ist ein junger, gut aussehender Mann, der sich bis jetzt jedoch noch keiner Frau ergeben hat. Mit seinen 21 Jahren lebt er mit seinen Gelegenheitsjobs in einem alten Black House. Für meinen Geschmack ist er etwas zu nachgiebig bei der Sirene, allerdings - Männer denken in dieser Hinsicht allgemein nicht lange nach. Selbst der alte Finebird widersetzt sich dem Gesang, was aber auch an seinen 82 Jahren liegen mag. In seinem kleinen Cottage lebt er als Maler und - wie sollte es auch anders sein - malt das Meer. Er ist in gewisser Weise einzigartig, da er die Magie um die Insel herum spürt und in seine Bilder überträgt. Eileen Rutherford ist sturköpfig und bis über beide Ohren in Josh verliebt. Dieser nimmt am Anfang jedoch keine Notiz von ihr, da er ja seit seinem 14. Lebensjahr unter dem Bann der Sirene liegt. Nach einiger Zeit geben die beiden jedoch ein nettes Paar ab - Gegensätze ziehen sich an! Kulisse: Die ganze Geschichte spielt auf einer schottischen Kleininsel: Cragganmore. Es ist zu jeder Zeit stürmisch, doch im Frühjahr sind nicht nur die stärker werdenden Stürme eine Gefahr, mit ihnen kommen auch die Sirenen, um sich ihre Opfer unter den Inselmännern zu suchen! Insgesamt leben auf der Insel knapp 50 Einwohner und die kleinen Häuser liegen friedlich in der Landschaft, umgeben von Meer. Die Gegend wirkt etwas heruntergekommen, aber für so ein Inselleben genau richtig. Schreibstil: Viele Beschreibungen geben einen Einblick in die Welt der Mythen. Doch einige Begriffe sind schwer zu deuten, wenn man mit ihnen nichts anzufangen weiß, wie: Cottage, Triumph (Joshs Motorrad), Black House... Abwechselnd immer im Anblick des Meeres, der windigen Umgebung der Insel und den aufgeladenen Gesprächen zwischen Eileen, Josh und Finebird. Empfehlung: Ein kleiner Snack für zwischendurch, da es sich ja auch um eine Kurzgeschichte handelt! Am Besten an einem regnerischen Tag, um einen besseren Eindruck vom Frühjahrssturm auf der Insel zu bekommen. Dazu noch was zu Knabbern, um die Nerven zu beruhigen ;D http://buecher-welten.blogspot.de/2012/07/sirenenlied.html

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  • Rezension zu "Sirenenlied" von Tanja Heitmann

    Sirenenlied

    Silence24

    07. March 2012 um 13:15

    Dieses Buch war, obwohl die Geschichte nicht lange ist, eine Herausforderung, es nicht wieder weg zu legen. Ich hab irgendwie nicht so richtig in die Geschichte rein gefunden. Die bisherigen Bücher von Tanja Heitmann haben mir ausnahmslos gefallen. Nur bei diesem hier ist der Funke nicht übergesprungen. Daher nur 2 Sterne von mir. Jedes Frühjahr geraten einige Männer der schottischen Insel Cragganmore in Gefahr, von Sirenen ins Meer gelockt zu werden. So auch der junge Bootsbauer Josh. Als er 14 Jahre alt war, ist er einer Sirene begegnet. Sie hat ihn mit dem Sirenenlied gezeichnet. Sie sagte, dass er nun ihr gehöre und sie in einigen Jahren zurück kommen werde, wenn er ein Mann geworden ist, um ihn mit in ihr Reich zu nehmen. Und nun nach all den Jahren spürt Josh, dass es bald soweit ist. Doch die junge Schottin Eileen hat da etwas ein zu wenden. Sie hat ein Auge auf Josh geworfen und ist nicht gewillt ihn gehen zu lassen. Doch kann Josh sich dem betörenden Gesang entziehen, dem sich nicht einmal sein Vater entziehen konnte ???

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  • Rezension zu "Sirenenlied" von Tanja Heitmann

    Sirenenlied

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. November 2011 um 14:22

    Rezension: Wieder eine kurze Geschichte von Heyne aus der Serie "Kurz, spannend, sexy". Kurz ist sie, spannend auch, aber das sexy fehlt mir hier in dieser Novelle schon. Dennoch finde ich das Buch sehr lesenswert. Hier beschreibt sie eine jungen mann, der sich einer Sirene verschrieben hat und hin und her gerissen ist, ihrem Ruf zu folgen. Einerseits möchte der heißbegehrteste Junggeselle der Insel ihre Verführungskünste erliegen, anderseits aber hängt er an seinen Leben. Er hat nie die Schulausbildung beendet, ist aber äußerst talentiert, so das er seinen Lebensunterhalt mit vielen Nebenjobs finanzieren kann. Aber nicht nur die Sirene möchte Josh haben, sondern auch die taffe Eileen. Sie kämpft um Josh, weil sie ihn liebt. Heitmann schafft es hier in einem sehr schön zu lesendem Text eine Liebesgeschichte zu plazieren. Hier auf den schottischen Inseln konzentriert sich am Frühlingsanfang die Magie der Wassernixen. Sie kommen um zu singen. Sehr eindrucksvoll beschreibt sie die Landschaft und jede Figur bekommt sein eigenes Gesicht. Sich mal der Mystik der Wasserwesen hinzugeben, fand ich sehr gelungen. Und auch mal eine willkommende Abwechslung. Die Novelle erzählt ohne gehetzt zu wirken eine ganze Geschichte. Und das überzeugt mich. Fazit: Eine kleine gelungene Novelle einer deutschen Fantasy/Mystik-Autorin. Leicht zu lesen und auch wirklich nicht nur für Zwischendurch. Kompakt und spannend. Man möchte zuende lesen. Ich denke, so wie diese Novelle ist, ist sie gut. Als Roman allerdings nicht geeignet, da es zu Langatmigkeit kommen könnte.

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  • Rezension zu "Sirenenlied" von Tanja Heitmann

    Sirenenlied

    mikealuna

    03. October 2011 um 21:36

    Bisher bin ich immer um die Bücher von Tanja Heitmann herumgeschlichen und konnte mich nicht dazu durchringen eines zu erwerben. Als nun der Heyne Verlag seine Reihe mit 4 phantastischen Novellen heraugebracht hat, dachte ich mir, dass ich es auch einmal mit Tanja Heitmann versuche. Schließlich möchte man so eine Reihe ja auch vollständig haben! "Sirenenlied" von Tanja Heitmann ist daher also mein erstes Werk, welches ich von ihr gelesen habe. Nette Geschichte, aber irgendwie mittendrin abgebrochen und nicht richtig zu Ende geführt - dies als Kurzzusammenfassung. Witziges Detail: die Insel Cragganmore ist nach einer tatsächlich existierenden schottischen Whisky-Brennerei benannt! Das eine Sirene Ihr Opfer noch 7 Jahre frei lässt wirkt zunächst etwas irritierend. Wenn man jedoch bedenkt, dass Josh, der Hauptcharakter des Buches, bei der ersten Begegnung erst 14 Jahre alt ist, lässt sich dies dann doch nachvollziehen. was ich gut finde ist, dass nicht er allein sich aus dem Bann der Sirene retten kann, sondern von seiner neu gefundenen Liebe, Eileen, gerettet wird. Kurios ist die Verbindung zwischen den Bildern von Finebird und dem Auftauchen der Sirene. Nun, ich muss ja nicht alles nachvollziehen können... Am Ende finde ich die Novelle zu hektisch beendet. Das ganze wirkt ziemlich abgebrochen. Mann hätte da sicherlich mehr draus machen können. Ob die Geschichte aber als Roman gewirkt hätte, bleibt in Frage zu stellen. Warum etwa ein Drittel des Buches mit einem Interview und einer Leseprobe gefüllt werden muss, lässt sich nicht ganz erklären. Musste eine Seitenzahl erfüllt werden? Das Verhältniss zwischen Novelle und "Extras" steht jedenfalls in einem Missverhältnis. Vielleicht wage ich mich ja doch noch ein einen der Romane von Tanja Heitmann - aber dann zunächst als Leihbuch aus der örtlichen Bibliothek.

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  • Rezension zu "Sirenenlied" von Tanja Heitmann

    Sirenenlied

    Zibbi1987

    12. July 2011 um 20:13

    Meine Meinung: Durch einige vorangegangenen Rezensionen, bin ich darauf aufmerksam geworden, dass die Meinung zu "Tanja Heitmann - Lektüren" sehr auseinander gehen. Da ich gerade im Thalia war und ich dachte, bei knapp 6€ mache ich keinen Fehlkauf, habe ich "Sirenenlied" gekauft. Ehrlich gesagt, bin ich etwas hin- und hergerissen. "Sirenenlied" ist eine Novelle und somit hatte ich nicht mit viel gerechnet. Aber doch bin ich etwas enttäuscht. Tanja Heitmann führt den Leser zwar in die Geschichte ein - beschreibt die Landschaft und bringt die Charakteren authentisch rüber - doch etwas irgendwie leblos. Es will mir nicht gelingen, gerade die Protagonistin als Farbklecks wahrzunehmen. Fast schon, als seien sie zwar der wichtigste Part der Geschichte, aber dennoch Gesichtslos. Des Weiteren ist das Buch ausgezeichnet für "Junge Erwachsene" und fand es auch in diesem Teil der Buchhandlung, muss aber gestehen, dass ich es nicht für angebracht finde. Zwar wird gibt es keine "eindeutigen" Szenen, doch die Beschreibung gewisser Körperteile (sei es männlich oder weiblich) ist nachzulesen. Wenn wir schon einmal dabei sind: Wenn man in einem gewissen Alter ist, nehmen wir das Alter von Josh, 21 - dann hat man sicherlich ein Auge auf die weiblichen Kurven geworfen, doch muss man das immer wieder nachlesen, wenn die beiden Protagonisten aufeinander stoßen? Wenn man zum dritten Mal liest, dass Josh es toll findet, wie sich ihre üppigen Kurven unter dem engen T-Shirt abzeichnen, dann stört's langsam. Mir ist bewusst, dass man inhaltlich eingeschränkt ist, wenn man eine Novelle schreibt. Doch das bedeutet nicht gleich, dass alles vorhersehbar bleiben muss. Dies geschah hier leider. Mir fehlte einfach das gewisse Etwas. Was ich allerdings ansprechend fand, war die Strukturierung der Geschichte. So hat es sich Tanja Heitmann zur Aufgabe gemacht, jedem Kapitel einen Namen zu geben und den Leser darauf vorzubereiten, dass das Buch gen Ende geht, indem die Kapitel kürzer wurden. Jedoch überwiegen die negativen Kritikpunkte, sodass ich sagen muss, dass ich mich erstmal denen anschließe, die Abstand zu "Tanja Heitmann - Büchern" halten. Fazit: Leider gab es keine Liebesgeschichte und auch die Schlagwörter "schnell, packend, sexy" finde ich weniger zutreffend. Schnell: Ja, schnell gelesen. Hinterließ keinen bleibenden Eindruck. Packend: Leider blieben diese Momente ebenfalls aus. Sexy: Auch nicht wirklich.

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  • Rezension zu "Sirenenlied" von Tanja Heitmann

    Sirenenlied

    Butterfly14

    07. June 2011 um 16:05

    Sirenenlied....eine Legende, die tödlich enden könnte... Inhalt: Jedes Jahr geraten die Männer der schottischen Insel Cragganmore in höchste Gefahr. Denn mit der Sonne kehren auch die Sirenen zurücl- verführerische Meeresgeschöpfe, die ihre Opfer in die stürmische See locken. Josh kann sich ihrem betörendem Gesang ebenso wenig entziehen. Ist sein Schicksal somit besiegelt? Bewertung: Tanja Heitmann hat einen kurzen, aber eindrucksvollen Roman geschrieben, der einen in die Magie der Sirenen umhüllt. Der Schreibstil ist wie immer tadellos und der Leser erhält das Gefühl, die Figur selbst zu sein und in den Bann der Sirene gezogen zu werden. Die Legende der Sirenen hat mich schon immer fasziniert und es war spannend zu sehen, wie es ablaufen könnte, von ihnen umhüllt zu werden. Ein gelungener Roman voller Abenteuer und zerrissenen Gefühlen....

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  • Rezension zu "Sirenenlied" von Tanja Heitmann

    Sirenenlied

    Woodwoman

    04. June 2011 um 10:32

    Irgendwie gelang es mir nicht in die Geschichte einzutauchen. Die Charaktere fand ich nicht unbedingt sympathisch und die Sirene war mir einfach zu schluderig. Ich meine, welche Sirene lässt seinem Opfer schon noch 7 Jahre Zeit um heranzureifen Vogel zeig. Ich bin mit Sicherheit nicht prüde, aber die sexuellen Anspielungen kamen auch irgendwie an den falschen Stellen. Also ich empfand sie als äußerst störend. Entweder ganz oder gar nicht eben... Ich hatte in vorangegangenen Rezensionen gelesen, dass Cragganmore Island sehr detailiert beschrieben sei. Äääähm, haben wir dasselbe Buch gelesen? Wäre ich nicht selbst bereits mehrfach in England und an den Küsten gewesen, hätte ich mir auch durchaus die Insel Helgoland vorstellen können Oo Also von ausführlicher Beschreibung keine Spur. Außer, dass das Wetter wechselhaft ist. Wow! Also ihr merkt, meine Begeisterung lässt zu wünschen übrig. Ich hatte den Schreibstil von Tanja Heitmann bereits bei "Wintermond" bemängelt und ich werde es wieder tun. Die Autorin hat ein Faible für selten dämliche Aussagen wie "Er wollte es unbedingt, oder auch nicht". Dieser Satz steht in dem Buch nicht drin, aber etwas Ähnliches kommt zwei Mal vor. Ich kann die Stellen jetzt im Augenblick nicht finden, sorry. Unglaublich einleuchtend, findet ihr nicht? Letztendlich klingt das alles schlimmer, als es ist. Die Leseprobe zu "Nachtglanz" fand ich übrigens miserabel. Nach der Hälfte habe ich abgebrochen, weil ich absolut keinen Schimmer hatte, was mir die Autorin mit dieser Leseprobe sagen wollte. Aber nach der ganzen Meckerei muss ich doch zugeben, dass mir das Cover sehr gut gefallen hat. Aber auch das, reißt das Ruder nicht mehr rum... Fazit: gääääääähn

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  • Rezension zu "Sirenenlied" von Tanja Heitmann

    Sirenenlied

    Ami Li Misaki

    16. April 2011 um 11:54

    Joshua Galbright lebt auf der schottischen Insel Gragganmore. Er ist zwar ein beliebter Junggeselle, bleibt aber meist doch eher für sich. Die Schule hat er nicht bis zum Ende besucht, doch trotzdem ist Josh nicht auf den Kopf gefallen. Er verdient sein Geld als Allround-Talent, sozusagen. Handwerklich ist Josh nämlich überaus geschickt und hat für alles eine mögliche Lösung parat. Na, fast alles. Denn in diesem Frühling hört er das Sirenenlied ganz deutlich und kann der Sirene, die ihn in ihr Reich locken will, kaum widerstehen. In den Schlamassel hat Josh sich selbst gekarrt, doch wie kann er der zauberhaften Sirene nur entkommen? Wenn er ihr doch kaum widerstehen kann? Es hat etwas gedauert bis ich in Joshs Geschichte einsteigen konnte. Denn die unwirtliche Gegend schlägt sich ein bisschen im Schreibstil nieder. Was seine guten Seiten hat, denn so wurde der Erzählort noch authentischer. Aber eben auch seine Nachteile birgt - eben jene schlecht in Joshs Erzählung einsteigen zu können. Die Charaktere haben ihre Ecken und Kanten und das ist auch gut so. So fügen sie sich gut in die Geschichte um die mythischen Sirenen ein. Hier werden die Sirenen nicht als eine Art Nixen dargestellt, sondern eher als eine Art Wassergeister, die nicht speziell Singen, sondern auf ihre eigene Art die Männer von Cragganmore einnehmen. So eben auch Josh, dessen Geschichte mit den Sirenen schon viele, viele Jahre zurück liegt. Mit ihm, versucht man selbst den Sirenen zu widerstehen. Hilfe bekommt er vom alten Maler Finebird und Eileen, die ein Auge auf Josh geworfen hat. Die Beziehung zwischen Eileen und Josh ist nicht nur wegen Joshs unaufhörlichem Drang zur Sirene zu kommen - obwohl er gar nicht will - etwas holprig. Sie entwickelt sich aber doch ganz gut und ein bisschen störrisch-stur. Eben ganz wie Eileen selbst ist. Kurz: Ein interessanter Ausflug in die schottische Mythenwelt, dem man - fast - nicht widerstehen kann!

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  • Rezension zu "Sirenenlied" von Tanja Heitmann

    Sirenenlied

    leselurch

    24. February 2011 um 18:18

    Worum geht's? Der 21-Jährige Joshua Galbright, genannt Josh, lebt als heiß begehrter Junggeselle auf der kleinen schottischen Insel Cragganmore, auf der Jeder jeden kennt. Da er noch nicht recht weiß, was er mit seinem Leben anfangen soll, lebt er planlos in den Tag hinein. Das er sein Glück nicht in einer großen Stadt versucht, liegt am Meer. Seit jenem verhängnisvollen Tag vor sieben Jahre, als Josh sich einer Sirene versprach, zieht es ihn magisch an. Nun fordert die betörende Sirene mit dem wunderschönen Gesang ihr Versprechen ein: Josh soll sie ins Wasser begleiten. Doch da hat sie ihre Rechnung ohne Eileen gemacht, der aufgeweckten jungen Frau, die sich in Josh verliebt hat... . Kaufgrund: Als ich meine Großbestellung bei Thalia aufgab, hatte ich noch einen kleinen Restbetrag auf meiner Gutscheinkarte, den ich dort nicht ruhen lassen wollte. Also hielt ich nach einem günstigen Buch Ausschau und stieß dabei auf Tanja Heitmanns Novelle "Sirenenlied". . Meine Meinung: Ich ging sehr zwiegespalten an das Buch heran. Zuvor habe ich bereits zwei Romane von Tanja Heitmann gelesen: "Morgenrot" und "Wintermond". Während ich vom Ersten überhaupt nicht begeistert war und mich regelrecht durch die Geschichte quälen musste (Ich breche Bücher einfach so ungerne ab!), hat mir "Wintermond" besonders durch die Sprache doch ganz gut gefallen. Ich war ganz gespannt darauf, wie mir "Sirenenlied" gefallen würde. . Bei Tanja Heitmann ist es etwas schwierig zu erkennen, welche ihrer Geschichten für Jugendliche, und welche für Erwachsenen geschrieben wurden. Vorab möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass es sich bei der Novelle eindeutig um ein Buch für Erwachsene handelt. Auch wenn es keine expliziten erotischen Szenen gibt, so sind doch viele Andeutungen vorhanden. . Heitmann thematisiert in ihrer Novelle mal nicht die typischen phantastischen Wesen wie Vampire, Werwölfe oder Engel, sondern spezialisiert sich auf Meereswesen: Die Sirenen. Wer sich bei den Neuerscheinungen der nächsten Monate umschaut wird erkennen, dass diese neben den Meerjungfrauen anscheinend groß im Kommen sind. . Den Handlungsverlauf fand ich sehr interessant, gut durchdacht und schön konstruiert. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die gesamte Atmosphäre der Geschichte viel besser auf den Leser wirken würde, wenn er selbst an einem Strand wäre. Ich erlaube mir an dieser Stelle, "Sirenenlied" als Strandlektüre zu bezeichnen. Wer seinen nächsten Urlaub am Meer plant, kann sich dieses Buch guten Gewissens mit in den Koffer packen. . Ein kleines Minus stellen für mich die Figuren dar. Allesamt hinterließen nur einen netten Eindruck bei mir. In ihren Charaktereigenschaften sind sie gut ausgearbeitet worden; sie sind alle individuell und gleichen einander nicht wie ein Ei dem anderen. Trotzdem fiel es mir sehr schwer, mich mit einem von ihnen zu identifizieren. Auf eine distanzierte Weise blieben mir die Personen fremd und erschienen oberflächlich. Bis auf Josh vollzieht kein Charakter einen Wandlungsprozess, und selbst bei ihm wird nur knapp angeschnitten, wie aus dem pubertären Teenager ein bodenständiger Mann geworden ist. In einer Novelle erwarte ich keine riesigen Veränderungen, aber gar kein Wandel lässt die Figuren langweilig werden. Bloß die verführende Sirene hat mich überzeugen können. Durch ihre Art, ihre Persönlichkeit und ihre Handlungen merkt man, dass sich Tanja Heitmann gut über die Mythologie dieser Meereswesen informiert hat. . Normalerweise ist es für mich immer ein großer Kritikpunkt, wenn ein Buch zu wenig Seiten hat und die Geschichte dadurch zu kurz kommt. Hier muss ich allerdings von diesem Punkt Abstand nehmen; bei "Sirenenlied" handelt es sich schließlich - und dies wird ausdrücklich erwähnt - um eine Novelle. . Cover: Das Cover gefällt mir nicht besonders gut. Im Vordergrund steht - wie so oft - ein Frauengesicht. Mit solchen Motiven kann ich generell wenig anfangen. Bis auf die strahlend blauen Augen der Frau, erinnert mich nichts an die Geschichte hinter diesem Cover. Kein Bezug zum Text, kein Bezug zum Titel. Damit ist das "Titelbild", ich mag es ja kaum als solches bezeichnen, für mich durchgefallen. . Fazit: Würde es sich bei "Sirenenlied" um einen vollwertigen Roman handeln, hätte er mich wohl nicht so überzeugen können. Dafür sind mir die Charaktere zu platt geblieben. Als Novelle hingegen hat mir das Buch überraschenderweise gut gefallen. Eine schöne Geschichte, die ich besonders für einen Strandurlaub empfehlen würde. Insgesamt vergebe ich daher (sehr) knappe 4 Sterne.

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