Tanja Kinkel

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Tanja Kinkel

Lebenslauf von Tanja Kinkel

Dr. Tanja Kinkel, geboren 1969 in Bamberg, studierte Germanistik, Theater- und Kommunikationswissenschaft. Bereits im Alter von neunzehn Jahren erschien ihr erster Roman: Wahnsinn der das Herz zerfrisst. Sie erhielt diverse Literaturpreise, dazu Stipendien in Rom, Los Angeles und an der Drehbuchwerkstatt in München. Seit 2011 ist sie im PEN-Präsidium. Die bisher veröffentlichten neunzehn Romane sind in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt; dabei sind neben fast allen europäischen Staaten auch exotische Länder wie Japan, die Türkei oder Ägypten. Seit ihrem dritten Roman und ersten Hardcover „Die Puppenspieler“ tauchten alle ihre Bücher auf den großen Bestsellerlisten auf. Ihre Bandbreite reicht dabei vom Historischen Roman, den Gegenwartsroman bis zum Thriller; dazu kamen mit einem Besuch in Michael Endes Phantásien auch ein Jugend- , und zwei Kinderbücher. Zu den bekanntesten Werken gehören: "Die Puppenspieler", „Mondlaub“, "Säulen der Ewigkeit", "Im Schatten der Königin", "Das Spiel der Nachtigall", "Manduchai" und "Schlaf der Vernunft". Tanja Kinkel ist Schirmherrin der Bundesstiftung Kinderhospiz. 1992 gründete sie die Kinderhilfsorganisation "Brot und Bücher e.V." (www.brotundbuecher.de). Heute lebt sie in München. Weitere Informationen unter www.tanja-kinkel.de.

Neue Bücher

Grimms Morde

 (47)
Neu erschienen am 02.11.2018 als Taschenbuch bei Droemer Taschenbuch.

Alle Bücher von Tanja Kinkel

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Die Puppenspieler

Die Puppenspieler

 (407)
Erschienen am 17.06.2014
Mondlaub

Mondlaub

 (112)
Erschienen am 18.05.2015
Die Schatten von La Rochelle

Die Schatten von La Rochelle

 (91)
Erschienen am 01.05.2004
Die Söhne der Wölfin

Die Söhne der Wölfin

 (88)
Erschienen am 28.10.2014
Im Schatten der Königin

Im Schatten der Königin

 (84)
Erschienen am 12.09.2011
Venuswurf

Venuswurf

 (92)
Erschienen am 08.02.2006
Schlaf der Vernunft

Schlaf der Vernunft

 (59)
Erschienen am 01.02.2017

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Neue Rezensionen zu Tanja Kinkel

Neu
jaylinns avatar

Rezension zu "Grimms Morde" von Tanja Kinkel

Märchenhafter Kriminalroman
jaylinnvor 3 Tagen

Allgemeines:

Grimms Morde ist am 02.11.2018 als Taschenbuch bei Droemer erschienen. Das Taschenbuch hat 480 Seiten und ist optisch der gebundenen Ausgabe identisch. Ein Hingucker ist das Cover nicht. Besonders im Angesicht der gewählten Thematik hätte man mit Sicherheit ein etwas märchenhafteres Cover gestalten können. Aber auch der ausgewählte Zettel wird noch eine Rolle spielen…

Autorin Tanja Kinkel wird den meisten von euch ein Begriff sein. Wurde sie doch bereits mit vielen Preisen für ihre stets historisch inspirierten Werke ausgezeichnet. Ein Buch von ihr in die Hand zu nehmen und den jeweiligen Protagonisten näher zu kommen, lohnt sich eigentlich immer.

Inhalt:

„Der neue historische Roman der Spiegel-Bestseller-Autorin Tanja Kinkel führt zurück in das neunzehnte Jahrhundert und verbindet märchenhaftes Setting und historische Spannung mit einer grausamen Mordserie: Aus Grimms Märchen werden Grimms Morde: Die Mätresse des hessischen Kurfürsten wird bestialisch ermordet, und die einzigen von der Polizei vorgefundenen Hinweise führen zu den Brüdern Grimm und zu den Schwestern von Droste zu Hülshoff. Nur die Zusammenarbeit der ungleichen Geschwisterpaare kann die Wahrheit über Morde und Märchen an den Tag bringen. In einer Zeit, wo die Errungenschaften der Freiheitskriege verloren gehen, Zensur und Überwachung in deutschen Fürstentümern wieder Einzug halten, müssen die vier sich den Verwicklungen der Vergangenheit stellen, um die Rätsel der Gegenwart zu lösen.“ (Quelle: Droemer)

Meine Meinung:

Mich faszinieren Märchen bereits seit meiner frühen Kindheit. Ich sammle alte (und neuere) Märchenbücher und freue mich jedes Mal, wenn ich einen großartigen Fund auf dem Flohmarkt mache. Märchen üben auf mich eine Faszination aus, die ich euch gar nicht genau erklären kann. Sie ist einfach da und nimmt mich immer wieder von neuem gefangen. Ich lese sie gerne und lese sie auch gerne vor. Aus diesem Grund stand es für mich außer Frage, dass ich Tanja Kinkels Grimms Morde lesen muss.

Tanja Kinkel ist mir seit langer Zeit als hervorragende deutsche Autorin bekannt. Sie recherchiert für ihre Romane stets gründlich und ihr gelingt es immer, ihre Leser in die von dir ausgewählte Zeit mitzunehmen. Und so war es auch dieses Mal.

Kinkel kombiniert in ihrem Roman eine Kriminalgeschichte mit dem Leben der Gebrüder Grimm und ihren Begegnungen mit den Droste-Zwillingen im neunzehnten Jahrhundert. Die Gebrüder Grimm sind wohl jedem von uns ein Begriff, die Droste-Zwillinge kannte ich zu meiner Schande bisher nicht. Anette von Droste hat Die Jugendbuche, laut Kinkel eine der ersten großen Kriminalgeschichten der deutschen Literatur, geschrieben. All der damals herrschenden Vorurteile gegenüber schreibenden Frauen zum Trotz hat von Droste sich durchgesetzt. Bewundernswert!

Kinkel verknüpft in ihrem Roman Fiktion mit wahren und interessanten historischen Ereignissen. Ihr gelingt das in all ihren Büchern so gut, dass ich nach dem Beenden stets zunächst ihr Nachwort lese und mich dann in weitere Recherchen über das Gelesene begebe.

Ehrlich gesagt fiel mir der Einstieg in die Geschichte von Grimms Morde nicht leicht. Er fiel mir sogar schwer. Vermutlich liegt auch das aber an dem Talent Tanja Kinkels. Ihr gelingt es so gut, die deutsche Sprache der damaligen Zeit nachzuempfinden, dass ich vor allem zu Beginn der Lektüre vielfach Sätze mehrfach lesen musste, um sie zu verstehen. Ich habe deshalb so manches Mal geflucht und wollte das Buch schon fast abbrechen. Aber der Autorin ist es gelungen, mich zu fesseln. Trotz der komplexen Sätze und gerade, weil sie mir so viel über die damalige Zeit erzählt. Ich habe das Gefühl, nun viel mehr über Hessen, Kassel und sämtliche dort damals herrschenden gesellschaftlichen Gepflogenheiten zu wissen. Vermutlich habe ich mich auch das erste Mal ernsthaft mit dem Thema des Kurfürstentums auseinandergesetzt. Dieser Roman war beinahe wie eine kleine Geschichtsstunde für mich.

Die Gebrüder Grimm werden in diesem Roman als sehr unterschiedliche Protagonisten dargestellt. Wilhelm ist in jedem Fall der menschlichere und Jacob der unnahbarere von beiden. Aber auch die anderen Geschwister der Familie erhalten ihren Auftritt. Spannend fand ich die ausführlich entfalteten Details zur Entstehung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder. Natürlich war mir bewusst, dass die beiden die Märchen gesammelt und zusammengestellt haben…, aber wie das genau abgelaufen ist, und aus welchem Grund es überhaupt geschah, darüber habe ich mir im Vorfeld der Lektüre weniger Gedanken gemacht. Nun blicke ich mit ganz anderen Augen auf meine sehr alte Ausgabe der Märchen…

Fazit:

Ein besonderer und märchenhafter Ausflug in die Lebenswelt der Gebrüder Grimm.

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Akanthas avatar

Rezension zu "Mondlaub" von Tanja Kinkel

Reich an kulturellen Einblicken, weniger an Handlung
Akanthavor 2 Monaten

„Mondlaub“ von Tanja Kinkel beschäftigt sich mit der Situation in Granada zwischen 1471 und 1492, dem Finale der Reconquista, der Wiedereroberung des heutigen Andalusien durch christliche Könige. Protagonistin ist Layla, die Tochter der zweiten Ehefrau des Emirs von Granada. Da ihre Mutter allerdings als Christin in die Alhambra kam, schlägt ihnen von vielen Seiten Missgunst entgegen. Leitfiguren der Reconquista sind Isabella und Ferdinand, an deren Hof in Kastilien Layla, als Doña Lucia, den Untergang von Al-Andalus miterlebt.

Die Protagonistin Layla ist sehr authentisch, vor allem, da sie nicht perfekt und makellos ist, wie so viele Protagonisten anderer Bücher. Als „verhungerte Katze“ wird ihr Aussehen von Feinden beschrieben, aber auch sie selbst erkennt ihre zu lange Nase und knochige Statur. Sie definiert sich allerdings nicht darüber, sondern über ihre Heimat, Herkunft und Kultur, was sehr gut in den Fokus der Geschichte passt.

Hier liegt die große Stärke der Erzählung: die muslimisch-arabische Kultur auf der einen Seite und die christlich-kastilische Kultur auf der anderen (sowie am Rande die jüdische) werden sehr anschaulich und wortgewaltig geschildert. Man lernt viel darüber und vor allem auch über das konfliktreiche Dreieck in dem sich diese drei Weltreligionen befanden, oder vielleicht heute auch noch befinden, denn der Leser kann durchaus Rückschlüsse für die heutige Zeit ziehen.

Die Handlung ist zuweilen leider etwas zäh. Layla hadert mit ihrem Schicksal und ihrem Wunsch nach Rache und ist die Personifikation des kulturellen Konflikts. Leider passiert aber streckenweise nicht viel, sodass ich mich manchmal zum weiterlesen zwingen musste und nicht von Neugier getrieben wurde. Dementsprechend kann ich auch nicht nachvollziehen, warum der BuchJournal auf der Rückseite mit „Ein spannender […] Roman“ zitiert wird.

Der Schreibstil ist außerdem an manchen Stellen anstrengend. Einige Sätze musste ich mehrfach lesen, bis sich mir der Sinn erschloss. Dies wird zudem dadurch erschwert, dass auf arabischer Seite zum Teil dieselben– oder zumindest ähnliche - Namen für unterschiedliche Charaktere verwendet werden. Der andere Fall ist allerdings auch problematisch: gerade unter den kastilischen Edelleuten wird eine Person teilweise mit mehreren Namen betitelt. Dies hat den Lesefluss etwas gehemmt.

Über eine Anwandlung der Erzählung habe ich sehr viel nachgedacht. Es gibt in der Geschichte eine Art Geisterscheinung, die viele sicher als einen Hauch von Fantasy in einer historischen Geschichte beschreiben würden. Dies gefiele mir gar nicht, da ich historische Romane gerade auch schätze, weil sie grundsätzlich frei von solchen Aspekten sind. So habe ich es lange Zeit als Einbildung der Protagonistin betrachtet, als Personifizierung ihres Leidens und ihrer Wünsche und zum Teil wahnhafter Vorstellungen. Es hat im Laufe der Geschichte allerdings immer mehr Willenskraft meinerseits gebraucht, um von dieser Interpretation überzeugt zu bleiben. Unabhängig davon, was nun stimmt (der Intention der Autorin entspricht), gibt es hierfür weitere Abzüge in meiner Bewertung.

„Mondlaub“ ist eine bildgewaltige Schilderung einer beeindruckenden Epoche in der Herrschaft Granadas. Der Mangel an Handlung beziehungsweise Spannung, sowie der gestörte Lesefluss und der vermeintliche (?) Fantasy-Aspekt dämpfen meinen Enthusiasmus allerdings auf 3 von 5 Sternen.

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Laudia89s avatar

Rezension zu "Grimms Morde" von Tanja Kinkel

gut geschrieben, aber nicht überzeugend
Laudia89vor 2 Monaten

Kassel, 1821: Die ehemalige Mätresse des Landesfürsten wird nach Märchenart bestialisch ermordet. Die einzigen Indizien weisen ausgerechnet auf die Gebrüder Grimm. Weil die Polizei nicht in Adelskreisen ermitteln kann, die sich lieber Bericht erstatten lassen, anstatt Fragen zu beantworten, kommen den Grimms Jenny und Annette von Droste-Hülshoff zur Hilfe. Ein Zitat aus einer der Geschichten, welche die Schwestern zur Märchensammlung der Grimms beigetragen hatten, war bei der Leiche gefunden worden. Bei ihrer Suche müssen sich die vier aber auch ihrer Vergangenheit stellen: Vorurteilen, Zuneigung, Liebe – und Hass, und diese Aufgabe ist nicht weniger schwierig. In einer Zeit, wo am Theater in Kassel ein Beifallsverbot erteilt wird, damit Stücke nicht politisch missbraucht werden können, Zensur und Überwachung in deutschen Fürstentümern wieder Einzug halten und von Frauen nur Unterordnung erwartet wird, sind Herz und Verstand gefragt.

AM ANfang habe ich das Buch verschlungen, aber nachca. der Hälfte wurde es mir persönlich langsam ein wenig anstrengend. Der Schreibstil ist sehr gut und die Fakten sind gut recherchiert, aber es hat mir das gewisse extra gefällt.Und es dauert eine sehr lange Zeit bis der Punkt der Spannung erreicht wird.

Man kann es lesen, aber es wäre jetzt kein muss weder für historiker noch für Krimi Liebhaber.

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Gespräche aus der Community

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Insider2199s avatar

Wir haben beschlossen in der Insider Top-3-Voting-Challenge zusammen "Manduchai" von Tanja Kinkel zu lesen. 

Wir beginnen jetzt und lassen uns bis zum Ende des Monats Zeit, um es zu beenden. Rezensieren ist keine Pflicht, aber bei der Challenge erhält man 1 Los dafür. 

Jeder liest mit seinem eigenen Leseexemplar, es gibt kein Buch zu gewinnen! 


Es kann natürlich jeder mitmachen, der Lust dazu hat, auch wenn er nicht bei der Challenge angemeldet ist.    


Vielleicht könnt ihr ne kurze Info geben, wann ihr mit Lesen anfangen wollt. Danke. 

Viel Spaß uns allen :)
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Magellan_Verlags avatar

Die Walschule war schon lange unterwegs, und der kleine Wal hatte es satt, immer den anderen hinterherzuschwimmen. Immer musste er da tauchen, wo die anderen Walmütter mit ihren Kindern es taten.
Aber warum?, fragte sich der kleine Wal. Er wollte auch die Teile des Meeres kennenlernen, die hell schimmerten und glitzerten. Die anderen konnten ruhig in der dunklen, dunklen Tiefe bleiben. Er war neugierig.
Fröhlich stieß der kleine Wal Luft durch sein Blasloch aus. Er nutzte den Augenblick, als seine Mutter der Walschule vorsang, und schwamm flink in das helle Wasser ...

Auf einmal kratzte etwas an seinem Bauch, und im nächsten Moment fühlte er sich so schwer, dass er glaubte, kaum noch atmen zu können.
In der Walschule war der Wal immer der kleinste gewesen. Aber nun kam ein Wesen auf ihn zu, das noch viel kleiner war. Und statt einer Schwanzflosse hatte es zwei Beine! Ob Zweibeiner auch wussten, was Angst war? Er prustete durch sein Nasenloch. „Was bist denn du?“

Tanja Kinkel, geboren 1969, veröffentlichte bereits mit 19 Jahren ihren ersten Roman. Heute ist die gebürtige Bambergerin eine der erfolgreichsten Autorinnen historischer Romane, die in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt wurden. 1992 gründete sie die Kinderhilfsorganisation Brot und Bücher e.V. "Der Wal und das Mädchen" ist ihr erstes Bilderbuch.

Giuliano Ferri, geboren 1965, ist Absolvent der Kunstakademie in Urbino, Italien. Während des Studiums spezialisierte er sich auf Animation, widmet sich aber seit mehreren Jahren erfolgreich der Illustration von Kinderbüchern. Zusammen mit seiner Frau Monica und drei Kindern lebt er in seiner italienischen Geburtsstadt Pesaro.

Bis zum 17. August habt Ihr die Chance, eines von 10 Exemplaren von Tanja Kinkels erstem Bilderbuch "Der Wal und das Mädchen" zu gewinnen, wenn ihr uns verratet, was Euch am Meer fasziniert!

Wir halten die Flossen gedrückt!
Euer Magellan-Team

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Tanjas avatar

Hallo, Lovelybooks-Feunde,

zum Welltag des Buches beteilige ich mich auch 2016 wieder an der Aktion „Autoren schenken Lesefreude.“
Diesmal gibt es fünf Romane und zehn Bücher von mir im Lostopf zu gewinnen: von jedem der fünf Romane zwei Exemplare. Dabei handelt es sich um: 
„Mondlaub“: die letzten Jahre des maurischen Königreichs Granada, erzählt aus der Perspektive von Layla, der Tochter des vorletzten Emirs und einer christlichen Sklavin.
„Im Schatten der Köngin“: gleich zu Beginn der Herrschaft von Elizabeth I. erschüttert ein skandalöser Todesfall ganz Europa – und könnte sie ihre Krone kosten. Was steckt dahinter?
„Das Spiel der Nachtigall“: Walther von der Vogelweide und die Ärztin Judith versuchen im deutschen Game of Thrones zu überleben – und haben den Verstand und das Talent dazu. 
„Verführung“: Angiola Calori gibt sich als Kastrat Bellino aus, um singen zu dürfen – und trifft auf den jungen Giacomo Casanova.
„Manduchai – Die Letzte Kriegerkönigin“: zweihundert Jahre nach Dschingis Khan eint eine Frau die Mongolen noch einmal: Manduchai, die selbst das mächtige China beeindruckt…

Meine Frage für Losfreunde: in welche historische Epoche würdet Ihr gerne eine Zeitreise unternehmen, und warum? Ins Spanien der Mauren und der Reconquista, ins England der Tudors, ins deutsche Hochmittelalter, als Welfen und Staufer um den Thron kämpften, in den italienischen Rokoko, als die französische Revolution kurz bevor stand, oder zu den Mongolen und Chinesen der mittlereine Ming-Zeit, als bei uns in Europa die Renaissance losging?

Wer wagt, gewinnt! 

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Zusätzliche Informationen

Tanja Kinkel wurde am 27. September 1969 in Bamberg (Deutschland) geboren.

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