Tanja Kinkel Wahnsinn, der das Herz zerfrißt

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Inhaltsangabe zu „Wahnsinn, der das Herz zerfrißt“ von Tanja Kinkel

Seine Zeitgeossen umlagerten ihn, Goethe war von ihm fasziniert, und Chateaubriand beneiden ihn um Erfolg und Anerkennung. Sein Privatleben wurde von der sensationslüsternen Öffentlichkeit verfolgt. Aber nur von einem Menschen fühlte sich der berühmte engliche Dichter Lord Byron wirklich verstanden: von seiner fünf Jahre älteren Halbschwester Augusta Leigh. Er liebte sie. Im puritanischen England war indessen kein Raum für diese Beziehung. Byrons Schicksal war eine unstete, lebenslange Wanderschaft durch Europa.

Ein gutes Buch

— Charlea

ein Buch, das nicht so recht weiß, was es werden wollte: historischer Roman oder Biographie? Kann man lesen, muss man aber nicht.

— Frau_Lichterloh

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  • Ein gutes Buch

    Wahnsinn, der das Herz zerfrißt

    Charlea

    05. September 2015 um 23:05

    Tanja Kinkel verwendet in ihrem Roman "Wahnsinn, der das Herz zerfrißt" viele Originalquellen, daher bekommt der Roman natürlich einen starken sachlichen touch, da es sich fast wie eine Biographie liest. Das finde ich im Grunde gar nicht schlecht, da ich Biographien generell sehr gerne lese. Dennoch finde ich, dass die Umsetzung hier an einigen Stellen für einen Roman zu sachlich behaftet bleiben, gerade am Schluss stört mich das schon ein wenig, da die Identifizierung mit den Protagonisten schwer fällt, wenn Szenen allzu sachlich beschrieben werden. Dennoch mochte ich das Buch sehr, Punktabzug erteile ich für die Umsetzung des Schlussteils.

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  • Buchverlosung zu "Das Spiel der Nachtigall" von Tanja Kinkel

    Das Spiel der Nachtigall

    Tanja

    Hallo Ihr Lieben, zum Welttag des Buches am 23. April beteilige ich mich mit drei Gewinnen und insgesamt sechs Büchern. Wie das? Weil es sich um drei thematische "Doppel" handelt:  1) Römisches Doppel  ("Die Söhne der Wölfin"  und "Venuswurf". Der erste Roman schildert eine mögliche Entstehung der Ewigen Stadt und stellt eine Frau ins Zentrum, die in der Gründungssage von Rom nur am Rand vorkam - die Mutter von Romulus und Remus, die hier Unmögliches wagt, der zweite das Rom unter Augustus aus der Perspektive einer Zwergin, die in einer erbarmungslosen Welt um Überleben und Freiheit kämpft.)  2) Mittelalter-Doppel "Die Löwin von Aquitanien" und "Das Spiel der Nachtigall". Beide Romane sind im späten 12. und Anfang des 13. Jahrhunderts angesiedelt; im ersten geht es um Eleonore von Aquitanien, eine der faszinierendsten Frauen der Geschichte, um zweiten um Walther von der Vogelweide, Dichter und Überlebenskünstler.  3) Regency-Doppel  "Wahnsinn, der das Herz zerfrißt" und "Säulen der Ewigkeit". Beide Romane spielen Anfang des 19.Jahrhunderts; "Wahnsinn, der das Herz zerfrißt"  war mein Erstling, bei dem es um die verbotene Liebe zwischen dem englischen Dichter Byron und seiner Schwester Augusta ging, "Säulen der Ewigkeit" dagegen stellt die tapfere Sarah Belzoni und die Anfänge der Archälogie in Ägypten ins Zentrum.  Zusammen mit Lovely Books habe ich mir überlegt, daß es schön wäre, von Euch etwas über Eure Lieblingsepoche zu erfahren. Gibt es eine Zeit, die Euch mehr als alle anderen anzieht, wenn Ihr historische Romane durchstöbert?  Oder gar eine historische Figur, über die Ihr gar nicht genug lesen könnt? Oder zieht Ihr es vor, lieber jedesmal eine andere Epoche kennen zu lernen? Erzählt mir davon, und verratet mir, warum das so ist. Einen der drei "Doppel" könnt Ihr bis zum 30.4.2014 gewinnen. 

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  • Rezension zu "Wahnsinn, der das Herz zerfrißt" von Tanja Kinkel

    Wahnsinn, der das Herz zerfrißt

    vormi

    20. May 2011 um 00:35

    Bei soviel Büchern steht ausgerechnet vorne im Buch eine Danksagung oder Erklärung, die einem dann schon über die Hälfte des Buches verraten. Bei diesem Buch allerdings steht hinten im Buch die Erklärung um Lord Byron und die Briefe. Das wäre doch mal eine lohnenswerte Erklärung gewesen, bevor man das Buch liest. Denn dann hätte ich es mit ganz anderen Augen gelesen. Da ich das Buch also ohne diese kleine Information gelesen habe, fand ich es Recht langatmig und teilweise verwirrend. Sehr schade drum.

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  • Rezension zu "Wahnsinn, der das Herz zerfrißt" von Tanja Kinkel

    Wahnsinn, der das Herz zerfrißt

    quadrupes

    30. December 2008 um 12:53

    Wieder greift Tanja Kinkel das Leben einer historischen Person auf und macht diese zur Grundlage ihres Romanes. Allerdings dürfte die Hauptfigur - der englische Dichter Lord Byron - bei weitem weniger bekannt sein, als andere Kinkelsche Romanvorlagen. Dennoch schildert Kinkel auch dem mit der Materie nicht so vertrauten Leser einfühlsam die Ängste und Gefühle eines literarischen Genies und wie sie in Literatur und exzessivem Leben ihren Asdruck finden. Im Mittelpunkt steht dabei Byrons unerfüllte Liebe zu seiner Halbschwester. Ein ruhiger Roman, der sicher nicht zur Unterhaltungsliteratur gezählt werden darf, sondern vielmehr den überzeugenden Versuch einer Psychoanalyse bietet.

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  • Rezension zu "Wahnsinn, der das Herz zerfrißt" von Tanja Kinkel

    Wahnsinn, der das Herz zerfrißt

    Marco

    17. June 2008 um 00:37

    Tanja Kinkel entwirft in diesem kleinen Roman die Tragödie des großen Dichters Lord Byron. Heute hochgeehrt und schon damals viel beachtet und umschwärmt, lebte der sehr unadlige Lord ein sehr trauriges Leben. Seine große Liebe, wird zu seinem Verhängnis. Kinkel setzt Byron und seine starke Halbschwester gut in Szene und beschreibt ihren Liebes- und Leidensweg im puritanischen England des frühen 19. Jahrhunderts. Neutralere biographische Aufzeichnungen, treffen auf sehr poetischen Romanszenen, versuchen zu verschmelzen, stoßen sich aber immer wieder auch gegenseitig ab. Insgesamt ein lesenswerter Roman, in den man hineinfinden muss und sich dort verirren sollte.

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