Tanja Langer Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte

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Inhaltsangabe zu „Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte“ von Tanja Langer

Ein gefährliches Buch. Manche ändern ihr Leben. Der neue Roman von Tanja Langer, ein polyphoner Gegenwarts-, Frauen-, Familien- und Künstlerroman.»Die Liebe wollte ihr nicht glücken. Sie war nicht einem treu, sondern zweien, sie rannte zweien weg, um es mit einem dritten zu versuchen. Sie schwankte zwischen dem Eingeständnis, nun einmal so zu sein, wie sie war, und der Sehnsucht, doch einmal anders sein zu können.« Äußerlich ist Evas Leben beinahe idyllisch: Ein Haus mit Garten am Rand von Berlin, drei Kinder, ein Mann, der einen künstlerischen Beruf hat. Sie ist auch nicht unglücklich. Aber die Offenheit, mit der sie anderen Menschen begegnet, macht sie immer wieder zum Spielball des Lebens. Und so steht sie eines Tages in ihrem vierzigsten Jahr vor einem Bild des Malers Edvard Munch in der Stadt Bergen und fühlt sich wie vom Blitz getroffen. Die Reise wird eine andere Eva zurückbringen. Eine Eva, der langsam deutlich wird, wie sehr ihr Leben, ihr Wesen und Empfinden mit Kunst und Musik verwoben sind, eine Eva, die beginnt, nach dem geheimnisvollen Verschwinden ihrer Mutter vor zwanzig Jahren zu fragen. – Und weil kein Mensch allein lebt, erzählt das Buch auch von dem schrägen Auktionshaus, in dem Eva arbeitet, von Orchestermusikern und Dirigenten, einem alternden Opernsänger, von Sybille und Ludwig, die Ärzte sind und ihre eigenen Wandlungen durchmachen. Ein unbeschwertes, fast heiteres Buch, dessen Kraft aus der Neugier und Fröhlichkeit einer Frau entspringt, die alles, was ihr begegnet, ganz nahe an sich heran lässt.

Auf Seite 120 beendet. Nicht mein Stil, zu langatmig,

— Alira
Alira

Ein Sturm von einem Buch. Mit Röntgenblick und Feingefühl lotet Langer die Gefühle und Gedanken ihrer Figuren aus. Es lässt einen nicht los.

— lisa_tannigel
lisa_tannigel

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  • Leserunde zu "Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte" von Tanja Langer

    Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    "Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte" enthält alles, was jede/n irgendwann einmal in einer Form beschäftigt. Eva arbeitet in einem Auktionshaus. Sie ist mit einem Musiker verheiratet, hat drei Kinder und ein Haus am Rande von Berlin. Eines  Tages steht sie in Bergen vor einem Bild von Edvard Munch. Von dieser Reise kehrt eine völlig veränderte Eva zurück. Möchtest du wissen, was das Bild in Eva ausgelöst hat?  Dann bewirb dich für diese Leserunde. Der DTV Verlag stellt 15 Exemplare zur Verfügung. Tanja Langer begleitet die Leserunde und beantwortet eure Fragen.   Inhalt:»Die Liebe wollte ihr nicht glücken. Sie war nicht einem treu, sondern zweien, sie rannte zweien weg, um es mit einem dritten zu versuchen. Sie schwankte zwischen dem Eingeständnis, nun einmal so zu sein, wie sie war, und der Sehnsucht, doch einmal anders sein zu können.« Äußerlich ist Evas Leben beinahe idyllisch: Ein Haus mit Garten am Rand von Berlin, drei Kinder, ein Mann, der einen künstlerischen Beruf hat. Sie ist auch nicht unglücklich. Aber die Offenheit, mit der sie anderen Menschen begegnet, macht sie immer wieder zum Spielball des Lebens. Und so steht sie eines Tages in ihrem vierzigsten Jahr vor einem Bild des Malers Edvard Munch in der Stadt Bergen und fühlt sich wie vom Blitz getroffen. Die Reise wird eine andere Eva zurückbringen. Eine Eva, der langsam deutlich wird, wie sehr ihr Leben, ihr Wesen und Empfinden mit Kunst und Musik verwoben sind, eine Eva, die beginnt, nach dem geheimnisvollen Verschwinden ihrer Mutter vor zwanzig Jahren zu fragen. – Und weil kein Mensch allein lebt, erzählt das Buch auch von dem schrägen Auktionshaus, in dem Eva arbeitet, von Orchestermusikern und Dirigenten, einem alternden Opernsänger, von Sybille und Ludwig, die Ärzte sind und ihre eigenen Wandlungen durchmachen. Ein unbeschwertes, fast heiteres Buch, dessen Kraft aus der Neugier und Fröhlichkeit einer Frau entspringt, die alles, was ihr begegnet, ganz nahe an sich heran lässt.     Mit folgender Frage kannst du dich für Leserunde bis am 22. März 2013 bewerben: Hast du auch schon mal erlebt, dass ein Lied oder ein Bild aus der Bahn geworfen hat? Bemerkung:  Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr genügend Zeit und Musse für eine Leserunde investieren könnt. Jeder Gewinner verpflichtet sich, in den einzelnen Leseabschnitten sich zu melden und am Schluss eine Rezension zu schreiben.

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  • Ein Parforceritt durch die menschliche Psyche

    Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte
    Queenelyza

    Queenelyza

    07. July 2013 um 21:36

    Das Buch "Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte" ist kein Buch, das man mal so kurz nebenher, einfach nur zur Unterhaltung, lesen kann. Viele Geschichten, Schicksale und Erzählstränge fordern die ganze Aufmerksamkeit des Lesers, aber es lohnt sich!   Die scheinbare Hauptperson ist Eva, deren Leben eigentlich perfekt ist. Sie hat eine tolle Familie, keine Geldsorgen und eigentlich auch sonst alles, was man so braucht und nicht braucht. Doch obwohl sie alles hat, nagt da etwas in ihr, das durch ein Bild des Malers Edvard Munch an die Oberfläche kommt. Durch dieses Bild werden Prozesse in Gang gesetzt, die nicht nur ihr Leben auf den Prüfstand stellen.    Dieses Buch ist komplex, sperrig und mutig. Manche der Emotionen springen so direkt auf den Leser über, dass man das Buch erst mal weglegen muss, um sich mit dem eigenen Leben zu beschäftigen. Es bewegt, verstört und, ja, es hält einem den Spiegel vor, da man sich immer fragt, wie es einem selbst in den entsprechenden Situationen ergehen würde. Neben Eva, die schon ein sehr komplexer Charakter ist, gibt es auch noch ihren Mann Stefan, die Freunde Sibylle und Ludwig, sowie den Maler Edvard Munch. Jeder hat tiefe Emotionen, an allen dürfen wir teilhaben, in jedem finden wir uns ein Stückchen wieder. Und dabei sind dies noch längst nicht alle Charaktere, die eine Rolle in diesem Buch spielen.    Das Buch ist glänzend recherchiert, es geht viel um die Themen Kunst und Malerei, die für mich persönlich sehr interessant waren. Tanja Langer seziert emotionale (Not-)lagen so präzise, dass es wehtut, ihre Leidenschaft, zu schreiben, reißt einfach mit. Auch wenn mir persönlich einige Passagen über Edvard Munch ein wenig zu viel waren, habe ich das Buch fast atemlos verschlungen. Wenn ich es denn mal in der Hand hatte, denn oftmals musste ich eine Pause machen, denn es ging mir einfach nahe. Vielleicht kennt jeder, der im Leben eigentlich alles hat, die Sorgen von Eva und ihren "Nebenfiguren"? ich habe mir jedenfalls mehr als einmal an die eigene Nase gefasst.   Wie dem auch sei, ich mag Bücher, die in mir etwas bewegen, die mich wachsen lassen. Dieses Buch war ein solches, und ich habe das Gefühl, dass nichts, was ich schreibe, den Worten von Tanja Langer auch nur annähernd gerecht werden kann. Wen die Themen Kunst, Malerei und menschliche Untiefen reizen, der kann hier garantiert nichts falsch machen. Ich jedenfalls bin nach diesem Buch ein noch größerer Fan der Autorin und hoffe, dass es noch vieles von ihr zu entdecken gibt!

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  • Eine Reise in die Welt der Kunst, und in die geheimen Wünsche

    Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. June 2013 um 06:46

    Die Geschichte beginnt mit einer Reise in die Toskana. Zwei befreundete Ehepaare, Ende dreißig, mit ihren Kindern. Auf dieser Reise lernen wir die Akteure mit ihren unterschiedlichen Charakteren kennen. Jeder von ihnen hat geheime Wünsche und eine Vergangenheit die sie prägte. Kurz vor dem runden Geburtstag fragen sich alle ob sie in dieser Form weiterleben, oder ob die einen anderen Weg wählen sollen. Diese 4 Menschen und deren Umfeld begleiten wir. Zuhause angekommen hält der Alltag Einzug. Eva, die in einem Auktionsaus arbeitet, lebt mit Stefan einen Klarinettisten der Komischen Oper Berlin, in Kleinmachnow. Sie hat eine Affäre mit Karl, Stefan duldet diese Affäre. Sie hinterfragt ihr Leben immer häufiger, insbesondere warum ihre Mutter die Familie in ihrer Kindheit einfach verlassen hat. Durch einen Zufall bekommt sie den Auftrag für einen Kunden ein Bild des Malers Edvard Munch in Bergen zu erwerben. Sie bereitet sich vor und besucht nach der Ankunft ein Museum. Bei dem Bild Frau in drei Stadien wird vollends aus der Bahn geworfen. Nichts ist mehr wie vorher, und Eva muss ihr Leben in die Hand nehmen. Tanja Langer entführt uns mit ihrem umfangreichen Wissen in die Welt der Kunst und der Kultur. Munch’s Leben lernen wir kennen, was ihn bewegte und wie er es geführt hat. Wir begleiten Stefan bei den Proben und Aufführungen des Orchesters und sind auch dort immer mittendrin. Der Schreibstil ist flüssig und spannend, und immer wieder taucht die Frage auf: Leben wir so wie wir es wirklich wollen, ober sind wir von den Konventionen gefangen. Es fällt mir schwer diesem Buch gerecht zu werden, denn es ist einfach beeindruckend. Immer wieder bekommt man selbst den Spiegel vorgehalten und überdenkt sein eigenes Handeln. Es war ein Vergnügen das Buch zu lesen und es wird auch nicht mein letztes Buch von Tanja Langer sein, einer Autorin die nie einen erhobenen Zeigefinger hat, sondern die Menschen beobachtet und uns zum Denken anregt. Vielen Dank dafür.

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  • Woher komme ich? Wohin will ich?

    Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    27. May 2013 um 10:53

    Das Buch beginnt mit einer idyllischen Szene Eva und Stefan mit ihren Kindern und Sybille und Ludwig ebenfalls mit ihren Kindern sind in Sizilien in den Osterferien. Schon da zeigt sich, dass die beiden Frauen irgendwie „unzufrieden“ und auf der Suche sind. Die Geschichte widmet sich im weiteren Verlauf vorallem Eva. Sie denkt immer öfters an ihre Mutter zurück. Auch sie war eine Getriebene. Sie ging öfters im Wald spazieren, blieb immer länger weg bis sie gar nicht mehr zurückkam.  Um ihre Mutter besser zu verstehen, geht sie ebenfalls spazieren. Aber auch Sybille ist unzufrieden. Ihr Mann schlägt sie. Sie sehnt sich nach einem ruhigen Leben auf dem Land und nach Harmonie. Sie fühlt sich zu dem ruhigen Stefan hingezogen.   Die Autorin beschreibt alle Figuren eingehend und gibt ihnen eine Geschichte. Der Leser hat sofort ein Bild vor sich. Tanja Langer gelingt   die Zweifel und innere Zerrissenheit ihrer Protagonisten  so reell zu formulieren, dass der Leser,ohne es zu wollen, anfängt zu reflektieren.  Das Buch ist sehr intensiv und lässt den  Leser nicht so schnell wieder los.   Die Kunst ist ebenfalls ein grosses Thema. Man merkt, dass die Autorin eine Kunstkennerin ist. So sind die Bilder von Edvard Munch und seine Lebensgeschichte ein Thema. Auch die Musik kommt nicht kurz. Stefan, Ehemann von Eva, ist Klarinettist in der Komischen Oper. Man sitzt mit ihm im Orchestergraben, erlebt wie es in den Proben zu und her geht und lernt Stefans Freunde kennen.   Mein Fazit:  Auf der Rückseite des Buches steht „Solche Geschichten sollten nie enden“. Da kann ich nur beipflichten. Gibt es ein schöneres Kompliment?  

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  • Die Frau in drei Stadien oder Wie Eva ihr Leben in Frage stellt

    Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte
    Nymphe

    Nymphe

    21. May 2013 um 18:32

    Das Buch „Kleine Geschichte der Frau, die nicht treu sein konnte“ beginnt mit einem Urlaub auf Sizilien. Zwei befreundete Ehepaare mit ihren Kindern haben sich eine nette Ferienwohnung gemietet und wollen entspannen. Doch alles gerät hier irgendwie aus den Fugen. Während nach außen hin alles wie gewohnt scheint, brodeln im Inneren der Figuren ganz neue Gefühle und Konflikte. Jeder ist irgendwie unzufrieden mit dem eigenen Leben, dem Partner und alle nehmen diese Unzufriedenheit mit in den Alltag. Im Mittelpunkt steht nun Eva, die in einem Auktionshaus arbeitet und mit dem Klarinetten-Spieler Stefan verheiratet ist. Als sie auf einer Geschäftsreise nach Norwegen ein Bild von Edvard Munch sieht (Die Frau in drei Stadien) zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg. Sie sieht sich mit ihrer eigenen Vergänglichkeit konfrontiert und die anfänglichen Zweifel aus dem Urlaub entwickeln sich zu einem Sturm der Gefühle. Kann sie mit ihrer Affäre und ihrem Mann noch weiter Leben? Und warum ist ihre Mutter damals einfach verschwunden? Dieses Buch ist ungeheuer intensiv geschrieben. Ich musste mich beim Lesen wirklich zwingen das Buch hin und wieder zur Seite zu legen, weil ich im Kopf anfing auch alles in Frage zu stellen. Dieses Buch hat so viele Schichten und Ideen und Gefühle, dass sie einerseits oft zu viel für mich waren, aber andererseits konnte ich das Buch auch nicht weg legen. Die Autorin Tanja Langer zieht den Leser in einen enormen Sog, der ihn so leicht nicht wieder los lässt. Die Figuren sind unheimlich stark und vielschichtig beschrieben. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, landet aber immer wieder bei Eva. Auf diese Art kam ich allen Hauptfiguren, die sich teilweise erheblich weiter entwickeln im Laufe des Buches, sehr nahe. Darüber hinaus vermittelt Frau Langer durch die Figuren auch sehr interessantes Fachwissen. So sitzen wir mit Stefan und seiner Klarinette im Orchestergraben und sind hautnah bei Proben und Konzerten dabei und durch Evas Arbeit im Auktionshaus lernen wir vor allem den Maler Edvard Munch näher kennen. (Edvard Munch spricht tatsächlich sehr direkt mit dem Leser, aber ich will nicht zu viel verraten.) Alles in Allem ist dies ein sehr interessantes und intensives Buch. Ich denke, dass ich es noch mehrmals lesen muss, um es in seiner gesamten Komplexität zu verstehen. Trotzdem (oder gerade deshalb) kann ich nur die Bestnote vergeben.

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  • Rezension zu "Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte" von Tanja Langer

    Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte
    bernauerin

    bernauerin

    26. July 2010 um 16:48

    von den drei büchern, die ich von tanja langer gelesen habe, gefiel mir dieses am besten. es steckt einiges an lebenserfahrung drinnen, vielleicht hängt das gefallen damit zusammen, wenn man eine affinität dazu hat, ähnliches erlebt hat. außerdem weiß die autorin sehr gut bescheid über musik und malerei. das flicht sie geschickt ein in ihren roman, und so erfährt man "ganz nebenbei" viel über die innenwelt eines orchestermusikers. außerdem wird durch die beschäftigung mit dem munchgemälde, das bei der protagonistin so viel bewirkt, ein ganz besonderer zugang zur malerei geschildert. hat mir gut gefallen und hat mich bereichert!

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  • Rezension zu "Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte" von Tanja Langer

    Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte
    sternenfee

    sternenfee

    03. June 2008 um 22:09

    Ein überraschendes Buch. Wechselt immer wieder unverhofft zwischen den Gefühlen. Eine Frau im "besten Alter" wird mit einem Bild konfrontiert, dass ihr durch und durch geht. Darauf ist eine Frau in drei Phasen ihres Lebens dargestellt. Plötzlich wird die berufstätige, verheiratete Mutter mit ihrer Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft konfrontiert. Einzelne Pasagen sind sehr ausführlich beschrieben, andere leider nur angekratzt. Wie gesagt, ein abwechslungsreicher Roman.

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