Die Puppenspieler

von Tanja Kinkel 
4,1 Sterne bei406 Bewertungen
Die Puppenspieler
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Positiv (322):
ElDragons avatar

Spannender Roman um die Geschäfte der Fugger, leider sehr entstellend verfilmt

Kritisch (18):
Peterle_7s avatar

Langweilig... Ich lese historische Romane gerne, aber durch dieses Buch habe ich mich wirklich gequält.

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Inhaltsangabe zu "Die Puppenspieler"

1484 gibt der Papst das Signal zur Hexenverfolgung. Und mitten in Deutschland muss ein Zwölfjähriger zusehen, wie seine Mutter auf dem Scheiterhaufen endet. Richard, Sohn eines schwäbischen Kaufmanns und einer Sarazenin, werden die Bilder für immer verfolgen. Bis ins Haus von Jakob Fugger, der den Neffen seiner Frau aufnimmt. Und später nach Florenz und Rom, wo Richard für seinen Onkel arbeiten wird. Im Italien der Medici und Borgia, der Bußpredigten eines Savonarola und der grenzsprengenden Kunst eines Michelangelo muss Richard sich entscheiden zwischen dem Wunsch nach Rache und einem freien Leben.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442481125
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:672 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:17.06.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.07.2005 bei Random House Audio erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    HEIDIZs avatar
    HEIDIZvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Buch und Film sind gelungen, wobei man sagen muss, dass das Buch ebenso bildhaft geschrieben ist.
    Rezi zu Buch zum Film

    Mir hat die Lektüre nach dem Schauen des Filmes sehr gut gefallen. Die schöne Sarazenin wird als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt, ihr Sohn muss dabei zusehen. Man kann sie nicht retten. Der Vater ist kein Geringerer als ein bekannter schwäbischer Kaufmann, was Richard aber erst im Lauf seines weiteren Lebens mitbekommt. Er kann nicht vergessen, was man seiner Mutter angetan hat, dass man ihm die Mutter genommen  hat. Die Bilder sind in dem Jungen, den man im Buch zum Mann werden "sieht". Jakob Fugger gibt dem Neffen seiner Frau ein Zuhause. Richard arbeitet für ihn, reist mit ihm .... Die Medici und die Borgia lernt der Leser kennen und die Zusammenhänge von diesen Dynastien.

    I Der Albtraum
    II Die goldene Stadt
    III Die Blume der Hölle
    IV Feuer der Eitelkeiten
    Schlussbemerkungen

    Die Hexenverfolgungen sind einführendes Hintergrundthema. Richard ist gerade mal 12 und verliert seine Mutter. Dieser Richard ist eine fiktive Person, ihn gab es in der Historie nicht.

    Das Buch ist extrem klug aufgebaut, man wird an der Handlung festgehalten, in sie involviert und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Die Charaktere sind in ihren Handlungen und Empfindungen sehr intensiv beschrieben und die Szenen bildhaft und authentisch lebendig dargestellt. Man kann sich sehr gut in die Zeit hinein versetzen und die historischen Zusammenhänge begreifen.

    Buch und Film sind gelungen, wobei man sagen muss, dass das Buch ebenso bildhaft geschrieben ist. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich mich für das Buch entscheiden. Mir hat es rundherum gefallen, hat mich angesprochen und mitgenommen. Die Figuren konnte ich mir bildhaft vorstellen und sie wurden sehr gut in die historische Handlung integriert.

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    Axel_Iflands avatar
    Axel_Iflandvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Aufwendig recherchiert und spannend geschrieben!
    Aufwendig recherchiert und spannend geschrieben!

    Ich gebe zu, ich habe das Buch aus Zeitmangel über mehrere Monate hinweg gelesen. Es lag nicht daran, dass es mich nicht gefesselt hätte. Trotz der großen Zeitspannen zwischen meinen Leseperioden fand ich mich immer sofort wieder ein, weil mir die Charaktere und die Handlung immer noch im Gedächtnis geblieben sind. Das spricht schon sehr für das Buch finde ich.

    Es ist wirklich sehr aufwendig recherchiert und die damalige Zeit wird sehr detailliert beschrieben. Man konnte richtig eintauchen. Die Geschichte ist spannend und es sind immer wieder schöne Höhepunkte eingebaut. Einziges Manko aus meiner Sicht ist, dass der Schreibstil, den ich eigentlich sehr mochte, relativ kompliziert ist. Viele lange Sätze mit Unmengen an Informationen sorgen dafür, dass es sich manchmal etwas zieht.

    Klare Leseempfehlung für jeden Liebhaber historischer Romane!

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    anne_foxs avatar
    anne_foxvor 9 Monaten
    Die Puppenspieler

    Eine historische Geschichte die sehr authentisch ist, in der es um die Inquisition, aber auch im Intrigen und Machtkämpfe geht. Jacob Fugger intrigriert und macht seine Geschäfte mittendrin. Auch mit den Kirchenmänner die sehr um  ihre Macht  bedacht sind. Alle wollen Papst werden, koste es was es wolle. Sein unehlicher Sohn Richard muss miterleben wie seine Mutter als Hexe verbrandt wird und er wird vom Hass gegen den Inquisitor geleitet. Aber auch die Liebe kommt hier nich zu kurz. Eine Story die sehr spannend ist

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    anma112015s avatar
    anma112015vor 2 Jahren
    Familie Fugger

    Vor einiger Zeit las ich bereits ein Buch über die Familie Fugger. Darum erweckte der Klappentext dieses Buches mein Interesse. Es ist etwas langatmig geschrieben. Sehr viele ausländische Namen erschweren den Lesefluß. Trotzdem ist es sehr gut recherchiert. Leider ist der Protagonist Richard kein historisch belegter Zeitzeuge sondern eine Fantasiefigur der Autorin.

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    epischels avatar
    epischelvor 2 Jahren
    In der Mitte des Buches fehlt die Spannung

    Das Buch handelt von Hexenprozessen, der Unternehmerfamilie Fugger und dem Italien der Renaissance am Ende des 15. Jahrhunderts. Der Hexenprozess zu Beginn und die ersten Jahre in Augsburg bei der Familie der Fugger sind interessant zu lesen. In der Mitte des Buches fehlt die Spannung, die Hauptperson ist in „seinem Element“ und es ist nicht klar, wie es weiter geht. Doch zum Ende hin nimmt das Buch wieder Fahrt auf, als es um die Intrigen in Rom nach der Wahl von Papst Alexander VI. geht.

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    K
    Katharina99vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine gelungene Mischung aus historischen Fakten und Fiktion.
    Eine gelungene Mischung aus historischen Fakten und Fiktion.

    Richard muss als Junge hilflos mitansehen, wie seine geliebte Mutter von der Inquisition auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird. Er wird von seiner Tante, einer angeheirateten Fuggerin, in Augsburg aufgenommen und schwört sich eines Tages zu beweisen, dass es keine Hexen gibt. Doch zunächst stehen seine Ausbildung und später die Arbeit im Unternehmen Jakob Fuggers im Vordergrund. Letztere führt ihn schließlich auch nach Florenz, wo er mit Lorenzo di Medici und wichtigen Künstlern und Intellektuellen in Kontakt kommt. Und er lernt Saviya, ein „Zigeunermädchen“ kennen…

    Die Puppenspieler ist ein historischer Roman, der im Augsburg, Florenz und Rom der Renaissance angesiedelt ist. Ich finde diese Zeit wahnsinnig spannend und hatte das Glück, das Buch während eines Florenz-Urlaubs zu lesen und all die Kunstwerke und Bauten aus dieser Zeit gleich vor Ort ansehen zu können. Diesbezüglich war das Buch wirklich gut recherchiert und die Verflechtung von historischen Persönlichkeiten, wahren Begebenheiten und Fiktion war stets stimmig. Gut gefallen haben mir auch die Charaktere, die hervorragend ausgearbeitet waren: Richard hatte ich rasch ins Herz geschlossen, von Jakob Fugger war ich fasziniert, Heinrich Insistoris, den Inquisitor, habe ich verachtet usw. Allerdings empfand ich es sehr störend, dass alle „guten“ Charaktere in dem Buch wahnsinnig modern denken, wenn es etwa um Frauen oder Juden geht. Hier hätte mir eine authentischere Darstellung der Ansichten im 15. Jahrhundert besser gefallen (auch wenn es wohl schmerzhaft und brutal zu lesen wäre).

    Auffällig ist, dass das Buch nur bedingt einem roten Faden folgt. Es beschreibt eher Richards Leben, statt einem klassischen Roman-Aufbau zu folgen. Mich persönlich hat das nicht gestört, da ich es einfach spannend fand, mehr von Richard zu erfahren und über die Renaissance und Florenz zu lesen. Gleichzeitig gibt es dadurch jedoch keinen klaren Spannungsbogen. Für dichtere Handlung hätte man, für meinen Geschmack, am Besten Saviya ganz aus dem Buch gestrichen - sie ging mir durchgängig auf die Nerven und es wirkte für mich rasch unverständlich, weshalb Richard sich so viele Frechheiten von seiner Geliebten bieten lässt.

    Insgesamt hat mir „Die Puppenspieler“ sehr gut gefallen. Das Buch punktet mit tollen Charakteren und vielen geschichtlichen Details. Ich kann es daher Lesern von historischen Romanen guten Gewissens empfehlen - und wer sich auch noch für die Renaissance, Augsburg oder Florenz interessiert, sollte auf jeden Fall einmal einen Blick in dieses Werk werfen.

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    Kirschbluetensommers avatar
    Kirschbluetensommervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine farbenprächtige Zeitreise in die Renaissance um die Fugger und Medicis. Nur die Spannung ließ stellenweise etwas zu wünschen übrig.
    Eine farbenprächtige Geschichte mit Schwächen

    Der kleine Richard Artzt erlebt mit wie seine Mutter als Hexe verbrannt mit. Er gibt sich die Schuld, den Hexenprozess und die Verurteilung verursacht zu haben und setzt sich nun das Ziel, klarzustellen, dass es keine Hexen gibt. Da seine Tante, eine angeheiratete Fuggerin, ihn bei sich aufnimmt, kommt er Kontakt mit Jakob Fugger und wird von ihm gefördert. Im Auftrag der Familie Fugger reist er Jahre später nach Italien, um Geschäfte zu tätigen und zu studieren.

    Es war mein erster Roman von Tanja Kinkel und ich bin ziemlich begeistert von diesem Buch. Die Autorin versteht es, den Beginn der Neuzeit wieder neu zu erwecken und das alte Augsburg oder Florenz oder Rom wieder auferstehen zu lassen.

    Auch die Geschichte um Richard Artzt war für mich innovativ und neu. In Ausnahme zu vielen sonstigen historischen Romanen, suchte sich die Autorin nicht eine weiblich Figur aus, die alle möglichen Schwierigkeiten meistern muss, sondern einen männlichen Charakter. Auch diese enge Verbindung zwischen tatsächlichen Persönen wie bspw. Sybille und Jakob Fugger und fiktiven Charakteren wie bspw. Richard Artzt als Ziehsohn finde ich sehr interessant.

    Auch die ganzen politischen Hintergründe und Details im Buch fand ich sehr interessant, lehrreich und aufschlussreich. Ich mag es einfach, wenn ich in historischen Romanen auch noch etwas über Geschichte lernen kann. Allerdings blieb dadurch stellenweise die Spannung etwas auf der Strecke. Manche Stellen hätten durchaus auch gekürzt werden können und ich hätte mir auch gewünscht, dass die Rache an Heinrich Institoris etwas dramatischer abläuft. Hingegen wird hier ein völlig neuer Plot rund um eine römische Familie aufgebaut und eine zweite Rache-und-Intrige-Geschichte eingebaut auf die meiner Meinung nach gut hätte verzichtet werden können, wenn stattdessen der Fokus mehr auf dem Dominikaner als Antagonisten gelegen hätte.

    Ansonsten überzeugte mich das Buch mit seinem Detailreichtum und der dennoch spannenden Geschichte. Ich kann das Buch allen Liebhabern von historischen Romanen weiterempfehlen und vergebe 4 Sterne.

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    werderaners avatar
    werderanervor 4 Jahren
    leider nur durchschnitt

    Es ist nicht so das dieser Roman schlecht ist, er ragt aber leider nicht es der masse heraus.
    der Inhalt
    der 12 jährige Richard muss mitansehen wie seine Mutter als hexe verbrannt wird,  fortan nimmt er sich vor zu beweisen das es keine hexen gibt.
    Machdem das Buch gut anfängt lässt es duch sehr nach.
    Mir fehlt die persönliche Beziehung zu Richard, ich konnte mich selten in ihn hineinversetzen.
    Schade hier wurde Potenzial versenkt.

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    katzekatzekatzes avatar
    katzekatzekatzevor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Mehr Schein als Sein.
    Mehr Schein als Sein

    Es ist zwar bereits ein Jahr her, seit ich das Buch gelesen habe, doch ich möchte jetzt doch nochmal eine Rezenssion schreiben.
    Ich muss sagen, dass ich ziemlich enttäuscht von dem Buch war.
    Anfangs geht es eigentlich ziemlich spannend los - mit einer Hexenverbrennung, bei welcher der Protagonist Richard zu Unrecht seine Mutter verliert. Ist auch ganz gut geschrieben.
    Von Rache getrieben verlässt er sein altes Dorf um den Inquisitor zu finden, der für das Urteil verantwortlich war.
    Leider merkt man ziemlich schnell, dass er Großteil des Buches sich um eine Liebesgeschichte zwischen Richard und dem Zigenuermädchen dreht, das er bei dem Weg nach Italien gerettet hat und alles andere nur nebensächlich wird. Seine Rache lässt er irgendwann fallen, jedoch, ohne, dass es nochmals groß erwähnt wird im Buch.
    Man kriegt auch schnell den Eindruck, dass bei den melodramatischen Zusammentreffen zwischen Richard und seiner Liebsten beide nicht wirklich wissen, was sie eigentlich wollen, was schon ziemlich bald anfängt, zu nerven, da es doch sehr dominant ist.
    Wirklich Spaß gemacht zu lesen hat es ehrlich gesagt nicht und ich kann ehrlich auch nicht nachvollziehen, warum das Buch soviele so gute Bewertungen erhalten hat.
    Ich würde es nicht weiterempfehlen.

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    winter-chills avatar
    winter-chillvor 5 Jahren
    Rezension zu "Die Puppenspieler" von Tanja Kinkel

    Zweifelsohne ist „Die Puppenspieler“ ein gut recherchierter, handwerklich gelungener historischer Roman, der die Leser ins ausgehende Mittelalter entführt. Während der Roman allerdings sehr stark losgeht, wird er ab dem Mittelteil immer schwächer. Erzählt wird die Geschichte von Richard, der als Zwölfjähriger mit ansehen muss, wie seine Mutter auf dem Scheiterhaufen als Hexe verbrannt wird. Aufgrund dieses Erlebnisses wendet er sich enttäuscht von der Kirche ab und schwört sich, eines Tages zu beweisen, dass es keine Hexen gibt. Richard kommt zu seiner Tante nach Augsburg, die in die bekannte Kaufmannsfamilie Fugger eingeheiratet hat. Das Familienoberhaupt Jakob Fugger findet Gefallen an dem wissbegierigen Jungen und schickt ihn nach Italien. Das Land, in dem zu jener Zeit die Theorien der Antike neu entdeckt werden,  in dem aber auch die Kirche so stark vertreten ist, wie sonst nirgends. Im Grunde werden in „Die Puppenspieler“ drei Themen behandelt: die Hexenverfolgung, die Geschichte der Kaufmannsfamilie Fugger und der Übergang vom Mittelalter in die Neuzeit. Kinkel erzählt sehr bildgewaltig, informativ und detailliert. Besonders gut ausgearbeitet hat sie die Charaktere – sowohl die fiktiven als auch die historischen Persönlichkeiten. Und auch die Aufbruchsstimmung in Europa zu jener Zeit, in der Kunst und Wissenschaft neu erblühen und das Bürgertum immer mehr Macht bekommt, kommt gut rüber. Trotz alledem hat mir der Roman aber nicht hundertprozentig zugesagt. Denn hinter all den gut recherchierten Informationen und der detailgetreuen Schilderung der Historie bleibt eines auf der Strecke: eine gut ausgearbeitete Handlung, eine gut erzählte Geschichte. Zu viele Personen, zu viele Informationen und zu viele Verstrickungen nehmen der Geschichte einfach die Spannung und machen sie langatmig. Gerade zum Schluss hin fällt es einem wirklich schwer, die vielen Personen auseinanderzuhalten und die  Zusammenhänge zu verstehen. An manchen Stellen hatte ich auch eher das Gefühl ein Geschichts- bzw. Sachbuch zu lesen anstatt eines Romans.

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