TIAMAT - Liebe zwischen den Welten

von Tanja Heitmann 
3,9 Sterne bei79 Bewertungen
TIAMAT - Liebe zwischen den Welten
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Neue Kurzmeinungen

Sammylias avatar

Sehr schönes Buch! Tolle Handlung und super Charaktere!

Buecher_Blumes avatar

Brauch einige Zeit um in die Gänge zu kommen, aber dann könnte ich es kaum noch aus der Hand legen...

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Inhaltsangabe zu "TIAMAT - Liebe zwischen den Welten"

Was Liebe verband, können Welten nicht trennen.§Die 16-jährige Anouk Parson lebt in dem alten Herrenhaus "Himmelshoch", in dessen Kellergewölbe ein furchteinflößender Maelstrom seine Runden dreht. Sowohl ihr Vater als auch der eigensinnige Sander gehören dem Wächterzirkel an, der die Welt vor dem Ausbruch der Wasserfluten beschützt. Anouk ahnt nicht, dass Sander den sie überall als ihren Bruder ausgibt in Wirklichkeit ein viel größeres Geheimnis wahrt, das mit dem Verschwinden ihrer Mutter zu tun hat. Als Sander sie eines Tages küsst, erfährt Anouk nicht nur von seiner heimlichen Liebe zu ihr, sondern auch von der gefährlich schönen Welt, die hinter dem Maelstrom liegt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570309230
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:11.08.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    blauerose1s avatar
    blauerose1vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Zwischendrin fehlte, das gewisse Etwas, dann aber wurde es wieder spannend. Eine schöne Geschichte!
    Tanja Heitmann - Tiamat

    Tanja Heitmann – Tiamat

    Anouk lebt in „Himmelshoch“, einem alten Herrenhaus, in dessen Keller ein furchteinflößender Maelstrom seine Runden dreht. Sowohl ihr Vater als auch der eigensinnige Sander gehören dem Wächterzirkel an, der die Welt vor diesem beschützt. Anouk ahnt nicht, dass Sander – den sie als ihren Bruder ausgibt – ein viel größeres Geheimnis wahrt…… Als Sander sie küsst, erfährt Anouk von seiner heimlichen Liebe zu ihr – und von der gefährlichen Welt hinter dem Maelstrom. Doch der Wächterzirkel droht zu versagen und wenn Sander und Anouk sich nicht trennen, verschlingt der Maelstrom alles. (Quelle: Buchrücken)

    Meine Meinung: Im Laden hat mich das Cover sofort angesprochen und auch die Inhaltsangabe klang vielversprechend, also kaufte ich mir das Taschenbuch. Nach einem sehr spannenden Einstieg ging es ein Weilchen nicht so aufregend weiter. Es war zwar „nett“ zu lesen, aber irgendwas fehlte mir zwischendurch. Im letzten Drittel jedoch wurde es wieder spannend. Es war schön zu lesen, wie Anouk und Sander ihre Liebe zu einander fanden und auch darum kämpfen wollten. Es wurden einige Geheimnisse gelüftet und zum Schluss gab es dann doch noch eine gute Wendung, die traurig war, aber trotzdem schön. Ein schöner Jugendroman, den ich gerne weiterempfehle!

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    JaninesLeselounges avatar
    JaninesLeseloungevor 2 Jahren
    Mehr erwartet



    Meinung

    Tanja Heitmann zählt seit ihrer Dämonenreihe zu meinen liebsten Autoren, was auch der Grund war, warum ich mir, ohne mich vorher groß zu informieren, dieses Werk nun zulegen musste. Und auch bei dieser Geschichte wurde ich nicht enttäuscht. Sie wird liebevoll erzählt, der Sprachstil ist wie immer sehr flüssig und gut verständlich. Es handelt sich hierbei tatsächlich eher um ein Jugendbuch, leicht schmunzeln musste ich über die wenigen Einwürfe, die sie versucht hat Jugendsprache einzubauen, das war eher weniger gelungen, aber da es nicht allzu häufig vorkommt ist es okay.

    Insgesamt finde ich die Geschichte wirklich interessant. Dass hinter dem Maelstrom eine andere Welt liegen soll in der alles fließt finde ich wirklich spannend und ich hätte gerne mehr darüber erfahren. Darin liegt auch gleichzeitig ein Kritikpunkt, da man relativ wenig darüber erfährt, woher diese anderen Welten kommen, wie tauchen diese Tore dazu überhaupt auf? Es wird ja angedeutet, dass es noch viele weitere Tore gibt, die bewacht werden. Und was ist mit den Wächtern? Wie kommt es dazu, dass eine Familie eine Wächterfamilie wird? Ich finde das hätte etwas mehr Aufmerksamkeit verdient gehabt.

    Ebenfalls schwierig an der Geschichte finde ich, dass sie sehr lange braucht bis tatsächlich etwas passiert. Sobald sie aber in Fahrt gekommen ist, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe das Finale in einem Rutsch weggelesen.

    Was ich auch etwas schade finde, ist, dass die Figuren alle etwas blass bleiben. Man erfährt nicht sehr viel über ihren Hintergrund oder ihren Charakter, auch da hätte ich mir etwas mehr gewünscht.


    Fazit

    Die Geschichte weist ein paar kleine Schwächen auf. Dennoch vermochte mich die Geschichte gut zu unterhalten und ich konnte auch ohne viel Hintergrundwissen zu den Charakteren mit ihnen bis zum Schluss mitfiebern. Somit kann ich Tiamat trotz der kleinen Schwächen dennoch empfehlen, auch da es mich ein bisschen an Heitmanns Schattenschwingen-Reihe erinnert, die ich wirklich liebe!

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    Finiss avatar
    Finisvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: FANTASTISCH (4 Sterne )
    Eine ans Herz gehende Geschichte

    Ich fand die story und die Liebesgeschichte des Buches fantastisch und fand es sehr erfrischend ,dass es ausnahmsweise mal eine
     GUTE abgeschlossene Geschichte in einem Buch war .
    Also ihr hört, ich bin begeistert !!!

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    stebecs avatar
    stebecvor 2 Jahren
    Mir fehlt wirklich eine Fortsetzung

    „Wer nicht wusste, worum es sich bei dem Bild handelte, sah nur blaue und dunkelgrau Kreise, die sich zu dem schwarzen Auge in der Mitte hin immer mehr verengten.“ – Erster Satz

    Die Aufmachung:
    Es ist so unfassbar pink. Wenn man es in den Händen hält wird einem dieser Umstand noch mehr bewusst o.O

    Das Setting:
    Die Geschichte spielt sich hauptsächlich in dem Herrenhaus Himmelshoch ab. Hier liegt der Weltenstrudel Tiamat und verbindet unsere Welt mit einer anderen.

    Der Plot:
    Am steigt direkt mit viel Aktion in die Geschichte ein und bekommt direkt einen Einblick in die Rollenverteilung der Geschichte. Was mir hier sehr gut gefallen hat, ist, dass die Wächter das Mädchen beschützen muss.

    Im Hauptteil entwickelt sich dann eine Geschichte, bei der mir ein wenig die Dramatik fehlte. Tiamat wird nicht so bedrohlich, wie es mir gewünscht habe. Die Spannung ist - mit gelegentlichen Ausnahmen eher seicht, man hätte mehr aus der Geschichte rausholen können.

    Vor allem zum Ende hin war ich etwas enttäuscht. Es war an sich zwar spannend, aber ich finde, dass nicht alle Fragen beantwortet wurden. Hierbei beziehe ich mich nicht nur auf die Komplexität Tiamats und der kurz erwähnten anderen Welten, auf die überhaupt nicht mehr eingegangen wurde. Auch hat es mich gestört, dass kein Bezug auf das Ereignis genommen wurde, dass angeblich alles ausgelöst hat. Zudem bleibt am Ende noch Recht offen, was nun aus dem Wächter-Zirkel wird. Hier fehlt mir ganz klar eine Fortsetzung.

    Der Romantikfaktor:
    Ist hier sehr groß. Der niedlichste erste Kuss, den ich seit langem lesen durfte. Dazu diese Dialoge, in denen sich die beiden pausenlos angiften. Für die Liebesgeschichte gibt es eine 1*.

    Die Charaktere:
    Anouk ist etwas blauäugig und hat es nicht leicht mit zwei Männern unter einem Dach zu leben, die im Prinzip eine geheime Identität haben. Sie merkt erst spät. was sie für Sander empfindet. Ist aber als Charakter sehr authentisch dargestellt.

    Sander ist etwas schrill. Mit seiner schrägen Klamottenwahl und der Brille, die er immer überall hat, nur nicht auf der Nase, hat die Autorin einen Charakter erschaffen, der wirklich Spaß macht. Auch wenn er ein bisschen hitzköpfig ist, ahnt man schnell, was er für Anouk empfindet.

    Generell sind die Charaktere sehr gut ausgearbeitet und haben verschiedene Facetten, die in den unterschiedlichsten Situationen zur Geltung kommen.

    Die Umsetzung/Der Schreibstil:
    Mir hat der Schreibstil gefallen und auch die Charaktere waren ein kleines Highlight in der Geschichte. Man hat beim Lesen gemerkt, dass die Autorin viel Herzblut in deren Ausarbeitung gesteckt hat.
    Auch die Dialoge waren sehr erfrischend und manchmal auch ziemlich bissig, sodass ich meinen Spaß daran hatte. Nicht so gut gefallen haben mir die Monologe und die Erklärungen der Umstände. Irgendwie war alles ziemlich langatmig und trotzdem so komplex, dass man kaum durchblicken konnte.

    Fazit:
    Mir hat das Buch eigentlich gute gefallen, aber ich muss leider hinterher schieben, dass es meiner Meinung nach als Einzelband nicht funktioniert. Zu viel ist am Ende noch offen und ich habe noch nicht genug von Anouk und Sander ;) 

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    XsabiXs avatar
    XsabiXvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: schöne, liebevoll gestaltete Geschichte
    Was Liebe verband, können Welten nicht trennen.

    Inhalt

    Die 16-jährige Anouk Parson lebt in dem alten Herrenhaus »Himmelshoch«, in dessen Kellergewölbe ein furchteinflößender Maelstrom seine Runden dreht. Sowohl ihr Vater als auch der eigensinnige Sander gehören dem Wächterzirkel an, der die Welt vor dem Ausbruch der Wasserfluten beschützt. Anouk ahnt nicht, dass Sander – den sie überall als ihren Bruder ausgibt – in Wirklichkeit ein viel größeres Geheimnis wahrt, das mit dem Verschwinden ihrer Mutter zu tun hat. Als Sander sie eines Tages küsst, erfährt Anouk nicht nur von seiner heimlichen Liebe zu ihr, sondern auch von der gefährlich schönen Welt, die hinter dem Maelstrom liegt.

    Das Cover des Buches ist sehr schön gestaltet & war auch einer der Gründe, weshalb ich es mir bestellt hatte. 

    Zum Buch selbst: 
    Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und mitreißend. Die ersten Sätze werfen den Leser mitten in das Geschehen hinein & von da an möchte man das Buch nicht mehr weglegen, auch wenn es nicht sehr viel Spannung enthält. Trotzdem gelingt es ihr, den Leser zu fesseln & ihn in die Welt des Buches eintauchen zu lassen. 
    Es hat mir sehr viel Spaß gemacht die Charaktere Anouk & Sander kennen zulernen und mit ihnen in die Geschichte einzutauchen 
    Tanja Heitmann findet sehr schöne Worte um Situationen zu beschreiben. Sie zeigt, dass man nicht die Worte 'ich liebe dich' braucht um Gefühle zu offenbaren. 
    Mir hat das Gesamtpaket des Buches sehr gefallen.

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    dorothea84s avatar
    dorothea84vor 3 Jahren
    Märchen

    Die 16-jährige Anouk Parson lebt mit ihrem Vater und Sander zusammen in einem alten Herrenhaus "Himmelshoch". Tief im Kellergewölbe verborgen liegt ein Tor zu einer anderen Welt. Sander und Anouk´s Vater gehören zur dem Wächterzirkel der dieses Tor bewacht. Doch als Sander sie plötzlich küsst, ändert sich alles. Nicht nur ihre Beziehung zu Sander, sondern auch was hinter dem Verschwinden ihrer Mutter steckt....

    Was mich zum Buch geführt hat war das Cover, nachdem ich den Klappentext gelesen habe musste ich es kaufen. Eine wunderschöne Geschichte mit viel Tragik, tiefen Gefühlen und märchenhaften Gestalten. Anouk scheint am Anfang wie ein normales Mädchen, doch um so länger man weiter liest um so stärker wird sie. Sander liefert immer wieder witzige Schlagabtausche mit Anouk, wie es bei Geschwistern üblich ist. :) Doch das ändert sich nicht wirklich nach der Offenbarung seiner Gefühle und ihrer. Das finde ich gut. Um so näher man dem Schluss kommt so mehr klingt alles wie bei einem Märchen, was mir sehr gut gefallen hat. 

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    Mele1983s avatar
    Mele1983vor 4 Jahren
    Hm naja...

    Der Anfang hat sich so sehr in die Länge gezogen... Lange Zeit passiert quasi gar nix. Ich hatte das Gefühl, die Autorin wollte die hauptprotagonisten so detailliert wie es nur eben geht vorstellen... Leider für mein Empfinden viel zu langweilig gestaltet... Das Buch lag länger Zeit eher als deko bei mir auf der Couch... Auf der Fahrt zur Frankfurter Buchmesse habe ich mich dann zusammen gerissen und das Buch weiter gelesen. Zur Mitte hin wird das Buch dann endlich spannender... Ich war dann doch froh, es mitgenommen zu haben. Allerdings blieb das Buch auf diesem Level und bin jetzt froh, es fertig zu haben. Die Geschichte hat mich nicht umgehauen. Leider, denn die Inhaltsangabe Klang vielversprechend...

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    Miias avatar
    Miiavor 4 Jahren
    Ich bin zwiegespalten

    Inhalt:
    Was Liebe verband, können Welten nicht trennen.

    Die 16-jährige Anouk Parson lebt in dem alten Herrenhaus »Himmelshoch«, in dessen Kellergewölbe ein furchteinflößender Maelstrom seine Runden dreht. Sowohl ihr Vater als auch der eigensinnige Sander gehören dem Wächterzirkel an, der die Welt vor dem Ausbruch der Wasserfluten beschützt. Anouk ahnt nicht, dass Sander – den sie überall als ihren Bruder ausgibt – in Wirklichkeit ein viel größeres Geheimnis wahrt, das mit dem Verschwinden ihrer Mutter zu tun hat. Als Sander sie eines Tages küsst, erfährt Anouk nicht nur von seiner heimlichen Liebe zu ihr, sondern auch von der gefährlich schönen Welt, die hinter dem Maelstrom liegt.

    Meine Meinung:
    Also ich muss sagen, dass mich dieses Buch zwiegespalten zurück lässt. Einerseits finde ich die Idee gut - ein Tor zu einer anderen Welt, durch welches bösartige Kreaturen in unsere Welt treten und Veränderungen hinterlassen.

    Andererseits ist das Buch teilweise wirklich langweilig - es geht echt immer nur um das selbe und zwar, dass Anouk sich nicht eingestehen kann, sich in ihren "Bruder" Sander verliebt zu haben.

    Das wird irgendwann wirklich echt nervig und so richtig passiert halt auch nichts. Man erfährt dann irgendwann die Geschichte von Sander und erfährt auch, was es mit dem Tor auf sich hat. Wir erleben auch etwas Action und es kommt auch zu einer unerwarteten Wendung, aber dennoch bin ich irgendwie nicht befriedigt. Eigentlich fehlt mir noch das gewisse Etwas.

    Fazit: Schöne Idee, aber meiner Meinung nach fehlt das gewisse Etwas - da ich zu zwiegespalten zurückgelassen werde, kann ich nur 3 Sterne vergeben.

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    Sternenwanderer-01s avatar
    Sternenwanderer-01vor 5 Jahren
    Liebe zwischen den Welten


    Also ich liebe die Bücher von T. Heitmann, weil sie mich inspieren und beflügeln. Und als Klaus von bookola.de fragte, wäre das was für dich. Klaus, natürlich, gar keine Frage. Nach Schattenschwingen, Traumsplitter usw. musste ich dieses Buch einfach lesen. Und die Rede ist von Tiamat - Liebe zwischen den Welten.
    Das Cover ist einfach traumhaft, die Farben sind genau mein Geschmack. Allerdings sollte man Bücher wegen ihres Inhalts kaufen, nicht wegen dem Cover. Und trotzdem muss ich dem cbt hier ein riesen Kompliment für die tollen Cover machen.
    Das Buch beginnt rasant, mit viel Action und auch Humor. Es ist leicht und flüssig zu lesen, ohne Kitsch und viel Ausschmückerei. Anouk ist die Protagonistin, Sander ihr Beschützer, und Lutz, ein Hund. Ja er gehört natürlich zu den Wächtern. Sie wohnt in Himmelshoch, in dessen Keller ein riesiger Maelstrom seine Runden zieht. Ihr Vater gehört dem Wächterzirkel an. Lass nichts und niemanden rein ... so lautet die Regel. Doch so leicht ist das nicht.
    Von diesen übernatürlichen Dingen weiß natürlich niemand etwas. Doch diese Ereignisse häufen sich und es steht zur Debatte das Anouk Himmelshoch verläßt. Doch T. Heitmann weiß, wie man eine Geschichte interessant und fantastisch schreibt. Anouk stehen zwei Freundinnen zur Seite, welche mir von Charakter sehr gut gefallen. Sie stehen ihr in jeder Sutiaon bei, mit viel Witz und Humor. Die Buchstaben fließen dahin, ohne zu viel zu verraten.
    Tiamat hält auch eine kleine Liebesgeschichte bereit. Allerdings kennen sich die Verliebten und es ist keine Liebe-auf-den-ersten-Blick, sondern sie bahnt sich leise und heimllich einen Weg in das Herz des Lesers, in dem Fall meines. Doch als Tammo noch dazu kommt, kommt es zu einer "Dreieckssituation". Beide Männer haben ein Geheimnis, doch keiner gibt es so wirklich preis. Ich muss sagen, ich konnte so gut in die Geschichte eintauchen, das ich in meinem Keller nachgesehen habe, ob vielleicht ein Maelstrom dort versteckt ist.
    Das Buch ist in sich abgeschlossen, doch die Hoffnung auf eine Fortsetzung stirbt zuletzt. Ich hoffe so, das da noch was kommt. Doch selbst wenn nicht, wird T. Heitmann noch weitere Bücher schreiben. Bei ihrem Schreibstil konnte ich mich bis jetzt in jede Geschichte super hineinlesen. Und auch die Grundideen die ihren Geschichten vorausgehen, sind mal etwas neues. Von Maelstrom im Keller, über eine Welt unter dem Wasserspiegel, oder die Gabe in fremden Träumen zu wandeln. An dieser Stelle sei gesagt, bitte schreiben sie weiter so tolle Geschichten.
     
    Von mir gibts 5 von 5 Tentakeln

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    Bambi-Ninis avatar
    Bambi-Ninivor 5 Jahren
    liebevoll gestaltete Welt, sympathische Charaktere und viel Gefühl

    Eigentlich ist Anouk ein ganz normales 16-jähriges Mädchen – wären da nicht die regelmäßigen überirdischen Besucher, die durch das Tor unterhalb ihres Hauses eindringen und ihr friedliches Leben stören. Ihr Vater und der junge, chaotische Sander haben es sich als Wächter zur Aufgabe gemacht, diesen Riss zwischen den Welten zu bewachen und Eindringliche auszuschalten. Als Anouk beginnt, Gefühle für Sander, der für die Außenwelt als ihr Bruder gilt, zu entwickeln, wird ihr ohnehin schon aufregendes Leben noch ereignisreicher und ein lang gehütetes Familiengeheimnis wird gelüftet...

     

    „Tiamat – Liebe zwischen den Welten“ ist von Beginn an absolut spannend. Auch wenn die Idee der Besucher aus einer parallelen Welt durch Risse nicht neu ist, so ist sie doch fantasiereich umgesetzt und liebevoll mit vielen kleinen Details ausgearbeitet. Es gibt immer wieder überraschende Ereignisse und unerwartete Wendungen in der Geschichte.

     

    Tanja Heitmanns Schreibstil ist dabei sehr flüssig und die bildhafte Schreibweise ermöglicht es, sich das Geschehen lebhaft vorzustellen.

    Abgesehen vom Prolog wird die Geschichte aus der Ich-Perpskeitve von Anouk erzählt, was einen intensiven Blick auf ihre Gedanken- und vor allem ihre zunehmend verwirrende Gefühlswelt ermöglicht. Die Ich-Form ermöglicht es, sich gut in Anouk hineinzuversetzen. Dass sie sich neben ihren überirdischen Sorgen mit ganz alltäglichen Problemen, wie ihrem Gefühlschaos oder Zickereien zwischen Freunden, herumschlägt, macht sie sehr sympathisch.

    Auch Sander ist eine Figur, die man direkt ins Herz schließt. Er ist mutig und abenteuerlustig, wirkt aber gleichzeitig oft sehr verplant und anfangs sind seine ständigen Sticheleien gegen Anouk schwer einzuschätzen. Für das im Klappentext angedeutete Geheimnis hatte ich reltaiv schnell eine Ahnung entwickelt, die sich am Ende auch bestätigt hat, was aber das Lesevergnügen nicht geschmälert hat.

    Mit Anouks Hund Lutz hat Tanja Heitmann eine weitere lustige „Hauptfigur“ erschaffen, die für die ein oder andere witzige Passage sorgt. Überhaupt sind die Charaktere sehr facettenreich dargestellt, sodass es leicht fällt, zu den einzelnen Figuren Stellung zu beziehen.

     

    Der Ausgang des Buches ist vielleicht etwas zu kitischig-positiv geraten. Auch die zweite angedeutete Variante wär der Geschichte würdig gewesen und hätte sich gut ins Gesamtgeschehen eingefügt.

     

    Tiamat überzeugt durch eine liebevoll gestaltete Welt, sympathische Charaktere und viel Gefühl – wobei auch ein wenig Action nicht fehlt.

    Das einzige, was diesen Buch vielleicht fehlt, ist das zum Cover und Einband passende dunkelviolette Lesebändchen ;)

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