Die Löwin von Aquitanien / Wahnsinn, der das Herz zerfrißt

von Tanja Kinkel 
4,1 Sterne bei173 Bewertungen
Die Löwin von Aquitanien / Wahnsinn, der das Herz zerfrißt
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Positiv (132):
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Spannender Roman über eine der interessantesten Frauen der Weltgeschichte

Kritisch (9):
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Leider wenig authentisch

Alle 173 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Löwin von Aquitanien / Wahnsinn, der das Herz zerfrißt"

Tanja Kinkel belegt mit ihren unverwechselbaren historischen Romanen immer wieder die ersten Plätze der Bestsellerlisten. Mit "Wahnsinn, der das Herz zerfrisst" setzt sie dem schillernden englischen Dichter Lord Byron ein Denkmal.

"Eleonore von Aquitanien" ist ein fesselndes Porträt der großen Königin des 12. Jahrhunderts, die als Leitstern der Troubadoure, als meisterhafte Politikerin und große Romantikerin in die Geschichte einging.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442134328
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:700 Seiten
Verlag:Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum:26.05.2008

Rezensionen und Bewertungen

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    MartinaMs avatar
    MartinaMvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Leider wenig authentisch
    Wird der Faszination nicht gerecht

    In Die Löwin von Aquitanien wird das Leben der Eleonore von Aquitanien von der Geburt  bis zu ihrem Tod dargestellt.

    Die Löwin von Aquitanien war sicherlich einer der umstrittensten und eine interessante Persönlichkeit ihrer Zeit, aber leider wird die Autorin dieser Faszination nicht gerecht. Die Autorin hat zwar gut recherchiert, aber ein 80 Jahre lang dauerndes Leben in ein 450 Seiten Buch zu packen, ist sicherlich nicht einfach.

    Ein netter Roman, der zwar Einblicke in das Leben von Eleonore von Aquitanien gibt, aber die Komplexität nicht wirklich wiedergibt und allenfalls als Einstieg in das Leben der Löwin von Aquitanien dienen kann. 


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    Surfer-Hs avatar
    Surfer-Hvor 3 Jahren
    Eingang zum Historischen Roman

    Eines Tanja Kinkels Frühwerke konnte struktruell Historie & Handlung noch nicht ganz so verweben wie später. Hat mir aber den Eintritt zwischen Geschichte & Geschichten erzählen aufgezeigt.

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    arunaas avatar
    arunaavor 5 Jahren
    Nicht sehr leicht, aber klasse!

    Was für eine faszinierende Frau sie doch war die Löwin von Aquitanien.

    Es ist viel geschichtlicher Inhalt der sich mit den französischen Namen manchmal nicht gerade einfach lesen läßt, aber dennoch interessant ist.
    Die Dialoge und die Scharfsinnigkeit dieser Frau ... ein wahrer Genuß.


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    AnnaChis avatar
    AnnaChivor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Löwin von Aquitanien / Wahnsinn, der das Herz zerfrißt" von Tanja Kinkel

    Unterhaltsame, flüssig geschriebene historische Romane sind manchmal genau die richtige Lektüre für Menschen wie mich, die zu faul sind, Sachbücher zu lesen, sich aber dennoch für Geschichte interessieren.
    "Die Löwin von Aquitanien" über Eleonore von Aquitanien, der großen Königin des 12. Jahrhunderts, zeichnet ein spannendes Frauenporträt in einer finsteren Zeit.
    "Wahnsinn, der das Herz zerfrisst" über Lord Byron, hatte ich vor einigen Jahren gelesen und war damals überaus begeistert davon. Bei der zweiten Lektüre war ich nicht ganz so euphorisiert, fand das Buch aber immer noch lesenswert und die Person Byron natürlich nach wie vor faszinierend.

    Kommentare: 2
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    vormis avatar
    vormivor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Löwin von Aquitanien" von Tanja Kinkel

    Obwohl es schon Jahre her ist, ist mir dieses Buch und dadurch auch Eleonore von Aquitanien gut im Gedächtnis geblieben.
    Tanja Kinkel gelingt es in diesem Buch das faszinierende Leben dieser Herrscherin in leuchtenden Farben zu schildern. Danach habe ich mir noch öfter Bücher mitgenommen, nur wenn darin etwas von Eleonore von Aquitanien vorkam.
    Und bei dieser Autorin gehe ich davon aus, daß der Roman gut recherchiert war.
    Natürlich kann niemand bei jedem Gespräch dabei gewesen sein.
    Aber das sich ihr Leben so oder ähnlich abgespielt hat, ist sehr gut möglich.

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    Bellexrs avatar
    Bellexrvor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Löwin von Aquitanien" von Tanja Kinkel

    „… Wenn es nicht wahr ist, dann ist es eine gute Geschichte …“
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    Um 1122 in Aquitanien: Alienor wächst mit der Gewissheit auf, eines Tages die Herzogin von Aquitanien zu werden. Bis ihr Bruder geboren wird und ihre geliebte Mutter bei dessen Geburt stirbt. Notgedrungen heiratet sie 15-jährig den 1 Jahr älteren Louis, der kurz darauf König von Frankreich wird. Durch Intrigen sterben kurz darauf ihr Bruder Aigret wie auch ihr Vater Guillaume und das Herzogtum Aquitanien fällt an Alienor zurück. Die Ehe mit Louis, aus der 2 Töchter hervorgehen, befriedigt die selbstbewusste, politisch engagierte Alienor nicht. Zwar liebt ihr Ehemann sie abgöttisch, doch sie kann für den gottesfürchtigen Mann zumeist nur Mitleid empfinden und Alienor soll einmal gesagt haben: „… Ich habe einen Mönch geheiratet, keinen Mann. …“
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    Um ihrer Langeweile zu entfliehen, nimmt sie im Jahr 1147 zusammen mit Louis VII. am zweiten Kreuzzug teil. In Antiochia trifft sie auf ihren geliebten Onkel Raymond, mit dem sie schon bald ein Verhältnis anfängt. Zurück in Frankreich engagiert sich Alienor aktiv in der Politik des Landes, was dem Ziehvater und Berater ihres Gatten, Abt Suger, ein Dorn im Auge ist. Ihr Ruf gerät immer mehr in Misskredit, ihre Feinde nehmen zu, doch dies stört Alienor in keiner Weise.
    .
    Einige Zeit nach der Rückkehr vom Kreuzzug lernt Alienor den 10 Jahre jüngeren Henry Plantagenet, Sohn von Königin Maud, kennen. Mit allen Mitteln forciert sie nun die Annullierung ihrer Ehe mit Louis VII., was ihr schlussendlich gelingt und im Jahr 1152 heiratet sie Henry Plantagenet. Nicht nur, dass diese Heirat für ihren Ex-Gatten wie ein Schlag ins Gesicht ist, auch sind Alienor und Henry nun das einflussreichste Paar auf dem Kontinent und ernstzunehmende Rivalen für Frankreich. Sechs Jahre nach ihrer Heirat wird Henry König von England und Alienor schenkt ihm während ihrer Ehe acht Kinder.
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    Henry II. akzeptiert Alienor als gleichwertige Partnerin und so regieren sie zumeist erfolgreich über England und Aquitanien. Ihre Liebe zueinander ist geprägt von großer Leidenschaft und Liebe bis Alienor eines Tages feststellen muss, dass Henry sie schon seit Monaten mit einer Mätresse betrügt. Dies lässt sie sich nicht gefallen und sinnt auf Rache, was letztendlich zu einer offenen Rebellion gegen Henry II. führt, welche jedoch missglückt. Ihr Sohn Richard, der Lieblingssohn von Alienor, kann nicht verhindern, dass Henry II. seine Frau in Gefangenschaft setzt, die 16 Jahre andauern soll. Aber selbst dies vermag Alienor nicht zu brechen und so verhilft sie ihrem Sohn Richard nach dem Tod von Henry II. auf den Thron und hält für ihn die Regierungsfäden in Händen, während Richard selbst das Kreuz nimmt. Im Alter von 82 Jahren stirbt Alienor im Jahr 1204 und wird neben ihrem Ehemann Henry II. beigesetzt.
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    Alienor von Aquitanien war eine der schillerndsten Figuren des Mittelalters. Sie soll eine grandiose Politikerin gewesen sein, eine Förderin der Troubadoure, das Leben einer Dirne geführt haben, sie war mit zwei Königen verheiratet und zwei ihrer Kinder wurden Könige von England. Sie war die Mutter von Richard Löwenherz und John Ohneland.
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    Dieses bewegte Leben hat Tanja Kinkel versucht, in ihrem Roman zu erzählen und es gelingt ihr ziemlich gut. Sie schildert Alienor von klein auf als extrem ehrgeizig, gott- und zügellos, machthungrig, leidenschaftlich, mutig, romantisch und liebevoll gegenüber ihren Kindern, mit Ausnahme ihres jüngsten Sohnes John.
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    Anfangs bezieht sich das Buch noch ausschließlich auf Alienor, mit der Zeit wechselt die Autorin jedoch öfter auch mal die Handlungsstränge. Und so lernt man auch Henry II., Louis VII. wie auch Richard Löwenherz besser kennen, was einem natürlich auch ihre Charaktere näher bringt, ihre politischen Ränkespiele verstehen lässt und man so auch ihre Beziehungen untereinander kennen lernt.
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    Allerdings springt so richtig der Funken beim Lesen nicht über. Keine Frage, Tanja Kinkel kann erzählen und dies auch sehr farbenfroh und lebendig. Jedoch wurde Alienor wie auch die anderen Figuren für mich nicht recht greifbar. Die geschichtlichen Abläufe, der offensichtlich eine fundierte Recherche zu Grunde liegt, verpackt die Autorin wirklich sehr gut zu einer spannenden Story, die einen fesselt und in seinen Bann zieht. Und dennoch fehlt den Mitwirkenden irgendwie etwas, um letztendlich einen Bezug zu ihnen zu erhalten und einen mit ihnen mit fiebern zu lassen. Gerade aus der so leidenschaftlichen, lebenshungrigen Figur der Alienor hätte man meiner Meinung nach etwas mehr herausholen können.
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    Aber ansonsten ist es wirklich ein sehr gut geschriebener und vor allem außerordentlich unterhaltsamer, interessanter, spannender Roman, gerade auch für Leser, die sich für das Leben von Alienor von Aquitanien interessieren.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Löwin von Aquitanien" von Tanja Kinkel

    Alienor von Aquitanien? Ja, den Namen hat man doch schon mal gehört ... aber wer war sie gleich noch? Die Inhaltsangabe weckt Interesse an dieser Frau, an diesem Buch.

    Es ist gut untergliedert, nämlich in die einzelnen Zeitabschnitte ihres Lebens. Ihr Aufwachsen in Aquitanien, ihre Zeit als Königin von Frankreich an der Seite von Louis VII, ihr Leben mit Henry II und als Königin von England, ihre jahrelange Gefangenschaft, dann ihr Handeln als Mutter von König Richard Löwenherz sowie die letzten Jahre ihres Lebens, während ihr Sohn John an der Macht ist.

    Wer wie ich in dieser Epoche nicht "daheim" ist, hat eine Vielzahl an Personen zu sortieren, was gelegentlich nicht ganz so einfach ist. Sehr hilfreich fand ich die angefügten Übersichten, die sowohl eine Landkarte mit den einzelnen Herzogtümern und Königreichen beinhalten sowie die entsprechenden Familienstammbäume. Trotz der verwirrenden Menge an historischen Persönlichkeiten, die in diesem Buch auftauchen, kann man der Sache damit gut folgen.

    Ich habe mich bis zum Schluss nicht entscheiden können, ob ich Alienor mag oder nicht. Ihr Charakter prägt das Buch, machthungrig, ruhelos und zweifelsfrei auch gnadenlos. Gewiss war sie aber in dieser Zeit eine herausragende Persönlichkeit, die ihre Spuren hinterlassen hat. Während mich weder Louis noch Henry besonders beeindruckt haben, bin ich dem von der Autorin gesponnenen Faden gern gefolgt, und habe mich sehr für Richard Löwenherz begeistert. Sie sind allesamt gut skizziert, die einzelnen Charaktere sind sehr deutlich rausgearbeitet, was mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil ist insgesamt rund und das Buch liest sich flüssig weg. Ob die Ausdrucksweise zeitlich passend gewählt ist, vermag ich nicht zu beurteilen.

    Mein Interesse, mehr über die Personen, Orte und die geschichtlichen Zusammenhänge zu erfahren, ist geweckt worden, so dass ich nun im Anschluss ans Lesen noch einige Wissenslücken zu schließen habe!

    Einziges Manko für mich ist der Einbruch nach dem ersten großen Streit mit Henry. War die Erzählung vorher sehr emotional und lebendig, knickt sie spätestens im vierten Kapitel aus nicht nachvollziehbaren Gründen ein, wird sehr sachlich. Hier büßen leider auch die Protagonisten an Farbe ein, der Tiefgang geht merklich verloren.

    Ein Sternchen Abzug dafür, aber trotz dieses Schönheitsfehlers bleibt es ein Buch, das ich gern empfehlen werde!

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    Malachys avatar
    Malachyvor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Löwin von Aquitanien" von Tanja Kinkel

    Die Löwin von Aquitanien ist eines der besten Bücher von Tanja Kinkel, die ich gelesen habe. Sie erzählt darin die Geschichte der Eleonore von Aquitanien, Mutter von Richard Löwenherz spannend und in gewohnter Weise unterhaltsam. Sie ist eben eine große Erzählerin. Abgesehen davon bringt sie einige Facetten dieser im Groben sicher fast jedem bekannten Geschichte, die nicht so geläufig sein dürften. Mehr will ich nicht verraten, nur so viel: Dieses Buch ist für Leser Historischer Romane ein absolutes Muss.

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    mabuerelevor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Löwin von Aquitanien" von Tanja Kinkel

    Der Roman beschreibt das Leben der Eleonore von Aquitanien. Verheiratet mit Louis von Frankreich und König Henry, 16 Jahre gefangengehalten und Kämpferin für die Freilassung ihres Sohnes König Löwenherz - das sind nur einige Etappen ihres Lebens. Es ist ein spannend geschriebener Roman, der die Zeitverhältnisse gut wiederspiegelt. Die Vielseitigkeit des Charakters der Eleonore von Aquitanien kommt gut zum Tragen. Ihr gelingt es, sich in einer Männerwelt durchzusetzen und auch mit Niederlagen fertig zu werden.

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    Dornroeschens avatar
    Dornroeschenvor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Löwin von Aquitanien /Wahnsinn, der das Herz zerfrißt" von Tanja Kinkel

    Der historische Roman "die Löwin von Aquitanien" handelt von dem gesamten Leben der Eleanore von Aquitanien, die während des 12 Jahrhunderts eine zentrale Rolle in den Wirren um die Macht Frankreichs und Englands spielte, da sie mit zwei Königen (Louis VII und Henri II) verheiratet war, an einem Kreuzzug teilnahm und auch ihre Söhne das Schicksal der beiden Reiche stark beeinflussten. Da die damals mächtige Frau über 80 Jahre geworden ist, umspannt das Buch fast ein ganzes Jahrhundert.
    Mir hat an dem Buch sehr gut die umfangreiche historische Recherche gefallen und das man auch historisch viel über die Machtwirren der damaligen Zeit lernen konnte. (Natürlich habe ich im Nachhinein Fiktion mit historischen Fakten verglichen) Ansonsten hätte ich mir in dem Buch ein bisschen mehr Tiefgang gewünscht, aber für ein historischen Roman durchaus lesenswert.
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    Der zweite Roman "Wahnsinn, der das Herz zerfrisst" handelt von dem britischen Dichter und Schriftsteller Lord Byron und seiner Halbschwester Augusta, die in ihrer Kindheit getrennt voneinander aufwachsen und sich erst im Laufe der Jugend anfangen Briefe zu schreiben und sich erst im erwachsenen Alter wiedersehen und ineinander verlieben und eine Inzest-Liebesbeziehung beginnen. Der Roman behandelt vor allem die englischen Beziehungen der damaligen Zeit in den Adelshäußern, die geprägt von Ehen und gesellschaftlichen Ansehen ist. Der Roman umfasst das gesamte Leben der beiden Halbgeschwister und deren Wirren in dem England der damaligen Zeit.
    Interessantes und gut recherchiertes Porträt des berühmten Dichters.

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