Wintermond

von Tanja Heitmann 
3,5 Sterne bei235 Bewertungen
Wintermond
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Positiv (126):
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Nicht wirklich ein Jugendbuch, aber gute Unterhaltung.

Kritisch (38):
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VIel Potential, leider kaum Spannung und auch die Protagonisten konnten nicht überzeugen.

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Inhaltsangabe zu "Wintermond"

Flieh vor den Schatten der Nacht!

In den Schatten der Stadt verbergen sich Geschöpfe, die so dunkel und bedrohlich sind, dass die Menschen ihre Existenz verleugnen. Für Meta aber werden sie erschreckende Wirklichkeit. Nach einer leidenschaftlichen Nacht mit dem undurchschaubaren David verbindet eine tiefe Sehnsucht sie mit dem seltsam wilden jungen Mann. Doch in David lauert ein Wolfsdämon und sein Rudel verfolgt eigene finstere Pläne...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453533639
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:478 Seiten
Verlag:Heyne, W
Erscheinungsdatum:01.03.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 24.08.2009 bei Random House Audio erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    LizFerrodorrows avatar
    LizFerrodorrowvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Nicht wirklich ein Jugendbuch, aber gute Unterhaltung.
    Erwachsener als erwartet ...

    Ich habe dieses Buch in der „ab 14“ Abteilung des örtlichen Spielwarenladens gefunden und dort aus der „Mängelexpemplar“ Kiste herausgezogen.


    Auf dem Cover steht darauf, dass es die deutsche Antwort auf „Biss“ ist und ich war neugierig.

    Ich lese ja öfters und durch aus gerne Jugendfantasy, gerade zur Zeit, weil der eben nicht so übertrieben brutal und Sexistisch ist, wie vieles, was im Erwachsenenbereich gerade angeboten wird.

    Die Rezension zu Wintermond hat ganz schön auf sich warten lassen. Das hat zwei Gründe. Zum einen hat mir das Buch ganz gut gefallen. Zum anderen hat es nichts in der Jugendbuchabteilung zu suchen. Bis zu diesem Zeitpunkt bin ich mir nicht sicher, ob ich es als Jugendbuch rezensieren soll. Immerhin ist es als solches ausgezeichnet. Oder ob ich es als Buch für Erwachsene rezensieren soll, denn das ist es meiner Meinung nach.

    Wenn man das Buch nicht als Jugendbuch betrachtet hat es durchaus 4 Sterne verdient. Es holpert an der einen oder anderen Stelle aber das Lesevernügen war durchaus vorhanden und nur, weil ich es unter falschen Voraussetzungen angefangen hab, macht es das Buch ja nicht schlecht. Die Idee, mit der Tanja Heitmann das Werwolfsthema umgesetzt hat fand ich sogar sehr gut.

    Was es schlecht macht ist den Verlag. Denn Lieber Heyne Verlag, wie kann es sein das dieses Buch unter Jugendfantasy gelistet wurde? Warum müssen Kinder ab 14 Jahre lesen wie cool es ist, ständig betrunken zu sein, oder einen Drink zu brauchen? Wieso sind scheinbar alle Einverstanden und sehen es als IHREN Fehler, dass ihr Freund sich ständig Auszeiten nimmt? Nein, dafür habe ich kein Verständnis. Man könnte jetzt damit Argumentieren, dass sie sowohl ihren Magerwahn, als auch ihren falschen Freundeskreis hinter sich lässt, aber gerade für Kinder ist die Message in dem Buch doch immer noch „Magersüchtig und sich der Masse anpassend hat sie ihren Traumjob gefunden.“

    Das Buch bekommt von mir 4 Sterne als Erwachsenenroman und 1 Stern als Jugendroman, dass die sich gegenseitig nicht addieren dürfte ja klar sein.

    In diesem Sinne wünsche ich jedem angenehmes Leseverngügen.

    P.S. Das Cover finde ich übrigens sehr hübsch.

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    La_Lunalalas avatar
    La_Lunalalavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine ganz neue Sichtweise zum Werwolfs dasein!
    Von einem Wolfsdämon der auf eine Frau steht

    Klappentext:
    Wer verbirgt mehr ? Die scheinbar kühle Meta oder der geheimnisvlle David? Nach einer leidenschaftlichen Nacht gehen beide wieder getrennte wege. Meta kehrt in die schillernde Welt ihrer Kunstgalarie zurück ,doch sie kann David nicht vergesse. Auch David gelingt es nicht, die Erinnerung an die verletzliche Frau abzustreifen. Erfolgt ihrer Spur durch die Stadt, obwohl er Meta durch seine bloße Nähe in Gefahr bringt. Denn in David lauert ein Wolfsdämon.

    SO....also den Klappentext finde ich echt gut ,er gibt nicht zu falsche Eindrücke an (leider ist das ja oftmals so bei Klappentexte ) ,das einzige was ich finde ist das Meta gar nicht "kühl" ist .
    Als ich gelesen habe das Sie kühl sei dachte ich an eine Frau die nie ihre Gefühle zeigt aber das tut Meta von der ersten Seite an,als sie David kennen lernt . Nicht falsch verstehen ! Ich bin froh darüber ,da es meiner Meinung nach ein großes Hin und Her von den beiden abbrachte von den Hindernissen der Außenwelt mal abgesehen.
    Auch die neue Sichtweise zu dem Geschöpf als Werwolf war ich angetan ,denn den Begriff Wolfsdämon hatte ich bis dato nie gelesen :) .
    Was gibt es noch zu berichten...hmm...ich fand die Monologe von Meta fast am besten da ich mich dann immer ganz gut mit ihr identifizieren konnte achja und  zwischen durch musste ich mich 50 Seiten lang dazu durchringen weiter zu lesen, ich weiß aber nicht warum vielleicht hat mir der Spannungsaufbau (der eher am Ende erst richtig da ist) nicht so gefallen . Da hätte wirklich mehr würze sein können :(
    Aber man kann nicht immer alle haben ,so oder so im großen und ganzem ist es ein gelungenes Buch mit tiefgehenden Fragen die sich jeder mal selbst beantworten sollte.

    Luna

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    Mikadoloss avatar
    Mikadolosvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine sehr romantische Liebesgeschichte, mit interessanten neuen Aspekten zum Thema "Wolf."
    Spannende Geschichte mit interessanten Charakteren

    Zugegeben, am Anfang habe ich auch etwas gebraucht mit Meta und David warm zu werden. Meta, die junge Galaristin wirkt zu Beginn etwas spröde und nicht wirklich symphatisch. Und auch David ist zu Beginn nicht gerade das, was man als strahlenden Helden bezeichnen würde. Aber besonders David, gewinnt im Laufe der Geschichte und macht eine tolle Entwicklung durch. Zum Ende habe ich total mit ihm mitgefiebert und er hat mich nicht enttäuscht! Für alle die das Thema "Werwolf" mögen, eine tolle Geschichte, allerdings mehr im Erwachsenenbereich angesiedelt, denn die Protagonisten sind keine Teenager mehr.

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    krissyschs avatar
    krissyschvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: VIel Potential, leider kaum Spannung und auch die Protagonisten konnten nicht überzeugen.
    Leider ganz und gar nicht überzeugend

    Nach einer gemeinsamen Nacht ist für Meta und David nichts mehr wie zuvor. Zwar hat sich das ungleiche Paar am nächsten Morgen wieder auf getrennte Wege gemacht, allerdings müssen beide ständig aneinander denken. Doch David scheint vor Meta ein großes Geheimnis zu verbergen. Denn er möchte auf keinen Fall, dass diese von dem Wolfsdämon, der in ihm lauert, erfährt und diese so in Gefahr gerät..

    Nachdem sich der Klappentext so spannend angehört hatte,  war der Einstieg in das Buch leider eine echte Enttäuschung. Ich hatte ein romantisches und aufregendes Buch erwartet, bei dem viel passiert und auch die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten, Meta und David, nicht zu kurz kommt.

    Fangen wir mal mit dem Positiven an: Ich fand es schön, dass das Werwolfs-Thema, das ja eigentlich mittlerweile schon so oft verwendet wurde, hier mal etwas anders umgesetzt wurde. Die Werwölfe hier leben weder den Mond anheulend im Wald noch verwandeln sie sich ausschließlich bei Vollmond. Viel mehr leben sie in einer Gemeinschaft in der Stadt und sind eigentlich selbst gar keine richtigen Werwölfe, sondern haben nur einen Wolfsdämon in sich, der ab und an mal ans Tageslicht kommt. Das fand ich wirklich eine originelle Idee.

    Allerdings konnte mich  leider der Schreibstil der Autorin nicht von Anfang an überzeugen. Obwohl gleich zu Beginn des Buches relativ viel passiert, war ich nicht wirklich im Geschehen drin. Weder die gefährlichen Werwölfe noch die sinnliche Affäre von Meta und David, die sich schon zu Beginn des Buches kennen lernen, konnten mich richtig überzeugen. Und nachdem anfangs wenigstens noch etwas Action in der Handlung war, ließ dann sehr schnell auch das nach und die Handlung plätscherte langsam vor sich hin. In der Hoffnung, dass nun endlich mal wieder wirklich etwas passierte, habe ich gelesen und gelesen und gelesen - und erst als das Buch schon fast vorbei war, kam dann wieder etwas Spannung auf. Schade, denn hier hätte man aus dem tollen ungewöhnlichen Werwolf-/Wolfsdämon-Motiv eindeutig noch mehr machen können.

    Die Protagonisten konnten mich leider ebenfalls nicht so ganz von sich überzeugen. Ihnen fehlte an Tiefe und Individualität. Gerade Meta, die eigentlich anfangs als extrovertierte, ungewöhnliche Frau in die Geschichte eingeführt wurde, hat mich enttäuscht, da ich sie mit der Zeit weder besonders sympathisch noch besonders mutig noch besonders irgendwas fand.  Sie wurde mehr und mehr blass und spielte erst gegen Ende, als es endlich etwas spannender wurde, wieder die starke, unabhängige Frau vom Anfang.

    Mein absolut größter Kritikpunkt ist für mich jedoch der Titel. "Wintermond" an sich klingt ja nicht schlecht. Allerdings hat der Titel für mich keinerlei Sinn bezüglich auf den Inhalt gemacht. Klar, wenn man das Wort Werwolf hört, dann denkt man auch intuitiv an den Mond. Hier hat dieser aber überhaupt keine Rolle gespielt, die Werwölfe haben sich nicht bei Vollmond verwandelt oder sonst eine Beziehung zum Mond gehabt; es gab einfach keinen Zusammenhang. Auch von einem "Wintermond" war nirgends die Rede, ebenso wie von einer Person mit Namen Winter oder dem Winter als Jahreszeit an sich. Auf jeder Seite habe ich geartet, dass endlich Bezug zum Titel aufgenommen wird, aber das geschah leider nicht. Daher für mich völlig unverständlich: Warum Wintermond?

    Alles in allem konnte mich das Buch daher leider gar nicht überzeugen und ich kann es leider nicht weiterempfehlen. Was ich wirklich schade finde, denn die Idee dahinter ist nach wie vor gut, aber leider konnte mich das Buch überhaupt nicht packen. Letztendlich blieb bei mir nur die Frage nach der anscheinend willkürlichen Titelwahl offen und 2 Herzen für Wintermond.

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    Armillees avatar
    Armilleevor 5 Jahren
    Werwölfe in der Stadt...

    Mir persönlich hat das 2. Buch wesentlich besser gefallen, als Morgenrot mit seinen albernen Charakteren ohne festes Ziel.

    5 Sterne gibt es deshalb, weil die Strukturen in einem Ruden, die Denkweise und Hierachie, die Wolfsfamilie und deren Auswirkungen auf die einzelnen Tiere...und die Gefühle, die durch Trennung etc. hervorgerufen werden hier so schön dargestellt werden, dass ich am liebsten auch dazu gehören möchte. Dieses Gefühl der Geborgenheit in der Familie.

    Wie die drei Führer der Rudel mit den Untergebenen umgingen, wie abhängig jeder Einzelne von den Entscheidungen war...das erschien mir alles so logisch in sich.

    Ich habe hier auf die leisen Töne zwischen den Zeilen geachtet und das es paraleelen zum richtigen Leben gibt. Rücksicht und Verantwortung für das Umfeld...wo bleibt das in der heutigen Zeit. Deshalb war ich auch nicht so sehr auf Spannung aus.

    Allerdings ist hier nicht alles eitel Freude. Immer wieder kommt es zu brutalen Szenen, Mord und Massaker, Kriminalität.

    Alle Romanfiguren waren gut durchdacht mit Hintergrund, wo es nicht ohne die Klischees ging. Aber was wirklich am Ende in Meta steckt, wovon sie selbst kaum Ahnung hat...darauf war ich sehr gespannt. Es ist am Ende der Geschichte wie ein Heimkommen der zerstrittenen Rudel, dort wo man verstanden, geliebt und willkommen ist und hat mich als Leser absolut zufrieden gestellt. 

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    jasimaus123s avatar
    jasimaus123vor 5 Jahren
    Gute Idee, aber an der Umsetzung hackt es!

    Dieses Buch hat mich vom Inhalt sofort angesprochen und mit Vorfreude habe ich es bei mir bestellt. Leider bin ich etwas enttäuscht worden. Das Buch weißt stattliche 480 Seiten auf, 100 zu viel meiner Meinung. An verschiedenen Stellen ist die Geschichte so ausgedeht das man meint, die Autorin hat sich die Seitenanzahl zum Ziel gemacht, vielleicht möchte sie dadurch Spannung erzeugen. Spannung fand ich in diesem Buch wenig, so richtig überzeugt hat es mich zu keinem Zeitpunkt.

    Am Anfang schon musste ich mich durch die Seiten kämpfen und warf immer wieder einen Blick auf die Seitenzahl, die einfach nicht voranschritt. Im Mittelteil gefiel mir der Schreibstil eigentlich schon ganz gut und ich dachte es wären nur Startschwierigkeiten, aber der Schluss war dann auch anstrengend zu lesen. Irgendwie wollte ich nur mehr "durchkommen" und die Handlung hat mich bei den letzten Seiten auch nicht sehr begeistert.

    Grundsätzlich ist mir aufgefallen das mir die Sichtweise von Meta (die Autorin schrieb immer in der Sichtweise von Meta oder David, machmal auch von anderen Personen) immer besser gefallen hat und ich da auch keinerlei Mängel habe. Metas Leben fand ich total interessant und teilweise kommt man auch zum Schmunzeln, besonders gut finde ich die Veränderung der jungen Frau. Zuerst eine hungernde "perfekte" Frau mit schönen Kleidern und einem edlem Ehemann, dann wurde sie zu einem netten, frohen Mensch und wand sich von ihren falschen Freuden ab.

    Bei David fiel mir auf das ich seine Kapitel immer mit weniger Elan gelesen habe. Die Wolfsdämongeschichte hat mich nicht recht überzeugt und teilweise zögert David sehr lange, ein Beispiel ist die Szene wo Meta entführt wird und David sie retten will. Minutenlang diskutiert er mit anderen herum, anstatt einfach los zu laufen und sie zu retten. Das kam für nicht so rüber als wäre Meta seine wahre Liebe.

    Ein anderer Mängel der mir aufgefallen ist, das sie Autorin manchmal sehr unübersichtliche Absätze macht. Im einen ist Meta zu Hause und beim nächsten im Atelier. Zuerst war ich total verwirrt, weil da kein großer Absatz ist sondern nur ein kleiner Einzug den man in jeder 3. Zeile findet. Kleine Sprünge sind ja okay, aber zwischen großeren Zeitabständen und sogar Raumwechsel wäre es doch leichter für die Leser das etwas besser zu formatieren.

    Mein Fazit: Grundsätzlich eine sehr gute Idee! Nur bei der Umsetzung mangelt es ein wenig. Der Autorin würde ich auf jeden Fall empfehlen sprizige Romane zu schreiben, da diese mit diesem Stil sicher besser ankommen würden weil mir ja auch die "Meta-Kapitel" sehr gut gefallen haben.

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    sarabows avatar
    sarabowvor 6 Jahren
    Rezension zu "Wintermond" von Tanja Heitmann

    Hinter dem Buch steckt eine tolle Idee aber leider nicht gut umgesetzt. Mir gefällt, dass das Thema Werwölfe neu aufgefasst wird. Allerdings sind mir das hier zu viele Klischees und es passiert auch nicht wirklich etwas. Wurde erst auf den letzten 50 Seiten spannend. Leider nicht zu empfehlen

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    Letannavor 6 Jahren
    Rezension zu "Wintermond" von Tanja Heitmann

    In diesem Buch geht es um Meta und David. Beide können unterschiedlicher nicht sein. Sie kommt aus reichen Verhältnissen, leitet eine Galerie und hat eine völlig normale Familie. Er lebt mit seinem Rudel in einer runtergekommen Gegend, ist in der Rangordnung ziemlich weit unter angesiedelt und hat keinen Kontakt mehr zu seiner Familie.
    Die beiden lernen sich in einer Bar kennen und sind so betrunken, dass sie zusammen im Bett landen. Danach bricht der Kontakt erst einmal ab, aber beide können sich nicht vergessen. Ob die beiden sich dann noch kriegen ...

    Mir hat besonders gefallen, dass die Story von hinten aufgeröllt wurde. Das ganze fängt mir einem One-Night-Stand, danach werden die beiden und ihre Verhältnisse dargestellt. Auch gefiehl mir die Art der "Wölfe" in diesem Roman, die von den üblichen Gestaltenwandlern abweicht.

    Ich muss gestehen, dass ich den 1. Roman von Tanja Heitmann nicht so gut fand. Zuerst wollte ich mir das Buch gar nicht kaufen, war aber einfach zu neugierig. Außerdem gefiehl mir die Inhaltsangabe. Für mich ist dieses Buch auf jeden Fall eine positive Überraschung und ich kann es nur weiterempfehlen.

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    nicole_von_os avatar
    nicole_von_ovor 7 Jahren
    Rezension zu "Wintermond" von Tanja Heitmann

    Ich habe dem Buch einen Stern gegeben, aber auch nur weil kein Stern eben nicht in die wertung eingeht.
    Ich habe es mri ausgeliehen weil es eines der Besten von der Autorin sein soll, wurde mir gesagt.
    nunja was soll ich sagen, ab ca. seite 250 war ich es leid und habe ganze passagen übersprungen bzw. nur das gelesen was die protagonisten sagen und ein paar zeilen davor und dannach. den Inhalt habe ich trotzdem verstanden und es hat das Buch nicht besser gemacht.
    Kurz um, ich bin froh mir das Buch nur geliehen zu haben und werde von der Autorin auch nichts mehr lesen

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    CocuriRubys avatar
    CocuriRubyvor 7 Jahren
    Rezension zu "Wintermond" von Tanja Heitmann

    Das zweite Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Und ich finde es wirklich besser als das erste, welches ich von ihr gelesen habe (Morgenrot).
    Und natürlich gibt es wieder einen Pluspunkt für die Tatsache, dass es sich hier um eine deutsche Autorin handelt und das das Wesen Werwolf wieder neu interpretiert wurde.

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