Tanja Kinkel Im Schatten der Königin

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Inhaltsangabe zu „Im Schatten der Königin“ von Tanja Kinkel

Als am 8. September 1560 die junge Amy Robsart tot am Fuße einer Treppe gefunden wird, ist ganz Europa sicher, den Mörder zu kennen: ihren ehrgeizigen Ehemann Robert, den Favoriten von Elizabeth I., der sich Hoffnungen auf die Hand der Königin macht. Musste Amy deswegen sterben? Und welches Geheimnis hat die Frau, die wie keine andere im Schatten der Königin stand, mit ins Grab genommen?

'Dass sie eine großartige Autorin ist, hat Kinkel längst bewiesen. Doch mit diesem Roman übertrifft sich die 40-Jährige selbst: Sie schreibt mit so lässiger Eleganz, so heiter, einfühlsam und spannend. Ein außergewöhnliches Buch!' Für Sie

Unglaublich langweilig und schlecht ... !

— Cellissima

Interessante Geschichte, langatmig dargestellt

— monalies

Es gab schon besseres von Tanja Kinkel

— Wortteufel

Hat Robert Dudley seine Frau ermordet oder nicht?

— Bellis-Perennis

Ein toller roman den man gelesen haben muss

— Lehen

Etwas zäh und hölzern - schade, das Thema versprach so viel. Vielleicht sind Krimis, auch historische, einfach nicht Frau Kinkels Stärke ...

— Windflug

Die Geschichte um diese berühmte Frau ist sehr interessant. Sehr gut recherchiert, aber der Krimi etwas zu langgezogen.

— tiggger

Ich war ein wenig enttäuscht obwohl das Thema und die Zeit spannend war. Es ist gut recherchiert, stellenweise aber zu langatmig!

— nirak03

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  • eBook Kommentar zu Im Schatten der Königin von Tanja Kinkel

    Im Schatten der Königin

    Evelyn Kortum

    29. June 2017 um 22:55 via eBook 'Im Schatten der Königin'

    Obwohl zu Zeiten etwas langwierig, ein interessantes Buch, welches ich dann doch bis zum Ende gelesen habe. Vielen Dank!

  • Buchverlosung zu "Das Spiel der Nachtigall" von Tanja Kinkel

    Das Spiel der Nachtigall

    Tanja

    Hallo, Lovelybooks-Feunde, zum Welltag des Buches beteilige ich mich auch 2016 wieder an der Aktion „Autoren schenken Lesefreude.“Diesmal gibt es fünf Romane und zehn Bücher von mir im Lostopf zu gewinnen: von jedem der fünf Romane zwei Exemplare. Dabei handelt es sich um: „Mondlaub“: die letzten Jahre des maurischen Königreichs Granada, erzählt aus der Perspektive von Layla, der Tochter des vorletzten Emirs und einer christlichen Sklavin.„Im Schatten der Köngin“: gleich zu Beginn der Herrschaft von Elizabeth I. erschüttert ein skandalöser Todesfall ganz Europa – und könnte sie ihre Krone kosten. Was steckt dahinter?„Das Spiel der Nachtigall“: Walther von der Vogelweide und die Ärztin Judith versuchen im deutschen Game of Thrones zu überleben – und haben den Verstand und das Talent dazu. „Verführung“: Angiola Calori gibt sich als Kastrat Bellino aus, um singen zu dürfen – und trifft auf den jungen Giacomo Casanova.„Manduchai – Die Letzte Kriegerkönigin“: zweihundert Jahre nach Dschingis Khan eint eine Frau die Mongolen noch einmal: Manduchai, die selbst das mächtige China beeindruckt… Meine Frage für Losfreunde: in welche historische Epoche würdet Ihr gerne eine Zeitreise unternehmen, und warum? Ins Spanien der Mauren und der Reconquista, ins England der Tudors, ins deutsche Hochmittelalter, als Welfen und Staufer um den Thron kämpften, in den italienischen Rokoko, als die französische Revolution kurz bevor stand, oder zu den Mongolen und Chinesen der mittlereine Ming-Zeit, als bei uns in Europa die Renaissance losging? Wer wagt, gewinnt! 

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    Tanja

    23. May 2016 um 11:25
  • Leserunde zu "Das Shakespeare-Geheimnis" von Christiane Lind

    Das Shakespeare-Geheimnis

    ChristianeL

    „Wenn du ein erfolgreiches Stück schreiben willst“, sagte Marlowe, während er sich mit zwei Fingern über die Stirn strich, als wollte er die Falten glätten. „… dann brauchst du Festmähler, große Szene, Musik und Tanz. Natürlich auch Blut, Mord und Totschlag. Eine ausgiebige Fecht-Szene ist nicht zu verachten.“ „Und Liebe?“, fragte Alice, die sich erinnerte, wie viele Stücke sich mit den Irrungen und Wirrungen der Liebe beschäftigten. „Ein glückliches Paar gehört auch dazu.“ „Ja“, musste Marlowe eingestehen. „Doch mehr für die Komödie. Fürs Drama schreib‘ Hexen und Gespenster hinein. Das mögen die Leute.“   Liebe Lovelybookerinnen und Lovelybooker, ich hoffe, mit dieser Textstelle habe ich eure Neugier auf „Das Shakespeare-Geheimnis“ wecken können. Mein historischer Roman erscheint am 10. Mai 2016 – und ich möchte die Geschichte gerne gemeinsam mit euch lesen. Amazon und ich  verlosen zehn Taschenbücher und zehn eBooks für Kindle. Zum Buch: London 1592. Auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Ehemann landet die junge Alice in der Welt der Theater, Bordelle und Tierkämpfe. Als Mann verkleidet und mit Hilfe des Autors Christopher Marlowe wird sie Schauspieler im Rose Theatre. Trotz der Sorge aufzufliegen, wird Alice am Theater glücklich – spätestens als sie dort ihre große Liebe findet. Doch dann spürt ihr Ehemann sie auf, und Alices Leben gerät in höchste Gefahr … Ein Roman wie ein Theaterstück zu Shakespeares Zeit – voller Liebe, Geheimnisse, Rache, Verschwörungen, Emotionen und der Pest.  Eine Leseprobe findet ihr hier. Wenn ihr gemeinsam mit mir Alices Geschichte lesen wollt, dann beantwortet bitte diese Frage: „Was meint ihr, wer hat Shakespeares Stücke wirklich geschrieben?“ Wichtig ist noch die Angabe, welches Buch ihr lesen wollt, da ich getrennt für Taschenbücher und eBooks auslose. Wollt ihr nur Taschenbuch? Nur Amazon eBook oder lest ihr beides? Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen, wichtig ist, dass die Bücherverlosung an die Leserunde geknüpft ist und eine Rezension bei Amazon gepostet wird. Ich freu mich auf euch.  PS: Alice ist eine meiner Lieblingsfiguren, aber James Kent … hach, James …, den solltet ihr wirklich kennenlernen.

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    anke3006

    16. May 2016 um 11:45
    ChristianeL schreibt Willkommen - von Niedersächsin zu Niedersächsin. :-) Durch "Das Shakespeare-Geheimnis" habe ich die Zeit Elizabeths I für mich entdeckt und freue mich immer, wenn ich Romane finde, die zu ihrer ...

    Eigentlich hab ich auch nur die allgemein bekannten Bücher Elisabeth I. - Cornelia Wusowski Maria Stuart - Margarete George Waringham-Saga - Der Palast der Meere - Rebecca Gablé Die Schrift des ...

  • Buchverlosung zu "Manduchai - Die letzte Kriegerkönigin" von Tanja Kinkel

    Manduchai - Die letzte Kriegerkönigin

    Tanja

    Ihr Lieben, wie im letzten Jahr beteilige ich mich auch 2015 am Welttag des Buches mit einer Verlosung meiner Romane. Diesmal gibt es neun Gewinne - von jedem Paket drei - , aber insgesamt achtzehn Bücher: im Lostopf sind lauter Doppel, nämlich: 1.) Königinnen-Doppel "Manduchai" und "Im Schatten der Königin": Die Herrscherinnen, um die es in diesen Romanen geht, leben noch nicht einmal ein Jahrhundert voneinander entfernt, aber sie entstammen zwei völlig unterschiedlichen Welten: Manduchai, die Kriegerkönigin der Mongolen, die es gegen alle Wahrscheinlichkeit schafft, ihr Volk noch einmal zu einen, und Elisabeth I. von England, die nach einer schweren Jugend noch ganz am Anfang ihrer Herrschaft steht, als ein unglaublicher Skandal dieser bereits ein Ende zu setzen droht: die Gattin ihres Favoritin Robert Dudley wird tot am Fuß einer Treppe aufgefunden... 2.) Schelmen-Doppel "Venuswurf" und "Das Spiel der Nachtigall": in diesen Romanen stehen zwei Menschen im Mittelpunkt, denen es gelingt, sich mit Witz, Intelligenz und Mut durch erbarmungslose Epochen zu schlagen: Andromeda, die Zwergin der Kaiserin-Enkelin Julilla, die im Rom des Augustus nicht nur um ihr Überleben, sondern auch um ihre Freiheit kämpft, und Walther von der Vogelweide, Sänger und Abenteurer, der sich durch die Machtkämpfe zwischen Staufern und Welfen laviert und dabei die Frau seines Lebens findet. 3.) Mythos und Wahrheit-Doppel "Säulen der Ewigkeit" und "Im Schatten der Wölfin": als die Engländerin Sarah Belzoni im 19. Jahrhundert nach Ägypten kommt, sind die Tempel im Sand versunken, und das Wissen um die Geschichte ist verlorengegangen und lebt nur in Legenden fort. Sarah gehört zu den ersten Europäern, die das Vergangene wieder entdecken. Die Etruskerin Ilian besucht Ägypten fast zweitausend Jahre früher, und ist selbst dabei, eine Legende zu schaffen. Sarah und Ilian könnten unterschiedlicher nicht sein, aber beiden gemeinsam ist Mut und die Überzeugung, das Unmögliche vollbringen zu können... Alle Bücher sind signiert. Meine Frage für die Teilnehmer, die neugierig geworden sind: gibt es historische Figuren, bei denen Euch bestimmte Schauspieler vor Augen schweben, wenn Ihr Romane über sie lest, sei es, weil diese Darsteller die betreffenden Menschen tatsächlich gespielt haben, sei es, weil die Beschreibung der Figuren Euch an sie erinnert? Oder umgekehrt: habt Ihr schon mal einen historischen Film gesehen - ob auf einem Buch basierend oder nicht -, und Euch gedacht: der/die auf keinen Fall? Wer war da besonders fehlbesetzt? Schreibt mir bis zum 30.04. Eure Lieblings- oder Schreckbeispiele, und erzählt mir davon. Wer wagt, gewinnt!

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    • 156

    buecherwurm1310

    09. May 2016 um 10:48
  • Challenge Historische Romane 2016

    Buecherwurm1973

    Hallo Freunde der Historischen Romane! Unsere Challenge findet auch im Jahre 2016 statt. Mit neuen Kategorien und neuen Regeln. In diesem Jahr müssen  20 Bücher gelesen werden. Es gibt noch ein paar andere Änderungen. Am Ende des Jahres wird ein Bücherpaket verlost. Es gelten folgende Regeln: Ablauf:  Du kannst dich unten mit einem Kommentar anmelden. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, in dem ihr euere Rezensionen sammelt. Ich werde daraufhin eine Teilnehmerliste führen. Dann habe ich einen Überblick. 15 Bücher müssen rezensiert werden. 5 dürfen mit einem Leserkommentar bewertet werden. Es zählen nur rezensierte Bücher oder die 5 mit Leserkommentar. Auch dieses Jahr wird es  wieder Kategorien geben. Ich gebe euch 8 Kategorien und ihr müsst daraus die Hälfte lesen. Den Rest dürft ihr frei wählen. In jeder Kategorie max. 2 Bücher. Zeitspanne: 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016 Mindestzahl Bücher:  20 Bücher müssen gelesen werden. Du kannst jederzeit einsteigen oder dich wieder abmelden. Du verpflichtest dich nicht fix. Die Challenge soll Spass machen! KATEGORIEN Historische Auswanderer-Romane: Auf vielfachen Wunsch wurden Siedler-Romane gewünscht. Ich habe den Begriff "Historische Auswanderer Romane" gefunden. Kaiserreiche /Königsreiche: Alle Romane über die Kaiser- und Königsreiche der Vergangenheit sind hier gefragt. Es gibt genügend Auswahl.  Mittelalter: bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit (ca. 6. bis 15. Jahrhundert) Historische Personen: Keine Biografien. Sondern fiktionale Romane über historische Personen. Z.B. Tanja Langer, die ein Buch über Heinrich Kleists Selbstmord geschrieben hat. Historische Krimis: Kriminalromane bis zirka zum 2. Weltkrieg. Danach sind es für mich keine Historische Krimis mehr. 1. und 2. Weltkrieg: Romane, die sich im Umfeld der beiden Weltkriege bewegen. Historische Ereignisse: Romane, die sich im Umfeld von Historischen Ereignissen spielen. Zum Beispiel Russische Revolution, Französische Revolution, Franco-Ära etc... Glauben: Es gibt unzählige Romane über die Katholische Kirche (Papst), die Reformation und andere Glaubenskriege. 10 Bücher aus diesen Kategorien müssen gelesen werden. Ich freue mich auf zahlreiche Teilnehmer und einen regen Austausch! Teilnehmerliste: Gesamt: anne_lay   20/20anushka    20/20 ban-aislingeach    8/20 Bellis-Perennis  90/20 Buchraettin    20/20ChattysBuecherblog  22/20Curin    2/20 DieBerta       0/20 engineerwife    27/20Filzblume   16/20 Finesty22   0/20 Floh      41/20 Fornika  21/20Ginevra    20/20 histeriker   21/20Insider2199  6/20 JuliB      7/20 Kirschbluetensommer    20/20 LadySamira091062      1/20Lese_gerne  15/20 leseratteneu    0/20 LibriHolly     5/20mabuerle   42/20 PMelittaM    20/20 Pucki60      15/20 Rissa    2/20 robberta        3/20 specialang   3/20 sursulapitschi     20/20Sternenstaubfee   36/20Svanvithe    0/20 tiggger  2/20Traubenbaer 4/20 werderaner  14/20 Historische Auswanderer-Romane: anne_lay 2/2anushka   1/2 ban-aislingeach    0/2 Bellis-Perenni   2/2 Buchraettin    2/2 ChattysBuecherblog 0/2 Curin     0/2 DieBerta       0/2 engineerwife    2/2 Filzblume   1/2 Finesty22   0/2 Floh       2/2 Fornika  1/2 Ginevra  0/2 histeriker    0/2 Insider2199 2/2 JuliB       2/2 Kirschbluetensommer     2/2 LadySamira091062      0/2 Lese_gerne  2/2 leseratteneu    0/2 LibriHolly     1/2mabuerle   2/2 PMelittaM   1/2 Pucki60    2/2 Rissa    0/2 robberta        0/2 specialang    0/2 sursulapitschi     2/2Sternenstaubfee   2/2Svanvithe   0/2 tiggger  0/2Traubenbaer 1/2 werderaner  0/2Kaiserreiche / Königreiche: anne_lay 1/2anushka    2/2 ban-aislingeach   2/2 Bellis-Perennis   2/2 Buchraettin    0/2 ChattysBuecherblog 1/2 Curin     0/2 DieBerta       0/2 engineerwife    1/2 Filzblume   2/2 Finesty22   0/2 Floh      2/2 Fornika  2/2 Ginevra  2/2 histeriker    2/2 Insider2199   0/2 JuliB       0/2 Kirschbluetensommer     2/2 LadySamira091062      1/2 Lese_gerne 1/2 leseratteneu    0/2 LibriHolly     1/2mabuerle  2/2 PMelittaM  2/2 Pucki60     1 /2 Rissa    0/2 robberta        0/2 specialang    1/2 sursulapitschi      0/2Sternenstaubfee    0/2Svanvithe    0/2tiggger  0/2Traubenbaer 0/2 werderaner  2/2 Mittelalter: anne_lay 2/2anushka    2/2 ban-aislingeach    1/2 Bellis-Perenni   2/2 Buchraettin   2/2 ChattysBuecherblog 2/2 Curin     0/2 DieBerta       0/2 engineerwife    2/2 Filzblume   2/2 Finesty22   0/2 Floh       2/2 Fornika  2/2 Ginevra  2/2 histeriker    2/2Insider2199 0/2 JuliB       0/2 Kirschbluetensommer     2/2 LadySamira091062      0/2 Lese_gerne 0/2 leseratteneu    0/2 LibriHolly    1/2mabuerle  2/2 PMelittaM    2/2 Pucki60     1/2 Rissa    0/2 robberta        0/2 specialang    0/2 sursulapitschi      2/2Sternenstaubfee   2/2Svanvithe   0/2 tiggger  2/2Traubenbaer 1/2 werderaner  1/2 Historische Personen: anne_lay 2/2anushka    2/2 ban-aislingeach    2/2 Bellis-Perenni   2/2 Buchraettin   2/2 ChattysBuecherblog 2/2 Curin     0/2 DieBerta       0/2 engineerwife   2/2 Filzblume   2/2 Finesty22   0/2 Floh       2/2 Fornika  2/2 Ginevra  2/2 histeriker    2/2 Insider2199 1/2 JuliB       0/2 Kirschbluetensommer     2/2 LadySamira091062      0/2 Lese_gerne 1/2 leseratteneu    0/2 LibriHolly     0/2mabuerle   2/2 PMelittaM   2/2 Pucki60      2/2 Rissa    0/2 robberta        0/2 specialang    0/2 sursulapitschi      2/2Sternenstaubfee   2/2Svanvithe     0/2 tiggger  4/2Traubenbaer 1/2 werderaner  0/2 Historische Krimis: anne_lay 2/2anushka   1/2 ban-aislingeach    1/2 Bellis-Perennis   2/2 Buchraettin    2/2 ChattysBuecherblog 2/2 Curin     0/2 DieBerta       0/2 engineerwife    2/2 Filzblume   2/2 Finesty22   0/2 Floh       2/2 Fornika  2/2Ginevra  2/2 histeriker    2/2 Insider2199 0/2 JuliB      2/2 Kirschbluetensommer     1/2 LadySamira091062      0/2 Lese_gerne 2/2 leseratteneu    0/2 LibriHolly     0/2mabuerle   2/2 PMelittaM    2/2 Pucki60      2/2 Rissa    0/2 robberta        0/2 specialang    1/2 sursulapitschi      2/2Sternenstaubfee   2/2Svanvithe   0/2tiggger  0/2Trauenbenbaer 0/2 werderaner  2/2 1. und 2. 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  • Die Königin, ihr Favorit - und ein Todesfall

    Im Schatten der Königin

    Ginevra

    02. February 2016 um 18:55

    London/ Oxford, im Jahre 1540:  Rittmeister Robert „Robin“ Dudley ist der geheime „Favorit“ der unverheirateten Königin Elizabeth I von England. Als Roberts unglückliche Ehefrau Amy Robsart auf mysteriöse Weise zu Tode stürzt, brodelt im ganzen Land die Gerüchteküche: am Hof und im Volk wird gemunkelt, dass Dudley sich seiner ungeliebten Frau entledigt habe, um endlich der offizielle Gemahl der Königin zu werden. Robert Dudley beauftragt Tom Blount, die Hintergründe von Amys Tod zu ermitteln. Auf der Reise zu Dudleys Anwesen trifft Blount auf den Gaukler Frobisher, der ihn fortan begleitet – wenn auch nicht immer zu Blounts Freude! Doch gemeinsam mit Blounts scharfem Verstand und Frobishers Einfallsreichtum decken sie ein verstricktes politisches Intrigennetz rund um Elizabeth I und ihre Minister auf – denn nicht nur Robert Dudley hätte einen Gewinn von Amys Tod zu erwarten… Die bekannte Bestsellerautorin Tanja Kinkel wurde in Bamberg geboren. Mit ihren zahlreichen historischen Romanen entführt sie ihre LeserInnen gerne auf Zeitreisen in unterschiedlichste Epochen. „Im Schatten der Königin“ ist ein richtiger Krimi, bei dem erste gerichtsmedizinische Untersuchungen und gekonnte Befragungen (ohne die damals üblichen Foltermethoden) schließlich immer mehr ans Tageslicht bringen. Tanja Kinkel hat sich über 20 Jahre lang mit der Tudor-Zeit beschäftigt, weshalb dieser Roman absolut authentisch und detailreich wirkt. Auch sprachlich passt er absolut in die damalige Zeit, was ich sehr positiv finde, wobei er trotzdem leicht lesbar ist. Mich hat dieser Roman sehr gut unterhalten – trotz einiger etwas langatmiger Passagen, in denen ausgiebig über die Motive der Verdächtigen gemutmaßt wird, habe ich sehr viel über die Beziehungen zwischen den Mitgliedern der Royal Family erfahren. Besonders die Kinderfrau Kat schilderte „ihr Mädchen“ Elizabeth so liebevoll und positiv, dass sie mir beide sehr ans Herz wuchsen. Auch der Gaukler Frobisher bringt Humor und Fantasie in die Geschichte! Fazit: wer sich für die Tudors interessiert und spannende Intrigen liebt, sollte diesen Roman unbedingt lesen! 4 von 5 Sternen gibt´s von mir dafür…

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  • Im Schatten der Königin

    Im Schatten der Königin

    Claudia-Marina

    30. January 2016 um 16:25

    Historische Romane und ich - das ist so eine Sache. Keine wirkliche Liebesbeziehung, aber ab und an wagen wir es doch, einander näher zu kommen. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Dieses Mal leider mit weniger Erfolg und Vergnügen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Tod von Amy Robsart, die von ihren Dienstboten mit gebrochenem Genick am Fuße der Treppe gefunden wurde. War es ein Unfall, Selbstmord oder wurde sie gar ermordet? Um diese Frage dreht sich von nun an alles - und leider ist der spannendste Teil damit auch schon erzählt. Tom Blount, ein Freund von Amys Mann Robert Dudley, versucht, hinter das Geheimnis zu kommen; er spricht mit Menschen, die Amy gekannt haben und wundert sich nebenbei, warum Robert nicht mehr an der Aufklärung des Todes seiner Frau interessiert ist. Ob es daran liegt, dass man ihm eine Affäre mit der Königin, Elizabeth I. nachsagt und ihn des Mordes verdächtigt? Viel an Handlung wird jedenfalls nicht geboten, und der Einblick in das Leben zur Zeit Elizabeths I. ist mir auch zu begrenzt, als dass es mich wirklich interessieren könnte. Auch wenn Im Schatten der Königin durchaus gut geschrieben ist - am Stil kann ich keineswegs rummäkeln - bleibt ein fader Nachgeschmack von Langeweile zurück - und die Hoffnung, dass beim nächsten (historischen Roman) alles besser wird.

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  • Rezension zu "Im Schatten der Königin" von Tanja Kinkel

    Im Schatten der Königin

    Feli

    Über das elizabethanische Zeitalter wurden schon viele Romane geschrieben, da die Geschichte rund um Elizabeth I. aus der Tudor-Familie sich eignet, um daraus sagenumwobene Geschichten zu verfassen. Es war eine Zeit voller Intrigen, Hass und Liebe, aber durch Elizabeth ein goldenes Zeitalter für England. Doch nach kurzer Zeit, nachdem Elizabeth den Thron übernommen hat, wird die junge und hübsche Amy Dudley, die Gattin von Robert Dudley, tot in ihrem Haus aufgefunden. Was diesen Tod, oder sollte es auch Mord sein, so besonders macht, ist die Tatsache, dass Robert Dudley ein Verhältnis mit Königin Elizabeth hat. Hat er seine Gattin umgebracht, damit er Elizabeth heiraten kann? Hat vielleicht sogar Elizabeth ihre Rivalin Amy Dudley aus dem Weg geschafft? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Tanja Kinkel lässt in ihrem Roman „Im Schatten der Königin“ nicht Elizabeth die Hauptrolle spielen, sondern Thomas Blount, die rechte Hand Robert Dudleys. Gelungen ist, dass noch vor Beginn des Romans eine kleine zeitliche Übersicht zu finden ist, in welcher der Leser nachschauen kann, was vor dem Tod Amy Dudleys passiert ist. Anschließend fängt Thomas Blount an aus der Ich-Perspektive seine Geschichte zu erzählen, die mit der Frage beginnt, warum Amy Dudley gerade jetzt sterben musste. Er wird von seinem Herrn beauftragt, zum Todesort zu reisen und dort die näheren Umstände ihres Todes zu klären. Nach einigen Kapiteln gibt es jeweils ein kleines „Zwischenspiel“, welches aus der Perspektive von Kat Ashley, der Gouvernante von Königin Elizabeth, geschildert wird. Dadurch erfährt der Leser immer wieder Einzelheiten, die er durch die Erlebnisse Blounts nicht erhalten würde. Zusätzlich lockern diese Zwischenspiele den Roman auf und geben ihm stets eine neue Richtung und neue Vermutungen von Seiten des Lesers, wer am Tod Amy Dudleys Schuld haben könnte. Das Besondere an diesem Roman, so habe ich es empfunden, ist, dass bis zur letzten Seite die Todesursache ungeklärt bleibt und die genauen Hintergründe erst zum Schluss zu Tage treten. Dadurch möchte man das Buch nicht aus den Händen legen, um endlich zu erfahren, was es mit dem Tod auf sich hat. Auch hervorzuheben ist der angenehm zu lesende und immer wieder amüsante Erzählstil Tanja Kinkels. Dadurch wird „Im Schatten der Königin“ zu einer schönen Unterhaltungslektüre, die aber nicht nur unterhält, sondern auch viele Fakten und Details des elizabethanischen Zeitalters verrät. Nach dem Lesen des Romans hat man das Gefühl, in eine ganz andere Zeit mitgenommen worden zu sein und ist ein wenig schlauer, was die englische Geschichte im 16. Jahrhundert angeht. Ich habe selten so einen spannenden historischen Roman gelesen, der sich eigentlich auch als historischer Krimi bezeichnen lässt. Das Lesen hat viel Spaß gemacht, das Buch birgt einen gewissen Suchtfaktor und durch das geheimnisvolle und sehr ansprechend gestaltete Cover muss man es einfach in die Hand nehmen und lesen.

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    • 2

    Arun

    14. October 2014 um 12:39
  • Der Schatten der Königin

    Im Schatten der Königin

    Windflug

    01. May 2014 um 22:45

    Als Amy Dudley, geborene Robsart, durch einen Sturz von der Treppe ums Leben kommt, hält halb England die Luft an. Denn Amy ist die Ehefrau von Robert Dudley, dem Favoriten der frischgebackenen Königin Elizabeth I., und nun fragen sich alle, ob er sie umgebracht hat oder ob womöglich gar die Königin ihre Hand im Spiel hatte, damit der Weg frei für eine Hochzeit der beiden ist ... Nun ist es an Roberts Vertrautem und Vetter Tom Blount, die Wahrheit über Amys Tod herauszufinden. Und noch jemand stellt eigene Nachforschungen darüber an, was wirklich geschehen ist: Kat Ashley, die Gouvernante der Königin ... Früher war ich mal ein regelrechter Fan von Tanja Kinkel. Als Teenager habe ich ihre Romane geliebt - und auf lange Sicht gesehen ist vermutlich sie über Umwege Schuld daran, dass ich Geschichte studiert habe. Es ist allerdings nicht so, dass ich alles von ihr gelesen habe - ich war da schon immer wählerisch. Wenn mir das Setting oder das Thema nicht zusagt, dann lese ich das jeweilige Buch auch dann nicht, wenn es von einem Lieblingsautor oder einer Lieblingsautorin verfasst wurde. Dieses hier war aber schon länger auf meiner Leseliste, auch wenn ich mich inzwischen längst nicht mehr als Fan von Frau Kinkel bezeichnen würde - dazu habe ich inzwischen zu viel andere Leseerfahrungen gesammelt, da wird man anspruchsvoller. Aber in der Regel schreibt sie nach wie vor solide, gut zu lesende Romane, und bei diesem fand ich das Thema sogar ausgesprochen interessant. Und jetzt muss ich leider sagen, dass ich einigermaßen enttäuscht bin. Das hat mehrere Gründe. Vor allem die erste Hälfte, wenn nicht sogar noch länger, zog sich alles hin wie Kaugummi. Jeder, aber auch wirklich jeder Dialog, der in sich spannend hätte sein können, wird durch Gedanken Blounts unterbrochen, aus dessen Ich-Perspektive größtenteils erzählt wird, und zwar oft so lange Absätze von Gedanken über frühere Ereignisse oder über Politik, dass ich immer wieder nochmal die Augen auf der Seite nach oben wandern lassen musste, um mich wieder daran zu erinnern, auf was danach geantwortet wurde und worum das Gespräch sich überhaupt drehte. Dazu kam noch, dass diese Gedanken und andere Textstellen unheimlich viel historische Information transportierten. Nun habe ich ja nix gegen historische Informationen, aber hier traten sie derart gehäuft auf, dass sie die Romanhandlung ausbremsten und außerdem verhinderten, dass mir die handelnden Personen nahe kamen. Ehrlich, nicht eine davon, und es waren beileibe nicht wenige, hat mich wirklich tangiert. Die einzige, die wenigstens interessant und witzig war, war Edith Odingsell, und die ist eigentlich doch eher eine Nebenfigur. Alle anderen blieben für mich austauschbare Pappkameraden. Dazu trug auch bei, dass die Dialoge auf mich oft, wenn auch glücklicherweise nicht immer, irgendwie unnatürlich wirkten und die Gesprächspartner aufeinander reagierten, ohne dass ich die Gründe dafür in der vorherigen Unterhaltung erkennen konnte. So ist Blount einmal total genervt von seinem Gesprächspartner, dem Herrn des Hauses, in dem Amy zum Zeitpunkt ihres Todes zu Besuch war, offenbar, weil der ihm seine Unschuld beteuert - dabei ist das nur zu verständlich, und Blounts Reaktion trug wiederum nicht gerade dazu bei, dass ich ihn ins Herz schließen konnte. Dann ist mir auch im Nachhinein noch nicht klar, was der Handlungsstrang mit Kat Ashley da zu suchen hatte. Außer eben der Möglichkeit, auch die Sicht von Elizabeth darstellen zu können. Ansonsten tut die Frau über den Großteil des Romanes in ihren Teilen eigentlich nichts Interessantes, und ich wartete vergeblich darauf, dass sich ihre und Blounts Handlungen irgendwann wirklich kreuzten. Und zu guter Letzt haben mich auch ein paar historische Ungereimtheiten gestört - die Glaubenssätze der anglikanischen Kirche hätten sich durch eine kurze Wikipedia-Recherche klären lassen ... Etwa nach der Hälfte des Romans, jedenfalls im letzten Drittel, wurde es dann doch noch richtig spannend, und ich wollte natürlich auch wissen, wie die Sache ausging. Aber das tröstet mich eben auch nur zu einem Drittel über den eher enttäuschenden Rest des Buches hinweg. Es ist ganz sicher kein schlechter Roman, immerhin ist die Geschichte an sich wirklich interessant, und die Figuren sind auch nicht die üblichen Verdächtigen - schließlich ist Tom Blount über vierzig, zweifacher Vater und graumeliert auf dem Kopf und Kat Ashley gar über sechzig (allerdings wurde mir das erst spät im Roman klar, als ich nämlich Wikipedia nach den Figuren befragte, woran man erkennen kann, wie wenig die Figuren letztlich vorgestellt und charakterisiert wurden). Aber für mich funktionierte der Roman leider einfach größtenteils nicht so gut, wie ich es mir erhofft hatte.

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  • Sehr wortlastiger historischer Roman

    Im Schatten der Königin

    Zauberberggast

    18. April 2013 um 23:38

    Über Elizabeth I. sind viele Bücher geschrieben worden. Unter ihr hatte England sein goldenes Zeitalter, einige der bedeutendsten Dramen der Weltgeschichte sind unter ihrer Herrschaft geschrieben worden und außerdem hat sich England während ihrer Regentschaft zu einer der wichtigsten Weltmächte, zum britischen Empire entwickelt. Wahrscheinlich war einer der Gründe für ihren Erfolg auch ihre Ehelosigkeit. Die „Virgin Queen“ der Tudors hat nie geheiratet, obwohl zahlreiche Prinzen und Thronfolger der anderen europäischen Großmächte um ihre Hand anhielten. Wahrscheinlich hätte sie ihre Position als regierende Königin nicht halten können, wenn sie einen katholischen Gemahl vom europäischen Festland geheiratet hätte – aber was wäre mit einem ihr an Rang geringeren Engländer gewesen? Dass Elizabeth I. mit Robert Dudley eine Affäre gehabt haben soll – diese Meinung ist weithin verbreitet. Aber wollte sie ihn auch heiraten? Dudley stammt aus einer der zeitweise einflussreichsten und zugleich verpöntesten Familien der Tudor-Zeit, sein Vater John Dudley reagierte für den minderjährigen Edward VI und half danach seiner Schwiegertochter, der 9-Tages-Königin Lady Jane Grey auf den Thron. Dies führte zu seiner Hinrichtung. Während der Herrschaft Elizabeths wurde sein Sohn Robert Dudley zu einem der engsten Vertrauten der Königin, er war ein Höfling ersten Grades und wahrscheinlich ihr langjähriger Geliebter. Aber: Elizabeth konnte Dudley nicht heiraten, denn dieser war bereits verheiratet – mit Amy Dudley, geborene Robsart. Weil Robert fast immer am englischen Hof ist vereinsamt Amy zusehends und wird eines Tages in einem abgelegenen Landhaus, in dem sie einquartiert ist, am Fuße einer Treppe tot aufgefunden. War sie wirklich krank, wie schon länger kolportiert wurde oder war es Selbstmord – aus Frust, Einsamkeit etc.? Die hauptsächliche Geschichte die in „Im Schatten der Königin“ erzählt wird setzt kurz nach Amys Tod im September 1560 ein und wird von Dudleys Vetter Tom Blount berichtet, der die „Ermittlungen“ aufnimmt und die Geschehnisse rund um Amy Dudleys Tod reflektiert. Wie die Autorin im Nachwort so schön sagt wurde Amy erst durch ihren Tod berühmt, ja sogar wichtig, weil er Königin Elizabeth erst die Möglichkeit gegeben hat sich für oder gegen eine Ehe mit Dudley zu entscheiden. Umso konsequenter ist es natürlich dass Amy selbst nur als Tote präsent ist und lediglich in der Erinnerung Tom Blounts lebendig wird. Was an der Erzählweise fasziniert sind die interessanten Perspektivenwechsel zwischen Tom Blount und der Gouvernante Elizabeths, Kat Ashley, die in den kursiv gesetzten „Zwischenspielen“ die Geschehnisse rund um die Königin beleuchtet. Sie ermöglichen es dem Leser die Story von mehreren Seiten kennenzulernen und eine Schwarzweiß-Denkweise nicht erst aufkommen lassen. Sowohl Tom Blount als auch Kat Ashley sind als Vertraute der beiden rivalisierenden Frauen Elizabeth I. und Amy Dudley Personen, die mit dem Geschehen zu tun haben, aber nicht so unmittelbar dass sie über alles Bescheid wissen was vor sich geht. Sie sind neugierig und wollen wie der Leser wissen was wirklich passiert ist. Dies gibt einem beim Lesen das Gefühl ihnen über die Schulter zu schauen. Ich muss sagen die Geschichte hat mich fasziniert und interessiert und die Lösung, die Tanja Kinkel präsentiert hat mich überzeugt. Trotz dem Halten an Fakten ist dies aber ein Roman und die Wahrheit über den Tod Amy Dudleys wird man wohl nie wirklich erfahren. Dennoch: ich kann das Buch wirklich nur Lesern ans Herz legen die Dialoglastige Bücher mögen – die Handlung ist zwar interessant, aber es ist ein Ermittlungsroman in dem nach dem am Anfang stehenden Tod nicht mehr viel passiert. Es geht eben darum zu erfahren was in der Vergangenheit passiert ist und weniger um eine sich entwickelnde spannende Handlung. Ich mochte das Buch gern, aber es hatte seine Längen und manchmal hat man das Gefühl ein Gerichtsprotokoll zu lesen.

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  • Historischer Krimi rund um die Tudors

    Im Schatten der Königin

    Nymphe

    31. March 2013 um 19:12

    Amy Robsart ist tot. Sie lag leblos unten an der Treppe in einem Herrenhaus. Dieser Fall scheint auf den ersten Blick einfach, ist aber doch kompliziert, denn Amy Robsart war die Ehefrau von Robert Dudley. Der wiederum ist der angebliche Geliebte von Königin Elisabeth I. von England. Jeder am Hof und im Ausland ist davon überzeugt, dass Elisabeth und Robert den unliebsamen Stolperstein ihrer Liebe aus dem Weg geräumt haben. Um diese Gerüchte zu unterbinden und die Wahrheit herauszufinden, reist Roberts Vertrauter Thomas Blount an den Tatort und nimmt die Ermittlungen auf. Er findet mehr Widersprüche als Hilfe und muss sich durch einen Dschungel von Intrigen kämpfen, bis er der Wahrheit immer näher kommt. Fast schon tödlich nahe... Dieses Buch ist ein solider historischer Krimi. Die Eckdaten des Romans beruhen auf historisch belegten Dokumenten, wie Briefen zwischen Thomas und Robert. Daher wirkt der gesamte Roman gut recherchiert und die Geschichte ist auch wirklich spannend umgesetzt. Zwischendurch gibt es einige Längen, aber die trüben den Lesegenuss nur kurz. Ich hatte wirklich Spaß bei der Lektüre dieses Buches und kann es uneingeschränkt weiter empfehlen.

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  • Rezension zu "Im Schatten der Königin" von Tanja Kinkel

    Im Schatten der Königin

    moorlicht

    18. November 2012 um 15:06

    Sich in den Schatten der Königin reinzufinden, war kein Leichtes. Zum Einen ist es mein erstes Buch aus dem Elisabethanischen Zeitalter und dann erzählt es die Ereignisse aus der Sicht eines eher unbedeutenden Höflings heraus – Thomas Blount. Blount bekommt von seinem Vetter Robert Dudley den Auftrag, den unerwarteten Tod an dessen Frau Amy Robsart aufzuklären. Der zu einem denkbarst ungünstigen Zeitpunkt gekommen ist – wie beide Männer für sich im Stillen befinden. Gerade jetzt – Elisabeth I ist endlich an die Macht gelangt, aber eben noch keineswegs gefestigt und sicher auf dem Thron des krisengeschüttelten Englands. Ganz zu schweigen von den unzähligen Intrigen und hinter vorgehaltener Hand geflüsterten Behauptungen, dass es die Herrscherin und ihr Günstling Dudley kaum erwarten können, bis dessen Frau endlich verstirbt und er frei ist für den Platz an der Seite der Königin. Sollte aber auch nur der allergeringste Verdacht offen bleiben, dass Dudley etwas mit dem Tod seiner angetrauten Ehefrau zu tun hat, dann ist diese Hoffnung hinfällig. Niemals könnte es sich Elisabeth leisten, einen des Mordes Verdächtigten auf den höchsten Platz in England zu erheben. Also ist es tunlichst angeraten, die Hintergründe aufzuklären und dabei auch noch jeden Verdacht auf Beweisvernichtung zu vermeiden. Die Hintergründe sind gerade zu Anfang mehr als nur ein wenig verwirrend. Nicht nur für den Leser, sondern auch für Thomas Blount selber und zeichnen damit ein recht deutliches Bild der Gesellschaft des damaligen Englands, wo man – und das nicht nur bei Hofe – sehr schnell zwischen sämtlichen Stühlen sitzen konnte. Wem konnte man trauen? Wer versuchte, aus den Geschehnissen seinen eigenen Vorteil heraus zu schlagen? Was blieb alles ungesagt – selbst unter den ältesten Vertrauten oder gar Verwandten? Bei wem konnte man wirklich sicher sein, dass er nicht doch heimlich ein Papist oder Anhänger der reformierten Kirche war? Das sind nur einige wenige Fragen, die im Laufe der Geschichte aufkommen. Neben der Frage, wurde Amy Robsart jetzt ermordet, erlag sie ihrem Leiden oder hatte sie am Ende doch die unverzeihliche Sünde des Selbstmordes begangen? Je weiter man beim Lesen in die Tiefen der Geschichte vordringt, desto mehr nimmt sie einen auch gefangen. Bis hin zu einer recht unerwarteten Auflösung, die nochmal ein völlig neues Licht auf die vielen Beteiligten wirft. Und für mich auch noch einmal sehr deutlich aufzeigt, wie groß der Unterschied zwischen den nach außen gezeigten Gesichtern und dem dahinter verborgenen Wesen damals war. Nachdem ich das Buch eine Weile ruhen lies, gibt es einen völlig anderer Blickwinkel auf die Elisabethanische Zeit. Die Königin selber tritt nur sporadisch und am Rande in Erscheinung, spielt also eher im Hintergrund der Begebenheiten mit. Das tut dem Buch keinen Abbruch. Im Gegenteil weckt es Interesse, sich mehr mit der Geschichte um die Tudors zu beschäftigen – über das Maß hinaus, dass im Allgemeinen bekannt ist.

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  • Rezension zu "Im Schatten der Königin" von Tanja Kinkel

    Im Schatten der Königin

    quadrupes

    22. October 2012 um 22:10

    England im Jahre 1560: Die junge Amy Robsart ist tot, und das ganze Königreich scheint den Täter bereits zu kennen: ihren Ehemann Robert Dudley, dem ein Streben nach der Hand Königin Elizabeths und deren Krone nachgesagt wird. Robert selbst beauftragt seinen engsten Vertrauten - Tom Blount - mit der Aufgabe, die Umstände des Todes seiner Gemahlin aufzudecken und dadurch den bösen Gerüchten ein Ende zu setzen. Tanja Kinkel hat mit „Im Schatten der Königin“ einen höchst unterhaltsamen historischen Kriminalroman zu Papier gebracht. Aus der Perspektive Tom Blounts in der Form des Ich-Erzählers geschrieben, zieht die Geschichte ihren Reiz aus den zahlreichen, mit sprachlicher Brillanz und viel Wortwitz verfassten Dialogen, die den Leser über gut 400 Seiten allmählich der Auflösung des Falles näher bringen, und an deren Ende die Autorin eine plausible Erklärung für die bis heute in der Geschichtswissenschaft umstrittene Ursache für den Tod Mary Robsarts liefert.

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  • Rezension zu "Im Schatten der Königin" von Tanja Kinkel

    Im Schatten der Königin

    Ninni89

    24. January 2012 um 20:44

    "Ja, eine Frau, die ihrem Herzen folgte – und die Macht hatte, zu töten, was ihr dabei in den Weg kam -, die war das Gefährlichste, was man sich vorstellen konnte." Inhalt England 1560. Thomas Blount. Staatsmann, Ehemann und Vater. Seit seiner Kindheit ist er eng verbunden mit der Familie Dudley. Zusammen mit den Söhnen seiner Base Jane zog er in den Krieg gegen Frankreich und überlebte diesen, genauso wie den tiefen Sturz der Familie Dudley. Statt sich nach dem Tod Königin Marys aber zurückzuziehen und bei seiner Frau und den beiden Kindern zu bleiben, bleibt er an der Seite seines Vetters Robert, der hoch im Ansehen der neuen Königin Elizabeth steht. So hoch, dass man ihm eine Affäre mit der „Ketzerkönigin“ nachsagt. Angeblich sollen beide heiraten wollen, doch da gibt es ein Problem. Robert ist bereits verheiratet und plötzlich ist Amy Dudley tot. Thomas muss sich auf die Suche nach der Wahrheit begeben, um den erneuten Sturz der Familie Dudley zu verhindern und dabei tief in den Abgrund seiner eigenen Seele blicken. Das alles muss er tun, ehe die Untersuchungskommission ihr Urteil über Robert fällt. Ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen die Feinde der Dudleys beginnt. Zum Buch Wie so oft war es auch bei diesem Roman mal wieder die Frage zwischen Top oder Flop. So oft steht in den Regalen mit historischen Büchern das eine genau neben dem anderen. Die Zeit der Tudors ist meine absolute Lieblingszeit in der Geschichte und ich verschlinge sozusagen alles was sich dazu bietet. Doch deshalb sind die Bücher längst nicht alle gut. Tanja Kinkel war mir bisher nur aus den Erzählungen einer Freundin ein Begriff, die „Das Spiel der Nachtigal“ gelesen hat. Ihr persönlich gingen dort die Charaktere auf die Nerven, entsprechend glaubte ich mich auf der sicheren Seite. Die Charaktere sind von Kinkel weitgehend gut getroffen und lebendig beschrieben. Sie besitzen ein eigenes Leben und eigene Geschichten, die sich zu einem engen Geflecht in die Gesamthandlung einbinden. Auch ihr Schreibstil an sich ist durchaus gut. Was mich störte, war vor allem die Tatsache, dass die knapp über 400 Seiten nur die Handlung von 5 Tagen beschreiben. Entsprechend ziehen sich einige Bereiche wirklich in die Länge. Die Gedanken der Charaktere können so zwar ausführlich dargelegt werden, es erscheint an mancher Stelle allerdings etwas langatmig. Auch die Kapitel sind ziemlich lang und es ist schwer mal eben noch ein Kapitel weiter zu lesen, da dann gut 30 Seiten auf einen warten, die in der Taschenbuchausgabe klein und voll beschrieben sind. Die Handlung wirkt durch die ständigen Gedanken immer wieder unterbrochen. Außerdem fehlt es dem Buch an Romantik, die in den meisten historischen Romanen doch eingebaut wird. Der Hauptcharakter verliert sich in seinen endlosen Schleifen von Gedanken um immer die Selben Erinnerungen. Die Handlung ist des Weiteren weitgehend vorhersehbar. Nicht nur die historischen Tatsachen, die sich natürlich schlecht anders darstellen lassen, auch der Freiraum bleibt recht offen und schnell aufdeckbar. Spätestens auf der Hälfte weiß man wie die junge Amy zu Tode kam und aus welchem Grund es ebenso kommen musste. Auch das Ende des Buches ist leicht vorherzusehen. Fazit Alles in Allem ein netter historischer Roman im elisabethanischen Zeitalter, der mit Kriminalarbeit im Mittelalter aufwarten kann und einigen nett ausgestalteten Charakteren. Es handelt sich allerdings nicht für leichte Lektüre für zwischendurch und auch Fans von Elizabeth I. werden zu kurz kommen. Sie taucht nur am Rande auf und das auch nur in den Kapiteln aus Sicht ihrer Gouvernante Kate Ashley. Ausgabe: ♥♥♥ Charaktere: ♥♥♥ Spannung: ♥♥ Humor: / Schlüssigkeit: ♥♥♥ Gesamt: ♥♥♥

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  • Rezension zu "Im Schatten der Königin" von Tanja Kinkel

    Im Schatten der Königin

    Saralonde

    11. January 2012 um 16:18

    England, 1560. Elizabeth I sitzt seit Kurzem auf dem Thron. Robert Dudley ist der Jugendfreund und Vertraute von Elizabeth, oder ist da mehr? Dann stirbt dessen Frau Amy plötzlich – und ganz England munkelt, dass Dudley seine Frau loswerden wollte, um die Königin heiraten zu können. Dudley schickt seinen Verwandten Thomas Blount an den Ort des Geschehens, um herauszufinden, was wirklich geschehen ist. Wieder einmal überzeugt Tanja Kinkel mit einem historischen Roman, der nicht nach dem üblichen Strickmuster abläuft und sich damit deutlich von der Masse abhebt. Hauptperson ist keine der üblichen Frauenfiguren, die sich ja zurzeit in inflationärer Form in Historienschmökern tummeln, sondern eine Person, die wirklich gelebt hat. Tanja Kinkel hat, wie man es von ihr gewohnt ist, hervorragend recherchiert und liefert in diesem Roman ihre eigene Interpretation der Ereignisse in unterhaltsamer Form, ohne irgendwelche Fakten zu verdrehen. Die Geschichte erstreckt sich nur über ein paar Tage und wird von Thomas Blount als Ich-Erzähler wiedergegeben. Dazwischen gibt es sogenannte „Zwischenspiele“, in denen Elizabeths Hofdame und frühere Gouvernante Kat Ashford zu Wort kommt, denn auch sie möchte herausfinden, was der Favorit ihres Schützlings mit dem Tod seiner Frau zu tun hatte. Aufgrund des Romanthemas hat dieser historische Roman natürlich einen gewissen Krimicharakter, und generell bin ich ja nicht so ein Krimifan. Aber das Geschehen wird von Tanja Kinkel so geschickt in Szene gesetzt, dass mir das Buch doch sehr gefallen hat. Der Glaubenskonflikt spielt natürlich eine wichtige Rolle und wird schön dargestellt. Auch die Charaktere sind eine Stärke von Tanja Kinkel, meine Favoritin in diesem Buch ist Edith Odingsell, die für die nötige Portion Humor sorgt. Ich gebe diesem Buch 4 von 5 möglichen Sternen, es hat mich nicht so mitgerissen wie „Die Puppenspieler“, aber ansonsten rundum überzeugt.

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