Tanja Kinkel Götterdämmerung

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Inhaltsangabe zu „Götterdämmerung“ von Tanja Kinkel

Zuerst scheint es nur Routine zu sein: Der Journalist Neil LaHaye recherchiert für ein Buchprojekt über Aids. Dabei stößt er immer wieder auf den Pharmakonzern Livion - und schließlich mitten hinein in ein Wespennest von politischen und wissenschaftlichen Verstrickungen, die direkt ins Pentagon führen. Doch was steckt dahinter? Die Suche nach der Wahrheit führt Neil zu Beatrice Sanchez, die in einem Sicherheitslabor weitab der staatlichen Kontrollen mit dem Unvorstellbaren experimentiert ... Wissensdurst und Machtgier sind zentrale Themen des neuen Romans der Bestsellerautorin Tanja Kinkel. Götterdämmerung ist ein brisanter Thriller über die Gefahren der Gentechnik und skrupellose Wissenschaftler - packend, bedrohlich und von erschreckender Aktualität!

Tanja Kinkel überraschend anders und überraschend gut!

— Wortteufel
Wortteufel

Weniger wäre mehr gewesen, zu viele Nebenschauplätze. Und ein überraschend unrealistisches Ende

— woll-garten
woll-garten

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  • Themen
  • spannendes Thema

    Götterdämmerung
    Columbine

    Columbine

    16. October 2014 um 20:02

    Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen. Das Thema fand ich sehr interessant und hat mich vom Stil her etwas an Frank Schätzing erinnert. Leider war mir das Ende zu abrupt - die Spannung wird schön langsam aufgebaut und plötzlich ist es vorbei, da hätte ich mir noch mehr erwartet.

  • Weniger wäre mehr gewesen

    Götterdämmerung
    woll-garten

    woll-garten

    01. September 2014 um 10:11

    Neil LaHaye, erfolgreicher amerikanischer Journalist, als Pulitzerpreisträger berühmt für seine systemkritischen Themen, steckt in einer Lebenskrise: seine Leser hat er verloren, seine Frau ihn verlassen. Nach einem gründlich missratenen Liebesabenteuer beschließt er, einen Bestseller über Aids, die Pest des 21ten Jahrhunderts zu schreiben. Gleich zu Beginn seiner Recherche stößt Neil auf merkwürdige Zusammenhänge, die auf einen gewissen verschollenen Dr. Sanchez und seinen Arbeitgeber, den mächtigen Pharmakonzern Livion hinweisen. Sein journalistischer Instinkt sagt ihm, dass er einem skandalösen Komplott der Pharmaindustrie auf der Spur ist und die Spuren führen geradewegs ins Pentagon. Das Buch begann interessant, steigerte sich etwas – und dann wurde es verwirrend. Neben dem Thema AIDS kamen plötzlich Themen wie Genmanipulation, Biogenetik, Wirtschaftsmacht, journalistische Freiheit aufs Tapet – und ab da wurde es unübersichtlich und wirkte wie konstruiert. Weniger wäre mehr gewesen. Zum Ende hin wurde es auch noch überraschend unrealistisch, und es wirkte viel zu schnell herunter geschrieben. Da stimmte dann gar nichts mehr, und das hat mich dann sehr enttäuscht. Aus dem ursprünglich sehr interessanten Thema hätte man mehr machen können. Mein Fazit: "Wenn du eine Story schreiben willst, dann tue das. Schreibe eine Story, und nicht drei oder vier." Zitat des Protagonisten. Tanja Kinkel hätte sich das mal zu Herzen nehmen sollen, es gab einfach zu viele Nebenschauplätze.

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  • Rezension zu "Götterdämmerung" von Tanja Kinkel

    Götterdämmerung
    JuliaO

    JuliaO

    08. February 2012 um 19:58

    Ich habe ja mit was völlig anderem gerechnet, als mit einem Wissenschafts-Krimi (Thriller ist es dann doch keiner...), aber ich muss sagen, schon nach kurzer Zeit hat Frau Kinkel mich in ihren Bann gezogen - ein wirklich spannendes Buch (Thema Aids) das ich auf jeden Fall weiter empfehlen kann!

  • Rezension zu "Götterdämmerung" von Tanja Kinkel

    Götterdämmerung
    Henriette

    Henriette

    29. January 2012 um 12:46

    Neil LaHaye ist Schriftsteller. Durch seine allzu kritischen Bücher ist er nicht sehr beliebt bei seinen Landsleuten. Als er einen alten Bekannten aus College-Zeiten trifft, beginnt in ihm eine neue Idee für sein nächstes Buch zu wachsen. AIDS. Er beginnt mit der Recherche. Seine Spuren führen zu den ersten bekanntgewordenen AIDS-Fällen. Zu den Angehörigen nimmt er Kontakt auf und stößt auf einen begnadeten Wissenschaftler. Dieser ist jedoch spurlos verschwunden. Neil begibt sich auf die Suche und findet die vermeintliche Tochter. Neil muss feststellen, dass dieser Wissenschaftler bei einem riesigen Pharmakonzern beschäftigt ist. In Alaska, in aller Abgeschiedenheit. Es scheint Geheimnisse zu geben. Und wer ist alles darin verstrickt? Neil sucht immer intensiver und hat das Gefühl, dass sich immer mehr höhergestellte Persönlichkeiten bedrängt fühlen. Ich habe Tanja Kinkel bisher nur als Schriftstellerin historischer Roman kennengelernt. In dem Genre hat sie mir wunderbar gefallen. Als Krimiautorin hat sie mir auch recht gut gefallen. Die Geschichte hat mir sehr angesprochen. Alles ist gut verständlich geschrieben, obwohl es ein sehr wissenschaftliches Thema als Grundlage hatte. Vor allem übermittelte es einen sehr realistischen Eindruck. Mir kam immer wieder der Gedanke: Das wäre in der heutigen Zeit wirklich möglich. Es war genügend Spannung vorhanden, bis zum Ende. Das Ende des Buches war, wie ich auch in anderen Rezensionen gelesen habe, nicht sehr gelungen. Tanja Kinkel hat ein wenig zu übertrieben. So wirkt alles zu unrealistisch, zu unecht. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten, für das missglückte Ende gibt es einen Punkt Abzug. Ich vergebe also vier von fünf Sternen.

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  • Rezension zu "Götterdämmerung" von Tanja Kinkel

    Götterdämmerung
    killemi

    killemi

    28. November 2010 um 09:31

    Ist nicht meine Welt.

  • Rezension zu "Götterdämmerung" von Tanja Kinkel

    Götterdämmerung
    quadrupes

    quadrupes

    30. December 2008 um 12:50

    Mit diesem Roman wagt sich Tanja Kinkel zum ersten Mal auf das Terrain des Thrillers und das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Der genetische Fingerabdruck. Eine Entwicklung der Biotechnologie, der so viele neue Chancen eröffnet, aber eben auch dazu verleiten kann, den Menschen in seinem Innersten auszuspionieren und dieses Wissen zu missbrauchen. Um dieses Thema herum spinnt die Autorin einen spannenden und informativen Roman, der erstklassige Recherchearbeit erkennen lässt und Thrilleraltmeistern in nichts nachsteht. Am Ende allerdings übertreibt sie es mit der Dramatik und der Schluss wirkt überzogen.

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