Tanja Langer Wir sehn uns wieder in der Ewigkeit

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Inhaltsangabe zu „Wir sehn uns wieder in der Ewigkeit“ von Tanja Langer

Am 21. November 1811 erschoss Heinrich von Kleist am Kleinen Wannsee zuerst Henriette Vogel und dann sich selbst. Tanja Langer erzählt, was in der Nacht vor dem Selbstmord passiert sein könnte. Heinrich und Henriette übernachteten im Gasthaus der Familie Stimming direkt am Wannsee. Was machen zwei Menschen, die eine besondere Beziehung verbindet, in den letzten Stunden ihres Lebens?
Sie wohnten Tür an Tür, schrieben ihre letzten Briefe, Heinrich reinigte die Pistolen. Eindringlich lässt Tanja Langer das Geflecht aus Lebens(un-)möglichkeiten, Freundschaften und Verletzungen aufscheinen, das die beiden in ihren Freitod führte.

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  • Die letzte Nacht von Heinrich Kleist und Henriette Vogel

    Wir sehn uns wieder in der Ewigkeit

    Buecherwurm1973

    10. April 2013 um 16:07

    Wir schreiben den 21. November 1811 am Wannsee. Nachdem Heinrich Kleist und Henriette Vogel am Ufer Kaffee getrunken hatten, erschiesst er zuerst sie und dann sich selbst. Die Nacht vor dieser geplanten Tat und dem gemeinsamen Sterben verbrachten die Beiden im nahegelegenen Gasthof. Tanja Langer entwirft ein Szenario wie diese Nacht abgelaufen sein könnte. Daneben erfährt der Leser der grobe Lebenslauf der Beiden und wie sie zusammengefunden haben. Tanja Langer ist eine Kleist-Kennerin. Sie hat das Libretto zur Kleist-Oper und ein Theaterstück über Kleist geschrieben. In diesem Buch verarbeitet sie ihr Wissen und  Überlegungen  während ihren Spaziergängen am Wannsee. Denn sie wohnte während 10 Jahren in der Nähe des Wannsees. Dies ist mein zweites Buch von Tanja Langer. Wie schon beim Ersten musste auch diesem Buch langsamer als gewohnt lesen. Sie schreibt in einer wunderbaren tiefgründigen Art. Man gerät aber immer ins Reflektieren und Nachdenken. Fazit: Ich werde Tanja Langer im Auge behalten. Ich möchte noch viele Bücher von ihr lesen. 

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