Tanja Kokoska

 4.1 Sterne bei 64 Bewertungen
Tanja Kokoska

Lebenslauf von Tanja Kokoska

Geboren am 7. Februar 1971 in Frankfurt am Main bin ich seither der Stadt und dem Rhein-Main-Gebiet treu geblieben - Umzüge und Arbeitsplätze jenseits der Landesgrenzen wurden erfolgreich vermieden. Erste Anzeichen des späteren Traumberufs schon in der Grundschule (Zitat aus dem Zeugnis der 1. Klasse: „Tanja schreibt bereits kleine Geschichten, die sie an ihre Mitschüler verschenkt.“) Nach Germanistik-Studium und Volontariat bin ich nun schon langjährige Redakteurin der „Frankfurter Rundschau“ und seit 2016 verantwortlich für das Wochenend-Magazin "FR7".

Neue Bücher

Juli verteilt das Glück und findet die Liebe

 (21)
Neu erschienen am 12.11.2018 als Taschenbuch bei Heyne.

Alle Bücher von Tanja Kokoska

Almuth spielt auswärts

Almuth spielt auswärts

 (43)
Erschienen am 16.02.2015
Juli verteilt das Glück und findet die Liebe

Juli verteilt das Glück und findet die Liebe

 (21)
Erschienen am 12.11.2018

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Neue Rezensionen zu Tanja Kokoska

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Ariettas avatar

Rezension zu "Juli verteilt das Glück und findet die Liebe" von Tanja Kokoska

Berührend und romantisch, ein Roman zum Abtauchen....
Ariettavor 17 Stunden

Inhaltsangabe: Quelle Heyne-Verlag

Mit Blumen macht sie andere glücklich, doch ihre eigene Liebe hat sie noch nicht zum Erblühen gebracht

Juli Mahlo ist nicht ganz von dieser Welt. Sie liebt es, inmitten vertrauter Dinge zu sein, besonders in ihrem Blumenladen, eingehüllt von tausenderlei Farben und Düften. Und sie fürchtet das Schweigen nicht, das sie umgibt. So still sie selbst ist, so groß ist ihre Gabe, andere zum Sprechen zu bringen. So gelingt es ihr immer wieder, Menschen von einer dunklen Erinnerung zu befreien. Nur ihrem eigenen Glück steht Juli im Weg. Dann lernt sie Oskar kennen, der so schön ist wie Gregory Peck. Bei ihm fühlt sie sich geborgen, und es scheint, als wäre für Juli die Zeit des Alleinseins endlich vorbei. Doch sie ahnt nicht, dass die Liebe sie zu einem Geheimnis aus ihrer eigenen Familie führen wird.


Meine Meinung zur Autorin und Buch:

Es ist mein erstes Buch von Tanja Kokoska und ich finde es passt hervorragend in diese wundervolle Adventszeit. Es ist voller Erinnerungen und Achtsamkeit, ein aufeinander zugehen seiner Mitmenschen, aber auch loslassen und seinen Platz finden, wie unsere Protagonistin Juli. Den Schreibstil ist schon fast poetisch und die Geschichte ein wenig Märchenhaft. Der Erzählstil ist trotzdem klar , Einfühlsam und sehr kraftvoll. Es fiel mir sehr leicht in Juli hineinzuversetzen, den sie ist so lebendig und Bildhaft beschrieben, mit all ihrem tun und wirken. Eine Geschichte die mich sehr berührt und begeistert hat, obwohl ich am Anfang sehr skeptisch war, hat mich das ganze Geschehen überzeugt, romantisch, aber nicht kitschig. Ein Roman voller Magie, es war schön mit Juli auf die Reise zugehen und in ihre Welt abzutauchen und mit ihr die Liebe kennen zu lernen. Auch wenn die Protagonistin sich oft selbst im Wege stand, und einfach nicht loslassen konnte. Juli die noch ihren Platz suchte, von der großen Liebe träumt, die sie in Oliver dem großen Pianisten zu finden hofft, was habe ich mit ihr gebangt , gehofft und gezittert. Aber das war noch nicht alles, es war mehr als spannend hinter Julis Familiengeheimnis zustoßen. Eine Geschichte voller unvorhergesehener Wendungen und Überraschungen.


Ein Buch das mich restlos begeistert hat, und zufrieden und Glücklich zurück lässt „

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ChattysBuecherblogs avatar

Rezension zu "Juli verteilt das Glück und findet die Liebe" von Tanja Kokoska

Ich bin leider etwas zwiegespalten.
ChattysBuecherblogvor einem Tag

Es war der Titel, der mich nachdenklich und gleichzeitig auch neugierig gemacht hatte. Verteilt das Glück und findet die Liebe. Das klingt schon sehr emotional und auch tiefgründig.

 Aber kommen wir zur Story.Juli ist voller Ängste. Ganz egal was es ist, Juli hat Angst davor. Ja, sie studiert praktisch jede Art von Angst. Angst vor dem Türklingeln, Angst davor auf dem Gehweg zwischen die Fügen zu treten usw. Ich muss schon sagen, dass ich das alles irrational und völlig überspitzt fand. Wie ist so ein Mensch lebensfähig? Ist er denn überhaupt lebensfähig? Klar, gesellschaftsfähig war Juli keinesfalls. Ziemlich arm dran das Mädel, findet ihr nicht?

Juli zeigt sich in vielen Dinge auch sehr unreif. Hauptsächlich was Männer angeht. Schlagen hier ihre Ängste derart zu, dass sie auch Angst vor Nähe hat?

Manchmal war mir nicht so ganz klar, auf was die Autorin raus wollte. Sollten wir uns alle unseren Ängsten stellen? War es also eher ein therapeutischer Roman? Oder waren es einfach nur tiefgründige Gedanken, die die Autorin zu Papier bringen wollte?

 

📚 Fazit 📚

 

Ich muss gestehen, dass ich etwas zwiegespalten bin. Auf der einen Seite war dieser Roman eine wunderschöne, emotionale und in der Tat auch tiefgründige Geschichte. Auf der anderen Seite habe ich mir jedoch immer wieder die Frage gestellt, was die Autorin damit ausdrücken wollte.

Mir hat leider die ganze Zeit über das gewisse Etwas, das sogenannte Quentchen gefehlt.


Meine komplette Rezension findet ihr hier:

https://chattysbuecherblog.blogspot.com/2018/12/juli-kokoska.html

Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

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Mamaofhannah07s avatar

Rezension zu "Juli verteilt das Glück und findet die Liebe" von Tanja Kokoska

Zauberhafte Dialoge, gedankliche Selbstgespräche und Entdeckungen zwischen den Zeilen...
Mamaofhannah07vor 3 Tagen

Juli verteilt das Glück und findet die Liebe von Tanja Kokoska aus dem Heyne Verlag

Juli Mahlo lebt allein in einer Wohnung, die sie einst mit ihrer Mutter und Großmutter teilte. Nach deren Tod flüchtet sie sich in vertraute Dinge wie die Suppenschüssel mit dem Plätzchenduft oder die Errinnerungen an einen Fleischwolf und dessen Kerbe auf dem Küchentisch. Vertraute Stille umgibt sie, in der sie wunderbar nachdenken kann. Besondere Begegnungen mit einzigartigen, zufällig scheinenden Personen regen ihre Fantasie an und erfassen ihre fürsogliche Seite. Pläne reifen in ihrer Stille und sie versucht die Menschen zum Reden zu bringen, sie von drückenden Erinnerungen zu befreien und glücklich zu machen. Mit Hilfe der farbenfrohen duftenden Blumen aus ihrem Blumenladen schafft sich Juli Zutritt zu den Herzensangelegenheiten fremder Menschen. Ihrem eigenen Glück begegnet sie in Form von Oskar, der so schön ist wie Gregory Peck. Doch ein Geheimnis und eine Verbindung zu ihrer eigenen Familie überschatten die zauberhaften Momente der geborgenen Zweisamkeit.

Dieses Buch ist anders, als alles, was ich bisher gelesen habe. Eine ganz und gar fabelhafte Geschichte mit einer zutiefst liebenswerten Protagonistin. Tanja Kokoska weiss diese Zeilen mit solch einem Feingefühl zu erzählen. Anmutig, leise mit einem Seufzen auf den Lippen begleitet der Leser Juli auf ihrem Weg zu sich selbst. Ganz klar, manchmal shroff aber immer eindeutig gibt die Geschichte ihre Anekdoten frei. Die Autorin nimmt uns mit auf eine Reise zu der Magie des Augenblicks, des Glück der kleinen Dinge und den zauberhaften Einzelheiten des Alltags. Daraus entfalten sich manch verwunderliche Situationen und ein überraschendes Ende, was die Anfänge nicht vermuten ließen. Unvorhergesehene Wendungen machen den reizvollen Schreibstil so interessant. Hoffnung entsteht, zerplatzt und keimt neu auf, getragen von einer positiven Grundstimmung.

Die Protagonisten sind klar gezeichnet und bleiben sich treu. Juli selbst ist einmalig. Sie wächst über sich hinaus mit den Aufgaben, die ihr das Leben stellt. Auch Oskar gibt Kleinigkeiten von sich preis und erscheint nahezu nüchtern neben seiner skurilen, bunten von Vergesslichkeit gezeichneten Mutter. Juli und Oskar sind zusammen ein Ganzes, zwei zersprungene Teile, die zusammengehören. Doch manchmal scheint die Vergangenheit den düsteren, langen Arm nach der Gegenwart auszustrecken, wo sie die Zukunft in die Knie zu zwingen droht, weil diese die Unwegsamkeit des Schiksals nur schwer ertragen kann.

Fazit: Ich konnte mich nur schwer von den Dingen, die Juli dazwischen zu sagen hatte, losreißen. Es gab einfach soviel mit ihr zu entdecken, wenn man bereit ist, sich auf diese besondere Lektüre einzulassen. Ein Buch, welches ich zu einem meiner Lieblingsbücher gewählt habe!

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Gespräche aus der Community

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FrauKs avatar
Hallo!

Gerne lade ich Euch zur Leserunde zu meinem neuen Roman
"Juli verteilt das Glück und findet die Liebe" ein.

Meine Hauptfigur Juli ist ein bisschen wunderlich - eine stille Frau, die viel allein ist. Aber sie hat eine besondere Gabe: ein Gespür für Schweigen. Damit bringt sie andere Menschen, auf denen eine dunkle Erinnerung oder ein düsteres Geheimnis lastet, endlich zum Sprechen. Aber es geht auch - wie der Titel schon sagt - um die Liebe: Eines Tages begegnet ihr Oskar, in den sie sich sofort verliebt. Und was sie nicht ahnen: Gemeinsam kommen sie ihren eigenen Familiengeheimnissen auf die Spur ...

Ich bin 47 Jahre und habe mich in letzter Zeit viel mit den Erfahrungen beschäftigt, die meine Eltern gemacht haben, als sie Kinder waren, während des Krieges und in der Nachkriegszeit. Von dieser "Stimmung" ist auch viel in das Buch eingeflossen. Und ich habe versucht, diesen Ton zwischen Leichtigkeit und Schwere zu treffen, den das Leben so oft ausmacht.

Hier gibt's noch mehr Infos und auch den Blick ins Buch!

Ich arbeite als Tageszeitungsredakteurin bei der "Frankfurter Rundschau", deshalb bitte ich um Verständnis, wenn ich Fragen und Anmerkungen nicht immer prompt beantworten kann, aber bestimmt immer so schnell es geht!

Es wäre so schön, wenn Ihr Lust habt, "Juli" kennenzulernen. Der Heyne Verlag stellt 15 Bücher zur Verfügung, bis zum 20. November habt Ihr Zeit, Euch zu bewerben: Schreibt einfach, was Euch an "Juli" anspricht! Und dann freue ich mich auf die Runde!
Zur Leserunde
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Hallo!

Gerne lade ich Euch zur Leserunde zu meinem neuen Roman
"Juli verteilt das Glück und findet die Liebe" ein.

Meine Hauptfigur Juli ist ein bisschen wunderlich - eine stille Frau, die viel allein ist. Aber sie hat eine besondere Gabe: ein Gespür für Schweigen. Damit bringt sie andere Menschen, auf denen eine dunkle Erinnerung oder ein düsteres Geheimnis lastet, endlich zum Sprechen. Aber es geht auch - wie der Titel schon sagt - um die Liebe: Eines Tages begegnet ihr Oskar, in den sie sich sofort verliebt. Und was sie nicht ahnen: Gemeinsam kommen sie ihren eigenen Familiengeheimnissen auf die Spur ...

Ich bin 47 Jahre und habe mich in letzter Zeit viel mit den Erfahrungen beschäftigt, die meine Eltern gemacht haben, als sie Kinder waren, während des Krieges und in der Nachkriegszeit. Von dieser "Stimmung" ist auch viel in das Buch eingeflossen. Und ich habe versucht, diesen Ton zwischen Leichtigkeit und Schwere zu treffen, den das Leben so oft ausmacht.

Hier gibt's noch mehr Infos und auch den Blick ins Buch!

Ich arbeite als Tageszeitungsredakteurin bei der "Frankfurter Rundschau", deshalb bitte ich um Verständnis, wenn ich Fragen und Anmerkungen nicht immer prompt beantworten kann, aber bestimmt immer so schnell es geht!

Es wäre so schön, wenn Ihr Lust habt, "Juli" kennenzulernen. Der Heyne Verlag stellt 15 Bücher zur Verfügung, bis zum 20. November habt Ihr Zeit, Euch zu bewerben: Schreibt einfach, was Euch an "Juli" anspricht! Und dann freue ich mich auf die Runde!
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Liebe Leserinnen und Leser, 

darf ich vorstellen? Hier kommt Almuth. Almuth ist 60, seit 30 Jahren mit Günter verheiratet und Hausfrau aus Überzeugung. Ein Leben ohne Höhepunkte? Von wegen! 

Almuth liebt nicht nur Kochbücher, sondern auch Fußball. Und ganz besonders den FC Barcelona, obwohl sie in Frankfurt wohnt und noch nie in Katalonien war. Die Kunst des schnellen Umschaltens beherrscht Almuth zumindest theoretisch: Wie Kurzpässe schwirren ihre Gedanken hin und her zwischen Rezepten, Fußballweisheiten und Lebenserfahrungen: „Abschiede sind wie Kartoffelklöße, irgendwas geht immer schief.“

Aber dann geht plötzlich etwas gut: Mit ihren Freundinnen Paula und Lilo fährt Almuth ein paar Tage in die Schweiz und erlebt dort ein unerwartetes Abenteuer – sie verbringt eine Nacht mit einem deutlich jüngeren Mann. Der heißt nicht nur Jens Lehmann – wie der berühmte Torwart – , sondern sieht auch noch genauso gut aus. Jens Lehmann findet: „Ich habe noch keine Hausfrau kennengelernt, die so ist wie Sie.“ Recht hat er. Und Almuth verlässt die eingespielten Laufwege ihres Lebens – was ihre Ehe auf eine völlig neue Probe stellt.

Ich habe Almuth erfunden, weil es schon so viele liebe- und humorvolle Romane gibt, in denen jüngere Frauen die Hauptrolle spielen. Ich finde, es ist Zeit für Almuth – und ich hoffe, Ihr findet das auch! 

Auf zur Leserunde!

Deshalb lade ich Euch hiermit herzlich zur Leserunde ein, die ich so aktiv wie möglich begleiten werde. Der Piper Verlag stellt 25 Freiexemplare zur Verfügung, Bewerbungsschluss ist Sonntag, der 1. September. Schreibt mir einfach, warum Ihr Almuth gerne kennenlernen würdet. Im Buchladen ist sie übrigens ab dem 27. August zu haben.


Schöne Grüße & bis ganz bald,
Eure Tanja Kokoska

Zur Einstimmung gibt’s hier schon mal den Anfang: 
„Fotzelschnitten.“ Almuth stutzt. Sie dreht das Buch um: „Schweizer Spezialitäten“, steht auf dem Einband, „von Appenzeller bis Zürcher Geschnetzeltes“. Fotzelschnitten. Herrschaftszeiten, denkt Almuth. Das kann ja was werden. Sie blickt zu Günter hinüber. Männer, die auf dem Rücken liegen, schnarchen ja meistens, aber Günter nicht, ganz vorbildlich, lobt sie ihn in Gedanken. Er ist mal wieder maulfaul. Die neue, mit Herzen bestickte Schlafbrille – ein Geschenk von Almuth zu seinem einundsechzigsten Geburtstag, – ist ein Stück zur Seite gerutscht und bedeckt nur noch ein Auge vollständig. Sein Mund ist halb geöffnet. Almuth beugt sich noch weiter vor und lauscht. Leise, sehr leise ist gleichmäßiges Atmen zu hören, Günters Brustkorb hebt und senkt sich fast unmerklich. Man könnte glatt meinen, er sei tot, denkt Almuth. 
„Mit altbackenem Brot bereiten Sie so köstliche Gerichte wie Fotzelschnitten. Brotreste machen Sie glücklich, denn Brotgerichte sind unwiderstehlich!“ Brotreste, denkt Almuth, das klingt irgendwie nach Krieg, das muss ja ein uraltes Rezept sein. Wann waren die Schweizer zuletzt kriegerisch unterwegs? Die Schweiz ist doch immer neutral. Gut, wenn man vorbereitet ist, denkt sie. Sonst fährt man ahnungslos da hin, und mir nichts, dir nichts will einem jemand eine Fotzelschnitte andrehen, und dann steht man blöd da. „Woher der Name stammt, weiß niemand so genau“, liest Almuth weiter. „Fotzel nennt man ein abgerissenes Stück Papier. In manchen Gegenden der Schweiz bedeutet es aber auch ,durchtriebener Hallodri’.“ 
Nicht nur, dass sie Papierfetzen fragwürdig benennen und noch wie im Krieg kochen, denkt Almuth, sie sind auch sprachlich über die fünfziger Jahre kaum hinausgekommen. Hallodri, kein Mensch sagt mehr Hallodri, außer den Schweizern offenbar. Hallodri, das ist wie Hopsala, und das sagt auch kein Mensch mehr. Andererseits hat das auch etwas Tröstliches, findet Almuth. Alles verändert sich, Schade heißt Rewe, im Fernsehen ist alles Englisch, und die Jugend redet sowieso wirres Zeug, da kann man sich etymologisch schon mal an einem Hallodri festhalten. Günter hält die Luft an. Drei, vier Sekunden vergehen. Almuth spürt, wie sich sein Körper spannt, wie er die Hüfte in Position schiebt. Dann erschallt, von der Bettdecke gedämpft, ein entschlossener Ton wie aus einem verstopften Jagdhorn. Günter atmet erleichtert aus und dreht sich auf die andere Seite. Besser so ein Lebenszeichen als gar keins, denkt Almuth.
Mehr zum Buch inkl. Video gibt's hier.
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