Tanja Kinkel Die Söhne der Wölfin

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Inhaltsangabe zu „Die Söhne der Wölfin“ von Tanja Kinkel

Italien im 7. Jahrhundert vor Christi Geburt. Die junge Priesterin Ilian ist überzeugt, dass ihre Söhne Romulus und Remus göttlichen Ursprungs sind. Getrieben vom Feuer des Ehrgeizes begibt sie sich auf eine Reise, die sie vom Orakel von Delphi bis nach Ägypten, in die Wirren des Krieges führt. Eine dramatische Entwicklung nimmt ihren Lauf, an deren Ende die Gründung des römischen Reiches steht.

Ein gutes Buch. Interessante These. Leider fehlte für fünf Sterne die Leichtigkeit beim Lesen.

— Tudde
Tudde

Guter, manchmal etwas langatmiger Roman. Hat mich aber auf eine tolle Schriftstellerin aufmerksam gemacht.

— Bilie
Bilie

Zuviel Brimborium, zuwenig Geschichte (im doppelten Sinne)

— RobinBook
RobinBook

Solider Roman zur Zeit der Gründung Roms. Lesenswert für Freunde des Genres!

— Wortteufel
Wortteufel

Ein bisschen kürzer hätte es schon sein können, und auch die Charaktere blieben mir zumeist eher fern. Spannend war es dennoch.

— LunasLeseecke
LunasLeseecke

Fand es total schön zu lesen.mich fasziniert ja Rom ^^

— sabrinchen
sabrinchen

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  • Rezensionen
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    Die Söhne der Wölfin
    Tudde

    Tudde

    07. September 2017 um 16:53

    Ein gutes Buch. Interessante These. Sie hat sich im Großen und Ganzen an Plutarchs Version gehalten, dennoch ist Kinkels Handschrift unübersehbar. Ihre Version hat mich überzeugt. Leider fehlte für fünf Sterne die Leichtigkeit beim Lesen. Es fehlte meiner Meinung nach am flüssigen Lesespaß, so daß es öfters zum Stocken kam. Dennoch ist das Buch zu empfehlen.

  • Buchverlosung zu "Manduchai - Die letzte Kriegerkönigin" von Tanja Kinkel

    Manduchai - Die letzte Kriegerkönigin
    Tanja

    Tanja

    Ihr Lieben, wie im letzten Jahr beteilige ich mich auch 2015 am Welttag des Buches mit einer Verlosung meiner Romane. Diesmal gibt es neun Gewinne - von jedem Paket drei - , aber insgesamt achtzehn Bücher: im Lostopf sind lauter Doppel, nämlich: 1.) Königinnen-Doppel "Manduchai" und "Im Schatten der Königin": Die Herrscherinnen, um die es in diesen Romanen geht, leben noch nicht einmal ein Jahrhundert voneinander entfernt, aber sie entstammen zwei völlig unterschiedlichen Welten: Manduchai, die Kriegerkönigin der Mongolen, die es gegen alle Wahrscheinlichkeit schafft, ihr Volk noch einmal zu einen, und Elisabeth I. von England, die nach einer schweren Jugend noch ganz am Anfang ihrer Herrschaft steht, als ein unglaublicher Skandal dieser bereits ein Ende zu setzen droht: die Gattin ihres Favoritin Robert Dudley wird tot am Fuß einer Treppe aufgefunden... 2.) Schelmen-Doppel "Venuswurf" und "Das Spiel der Nachtigall": in diesen Romanen stehen zwei Menschen im Mittelpunkt, denen es gelingt, sich mit Witz, Intelligenz und Mut durch erbarmungslose Epochen zu schlagen: Andromeda, die Zwergin der Kaiserin-Enkelin Julilla, die im Rom des Augustus nicht nur um ihr Überleben, sondern auch um ihre Freiheit kämpft, und Walther von der Vogelweide, Sänger und Abenteurer, der sich durch die Machtkämpfe zwischen Staufern und Welfen laviert und dabei die Frau seines Lebens findet. 3.) Mythos und Wahrheit-Doppel "Säulen der Ewigkeit" und "Im Schatten der Wölfin": als die Engländerin Sarah Belzoni im 19. Jahrhundert nach Ägypten kommt, sind die Tempel im Sand versunken, und das Wissen um die Geschichte ist verlorengegangen und lebt nur in Legenden fort. Sarah gehört zu den ersten Europäern, die das Vergangene wieder entdecken. Die Etruskerin Ilian besucht Ägypten fast zweitausend Jahre früher, und ist selbst dabei, eine Legende zu schaffen. Sarah und Ilian könnten unterschiedlicher nicht sein, aber beiden gemeinsam ist Mut und die Überzeugung, das Unmögliche vollbringen zu können... Alle Bücher sind signiert. Meine Frage für die Teilnehmer, die neugierig geworden sind: gibt es historische Figuren, bei denen Euch bestimmte Schauspieler vor Augen schweben, wenn Ihr Romane über sie lest, sei es, weil diese Darsteller die betreffenden Menschen tatsächlich gespielt haben, sei es, weil die Beschreibung der Figuren Euch an sie erinnert? Oder umgekehrt: habt Ihr schon mal einen historischen Film gesehen - ob auf einem Buch basierend oder nicht -, und Euch gedacht: der/die auf keinen Fall? Wer war da besonders fehlbesetzt? Schreibt mir bis zum 30.04. Eure Lieblings- oder Schreckbeispiele, und erzählt mir davon. Wer wagt, gewinnt!

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    • 156
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    09. May 2016 um 10:48
  • Die Söhne der Wölfin

    Die Söhne der Wölfin
    RobinBook

    RobinBook

    03. September 2015 um 09:33

    Nachdem ich von dem Fuggerbuch "Die Puppenspieler" begeistert und auch vom "Schatten von La Rochelle" recht angetan war, ging ich möglicherweise mit etwas zu hohen Erwartungen an die Lektüre dieses Buches heran. Auf jeden Fall konnte es diese nicht erfüllen. Ich hatte - wie auch schon bei ihrem Roman über Walther von der Vogelweide - das Gefühl, es wird zwar viel erzählt, aber nicht genug von dem, was mich wirklich interessiert und erreicht. Möglicherweise hat Frau Kinkel ihr historisches Potential ausgeschöpft und man sollte sein Augenmerk verstärkt auf ihre Gegenwartsromane richten.

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  • Ein Mythos neu erzählt

    Die Söhne der Wölfin
    winter-chill

    winter-chill

    Die Sage von den Zwillingen Romulus und Remus, die von einer Wölfin großgezogen wurden, kennen wohl die meisten. In ihrem Roman „Die Söhne der Wölfin“ greift Tanja Kinkel den Gründungsmythos der Stadt Rom auf – und erzählt die Geschichte so, wie sie wirklich hätte sein können. Die Handlung beginnt in Etrurien, im 7. Jahrhundert vor Christus: Ilian, Tochter eines verstoßenen Königs und Priesterin einer Göttin, ist schwanger. Ein Skandal. Doch sie behauptet, der Vater ihres Kindes sei ein Gott. Weil ihr aber keiner glaubt, wird sie in Schimpf und Schande aus der Stadt verbannt und mit einem ehemaligen Sklaven, einem Latiner, zwangsverheiratet. Auf seinem Bauernhof bringt sie Zwillinge zur Welt: Romulus und Remus. Ilian will sich jedoch nicht mit ihrem Schicksal abfinden, vor allem ihre Söhne sollen einmal das bekommen, was ihr verwehrt blieb: sie sollen herrschen. Und so schmiedet sie einen Plan und macht sich auf zum Orakel von Delphi. Wie von Tanja Kinkel gewohnt, bekommt man auch mit „Die Söhne der Wölfin“ einen wirklich exzellent recherchierten historischen Roman geboten. Es ist immer wieder erstaunlich, wie sie ihr immenses Wissen an historischen Fakten in eine fiktive Geschichte einbindet. Der Leser lernt so nicht nur einiges über die Lebenswelt des antiken Italiens kennen, sondern reist auch nach Griechenland und Ägypten. Sehr viel erfährt man dabei über den Götterkult der verschiedenen Völker. Weil Kinkel zeitlich ein wenig von der Sage abweicht, kommt auch der Pharao Psammetich in der Geschichte vor. Die Charaktere sind durchaus interessant gestaltet. Ilian, die eigentliche Hauptfigur der Geschichte, ist keine typische Heldin. Sie ist machgetrieben, vom Ehrgeiz zerfressen und rachsüchtig. Alles, was sie antreibt, ist das Ziel, das irgendwann einer ihrer Söhne König wird. Dennoch hat Kinkel bei diesem Roman ein wenig Potenzial verschenkt. Gerade im ersten Teil der Geschichte verzettelt sie sich in langatmigen Beschreibungen. Etwas zu stark im Vordergrund stand mir dabei generell der Götterglaube – auch wenn der in der damaligen Zeit natürlich eine große Rolle gespielt hat und auch die Politik sehr stark beeinflusst hat. Aber die vielen Götternamen, Götterbeziehungen und beschriebenen Riten machen das Buch nicht unbedingt zu einer leichten Kost. Manchmal war mir die Geschichte dadurch fast ein wenig zu spirituell. Auch der rasante Wechsel zwischen Latinern, Griechen, Ägyptern und Etruskern ist anstrengend. Ein weiterer Knackpunkt war, dass man sehr oft das Gefühl hatte, dass die Figuren irgendwie mehr wissen als der Leser oder das bestimmte Erlebnisse der Figuren dem Leser verschwiegen werden. So war es manchmal einfach schwer nachzuvollziehen, warum die Figur nun so handelt oder warum sich die Geschichte jetzt wendet. Fazit: Ein interessanter, gut recherchierter historischer Roman, der einen in die Antike entführt. Zum Teil aber etwas langatmig und mit ein paar Schwächen.

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    • 2
  • Leider konnte ich mich für das Buch nicht erwärmen und habe es dann nach einiger Zeit abgebrochen

    Die Söhne der Wölfin
    schafswolke

    schafswolke

    21. April 2015 um 10:31

    "Die Söhne der Wölfin" war mein erstes Buch von Tanja Kinkel. Es geht hier um die Gründung Roms, eigentlich mag ich historische Romane sehr gerne lesen. Leider hatte ich hier aber keinen so rechten Zugang zu den Figuren und der Geschichte. Nach ungefähr einem Drittel, habe ich mich jetzt dazu entschlossen das Buch abzubrechen, denn bis jetzt hat es leider keine Figur geschafft mich zu interessieren. Ich kann mich einfach nicht zu einem weiterlesen motivieren. Darum vergebe ich für dieses Buch auch nur 2 Sterne.

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  • Andere Erwartungen

    Die Söhne der Wölfin
    Arun

    Arun

    Klappentext: Italien im 7. Jahrhundert vor Christi Geburt - eine Zeit, in der Mythen und Geschichte untrennbar miteinander verwoben sind. Als die junge Priesterin Ilian behauptet, das Kind eines Gottes zu erwarten, beginnt eine dramatische Entwicklung, an deren Ende die Geburt des römischen Reiches steht. Meine Meinung: Eine Rezension die ich nur aus Pflichtgefühl für das gelesene Buch schreibe. Dieses war mein viertes Buch von Tanja Kinkel. Ein kleiner Rückblick auf die anderen drei. Die Puppenspieler - sehr informativ – 1480 Deutschland, Italien, Fugger, Medici, Borgia 4 Sterne Götterdämmerung – gute Ansätze – Neuzeit, Pharmakonzern, böse Forschung 3 Sterne Die Schatten von La Rochelle 1680 Frankreich – langatmig – Richelieu, Ludwig der 13. 2 Sterne Als großer Freund historischer Romane hatte ich mich gefreut ein Buch zu dem Thema „Gründung Roms“ gefunden zu haben. Doch dieses Werk konnte mich nicht überzeugen und ist für mich bisher das schwächste Werk dieser Autorin. Wahrscheinlich ist dieses Buch sogar hervorragend recherchiert und mit Fachwissen geschrieben doch das Ergebnis spricht mich überhaupt nicht an. Nicht eine einzige Person weckt mein Interesse oder Neugier. Die Geschichte mit ihren Haupt- und Nebenplätzen fand ich unheimlich zäh, uninteressant und langweilig. Die Lektüre machte mir keine Freude so das ich pro Tag nur wenige Seiten gelesen habe, jetzt nach vier Wochen endlich beendet. Mit viel Wohlwollen vergebe ich 2 Sterne Von diesen zwei ist einer alleine für die Fleißarbeit von Tanja Kinkel von mir vergeben. Habe noch „Mondlaub“ von Tanja Kinkel auf dem SuB, wird vorerst mal nach unten verschoben.

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    • 2
  • Leserunde zu "Die Söhne der Wölfin: Roman" von Tanja Kinkel

    Die Söhne der Wölfin
    Tanja

    Tanja

    Liebe LovelyBooks-Leser,   „Die Söhne der Wölfin“ war mein sechster Roman, und seinerzeit eine große Herausforderung für mich. Ich wollte die Gründungssage von Rom vor einem einigermaßen plausiblen historischen Hintergrund erzählen, und dabei eine Figur ins Zentrum des Geschehens rücken, die in der Sage nur schattenhaft und am Rand vorkommt – die Mutter von Romulus und Remus. Außerdem wollte ich eine Hauptfigur schaffen, deren Gedanken und Gefühle an keiner Stelle eindeutig offenbart werden; wir sehen Ilian immer aus der Perspektive anderer Personen, die zum Teil sehr unterschiedliche Meinungen über sie haben. Wo die Wahrheit liegt, sollten die Leser entscheiden. Nun ist der Roman in einer elektronischen Neuausgabe erschienen.  Wollt Ihr mich zu einer Leserundenreise zurück in die Welt der Antike begleiten?  20 Ebooks stehen zur Verfügung und werden unter den Anmeldern von dotbooks verlost. Wer bereits ein Exemplar hat, kann sich auch gerne beteiligen. Bis bald im Italien der Etrusker und Latiner, dem Mittelmeer der Griechen und dem späten Ägypten –  Mehr Infos findet ihr unter: http://www.dotbooks.de/e-book/280267/die-soehne-der-woelfin Bewerbt euch bis zum 22.01.15 . das Los entscheidet! Eure Tanja Kinkel

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    • 255
  • Entstehung Roms in dramatischen Bildern

    Die Söhne der Wölfin
    Gela_HK

    Gela_HK

    05. March 2015 um 12:44

    Ilian, die Tochter des etruskischen Königs Numitor, wächst in Italien des 7. Jahrhunderts vor Christi Geburt auf. Von ihrem Onkel Arnth wird sie zur Priesterin bestimmt, um die Fortführung der Blutlinie zu verhindern. Als sie behauptet, von einem Gott geschwängert worden zu sein, wird sie vom Volk verstossen und in die Verbannung geschickt. Bei den Latinern bringt sie ihre Zwillinge Romulus und Remus zur Welt. Ihr von den Göttern bestimmtes Ziel, einen ihrer Söhne auf dem Thron zu sehen, verfolgt sie bedingungslos über Jahre hinweg. Lediglich der Barde Ulsna kennt ihre Schwächen und darf sie begleiten. Tanja Kinkel hat sich mit der Umsetzung der römischen Mythologie, um die Gründer der Stadt Rom, ein hohes Ziel gesetzt. Der hervorragende Schreibstil mildert die schwere der geschichtlichen Daten. Die gut recherchierten Hintergrundinformatioenn sind für das Handlungsverständnis unverzichtbar. Trotzdem ist es der Autorin nicht gelungen mich durchgend zu fesseln. Zum einen trifft man auf eine Hauptakteurin, die durch ihre Charaktereigenschaften eher unsympathisch und abweisend wirkt. Ilian bleibt bis zum Schluss undurchschaubar. Eine Figur, die ihre echten Gefühle nicht preisgibt und deren Entscheidungen vermeintlich von den Göttern gesteuert sind. Zum anderen ist für mich der Götterkult der verschiedenen Völker sehr verwirrend gewesen. Das mag an meiner Unwissenheit zu diesem Thema liegen, aber auch an der Schnelligkeit, in der man zwischen Latinern, Griechen, Etruskern und Ägyptern wechselt. Ulsna, der Barde leidet als Hermaphrodit. Auch dieser Protagonist ist sehr diffizil einzustufen. Von den Etruskern verfolgt, den Griechen geduldet und den Ägyptern bewundert, führt er ein Leben voller Angst und Zweifel. Obwohl Ilian ihn mehr benutzt als ihn als Freund ansieht, bleibt er an ihrer Seite. So sehr man sich auch bemüht, man bekommt die Personen dieser Geschichte nicht zu fassen. Romulus und Remus, mit denen kann man etwas anfangen. Weit gefehlt. Von ihrer Mutter verlassen und bei einem latinischen Bauern aufgewachsen, gerät ihre Welt ins Wanken, als Ilian plötzlich wieder auftaucht. Verbissen und hoffnungslos kämpfen beide auf unterschiedliche Weise um die Anerkennung der Mutter, um sich am Ende aneinander aufzureiben. Eine schicksalhafte dramatische Geschichte, mit charakterstarken Akteuren, die mich leider nicht begeistern konnte. Fans von antiken Geschichten und Mythologien werden sicherlich mehr Gefallen finden.

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  • Griechische Tragödie im Gewand eines historischen Romans

    Die Söhne der Wölfin
    anushka

    anushka

    Europa, 7. Jahrhundert v.Chr.: Ilian ist 14 als sie die Gebote der Priesterschaft bricht und sie daraufhin verbannt wird. Fern der Heimat soll die geächtete Königstochter und von einem der Götter erwählte Priesterin ein Landleben führen. Doch sie sinnt auf die Herrschaft für ihre Söhne Romulus und Remus und sie sinnt auf Rache. Ihre Reise führt sie über Griechenland bis in das zerrüttete Ägypten. Ilians Ehrgeiz und Verlangen nach Rache machen sie unnachgiebig und hart und so sät sie nicht selten Hass; nicht zuletzt sogar bei ihren eigenen Söhnen. Dieser Roman von Tanja Kinkel besticht durch seine Details und die umfangreichen Einblicke in verschiedene, gleichzeitig existierende Kulturen. Ilian bewegt sich zwischen Etruskern, Griechen und Ägyptern hin und her. Dadurch lernt man verschiedene Lebensstile kennen und es wird einem bewusst, dass es Kulturenvielfalt schon immer gab. Hier wird es am Beispiel der Rolle der Frau sehr deutlich. Es macht richtiggehend Spaß, die Kulturen, die man aus Geschichtsbüchern kennt, hier zu erleben. Die Autorin versteht es, die Figuren und die Atmosphäre zum Leben zu erwecken. Die Mystik und der Götterglaube werden glaubhaft und nachvollziehbar vermittelt. Und ich denke, dass die Sage um Romus und Remulus kein allzu häufig gewähltes Thema für historische Romane ist; daher hat man hier auch das Gefühl, einmal etwas neues zu lesen. Die Protagonistin Ilian selbst ist keine leichte Figur. Sie wirkt teilweise hart und unnahbar. Gleichzeitig glaubt sie fest an die Götter und daran, deren Willen zu kennen. Oft ist es schwierig, sich in Ilian hineinzuversetzen, da die Autorin absichtlich die Perspektiven so wählt, dass man Ilian nur aus Sicht anderer Personen kennenlernt, aber nie Einblick in ihre Gefühlswelt erhält. So kann man nur mit den anderen Charakteren zusammen Vermutungen über ihre Absichten und Beweggründe anstellen. Demgegenüber steht jedoch eine Figur, die des Ulsna, die ein absoluter Sympathieträger ist. Ulsna ist ab einem gewissen Punkt immer an Ilians Seite, egal was diese ihm teilweise antut. Durch ihn kann man Ilian halbwegs nahekommen. Wer die Sage um die Gründung Roms kennt, weiß, wie die Geschichte ausgehen wird. Gerade zum Ende hin und zum Höhepunkt der Geschichte gelingt es der Autorin, diesem historischen Roman die Qualität einer griechischen Tragödie zu geben. Nicht nur ist das Ende hochdramatisch, sondern alle Figuren spielen ihre Rolle und werden zu Teilen einer klassischen griechischen Tragödie. Ich bin froh, dass dieser Roman - zumindest als EBook - neu aufgelegt wurde, denn so bin ich darauf aufmerksam geworden und habe ihn gelesen. Schreibstil und Detailreichtum haben mich gefesselt und überzeugt. Ich mag sperrige Charaktere, daher habe ich mich beim Lesen gut unterhalten gefühlt und auch an Spannung mangelte es mir kaum. Manchmal waren mir die Zeitsprünge etwas groß und entscheidende Ereignisse dann nur nachträglich erläutert. Aber insgesamt hat mir dieses Buch sehr gut gefallen.

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    • 3
  • Bruderhass und Mutterliebe

    Die Söhne der Wölfin
    Ginevra

    Ginevra

    Ilian ist die Tochter des etruskischen Königs Numitor, der von seinem eigenen Bruder Arnth entmachtet und eingesperrt wird. Damit sie keine Nachkommen zeugen kann, setzt Arnth sie als Priesterin ein – ein Amt, das sie mit Ernst und Leidenschaft ausübt. Doch ihr Aufstieg zur Hohepriesterin wird unmöglich, da sie unerwarteterweise doch schwanger wird – und noch dazu von einem kriegerischen Gott, wie sie behauptet. Niemand glaubt Ilian. König Arnth verheiratet sie kurzerhand mit dem latinischen Ex-Sklaven Faustulus und schickt sie in die Verbannung.  Faustulus ist fasziniert von der geheimnisvollen Fremden an seiner Seite und tut alles, um ein normales Familienleben auf einer kleinen Tierfarm aufzubauen. Bald gebiert Ilian Zwillinge – Romulus und Remus. Da ihre Milch versiegt, lässt sie die beiden von einer Wölfin säugen.  Wenige Wochen nach der Entbindung bricht Ilian zum berühmten Orakel nach Delphi auf, von wo aus sie den Auftrag erhält, im fernen Ägypten alles über deren Götter und Rituale in Erfahrung zu bringen. Auf der Überfahrt lernt sie den Hermaphroditen Ulsna und den Händler Athos kennen – beide werden zu ihren wichtigsten Weggefährten in den nächsten Jahren. Nach vielen Abenteuern rund ums Mittelmeer kehrt Ilian zurück, um den etruskischen Thron zurückzuerobern – aber nur für einen ihrer Söhne: entweder für Remus, der stark, beliebt und gutmütig ist, oder für Romulus, der als jähzornig, kämpferisch und hasserfüllt gilt. Wer wird der wahre König der Region um Alba – und der Gründer der späteren Weltmacht Rom? Ein Roman über die sagenumwobene Gründung Roms – diesem schwierigen Projekt stellt sich die bekannte Autorin Tanja Kinkel hier. Wir kennen den Mythos von Romulus und Remus, die eine Wölfin säugte, und dass 753 Rom „aus dem Ei“ schlüpfte – doch gibt es auch historische Fakten? Tanja Kinkel hat ausgiebig über die damaligen Lebensgewohnheiten und die historischen Ereignisse recherchiert – so erfahren wir beim Lesen einiges über verschiedene Berufe, Kleidung, Schmuck und Alltagsgewohnheiten der verschiedenen Völker, die um 650 vor Christus den Mittelmeerraum besiedelten. Auch die Ansichten über Homosexualität, Prostitution und Intersexuelle waren schon damals äußerst unterschiedlich, was ich sehr interessant fand. Auch die Verstrickung der Heldin Ilian in die ägyptisch- assyrischen Machtkämpfe macht diesen Roman spannend. Von der Erzähltechnik her wird die Heldin Ilian immer aus der Perspektive anderer beschrieben – zumeist aus der Sicht ihres treuen Freundes, des Barden Ulsna, der sie als anziehend, geheimnisvoll und undurchschaubar erlebt. Da sie viele ihrer oft drastischen Entscheidungen mit dem Befehl ihrer Götter begründet, wird nicht ganz klar, wie sie wirklich empfindet und was sie eigentlich will. Ist sie tatsächlich nur das Instrument der Götter, oder kämpft sie ganz egoistisch um den Thron – für sich selbst, oder für einen ihrer beiden Söhne? Besonders zum Schluss wurde mir das Verhalten der Hauptfiguren immer weniger nachvollziehbar. Mich erinnerte das ganze Drama rund um die Gründung Roms sehr an eine griechische Tragödie, in der starke Gefühle, Hass, Wut, Gewalt und Liebe dicht beieinanderliegen – und die zwar durch ausgiebige Textpassagen erklärt werden, aber dennoch unklar bleiben (zumindest geht mir das so…). So ließ mich dieser breit angelegte und sehr interessante Roman etwas ratlos zurück, was ja nicht unbedingt schlecht ist! Fazit: ein bunter, kaleidoskopartiger Roman, der uns verschiedene Kulturen aus der Zeit der Latiner, Griechen, Etrusker, Assyrer und Ägypter näherbringt. Wer in diese Zeit eintauchen möchte und zudem griechische Tragödien liebt, kommt hier voll auf seine/ ihre Kosten! Von mir gibt es 4 von 5 Sternen, und ich freue mich auf den nächsten Roman dieser faszinierenden Autorin.

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    • 2
  • anspruchsvolle Roman-Umsetzung der römischen Gründungssage!

    Die Söhne der Wölfin
    suggar

    suggar

    18. February 2015 um 20:44

    Wer kennt sie nicht die Sage von Romulus & Remus um die Entstehungsgeschichte der ewigen Stadt Rom?!? "...Die Gründungssage Roms beginnt mit dem Ende des Trojanischen Krieges. Aus dem besiegten Troja floh der Königssohn Aeneas nach Italien und wurde Herrscher von Latium. Sein Nachkomme Amulius entthronte seinen älteren Bruder und damit rechtmäßigen König Numitor. Obwohl er Numitors Tochter zwang, kinderlos zu bleiben, verband diese sich mit dem Kriegsgott Mars und gebar die Zwillinge Romulus und Remus. Amulius ließ die Säuglinge aussetzen, sie wurden aber von einer Wölfin gesäugt und von einem Hirten großgezogen. Als die Brüder später von dem Unrecht des Amulius erfuhren, stürzten sie ihn und setzten Numitor als Herrscher ein. Zur Belohnung durften sie eine Stadt gründen; durch Vogelflug wurde entschieden, dass Romulus ihr König werden sollte..." Quelle: www.schülerlexikon.de Mit ihrem Roman ist Tanja Kinkel ein anspruchsvolles & fesselndes Werk gelungen, welches in die Welt der Mythologie & Götter entführt. Mit gut recherchiertem Material und historischen Hintergründen lässt sie den Leser 670 Jahre v. Chr. eintauchen und ihn den Geist der sagenumwobenen Entstehungsgeschichte der Stadt Rom erleben. Dabei strickt sie eine neues Geflecht aus Überlieferung & Fiktion, so dass man nach dem Lesen nur noch schwer glauben kann, dass die Geschichte sich nicht genau so zugetragen hat! Das E-Book-Cover gefällt mir sehr gut und vermittelt perfekt die Thematik des Buches! Fazit: Einfach zu Lesen ist dieses Werk von Tanja Kinkel nicht, was aber nicht am Schreibstil oder dem Thema liegt, sondern an der Mythologie und der Komplexität der Geschichte selbst. Doch es lohnt sich sich auf dieses Buch einzulassen und Ilian zu begleiten!

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  • Die Gründungssage Roms aus einer ungewöhnlichen Perspektive erzählt

    Die Söhne der Wölfin
    Books14

    Books14

    17. February 2015 um 10:00

    Der historische Roman „Die Söhne der Wölfin“ von Tanja Kinkel ist 2014 als eBook bei dotbooks erschienen. Die Originalausgabe stammt aus dem Jahr 2002. Inhalt: Der Roman handelt von der Gründungssage Roms, wobei nicht Romulus und Remus, sondern ihre Mutter Ilian im Vordergrund steht. Jedoch beschränkt sich das Buch räumlich nicht auf das Italien der Etrusker und Latiner, sondern bezieht auch Griechenland und Ägypten mit ein. Mit der Erzählperspektive ist die Autorin, wie sie im Nachwort schreibt, ein Experiment eingegangen, indem sie dem Leser keinen Einblick in die Gedanken und Gefühle der Protagonistin Ilian gewährt, sondern sie ausschließlich aus der Sicht anderer Figuren charakterisiert, die allerdings zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Somit ist der Leser aufgefordert, sich selbst ein Bild von Ilian zu machen. Ich bin ein Leser, der gern Empathie mit der Hauptfigur empfindet, und dies war mir bei Ilian nicht möglich, was sicherlich auch damit zusammenhängt, dass sie lediglich von außen geschildert wird. Diesen Umstand fand ich sehr störend, und hätte ich den Roman nicht im Rahmen einer Leserunde gelesen, hätte ich ihn wohl wieder aus der Hand gelegt. In dem Maße, wie der Text fortschreitet, bietet sich der Barde Ulsna als Identifikationsobjekt an, und das machte es mir dann leichter, Zugang zum Buch zu finden. Zusätzlich erschwerend war für mich, dass ich den ersten Teil des Romans als sehr spannungsarm empfand. Erst mit der Zeit gewinnt die Handlung an Dynamik und steigert sich dann zu einem Ende, das dramatisch ist und auch ein überraschendes Moment beinhaltet. Sehr gut gefallen hat mir die Sprache der Autorin, die mir auch über die Passagen hinweggeholfen hat, die ich als wenig spannend empfand. Besonders hervorzuheben ist das psychologische Einfühlungsvermögen, das es Tanja Kinkel gestattet, die Eigenschaften der Figuren, ihre Motive und Handlungen sehr glaubhaft darzustellen und damit Charaktere von großer Tiefe und Überzeugungskraft zu erschaffen. Weite Teile des Romans spielen nicht in Italien, sondern in Griechenland und Ägypten, und es wird deutlich, dass sich die Autorin äußerst gründlich mit den verschiedenen Kulturen beschäftigt hat, in denen die Handlung angesiedelt ist. Dabei lässt sie die Ergebnisse ihrer Recherchen sehr geschickt einfließen, und ich fühlte mich zu keinem Zeitpunkt mit erhobenem Zeigefinger belehrt, wie es mir in anderen historischen Romanen immer wieder ergeht. Fazit: „Die Söhne der Wölfin“ ist ein historischer Roman, der uns die Welt der Etrusker, Latiner, Griechen und Ägypter des 7. vorchristlichen Jahrhunderts auf anschauliche Weise nahe bringt und gleichzeitig die Gründungssage Roms auf eine Weise erzählt, die neu und ungewöhnlich ist.

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  • Alles andere, als ein langweiliger Geschichtsroman

    Die Söhne der Wölfin
    Bella98

    Bella98

    15. February 2015 um 11:47

    Dieser Roman von Tanja Kinkel handelt von der jungen Priesternovizin Ilian, die an den Latiner Faustulus verkauft wird, nachdem sie behauptet von einem Gott schwanger zu sein. Diese Kinder werden später einmal Romulus und Remus, die Gründer Roms sein. Im Laufe der Handlung kämpft Ilian um das Anrecht ihrer Söhne auf den Königsthron. (Ilian ist die Tochter des Königs, welcher von seinem Bruder entthront wurde) So begibt sie sich nach Griechenland zum Orakel von Delphi und nach Ägypten um diesen Plan zu verfolgen. Spannend an diesem Roman ist, dass der Leser nie Ilians die Dinge nie aus Ilians Sicht und Perspektive erfährt, sondern immer nur aus der ihrer Begleiter. So bleibt Ilian die ganze Handlung lang eine etwas unnahbare und geheimnisvolle Person. Obwohl man in diesem Roman sehr viel über die Völker des antiken Mittelmeerraums und deren Lebensweise erfährt, ist dies dennoch kein langweiliger Geschichtsroman. Vielmehr regt er zum hinterfragen und selber nachforschen an. Sehr Spannend war es zum Beispiel, einzelne Sagen und Mythen in diesem Roman wiederzufinden. Mir hat vor allem gefallen, dass man mit den Personen eine Entwicklung erlebt, keine handelt nur nach einem bestimmten Schema und agiert nur gut oder böse. Jede Figur hat ihrer Ecken und Kanten. Alerdings wurde das Handeln der Personen in den letzten Kapiteln für mich immer unverständnisvoller und schwerer nachzuvollziehen. Der Aufbau der Handlung hat mich auch etwas an eine griechische Tragödie erinnert. Aber da dieser Roman dennoch sehr interessant geschrieben ist, eine spannende Handlung besitzt und mir die Protagonisten sehr gut gefallen haben, gebe ich diesem Roman 4 von 5 Sternen.

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  • Spannend und informativ

    Die Söhne der Wölfin
    Leela

    Leela

    07. February 2015 um 02:17

    Wenn man etwas über römische Geschichte liest, sind es ja meist Männer, die besonders auffallen oder für ihre Taten gelobt werden; Frauen bleiben eher im Hintergrund und man muss wirklich suchen, um historische Romane zu finden, in denen sie eine größere Rolle spielen. Tanja Kinkel erzählt hier nun die Geschichte von Ilian, Priesterin und Tochter eines etruskischen Königs, die überzeugt davon ist, sie würde Kinder von einem Gott bekommen. Sie wird aus ihrer Stadt verbannt und bringt Romulus und Remus zur Welt. Ilian plant für ihre Zukunft jedoch etwas völlig anderes, als ein einfaches Lebens zu führen... Die Gründungssage Roms sollte jeder einmal gelesen haben - den meisten wird sie wohl in der Schule begegnet sein. Diese Umsetzung des Stoffes weiß durchweg zu überzeugen und man merkt, dass einige Stunden Recherche in das Buch geflossen sind. Wer sich für römische Geschichte interessiert und auch ein wenig lernen will, kann hiermit nichts falsch machen. Was mir aber besonders gefiel, ist, dass der Fokus der Geschichte nicht auf Romulus und Remus liegt, sondern auf deren Mutter, was aus "Die Söhne der Wölfin" mehr macht, als eine bloße Nacherzählung des antiken Stoffes. Das Buch strotzt nur so vor unterschiedlichen Charakteren und Schauplätzen, verliert sich manchmal allerdings etwas in Details. Manche Handlungssprünge haben mich leider etwas irritiert, was aber nichts daran ändert, dass die Geschichte durchweg spannend und informativ ist. Insgesamt ist das hier ein unterhaltsames und lehrreiches Werk über die frühe, römische Geschichte.

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  • Ein Roman wie eine griechische Tragödie

    Die Söhne der Wölfin
    cyrana

    cyrana

    06. February 2015 um 15:56

    Tanja Kinkel überzeugt auch in diesem Roman wieder einmal mit der Geschichte einer starken Frau, Ilian, die einen schwierigen Lebensweg vor sich hat. Es geht in diesem Roman um die Gründungssage von Rom, jedoch hat die Autorin den Schwerpunkt auf die Perspektive der Mutter der Zwillinge Romulus und Remus gelegt. Ilian ist Priesterin, als sie schwanger wird und behauptet, ein Gott sei der Vater, wird sie verstoßen und dem Latiner Faustulus zur Frau gegeben. Sie gibt sich jedoch nicht geschlagen und möchte für ihre Söhne den Königsthron zurück gewinnen (ihr Vater war König, wurde jedoch von ihrem Onkel abgesetzt). Im Verlaufe des Romans erfährt der Leser nicht nur viel über das Leben der Latiner und Tusca, sondern reist gemeinsam mit Ilian und dem Barden Ulsna über das Mittelmeer nach Griechenland (nach Korinth und zum Orakel von Delphi) und nach Ägypten, das sich auch in einer Umbruchphase befindet. Wie immer überzeugt Tanja Kinkel durch ihre gute historische Recherche und bringt dem Leser die antiken Mittelmeerkulturen und -kulte näher. Dabei unterhält sie mit einer guten Geschichte und man hat keinesfalls das Gefühl, ein "trockenes" Geschichtsbuch zu lesen. Die Personen des Romans sind nicht alle durchweg gut oder böse und gerade dies wirkt auf mich umso überzeugender. Außerdem entwickelt und verändert sich der Charakter einiger Personen. Ich bedanke mich bei der Autorin für die gute Begleitung in der LR und habe mich sehr gefreut, teilnehmen zu dürfen, da Tanja Kinkel zu meinen Lieblingsautorinnen gehört.

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