Tanja Jeschke , Miriam Elze Das Geheimnis des weißen Perserkätzchens

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis des weißen Perserkätzchens“ von Tanja Jeschke

Wie sich Stehlen anfühlt? Am Anfang: klein, weiß, fluschelig. Und ewig süß. So sind die Kätzchen, und sie sind eigentlich unbezahlbar für Carolin und Felix. Vom richtigen Umgang mit fremdem Eigentum. Sachen klauen ist eigentlich nicht so schlimm, findet Felix. Meistens gehören sie ja auch gar niemandem wirklich. Und das Wort 'eigentlich' lässt ja einigen Spielraum. Ach, und Klauen ist ja so spannend! Kein Wunder, schließlich hat seine Schwester Carolin sich das ausgedacht. Sie hat einfach die besten Ideen. Immer waghalsiger werden ihre Aktionen. Doch dann wächst Carolin und Felix die Sache über den Kopf. Die Tat hat ihren Preis. Ob sie ihren größten Coup, den Diebstahl eines weißen Perserkätzchens, wieder rückgängig machen können? Ab 8 Jahren.

Kindergeschichte mit lehrreichem Inhalt

— conneling

Inhaltsreiche Kindergeschichte!

— mabuerele

Eine sehr schöne Kindergeschichte, die klar macht, klauen lohnt nicht!

— Seelensplitter

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  • Leserunde zu "Das Geheimnis des weißen Perserkätzchens" von Tanja Jeschke

    Das Geheimnis des weißen Perserkätzchens

    LEXI

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen. Der fontis-Verlag stellt 3 Exemplare des Kinderbuches „Das Geheimnis des weißen Perserkätzchens“ von Tanja Jeschke zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde! In Tanja Jeschkes neuem Buch Das Geheimnis des weißen Perserkätzchens geht es um den richtigen Umgang mit fremdem Eigentum und welche Auswirkungen es hat, wenn Kinder stehlen. Die Geschwister Felix und Carolin rutschen immer tiefer in ein Geflecht aus Täuschung und Betrug. Dabei fängt alles ganz harmlos an. Sachen klauen ist eigentlich nicht so schlimm, findet Felix. Meistens gehören sie ja auch gar niemandem wirklich. Und das Wort «eigentlich» lässt ja einigen Spielraum. Ach, und Klauen ist ja so spannend! Kein Wunder, schließlich hat seine Schwester Carolin sich das ausgedacht. Sie hat einfach die besten Ideen. Immer waghalsiger werden ihre Aktionen. Doch dann wächst Carolin und Felix die Sache über den Kopf. Die Tat hat ihren Preis. Ob sie ihren größten Coup, den Diebstahl eines weißen Perserkätzchens, wieder rückgängig machen können? Ab 8 Jahren. Nach Paulina auch der Kürbisstraße (Thema: Kirchenjahr für Kinder erklärt) legt Tanja Jeschke mit Das Geheimnis des weißen Perserkätzchens bereits ihr zweites Kinderbuch bei Fontis vor. Falls ihr eines der drei Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 9.4.2015, 24 Uhr hier im Thread und lasst uns an eurer schönsten Kindheitserinnerung in Bezug auf Katzen teilhaben. Ich möchte darauf hinweisen, dass Arwen10 die Bücher selber verschickt. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 1,60 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid. Die Bücher werden erst nach der Überweisung des Geldes versendet. Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von 4 Wochen zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll. Bewerber mit privatem Profil sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt. Die Gewinner werden in der LR bekanntgegeben, es erfolgt keine Benachrichtigung per PN. Erfolgt innerhalb von 48 Stunden keine selbständige Übermittlung der Versandadresse per PN, wird neu ausgelost. Fehlende Adressen werden nicht per PN eingefordert. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt. In diesem Buch spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.

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  • Manche Dinge macht man nicht

    Das Geheimnis des weißen Perserkätzchens

    conneling

    04. June 2015 um 23:06

    Die Geschwister Felix (9) und Carolin (13) verbringen viel Zeit miteinander unter anderem auch mit Spielen, die nur sie verstehen. Sie verstehen sich sehr gut, es gibt natürlich auch mal Streit, aber der gehört eben dazu bei Geschwistern. Felix fällt auf, dass Carolin neue Sachen hat, neue Ohrringe und spricht sie darauf an. Carolin erzählt ihm, dass sie diese geklaut hat und Felix ist dann auch beim nächsten Diebstahl dabei. Sie ziehen gemeinsam los und machen was sie wollen, stehlen, was sie möchten. Der Reiz verfliegt bei Felix aber schnell, er fühlt sich nicht wohl dabei, es ist nicht richtig zu stehlen. Carolin sieht es anders, sie fühlt sich wohl und möchte dann auch noch eine Perserkatze klauen, Felix ist sich nicht sicher ob er da mitmachen soll. Wie wollen sie denn erklären, dass sie jetzt plötzlich eine Perserkatze haben? Ich war sehr auf das Buch gespannt, ein Buch, in dem es um das Stehlen geht, die Idee fand ich gut, vorallem da es für Kinder gedacht ist. Es war manchmal etwas holprig zu lesen, die Illustrationen sind schön, eine andere Verteilung wäre aber schöner, lieber regelmässig Illustrationen und nicht mal wenig und dann wieder mehr. Das Interesse meines Juniors wäre dann grösser gewesen wenn die Illustrationen anders verteilt gewesen wären, die Kapitellänge war sehr passend. Das Ende war offen, es wird nicht klar deutlich, was es für Konsequenzen mit sich bringt wegen dem Stehlen, die Eltern von Felix und Carolin haben auch keine Reaktion gezeigt, das war schade. Den Bezug zum Glauben, wie er eigentlich aus diesem Verlag bekannt ist, konnte ich nicht erkennen.  Eine tolle Idee, die man noch etwas mehr ausführen könnte.

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  • Du sollst nicht stehlen

    Das Geheimnis des weißen Perserkätzchens

    mabuerele

    27. April 2015 um 20:23

    „...Die Gummibärchen hatten doch niemanden gehört, nur dem Supermarkt...“ Der 9jährige Felix bewundert seine große Schwester Carolin. Carolin ist 12 Jahre alt, hat reichlich Phantasie und damit auch kreative Ideen für das Spiel mit dem Bruder. Ihre Fehler ignoriert er. Dann aber geht Carolin eigene Wege. Felix bekommt mit, dass sie stiehlt. Da entschließt er sich, seiner Schwester auch eine Kleinigkeit zu besorgen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Felix erzählt. Das sorgt für einen manchmal etwas holprigen Erzählstil, entspricht aber dem Entwicklungsstand des Jungen. Das Buch lässt sich zügig lesen. Die Geschichte ist spannend. Das Verhalten der Kinder verselbstständigt sich schnell. Felix` anfängliche Gewissensbisse nehmen mit der Zeit ab. Trotzdem kann ich als Leser gut nachvollziehen, dass Felix mit seinem Verhalten nicht glücklich ist., denn er lässt mich an seinen Gedanken und Befürchtungen teilhaben. Um sein Tun und Handeln zu vertuschen, ist viel Kreativität nötig. Gleichzeitig sinken die schulischen Leistungen. Obwohl das Buch in einem christlichen Verlag erschien, wird der Glauben nur an ein oder zwei Stellen marginal berührt. Auch das Verhalten der Eltern ist für mich nicht immer zu verstehen. Im Buch gibt es anschauliche Illustrationen. Das farbige Cover ist ein Hingucker. Das Buch hat mir gut gefallen. Das Thema „Du sollst nicht stehlen.“ wurde angemessen auf kindgerechte Art aufgearbeitet.

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  • Lügen und Diebstahl machen auf Dauer nicht glücklich

    Das Geheimnis des weißen Perserkätzchens

    Smilla507

    25. April 2015 um 10:42

    Der neunjährige Felix und seine große Schwester Carolin führen ein phantasievolles Leben. Sie spielen häufig im Park auf ihrem Kletterbaum, stellen sich vor, gekochte Nudeln seien Giftlarven und Erdnüsse Kapseln mit Gegengift. Eines Tages erwischt Felix seine Schwester, wie sie vor dem Spiegel Ohrringe anprobiert. Es stellt sich heraus, dass sie die beim „Shoppen“ geklaut hat. Mit der Zeit bringt sie immer öfter Sachen mit, was Felix total cool findet. Um seiner Schwester zu gefallen klaut er ihr auch mal etwas. Er merkt, dass das ziemlichen Spaß macht. Verbotenes hat halt seinen Reiz. Doch dann heckt Carolin einen großen Diebstahl aus und Felix soll ihr dabei helfen: In der Tierhandlung gibt es kleine Perserkätzchen – und sie möchte unbedingt so ein kleines, weißes und flauschiges Knäuel haben. Als das Kätzchen schließlich auf abenteuerliche Weise in ihren Besitz gelangt ist merken die Beiden, dass eine Lüge eine weitere nach sich zieht. Wie erklärt man den Eltern, woher das Kätzchen plötzlich kommt? Felix fürchtet ständig, dass ihre Lügen auffliegen. Und so verfliegt die Freude an dem niedlichen Tier... „Das Geheimnis des Perserkätzchens“ erschien 2006 erstmals im Thienemann (Gabriel) Verlag mit dem Titel „Carolin und die Sache mit den geklauten Klunkern“. Es ist für Kinder ab 9 oder 10 Jahren und wird aus Felix’ Sicht erzählt. Er hat seinen ganz eigenen, phantasievollen, kindlichen Erzählstil, der mich an „Meine Schwester Klara“ erinnerte. Zum Vorlesen sind die Sätze nicht so gut geeignet, weil die Satzstruktur dafür ungeeignet ist. Ich habe zwei Seiten versuchsweise meiner Tochter vorgelesen, aber ich verhaspelte mich ständig und war froh, das sie da auch schon das Interesse verloren hatte (sie ist allerdings erst 4...). So kann ich nur aus Elternperspektive erzählen, wie ich das Buch empfunden habe und was mich störte: - Als Felix und Carolin mit dem Kätzchen nach Hause kommen fragen die Eltern zwar, woher die Katze kommt, aber sie lassen sich viel zu einfach mit der Lüge abspeisen, sie sei ein Geschenk. Sie hinterfragen nicht weiter. + Gut gefallen hat mir, dass Felix entdeckt, dass Diebstahl und Lügen auf Dauer nicht glücklich machen. + Ebenfalls gut gefiel mir, dass Felix sich Gedanken darüber macht, ob das Stehlen ok ist und was Gott wohl darüber denkt. - Schade, dass die Autorin das nicht weiter ausgebaut hat. Gerade am Ende des Buches hätte ich mir noch ein wenig mehr zum Thema gewünscht. - Am Ende beichtet Felix seinen Eltern, aber hier lässt die Reaktion der Eltern wieder zu wünschen übrig. Eine ausführlichere Aussprache fehlt mir und auch eine konkretere Lösung. - Ebenfalls enttäuscht hat mich die Aufteilung der Illustrationen. Diese sind zwar passend zum Inhalt und schön, aber anfangs kommen lange kein Bilder, dann ein paar in kurzen Abständen hintereinander... Besser wäre es gewesen pro Kapitel oder zumindest alle 2 Kapitel eine Illustration einzustreuen. + Die Kapitel haben eine schöne Länge, ca. 5 oder 6 Seiten. Alles in allem, ein schönes Buch, das meiner Meinung nach ein wenig ausbaufähiger gewesen wäre. Mir hat „Paulina aus der Kürbisstrasse“ dagegen viel besser gefallen, deshalb vergebe ich 3,5 Sterne.

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  • Gute Geschichte aber ohne christlichen Bezug

    Das Geheimnis des weißen Perserkätzchens

    heaven4u

    22. April 2015 um 21:53

    Felix (9) und Carolin (13) sind Geschwister, die gern Zeit zusammen verbringen und sich tolle Spiele ausdenken, die nur sie verstehen. Es gibt auch mal Streit, aber im großen und ganzen verstehen sich die Geschwister wirklich sehr gut. Doch dann entdeckt Felix, dass Carolin neue Ohrringe hat. Wo hat sie die her? Als sie ihm erzählt, dass diese geklaut sind, ist er ganz verblüfft. Beim nächsten Diebstahl ist er dabei und lernt schnell. Bald ziehen sie zusammen los und stehlen worauf sie Lust haben. Doch Felix merkt - das was ich tue ist nicht richtig. Als Carolin dann noch eine Perserkatze klauen will, wird ihm ganz anders. Soll er da wirklich mitmachen? Die Idee - ein Buch über das Stehlen zu machen, fand ich sehr spannend und war auf die Umsetzung gespannt. Dass die Geschichte hier aus der Sicht von Felix geschrieben wird, fand ich an einigen Stellen nicht so günstig. Vor allem weil Felix manchmal über Dinge nachdenkt, die ich mir für einen neunjährigen so nicht vorstellen kann. Dafür sind die Gedanken zu weitschweifig und auch zu philosophisch. Andererseits konnte so seine Gefühlswelt besser dargestellt werden. Ich habe das Buch zusammen mit meiner fast 6jährigen Tochter gelesen und sie fand es sehr spannend. Wir haben immer zwei Kapitel am Stück gelesen und sie war immer gespannt wie es wohl weitergeht. Die Sätze waren allerdings oft sehr holprig zu lesen. Enttäuscht war ich als Mama von dem Ende. Man liest zwar heraus, dass stehlen falsch ist, aber es gibt für die Kinder keine Konsequenzen. Das Ende ist leider sehr offen, so dass es an der Stelle endet wo man hofft, dass die Kinder etwas daraus lernen und mit den Konsequenzen leben müssen. Warum das Buch in einem christlichen Verlag erschienen ist, hat sich mir nicht erschlossen. Gott kommt etwa in 3 Sätzen mal vor, spielt aber eigentlich gar keine Rolle. Weder gehen die Eltern in den Gottesdienst, noch wird das Thema in der Familie je erwähnt. Sehr schade, aus dem Thema hätte man wirklich viel mehr machen können. Aus diesem Grund empfehle ich, das Buch auf jeden Fall gemeinsam mit den Kindern zu lesen und sie nicht mit der Geschichte und dem Ende allein zu lassen. Wenn man auf den Glaubensaspekt gut verzichten kann, ist die Geschichte sehr lesenswert.

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Diebstahl?!

    Das Geheimnis des weißen Perserkätzchens

    Seelensplitter

    20. April 2015 um 15:14

    Meine Meinung zum Buch: Das Geheimnis des weißen Kätzchens Ich wurde aufgrund des Titels und weil ich Katzen mag, auf dieses Buch aufmerksam. Was mich sehr anrührte ist wie die Autorin es schafft, in eine Kindergeschichte etwas zu legen, wo dem Kind beigebracht wird: Klauen lohnt nicht. Es erschwert nur! Schreibweise: Das Buch ist in der kindlichen Art von Felix geschrieben. man erfährt diesen Namen nur, weil die Eltern oder die Schwester ihn so nennen. Charakterstärke? Würde ich sagen, es hätte noch etwas mehr ausgearbeitet werden dürfen, doch eigentlich ist es ziemlich gut geschrieben. Auch die Katze kommt gut zur Geltung. Skizzen im Buch? In diesem Buch finde ich vereinzelt Skizzen zu den Szenen, die gerade ablaufen. Finde ich gut, gerade für die kleineren, so können sich diese das noch mal etwas besser vorstellen. Wirkung: Dieses Buch bringt ein Verbot: Du sollst nicht stehlen. Sehr gut auf den Punkt! Es macht klar, wie es anfängt und wenn man nicht aufpasst, das es sehr schlimme Folgen mit sich bringen kann. Auch das die Autorin den Eltern dadurch eine Botschaft sendet: Nimm dir Zeit für dein Kind, finde ich sehr weise. Störte mich etwas? Ja leider, manche Wortwiederholungen hätte es nicht geben müssen. Fazit:  Ich finde das Buch ist ein sehr schönes Kinderbuch, was ich ab 8 Jahren empfehlen würde. Ein Grundwert wird sehr einfach erklärt, so dass das Kind sicherlich einiges davon lernen kann. Sterne: Ich gebe dem Buch 4.

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