Tanja Kinkel Venuswurf

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Inhaltsangabe zu „Venuswurf“ von Tanja Kinkel

Zwei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten – die machthungrige Herrin und die rechtlose Sklavin. Eine Intrige, die sie aneinander schmiedet. Und ein Wunsch, den beide teilen: Endlich ihr Schicksal in die Hand zu nehmen … Das Jahr sieben nach Christus: Für Andromeda geht ein Traum in Erfüllung, als sie in die Sklaverei verkauft wird – nur so kann die verachtete Zwergin nach Rom gelangen, in das prachtvolle Zentrum der Welt. Doch statt strahlender Paläste lernt Andromeda eine andere Seite der Ewigen Stadt kennen: die dampfende Subura, in der mit allem gehandelt wird, was Gewinn verspricht, Waren, exotische Tiere, Menschen. Das Mädchen lernt eine Welt der Wunder, Farben und Gerüche kennen – und den täglichen Kampf ums Überleben. Andromedas Schicksal nimmt eine ungeahnte Wendung, als man sie an eine neue Herrin verschenkt, Julilla. Die schöne und skrupellose Enkelin des Augustus sieht in der Zwergin ein Werkzeug, das ihr noch zum Schmieden einer Intrige gegen den Kaiser fehlte …

Viele interessante Informationen über das Leben in Rom im Jahre 7 n. Chr. Leider bleiben die beiden Protagonistinnen etwas schwach

— sansol

Leider nicht das beste Buch von Tanja Kinkel. Ich musste mich durch die Seiten ein wenig quälen, das habe ich schon ganz anders erlebt!

— Charlea

Tanja Kinkel zurück im Rom der Antike an der Seite einer Zwergin! Solider historischer Roman mit ein wenig Schnuff!

— Wortteufel

Ein historischer Roman mit vielen Intrigen und Verrat

— Bellis-Perennis

Anfänglich etwas zäh, aber im Laufe der Geschichte wird es besser und man beginnt mit Andromeda mitzuleiden.

— lady-chichi

Die Handlung ist ein bißchen zäh... Irgendwie kommt keine Spannung auf und ich frage mich wo die ganze Geschichte hinführen soll.

— Stellanie

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  • Themen
  • Ein schwacher Roman aus der starken Zeit des Kaisers Augustus

    Venuswurf

    Filzblume

    21. June 2016 um 11:32

    Schwierig über ein Buch zu schreiben, von dem ich aus dem Klapptext so viel mehr erwartet habe. Es sollte eine Geschichte werden über den Aufstieg einer Sklavin. Selbst kleinwüchsig und von Individualismus geprägt kommt Tertia, so heißt sie, anfangs auf dem Sklavenmarkt nach Rom. Lycus, ein Bordellbesitzer, kauft sie. Sie wird ein Teil der Gauklertruppe und macht sich als Andromeda einen Namen. Ihr einziger Freund, der ehemalige Maler Arellius findet Gefallen an dem Mädchen und nimmt sich ihrer an. Andromeda wird jedoch von Lycus verkauft an die Herrin Vipsania Julilla und kommt so von der Subura zum Palatin. Julilla ist die Enkelin des Augustus der ihre Mutter und ihren Bruder auf ewig verbannt hat. Andromeda trifft auf Livia, der Gemahlin des Augustus. Liva, ist eine sehr gefährliche Frau, das Intrigieren beherrscht sie wie keine andere. Sie versucht Andromeda für ihre Zwecke zu nutzen gegen ihre Herrin. Hier immer wieder verlor ich mich in den langen Dialogen. Meine Gedanken schweiften ab. Ich wünsche mich weit weg. Die Charaktere hätten viel tiefer gehen können, für mich waren sie zum Teil zu blass. Aus der Sicht der Sklavin Tertia/Andromeda wurde der Roman geschrieben, vielleicht lag es daran. Was mir an diesem Buch gefallen hat, war die Darstellung der Lebensweise zu dieser Zeit. Hier wurde gut recherchiert. Auch der Stammbaum der Julier und Claudier fand seinen Platz im Buch. Leider konnte ich der Handlung nicht wirklich folgen und eintauchen in die römische Geschichte, quälte mich durch die Seiten. Deshalb nur 2 Sterne. Im Vergleich zu "Die Söhne der Wölfin", der in der Zeit von Romulus und Remus und den Beginn des Römischen Imperium spielt, war dies bisher der schwächste Roman der Autorin.

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    • 7
  • Intrigen im antiken Rom...

    Venuswurf

    sansol

    11. April 2016 um 09:57

    Tertia, eine kleinwüchsige junge Frau, wird von ihren Eltern in die Sklaverei verkauft. In Rom angekommen nimmt sie den Namen Andromeda an. In einer Garküche mit angeschlossenem Bordell wird sie zur Unterhalterin ausgebildet. In dieser Funktion landet sie schließlich in dem Haushalt von Vipsania Julilla, einer Enkelin von Kaiser Augustus. Schnell ist sie tief in den Intrigen der reichen Julilla verwickelt und entwickelt selbst ein Talent dafür, Verbindungen zu knüpfen um zu überleben. Der Schreibstil hat mir wie immer bei Tanja Kinkel gut gefallen. Alles ist flüssig und gut erklärt. Man erhält sehr viele Details über das Leben in Rom im Jahre 7 n.Ch. Das war alles wirklich interessant und gut recherchiert. Schwierig habe ich manchmal die vielen Namen (da z.B. Ovid von verschiedenen Personen unterschiedlich angesprochen wird) und Familienzusammenhänge empfunden. Am Anfang und Ende passierte jeweils sehr viel (zum Teil ja auch über einen mehrmonatigen Zeitraum), dies wurde aber in relativ wenigen Seiten schnell erzählt. Der Mittelteil mit den ganzen Intrigen war dafür stellenweise etwas langatmig, weil sehr ausführlich. Die Doppeldeutigkeiten an vielen Stellen haben zusätzlich beim Lesen vollste Konzentration erfordert. Julilla fand ich zu schwach gezeichnet. Andromeda war durchaus sympathisch aber auch mit ihr bin ich leider nicht wirklich warm geworden. Ein interessantes Buch, aber leider – rein subjektiv – eines der schwächeren.

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  • Venuswurf hat nicht überzeugt

    Venuswurf

    Charlea

    28. August 2015 um 14:11

    Leider hat mir das Buch überhaupt nicht gefallen. Auch wenn mir die Protagonistin sehr gefallen hat, hatte das Buch deutliche Längen und ich hatte ständig das Gefühl, dass die Autorin sich verzettelt. Es wundert mich wirklich sehr und ich habe lange mit der Rezension gewartet, weil ich erst dachte, dass ich einfach nicht in der richtigen Stimmung für das Buch war, aber weit gefehlt, nachdem ich es jetzt nochmal zur Hand genommen habe, stelle ich wieder fest, dass es einfach nicht meins ist. Ich habe schon ein paar andere Bücher der Autorin gelesen und hatte überhaupt nicht damit gerechnet, dass mein Urteil so hart ausfällt.

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  • Mal ein anderes histrorisches Thema

    Venuswurf

    Dunkelblau

    23. November 2014 um 18:07

    Der Zwergin Tertia wird von ihrem Vater als Sklavin verkauft und gelangt so ins das Rom im Jahre 7 n.Chr.  In eine Garküche mit angeschlossenem Freudenhaus wird sie als Andromeda zur „Schauspielerin“ und Unterhalterin ausgebildet, denn schließlich sind solche seltenen Missgeburten bei den reichen und bedeutenden Römern recht beliebt. So gerät Andromeda in das Haus der Jullia Vipsania, der Enkelin von Kaiser Augustus und mitten in ein Spiel von Intrigen, Geheimnissen und Machtgier.  Nach und nach findet Andromeda ihre Rolle in diesem Stück und versuche so auch ihr Schicksal zu beeinflussen. Mein erstes Buch von Tanja Kinkel und mein Eindruck von der Autorin ist, dass sie sich sehr intensiv mit ihren Themen auseinandersetzt und genau recherchiert. Etwas weniger Genauigkeit hätte es für meine Geschmack aber sein dürfen. Streckenweise war mir das Buch einfach zu langatmig und zu verworren. Bei den ganzen Intrigen und Doppeldeutigkeiten habe ich nicht immer durchgeblickt. Trotzallem war es mal ein schöne Abwechslung einen historischen Roman abseits des Mittelalters zu lesen.

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  • Venuswurf

    Venuswurf

    Saralonde

    24. April 2014 um 17:00

    Rom, um Christi Geburt. Die Tage der alten Republik sind vorbei, Augustus ist der Alleinherrscher. Die junge, kleinwüchsige Tertia wird von Ihren Eltern in die Sklaverei verkauft. Das ist ihr gar nicht einmal so unrecht, denn sie sieht dies als einzigen Weg, dem Elend der zwar freien, aber völlig mittelosen Bauern zu entkommen. In der Hauptstadt wird sie zunächst an einen Freigelassenen verkauft, der sie in einer Gauklertruppe einsetzt. Doch es dauert nicht lange und Tertia, die sich nun Andromeda nennt, erregt die Aufmerksamkeit von Julilla, der Enkelin von Augustus… Tanja Kinkel entführt uns in diesem historischen Roman in ein Zeitalter, das, wie ihr wisst, zu meinen Favoriten zählt – in die beginnende Kaiserzeit. Mir ist aufgefallen, dass das Buch auf den gängigen Portalen etwas schlechter bewertet wird als die anderen Bücher von Tanja Kinkel. Ich glaube, ich weiß auch, woran das liegt: Die Handlung spielt sich größtenteils auf der Gesprächs- und Gedankenebene ab. Wer also temporeiche Action erwartet, ist bei diesem Buch falsch. Allerdings muss man feststellen, dass das Thema etwas anderes auch gar nicht zulässt – und dass es auch Leser wie mich gibt, die das gar nicht brauchen oder möchten. Der Roman ist mehr ein Kammerspiel und hat mich durchaus öfter an die BBC-Serie “I, Claudius” denken lassen, obwohl diese natürlich aus einer komplett unterschiedlichen Perspektive erzählt wird. Die Geschichte der Julier – Augustus’ Familie – ist ein Gespinst von Intrigen und Verrat. Tanja Kinkel hat sich die Ereignisse um Augustus’ Enkelin Julilla herausgegriffen und erzählt sie uns aus der Perspektive ihrer kleinwüchsigen Sklavin Andromeda, einer ungewöhnlichen, aber sehr gewitzten Protagonistin, die schnell erkennt, welche Gefahr die politische Situation um Julilla, ihre Mutter Julia und ihren Bruder Postumus (die beide in der Verbannung leben) für sie selbst und den gesamten restlichen Haushalt birgt: Wenn Julilla sich nicht brav aus der Politik heraushalten und wie ihre Mutter unter einem Vorwand angeklagt werden sollte, würde das bedeuten, dass alle Sklaven gefoltert würden, denn – so grausam war das Alte Rom – die Aussage eines Sklaven war nur gültig, wenn er zuvor gefoltert wurde. Und hochrangige Personen wie Julilla nehmen auf diese Tatsache bei ihren Aktionen natürlich keine Rücksicht. Auch wenn ich wusste, welches Schicksal Julilla erwartet, war ich sehr gespannt darauf, was Andromeda unternehmen würde, um sich und die anderen Sklaven, darunter den zwielichtigen Conopas, der andere kleinwüchsige Sklave Julillas, vor dem befürchteten Schicksal zu retten, und ob ihr das gelingen würde. Eingebaut ist die Handlung in ein buntes Panorama des alten Rom, das mich völlig in die Stadt und die Zeit abtauchen ließ, sämtliche Schilderungen der Bräuche, etwa des Thermen- oder Zirkusbesuchs haben mich völlig überzeugt, die Auflösung ist schlüssig, die Charaktere, insbesondere natürlich Andromeda, vielschichtig, das Leben der Sklaven ungeschönt. Kurz, das Buch ist nicht unbedingt mein Lieblingsbuch von Tanja Kinkel (das ist immer noch “Die Söhne der Wölfin”!), aber es hat mir sehr gut gefallen und ich habe es mit Genuss gelesen.

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  • Rezension zu "Venuswurf" von Tanja Kinkel

    Venuswurf

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. May 2011 um 21:10

    Das mächtige Rom im Jahre sieben nach Christus. Zwei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: die machthungrige Enkelin des Augustus und die Zwergin, die von ihrem Vater in die Sklaverei verkauft wurde. Die eine will herrschen, die andere überleben. Eine Intrige kettet sie aneinander - und ein Wunsch, den beide teilen: endlich die Gelegenheit für ihren Venuswurf zu bekommen, jenem Moment, wenn man nicht nur beim Spiel, sondern auch im Leben alles gewinnen kann. Oder verlieren... FAZIT: Tanja Kinkel gehört ohne Zweifel zu der Elite der Historischen Romanautoren. Und auch mit diesem Buch ist ihr wieder ein weiterer interessanter, mit vielen Details ausgestatteter und liebevoll zusammengeflochtener Roman gelungen, den man so schnell nicht aus der Hand legen will. Zwar sind die Intrigen nicht immer durchschaubar und leider kann der Leser ein paar Mal zu oft nicht einzelne Handlungsstränge miteinander verbinden, aber über diesen Mangel kann sich der Roman auf jeden Fall hinweg setzen. Überraschend erfrischend ist die Idee die Protagonistin als Zwergin in einer Welt der Riesen leben zu lassen, was man durchaus auch metaphorisch für ihre Lebenslage sehen kann. Trotzdem verflicht sich der Roman nicht in diesem Gewirr des Zwergendaseins, sondern lässt nur ab und zu Hinweise auf die Schwierigkeiten durchleuchten. Das Ende kommt ein bisschen zu abrupt und leider wird, wie oben schon einmal erwähnt, nicht wirklich aufgeklärt, wie die Intrigen denn nun eigentlich funktioniert haben, bzw. wer jetzt Sieger bleiben wird. Aber trotzdem bleibt einem der Roman mit einem positiven Nachgeschmack im Gedächtnis behaften.

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  • Rezension zu "Venuswurf" von Tanja Kinkel

    Venuswurf

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. April 2011 um 10:28

    Echter Schund, mehr nicht. Schlecht recherchiert.

  • Rezension zu "Venuswurf" von Tanja Kinkel

    Venuswurf

    saskia_annen

    28. June 2010 um 00:25

    Das Buch ist für Tanja Kinkel eines der "Schwächeren". Sterne gibt es für die ausführliche historische Recherche und den Extrateil im Buch hinten (der u.a. eine Umrechnungstabelle der Währung in Euro enthält) und die gute Grundstory. Abzüge gibt es für das hohe Maß in Verwirrung, das weniger durch die Komplexität des Romans, als durch die stellenweise sehr langatmige Erzählweise hervorgerufen wird.

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  • Rezension zu "Venuswurf" von Tanja Kinkel

    Venuswurf

    Lupus

    22. February 2010 um 18:11

    Zwei starke Frauen aus unterschiedlichen sozialen Schichten werden durch eine Intrige schicksalhaft miteinander verbunden.
    Beide hoffen im antiken Rom ihr Glück - ihren Venus-Wurf - zu machen.
    Ein historischer Krimi:
    Spannend geschrieben, gut recherchiert und brilliant erzählt.

  • Rezension zu "Venuswurf" von Tanja Kinkel

    Venuswurf

    scarlett-oh

    09. December 2009 um 10:58

    Der Roman ist sehr gut recherchiert, gut und unterhaltsam geschrieben.
    Das alte Rom um 40 n. Ch. erwacht zum Leben, aber leider ist der Spannungslevel immer auf fast gleicher Höhe. Die Geschichte plätschert so vor sich hin, ist unterhaltsam und informativ aber leider kommt keine Spannung auf.
    Für Fans des alten Roms und als leichte Lektüre zu empfehlen.

  • Rezension zu "Venuswurf" von Tanja Kinkel

    Venuswurf

    bouquineur

    10. September 2009 um 21:53

    Schon etwas länger her dass ich es gelesen habe, aber ich fand es toll.

  • Rezension zu "Venuswurf" von Tanja Kinkel

    Venuswurf

    TorstenB

    08. February 2009 um 20:40

    Im Jahre 7 nach Christus treffen in Rom zwei Frauen aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein können: Julilla, die ehrgeizige Enkelin des Kaisers Augustus, und Andromeda, eine Zwergin, die von ihrem Vater in die Sklaverei verkauft wird. Die eine will herrschen, die andere überleben. Dieses Buch von der Bamberger Schriftstellerin Tanja Kinkel wurde überall in den Medien und der Presse groß angekündigt. Bei der Thalia war es sogar Buch des Monats. Ich kaufte mir dieses Buch und musste nach den ersten 200 Seiten einsehen, dass viel zu viel Wirbel um diesen Historienroman gemacht wurde. Ohne Frage hat Tanja Kinkel gut recherchiert und es gibt im Internet sogar eine eigene Homepage mit vielen zusätzlichen Infos, doch das macht das Buch nicht wirklich zu einem guten Buch. Viel zu langatmig legt Kinkel ihren Fokus auf vulgäre Ausdrücke und Liebeshandlungen und lässt dadurch die historischen Informationen stark verblassen. Kinkel ist eine Kommerzautorin und längst nicht so gut, wie es Medien und Presse versprechen. Ich werde mir kein zweites Buch von ihr kaufen.

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  • Rezension zu "Venuswurf" von Tanja Kinkel

    Venuswurf

    quadrupes

    29. December 2008 um 18:37

    Gekonnt wird der Leser von der ersten Seite an in die Welt des römischen Reiches, genauer gesagt in seinen Mittelpunkt selbst entführt. Tanja Kinkel skizziert ein eindrucksvolles Bild des antiken Roms, des dortigen Lebens und der gesellschaftlichen Hierarchien. Besonders bemerkenswert, die Sichtweise erfolgt dabei aus der Perspektive einer Zwergin, die es aus den Niederungen eines Bordells als Sklavin bis in den Hausstand der Enkelin des Kaisers schafft. Dort gerät sie in ein Konstrukt aus Verschwörungen und Intrigen, dessen Ziel einzig und allein die Macht über das Imperium ist; und schon bald weiß sie selbst nicht mehr, auf welcher Seite sie steht. So beeindruckend Tanja Kinkel es versteht, den Leser 2000 Jahre zurück am Leben einer Zwergin im alten Rom teilhaben zu lassen, so misslingt es ihr zum Ende hin, die Machtspiele dem Leser plausibel zu erklären. Dieser muss immer wieder zurückblättern, um die wirren Machtkämpfe - die die Autorin selbst teilweise nicht mehr ganz zu durchschauen vermag - nachvollziehen zu können. Der ansonsten einzigartige Lesegenuss wird so leider etwas getrübt.

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  • Rezension zu "Venuswurf" von Tanja Kinkel

    Venuswurf

    daggi21

    06. November 2008 um 15:12

    Endlich wieder Kinkel,aber anfänglich etwas schwierig,danach wieder hervorragend und schön historisch

  • Rezension zu "Venuswurf" von Tanja Kinkel

    Venuswurf

    Feverbrain

    16. October 2008 um 09:39

    Ein wenig schnulzig geschrieben. Die Geschichte an sich ist ganz interessant, wenngleich sie auch jeglicher Authenzität entbehrt.

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